Schlagwort: Wirtschaftsentwicklung

  • Netzwerk Standort Schweiz wählt neue Mitglieder in den Vorstand

    Netzwerk Standort Schweiz wählt neue Mitglieder in den Vorstand

    Das Netzwerk Standort Schweiz hat laut einer Mitteilung seinen Vorstand erneuert. Neu wurden am 18. März Christina Doll und Andreas Zettel in das Gremium gewählt. Christina Doll ist seit 2025 Standortförderin der Stadt Schlieren. Sie hatte zuvor unter anderem während rund zehn Jahren die Flughafenregion Zürich mit aufgebaut. Andreas Zettel ist seit 2015 Leiter Unternehmensentwicklung und seit 2020 stellvertretender Leiter der Wirtschaftsförderung Luzern.

    Die beiden neuen Mitglieder treten an die Stelle von Albert Schweizer und Jasmina Ritz. Schweizer war der erste Standortförderer Schlierens und hat 1998 Netzwerk Standort Schweiz – damals noch die Schweizerische Vereinigung für Standortmanagement – mitbegründet. Seit 2007 gehörte er auch deren Vorstand an. Jasmina Ritz war erste Geschäftsführerin der Limmatstadt AG, der Kantonsgrenzen übergreifenden Standortförderin im Limmattal. Seit 2022 gehörte sie auch dem Vorstand von Netzwerk Standort Schweiz an. Seit Anfang März ist sie Geschäftsführerin von SwissFoundations, dem Verband der Schweizer Förderstiftungen.

    Die Frühjahrsveranstaltung von Netzwerk Standort Schweiz thematisierte auch den Wandel im Wettbewerb der Standorte. „Während sich grosse Wirtschaftsblöcke mit Zöllen, massiven Förderprogrammen und technologischen Wettläufen gegenseitig unter Druck setzen und militärische Konflikte neue Unsicherheiten schaffen, erreicht auch der Standortwettbewerb eine neue Phase“, wird Remo Daguati, Präsident von Netzwerk Standort Schweiz, in der Mitteilung zitiert.

    Vassiliki Riesen, Leiterin der Wirtschafts- und Standortförderung Köniz, zeigte die Folgen für die grösste Agglomerationsgemeinde der Schweiz auf. Sie zeigte auf, wie Standortförderungen auf unterschiedliche Anspruchsgruppen reagieren und gleichzeitig auch mit zahlreichen Partnerinnen und Partnern in der Gemeinde und im Kanton zusammenarbeiten können.

    André Guedel, Director International Business Development bei KPMG, zeigte auf, wie der neue Wettbewerb sowohl über Steuern als auch über Subventionen den Standort Schweiz trifft, und wie Unternehmen darauf reagieren.

    Netzwerk Standort Schweiz ist der Dachverband der Standort- und Wirtschaftsförderungen. Seine derzeit rund 110 Mitglieder sind in der Standortförderung, dem Regionenmarketing, der Wirtschaftsförderung, der Arealentwicklung und der Raumplanung und der Immobilienwirtschaft tätig.

  • Neue Impulse für die Region Schwarzbubenland

    Neue Impulse für die Region Schwarzbubenland

    Das Forum Schwarzbubenland hat die Standortförderung für die Bezirke Dorneck und Thierstein neu besetzt. Wie die Vereinigung mitteilt, hat es den Nationalrat Christian Imark mit dem Mandat betraut. Sie wolle damit den Bedürfnissen einer dynamischen Wirtschaftslage noch besser gerecht werden.

    Der Standortförderer soll zum einen neue Unternehmen ansiedeln helfen, um die Wirtschaftsbasis zu stärken. Zum anderen soll er lokale Unternehmen bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen und beim Wachstum unterstützen. Schliesslich soll Imark die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Bildung und Politik intensivieren.

    „Christian Imark bringt als erfahrene Persönlichkeit aus Politik und Wirtschaft das ideale Rüstzeug mit, um unsere Region bekannter zu machen, erfolgreich zu positionieren und neue Impulse zu setzen“, wird Dieter Künzli, Präsident des Forums Schwarzbubenland, in der Mitteilung zitiert.

