Schlagwort: verträge

  • Die Swisscanto Sammelstiftung und Supra Sammelstiftung kehren zum Namen Servisa zurück

    Die Swisscanto Sammelstiftung und Supra Sammelstiftung kehren zum Namen Servisa zurück

    Die bestehenden Verträge und deren Leistungen laufen unter dem neuen, ursprünglichen Namen unverändert weiter. Weder für die Versicherten, noch für die angeschlossenen Unternehmen, noch für die Partner der Servisa Sammelstiftungen besteht Handlungsbedarf aufgrund des Namenswechsels. Auch an der strategischen Ausrichtung der Pensionskasse und den verantwortlichen Personen ändert sich nichts. Die Stiftungsräte der beiden Servisa Stiftungen bleiben unabhängig und verfolgen unverändert die bestehenden, langfristigen Stiftungsstrategien. Das Management und die Ansprechpersonen bei Servisa bleiben ebenfalls die gleichen. Auch die Kantonalbanken bleiben unverändert wichtige Partnerinnen von Servisa.

    Andere Stiftungen und Unternehmen, die unter der Marke «Swisscanto» auftreten, sind von der Namensänderung nicht betroffen. Dies sind namentlich die Swisscanto Freizügigkeitsstiftung, die Swisscanto Anlagestiftungen, die Swisscanto Flex Sammelstiftung, die Swisscanto 1e Sammelstiftung sowie die Swisscanto Holding AG der Zürcher Kantonalbank.

    Die Rückkehr zum ursprünglichen Namen der Servisa Stiftungen wird per 19. Juni 2023 vollzogen. Sie erfolgt in enger Abstimmung mit der Zürcher Kantonalbank als Inhaberin der bislang gemeinsam genutzten Marke «Swisscanto».

  • Alpiq profitiert von Langfristverträgen

    Alpiq profitiert von Langfristverträgen

    Den Kennzahlen der Alpiq Gruppe zufolge hat der Lausanner Energiekonzern im ersten Halbjahr 2020 einen Nettoumsatz in Höhe von 1,83 Milliarden Franken erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahressemester entspricht dies einem Rückgang um 18,3 Prozent. Als Betriebsergebnis (EBIT) wurde ein Verlust von 70 Millionen Franken ausgewiesen, gegenüber einem Minus von 206 Millionen Franken im ersten Halbjahr 2019. Das Reinergebnis konnte von einem Verlust von 206 Millionen auf einen Verlust von 84 Millionen Franken verbessert werden.

    Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA vor Sondereinflüssen habe im Jahresvergleich von 55 Millionen auf 116 Millionen Franken gesteigert werden können, informiert Alpiq in einer Mitteilung zum Halbjahresergebnis. Zur guten operativen Entwicklung hatten dabei alle drei Geschäftsbereiche von Alpiq beigetragen.

    Konkret wurde in der Schweizer Stromproduktion ein Ergebnis von 37 Millionen Franken realisiert, gegenüber einem Verlust von 56 Millionen Franken im Vorjahressemester. Der internationale Energiehandel konnte sein Ergebnis im Jahresvergleich von 53 Millionen auf 58 Millionen Franken steigern. In der internationalen Stromproduktion sei nach 60 Millionen Franken im Vorjahr mit 24 Millionen Franken „trotz Kohleausstieg“ ein positives Ergebnis erzielt worden, schreibt Alpiq.

    Die Coronavirus-Pandemie habe die Strompreise vor allem im April und Mai stark fallen lassen, informiert Alpiq in der Mitteilung weiter. Der Lausanner Konzern sei gegen diese Entwicklung aber aufgrund der Absicherung der Stromproduktion auf zwei bis drei Jahre gut geschützt gewesen.