Schlagwort: Wasserkraftwerk

  • Parlament einigt sich auf Ausbau der erneuerbaren Energien

    Parlament einigt sich auf Ausbau der erneuerbaren Energien

    Der Nationalrat hat am 26. September den Weg freigemacht für eine Einigung mit dem Ständerat über das Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien. Der sogenannte Energie-Mantelerlass setzt verbindliche Zielwerte für den Ausbau der erneuerbaren Energien und verlängert bisher befristete Förderinstrumente. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sicherung der Stromversorgung nach dem Ausstieg aus der Kernkraft und namentlich auf der Stromversorgung im Winter.

    Zuletzt hatte Kurt Egger (GP/TG) den Weg zur Einigung freigemacht. Er zog laut dem Wortprotokoll des Nationalrats einen Antrag der Minderheit zurück, der den Bau von Photovoltaikanlagen auf neuen Parkplätzen ab einer Grösse von 500 Quadratmetern ab 2030 vorgeschrieben hätte. Egger bedauerte auch, dass das neue Gesetz eine Solarpflicht bei Neubauten erst ab einer Grundfläche von 300 Quadratmetern vorschreibt.

    Zuvor war der Ständerat der grossen Kammer entgegengekommen. So darf weniger Restwasser bei Wasserkraftwerken nur bei einer drohenden Strommangellage zugelassen werden. Die kleine Kammer stimmte auch der vom Nationalrat vorgeschlagenen Einführung eines Marktes für Massnahmen zur Energieeffizienz zu.

    Bundesrat Albert Rösti dankte beiden Kammern für ihre Kompromissfähigkeit. Er hoffe, dass das Parlament damit eine „mittlere Zufriedenheit“ auf alle Seiten erreicht habe. Das Gesetz werde dazu führen, dass die Schweiz in den nächsten fünf bis zehn Jahren 3 bis 5 Terawattstunden mehr Winterstrom erzeuge. „Dann sind wir wieder auf der sicheren Seite“, so Rösti. Dazu brauche es aber neue Wasserkraftprojekte, namentlich Grimsel, Trift und Gorner, sowie alpine Solaranlagen.

    Das neue Bundesgesetz soll auf den 1. Januar 2025 in Kraft treten. Die politische Debatte geht aber weiter. So verwies Kurt Egger darauf, dass die Grünen ihre Solar-Initiative für die Solarpflicht auf Dächern und an Fassaden von Neubauten lancieren würden.

  • Kraftwerk Palanggenbach feiert Eröffnung

    Kraftwerk Palanggenbach feiert Eröffnung

    Am 3. Juni hat die feierliche Einweihung des Kraftwerks Palanggenbach stattgefunden. Damit ist das jüngste Wasserkraftwerk in Uri rund sechs Monate nach Inbetriebnahme, abgeschlossenen Tests und einigen Optimierungsarbeiten auch offiziell eröffnet, informiert EWA-energieUri in einer Mitteilung. Der Energiedienstleister hat das Kraftwerk Palanggenbach gemeinsam mit der aventron AG, der Korporation Uri und der Gemeinde Seedorf realisiert.

    „Wir dürfen stolz auf das sein, was wir mit dem KW Palanggenbach realisiert haben“, wird Werner Jauch, Verwaltungsratspräsident der Kraftwerk Palanggenbach AG, in der Mitteilung aus seiner Ansprache an der Einweihung zitiert. „Das Kraftwerk Palanggenbach leistet mit seiner Jahresproduktion von 11,5 Gigawattstunden Strom zukünftig einen Beitrag an die Versorgungssicherheit und dies CO2-frei, nachhaltig und erneuerbar.“ Darüber hinaus wies Jauch darauf hin, dass über 85 Prozent oder rund 18 Millionen Franken der Investitionen in das Projekt dem Kanton Uri in Form von Aufträgen zugute kamen. Auch im laufenden Betrieb generiere das Kraftwerk „namhafte Abgaben an die Korporation Uri, den Kanton Uri und die Gemeinde Seedorf“.

