Schlagwort: Walo Bertschinger

  • Walo setzt wichtige Brücke in den USA instand  

    Walo setzt wichtige Brücke in den USA instand  

    Das Dietiker Bauunternehmen Walo Bertschinger setzt eine der wichtigsten Brücken im Osten der Vereinigten Staaten instand. Laut einer Mitteilung auf Facebook saniert Walo die Fahrbahnen der Doppelbrücke Delaware Memorial Bridge über den Delaware River mit seinem ultrahochfesten und faserverstärkten Beton (UHPC). Es ist die bisher grösste Anwendung dieser Art in Nordamerika, welche die Lebensdauer der Brücke um Jahrzehnte verlängert, heisst es in der Mitteilung von Walo. Rechtzeitig vor der Sommerpause seien drei Viertel der Oberfläche fertiggestellt worden. Die letzte Phase werde im Herbst in Angriff genommen und im Dezember vollendet.

    Walo erinnert in seiner Mitteilung daran, dass die Brücke zwischen den Bundesstaaten New Jersey und Delaware vor 71 Jahren von dem Schweizer Ingenieur Othmar Ammann entworfen wurde. Der Brückenbauer hat auch die George-Washington-Brücke in New York City entworfen und gebaut. Die Hängebrücke über den Hudson River verbindet Manhattan mit New Jersey.

    Die aktuell von Walo Bertschinger instand gesetzte Delaware Memorial Bridge trägt ihren Namen „Memorial“ zur Erinnerung an die Gefallenen aus Zweitem Weltkrieg, Koreakrieg, Vietnamkrieg und der Operation Desert Storm zur Befreiung Kuwaits nach der Besetzung durch den Irak.

    Die Delaware Memorial Bridge verbindet Pennsville in New Jersey und New Castle in Delaware. Auf der Internetseite der Betreibergesellschaft Delaware River and Bay Authority in New Castle wird die Doppelbrücke mit mehr als 3 Kilometern Länge als ein wichtiges Bindeglied im Verkehrssystem für den gesamten Osten der Vereinigten Staaten bezeichnet.

  • Walo bringt neuen Bodenbelag im Gübelin-Museum auf

    Walo bringt neuen Bodenbelag im Gübelin-Museum auf

    Walo Bertschinger hat im Luzerner Gübelin-Museum einen neuen Bodenbelag aufgebracht. Laut Mitteilung des Dietiker Bauunternehmens auf Facebookt erging der Auftrag dazu im Sommer 2021. Die Arbeiten seien in der Endphase, heisst es in der Mitteilung. Ziel ist ein Bodenbelag, der das Museum als ein zusätzliches Kunststück schmückt.

    Die Auftraggeberin habe sich einen warmen Boden mit verschiedenen Gummigranulaten sowie einem Holzfries vorgestellt, heisst es im Bericht von Walo weiter. Ihr wurde das firmeneigene HALTOPEX Gummigranulat empfohlen. Dieser Belag eignet sich nach Angaben des Unternehmens besonders für Umbauten, sei sehr elastisch, strapazierfähig und unterhaltsfreundlich. Die Optik wirke zudem einladend.

    Nach der Besichtigung eines ähnlichen Objekts wurde der Auftrag vom Bauherrn erteilt. Ab diesem April wurde im Museum gearbeitet. Es wurde der Unterlagsboden neu reprofiliert und verstärkt sowie eine neue Unterschicht aus Epoxidmörtel verbaut. Im Mai wurde mit dem finalen Einbau des HALTOPEX-Belags begonnen. Die Arbeiten stehen vor dem Abschluss.

  • Walo treibt Digitalisierung voran

    Walo treibt Digitalisierung voran

    Das Dietiker Bauunternehmen Walo Bertschinger führt laut Mitteilung auf Facebook für alle 13 Geschäftsbereiche des Asphaltstrassenbaus den digitalen Bestell- und Lieferprozess mit Q Site ein. Von der Planung des Einbauablaufs über die Koordination der Mischgutbestellung mit dem Asphaltwerk bis hin zur Steuerung des Einbauprozesses werden die Mitarbeitenden von Walo künftig auf die Q Site-Software zurückgreifen, heisst es in der Mitteilung.

    Die Softwareanwendung Q Site ist von Q Point in Langenthal BE entwickelt worden. Dabei gibt es mehrere Anwendungsfelder. Zu Q Asphalt heisst es auf der speziellen Internetseite von Q Point, das System biete sowohl im Büro als auch auf der Baustelle mit der Baustellen-App über den gesamten Zyklus eines Bauprojekts Unterstützung. Es liefere von der Planung über die Ausführung bis hin zur abschliessenden Dokumentation hilfreiche Kennzahlen, um einfacher, schneller und erfolgreicher zu bauen.

