Schlagwort: Vermietung

  • Digitalisierung stärkt den Kundenfokus

    Digitalisierung stärkt den Kundenfokus

    Zum Jahreswechsel hat SMG Real Estate für seine Kunden im digitalen Business Manager zahlreiche neue digitale Tools integriert, welche die Vermietung und Vermarktung konkret unterstützen. Dazu zählt beispielsweise die digitale Schaufensterseite, die das Leistungsportfolio und besondere Services der Immobilienunternehmen professionell für Interessenten in Szene setzt. Eine persönliche Vorstellung des Teams mit Kontaktinformationen und Ansprechpartner-Porträts fördern einen sympathischen ersten Eindruck und den Aufbau von Vertrauen.

    Neu ist auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und die Automatisierung der Inserate-Erstellung auf den Immobilienplattformen von SMG Real Estate. Der gesamte Prozess wird erheblich erleichtert. Nachdem die Adresse und wenige spezifische Daten eines Objektes eingegeben worden sind, wird das Inserat automatisch ausgefüllt – unterstützt durch die zuverlässigen Daten von IAZI. Auch die Objektbeschreibung kann automatisiert erstellt werden. Die neue KI-Lösung ist in die Benutzeroberfläche des Business Managers integriert und analysiert Immobiliendaten sowie Informationen zur Umgebung, um professionelle Beschreibungen zu erstellen, welche die besten Merkmale jeder Immobilie hervorheben.

    Ebenfalls hat SMG Real Estate seine Vermarktungspakete weiter optimiert: 50 % mehr Anzeigen in der Suchergebnisliste sichern nicht nur mehr Sichtbarkeit, sondern verbessern auch die Performance und damit den eigenen Vermarktungserfolg. Ein zentraler Faktor, um die Wahrscheinlichkeit schneller Abschlüsse zu optimieren, sind einerseits entscheidungsrelevante Informationen, andererseits die Treffsicherheit in der Ansprache potenzieller Interessenten. Hier stellt SMG Real Estate neu das Tool «Potenzialkarte für Objekte» zur Verfügung. Auf der Grundlage von Immobilienbewertungen erkennen Makler Regionen mit potenzieller Verkaufsbereitschaft und können ihre Marketingaktivitäten somit auf besonders erfolgversprechende Bezirke und Regionen fokussieren.

    Die tägliche Zusammenarbeit innerhalb des Teams hat SMG Real Estate ebenfalls vereinfacht. Mit nur einem Login können Kunden auf das gesamte Real Estate Ökosystem zugreifen. So profitieren sie noch einfacher von täglichen Updates im Business Manager und haben schnellen und bequemen Zugang zu zahlreichen Drittpartner-Services.

    Denn auch das Produktportfolio der Drittpartner hat sich erneut erweitert. Mit dem IAZI- Ertragswertmodell ist nicht nur eine schnelle Berechnung der Rendite von Immobilien auf der Grundlage aktueller Marktdaten möglich. In das Tool fliessen jetzt auf Basis der IAZI-Daten auch «Naturgefahren» ein und stellen für die meisten Kantone wichtige Entscheidungshilfen in Bezug auf verschiedene Naturgefahren (dazu zählen Risiken wie Lawinen, Hangrutschungen, Steinschlag, Hochwasser, Stürme, Erdbeben, Hagel und Oberflächenabfluss) und deren Gefährdungskategorie bereit.

    Ein weiteres Beispiel für zusätzliche Services: Platziert man das HEDOlight-Widget auf der eigenen Unternehmenswebsite, legt es die automatisierte Basis für neue Kontakte und Mandate. Denn potenzielle Hausverkäufer können mit dem HEDOlight-Widget eine kostenlose Einschätzung des Wertes ihrer Immobilie auf Basis der hedonischen Methode von IAZI erhalten.

    Und als drittes: Maklern eröffnen sich über die exklusive Partnerschaft von SMG Real Estate mit der Auktionsplattform Residenture neue Chancen, den Interessentenkreis für ihre Immobilien deutlich zu vergrössern. Die führende Schweizer Plattform für KI-gestützte Immobilienauktionen ermöglicht Maklern einen rechtssicheren und transparenten digitalen Versteigerungsprozess. Nahtlos lässt sich so für über SMG Real Estate inserierte Objekte in einem schnellen, nachvollziehbaren Prozess  Bieterverfahren mit verifizierten Interessenten starten.