    Zur offiziellen Einweihung standen die Türen des Kraftwerks der interessierten Bevölkerung offen. Exklusiv wurde dabei die Möglichkeit geboten, den 1,3 Kilometer langen Stollen bis zur Wassererfassung zu erkunden. Zudem konnten Kraftwerkszentrale und Turbine in Augenschein genommen werden.

  • Ein wichtiger Tag für die Energiewende im Kanton Luzern

    Ein wichtiger Tag für die Energiewende im Kanton Luzern

    Vor 12 Jahren baute CKW-Tochter Steiner Energie in Malters das letzte Wasserkraftwerk im Kanton Luzern. Schon damals war CKW intensiv mit der Planung des Kraftwerks Waldemme beschäftigt. Bis nun endlich die Bagger auffahren und ihre Schaufeln in die Erde treiben konnten, floss viel Wasser die Waldemme herunter.

    Bis in einem Jahr wird aus einem Teil dieses Wassers nun sauberer, erneuerbarer Strom produziert. Am heutigen Spatenstich in Flühli drückte Regierungsrat Fabian Peter, Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartementes, seine Freude aus: «CKW leistet mit dem Neubau dieses Kraftwerkes einen weiteren wichtigen Beitrag, um die energie- und klimapolitischen Ziele im Kanton Luzern zu erreichen.»

    Ausbau von erneuerbaren Energien ist dringend nötig
    CKW-CEO Martin Schwab freute sich in seiner Rede vor über 70 geladenen Gästen in erster Linie darüber, dass das Kraftwerk nun endlich gebaut wird. Denn es war ein langer und steiniger Weg. Positiv hob Schwab das grosse Engagement im Entlebuch hervor. «Die Region ist Pionierin bei der Nutzung der eigenen einheimischen Energien.» Gleichzeitig mahnte Schwab: «Wir müssen in der Schweiz dringend die Produktion von erneuerbarer Energie ausbauen. Die Coronapandemie wie auch der Krieg in der Ukraine zeigen deutlich, wie gefährlich starke Abhängigkeiten vom Ausland sein können,» sagte Schwab. Heute gehe es in der Schweiz viel zu langsam vorwärts. «Das liegt in erster Linie an den langen Bewilligungsverfahren. Das Kraftwerk Waldemme ist hierfür bestes Beispiel: Von den ersten Plänen bis zum Spatenstich dauerte es über 17 Jahre.»

    «Wir wollen vorwärts machen und einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende in der Schweiz leisten – sowohl bei der Wasserkraft wie auch bei der Windkraft, der Solarenergie und anderen erneuerbaren Technologien. Aber die Widerstände sind oftmals gross. Dies ist paradox, da wir alle die Energiewende möchten und dafür mehr erneuerbare Energien brauchen.»

    Strom für 1500 Haushalte
    Mit dem Spatenstich beginnt die rund einjährige Bauphase. Die Wasserfassung entsteht beim Weiler Matzenbach in Flühli. Ab diesem Standort wird ein Teil des Wassers der Waldemme in einer 2,1 Kilometer langen erdverlegten Druckleitung zur Kraftwerkszentrale geführt, wo ökologischer Strom produziert wird. Die Kraftwerkzentrale kommt direkt vor der Lammschlucht bei der Chrutacherbrücke zu stehen. Unmittelbar danach wird das Wasser wieder dem natürlichen Lauf der Waldemme zugeführt und fliesst durch die Lammschlucht. Das Kraftwerk hat eine Leistung von 1,4 Megawatt und produziert durchschnittlich 6,5 GWh Strom. Damit kann ab Mitte 2023 sauberer Strom erzeugt werden, der den Jahresbedarf von rund 1’500 durchschnittlichen Vierpersonen-Haushalten deckt. CKW investiert in das Kraftwerk 12,4 Millionen Franken.

