Schlagwort: Westschweiz

  • Neue Schnellladestationen für bessere Elektromobilität in der Westschweiz

    Neue Schnellladestationen für bessere Elektromobilität in der Westschweiz

    Der europaweit aktive Schnellladestationenspezialist Electra und der Immobilien-Asset Manager Procimmo aus Renens engagieren sich gemeinsam für den Ausbau der Ladeinfrastruktur in der Westschweiz. Die beiden Unternehmen haben eine entsprechende Zusammenarbeit begonnen, informiert Electra in einer Mitteilung. Im ersten Schritt werden zwei Schnellladestationen in Aubonne VD und Gland VD installiert.

    Die Schnellladestation im Einkaufszentrum Outlet Aubonne wird vom Fonds Procimmo Real Estate SICAV – Industrial umgesetzt. Der Fonds Procimmo Real Estate SICAV – Commercial PK ist für die Schnellladestation am Gland BackStage Pub in Gland zuständig. Seit Dezember 2024 sind bereits zwei erste Ladepunkte in Betrieb, noch in diesem Quartal sollen zwei weitere Ladepunkte folgen.

    Electra mit Sitz in Paris ist in der Schweiz durch die Electra Charging Switzerland AG in Zürich vertreten. Gemeinsam mit Procimmo «können wir die Westschweiz noch besser vernetzen und dadurch wichtige und zentrale Orte mit Ladestationen aufwerten», wird Alessandro Inderbitzin, General Manager Electra Schweiz & Österreich, in der Mitteilung zitiert. Procimmo-CEO Arno Kneubühler wiederum betrachtet die Zusammenarbeit mit dem Spezialisten für Schnellladestationen «als einen bedeutsamen Schritt, um unser Portfolio mit den starken Leistungen von Electra auszubauen und zu ergänzen». Mit ihrer Partnerschaft wollen die beiden Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach Schnellladestationen in der Schweiz reagieren. Für Procimmo stellt das Engagement zudem einen Beitrag für eine elektrifizierte Schweiz dar.

  • Neue Projekte für Dekarbonisierung der Gasbranche starten 2025

    Neue Projekte für Dekarbonisierung der Gasbranche starten 2025

    Die EPFL und der Westschweizer Gasversorger Gaznat haben laut einer Mitteilung eine Rahmenvereinbarung über den Ausbau ihrer Zusammenarbeit unterzeichnet. Diese sieht drei Ausschreibungen für Projekte der Forschung und Entwicklung vor, die einen erheblichen Beitrag zu einer sauberen Gasversorgung leisten können. Die erste Ausschreibung ist für Anfang 2025 vorgesehen.

    Die Siegerprojekte werden von einem wissenschaftlichen Beirat ausgewählt, dem jeweils vier Vertreter beider Seiten angehören.  Dazu gehören der Gaznat-CEO Gilles Verdan, Wendy Lee Queen und Yasmine Calisesi vom EPFL Energy Center sowie EPFL-Vizepräsident Edouard Bugnion. Ein Programmmanager wird die Ausschreibungen koordinieren und die ausgewählten Projekte begleiten.

    Die EPFL und Gaznat haben im Rahmen von drei Ausschreibungen bereits 17 Projekte gemeinsam finanziert. Gaznat eröffnete 2023 sein Innovationslabor in Aigle.

    Gaznat mit Sitz in Lausanne beschafft und transportiert Gas für Partnerunternehmen in der Westschweiz. Das Unternehmen will sein Angebot bis 2050 klimaneutral gemacht haben. „Dank unserer Forschungs- und Entwicklungszusammenarbeit mit der EPFL kommen wir unserem Ziel der Klimaneutralität näher und können unsere Branche dekarbonisieren“, werden Gaznat-Verwaltungsratspräsident René Bautz und CEO Gilles Verdan in der Mitteilung zitiert.

  • Integral expandiert von Schlieren in die Westschweiz

    Integral expandiert von Schlieren in die Westschweiz

    Die Integral design-build AG mit Sitz in Schlieren hat am Dienstag, 2. Mai, in Lausanne eine Niederlassung eröffnet. Die Geschäftsstelle in der Westschweiz firmiert dort laut Medienmitteilung als Integral design-build SA. Leiter der neuen Niederlassung ist Régis Cornaz, der die Filiale gemeinsam mit Aurélie Bischoff als Assistenz der Projektleitung aufbauen wird. Beide waren zuletzt beim Immobilienmanagement Steiner SA beschäftigt.