    Die Vermietung und der Verkauf von Immobilien gewinnen mit dem Einsatz digitaler Tools immer stärker an Effizienz. Die schafft Business-Kunden nicht nur zusätzlichen Komfort und eine höhere Performance, sondern Freiraum für den wichtigen Kundenkontakt.

    Wer sich einen Überblick über alle neuen digitalen Produkte verschaffen will, schaut hier nach.

  • Abschaffung der Eigenmietwertsteuer

    Abschaffung der Eigenmietwertsteuer

    Mit der Zustimmung beider Räte zum neuen Bundesgesetz wurde ein lang ersehnter Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung beschlossen. Die Eigenmietwertsteuer, die als unbefriedigend und ungerecht galt, gehört damit der Vergangenheit an. Künftig entfällt die Einkommensbesteuerung der fiktiven «Eigenmiete» für selbstgenutztes Wohneigentum, was das Steuersystem deutlich vereinfacht.

    Förderung von Finanzstabilität und Wohneigentum
    Ein weiterer zentraler Punkt des neuen Gesetzes ist der Abbau der Privatverschuldung. Die Begrenzung des Abzugs für private Schuldzinsen sowie die Streichung zusätzlicher Abzugsmöglichkeiten führen zu einer Stärkung der Finanzstabilität. Junge Familien profitieren von einem zeitlich begrenzten Schuldzinsabzug, der ihnen den Erwerb von Wohneigentum erleichtert. Damit wird der Verfassungsauftrag zur Förderung des Wohneigentums erfüllt.

    Anpassungen bei Steuerabzügen
    Die Abschaffung der Eigenmietwertsteuer bringt eine systemkonforme Streichung bisheriger Abzüge wie Unterhaltskosten oder Versicherungsprämien mit sich. Gleichzeitig bleibt es den Kantonen überlassen, Abzüge für energetische Sanierungen oder Umweltschutzmassnahmen beizubehalten, um diese weiterhin zu fördern.

    Keine Benachteiligung von Vermietern
    Für private Vermieter bleibt die Möglichkeit erhalten, Kosten wie Unterhalt oder Schuldzinsen steuerlich abzusetzen. Dadurch wird sichergestellt, dass die neue Regelung keine negativen Auswirkungen auf die Vermietung privater Immobilien hat.

    Verfassungsänderung zur Kompensation
    Das Inkrafttreten des neuen Gesetzes ist an eine Verfassungsänderung gebunden. Diese erlaubt Kantonen, eine Objektsteuer für Zweitliegenschaften einzuführen, um Steuerausfälle bei selbstgenutzten Zweitwohnungen auszugleichen. Insbesondere Tourismuskantone sollen so die finanziellen Auswirkungen kompensieren können.

  • Neustart auf dem Gelände des «Müllerbräu-Areals»

    Neustart auf dem Gelände des «Müllerbräu-Areals»

    Durch den heutigen Spatenstich beginnt die Neugestaltung des «Müllerbräu-Areals» im Herzen von Baden. Bis 2027 entsteht dort ein moderner Stadtteil, der unter dem Motto «brauen – wohnen – geniessen» steht. Neben Verkaufs- und Büroflächen werden auch 136 Wohnungen gebaut. Die traditionelle Brauerei H. Müller AG braut weiterhin Bier an diesem historischen Ort, an dem die Brautätigkeit der Badener 1897 begann.

    Mit der Erteilung der Baubewilligung im Oktober 2023 wird heute mit dem Spatenstich der sichtbare Startschuss für die Umgestaltung des 8000 Quadratmeter grossen Areals gegeben. Der neue Stadtteil neben dem Bahnhof Baden wird das gesamte Quartier aufwerten und die Stadtentwicklung positiv beeinflussen.

    Die Braukunst bleibt ein wichtiger Bestandteil der Badener Identität. Der Areal-Gestaltungsplan sieht weiterhin den beliebten Müllerbräu Biergarten vor. Ab 2027 können dort die klassischen Müllerbräu Biere sowie Spezialitäten aus der Linie «Müller Bräu Handcrafted» genossen werden, die bereits heute vom Braumeister Simon Neuhold produziert werden.

    Die vierte Generation des Familienunternehmens investiert einen beträchtlichen zweistelligen Millionenbetrag in das Neubauprojekt. Es ist möglich, dass ein Teil der Überbauung an einen Partner übergeben wird. Die Bauphase dauert etwa drei Jahre, in denen die Nachbarn regelmässig über den Fortschritt informiert werden. Die Mietwohnungen sollen voraussichtlich ab Sommer/Herbst 2026 zur Vermietung ausgeschrieben und ab Sommer 2027 bezugsbereit sein.