    Im Weiler Matzenbach wird mit der Wasserfassung (1) ein Teil des Wassers der Waldemme entnommen. In der rund zwei Kilometer langen erdverlegten Druckleitung (2) wird das Wasser zur Kraftwerkszentrale (3) bei der Chrutacherbrücke (4) geführt, wo es eine Turbine antreibt und Strom erzeugt. Unmittelbar bei der Zentrale wird das Wasser wieder dem natürlichen Lauf der Waldemme zugeführt und fliesst durch dievom Projekt unberührte Lammschlucht (5).
    Setzen an der Waldemme zum Spatenstich an: (v.l.) Hans Lipp, Gemeindeammann Flühli, Fabian Peter, Regierungsrat und Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartementes des Kantons Luzern, Martin Schwab, CEO CKW und Hella Schnider-Kretzmähr, Gemeindepräsidentin Flühli.
    Freuen sich über den Baustart: Fabian Peter, Regierungsrat und Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschafts-departementes des Kantons Luzern und Martin Schwab, CEO CKW.

    Über CKW: Die CKW-Gruppe ist ein führender Schweizer Anbieter von integrierten Energie- und Gebäudetechniklösungen. Seit über 125 Jahren versorgt das Unternehmen seine mittlerweile über 200’000 Endkunden aus den Kantonen Luzern, Schwyz und Uri mit Strom. Hinzu kommen schweizweit innovative Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Connectivity & IT-Infrastruktur, Elektro, Energietechnik, IT & Communication sowie Security. Die CKW-Gruppe beschäftigt über 2’100 Mitarbeitende. Mit rund 350 Lernenden in 14 Berufen ist sie der grösste privatwirtschaftliche Lehrbetrieb der Zentralschweiz.
    Im Geschäftsjahr 2020/21 erwirtschaftete CKW einen Umsatz von CHF 916 Mio. Mit 81 Prozent der Aktien ist die Axpo Holding AG Mehrheitsaktionärin von CKW.
    Weitere Informationen unter www.ckw.ch

  • Kraftwerk Schächen versorgt 3600 Haushalte

    Kraftwerk Schächen versorgt 3600 Haushalte

    Das Wasserkraftwerk Schächen hat in seinem ersten, nicht ganz vollen Betriebsjahr 14,8 Millionen Kilowattstunden Strom für die Versorgung von rund 3300 Haushalten produziert. Im Vollbetrieb werden es 3600 Haushalte sein. Das neue Kraftwerk leiste damit einen wichtigen Beitrag zur CO2-freien Versorgung mit Strom aus erneuerbaren Quellen, betonte Verwaltungsratspräsident Werner Jauch auf der Generalversammlung der KW Schächen AG.

    Zudem hat er gemäss einer Medienmitteilung hervorgehoben, dass zwei der drei Maschinengruppen des im November 2019 in Betrieb genommenen Kraftwerks jeweils sechs Wochen vor dem Zeitplan ihre Arbeit aufnahmen. Das sei vor allem in Corona-Zeiten keine Selbstverständlichkeit gewesen. „Dadurch konnten wir das gute Wasserangebot im Winter und Frühling 2020 optimal nutzen.“

    Überhaupt seien die Bauarbeiten mitten im belebten Urner Talkessel „eine grosse Herausforderung“ gewesen, so Jauch: „Das Projekt erlebte in einem Planungs- und Bewilligungsmarathon von rund acht Jahren viele Höhen und Tiefen und auch die Bauphase gestaltete sich sehr anspruchsvoll.“ Es habe sich jedoch „auf jeden Fall gelohnt, beim KW Schächen alle Herausforderungen bis hin zur Corona-Pandemie anzunehmen und erfolgreich zu meistern“.