    Integral gehört zur Halter Gruppe. Der Bau- und Immobilienkonzern Halter AG hat seinen Hauptsitz im JED in Schlieren. Die neue Arbeitslandschaft der Halter AG und ihrer Schwestergesellschaften beim Umzug ins JED ist von Integral design-build realisiert worden.

    Das Unternehmen bietet neben der Gestaltung von Arbeitswelten auch allgemein Gesamtleistungen für den Innenausbau an. Das reicht vom Workplacemanagement und Design bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe. Integral übernehme alle Phasen der Entwicklung, Planung und Realisierung von Arbeitswelten, heisst es vom Unternehmen. Mit dem maximalen Einsatz von digitalen Prozessen und 3D-Werkzeugen würden die neuen Arbeitswelten visualisiert und ein reibungsloser Planungs- und Bauprozess sichergestellt.

    Die Firma ist 2016 als W21 Innenausbau AG durch Peter Pfiffner – Inhaber der Pfiffner AG in Altstetten ZH – und Michael Peter gegründet worden. Heute hat Integral als Schwestergesellschaft der Halter AG Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Architektur, Design und Ausführung. Das Unternehmen betreut nach eigenen Angaben Projekte in der ganzen Schweiz.

  • Strabag eröffnet ersten Standort in der Westschweiz

    Strabag eröffnet ersten Standort in der Westschweiz

    Das Bauunternehmen Strabag AG aus Schlieren expandiert in die Westschweiz. In Morges am Nordufer des Genfer Sees ist am Mittwoch, 12. April, ein neuer Standort eröffnet worden. Angeboten werden dort laut einer Medienmitteilung Spezialtiefbauleistungen, einschliesslich Baugrubenumschliessungen, Gross- und Kleinbohren, Einsatz von Spundwänden, Wasserhaltung sowie Brunnenbau.

    Als erstes Projekt wird das Strassenbahnprojekt Viaduc de Malley der Tramway Lausannois realisiert. Strabag setzt die Fundamente für Pfeiler und Widerlager des Schienenwegs. Dazu werden 32 Grossbohrpfähle mit einem Durchmesser von 130 Zentimetern und bis zu einer Tiefe von 17 Meter gesetzt.

    „Mit der Expansion unseres Spezialtiefbaus nach Morges dehnen wir unsere Reichweite und Kompetenzen auf die Westschweiz aus. Geplant ist eine enge lokale Zusammenarbeit mit Bauherr:innen und Partner:innen“, wird Günter Moser zitiert, der Technische Direktionsleiter der Strabag AG. Das Bauunternehmen ist bereits mit 20 Standorten in der Deutschschweiz vertreten. Die Muttergesellschaft Strabag SE ist weltweit tätig, mit Schwerpunkten in Europa, Saudi-Arabien und Golfregion, Afrika und Australien.

    Die Anfragen aus der Romandie sind nach Angaben von Strabag in letzter Zeit gestiegen. „Wir haben in der Vergangenheit bereits einige Projekte in der Region ausgeführt und uns damit erfolgreich positioniert“, wird der Kaufmännische Bereichsleiter Spezialtiefbau, Mike Albinus, zitiert.

  • Implenia gewinnt zwei grosse und komplexe Immobilienprojekte in der Westschweiz

    Implenia gewinnt zwei grosse und komplexe Immobilienprojekte in der Westschweiz

    Neubau Bürogebäude Kyoto im Green Village in Genf

    Anlagestiftung Swiss Life hat Implenia als Totalunternehmer mit der Erstellung des Bürogebäudes Kyoto im neuen Stadtteil Green Village auf dem Gelände des Ökumenischen Rats der Kirchen (World Council of Churches) in Genf beauftragt. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von mehr als CHF 60 Mio. und wird rund
    zwei Jahre dauern. Die Division Real Estate von Implenia ist mit der Entwicklung des Stadtteils Green Village beauftragt und auch die Realisation des Wohnhauses Montreal erfolgte bereits durch Implenia Division Buildings. Das Bürogebäude Kyoto umfasst zehn Stockwerke inklusive Erdgeschoss, die nach Wunsch des künftigen Mieters teilausgebaut werden. Nachhaltigkeit spielt bei der Entwicklung des Green
    Village eine zentrale Rolle, der Neubau strebt daher eine Zertifizierung nach SNBS an. Das Projekt wurde mit BIM geplant und die Ausführung erfolgt mit Lean  Construction.

