Schlagwort: Verwaltungsrat

  • Vom Baukonzern an die Bahnspitze

    Vom Baukonzern an die Bahnspitze

    Monika Ribar hinterlässt nach zwölf Jahren im Verwaltungsrat, zehn davon als Präsidentin, eine Institution, die sich verändert hat. Die Amtszeitbeschränkung beendete ihr Engagement, nicht der Wille. Zusammen mit ihr scheiden Vizepräsident Pierre-Alain Urech, Georg Kasperkovitz und Clara Millard Dereudre aus dem Gremium aus.

    Ein Quereinsteiger mit System
    André Wyss ist 1967 geboren, hat nach einer Lehre als Chemikant berufsbegleitend ein Wirtschaftsstudium absolviert und sich an der Harvard Business School weitergebildet. Bevor er 2018 als CEO zu Implenia wechselte, trug er bei Novartis Verantwortung für rund 40 000 Mitarbeitende. Damit bringt er 40 Jahre Führungserfahrung in der Bau-, Immobilien- und Pharmaindustrie in sein neues Amt. Seit August 2024 ist er bereits Mitglied des SBB-Verwaltungsrats, die Übergabe lief also geordnet.

    Bau trifft Bahn
    Was auf den ersten Blick wie ein ungewöhnlicher Karriereschritt wirkt, ergibt bei näherer Betrachtung Sinn. Die SBB ist nicht nur Bahnbetreiberin, sie ist auch eine der grössten Immobilieneigentümerinnen der Schweiz. Wyss kennt komplexe Infrastrukturprojekte, nachhaltige Baudurchführung und die politischen Rahmenbedingungen in der Schweiz aus erster Hand. Der Bundesrat sah in ihm genau deshalb den richtigen Kandidaten.

    Stabiler Kurs, neue Impulse
    Wyss hat klar kommuniziert, was er will, die SBB als modernes und nachhaltiges Rückgrat der Schweiz weiterentwickeln, mit Fokus auf Stabilität und Innovation. Die SBB verfolgt ihrerseits das Ziel, bis 2030 klimaneutral zu sein. Wyss und die neue Verwaltungsrats-Zusammensetzung setzen genau dort an.

    Vier Neue stärken das Gremium
    Gleichzeitig mit Wyss wurden vier neue Mitglieder in den Verwaltungsrat gewählt, Anna Barbara Remund, Dino Cauzza, Dominique Pierre Locher und Maria-Antonella Bino. Sie sollen das Gremium fachlich ergänzen und neue Impulse einbringen, ohne den Kurs zu verlassen. Die Konstituierung des Verwaltungsrats erfolgte direkt im Anschluss an die Generalversammlung in Bern.

  • Neuer Präsident für regionalen Energieversorger gewählt

    Neuer Präsident für regionalen Energieversorger gewählt

    Der Verwaltungsrat von Limeco hat sich laut einer Mitteilung am 25. Februar für die Amtsperiode bis 2027 neu konstituiert. Dabei hat er Rolf Schaeren zu seinem neuen Präsidenten gewählt. Schaeren wird sein Amt am 1. Mai antreten. Schaeren war von 2006 bis 2022 Finanzvorstand der Stadt Dietikon.

    Er ist Professor für Rechnungswesen und Finanzmanagement an der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz. Er gehört seit 2014 dem Verwaltungsrat der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) an. Seit 2021 präsidiert er ihn.

    Schaeren folgt auf Stefano Kunz. Der Schlieremer Bauvorstand hat dem Verwaltungsrat während zwölf Jahren angehört.

    „Limeco übernimmt für die Region eine zentrale Rolle in der Energie- und Entsorgungsversorgung“, wird Schaeren in der Mitteilung zitiert. „Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Verwaltungsrat die erfolgreiche Entwicklung von Limeco weiterzuführen und die zukünftigen Herausforderungen im Sinne der Trägergemeinden anzupacken.“

  • Neuer Verwaltungsrat der SBB André Wyss

    Neuer Verwaltungsrat der SBB André Wyss

    André Wyss wird in den Verwaltungsrat der Schweizerischen Bundesbahnen einziehen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 21. August 2024 die Wahl Wyss’ gutgeheissen. Die offizielle Bestätigung seiner neuen Funktion erfolgt an der Generalversammlung der SBB im April 2025. Wyss, ein renommierter Schweizer Wirtschaftsführer und CEO des Bau- und Immobiliendienstleisters Implenia, soll 2026 das Präsidium des Verwaltungsrats von Monika Ribar übernehmen.

    Wyss bringt eine beeindruckende Karriere mit, die ihn auf diese Aufgabe hervorragend vorbereitet. Nach seiner Ausbildung als Chemikant absolvierte er ein Wirtschaftsstudium und bildete sich an der renommierten Harvard Business School weiter. Bevor er zu Implenia wechselte, sammelte er umfassende internationale Erfahrung bei Novartis, wo er zuletzt die weltweite Produktion und zentrale Dienstleistungen mit über 40.000 Mitarbeitenden leitete. Auch sein Engagement in verschiedenen Verwaltungsräten und als Präsident der Statistisch-Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Basel unterstreichen seine vielseitigen Kompetenzen. Neben seiner Wirtschaftserfahrung war Wyss Major und Kommandant in der Schweizer Armee, was ihm ein tiefes Verständnis für die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Schweiz vermittelt hat.

    Ein gut durchdachtes Wahlverfahren
    Die Mitglieder des Verwaltungsrates der SBB werden traditionell auf der Generalversammlung für eine Amtsdauer von zwei Jahren gewählt. Als alleiniger Aktionär übt der Bund das Stimmrecht der Generalversammlung aus. Monika Ribar, die seit zwölf Jahren als Verwaltungsratspräsidentin der SBB tätig ist, wird ihr Amt aufgrund der Amtszeitbeschränkung im Jahr 2026 abgeben. Die amtierende Verwaltungsrätin Véronique Gigon wird ihr Mandat bereits an der Generalversammlung 2025 niederlegen.

    Um eine nahtlose Nachfolge an der Spitze der SBB sicherzustellen, wurde frühzeitig ein umfassender Findungsprozess durch den Bund initiiert. Der Verwaltungsrat der SBB beschloss daraufhin an einer ausserordentlichen Sitzung im August 2024, dem Bundesrat die Wahl von André Wyss vorzuschlagen. Wyss’ bisherige Erfahrung und sein umfassendes Netzwerk in der Schweizer Wirtschaft machen ihn zur idealen Besetzung für diese anspruchsvolle Aufgabe.

    Ein klarer Übergang bei Implenia und der SBB
    Wyss wird seine Tätigkeit als CEO von Implenia Ende März 2025 beenden. Danach wird er sich voll auf seine neue Rolle im Verwaltungsrat der SBB konzentrieren. Während eines Jahres wird er gemeinsam mit der aktuellen Präsidentin Monika Ribar im Verwaltungsrat tätig sein und sich intensiv auf die Übernahme des Präsidiums vorbereiten. Dieser reibungslose Übergang gewährleistet eine kontinuierliche und stabile Führung bei der SBB und sichert die strategische Ausrichtung des Unternehmens auch in Zukunft ab.

    Mit der Wahl von André Wyss setzt die SBB auf eine starke Führungspersönlichkeit, die den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist und das Unternehmen erfolgreich weiterentwickeln kann.

  • Privera AG übernimmt Geschäftsaktivitäten der VERIT Immobilien AG

    Privera AG übernimmt Geschäftsaktivitäten der VERIT Immobilien AG

    Die Übernahme der Aktivitäten der VERIT Immobilien AG ermöglicht eine massgeschneiderte Lösung zur Fortführung der Dienstleistungen auf höchstem Niveau. Sowohl Kunden als auch Mitarbeitende profitieren künftig vom erweiterten Serviceangebot und dem Netzwerk und ihrer Muttergesellschaft, der PHM Group. Die bisherigen Kunden der VERIT werden weiterhin von ihren vertrauten Mandatsverantwortlichen betreut.

    Kontinuität und Qualität gesichert
    Andrin Waldburger, Verwaltungsrat der Avobis Group AG und der VERIT Immobilien AG, betont, dass die Veräusserung der Geschäftsaktivitäten die bevorzugte Lösung für alle Beteiligten darstellt. «Mit der Übernahme kann sichergestellt werden, dass die Dienstleistungen in der gewohnten Qualität fortgeführt werden können. Die Firma verfügt über das notwendige Knowhow und die Ressourcen, um unseren Kunden den gewünschten Service zu bieten und sämtliche Mandate nahtlos in der bestehenden Systemlandschaft weiterzuführen.»

    Strategische Erweiterung und Zukunftsorientierung
    Michael Stucki, CEO der Privera AG, ergänzt: «Die Übernahme der Kunden und Mitarbeitenden der VERIT Immobilien AG ist ein wichtiger Meilenstein, um ihre Stellung im Immobiliensektor weiter auszubauen und zukunftsorientierte Lösungen anzubieten. Das Unternehmen freut sich, zusammen mit den neuen Kollegen ein neues Kapitel in der Betreuung der Kunden und deren Immobilien aufzuschlagen.»