    Christian Imark (Jahrgang 1982) gehört seit 2015 für die Schweizerische Volkspartei (SVP) dem Nationalrat an. Er ist zugleich Inhaber der Airboxx GmbH, einem auf die Vermietung von Festzelten spezialisierten Unternehmen mit Sitz in Fehren SO. Das Mandat Standortförderung umfasst ein Pensum von 30 Prozent.

    Imark tritt an die Stelle von Karoline Sutter, welche die Standortförderung 2022 übernommen hat. Damals bestand das Mandat noch aus der Standortförderung des Schwarzbubenlandes und des angrenzenden Baselbieter Laufentals. Sutter hatte das Mandat zusammen mit Rita Stoffel-Meury übernommen.

  • Der Beruf als Standortförderer ist erklärungsbedürftig

    Der Beruf als Standortförderer ist erklärungsbedürftig

    Noch kann der Beruf als Standortförderin/Standortförderer nicht erlernt werden. Doch gibt es bereits seit Mitte der 80er Jahren auf lokaler Städte-, ja sogar Gemeindeebene die Anlauf- und Kontaktstellen für Wirtschafts- und Gewerbeanliegen, früher noch als Wirtschaftsförderung bezeichnet. In den 90er Jahren war die Region Winterthur als Pionierin bekannt, nicht zuletzt auch nach dem Niedergang der dortigen Industrie.

    So war ich ab 1998 als erster Standortförderer sowie Leiter Hochbau der Stadt Schlieren, neben der Städte Winterthur und Zürich, regelrecht allein im Wind unterwegs. Doch mein seit 1981 erworbener Immobilienrucksack und mein MAS Real Estate Management, den ich ebenfalls als einer der ersten absolviert habe, ermöglichten mir den Spagat im Nischensegment der Standortförderung. Zu den Klassikern im Job des Standortförderers/der Standortförderin gehören Firmenansiedlungen, Cluster- und Arealentwicklung, „One Stop Shopp“ durch die Verwaltung bei Baubewilligungen, Bestandespflege und Startupförderung sowie vieles mehr.

    In der Schweiz verfügt heute primär jeder der 26 Kantone über eine Standortförderung. Leider verfügen längst nicht alle der 172 Städte und Gemeinden mit mehr als 10’000 Einwohnern über eine Standortförderungsstelle, geschweige eine Wirtschaftsstrategie. Dort ist eine auf der Verwaltung intern bestimmt Person zuständig. In den meisten Fällen ist das der/die Stadtschreiber/in oder höchstenfalls der/die Stadt- oder Gemeindepräsident/in, dies mehr oder weniger freiwillig und nicht spezifisch dafür weitergebildet. Dies will aber auch heissen, dass ich diese Gemeindeführungsorgane sehr schätze, wie auch diejenigen der Stadt Schlieren, wo ich nun auf 28 Dienstjahre zurückblicken darf. Die Schlieremer Kennzahlen zeigen ein eigenes, von vielen Seiten anerkanntes, recht erfolgreiches Bild. Die Stadt hat bei den juristischen Personen seit 1998 um 100% von 650 auf 1‘388 zulegen können. Dies bedeutet auch eine Zunahme an Arbeitsplätzen von rund 12’000 auf 21’000. Die Einwohnerzahl ist von 12‘000 auf 20‘100 um 70% gestiegen. Dabei vertrete ich die 1:1 Situation (Einwohner im Verhältnis zu den Arbeitsplätzen) im Gegensatz zu anderen bekannten schweizerischen Grossstädten.

    Es würde mich freuen, wenn nach meiner Pensionierung mehr Immobilienfachleute den Beruf des/der Standortförderer/in wählen und sich dazu auch in Verbänden einbringen, ERFAS und Netzwerke pflegen. Was es braucht, ist Vertrauen in die örtlichen Standortförderungspersonen.