    Wohn- und Gewerbeneubau Alleestrasse in Biel

    Für den Bauherrn Meili Unternehmungen AG erstellt Implenia als Generalunternehmer zwei Ersatzneubauten mit fünf Vollgeschossen auf dem Gebiet Brühlstrasse Süd in Biel. Insgesamt sind 105 Mietwohnungen sowie im Erdgeschoss zur Strasse hin orientierte Dienstleistungsflächen in hohem architektonischem Standard geplant. Das Projekt resultiert aus einem Studienauftrag, der von der Meili Unternehmungen AG durchgeführt und von den Architekten Bart & Buchhofer AG gewonnen wurde. Der Massivbau mit hinterlüfteter Holzfassade wird mit Erdsonden, Wärmepumpe und grossflächiger Fotovoltaikanlage erstellt. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von CHF 42 Mio. und wird rund zweieinhalb Jahre dauern.

  • Zürich bleibt Spitze im Schweizer Städteranking

    Zürich bleibt Spitze im Schweizer Städteranking

    Das Magazin „Bilanz“ hat das diesjährige Ranking der Lebensqualität Schweizer Städten publiziert. Dabei hat Zürich wieder den Platz eins bekommen und steht damit laut dem Bericht seit elf Jahren praktisch unangefochten an der Spitze. Auf den Plätzen zwei und drei stehen die Städte Zug und Bern, gefolgt von Winterthur, Basel und Genf.

    Das Städteranking ist von den Immobilienexperten von Wüest Partner für das Wirtschaftsmagazin „Bilanz“ anhand mehrerer Indikatoren für die Lebensqualität der Städte erstellt worden, etwa in den Bereichen Arbeitsmarkt, Bildung, Freizeiterholung und Einkaufen. Insgesamt sind 162 Städte so bewertet worden.

    Es erscheint für andere Städte kaum möglich, in die absolute Spitzengruppe vorzudringen, heisst es in dem Artikel von „Bilanz“. In den Top 10 hat einzig die Kantonshauptstadt Aarau zwei Ränge verloren und steigt ab von Platz 6 auf Platz 8. Auf die Frage, ob andere Städte überhaupt eine Chance hätten, in die Spitzengruppe hineinzukommen, wird Patrick Schnorf von Wüest Partner zitiert: „Unmöglich ist es nicht.“ So habe etwa St.Gallen, das derzeit Platz 11 hält, eine Chance, wenn die Stadt im Bildungs- und Kulturangebot zulegen könnte ebenso wie beim Bevölkerungswachstum.

    Gegenbeispiel ist laut Schnorf Bassersdorf ZH, das elf Plätze nach hinten gerutscht sei. „Im Vergleich zu anderen Städten hat sich Bassersdorf nicht so schnell entwickelt, etwa was Bildung und Kultur betrifft“, wird Schnorf zitiert. Am lebenswertesten seien laut dem Ranking die beiden Wirtschaftsregionen Zürich und Genfersee.

    Da es unter den Top 30 nur vier Städte aus der Westschweiz und mit Lugano eine im Tessin gebe, müsse man feststelle, dass die Lebensqualität in der Deutschschweiz insgesamt höher sei.

  • Steiner Gruppe: Erfreuliches Jahresergebnis 2021/2022

    Steiner Gruppe: Erfreuliches Jahresergebnis 2021/2022

    Anfang 2020 hat die Steiner AG die Transformation des Geschäftsmodells mit Fokus auf die Immobilienentwicklung angekündigt. Das erste Transformationsjahr konnte das Unternehmen per 31. März 2022 mit einem sehr guten Ergebnis abschliessen. Die Steiner Gruppe erreichte im Berichtsjahr einen konsolidierten Umsatz nach Swiss GAAP FER von CHF 763.6 Millionen. Aus den Geschäftstätigkeiten resultierte ein aussergewöhnliches operatives Ergebnis von CHF 49.7 Millionen vor Steuern und Zinsen.
     