  • Neuer Geschäftsführer und Verwaltungsratswechsel bei der Standortförderung

    Neuer Geschäftsführer und Verwaltungsratswechsel bei der Standortförderung

    Lukas Huber wird die Greater Zurich Area AG (GZA) leiten. Der Verwaltungsrat der Standortmarketingorganisation hat den seit 2002 für sie tätigen Ansiedlungsexperten zum Nachfolger von Sonja Wollkopf Walt ernannt, informiert die GZA in einer Mitteilung. Wollkopf Walt wird die Standortförderung auf eigenen Wunsch per Ende 2024 verlassen. Eine symbolische Amtsübergabe soll am 20. August im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums der GZA erfolgen.

    Lukas Huber ist 2002 als Analyst bei der GZA eingestiegen. Später übernahm der studierte Betriebsökonom die Verantwortung für den Bereich Life Sciences. Aktuell ist der designierte Geschäftsführer als COO und Marktverantwortlicher Asien für die Standortmarketingorganisation tätig.

    «Wir danken Sonja Wollkopf Walt für ihre langjährige, herausragende Arbeit und ihren immer 100-prozentigen Einsatz für die Greater Zurich Area AG», wird Balz Hösly, Verwaltungsratspräsident der GZA, in der Mitteilung zitiert. «Mit Lukas Huber wird die GZA den erfolgreichen Kurs weiterentwickeln und ihren Fokus auf Innovation, Nachhaltigkeit und eine starke Marktpräsenz ausbauen können.»

    In derselben Mitteilung gibt die GZA einen Wechsel im Verwaltungsrat bekannt. Dabei wird Reto Bleisch, Leiter des Amts für Wirtschaft und Tourismus des Kantons Graubünden, an die Stelle von Christoph Schärrer treten. Der Delegierte für Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen tritt turnusgemäss von seinem Posten zurück. «Diese Rochade ist Teil der Corporate Governance der GZA, welche eine Vielfalt von Perspektiven im Verwaltungsrat abbilden möchte», heisst es zum Wechsel in der Mitteilung.

  • Laurent Decrue neu im Verwaltungsrat der newhome.ch AG

    Laurent Decrue neu im Verwaltungsrat der newhome.ch AG

    Laurent Decrue bringt umfangreiche unternehmerische Erfahrung und digitale Expertise in den Verwaltungsrat ein. Als Gründer des Umzugsunternehmens Movu, ehemaliger CEO von Bexio und Mitgründer sowie CEO von Holycode, ist er eine wertvolle Bereicherung für Newhome. Decrue tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Dr. Christian Wunderlin an.

    Digitale Expertise für zukünftige Ausrichtung
    Dr. Roman Timm, CEO von Newhome, äussert sich erfreut über den Neuzugang: „Mit Laurent konnten wir eine der prägenden Figuren der Schweizer Start-up-Landschaft gewinnen. Er bringt wichtiges unternehmerisches Know-how, aber auch fundiertes Digitalwissen mit. Das stützt unsere Strategie hin zu einer kundenzentrierten, transparenten und branchenfreundlichen Plattform.“

    Laurent Decrue verfolgt ambitionierte Ziele: „Mein Ziel ist es, den Immobilienmarkt so offen und transparent wie möglich zu gestalten, um sicherzustellen, dass die Preisbildung in der Schweizer Immobilienlandschaft nicht durch eine Monopolstellung verzerrt wird. Ich bin überzeugt, dass Newhome dazu beitragen kann, die Immobiliensuche in der Schweiz zu verbessern.“

    Bereits im Februar 2024 sind im Rahmen der Beteiligung der AXA an Newhome mit Manuel Bächi und Andreas Schiller zwei weitere Verwaltungsräte hinzugekommen.

  • St. Galler Regierungspräsident Stefan Kölliker strategischer Neuzugang im Verwaltungsrat

    St. Galler Regierungspräsident Stefan Kölliker strategischer Neuzugang im Verwaltungsrat

    Im Zuge der Neuformierung, die mit einer Fokussierung auf Bau, Kapital und Vorsorge einhergeht, hat Hans Klaus, ein langjähriges Verwaltungsratsmitglied, seinen Rückzug bekanntgegeben. Dieser Schritt erfolgte nach erfolgreicher Umsetzung der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens, die Klaus seit 2021 massgeblich mitgestaltet hat. Sein Ausscheiden markiert das Ende einer Ära, in der er wesentliche Beiträge zur Entwicklung und Positionierung von Admicasa geleistet hat.

    Neue Impulse durch Stefan Kölliker
    Mit der Wahl von Stefan Kölliker, der über tiefgreifende Kenntnisse in Politik und Wirtschaft verfügt, setzt Admicasa auf eine fortgesetzte innovative und interdisziplinäre Strategie. Köllikers Erfahrungen aus seiner Zeit als Vorsteher des Bildungsdepartements und Regierungspräsident von St. Gallen sind besonders wertvoll für zukünftige Projekte und Herausforderungen, wie beispielsweise die Bekämpfung der Wohnungsknappheit.

    Kölliker selbst betont das innovative Potenzial des Unternehmens und die Möglichkeit, sein breites Wissen aktiv einzubringen. Seine Vision, branchenübergreifende Probleme mit neuen Ansätzen anzugehen, wird von Serge Aerne, hochgeschätzt. Aerne sieht in Kölliker nicht nur einen Nachfolger, sondern einen Impulsgeber, der das Unternehmen mit seinem umfangreichen Netzwerk und seiner politischen sowie wirtschaftlichen Expertise bereichern wird.

    Ausblick und strategische Ziele
    Mit der Integration von Stefan Kölliker in den Verwaltungsrat verfolgt Admicasa das Ziel, seine marktführende Position weiter auszubauen. Köllikers Hintergrund und seine strategische Denkweise sind entscheidend, um die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen und Admicasa in eine neue Phase des Wachstums und der Innovation zu führen.

  • Markus von Gunten verstärkt Geschäftsleitung der Admicasa-Gruppe

    Markus von Gunten verstärkt Geschäftsleitung der Admicasa-Gruppe

    Im Zuge ihrer kontinuierlichen Expansion und der Verpflichtung zu Qualität und umfassender Expertise hat die Admicasa-Gruppe eine bedeutende personelle Verstärkung bekannt gegeben. Markus von Gunten, Gründer der von Gunten Baumanagement AG und bis Ende 2020 deren erfolgreicher Leiter, wurde vom Verwaltungsrat der Admicasa Holding AG zum Mitglied der Geschäftsleitung ernannt. Diese Entscheidung unterstreicht das Bestreben der Admicasa-Gruppe, ihre führende Position im Baubereich weiter auszubauen und die interdisziplinären Lösungen, die sie ihren Kunden bietet, zu verstärken.

    Von Gunten, dessen Unternehmen in seiner Führungszeit Projekte im Gesamtwert von über einer Milliarde Franken geplant und realisiert hat, bringt eine umfassende Expertise und einen hohen Qualitätsanspruch in das Unternehmen ein. Seit der Übernahme seiner Firma durch die Admicasa-Gruppe wirkt von Gunten als Verwaltungsratspräsident der Admicasa Bauwerk AG und hat bereits in dieser Rolle wesentlich zur Stärkung des Bau-Segments beigetragen.

    Die Integration von Markus von Gunten in die Geschäftsleitung wird von Serge Aerne, dem Verwaltungsratspräsidenten der Admicasa-Gruppe, als strategisch bedeutsam für die Weiterentwicklung des Unternehmens hervorgehoben. Aerne betont, dass von Guntens 40-jährige Erfahrung und seine umfassenden Kenntnisse im Immobilienbereich eine wertvolle Bereicherung für das Team darstellen und entscheidend dazu beitragen werden, die Ziele der Gruppe in Bezug auf Wachstum, Qualität und Kundenzufriedenheit zu erreichen.

    Mit diesem Schritt setzt die Admicasa-Gruppe ein klares Signal, dass sie weiterhin auf eine starke Führung und eine tiefe Branchenkenntnis setzt, um ihre Position im Markt zu festigen und ihre Dienstleistungen über die Grenzen des traditionellen Immobiliengeschäfts hinaus zu erweitern. Die Ernennung von Markus von Gunten unterstreicht das Engagement der Gruppe für Exzellenz und Innovation in einem sich ständig wandelnden Markt.

  • Limmatstadt AG bereitet sich auf nächste Etappe vor

    Limmatstadt AG bereitet sich auf nächste Etappe vor

    Balz Halter hat wie angekündigt das Präsidium des Verwaltungsrates der Limmatstadt AG niedergelegt. Auch Erika Fries, Peter Rauch und Franziska Schopp traten an der Generalversammlung am 12. März im JED Schlieren zurück. „Wir wollen Platz machen für neue Kräfte“, sagt Halter. Die Aktionäre des regionalen Standortförderers wählten einstimmig Lara Albanesi (Verwaltungsdirektorin des Kurtheaters Baden), den Weininger Gemeindepräsidenten und Weytec-Mitinhaber Mario Okle sowie Jasmina Ritz in den Verwaltungsrat. Sie ergänzen die Bisherigen Josef Bütler und Jörg Krummenacher. Jasmina Ritz kündigte auf Ende 2024 ihren Rücktritt als Limmatstadt-Geschäftsführerin an.

