Schlagwort: Vertreter

  • Vierte Generation übernimmt bei Ernst Schweizer

    Vierte Generation übernimmt bei Ernst Schweizer

    Die Ernst Schweizer AG erreicht den nächsten Meilenstein in der Nachfolge von der dritten zur vierten Generation. Wie das Familienunternehmen mit Sitz in Hedingen mitteilt, hat Hans Ruedi Schweizer an seinem 75. Geburtstag am 6. Juni das Verwaltungsratspräsidium an Claude Siegenthaler übergeben. Der Professor der Universität Hosei in Tokio ist seit 2017 als Strategieberater für Ernst Schweizer tätig und gehört seit einem Jahr dem Verwaltungsrat an.

    Samuel Schweizer übernimmt die Aktienmehrheit von seinen Eltern Hans Ruedi Schweizer und Johanna Lütolf. Er bleibt wie seit 2019 Vorsitzender der Unternehmensleitung und Delegierter des Verwaltungsrates.

    Er sei stolz, „dass das Unternehmen in Familienhand verbleibt, solide aufgestellt und kommerziell erfolgreich unterwegs ist“, wird Hans Ruedi Schweizer zitiert. „Mit den heutigen Veränderungen bleibt die Ernst Schweizer AG langfristig als unabhängiges Familienunternehmen erhalten und ihre Weiterentwicklung ist gewährleistet.“

    Samuel Schweizer will die bisherige Strategie fortsetzen. „Als Energiewende-Macher und schweizerischer Solarpionier sind wir mit innovativen Lösungen im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz seit Langem aktiv dabei, den CO2-Fussabdruck des Bausektors zu reduzieren.“

    Claude Siegenthaler sieht grosses Potenzial. „Wir wollen wachsen, nicht zuletzt auch in Europa“, wird der neue Verwaltungsratspräsident zitiert. „Und wir wollen Mehrwert schaffen dank weiteren Innovationen und den Chancen der Digitalisierung.“

    Das 1920 gegründete Unternehmen ist auf Lösungen in der Gebäudehülle, bei Briefkästen und Solarsystemen spezialisiert. Mit 526 Mitarbeitenden erzielt es einen Umsatz von 185 Millionen Franken.

  • Vierte Generation übernimmt bei Ernst Schweizer

    Vierte Generation übernimmt bei Ernst Schweizer

    Die Ernst Schweizer AG erreicht den nächsten Meilenstein in der Nachfolge von der dritten zur vierten Generation. Wie das Familienunternehmen mit Sitz in Hedingen mitteilt, hat Hans Ruedi Schweizer an seinem 75. Geburtstag am 6. Juni das Verwaltungsratspräsidium an Claude Siegenthaler übergeben. Der Professor der Universität Hosei in Tokio ist seit 2017 als Strategieberater für Ernst Schweizer tätig und gehört seit einem Jahr dem Verwaltungsrat an.

    Samuel Schweizer übernimmt die Aktienmehrheit von seinen Eltern Hans Ruedi Schweizer und Johanna Lütolf. Er bleibt wie seit 2019 Vorsitzender der Unternehmensleitung und Delegierter des Verwaltungsrates.

    Er sei stolz, „dass das Unternehmen in Familienhand verbleibt, solide aufgestellt und kommerziell erfolgreich unterwegs ist“, wird Hans Ruedi Schweizer zitiert. „Mit den heutigen Veränderungen bleibt die Ernst Schweizer AG langfristig als unabhängiges Familienunternehmen erhalten und ihre Weiterentwicklung ist gewährleistet.“

    Samuel Schweizer will die bisherige Strategie fortsetzen. „Als Energiewende-Macher und schweizerischer Solarpionier sind wir mit innovativen Lösungen im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz seit Langem aktiv dabei, den CO2-Fussabdruck des Bausektors zu reduzieren.“

    Claude Siegenthaler sieht grosses Potenzial. „Wir wollen wachsen, nicht zuletzt auch in Europa“, wird der neue Verwaltungsratspräsident zitiert. „Und wir wollen Mehrwert schaffen dank weiteren Innovationen und den Chancen der Digitalisierung.“

    Das 1920 gegründete Unternehmen ist auf Lösungen in der Gebäudehülle, bei Briefkästen und Solarsystemen spezialisiert. Mit 526 Mitarbeitenden erzielt es einen Umsatz von 185 Millionen Franken.