  • Stabile Wirtschaftsentwicklung in Waadt

    Stabile Wirtschaftsentwicklung in Waadt

    Im Jahr 2023 unterstützte die Waadtländer Wirtschaftsförderung 733 Unternehmensprojekte finanziell. Die Unterstützung für die Internationalisierung nahm um fast 20% zu, während die Förderung des Cleantech-Sektors um 23,7% stieg, was die zunehmende Bedeutung von Innovationen im Bereich Energie und Klima verdeutlicht. Die Zahl der Niederlassungen ausländischer Unternehmen blieb mit 28 neuen Niederlassungen stabil.

    Netzwerk und Partnerschaften
    Isabelle Moret, Vorsteherin des Departements für Wirtschaft, Innovation, Beschäftigung und Kulturerbe (DEIEP), betont die Bedeutung eines starken Netzwerks: «Im Jahr 2023 haben mehr als tausend Unternehmen und Projektträger von den Unterstützungsmassnahmen der Waadtländer Regierung profitiert, insbesondere in den Bereichen Innovation und Nachhaltigkeit.» Durch diese Massnahmen wurden 3722 Arbeitsplätze unterstützt.

    Starkes Wachstum im Medtech-Sektor
    Waadtländer Start-ups sammelten 444 Millionen Franken ein, wobei 29 von ihnen zu den Top 100 der besten Start-ups der Schweiz zählen. Besonders bemerkenswert ist der Medtech-Sektor: 52% der schweizweiten Investitionen in Medizintechnik flossen in Waadtländer Start-ps.

    Attraktivität für ausländische Unternehmen
    Innovaud, die Agentur zur Förderung von Innovation und ausländischen Investitionen, unterstützte die Ansiedlung von 28 neuen Unternehmen im Kanton Waadt. Besonders der Bereich Life Sciences zeigte eine starke Präsenz, indem er mehr als ein Drittel der neuen Ansiedlungen ausmachte.

    Förderung von Forschung und Entwicklung
    Die Innovationsparks im Kanton Waadt beherbergten Ende 2023 insgesamt 661 Unternehmen und 8326 Arbeitsplätze. Der neue Campus unlimitrust und die Erweiterung des EPFL Innovation Park mit dem Projekt Ecotope sind Beispiele für das Wachstum und die Unterstützung von Forschung und Entwicklung.

    Unterstützung durch Innovationsförderungsfonds
    Der Innovationsförderungsfonds wurde 2023 mit zusätzlichen 50 Millionen Franken ausgestattet. Dieser Fonds unterstützt die Stiftung für technologische Innovation (FIT) und verschiedene Programme wie Tech4Trust, das führende Beschleunigungsprogramm des Trust Valley für Start-ups, sowie FIT Impact für junge Projekte im Bereich Impact Entrepreneurship.

    Nachhaltigkeit als zentrale Aufgabe
    Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle in der Legislaturplanung 2022-2027. Der Rahmenkredit «4-Saison-Tourismus» in Höhe von 50 Millionen Franken zielt darauf ab, die Qualität und Nachhaltigkeit der touristischen Infrastrukturen zu verbessern. 2023 wurden 84 Projekte mit insgesamt fast 4 Millionen Franken unterstützt, um Unternehmen bei ihrem Übergang zur Nachhaltigkeit zu helfen.

    Ein starkes wirtschaftliches Ökosystem
    Das SPEI unterstützte auch Organisationen wie Innovaud, die 328 Unternehmen begleitete und zur Gründung von 31 neuen Unternehmen beitrug. Genilem, spezialisiert auf Projektdiagnose und Beratung im Unternehmertum, unterstützte 24 Unternehmen. Die Stiftung für technologische Innovation (FIT) vergab über 4 Millionen Franken in Form von Stipendien und Darlehen an Start-ups.

    Regionale Wirtschaftsförderung und territoriale Werbung
    Die regionalen Wirtschaftsförderungsstellen unterstützten 712 Unternehmen und erbrachten über 1000 Dienstleistungen. Vaud Promotion förderte 165 lokale Produzenten, ihre Produkte mit dem Label VAUD CERTIFIES D’ICI zu kennzeichnen. Die Attraktivität für Touristen stieg um 8,6%, wobei die meisten Besucher aus der Schweiz, Frankreich und den USA kamen.