    Der neue Verwaltungsrat wird sich vor allem mit der Finanzierung beschäftigen müssen. Laut Balz Halter betragen die Ausgaben rund 600‘000 Franken, ein Drittel davon für das Personal. Die Gemeinden und die beiden Kantone zahlen 200‘000 Franken, die Wirtschaft 150‘000 Franken. Die Halter AG trage den Rest mit zuletzt 250‘000 Franken. Das werde sein Unternehmen 2024 noch ein letztes Mal tun, sagte der Initiant der Limmatstadt AG.

    Für die künftige Finanzierung sind sowohl die Politik als auch die Wirtschaft gefragt. „Wir brauchen eine regionale Standortförderung“, sagte die Urdorfer Gemeindepräsidentin Sandra Rottensteiner. „Wir müssen die Finanzierung so aufteilen, dass wir die Strukturen der Limmatstadt AG erhalten können.“ Urdorf sei bereit, seinen Beitrag zu verdoppeln.

    Der KMU- und Gewerbeverband Limmattal, die Vereinigung Industrie, Dienstleistungen und Handel Spreitenbach (IDH), die Wirtschaftskammer Schlieren und die Industrie- und Handelsvereinigung Dietikon unterstützen die Weiterentwicklung des regionalen Standortförderers. Es brauche eine gemeinsame Vision, einen Leistungsauftrag und ein finanzielles Commitment der neuen Trägerschaft, schreiben sie in einer parallelen Erklärung. Die Organisation solle Wirtschafts- und Standortförderung betreiben, die Region nach innen vernetzen und nach aussen vertreten.

    Patrick Stäuble, IDH-Präsident und Geschäftsführer des Shoppi Tivoli, betonte die Bedeutung eines kantonsübergreifenden Angebots. „Wir brauchen eine Institution, die über Grenzen schaut. Dann ist die Wirtschaft bereit, Geld zu geben“, sagte er auf dem Podium.

    Die Mitglieder des Verwaltungsrates sind zuversichtlich. „Ich habe noch kein Rezept, aber das Vertrauen, dass es weitergeht“, sagte der neugewählte Mario Okle. Josef Bütler, einer der beiden Bisherigen und früher Gemeindeammann von Spreitenbach: „Ich bin überzeugt, 2025 wird es uns noch geben.“

  • Bodmer und Giraudon führen Helvetica in die Zukunft

    Bodmer und Giraudon führen Helvetica in die Zukunft

    Marc Giraudon, mit 55 Jahren und nach intensiver Einarbeitung, wird von Helvetica’s Verwaltungsrat als CEO bestätigt. Der geplante Führungswechsel, ursprünglich für den 1. Juli 2024 angesetzt, erfolgt nun dank effizienter Übergangsphase deutlich früher. Hans R. Holdener, Gründer und bisheriger Co-CEO, zieht sich nach 17 Jahren aus dem operativen Geschäft zurück, bleibt jedoch weiterhin als Verwaltungsratsmitglied der Helvetica Property Group AG aktiv.

    In der Folge eines Jahrzehnts unter der Präsidentschaft von Hans Ueli Keller tritt dieser in die Rolle des Vizepräsidenten, während Peter E. Bodmer das Amt des Präsidenten übernimmt. Der Wechsel, der nach der Generalversammlung Anfang Mai 2024 wirksam wird, spiegelt Bodmers umfassende Expertise in den Sektoren Finanzen und Immobilien wider, untermauert durch mehr als 25 Jahre in Führungsrollen verschiedener Branchen.

    Hans Ueli Keller betont das Vertrauen in die neue Führung: «Wir blicken voller Zuversicht auf die Leitung durch Marc Giraudon und die Kompetenz unseres Teams. Wir danken Hans R. Holdener für seine Verdienste und begrüssen Peter E. Bodmer als neuen Verwaltungsratspräsidenten.»

    Peter E. Bodmer zeigt sich motiviert: «Als neuer Präsident, mit meiner langjährigen Erfahrung im Verwaltungsrat, freue ich mich, unsere Stärken für die Zukunft von Helvetica zu mobilisieren. Es erwartet uns eine spannende Reise mit Marc Giraudon und unserem engagierten Team.»

    Marc Giraudon sieht seiner neuen Rolle optimistisch entgegen: «Ich bin bereit, Helvetica mit meiner Erfahrung weiterzuentwickeln und als stabilen, vertrauensvollen Partner im Immobiliensektor zu etablieren. Mein Dank gilt Hans R. Holdener für die reibungslose Übergabe sowie für die Unterstützung durch unsere talentierten Mitarbeitenden und den Verwaltungsrat.» Hans R. Holdener würdigt den Übergang: «Die Übergabe der Führungsrolle an Marc Giraudon markiert einen entscheidenden Schritt, um Helvetica in eine neue Ära zu leiten. Seine Begeisterung und Fachkenntnis sind genau das, was unser Unternehmen benötigt. Es war mir eine Ehre, Helvetica zu führen, und ich bin stolz auf unsere gemeinsamen Erfolge.»

  • Clara Millard Dereudre als neue Verwaltungsrätin der SBB vorgeschlagen

    Clara Millard Dereudre als neue Verwaltungsrätin der SBB vorgeschlagen

    Clara Millard Dereudre ist seit 2021 Direktorin für Smart City bei den Service Industriels de Genève (SIG) und Mitglied der Generaldirektion. Ihr Team arbeitet an Engineering-Projekten, Shared Services und Lösungen für Smart Cities. Sie ist auch für die IT und das Datenmanagement bei SIG verantwortlich.

    Clara Millard Dereudre (52) verfügt über ausgezeichnete Kenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen operatives und strategisches Marketing, Nachhaltigkeitsstrategie, Innovation, Digitalisierung, Cybersicherheit und Energie. Sie ist Französin und lebt seit 18 Jahren in der Schweiz, derzeit in Prangins (VD).

    Nach Abschluss ihres Studiums an der École des hautes études commerciales du Nord Lille (EDHEC, FR) im Jahr 1994 arbeitete Clara Millard Dereudre während 25 Jahren für die Dow Chemical Company, unter anderem in Zürich als Global Senior Director Marketing, Strategy & Sustainability und in Indianapolis, USA, als Global Director Corporate Strategy und als North America Director Sales & Marketing Operations. Während ihrer letzten Tätigkeit bei Dow Chemical wurde sie zum Senior Corporate Marketing Fellow ernannt und erhielt mehrere Auszeichnungen für Innovation und Nachhaltigkeit.

    Der Bundesrat hat heute dem Wahlvorschlag des SBB-Verwaltungsrates zugestimmt. Die Wahl erfolgt an der Generalversammlung der SBB vom 24. April 2024. Clara Millard Dereudre tritt ihr Amt mit der Wahl an.

    Sie tritt die Nachfolge von Alexandra Post an, die dem SBB Verwaltungsrat seit 2012 angehört und sich aufgrund der Amtszeitbeschränkung von zwölf Jahren nicht mehr zur Wiederwahl stellen kann.

    Der SBB Verwaltungsrat dankt Alexandra Post herzlich für ihr grosses Engagement und die wertvolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.

  • Miljan Gutovic wird neuer CEO von Holcim 

    Miljan Gutovic wird neuer CEO von Holcim 

    Der Verwaltungsrat von Holcim ernennt Miljan Gutovic laut Medienmitteilung mit Wirkung zum 1. Mai zum Chief Executive Officer (CEO) von Holcim. Er wird Nachfolger von Jan Jenisch, der sich auf seine Rolle als Verwaltungsratspräsident konzentrieren will und sich an der Generalversammlung im Mai zur Wiederwahl stellt. Der Verwaltungsrat hat Jenisch auch mit der Leitung des geplanten Börsengangs des Nordamerika-Geschäfts von Holcim in den USA beauftragt.

    Gutovic ist seit 2018 Mitglied der Konzernleitung von Holcim. Der Australier hat einen Bachelor-Abschluss in Bauingenieurwesen und einen Doktortitel in Materialwissenschaften und Ingenieurwesen von der University of Technology in Sydney. Er war Leiter der Region Naher Osten und Afrika, danach der Region Europa und er war für den Bereich Operational Excellence verantwortlich. Unter seiner Führung habe Holcim seine Marktpositionen gestärkt, branchenführende Margen erzielt und die Dekarbonisierung zu einem Treiber für profitables Wachstum gemacht, heisst es in der Mitteilung.

    Miljan Gutovic sei «ein hochqualifizierter Kollege, der einen ganz entscheidenden Beitrag zur erfolgreichen Transformation von Holcim hin zum führenden Unternehmen für innovative und nachhaltige Baulösungen geleistet hat», wird der noch amtierende CEO Jenisch zitiert. «Dabei hat Miljan unsere Profitabilität in Europa auf ein Rekordniveau gesteigert, erfolgreich strategische Transaktionen durchgeführt und ausgezeichnete Teams aufgebaut.»

    «Es gibt für mich als leidenschaftlicher Bauingenieur kein spannenderes Unternehmen als Holcim – gerade in einer Zeit, in der die Dekarbonisierung und fortschrittliche Technologien die Art des Bauens verändern. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Holcim-Teams weltweit», wird der künftige CEO Gutovic zitiert.

    Holcim mit Sitz in Zug gehört zu den grössten Baustoffproduzenten der Welt. An 55 schweizweiten Standorten produziert das Unternehmen Beton, Kies und Zement und macht aus Abbruchmaterialien ressourcenschonende Produkte.