    Als Beispiel wird die Projektplanung angeführt. Nach Angaben von Q Point liefert das System automatisch ein fertig aufbereitetes Einbau- und Logistikkonzept inklusive vollständigem Mitarbeiter- und Geräteeinsatzplan sowie einer Berechnung der benötigten Lastwagen.

    Bei Walo Bertschinger geht man laut der Facebook-Meldung davon aus, dass mit diesem „Upgrade“ noch effizientere Arbeitsprozesse geschafft werden können.

  • Implenia saniert Gubristtunnel

    Implenia saniert Gubristtunnel

    Das Bundesamt für Strassen hat der Arbeitsgemeinschaft Gubri (ARGE Gubri) das dritte Los bei der Sanierung der beiden bestehenden Röhren des Gubristtunnels zugeschlagen, informiert Implenia in einer Mitteilung. Die Bau- und Immobiliengesellschaft aus Opfikon ist am Konsortium mit 40 Prozent beteiligt und hat die Federführung. Die übrigen 60 Prozent werden zu gleichen Teilen vom Dietiker Bauunternehmen Walo Bertschinger und Anliker mit Sitz in Emmen LU gehalten. Das Gesamtauftragsvolumen wird in der Mitteilung auf 184 Millionen Franken beziffert. Auf Implenia werden davon 74 Millionen Franken entfallen.

    Im Rahmen des Auftrags werden die Partnerunternehmen 22 neue SOS-Nischen in der zweiten Röhre einrichten und die bestehenden 24 SOS-Nischen in der ersten Röhre sanieren. Zudem werde die Fahrbahn in beiden Röhren um 30 Zentimeter gesenkt und eine neue, höher gelegene Zwischendecke eingezogen, erläutert Implenia. Damit soll der Fahrraum an die heutigen Anforderungen angepasst werden.

    Die Sanierung der beiden Röhren ist im Anschluss an die derzeit im Bau befindliche Einrichtung einer dritten Röhre der Nordumfahrung Zürich geplant. Der Beginn der Vorarbeiten für die Sanierung der beiden bestehenden Röhren ist auf den Herbst datiert. Die Übernahme des Projekts entspreche der Strategie von Implenia, „sich mit der Division Civil Engineering auf grosse, komplexe Infrastrukturprojekte zu fokussieren“, heisst es in der Mitteilung.

  • Walo schliesst Arbeiten am Bahnhof Kesswil ab

    Walo schliesst Arbeiten am Bahnhof Kesswil ab

    Walo Bertschinger hat die Sanierung einer Gleisstrecke am Bahnhof Kesswil in der zur Verfügung stehenden kurzen Zeit abgeschlossen. Laut Mitteilung auf Facebook und auf der speziellen Internetseite des Unternehmens für dieses Projekt hat es während nur sieben Tagen eine Gleisstrecke von 595 Metern für die SBB saniert.

    Um die zeitliche Herausforderung zu bewältigen, mussten die Arbeitsschritte präzise ineinandergreifen. Die enge Koordination zwischen den verschiedenen Leistungszentren Transport und Logistik, Ingenieurbau,  Gleisbau und Strassenbau übernahm Raphael Reber, Bauführer Gleistiefbau, heisst es von Walo.

    Um das verstärkte Verkehrsaufkommen auch mit den Bahnersatzbussen nicht zu gefährden, wurde mit der Gemeinde und der SBB ein Konzept ausgearbeitet. Um das Verkehrsaufkommen im 1000-Einwohner-Ort zu beruhigen und die rund 1000 Lastwagen auf kürzerem Weg zur Baustelle zu bringen, wurde eine provisorische Brücke eingesetzt. Ausserdem wurde entlang der Baustelle eine 600 Meter lange Baupiste errichtet.

    Zunächst wurden die Schienen entfernt und im Anschluss der Altschotter ausgehoben. Dieser wurde gewaschen und aufbereitet. Aufgrund des gewaschenen Materials und den damit kürzeren Transportwegen konnte Walo eine Einsparung von rund 65 Tonnen CO2 garantieren. Für die Unterbausanierung wurde eine neue Entwässerung eingebaut.