    Im Geschäftsjahr vom 1. April 2021 bis 31. März 2022 konnte die Steiner AG in allen wesentlichen Bereichen des Kerngeschäftes ein solides Wachstum verzeichnen. Nebst dem starken Immobilienentwicklungsgeschäft lieferte auch die hohe Bautätigkeit des TU/GU in der Westschweiz ein robustes Resultat. Weiter haben zum erfreulichen Ergebnis die Gewinne aus Verkäufen von Eigentumswohnungen und entwickelten Projekten an Investoren mit einem Marktwert bei Fertigstellung von insgesamt CHF 880 Millionen beigetragen. Gleichzeitig konnten neue Entwicklungsprojekte mit einem prognostizierten Marktwert bei Fertigstellung von rund CHF 1,5 Milliarden akquiriert werden. Das Entwicklungsportfolio laufender Immobilienentwicklungen der Steiner AG hat sich somit weiter vergrössert und beträgt nun CHF 6,4 Milliarden.

  • Steiner bleibt auf Wachstumskurs

    Steiner bleibt auf Wachstumskurs

    Einer Mitteilung der Steiner Gruppe zufolge hat das Zürcher Immobilienunternehmen im, am 31. März 2022 abgeschlossenen Geschäftsjahr 2021/22 Umsätze in Gesamthöhe von 763,6 Millionen Franken erwirtschaftet. Das operative Ergebnis vor Steuern und Zinsen habe mit 49,7 Millionen Franken gleichzeitig einen aussergewöhnlich hohen Wert erreicht, heisst es dort weiter. Der auf Projektentwicklung und -realisierung spezialisierte Immobiliendienstleister habe „in allen wesentlichen Bereichen des Kerngeschäfts ein solides Wachstum“ realisiert.

    Konkret werden in der Mitteilung ein starkes Immobilienentwicklungsgeschäft, eine hohe Bautätigkeit des Total- und Generalunternehmens der Gruppe in der Westschweiz und Gewinne aus den Verkäufen von Eigentumswohnungen und entwickelten Projekten genannt. Die Gruppe habe somit ihr erstes Transformationsjahr nach der Anfang 2020 beschlossenen Konzentration auf die Immobilienentwicklung „mit einem sehr guten Ergebnis“ abgeschlossen, schreibt Steiner.

    Im Berichtsjahr hat Steiner neue Entwicklungsprojekte mit einem prognostizierten Marktwert bei Fertigstellung von insgesamt rund 1,5 Milliarden Franken akquirieren können. Damit habe sich das Entwicklungsportfolio der Gruppe auf ein Volumen von 6,4 Milliarden Franken vergrössert, erläutert Steiner.

  • Privera ernennt neue Leitung der Region Westschweiz  

    Privera ernennt neue Leitung der Region Westschweiz  

    Die Bewirtschaftungsregion West wird seit dem 1. Mai 2022 von Gabriel Vonlanthen geleitet. Herr Vonlanthen ist Immobilienbewirtschafter mit eidg. Fachausweis und seit dem 18. Mai 2021 bei der PRIVERA als Niederlassungsleiter in Genf tätig.  

    Gabriel Vonlanthen bringt eine grosse Erfahrung und vertiefte Kenntnisse des Immobilienmarktes in der Region rund um den Genfersee und in der gesamten Romandie mit. Er verfügt sowohl in der Betreuung von institutionellen Immobilieneigentümern als auch in der Umsetzung von Unternehmensprojekten über einen beachtlichen Leistungsausweis.  

    «Mit Gabriel Vonlanthen haben wir einen neuen Regionenleiter für die Bewirtschaftung Westschweiz, welcher nicht nur über grosse Erfahrungen in der Immobilienbranche verfügt, sondern auch PRIVERA bestens kennt.», sagt Andrea Wegmüller, COO der PRIVERA. Die Bewirtschaftung der Region Deutschschweiz wird von Herr Wegmüller direkt geleitet. 