  • Änderungen im Verwaltungsrat und in der Konzernleitung

    Änderungen im Verwaltungsrat und in der Konzernleitung

    Ausserdem wird sich Adam Keswick nicht zur Wiederwahl als Mitglied des Verwaltungsrates stellen. Die Entscheidung beruht auf seiner Einschätzung, dass er seine Verpflichtungen gegenüber Schindler aufgrund zeitlicher Überschneidungen mit Verwaltungsratssitzungen von Jardine Matheson zurzeit nicht angemessen wahrnehmen kann. Alle übrigen Verwaltungsratsmitglieder stellen sich an der ordentlichen Generalversammlung vom 19. März 2024 zur Wiederwahl. Für Alfred N. Schindler und Luc Bonnard hat der Verwaltungsrat in Übereinstimmung mit der Ausnahmebestimmung im Geschäftsleitungsreglement entschieden, die Alterslimite hinauszuschieben.

    Seine Wiederwahl vorausgesetzt, wird Tobias B. Staehelin als Nachfolger von Erich Ammann neu Einsitz in den Aufsichts- und Strategieausschuss nehmen.

    Der Verwaltungsrat hat Hugo Martinho (1971) per 1. April 2024 als Nachfolger von Tobias B. Staehelin als Mitglied der Konzernleitung, verantwortlich für Human Resources, ernannt. Hugo Martinho ist seit 2003 bei Schindler in verschiedenen Positionen in Europa und Asien tätig. Seit 2022 ist er Leiter Human Resources Europa Nord. Hugo Martinho hat einen Universitätsabschluss in Rechtswissenschaften der Universität Coimbra, Portugal.

  • Marc Giraudon als Neuer CEO von Helvetica Property Investors

    Marc Giraudon als Neuer CEO von Helvetica Property Investors

    In einer bedeutenden Führungswechselankündigung wurde die Ernennung von Marc Giraudon zum Co-CEO ab dem 1. Januar 2024 und zum alleinigen CEO ab dem 1. Juli 2024 bekanntgegeben. Dieser Wechsel erfolgt nach einer Entscheidung des Verwaltungsrates und steht unter der Bedingung der Genehmigung durch die FINMA.

    Marc Giraudon, ein Experte mit umfassender Erfahrung im Bereich Immobilien-Asset Management, wird Hans R. Holdener, Mitbegründer und langjähriger CEO von Helvetica, ablösen. Holdener hat seine Absicht erklärt, die Führungsrolle im Unternehmen abzugeben, wird jedoch bis zur vollständigen Übergabe der Verantwortung an Giraudon als Co-CEO fungieren. Anschliessend wird Holdener eine Position in der Geschäftsentwicklung übernehmen, um seine umfangreiche Erfahrung in das zukünftige Wachstum von Helvetica und die Expansion in neue Märkte einzubringen.

    Giraudon, der seit Ende 2022 als strategischer Berater für Helvetica tätig ist, bringt ein reiches Wissen aus seiner langjährigen Karriere in der Immobilienbranche mit. Er war zuvor bei Hines und Langham Hall in leitenden Positionen tätig und hat sowohl einen Wirtschaftsprüferabschluss im Vereinigten Königreich als auch einen MBA-Abschluss der London Business School.

    Hans Ueli Keller, VR-Präsident von Helvetica, würdigt Holdeners Leistungen und betont die Eignung Giraudons für die neue Rolle. Auch Holdener selbst drückt seine Überzeugung aus, dass Giraudon die richtige Wahl für die Leitung von Helvetica unter den sich verändernden Marktbedingungen ist. Giraudon sieht seiner neuen Rolle mit Begeisterung entgegen und plant, das Unternehmen mit seiner Erfahrung und Expertise weiter voranzutreiben.

  • Änderungen in Sika’s Verwaltungsrat und Konzernleitung vor Wachstumsstrategie 2028

    Änderungen in Sika’s Verwaltungsrat und Konzernleitung vor Wachstumsstrategie 2028

    Sika hat heute umfangreiche Personaländerungen in ihrer Führungsetage angekündigt. Dies geschieht im Vorfeld der Präsentation der neuen Wachstumsstrategie am Capital Markets Day am 3. Oktober 2023.

    Der prominente Wechsel wird der Vorschlag von Thierry F. J. Vanlancker als Präsident des Verwaltungsrats für die Generalversammlung 2024 sein. Er tritt an die Stelle von Paul Hälg, der nach zwölf erfolgreichen Jahren den Rückzug antritt. Vanlancker, ein Veteran des Chemiesektors mit über 30 Jahren Erfahrung, hat dem Verwaltungsrat seit 2019 gedient. Paul Hälg hingegen war seit 2012 Präsident des Verwaltungsrats und hat während seiner Amtszeit zahlreiche erfolgreiche Übernahmen und Integrationen wie Parex und MBCC geleitet.

    Thomas Hasler, CEO von Sika, lobte Hälg’s Führungsqualitäten und sein Engagement, insbesondere während des dreieinhalbjährigen feindlichen Übernahmeversuchs des Unternehmens, der 2018 beigelegt wurde.

    Im Zuge der Neuausrichtung gibt es auch wichtige Rotationen innerhalb der Konzernleitung, die am 1. Oktober 2023 in Kraft treten:

    Christoph Ganz wechselt von Regionalleiter Americas zu Regionalleiter EMEA.

    Mike Campion übernimmt die Rolle des Regionalleiters Americas.

    Philippe Jost wird zum Regionalleiter Asien/Pazifik.

    Ivo Schädler wird neuer Leiter Construction.

    Raffaella Marzi übernimmt zusätzlich die Rolle als Leiterin Legal von Stefan Mösli.

    Thomas Hasler betonte die Stärke des Managements und zeigte sich zuversichtlich, dass das neu formierte Team die Wachstumsstrategie 2028 erfolgreich umsetzen wird.

  • Drei neue Mitglieder in den Verwaltungsrat der WSG gewählt.

    Drei neue Mitglieder in den Verwaltungsrat der WSG gewählt.

    Marc Mettauer, CEO und Delegierter des Verwaltungsrats der WSG, zeigt sich erfreut über die personelle Verstärkung im Verwaltungsrat: „Mit den Neuzugängen Raymond Rüttimann, Markus Giera und Mark Imhof setzen wir neue Maßstäbe in unserer digitalen Kompetenz und im Immobilienmanagement. Dies wird uns erlauben, unsere Position als führender Gesamtleister in der Deutschschweiz deutlich zu festigen.“

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    Raymond Rüttimann bringt mehr als 30 Jahre Expertise in der Immobilienbranche ein. Seine umfassenden Kenntnisse im Portfoliomanagement sowie in der Entwicklung und Umsetzung komplexer Immobilienprojekte werden eine Bereicherung für die WSG sein. Zuvor war er bei der Credit Suisse in leitenden Positionen im Bereich Global Real Estate tätig und ist seit 2023 Partner und Mitinhaber der R2 Partners AG.

    Markus Giera, diplomierter Architekt der ETH, hat über 25 Jahre Erfahrung in der Digitalisierung im Immobilien- und Bauwesen. Er ist Mitgründer der mehrfach ausgezeichneten Kaulquappe AG, die Technologie und Strategien für den digitalen Zwilling und BIM entwickelt. Er wird die digitalen Aspekte der Unternehmensstrategie der WSG verstärken.

    Mark Imhof, ebenfalls mit einem Architekturdiplom von der Hochschule Luzern ausgestattet, bringt einen breiten Erfahrungsschatz in der Lebensraumentwicklung mit. Neben seiner Rolle als Partner im Architekturbüro GKS in Luzern, hat er auch mehrere Unternehmen im Bereich Raum- und Immobilienentwicklung gegründet, darunter die innovative 3D-Plattform LUUCY. Diese personellen Veränderungen sind Teil der strategischen Ausrichtung der WSG, ihre Position im Markt durch Expertise und Innovation weiter auszubauen.

  • CEO Esther Denzler verlässt WWZ

    CEO Esther Denzler verlässt WWZ

    Esther Denzler hat als CEO der WWZ-Gruppe in den letzten eineinhalb Jahren die konsequente Fokussierung auf die Nachhaltigkeit, aber auch die Verbesserung von internen Prozessen und Systemen mit grossem Engagement vorangetrieben. Unterschiedliche Vorstellungen bezüglich der Unternehmensführung haben nun zum gemeinsamen Entscheid der Trennung geführt, die in gegenseitigem Einvernehmen erfolgt. Der Verwaltungsrat dankt

    Esther Denzler ausdrücklich für ihren wertvollen Beitrag für WWZ und wünscht ihr für ihre persönliche und berufliche Zukunft alles Gute.

    Andreas Ronchetti zum neuen CEO gewählt
    Der Verwaltungsrat hat den aktuellen Finanzchef, Andreas Ronchetti zum neuen CEO gewählt. Mit dieser Wahl setzt der Verwaltungsrat auf Kontinuität und Stabilität im Unternehmen. Andreas Ronchetti verfügt über einen langjährigen Leistungsausweis in der strategischen Finanzführung mittelgrosser, industrienaher Unternehmen, seit 2019 als CFO von

    WWZ. Unter der Führung des neuen CEO soll die Umsetzung der Strategie konsequent weiterverfolgt werden. Andreas Ronchetti übernimmt die neue Funktion per sofort.