    Diese umfassenden Massnahmen und Partnerschaften unterstreichen die erfolgreiche Strategie der Waadtländer Wirtschaftsförderung, die auf Nachhaltigkeit, Innovation und starke Netzwerke setzt.

  • IFJ entwickelt mit start.swiss neues Angebot für Gemeinden

    IFJ entwickelt mit start.swiss neues Angebot für Gemeinden

    Das IFJ Institut für Jungunternehmen lanciert mit start.swiss eine neue Dienstleistung. Das  Angebot richtet sich laut einer Mitteilung an Gemeinden, Städte und Wirtschaftsregionen und soll die wirtschaftliche Entwicklung aller Schweizer Regionen verfolgen und die Standortförderung intensivieren. „start.swiss bietet eine einzigartige Begrüssung und Förderung von neuen Unternehmen dank tagesaktueller Daten, einem automatisiert hybriden Prozess und lokalen Aktivitäten. Für eine nachhaltig gewinnbringende Standortentwicklung“, heisst es auf der neuen start-swiss-Internetseite.

    Unter dem Angebot Statistik+ werden Statistiken zu Firmengründungen, Zuzügen, Wegzügen und Löschungen sowie die Aufteilung der Firmengründungen nach Branchen und eine Einsicht in detaillierte Datensätze geboten.

    Das Angebot Welcome+ beinhaltet alles aus Statistik+, einen Versandservice persönlicher Willkommensbriefe an Firmengründungen und -zuzüge sowie eine persönliche Willkommensinternetseite für jede Firmengründung und ‑zuzug und eine individualisiertes Lead-Management regionaler Angebote.

    Bei Activity+ geht es um die Förderung des lokalen Unternehmertums. Das befasst sich mit Anlässen und Angeboten, der regionalen Vernetzung von Menschen und Organisationen für eine nachhaltig gewinnbringende Standortförderung, heisst es auf der Internetseite von start.swiss.

  • ASLM-Gespräche über wirtschaftliche Entwicklung

    ASLM-Gespräche über wirtschaftliche Entwicklung

    Der Verband Standortmanagement Schweiz (ASLM) hat die durch die jüngste Pandemie bedingte «Eventpause» genutzt, um seine Angebote zu überprüfen und an aktuelle Bedürfnisse anzupassen: Am 17. November lädt der Verband zur ersten Ausgabe der «ASLM Conversations “ zum Thema Wirtschaftsentwicklung. Die Teilnahme an dieser halbtägigen Konferenz ist entweder in Präsenz in Olten oder virtuell per Videokonferenz bequem am Schreibtisch möglich.

    Im Frühjahr der letzten Jahre veranstaltete die ASLM die «Tage des Standortmanagements». An diesen Veranstaltungen konnten Standortmanagement-, Wirtschaftsförderungs- und Immobilienfachleute sowie Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden, Städten und Kantonen Fallberichte verfolgen, Branchenthemen diskutieren, Erfahrungen austauschen und sich vernetzen. Aufgrund der Pandemie konnte die Veranstaltung weder 2020 noch gar 2021 durchgeführt werden. Das ASLM Council hat diese „Zwangspause“ genutzt, um es zu überdenken und komplett neu zu gestalten. Entstanden ist eine neue halbtägige Reihe «ASLM Conversations»: Ab 2021 organisiert der Verband jährlich zwei Veranstaltungen – im Herbst mit dem Schwerpunkt Business Development, im Frühjahr mit Standortmanagement. Um am Puls der Zeit zu sein, werden die Events hybrid: Sie können dank Live-Streaming sowohl präsent als auch virtuell online teilnehmen.

    Praxisberichte und Erfahrungsvergleiche
    Das erste ASLM-Gespräch zur Wirtschaftsförderung findet am Mittwoch, 17. November 2021, von 15 bis 19 Uhr im Kino Capitol in Olten statt, an dem Standortmanager, Wirtschaftsförderer, Immobilienexperten, Planer und weitere Interessierte teilnehmen. Es werden drei praktische Use Cases mit Fokus auf die wirtschaftliche Entwicklung untersucht, die wichtige Informationen, Lösungen und Strategien für zukünftige Herausforderungen liefern.