  • PropTechs in der Westschweiz

    PropTechs in der Westschweiz

    Prix de l’innovation

    Anfang April findet RENT Switzerland 2022 im Swiss Tech Convention Center der EPFL in Lausanne statt. proptechnews.ch wird vor Ort sein und später über den Anlass berichten. Im Rahmen des Prix de l’innovation stellen sich die neun für den Final selektionierten Firmen vor:

    • Solutions digitales: ecco2 building intelligence, sparrow, DOMO
    • Solutions construction: auprès de mon arbre, FenX, AETERNUM enabling circular buildings
    • Solutions énergétiques: enerdrape, ExerGo, STEEN sustainable energy

    ePotek richtet sich neu aus

    Bleiben wir in der Westschweiz, wo sich das Prop/FinTech ePotek neu ausrichtet. Ab sofort heisst die Plattform Resolve. Wie CEO Romain Desquesne meinen lieben Freund Mathias Rinka von domblick.eu sagte, soll Resolve in der Schweiz der Referenzpartner für optimierte Finanzentscheidungen rund um die Hypothekarfinanzierung werden. Dazu wurde der Name geändert und neue Dienstleistungen entwickelt. Damit wolle man von Startup ePotek zum Scaleup Resolve mutieren.

    Stena tritt Swiss Immo Lab bei

    Stena, eines der grössten schwedischen Familienunternehmen mit weltweiten Aktivitäten in den Bereichen Schifffahrt, Fähren, Offshore, Immobilien und Finanzen, ist über seine Schweizer Tochtergesellschaft als fünfter Gründungspartner dem Swiss Immo Lab (SIL) beigetreten. Andy Böhm, Managing Director bei Stena (Schweiz), wurde Mitglied des Verwaltungsrats von SIL, und Per Hellberg, Investment Director bei Stena (Schweiz), wurde Mitglied des Investitionsausschusses von SIL. Stena Property besitzt und betreibt mehr als 25.700 Wohnimmobilien und 4.000 Geschäftsräume in schwedischen Metropolregionen.

    „Mit Stena (Schweiz) hat Swiss Immo Lab einen fünften Gründungspartner gefunden, der die Expertise der vier anderen ideal ergänzt und eine internationale Perspektive einbringt“, sagt Alexander Seel, Geschäftsführer von Swiss Immo Lab. „Nach der Etablierung unserer Erfolgsbilanz arbeiten wir nun am nächsten Schritt, um Proptech-Investitionen einer breiteren internationalen Investorenbasis zugänglich zu machen“, fügt er hinzu.

    Coop arbeitet mit hausheld.ch

    Coop Bau + Hobby arbeitet mit hausheld.ch zusammen. Gemeinsam soll ein Handwerker-Service für die Baumarkt-Kunden von Coop lanciert werden. Hinter hausheld.ch steht die Herisauer Vermando AG. Der Kunde kauft bei Coop Bau + Hobby die Produkte wie Bodenbeläge, Farben, Pflanzen oder Lampen und kann sich diese dann durch die vermittelten Handwerker professionell einbauen lassen.

    PropTechs in der Westschweiz.

    Ausgewählte Veranstaltungen

    Vom 18.-20. März 2022 öffnen die Zürcher Immobilien Tage im Kongresshaus.

    Am 24. März 2022 lädt Alpha IC Schweiz AG ins Office Lab in Zürich-Altstetten zum Thema „Der Schweizer FM-Markt 2022“.

    Wer sich einem grossen Publikum stellen will, kommt an den REAL PropTech Pitches 2022 auf seine Rechnung. Diese finden am 6. und 7. April 2022 digital und vor Ort statt.

    Wem Deutschland zu weit weg ist, kann nach Lausanne pilgern. Vom 6. bis 7. April findet dort die RENT Switzerland 2022 statt. RENT SWITZERLAND 2022 wird im SwissTech Convention Center der EPFL stattfinden, einem Symbol für Innovation.

    Die Swissbau ist auf Mai 2022 verschoben worden. Zwischen 4. und 6. Mai präsentieren sich Startups im Rahmen der „Swissbau Challenge“.

    The Big Handshake findet am 21. Juni 2022 in der Eventhalle JED in Schlieren statt.

    Am 13. September 2022 empfängt The HALL in Dübendorf den 8. Immobilien-Summit.