  • Johannes Hoehener wird neuer Verwaltungsratspräsident von newhome

    Johannes Hoehener wird neuer Verwaltungsratspräsident von newhome

    An der Spitze der newhome.ch AG kommt es zu einem Wechsel. Mit Johannes Hoehener übernimmt ein Fintech- und Digital-Experte die Verantwortung. Er wird dabei vom bisherigen Verwaltungsratspräsidenten Jan Werkman unterstützt, der neu als Vizepräsident fungiert. Der Wechsel geht einher mit dem angestrebten Wachstum und Ausbau von newhome.

    Technologie-Expertise für zukünftige Ausrichtung
    Der digitale Vordenker und auf dem Finanzplatz bestens vernetzte Johannes Hoehener bringt über 25 Jahre Technologie-Expertise aus der Finanz- und Telekomindustrie mit. Er war unter anderem mehrere Jahre in leitender Funktion bei der Swisscom tätig: Von 2014 bis Ende 2021 führte Hoehener beim Telekom-Unternehmen das einflussreiche Fintech-Cluster und stand der Swisscom zuletzt in den Bereichen Digital Assets und Trust Services beratend zur Seite. Bereits seit Juni 2021 ist er Mitglied des newhome-Verwaltungsrats, zuletzt als Vizepräsident.

    Ziel: regional, digital und vernetzt
    Dr. Roman Timm, CEO der newhome.ch AG: «Mit dem Wechsel im Verwaltungsrat stärken wir die bereits eingeschlagene Richtung der Regionalisierung und unsere Absicht, kundenzentriert den besten Service für Immobiliensuchende und -anbietende zu erbringen.»  Nebst der neuen Spitze setzt sich der Verwaltungsrat der newhome.ch AG aus folgenden Mitgliedern zusammen: Jan Werkman (Verwaltungsratsvizepräsident, unabhängig), Dr. Christian Schmid (Verwaltungsrat NNH Holding AG, Präsident Geschäftsleitung SGKB), Stefan Studer (Verwaltungsrat NNH Holding AG, Mitglied der Geschäftsleitung LUKB), Prof. Dr. Dr. Christian Wunderlin (Verwaltungsrat Next Property AG), Robert Hauri (Verwaltungsrat Next Property AG, CEO Intercity Group). Damit verfügt das Gremium über einschlägige Kompetenzen und Erfahrung für die weitere Entwicklung des Unternehmens.

  • Jacqueline Schweizer neu im Verwaltungsrat von Wüest Partner

    Jacqueline Schweizer neu im Verwaltungsrat von Wüest Partner

    An der diesjährigen Generalversammlung der Wüest Partner AG hat die Partnerschaft Jacqueline Schweizer in den Verwaltungsrat des Immobiliendienstleisters gewählt. Die 38-jährige ist seit 2012 bei Wüest Partner tätig und seit 1. Januar 2022 Mitglied der Partnerschaft. 

    Mit ihrer Ernennung wird der Verwaltungsrat von vier auf fünf Mitglieder erweitert. Dieser Ausbau erfolgt vor dem Hintergrund der dynamischen Unternehmensentwicklung und mit dem Ziel, die starken Wachstumsbereiche Nachhaltigkeit und Digitalisierung fester im Verwaltungsrat zu verankern. Ferner soll damit auch der Generationenwechsel im Gremium vorangetrieben werden. 

    «Mit der Wahl von Jacqueline Schweizer konnten wir dem gewünschten Profil eines zusätzlichen VR-Mitgliedes voll und ganz gerecht werden. Als Partnerin mit fundierten Kenntnissen in Data Science, Ökonometrie, geographischen Informationssystemen (GIS) und Nachhaltigkeit wird sie das Gremium optimal ergänzen» erklärt Verwaltungsratspräsident Andreas Bleisch. 

    Jacqueline Schweizer fügt an: «Ich freue mich, mein Wissen in den Bereichen Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Verwaltungsrat einzubringen und so noch stärker zum Erfolg von Wüest Partner beizutragen.» Der Verwaltungsrat der Wüest Partner AG besteht ab Mai 2023 aus Dr. Andreas Bleisch, Andreas Ammann, Patrick Schnorf, Martin à Porta und Jacqueline Schweizer. 

    Im Verarbeitenden Gewerbe senden Indikatoren für den Bereich Maschinen-​ und Fahrzeugbau sowie für den Bereich Holz-​ und Papierwaren das stärkste negative Signal. Ein schwaches negatives Signal senden Indikatoren, welche die Textilindustrie sowie die Papier-​ und Druckbranche erfassen.

  • Modernisierung und Neupositionierung des Jelmoli-Hauses

    Modernisierung und Neupositionierung des Jelmoli-Hauses

    Das traditionsreiche Gebäude in der Zürcher Innenstadt wird ab Anfang 2025 voraussichtlich während zwei Jahren umgebaut. Danach werden in den unteren Geschossen neu gestaltete, hochwertige Retailflächen mit rund 10 000 m2 zur Verfügung stehen. Dafür kommen sowohl bestehende Mieter als auch neue Marken und Formate in Frage. Der Umbau stellt sicher, dass das Jelmoli-Haus auch in Zukunft eine der grössten und attraktivsten Einkaufsdestinationen an der Zürcher Bahnhofstrasse bleibt. Ein Teil der Obergeschosse wird zu erstklassigen Büroflächen transformiert und um öffentliche Nutzungen wie Fitness oder Gastronomie ergänzt. Dazu René Zahnd, CEO Swiss Prime Site: «Mit dem Umbau des Gebäudes passen wir es an die heutigen Marktbedürfnisse an. Dazu gehören neben einem attraktiven Nutzungs- und Flächenmix auch Flexibilität und Mehrparteienfähigkeit. Unser Ziel ist es, das Jelmoli-Haus zu einer einzigartigen Destination und einem offenen städtischen Begegnungsort weiterzuentwickeln.» Swiss Prime Site beabsichtigt, über CHF 100 Mio. in das Entwicklungsprojekt zu investieren. Die Wiedereröffnung der rundum erneuerten Liegenschaft ist für Anfang 2027 geplant.

    Warenhaus wird an Marktbedürfnisse angepasst und in neuer Form betrieben
    Der Entscheid, das Gebäude umzubauen und zukunftsfähig zu machen, wurde nach tiefgreifender und umfassender Analyse gefällt. Mit der ausserordentlichen Dynamik des Onlinehandels und des sich ändernden Konsumverhaltens geriet der stationäre Handel verstärkt in Bedrängnis. Dieser Strukturwandel schlug sich, trotz hoher Investitionen der Eigentümerin Swiss Prime Site und des grossen Engagements aller Mitarbeitenden, deutlich in der Wirtschaftlichkeit des Warenhauses Jelmoli nieder. Vor diesem Hintergrund führte Swiss Prime Site in den letzten Monaten eine gründliche Marktsondierung durch mit dem Ziel, den operativen Betrieb des Warenhauses in neue Hände zu geben. Die intensiven Gespräche mit zahlreichen möglichen Partnern führten bis heute nicht zum erwünschten Erfolg. Entsprechend hat Swiss Prime Site nun entschieden, das Warenhaus Jelmoli ab Ende 2024 an die neuen Marktgegebenheiten anzupassen und ab 2027 in neuer Form auf dem Markt zu positionieren sowie nicht mehr selbst weiterzubetreiben. Dazu René Zahnd, CEO Swiss Prime Site: «Wir sind uns der Tragweite unseres Entscheids bewusst, haben ihn nach sorgfältiger Prüfung gefällt und kommunizieren ihn frühzeitig. Dadurch erhalten die Mitarbeitenden Zeit für die allfällige berufliche Neuorientierung. Währenddessen werden wir sie professionell begleiten und bestmöglich unterstützen. Kunden können weiterhin mit dem gewohnt hohen Service einkaufen und mit unseren Geschäftspartnern werden wir in einen intensiven Austausch über die zukünftige Zusammenarbeit treten».

    Transformationsprozess erfolgt unter neuer Jelmoli-Führung
    Nina Müller, CEO von Jelmoli, wird auf eigenen Wunsch hin im Frühjahr oder bis spätestens Ende Juni 2023 die Führung des Warenhauses in neue Hände übergeben. Damit wird Jelmoli auch nicht mehr in der Gruppenleitung von Swiss Prime Site vertreten sein. Reto Braegger, derzeit Chief Merchandise Officer, wird die Leitung von Jelmoli nahtlos übernehmen. Als langjähriger Manager in der Retail-Branche verfügt er über umfangreiche Erfahrung mit Transformationsprozessen. Verwaltungsrat und Gruppenleitung von Swiss Prime Site danken Nina Müller für ihren engagierten Einsatz in den letzten drei Jahren, insbesondere im schwierigen Umfeld der Pandemie.