  • The Circle ist zu 95 Prozent vermietet

    The Circle ist zu 95 Prozent vermietet

    Das Dienstleistungszentrum The Circle am Flughafen Zürich zieht weitere Mieter an, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Mit national und international etablierten Unternehmen, die sich neu für Büroräumlichkeiten im Circle entschieden haben, sind die Büroflächen fast vollständig vermietet. Die Vermietungsquote liegt bei rund 95 Prozent.

    Neuerungen gibt es laut der Mitteilung des Flughafens Zürich im Gastronomie- und im Wellness-Bereich. Das Leon’s Loft ist bereits seit 2020 Teil der gastronomischen Betriebe im Circle. Dank der erfolgreichen Entwicklung werde das Restaurant seine Räumlichkeiten im Frühsommer um die direkt daneben gelegene Fläche erweitern, heisst es in der Mitteilung. Dort entstehe ein Bodega-Konzept mit integriertem Weinverkauf, in Zusammenarbeit mit der Zürcher Weinkellerei Smith & Smith. Ergänzend zur bereits bestehenden Terrasse auf dem Hauptplatz entstehen ausserdem weitere Aussensitzplätze in der Gasse.

    Das Health- und Wellness-Angebot im Circle wird laut Mitteilung ebenfalls erweitert. Das Floatingcenter Flooat öffnet im Februar und bietet eine besondere Entspannungsmethode: Beim Schweben in einer Sole aus Wasser und Salz erlebt der Körper Schwerelosigkeit durch natürlichen Auftrieb, was die Gelenke und Organe entlastet.

    Zu den Neuvermietungen heisst es, cass sich mit dem zu Telefónica Tech gehörenden Unternehmen Be-Terna ein weiteres international etabliertes Unternehmen für den Circle als Standort entschieden habe. BE-Terna bietet Microsoft-Cloud-Lösungen an. Der Einzug ist für das vierte Quartal 2024 geplant. Weiter werden die CSS Gruppe und Grenkeleasing AG ihre Büroräumlichkeiten ausbauen. Novo Nordisk und Inventx, zwei Unternehmen, die bereits im Circle eingemietet sind, werden ihre Flächen im ersten Halbjahr 2024 erweitern.

  • Mobimo verbucht Vermarktungserfolge

    Mobimo verbucht Vermarktungserfolge

    Einer Mitteilung der Mobimo Holding AG zufolge hat das Luzerner Immobilienunternehmen im ersten Halbjahr 2022 einen Erfolg aus Vermietung in Höhe von 60,0 Millionen Franken verbucht. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Wachstum um 7,4 Prozent. Mobimo führt die Steigerung auf den Neuerwerb von Immobilien zurück. Zudem konnte das Unternehmen seine Leerstandsquote gegenüber Ende 2021 um 0,2 Prozentpunkte auf 4,6 Prozent senken.

    Der Erfolg aus Entwicklungen und dem Verkauf von Liegenschaften lag mit 3,8 Millionen Franken deutlich unter dem Vorjahreswert von 54,4 Millionen Franken. Hier hatte der Verkauf eines Grossprojekts das Ergebnis geprägt, erläutert Mobimo. Das Betriebsergebnis ging im Jahresvergleich daher von 115,4 Millionen auf 81,4 Millionen Franken zurück. Der Unternehmensgewinn fiel mit 63,5 Millionen Franken um 20,2 Millionen Franken geringer als im ersten Halbjahr 2021 aus.

    Bei den eigenen Anlageliegenschaften im Bau konnte Mobimo einen Neubewertungserfolg von 29,0 Millionen Franken verbuchen. Die Nachfrage nach Wohneigentum verbleibe hoch, schreibt das Unternehmen. In Meggen LU hat Mobimo in Berichtssemester 30 neu errichtete Wohnungen verkauft. Von weiteren 38 im Bau befindlichen Wohnungen in Horgen ZH seien bereits 29 Wohnungen reserviert, heisst es in der Mitteilung.

    Für die Zukunft sieht sich Mobimo gut aufgestellt. Das Unternehmen entwickele derzeit sechs Projekte mit einem Gesamtvolumen von 370 Millionen Franken, schreibt Mobimo. Zudem sind zwölf Projekte für Stockwerkeigentum im Gesamtumfang von 640 Millionen Franken geplant.