  • Allreal steigert Unternehmensgewinn

    Allreal steigert Unternehmensgewinn

    Allreal habe im Geschäftsjahr 2021 ein deutlich über Vorjahr liegendes Unternehmesergebnis erzielt, informiert das Immobilienunternehmen mit eigener Generalunternehmung in einer Mitteilung. Konkret wies Allreal einen Gewinn von 182,6 Millionen Franken aus, gegenüber 167,2 Millionen 2020. Unter Ausklammerung des Neubewertungseffekts auf das Immobilienportfolio wurde ein Gewinn von 133,3 Millionen Franken realisiert.

    Im Geschäftsbereich Immobilien habe Allreal im Berichstjahr „ein ausgezeichnetes Resultat“ erzielt, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Als Wachstumstreiber streicht das Unternehmen aus Opfikon dabei den Portfolioausbau in der Westschweiz heraus. Er habe den Marktwert der Anlageliegenschaften auf 5,11 Milliarden Franken gesteigert. Zudem konnten die  Mieteinnahmen im Jahresvergleich um 4 Millionen auf  204,4 Millionen Franken erhöht werden.

    Im Bereich Generalunternehmung wurde 2021 ein Erfolg von 53,4 Millionen Franken realisiert, gegenüber 46,6 Millionen Franken im Vorjahr. Hier habe das Unternehmen „von hohen Verkaufserfolgen“ profitiert, schreibt Allreal. Das abgewickelte Projektvolumen habe sich dagegen wie bereits 2020 „weniger dynamisch als erwartet“ entwickelt. Das Ergebnis des Geschäftsbereichs lag mit 13,8 Millionen Franken dennoch um 6 Millionen Franken über dem Vorjahreswert.

    Der zum Jahresende gesicherte Arbeitsvorrat in Höhe von rund 694 Millionen Franken stelle die Auslastung der Kapazitäten für rund zwei Jahre sicher, schreibt Allreal. Für das laufende Geschäftsjahr geht das Unternehmen von steigenden Liegenschaftserträgen und weiterem Wachstum des operativen Unternehmensergebnisses aus.

  • Westschweizer wohnen lauter

    Westschweizer wohnen lauter

    An jeder dritten Wohnadresse in Genf müssen die Menschen einen Lärmpegel von mehr als 60 Dezibel aushalten. Das ist so laut wie ein Rasenmäher in zehn Metern Entfernung, heisst es in einer Medienmitteilung. Dieser Krach ist selbst bei geschlossenen Fenstern noch zu hören.

    Am ruhigsten wohnen hingegen die Menschen in der Deutschschweiz, namentlich in den Städten Bern, Winterthur und Aarau, wie das Immobilienresearch der Zürcher Kantonalbank aufzählt. Für seine Analyse hat das Geldinstitut jedes Wohngebäude in der Schweiz auf seine Belastung durch Strassenlärm untersucht.

    Dabei kam auch heraus, dass der Strassenlärm zu Mietabschlägen von jährlich 320 Millionen Franken führt. In Genf ergibt sich mit 40 Millionen Franken die höchste Mietminderung, Zürich folgt mit einem finanziellen Ausfall von 28 Millionen auf Platz 2.

    Denn auch wenn Zürich bei der Lärmbelastung im Mittelfeld liegt, sind trotzdem tausende Wohnungen entlang der Hauptverkehrsadern von einem hohen Lärmpegel betroffen, heisst es in der Medienmitteilung. „Der Strassenlärm wird im Kanton Zürich also ein brennendes Thema der Wohnungspolitik bleiben.“

    Dem Immobilienresearch der Zürcher Kantonalbank zufolge steigen dieses Jahr ausserdem die Preise für Eigenheime. Mit 6 Prozent mehr müssen Kaufinteressenten rechnen, im Kanton Zürich sogar mit einem Anstieg von 7,5 Prozent. Die Nachfrage nach den eigenen vier Wänden in der Corona-Pandemie sei treibend.

    Dabei finden Suchende immer weniger Inserate in den einschlägigen Immobiliensuchportalen im Internet. Laut Medienmitteilung hat sich die Zahl der Verkaufsinserate im Kanton Zürich auf der Vermittlungsplattform Homegate seit 2019 um mehr als 30 Prozent reduziert. Grund: Makler finden Käufer mit weniger Aufwand über ihre eigenen Kanäle.