  • Kanton Zürich – Am Puls des Geschehens

    Kanton Zürich – Am Puls des Geschehens

    Der Kanton Zürich ist ein wichtiger Wachstumstreiber der Schweizer Wirtschaft. Sein Bruttoinlandprodukt (BIP) betrug 2017 mehr als 143 Milliarden Franken. Das entspricht mehr als 20 Prozent des Schweizer BIP. Damit wird im Kanton Zürich die grösste wirtschaftliche Leistung und Wertschöpfung innerhalb der Schweiz erbracht. Die Wertschöpfung kann gesteigert werden, indem Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie Fachorganisationen entlang der Wertschöpfungskette in Clustern wie Finanzdienstleistungen, Life Sciences, Kreativwirtschaft, Cleantech, Aerospace, Informations- und Kommunikationstechnologie kooperieren. Gemäss dem Statistischen Amt erbringt der Kanton Zürich mit einem jährlichen BIP-Volumen von über 120 Milliarden Franken mehr als 20 Prozent des Schweizer Bruttoinlandprodukts (BIP). Das ist die grösste kantonale wirtschaftliche Wertschöpfung in der Schweiz.

    Die Pflege von internationalen Beziehungen ist zudem eine Chance, um internationale Entwicklungen sowohl im wirtschaftlichen wie im politischen Bereich unmittelbar zu verfolgen und aktiv zu beeinflussen. Die dadurch erworbenen Wirtschaftskontakte haben einen unmittelbaren Nutzen für die im Kanton ansässigen Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung.

    In Sachen Lebensqualität und Lebensstandard belegt Zürich seit vielen Jahren in internationalen Rankings Spitzenplätze. Die Stadt Zürich ging sieben Mal in Folge als Siegerin aus der bekannten Mercer-Studie zur Lebensqualität hervor. Seit 2009 liegt sie auf Platz 2. Bei der Studie werden 230 Städte anhand von 39 Kriterien wie Gesundheitsversorgung, Unterhaltungsangebot, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Wohnsituation, Umweltfragen, politische und wirtschaftliche Situation verglichen.

    Ein neuer Index misst erstmals auch die ökonomische und soziale Verteilung des Wohlstandes, und da kommt die Limmatmetropole unter 113 Städten auf Rang Eins, wie zh.ch schreibt: Der «Prosperity and Inclusion in Cities Seal and Awards Index» misst nicht nur das Wirtschaftswachstum, sondern vor allem dessen Qualität und welchen Anteil die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen daran haben. Zürich schnitt insbesondere bei den Faktoren Arbeit, Wohnen, Freizeit, Sicherheit und Bildung hervorragend ab. Auf Platz zwei folgt Wien vor Kopenhagen, Luxemburg und Helsinki. Im innerschweizerischen Städteranking liegt Zürich auf Rang 1 und Winterthur auf Rang 3.

    Testimonials

    Carmen Walker Späh
    Regierungsrätin,
    Volkswirtschaftsdirektorin

    Dank den erstklassigen Hochschulen, der Verfügbarkeit von Fachkräften, der hervorragenden Infrastruktur sowie der hohen Innovationskraft unserer Wirtschaft ist der Kanton Zürich ein hochattraktiver Standort für Unternehmen.

    David Allemann
    Mitgründer On

    Zürich ist weltoffen, cool und denkt neu. Es ist wichtig, dass in Zürich viele kreative Köpfe wohnen und arbeiten, die den Standort in Sachen Kreativität und Innovation nach vorne treiben. So bleibt Zürich weiter einzigartig.

    René Kalt
    Geschäftsführer
    Innovationspark Zürich

    Hochschulen und zahlreiche innovative Unternehmen machen Zürich zu einem perfekten Standort für die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft. Der Innovationspark Zürich trägt zu diesem Wissens- und Technologietransfer bei, so wird Zürich noch innovativer.

    Mario Jenni
    Co-Founder &
    CEO Bio-Technopark Schlieren-Zürich

    Zürich ist aufgrund zahlreicher Gesundheits- und Technologieunternehmen sowie exzellenter Hochschulen ein ausgezeichneter Life Sciences-Standort. Der «Paradeplatz» der Biotech-Szene befindet sich in Schlieren und wird national und international immer bedeutender.