Schlagwort: Vorbild

  • Neubau eröffnet auf dem Bildungscampus in Lostorf

    Neubau eröffnet auf dem Bildungscampus in Lostorf

    Der Schweizerisch-Liechtensteinische Gebäudetechnikverband suissetec erweitert und modernisiert gemäss einer Medienmitteilung seine Aus- und Weiterbildungsstätte in Lostorf. Bis Jahresanfang 2025 soll auf rund 1800 Quadratmetern ein Gebäude mit Werkstätten, Laboren, Schulungsräumen und Begegnungszonen entstehen. Am 16. November 2024 wird das neue Gebäude bei einem Tag der offenen Tür der Bevölkerung präsentiert.

    Die Infrastruktur biete neue Möglichkeiten für die Aus- und Weiterbildungsqualität in Bauberufen, heisst es. In einem betonierten Rohbau an einer Aussenarbeitsstation könne wie auf einer echten Baustelle gelernt werden. Interdisziplinäre Werkstätten für Sanitär- und Heizungsinstallateure sowie die Integration von Bauwerksdatenmodellierungen in das didaktische Konzept hätten Vorbildfunktion. Für den Bau hat die zu Debrunner Acifer gehörende Müller Wüst AG ein digitales Fabrikationsmodell erstellt, welches auch zum Einsatz im Unterricht vorgesehen sei.

    Digitale Werkzeuge erlaubten flexible, hybride Lernformen. «Die Lernenden werden mit echten Materialien arbeiten, aber auch mit Virtual-Reality-Brillen digital üben», wird suissetec-Direktor Christoph Schaer zitiert.

    Der zweigeschossige Neubau ist der erste Teil einer mehrere Gebäude umfassenden Erweiterung. Ab 2026 sollen in drei Etappen die weiteren Bestandsgebäude saniert werden. Suissetec betreibt den Campus als eines von drei Bildungszentren eigenen Angaben zufolge als einen «Ort der Begegnung sowie der Aus- und Weiterbildung» für die Bauwirtschaft.

    Der Campus wurde 2023 als landesweit erstes Minergie-Areal zertifiziert. Das bedeutet, dass strenge energetische Kriterien erfüllt werden. Ziel ist die maximale Selbstversorgung mit erneuerbarer Energie, die ganzjährig auf dem Gelände selbst erzeugt wird.

  • Europas einzigartiges Stadtentwicklungsprojekt

    Europas einzigartiges Stadtentwicklungsprojekt

    Das Areal des ehemaligen Flughafens von Athen dient nun als Spielwiese für eines der grössten Stadterneuerungsprojekte Europas. Mit einer Investition von 8 Milliarden Euro transformiert das Projekt einen Raum von über 6 Millionen Quadratmetern in eine energieautarke „15-Minuten-Stadt“.

    Ein Symbol für modernes Wohnen
    Inmitten des nachhaltigen und smarten Stadtprojekts The Ellinikon kombiniert das Wohnviertel Little Athens lokale Baumaterialien mit modernem Städtebau. Das Viertel, das sowohl von griechischen als auch internationalen Architekturbüros entworfen wurde, verkörpert den weltoffenen Charakter Athens und bietet vielfältige Annehmlichkeiten, kurze Strandzugänge und eine pulsierende Gemeinschaft.

    Architektonisches Highlight
    Das renommierte Architekturbüro Bjarke Ingels Group ist verantwortlich für den Entwurf von Park Rise, einem der ersten 50 Meter hohen Gebäude in Little Athens. Mit einer Fassade, die von griechischen Säulen inspiriert ist, und luxuriösen Wohnungen bietet es eine exklusive Wohngelegenheit.

    Ein Meilenstein in der Stadtentwicklung
    The Ellinikon definiert modernes Leben und Investieren neu. Es kombiniert Wohnraum, Geschäfts- und Freizeitmöglichkeiten, um ein ganzheitliches urbanes Erlebnis zu bieten. Mit innovativen Features, wie einem der grössten Küstenparks Europas und einem Netto-Null-Kohlenstoff-Fussabdruck, setzt es neue Massstäbe in nachhaltiger Städteplanung.

    Ein weltweites Vorbild
    The Ellinikon Projekt verzeichnet nicht nur ein hohes Interesse von Investoren und der Öffentlichkeit, sondern beeindruckt auch durch seine Vision einer grünen, integrativen und zukunftsfähigen Stadt. Mit international anerkannten kreativen Partnern und einem erheblichen Beitrag zum griechischen BIP zeichnet es sich als weltweites Vorbild für nachhaltige Stadtentwicklung aus.