    Die Nachfrage nach Eigentum sei derzeit so hoch, dass „teilweise bereits vor Baubeginn sämtliche Wohnungen verkauft sind“. Da reiche häufig schon das Aufstellen einer Bautafel. Kaufinteressenten sollen sich daher auf die Listen der Maklerfirmen setzen lassen, rät Ursina Kubli, Leiterin Immobilienresearch bei der Zürcher Kantonalbank, laut Medienmitteilung.

  • Allreal fokussiert auf die Westschweiz

    Allreal fokussiert auf die Westschweiz

    Das Immobilienunternehmen Allreal erwirbt laut Medienmitteilung einzelne Gesellschaften der Immosynergies Holding Sàrl mit Sitz in Cointrin GE. Die übernommenen Liegenschaften befinden sich laut Medienmitteilung fast ausschliesslich im Kanton Genf an besten Lagen. Hinzu kommt ein Portfolio an Entwicklungsprojekten in den Kantonen Genf und Waadt. Damit baue Allreal das Engagement in der Westschweiz deutlich aus.

    Das von Gründer und Eigentümer Olivier Plan von der Immosynergies Holding Sàrl übernommene Paket umfasst laut der Mitteilung Anlageliegenschaften von rund 500 Millionen Franken und zusätzliche Entwicklungsliegenschaften von rund 210 Millionen, die über ein potenzielles Investitionsvolumen von mehr als 700 Millionen Franken verfügen. Allreal kauft auch die zur Unternehmensgruppe gehörende Generalunternehmung. Alle 45 Mitarbeitenden werden übernommen. Der Nettokaufpreis der gesamten Transaktion wird mit rund 400 Millionen Franken angegeben.

    Der Nettokaufpreis soll zur Hälfte in bar und zur Hälfte in Allreal-Aktien entrichtet werden. Dadurch wird Olivier Plan, der zu 100 Prozent Eigentümer von Immosynergies Holding Sàrl ist, nach Abschluss der Transaktion zu den grössten Aktionären von Allreal gehören.

    Der Verwaltungsrat der Allreal Holding AG beabsichtige, eine Kapitalerhöhung aus dem genehmigten Kapital unter Ausschluss der Bezugsrechte für die bisherigen Aktionäre durchzuführen. Es sei geplant, bis zu 650’000 neue Allreal-Aktien zu emittieren, was einer Erhöhung des bestehenden Aktienkapitals um 4,1 Prozent entspricht.

    Durch die Transaktion steigt der gesamte Marktwert der Allreal-Anlageliegenschaften auf rund 5,1 Milliarden Franken.

  • Romande Energie steigt in französische Windparks ein

    Romande Energie steigt in französische Windparks ein

    Romande Energie France und der Windparkentwickler Calycé Développement sind laut einer Medienmitteilung der Walliser Energieversorgerin eine Entwicklungspartnerschaft eingegangen. Damit erweitert Romande Energie ihr Portfolio für erneuerbare Energien in Frankreich um 15 Windparks. Sie übernimmt hohe Beteiligungen an ihnen. Die meisten befinden sich noch in der Planungsphase.

    Der Vertrag zwischen beiden Unternehmen sieht vor, dass Romande Energie an sechs Projekten im Frühstadium eine Beteiligung von 50 Prozent erwirbt. Bei sieben Projekten im Spätstadium wird sie die hundertprozentige Eignerin. An einem gesicherten Projekt übernimmt sie 80 Prozent. Calycé Développement wird alle Projekte bis zur Baureife verwalten. Einen bereits in Betrieb befindlichen Windpark kauft Romande Energie zu 100 Prozent.

    Seit 2013 hat die Romande Energie Gruppe eine Reihe von Wasser-, Solar- und Windkraftanlagen in Frankreich erworben. Damit ergänzte sie ihr Wasserkraftportfolio in der Westschweiz. Diese Investitionen dienten nach Unternehmensangaben der Diversifizierung sowohl ihrer Standorte als auch ihrer Energiequellen. Die Transaktion werde in den kommenden Wochen abgeschlossen.