    Stefan Büeler, Vorsteher des Amtes für Wirtschaft und öffentlichen Verkehr des Kantons Uri, wird anhand von Projekten wie der Tourismusentwicklung Andermatt, dem Gotthard-Basistunnel oder den Ausbildungs- und Forschungsinstituten den Ansatz des Promovimento Economic Bereich des Kantons. Er wird auch über die in der Praxis erfolgreichen Vorgehensweisen und Organisationsformen sprechen. Samuel Zuberbühler, Leiter Wirtschaftsförderung der Stadt St. Gallen, gibt unter dem provokanten Titel „Sankt ohne Senf“ einen Überblick über das Stadtmarketing und wie sie sich mit aktuellen Themen wie der Revitalisierung der Innenstadt auseinandergesetzt haben. Es wird auch einen Überblick über die kritischen Fragen geben, um eine Diskussion über praktische Situationen anzuregen. Bernard Schmid, CEO von Promove, gibt einen Überblick über Arbeitsweise, Struktur und aktuelle Themen einer Wirtschaftsförderungsorganisation in der Westschweiz: Der Verein Promove will die Wirtschaft der Riviera-Lavaux, einer Region der Uferschweiz des Sees, fördern Genf und wird diesbezüglich Behörden, Unternehmen und andere wichtige Partner zusammenbringen. Am Ende der Veranstaltung bietet ein verstärkter Aperitif, ebenfalls im Streaming übertragen, den Gästen die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und ihre Beziehungen zu pflegen.

    Seien Sie vor Ort oder Live-Stream präsent
    Die Teilnehmer können die Veranstaltung in Präsenz im Kino Capitol in Olten* oder online besuchen: Die gesamte Veranstaltung wird im Streaming übertragen und dank einer speziellen Plattform wird es möglich sein, mit den Teilnehmern auch per Videokonferenz zu interagieren. Nach der Online-Anmeldung erhalten die Teilnehmer einen Link, mit dem sie über einen Browser auf die Veranstaltung zugreifen können. Die Veranstaltung ist für ASLM-Mitglieder kostenlos. Nichtmitglieder zahlen einen Beitrag von CHF 50.– und wer während der Veranstaltung dem Verein beitritt, wird zurückerstattet.

    Text und Bilder: ALSM


    WICHTIGER HINWEIS FÜR AKTUELLE TEILNEHMER: Die Gesundheit der Teilnehmer und Referenten hat für uns oberste Priorität. Daher werden nur Personen mit einem gültigen Covid-Zertifikat und einem Ausweisdokument zugelassen. Am Eingang des Kinos Capitol wird eine entsprechende Kontrolle durchgeführt.


    Weitere Informationen:
    Schweizerische Vereinigung
    für Standortmanagement SVSM
    Geschäftsstelle
    Ricketwilerstraße 135
    8352 Ricketwil (Winterthur)

    Telefon 058 255 08 88
    info@svsm-standortmanagement.ch www.svsm-standortmanagement.ch


    Schweizerischer Verband für Standortmanagement (ASLM)
    Die ASLM hat rund 90 Mitglieder, die in den Bereichen Standortmanagement, Regionalmarketing sowie Wirtschafts- und Immobilienförderung tätig sind. Der Verein fördert den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung und begünstigt den interdisziplinären Informationsaustausch. Sie setzt sich dafür ein, eine Verbindung zwischen Theorie, Forschung und Praxis herzustellen und die Professionalität im Gebietsmanagement zu fördern. Jedes Jahr lädt die ASLM zur Teilnahme am Business Center Management Day ein, bei dem renommierte Referenten die aktuellsten Themen und Fälle vorstellen und Branchenvertreter die Möglichkeit haben, sich zu treffen und ein Netzwerk aufzubauen. Seit 2007 vergibt die ASLM die ASLM Awards an innovative Projekte im Bereich Marketing und territoriale Entwicklung und Wirtschaftsförderung und zeichnet eine Person als Territorial Manager of the Year aus.

    www.svsm-standortmanagement.ch