  • CKW reicht Konzessionsgesuch für Wasserkraftwerk ein

    CKW reicht Konzessionsgesuch für Wasserkraftwerk ein

    CKW hat das Konzessions- und Baugesuch für das Kleinwasserkraftwerk Waldemme in Flühli LU beim Kanton Luzern eingereicht. In den vergangenen Monaten ist das Projekt mit Einbezug von Umweltschutzorganisationen überarbeitet worden, wie CKW in einer Mitteilung schreibt. Im Gegensatz zum ursprünglichen Plan soll unter anderem die Lammschlucht unberührt bleiben.

    Das Kraftwerk soll nach den Plänen von CKW bis 2023 fertiggestellt werden. Es soll eine Leistung von 1,4 Megawatt aufweisen und rund 6,5 Gigawattstunden Strom im Jahr produzieren. Damit kann den Angaben zufolge der Bedarf von rund 1500 Vierpersonenhaushalten gedeckt werden. CKW rechnet mit einer Investitionssumme von rund 13 Millionen Franken.

    Mit der Investition leiste CKW „einen Beitrag für eine sichere und nachhaltige Energieversorgung“ und sorge „für Aufträge für die Luzerner Wirtschaft“, sagt CKW-CEO Martin Schwab. Der massgebliche Teil des Auftragsvolumens werde im Kanton Luzern bleiben.

    Regierungsrat Fabian Peter (FDP) begrüsst das Vorhaben. „Auch der Kanton Luzern muss seinen Beitrag zur Energiewende 2050 und zum Erreichen der Klimaziele leisten. Im Bereich der erneuerbaren Energien gibt es dafür Potenzial, das genutzt und mit geeigneten Rahmenbedingungen gefördert werden soll“, lässt er sich in der Mitteilung von CKW zitieren.

  • Kraftwerk Kleintal schützt Erdkröten

    Kraftwerk Kleintal schützt Erdkröten

    Laut Medienmitteilung konnte durch das Kraftwerk Kleintal einiges für den Amphibienschutz getan werden. Das Projekt wurde im 5,5 Kilometer langen Amphibienlaichgebiet zwischen Seedorf und Bauen am Westufer des Urnersees zum Schutz der Erdkröten umgesetzt. Sie haben nun verschiedene Möglichkeiten, auf den Wanderungen zu ihren Laichplätzen am See und zurück die Strasse gefahrlos zu überqueren.

    Die Finanzierung geht auf die besondere ökologische Zertifizierung dieses Wasserkraftwerks zurück. Im 2012 bekam es das Zertifikat „naturemade star“. Dies bedeutet, dass für jede Kilowattstunde des produzierte Stroms ein Rappen in einen Ökologie-Fonds fliesst. So konnte dieses Projekt finanziert werden.

    „Die Korporation Uri und der Kanton haben entlang der Bauerstrasse Land zur Verfügung gestellt, das für die Schutzmassnahmen gebraucht wurde“, erklärt Armin Schuler, Leiter Betrieb Kraftwerke von EWA. „Wir konnten so zusammen mit der Fachstelle Natur und Landschaft des Kantons Uri und in Abstimmung mit den Urner Umweltverbänden ein Projekt ausarbeiten, für das auch noch Mittel des Bundes ausgelöst werden konnten.“

  • Kraftwerk Pradella wird für 12,5 Millionen Franken saniert

    Kraftwerk Pradella wird für 12,5 Millionen Franken saniert

    1970 ging das Kraftwerk Pradella in Betrieb. Heute ist Pradella mit einer Gesamtleistung von 288 Megawatt und einer Stromproduktion von 1 Million Megawattstunden pro Jahr das wichtigste Kraftwerk der Engadiner Kraftwerke AG (EKW). Dafür werden jährlich rund 600 Millionen Kubikmeter Wasser des Inns und zweier Seitenflüsse turbiniert.