  • Verit und Flatfox bieten komplett digitale Vermietung an

    Verit und Flatfox bieten komplett digitale Vermietung an

    Die Zürcher Verit Immobilien AG bietet gemeinsam mit dem Vermietungsportal der Berner Flatfox AG einen voll digitalisierten Vermiet- und Mietprozess an. Laut Medienmitteilung wird damit eine mehr als einjährige Pilotprojekt abgeschlossen und das Angebot erstmals auf die ganze Schweiz ausgeweitet. Von der Bewerbung, über den Abschluss der Mieterkaution bis zur Unterschrift des Mietvertrages läuft der gesamte Prozess digital ab. Das gehe bis hin zur Bestellung der Namensschilder für den neuen Mieter. Von der Zeitersparnis profitieren nicht nur die Mietenden, heisst es in der Medienmitteilung. Für die Eigentümer erhöhe sich die Chance auf eine nahtlose Anschlussvermietung

    Kurz vor Jahresende sei im Rahmen des elektronischen Wiedervermietungsprozesses von Verit Immobilien und Flatfox das erste digitale Mietzinsdepot eröffnet worden, rund ein Jahr, nachdem der erste Mietvertrag von Mieter und Vermieter elektronisch signiert wurde. Das erfolgreiche Pilotprojekt werde nun an allen Verit-Standorten in der Schweiz fix angeboten. Nach dem Start von Verit mit Flatfox seien inzwischen auch ELCA Informatik, Skribble, Helvetia Versicherung, SwissCaution, FirstCaution und für ein Mieterkautionskonto die Hypothekarbank Lenzburg an dem Angebot beteiligt.

    Für die Abwicklung des gesamten Prozesses nutzt Verit Immobilien die Plattform Flatfox. „Der ganze Prozess der Wiedervermietung erfolgt nahtlos digital über die Plattform von Flatfox – ab dem Zeitpunkt, zu dem ein potenzieller Mieter auf ein Angebot aufmerksam wird, bis zur formell gültigen Ausstellung des Mietvertrags“, wird Martin Frei, Chief Digital Officer bei Verit, zitiert. „Selbstverständlich betrifft dies auch alle Zwischenschritte wie Erstkontakt, Anmeldung, Kaution, Bonitätsprüfung und Schildchenbestellung.“

  • Alten-Wohnungen in Bergdietikon sollen modernisiert werden

    Alten-Wohnungen in Bergdietikon sollen modernisiert werden

    Die Stiftung altersgerechtes Wohnen in Bergdietikon (AGW) hat die Anlage im Schlittental vor 25 Jahren nach dem damals modernen Stand an Ausstattung und Technik gebaut. Die Gemeinde Bergdietikon hatte damals das Areal zur Verfügung gestellt. Heute haben sich Ansprüche und Bedürfnisse weiterentwickelt. Deshalb will der Stiftungsrat die Situation analysieren, indem er neben dem Wohnungsmix und dem Ausbaustandard auch die Frage der Preisgestaltung und nicht zuletzt auch die einzelnen besonders behindertengerechten Wohnformen prüft, wie es in einer Mitteilung heisst. Bis Ende Jahr soll ein Vorschlag für die Sanierung des Gebäudes zur Erfüllung der zeitgemässen Bedürfnisse vorliegen.

    Die Mietwohnungen, die anders als in Altenwohnheimen ohne Dienstleistungen angeboten werden, seien „ein wenig in die Jahre“ gekommen und entsprächen nicht mehr dem heutigen Standard. Einige der insgesamt 18 Wohnungen habe man deshalb trotz insgesamt deutlicher Nachfrage nicht mehr vermieten können.

    Um die echten Bedürfnisse zu ermitteln, sollen Bewohnerinnen und Bewohner und auch Interessenten nach ihren Vorstellungen befragt werden. Eines aber steht schon fest: Serviceleistungen, wie sie in Altersheimen oder grösseren Institutionen angeboten werden, sind wirtschaftlich nicht tragbar.

    Das Wohnhaus für altersgerechtes Wohnen liegt unmittelbar beim Ortskern von Bergdietikon. In wenigen Gehminuten sind die Post, das Zentrum, der Volg-Laden, der Friedhof sowie die Bushaltestelle zu erreichen, beschreibt die Stiftung das Objekt. Und fügt hinzu: Mit Fernsicht ins Limmattal und Ausblick auf die bergseitige Hügellandschaft.