    Einmalige Sonderaufwendungen von CHF 34 Mio. in einem sonst für SPS erfolgreichen Geschäftsjahr
    Das Transformationsprojekt «Jelmoli-Haus» belastet die Erfolgsrechnung von Swiss Prime Site im Geschäftsjahr 2022 einmalig mit rund CHF 34 Mio. In diesem Betrag enthalten sind ausschliesslich nicht zahlungswirksame Wertberichtigungen und Sonderabschreibungen (für Ausstattung, Mobiliar, IT, Warenlager etc.). Trotz der Sonderaufwendungen konnte Swiss Prime Site im Geschäftsjahr 2022, vor allem aufgrund positiver Vermietungsresultate und dem Wachstum im Bereich Real Estate Asset Management, die gesetzten Ziele erreichen.

  • Veränderungen im Verwaltungsrat von Swiss Prime Site

    Veränderungen im Verwaltungsrat von Swiss Prime Site

    Er war seit 2001 Mitglied der Führungsgremien von Bachem Holding AG, Emmi Holding AG und der Coop Gruppe. Dadurch konnte er sich auf nationaler und internationaler Ebene fundiertes Know-how und wichtige Managementerfahrung aneignen. Zuletzt leitete er bei der Coop Gruppe die Direktion Informatik, Produktion und Services (2016 – 2022) und war davor der CFO (2012 – 2016) des Unternehmens. Während dieser gesamten Zeit war er zudem Mitglied des Anlageausschusses der Pensionskasse. Seine vielseitige unternehmerische Erfahrung, die weitreichenden Finanz-, Informatik-, Nachhaltigkeits- und Infrastrukturkenntnisse sowie sein Immobilien-Know-how machen ihn zu einem hervorragend geeigneten Kandidaten für den Verwaltungsrat von Swiss Prime Site

    Reto Conrad schloss 1990 sein Studium an der Universität Sankt Gallen als Ökonom ab und wurde 1997 diplomierter Wirtschaftsprüfer.

    Mario F. Seris tritt im März 2023 nicht mehr zur Wiederwahl an
    Mario F. Seris hat entschieden, sich an der kommenden Generalversammlung nicht mehr zur Wiederwahl in den Verwaltungsrat der Swiss Prime Site zu stellen. Er scheidet damit im März 2023 aus dem Gremium aus.

    Mario F. Seris ist seit 2005 Mitglied im Verwaltungsrat der Swiss Prime Site und brachte vielseitige Kompetenzen und grosses Engagement ins Gremium. Dazu Ton Büchner, Verwaltungsratspräsident von Swiss Prime Site: «Ich danke Mario F. Seris im Namen des gesamten Verwaltungsrats für sein ausserordentliches Engagement unserem Unternehmen gegenüber und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute.»

  • Jens Paul Berndt neuer Verwaltungsratspräsidenten von Property Captain

    Jens Paul Berndt neuer Verwaltungsratspräsidenten von Property Captain

    Sie alle bringen langjährige Erfahrung in den Bereichen digitale Plattformen, Digital Marketing, AI sowie Machine Learning mit und sind dadurch eine wertvolle Ergänzung für die strategische Weiterentwicklung.

    Die 2021 von Avobis gegründete Immobilien-Matching-Plattform Property Captain hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich: Insgesamt drei «Best of Swiss Web Awards» hat Property Captain gewonnen, darunter Gold in der Kategorie Innovation. Mittlerweile nutzen jede Woche über 15’000 Nutzer die Plattform. Um die ambitionierten Ziele auch in Zukunft zu erreichen, wird der Verwaltungsrat mit weiteren Personen gestärkt, welche umfassende Fachexpertise und Marktkenntnisse im Gremium vereinen und die strategische Weiterentwicklung vorantreiben. Jens Paul Berndt wird neuer Verwaltungsratspräsident, Prof. Dr. Damian Borth und Karin Taheny, die Avobis bereits seit längerem bei Projekten im Innovationsbereich begleiten, treten dem Gremium ebenfalls als Verwaltungsräte bei.

    Fachexpertise für strategische Weiterentwicklung

    Mit Jens Paul Berndt gewinnt die Plattform einen erfahrenen Fachexperten. Als ehemaliger CEO von Homegate und CTO von SMG Swiss Marketplace Group kennt er die Chancen und Herausforderungen am Markt. Berndt wird mit seiner wertvollen Fachexpertise und langjährigen Erfahrung wesentlich dazu beitragen, die Wachstumsstrategie zu schärfen und weiter voranzutreiben. «Mit der umfassenden Datenbasis und den bereits jetzt verfügbaren Innovationen wie beispielsweise dem DreamScore oder BlindBid haben wir eine tolle und superspannende Basis, welche den Menschen beim Kaufen, Verkaufen, Mieten und Vermieten wirklich hilft. Der Prozesse wird für alle Marktteilnehmer vereinfacht und deutlich effizienter gestaltet. Ich bin überzeugt, dass wir das erfolgsversprechende Geschäftsmodell weiter ausbauen, und freue mich sehr, dass ich meine Erfahrung und Leidenschaft einbringen und so den zukünftigen Erfolg aktiv mitgestalten kann», sagt Jens Paul Berndt.

    Durch die Wahl von Prof. Dr. Damian Borth in den Verwaltungsrat konnte ein weiteres hochkarätiges Mitglied gewonnen werden. Borth ist Professor für Artificial Intelligence & Machine Learning an der Universität St. Gallen und Gewinner des diesjährigen Google Research Scholar Award. Seine Expertise wird vor allem in der Weiterentwicklung des DreamScores zugutekommen. Mit Karin Taheny tritt zudem die Chief Digital + Technology Officer von Switzerland Global Enterprise dem Verwaltungsrat bei. Taheny kann durch ihre Erfahrung einen wertvollen Beitrag in der technischen Weiterentwicklung und Vermarktung der Plattform leisten.

    Konsequenter Wachstumspfad

    «Wir freuen uns sehr, mit Property Captain den nächsten Schritt auf dieser spannenden Reise zu gehen. Durch die Neuzugänge im Verwaltungsrat konsolidieren wir wertvolles Fach- und Marktwissen und gewinnen dadurch mehr Dynamik. So sind wir hervorragend aufgestellt, um an die bereits erreichten Meilensteine anzuknüpfen und konsequent und erfolgreich bis zur Erreichung unserer ambitionierten Ziele weiterzuentwickeln», sagt Patrick Schmid, Verwaltungsrat von Property Captain und Co-CEO der Avobis Group AG. Die Weiterentwicklung des DreamScores ist dabei eines der Kernelemente. Über den DreamScore matcht die Plattform alle zur Verfügung stehenden Immobilien optimal mit allen Wohnenden und unterstützt seine Kunden als unabhängiger Partner beim Erwerben, Bewohnen und Verkaufen von Immobilien.

  • Martin Neff verstärkt Verwaltungsrat von Halter

    Martin Neff verstärkt Verwaltungsrat von Halter

    Der Verwaltungsrat von Halter hat Martin Neff zum neuen Mitglied gewählt. Der Chefökonom der Raiffeisen-Gruppe soll sein breites ökonomisches Fachwissen in das Schlieremer Immobilienunternehmen einbringen, schreibt Halter in einer entsprechenden Mitteilung. Neff sei „nicht nur ein ausgewiesener Kenner der Schweizer Immobilienmärkte, er konnte sich in seiner bisherigen Laufbahn auch kontinuierlich als eine öffentliche Stimme mit Gewicht und grosser Glaubwürdigkeit positionieren“, wird Balz Halter, Verwaltungsratspräsident und Mehrheitseigner der Halter AG, dort zitiert.

    Neffs Karriere begann 1988 als Bereichsleiter Konjunkturbeobachtung beim Schweizerischen Baumeisterverband und führte über die Credit Suisse zur Raiffeisen-Gruppe. Aktuell ist der neue Verwaltungsrat auch als Fachrat und Dozent am Institut für Finanzdienstleistungen Zug der Hochschule Luzern tätig. An der Donau Universität hat Neff zudem Immobilienökonomie gelehrt. Mit der Wahl von Neff umfasst der Verwaltungsrat von Halter nun fünf Personen.

  • Swiss Prime Site – Generalversammlung stimmt allen Anträgen des Verwaltungsrats zu

    Swiss Prime Site – Generalversammlung stimmt allen Anträgen des Verwaltungsrats zu

    Genehmigung des Jahresabschlusses 2021 sowie der Ausschüttung von CHF 3.35
    Der Jahresabschluss 2021 wurde von der Generalversammlung genehmigt. Weiter wurde die vom Verwaltungsrat beantragte Ausschüttung von CHF 3.35 pro berechtigte Namenaktie angenommen. Diese setzt sich zusammen aus einer ordentlichen Dividende aus dem Bilanzgewinn von CHF 1.675 brutto je Namenaktie (CHF 1.089 netto nach Abzug von 35% Verrechnungssteuer) und wird am 30. März 2022 erfolgen (Ex-Datum: 28. März 2022) sowie einer verrechnungssteuerfreien Ausschüttung aus Kapitalherabsetzung durch Nennwertreduktion in Höhe von CHF 1.675 je Namenaktie. Die entsprechende Auszahlung derselben wird voraussichtlich am 13. Juni 2022 erfolgen (geplantes Ex-Datum: 9. Juni 2022).