    Laut einer Mitteilung hat nun die Bünder Regierung grünes Licht für die Sanierung und Erneuerung des Kraftwerks und der drei Wasserfassungen auf dem Gebiet der Gemeinde S-chanf gegeben. Das Stauwehr Vallember soll zudem so umgebaut werden, dass Fische hindernisfrei auf- und absteigen können. 

    Die EKW investieren rund 12,5 Millionen Franken in das Projekt. Noch in diesem Frühjahr sollen die Arbeiten beginnen und im Laufe des Jahres 2021 beendet sein.

  • Seedorf: Baubeschluss für Kraftwerk Palanggenbach

    Seedorf: Baubeschluss für Kraftwerk Palanggenbach

    Am letzten Donnerstag fiel der Baubeschluss für das neue Wasserkraftwerk in Seedorf. Ab April 2020 erfolgen die Vergabe und Bestellung der Bauarbeiten und die Vorarbeiten starten im Mai. Der offizielle Spatenstich ist für den Spätsommer geplant.

    Sie KW Palanggenbach AG investiert rund 21 Millionen Franken in das Projekt. Mit 85 Prozent soll der grösste Teil der Gesamtinvestition in Uri bleiben, zwischen 40 und 50 Firmen werden beteiligt sein.

    Mir 11,5 Millionen Kilowattstunden wird das Kraftwerk 2600 Haushalte mit Strom versorgen können. Zudem werde es 90’000 Franken Wasserzinsen pro Jahr zugunsten der Korporation plus Steuern für die Gemeinde Seedorf und den Kanton leisten. Im Vergleich zu einem Kohlekraftwerk spare es rund 14’000 Tonnen CO2 jährlich ein.

  • Altdorf: Wasserkraftwerk trotz Unwetter erfolgreich

    Altdorf: Wasserkraftwerk trotz Unwetter erfolgreich

    Das Kraftwerk Gurtnellen blickt auf ein positives Geschäftsjahr zurück. Es hat im vergangenen Jahr 36.8 Millionen Kilowattstunden Strom aus Wasserkraft produziert, womit im vergleich zu einem Kohlekraftwerk 46’000 Tonnen CO2-Emissionen vermieden wurden.

    Somit habe das Kraftwerk Gurtnellen 2019 trotz des Unterbruchs eine hohe Anlagenverfügbarkeit von 99,7 Prozent erreicht. Mitte Juni 2019 hatten schwere den Bachrandbereich im Bereich der Kraftwerkszentrale beschädigt und Teile des Vorplatzes und des Schutzdamms unterspült. Das Kraftwerk konnte die Schäden rasch beheben, der Betrieb musste nur für einen Tag ausgesetzt werden.

  • Im Juni wird das Wasserkraftwerk Schächen eingeweiht

    Im Juni wird das Wasserkraftwerk Schächen eingeweiht

    Am 27. Juni 2020 soll die offizielle Einweihung des neuen Kraftwerks (KW) Schächen stattfinden. Trotz der aktuellen Corona-Krise verläuft der Abschluss des Baus nach Plan. Das Kraftwerk wurde acht Jahre lang aufwendig geplant. Dafür konnte es bereits nach einem Jahr Bauarbeiten in Betrieb genommen werden. Denn es ging am 20. November 2019 ans Netz und produziert seit dem Strom für das Verteilnetz der Elektrizitätswerk Altdorf AG (EWA). Mit einer Leistung von 16,4 Gigawattstunden versorgt es 3600 Haushalte.

    Die Herausforderungen beim Bau waren der Bau im dichtbesiedelten Wohn- und Wirtschaftsraum sei, auch die Verlegung der Druckleitung entlang der Klausenstrasse in Bürglen und Kirchenrütti und jetzt noch die Lieferungen mit der Corona-Krise. Doch aus heutiger Sicht kann man sagen, dass Termin- und Budgetplan eingehalten werden können. Insgesamt wurden 21.4 Millionen Franken investiert, dabei fliessen Aufträge in Höhe von 16 Millionen Franken in Unternehmen aus dem Kanton Uri.