    Nach der provisorische Freigabe der SBB für die Verwendung des gewaschenen Schotters konnte das Verlegen der Gleise beginnen. Für die Strecke von 595 Metern wurden rund 1000 neue Schwellen eingesetzt. Einen Bericht von den Bauarbeiten mit Kommentaren der Bauleitung gibt es bei YouTube zu sehen.

  • Walo von EcoVadis ausgezeichnet

    Walo von EcoVadis ausgezeichnet

    Das Dietiker Bauunternehmen Walo Bertschinger AG ist laut Mitteilung auf Facebook im Nachhaltigkeitsranking der international tätigen unabhängigen Agentur EcoVadis mit der Zertifizierung der Stufe Bronze ausgezeichnet worden. Das Unternehmen hat damit schon bei der ersten Bewerbung die Auszeichnung Bronze erhalten . Die Zertifizierung sei Motivation zur weiteren Verbesserung im Bereich der Nachhaltigkeit, heisst es in der Mitteilung.

    Walo mit Hauptsitz in Dietikon ist international tätig und wird als Familienunternehmen in der vierten Generation geführt. Seit 105 Jahren setze Walo auf die Verbindung von Beständigkeit und Innovation, heisst es auf der Internetseite des Unternehmens. Die Walo Gruppe beschäftigt 2450 Mitarbeitende an 21 Standorten in drei Ländern.

    EcoVadis bewertet die Nachhaltigkeitsleistung von Firmen in den Bereichen Umwelt, Arbeitsbedingungen, Beschaffung und Ethik. Laut der Mitteilung sind bereits über 90’000 Unternehmen beurteilt worden.

  • Walo bringt neuen Bodenbelag bei Stadler auf

    Walo bringt neuen Bodenbelag bei Stadler auf

    Walo Bertschinger hat die Produktionshallen von Stadler Rail in St. Margrethen mit einem neuen Bodenbelag versehen. Laut Mitteilung auf Facebook wurde in den Fertigungshallen für die Montage von Zügen eine Fläche von 19’000 Quadratmetern mit dem Belag Haypanol-D ausgestattet. Der von Walo entwickelte Epoxi-Einstreubelag Haypanol-D bewährt sich laut der Mitteilung seit Jahren bei Industriebauten und Parkanlagen. Der final ausgehärtete Epoxi bilde zusammen mit dem Einstreugut des Quarzsandes eine sehr harte, saubere und gleichmässige Oberflächenstruktur.

    Die fugenlosen Haypanol-D-Einstreu-Beläge haben eine hohe mechanische und chemische Beständigkeit, heisst es in einer technischen Erläuterung auf der speziellen Internetseite von Walo für Bodenbeläge. Das Eigenschaftsprofil der Industriebodenbeläge werde auf die jeweilige Beanspruchungsklasse angepasst. Die Abstimmung der Rutschfestigkeit des Belags erfolge gemäss den Anforderungen des Kunden. Zudem sei das System auch als antistatischer oder elektrisch ableitfähiger Belag ausführbar. Der Belag habe eine Langlebigkeit von bis zu 25 Jahren.

    Der Standort von Stadler in St.Margrethen im Dreiländereck sei das Kompetenzzentrum für Doppelstocktriebzüge innerhalb der Stadler-Gruppe, heisst es auf der Internetseite der Stadler Group. Nach über 20 Jahren in Altenrhein sei diese Produktion 2020 in das neu errichtete Werk in St.Margrethen verlegt worden.

  • Walo Bertschinger saniert Therme Bad Ragaz

    Walo Bertschinger saniert Therme Bad Ragaz

    Im Rahmen einer Sanierungsarbeit in der Therme Bad Ragaz SG hat das Dietiker Bauunternehmen Walo Bertschinger die Bodenbeläge erneuert. Laut einer Mitteilung von Walo auf Facebook wurde dabei der Walo Einstreubelag Haypanol D mit einer speziellen Systemkonstellation verlegt.

    Im Thermalbad waren laut der Firmenmitteilung hohe Anforderungen an Rutschsicherheit, UV-Beständigkeit und Optik gestellt worden. In der von Walo verwendeten Systemkonstellation seien diese Bedingungen des Auftraggebers Grand Resort Bad Ragaz erfüllt worden. Der mehrschichtige Aufbau des Belags und dessen technische Eigenschaften wiesen zudem eine hohe chemische Beständigkeit auf, so dass verschiedene Reinigungsmittel, Fette, andere Abscheidungen und chemische Lösungen dem Belag nichts anhaben können.

    Der Architektur der bekannten Therme mit ihrem besonderen Erscheinungsbild entspreche der schneeweisse Belag, heisst es bei Walo.