    Annahme der Vergütungen des Verwaltungsrats und der Gruppenleitung
    Die Generalversammlung hat in einer konsultativen Abstimmung den Vergütungsbericht 2021 der Swiss Prime Site AG angenommen. Darüber hinaus hiessen die Aktionäre in zwei separaten bindenden Abstimmungen die Gesamtvergütung 2022 für die Mitglieder des Verwaltungsrats sowie für die Geschäftsleitung der Gruppe gut.

    Wahl von Brigitte Walter in den Verwaltungsrat und Bestätigung der Mitglieder des Verwaltungsrats
    Neu in den Verwaltungsrat von Swiss Prime Site wurde Brigitte Walter gewählt. Die Aktionärinnen und Aktionäre stimmten für die Wiederwahl der Verwaltungsrätinnen Barbara A. Knoflach und Gabrielle Nater-Bass sowie der Verwaltungsräte Ton Büchner, Christopher M. Chambers, Mario F. Seris und Thomas Studhalter für eine weitere Amtsdauer bis zur Generalversammlung 2023. Ton Büchner wurde als Verwaltungsratspräsident wiedergewählt. Der Prüfungsausschuss setzt sich aus Thomas Studhalter (Präsident), Christopher M. Chambers sowie Brigitte Walter und der Nominations- und Vergütungsausschuss aus Gabrielle Nater-Bass (Präsidentin), Christopher M. Chambers sowie Barbara A. Knoflach zusammen. Den Anlageausschuss bilden Barbara A. Knoflach (Präsidentin), Mario F. Seris sowie Brigitte Walter. Der neue Sustainability-Ausschuss setzt sich zusammen aus Ton Büchner (Präsident) und Barbara A. Knoflach.

  • Henriette Wendt in den Verwaltungsrat von CKW gewählt

    Henriette Wendt in den Verwaltungsrat von CKW gewählt

    Aufgrund der Massnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 fand die 128. Generalversammlung von CKW vom 28. Januar 2022 im kleinsten Kreis statt. Die Aktionärinnen und Aktionäre übten ihre Stimm- und Wahlrechte in schriftlicher Form zuhanden des unabhängigen Stimmrechtsvertreters aus. Sie genehmigten dabei den Jahresbericht, die Konzernrechnung und die Jahresrechnung für das Geschäftsjahr 2020/21. Die CKW-Gruppe hat das vergangene Geschäftsjahr mit einem Betriebsgewinn von 174,5 Mio. CHF sehr erfolgreich abgeschlossen.

    Dividendenerhöhung und Sonderdividende
    Das Nettofinanzguthaben der CKW-Gruppe hat sich im Vorjahresvergleich um weitere 35 Mio. CHF auf 574 Mio. CHF erhöht. Diese Ausgangslage und die Finanzplanung der kommenden Jahre erlauben eine Erhöhung der ordentlichen Dividende von 3 CHF auf 6 CHF. Zudem hat CKW mit dem Abschluss der Energietarifverfahren und der nachträglichen Entschädigung für das ehemalige Übertragungsnetz im abgelaufenen Geschäftsjahr Rechtssicherheit in zwei langjährigen Verfahren erhalten. Der Verwaltungsrat hat sich deshalb dazu entschieden, der Generalversammlung zusätzlich eine einmalige Sonderdividende von 15 CHF je Aktie zu beantragen. Die Aktionärinnen und Aktionäre folgten dem Vorschlag und hiessen die Dividendenerhöhung wie auch die Sonderdividende gut.

    Neuer Name: CKW AG statt Centralschweizerische Kraftwerke AG
    Weiter wählten sie Henriette Wendt, Chief Operating Officer und Mitglied der Konzernleitung der Axpo Group zur neuen Verwaltungsrätin. Sie folgt auf den zurückgetretenen Verwaltungsrat Michael Schmid. Als COO von Axpo spielt Henriette Wendt eine wichtige Rolle in der strategischen und kulturellen Weiterentwicklung der Axpo Gruppe national und international. Vor ihrer Zeit bei Axpo war Wendt für Microsoft Schweiz tätig, wo sie die Rolle als Chief Marketing & Operations Officer wahrnahm.

    Die Generalversammlung entlastete die Mitglieder des Verwaltungsrats und bestätigte Präsident Christoph Brand, die Regierungsräte Marcel Schwerzmann (Luzern) und Dimitri Moretti (Uri), Anita Eckardt, Joris Gröflin und Hansueli Sallenbach für eine weitere einjährige Amtsdauer als Verwaltungsräte. Die KPMG AG, Luzern, wurde für ein weiteres Jahr als Revisionsstelle gewählt.

    Seit rund 5 Jahren tritt CKW unter diesem Namen als einheitliche Marke am Markt auf und geniesst das Vertrauen von Kundinnen und Kunden in- und ausserhalb der Zentralschweiz. Diese Strategie setzt sich nun auch im offiziellen Firmennamen fort. Aus Centralschweizerische Kraftwerke AG wird neu CKW AG. Die GV hat dem Antrag im Sinne einer Vereinfachung und als Zeichen der Modernisierung zugestimmt.

    Die nächste Generalversammlung findet am Freitag, 27. Januar 2023 statt.

  • CLEMAP sammelt erfolgreich Kapital

    CLEMAP sammelt erfolgreich Kapital

    CLEMAP habe eine Seed-Runde erfolgreich abgeschlossen, informiert das Zürcher Jungunternehmen in einer Mitteilung. Über die Höhe des unter Leitung von Malco Parola, Investor im Swiss ICT Investor Club (SICTIC), eingesammelten Kapitals werden dort keine Angaben gemacht. CLEMAP will die Mittel für die Weiterentwicklung seiner B2B-Energieplattform und weitere Markteintritte verwenden. Das 2017 gegründete Unternehmen hat sich seit 2020 auf Produkte für intelligente Netze, Fabriken und Gebäude spezialisiert.

    In der nun abgeschlossen Finanzierungsrunde hätten sich die Investoren „von den neuen nationalen und internationalen Kooperationen“ überzeugen lassen, schreibt CLEMAP. Als weitere Kapitalmagnete werden in der Mitteilung das Lademanagement von CLEMAP für Elektrofahrzeuge und Energie Monitoring-Lösungen für die intelligente Fabrik genannt. Mit letzteren ist das Jungunternehmen bereits auf dem italienischen Markt aktiv. Auch das Lastaufschlüsselungsprodukt CLEMAP One wird bereits in intelligenten Gebäuden eingesetzt.

    Im Zusammenhang mit der Seed-Runde stellt das Jungunternehmen zudem seinen Verwaltungsrat um. Als neues Mitglied nimmt SICTIC-Investor Parola Einsitz. Das Präsidium wird von Pascal Kienast an den Ex-CEO von Repower, Kurt Bobst, übergeben. Mit Gino Agbomemewa als CEO und Pascal Kienast als COO bleibe das Management von CLEMAP dagegen unverändert, heisst es in der Mitteilung.

  • Was sagt newhome zur Fusion?

    Was sagt newhome zur Fusion?

    Wie läuft die Akquisition von neuen Aktionären?

    Wie allgemein bekannt ist, sind NNH Holding AG und die Next Property AG (NPAG) die Eigentümer. NPAG vereint die Interessen von über 500 Akteuren der Immobilienbranche und entscheidet selbst über den Ausbau ihrer Aktionärsbasis. Entsprechend ist die Akquisition (Aktionärsgewinnung) die Aufgabe der Next Property AG mit Geschäftsführer Mario Facchinetti. Bei newhome.ch werden die NPAG-Aktionäre als Geschäftskunden behandelt, die gewissen Vorzugskonditionen geniessen.

    Weshalb beteiligte sich newhome.ch nicht direkt an eMonitor? 

    Eine direkte Beteiligung ergibt keinen Sinn, da keine Fusionsabsicht besteht. newhome versteht sich als Knotenpunkt eines werdenden Ökosystems und nicht als Orchestrator oder Investor. Die an emonitor AG beteiligten Kantonalbanken haben die Absicht, eine enge Kooperation zwischen newhome und emonitor sicherzustellen und dadurch schrittweise das Ökosystem rund um Immobilien und Wohnen zu erweitern. Mit Blick auf diese Erweiterung wollen die drei Kantonalbanken (SGKB, GKB, LUKB) noch weitere Kantonalbanken für eine Beteiligung gewinnen und so dieses Engagement breiter abstützen.

    Der langjährige CEO verlässt das Portal, es entsteht der Eindruck, dass er nicht freiwillig gegangen ist (so fehlt auf der Homepage eine Mitteilung mit dem Dank des Verwaltungsrates)

    Jean-Pierre Valenghi verlässt newhome per Ende 2021. Der Verwaltungsrat hat seinem Wunsch entsprochen, sich ab August im Rahmen eines mehrmonatigen Sabbaticals seiner Familie widmen zu können. Offizielle bzw. zu seiner Nachfolge weiterführende Informationen werden zu gegebener Zeit durch newhome erfolgen. newhome wird weiterhin vom zweiten Co-CEO geführt.

    Wie will der neue Verwaltungsrat das Portal positionieren? 

    Die strategische Positionierung ist in Erarbeitung und noch nicht abgeschlossen. newhome wird hier zu gegebener Zeit informieren.

    Wie soll das Ökosystem rund um newhome.ch aussehen?

    newhome versteht sich als Knotenpunkt eines Ökosystems im Bereich Immobilien und Wohnen. Zukünftige strategische Allianzen und Kooperationen werden situativ in Absprache mit den newhome-Aktionären evaluiert.

