Schlagwort: Wasseraufbereitung

  • Neuer Zukauf stärkt Markt für Edelstahlarmaturen

    Neuer Zukauf stärkt Markt für Edelstahlarmaturen

    Die Franke Gruppe hat mit Nokite EcoSmart Water Heating Systems (Guangdong) einen Hersteller von Edelstahlarmaturen und Zubehör für die private Küche gekauft. Finanzielle Details wurden nicht bekannt. Wie es in einer Mitteilung des Küchenspezialisten aus Aarburg heisst, ist Nokite für seine „hervorragende Fertigungsqualität und innovativen Produktlösungen bekannt“ und seit über 20 Jahren im Geschäft. Das Unternehmen beschäftigt rund 150 Mitarbeitende und soll in die Franke-Division Home Solutions integriert werden.

    Die Expertise von Nokite, das als erstes Unternehmen in China Edelstahlarmaturen fertigte, passe „perfekt zur High-End-Positionierung der Marke Franke“. Darüber hinaus erwartet Franke, dass der regulatorische Trend zur Eliminierung von Blei zu einem schnellen Wachstum des Segments Edelstahlarmaturen führen wird. Das mache „das spezifische Know-how und die Erfahrung von Nokite besonders wertvoll“. Die Expertise von Nokite bei multifunktionalen Armaturen ergänzt sich laut Barbara Borra, CEO/President von Franke Home Solutions, gut mit der strategischen Ausrichtung von Franke auf den wachsenden Markt der Wasseraufbereitung und -reinigung.

    Die Franke Group ist ein weltweit tätiger Hersteller und Anbieter von Lösungen und Ausstattungen für Haushaltsküchen, Kettenrestaurants, Convenience Stores und die professionelle Kaffeezubereitung. Sie beschäftigt rund 7700 Mitarbeitende in 35 Ländern und ist Teil der Artemis Group, Schweiz. Franke Home Solutions erwirtschaftete 2023 mit rund 4200 Mitarbeitenden in über 30 Ländern einen Nettoumsatz von 932 Millionen Franken.

  • AQUA4D bereitet seit 20 Jahren Wasser auf

    AQUA4D bereitet seit 20 Jahren Wasser auf

    Der Walliser Wasseraufbereitungsspezialist Planet Horizons Technologies stellt laut einer Medienmitteilung zum 20. Jahrestag der Einführung die siebte Produktgeneration seines Wassermanagements AQUA4D vor. AQUA4D wurde im September 2004 von dem Unternehmen mit Sitz im Ecoparc de Daval in Siders im Kanton Wallis erstmals vorgestellt. Die neueste Produktgeneration verkörpere das Ergebnis umfangreicher Forschung und Innovation, die auf die Optimierung des Wassermanagements in verschiedenen Sektoren abzielt, heisst es in der Mitteilung.

    «Vom Daval Ecopark aus entwickeln, testen und montieren wir weiterhin unsere Produkte, die sich dem Schutz von Wasserleitungen in der Schweiz und der Optimierung der Bewässerung auf der ganzen Welt widmen», heisst es in der Mitteilung weiter. «Dank der hauseigenen Fertigung an unserem Schweizer Hauptsitz können wir unsere Produktionsprozesse vollständig kontrollieren und so optimale Qualität und Effizienz gewährleisten», wird Nicolas Masserey zitiert, Produktionsleiter bei AQUA4D.

    Planet Horizons Technologies hat in der Schweiz mehr als 100 öffentliche Gebäude mit seiner nachhaltigen Wasseraufbereitung AQUA4D ausgerüstet. Mit der innovativen Technologie kann auch die Wasserqualität von Krankenhäusern und Schulen verbessert werden. Die Technologie nutzt Elektromagnetismus nach einer patentierten Methode, um Kalkablagerungen zu entfernen sowie vor Korrosion und Bakterien zu schützen. Das System kann vor allem in alten Gebäuden mit lang bestehenden Rohrleitungen und in Gebieten mit hohem Kalkanteil im Wasser eingesetzt werden. Dabei konnten nicht nur die Trinkwasserqualität verbessert, sondern auch Kosten für Unterhalt und Wartung gesenkt werden.

    Mit der Erfahrung aus mehr als 5000 installierten Anlagen in 45 Ländern findet das Unternehmen eigenen Angaben zufolge auch in der Schweiz zunehmende Resonanz.

  • Planet Horizons rüstet 100 öffentliche Gebäude mit Aqua4D aus

    Planet Horizons rüstet 100 öffentliche Gebäude mit Aqua4D aus

    Der Walliser Wasseraufbereitungsspezialist Planet Horizons Technologies hat 100 öffentliche Gebäude mit seiner nachhaltigen Anlage zur Wasseraufbereitung namens AQUA4D ausgerüstet. Laut seiner Medienmitteilung war das Unternehmen aus Siders bisher in den Kantonen Basel, Bern, St.Gallen und Wallis tätig. Wie es in einer weiteren Mitteilung heisst, wurden diese Anlagen allein im Wallis in 50 Gebäude eingebaut.

    Die Technologie nutzt Elektromagnetismus nach einer patentierte Methode, um Kalkablagerungen zu entfernen sowie vor Korrosion und Bakterien zu schützen. Das System kann vor allem in alten Gebäuden mit lang bestehenden Rohrleitungen und in Gebieten mit hohem Kalkanteil im Wasser eingesetzt werden.

    Mit der Erfahrung aus mehr als 5000 installierten Anlagen in 45 Ländern findet das Unternehmen eigenen Angaben zufolge nun auch in der Schweiz zunehmende Resonanz. Installiert wurden die Systeme etwa in Schulen, Kasernen, Kliniken und Verwaltungsgebäuden. Dabei konnten nicht nur die Trinkwasserqualität verbessert, sondern auch Kosten für Unterhalt und Wartung gesenkt werden. Das Unternehmen setzt nun auf die Unterstützung der Stadt Siders, des Kantons Wallis sowie des Bundesamtes für Umwelt, um sein innovatives Projekt landesweit weiter vertreiben zu können.