    Was sagt newhome.ch zur Fusion? Soweit das Interview von Mitte August. In der Zwischenzeit veränderte sich die Situation fundamental. Ich wollte von Jan Werkmann wissen, ob er ein Statement zum Zusammenschluss der Marktplätze von Ringier und TX Group abgeben wolle. Auch interessierte mich, ob die Ankündigung sich auf die Strategie von newhome.ch hätte und ob sich allenfalls die Geschwindigkeit bei der Umsetzung von Massnahmen veränderte? Jan antwortete darauf: Wir geben kein Statement ab über das Joint Venture. Unsere strategische Ausrichtung wird überarbeitet, um der aktuellen Marktsituation noch besser gerecht zu werden.

    In alten Unterlagen habe ich die früher definierte Vision gefunden, dass mit newhome.ch innerhalb von 18 bis 24 Monaten der schweizweit dominierende Immobilienmarktplatz geschaffen werden solle. Die Datenhoheit solle bei den Eigentümern, Dienstleistern liegen. Mit dem Westschweizer Marktplatz immobilier.ch sollte kooperiert werden.

    Was wurde erreicht? newhome.ch ist weit entfernt vom Anspruch des dominierenden Marktplatzes. Die Kooperation mit immobilier.ch kam nicht zustande. Nach Marktaussagen sollen die Westschweizer Kantonalbanken sich aus dem Aktionariat von newhome.ch verabschiedet haben. Diese Information kann nicht verifiziert werden, da die Logos der Aktionäre auf newhome.ch nicht mehr gezeigt werden. Der bisherige Co-CEO wurde (noch) nicht als alleiniger Geschäftsleiter bestätigt. Was sagt newhome zur Fusion?

    „Finden statt suchen“

    In der Handelszeitung wird erwähnt, dass sich newhome.ch eine neue Strategie gegeben habe. Mindestens diese Aussage steht im Widerspruch mit der Informationen, die der Verwaltungsratspräsident in meinem Interview gegeben hat. Vor allem wolle newhome.ch laut Handelszeitung mit dem Satz punkten: Finden statt suchen. Damit wird suggeriert, dass auf newhome.ch die grösste Auswahl an Objekten herrscht. Dies ist definitiv nicht der Fall. Der Autor des Artikels in der Handelszeitung sieht den grössten Vorteil der Zusammenarbeit zwischen Immobilienmakler und Kantonalbanken darin, dass die Banken „wissen“, ob das Geld für einen Kauf (und weniger für eine Miete) vorhanden ist. So könnten die potenziellen Käufer „qualifiziert“ werden. Auch hier wird vorgegaukelt, dass nur die Kantonalbanken Hypotheken vergeben. Dem ist aber nicht so. Der Wettbewerb zwischen Banken und Versicherungen tobt und Vermittler wie Moneypark spielen eine immer grössere Rolle. Wir Eigentümer wollen alle das Gleiche: Einen möglichst tiefen Hypothekarzins.

    homegate.ch sorgt wieder für rote Köpfe

    homegate.ch hat eine neue Auszeichnung mit „homegate.ch Quality Partner“ geschaffen. Nach Aussagen von homegate.ch will das Portal die Qualität einer Immobilie (und damit eines Anbieters) nach einheitlichen Kriterien bewerten. Das Resultat soll transparent an die Kundinnen und Kunden von homegate.ch vermittelt werden. homegate.ch legt Wert darauf, dass das Siegel nicht gekauft werden kann. Vielmehr müssen im voraus bekannte Kriterien erfüllt werden.

    Auf Linkedin sorgt die Ankündigung für helle Aufregung. Gepaart mit dem Aufruf, sich nun geschlossen hinter newhome.ch zu scharen. Nun, in der allgemeinen Empörung über den Zusammenschluss der Marktplätze handelt homegate.ch sicher nicht klug. Vor allem scheinen sie vergessen zu haben, dass das Projekt „homeday“ damals Auslöser für Next Property war. Warum also ohne Not noch mehr Geschirr zerschlagen? Sind dies schon erste Anzeichen des kommenden Monopols?

    Was sagt newhome zur Fusion? Aktuell sind die Aussagen sehr vage. Warten wir halt auf die seit langem versprochenen Taten.

  • Hofer Kommunalmanagement erweitert Verwaltungsrat

    Hofer Kommunalmanagement erweitert Verwaltungsrat

    Die Hofer Kommunalmanagement AG in Riniken präsentiert drei neue Verwaltungsräte. Laut Medienmitteilung gehören Otto Müller, bis 2018 Stadtpräsident von Dietikon, der ehemalige CVP Nationalrat Melchior Ehrler sowie der Limmattaler Netzwerk-Manager Jürg Hässig neu dem Verwaltungsrat an. Bruno Hofer, Gründer der seit 2007 auch im Limmattal tätigen Agentur für Standortförderung, wird Verwaltungsratspräsident.

    Hofer setze einen neuen Fokus in der Standortförderungsberatung, heisst es in der Medienmitteilung. Dazu werde nun die neu unter Markenschutz stehende eigens entwickelte Methode für Gemeindeführung, das systemische Kommunalmanagement SysKom, schweizweit vermarktet. Eine Marktanalyse habe gezeigt, dass der Bedarf an Standortförderung bei Schweizer Gemeinden vorhanden sei und weiterwachse, wird Hofer zitiert: „Der  Wettbewerb der Standorte erzwingt geradezu, eine wirkungsorientierte Standortförderung durchzuführen.“

    Der von Hofer und seinen Mitarbeitenden in Riniken geschaffene methodische Ansatz wird in der Medienmitteilung als eine handliche Methode beschrieben, die Städten, Gemeinden und Regionen helfen soll, in einem einfachen Verfahren eine Aufwertung für ihren Standort zu erfahren, die sich auch in Rankings niederschlagen kann. Die Methode umfasst nach Angaben von Hofer Kommunalmanagement acht Schritte von der Standortbestimmung bis zu  Raumplanung und Standortkommunikation. Den Schlusspunkt bildet laut der Mitteilung die Standortvermarktung.

  • Pestalozzi sieht den Bau als moderne und digitale Branche

    Pestalozzi sieht den Bau als moderne und digitale Branche

    Für die Pestalozzi Gruppe ist ein Unternehmensleitbild entwickelt worden. Im Interview mit dem „KMU Magazin“ nennt Matthias Pestalozzi die Schwerpunkte: Unternehmenskultur der Kontinuität, Entwicklung von Digitalisierung und Vernetzung sowie generationenübergreifende Unternehmensführung. Der Delegierte des Verwaltungsrats in der Geschäftsleitung des Unternehmens wird zitiert, dass der interessanteste und wichtigste Aspekt bei der Leitbild-Formulierung die breite Diskussion mit den Mitarbeitenden gewesen sei, die in Workshop-Teams daran gearbeitet haben. Pestalozzi: „ Zuletzt haben sich nicht viele Unterschiede zum alten Leitbild ergeben, es ist jedoch ausführlicher formuliert, vor allem das Thema: Wie arbeiten wir miteinander?“ Eine Folge sei, dass man im Unternehmen die Du-Kultur eingeführt habe.

    Pestalozzi, der in der neunten Generation das 1763 gegründete Familienunternehmen mitführt, betont in dem Interview die Bedeutung der Digitalisierung für das auf Handel mit allem was zum Bauen gehört spezialisierte Unternehmen. Digitalisierung und Vernetzung seien ein „Riesenthema, daran arbeiten wir laufend“. Wichtig sei die Digitalisierung im Kundenkontakt. Die Gruppe habe in den vergangenen Jahren viel in den E-Shop investiert, um digitale Bestellungen zu ermöglichen. Rund 40 Prozent der Bestellungen von Fertigprodukten laufen schon über den elektronischen Handel. Auch das digitale Marketing sei ausgebaut worden, mit Nutzung von Plattformen wie LinkedIn oder der Verbreitung eines Newsletters. Nach Aussage von Pestalozzi würden im Digitalbereich gerade von KMU Sicherheitsprobleme oft unterschätzt. Bei Pestalozzi würden deshalb die Mitarbeitenden laufend geschult.

    Mit dem in diesem Jahr zum 39. Mal für gute Lehrabschlüsse vergebenen Stiftepriis wolle die Pestalozzi Gruppe die Jugend zu Ausbildungen in der Bau- und Ausbaubranche motivieren. Dort sei es oft schwierig, Lehrlinge zu finden. Der Stiftepriis wird in den Branchen Gebäudehülle, Haustechnik, Metallbau und Metallverarbeitung vergeben.

  • Alain Baumgartner ergänzt Geschäftsleitung der Zug Estates

    Alain Baumgartner ergänzt Geschäftsleitung der Zug Estates

    Alain Baumgartner, MRICS, ist seit Oktober 2019 Head Real Estate Portfoliomanagement und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung bei der Avobis Group AG in Zürich. Davor war er während über 10 Jahren als Portfolio Manager bei der Swiss Life Asset Management AG tätig, zuletzt als Head Portfolio Commercial / Centers und stellvertretender Leiter Portfoliomanagement. Herr Baumgartner verfügt über einen MAS Master in Advanced Studies in Real Estate Management der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich.