Schlagwort: Wohngebiet

  • Wirtschaftsraum Zug – Facts and Figures Zug

    Wirtschaftsraum Zug – Facts and Figures Zug

    Innerhalb des Wirtschaftraums Greater Zurich Area (GZA) gelegen gehört Zug zu einer der weltweit führenden Wirtschaftsregionen. Der Standort überzeugt durch eine exzellente Infrastruktur, ein grosses Potenzial an jungen Talenten sowie politische und wirtschaftliche Stabilität.

    Sowohl die Gemeinden als auch der Kanton Zug entwickeln sich stetig weiter und passen sich den Anforderungen an. Mit innovativen Projekten, wie z. B. einer Umfahrung, um das Stadtzentrum Cham zu entlasten, mit Seewasser, das künftig die Temperatur in den Häusern der Wohngebiete regulieren wird, sowie mit spannenden Projekten, wie z. B. dem Verein zur Dekarbonisierung oder der Klima Charta Zug, prägt der Kanton mit Ambitionen ein modernes Bild.

    Zahlreiche Areale, die von historischer Bedeutung sind, werden renoviert und umgebaut, um attraktive Nutzungsmischungen aus Wohn-, Arbeits- und Gewerbeflächen zu schaffen.

    Damit bleibt Zug ein der lebenswerter Kanton, was sich auch in einer hohen Lebenszufriedenheit widerspiegelt.

    Zug wird nicht nur von den 133’000 Bewohnerinnen und Bewohnern geschätzt, auch zahlreiche unabhängige Ratings und Studien bestätigen Zugs herausragende Position. So belegt Zug seit 24 Jahren in den Ranglisten von Credit Suisse und UBS den ersten Platz unter den Schweizer Kantonen. Die Grundprinzipien der Wirtschaftsfreundlichkeit, Serviceorientierung und Innovationskultur machen den Kanton Zug zu einem idealen Partner für Unternehmen, Bildungsseinrichtungen sowie auch Forschungsinstitute.

    Testimonials

    Andreas Klopp
    General Manager Roche Diagnostics International AG

    «Rotkreuz liegt im Life Sciences Cluster Zürich–Zug und bietet dank ausgezeichneter Infrastruktur und hoher Lebensqualität ideale Rahmenbedingungen, um Innovation voranzutreiben. Seit über 50 Jahren leistet Roche in Rotkreuz mit diagnostischen Lösungen einen Beitrag zur Gesundheit von Patient:innen weltweit.»

    Dr. Katja Buller
    Vice President, Head of Corporate Affairs International, Biogen

    «Lokale und internationale Fachkräfte,
    eine vielschichtige Infrastruktur und die professionelle Zusammenarbeit mit den Behörden machen den Kanton Zug seit mehr als 20 Jahren zum idealen Standort für unseren internationalen Hauptsitz»

    Katharina Gasser
    Präsidentin Zuger Wirtschaftskammer

    «Unsere Mitglieder schätzen die wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen im dynamischen und innovativen Kanton Zug. Die Behörden sind dienstleistungsorientiert, entscheiden rasch und arbeiten effizient; der einzigartige «Spirit of Zug» ist spürbar.»

    Hanspeter Rhyner
    Präsident der Geschäftsleitung, Zuger Kantonalbank

    «Die Zuger Kantonalbank verbindet Tradition und Moderne. Genau das ist die DNA des attraktiven Standortes Kanton Zug. Digital UND persönlich –
    so decken wir entlang dieser DNA die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden ab. Und wir können alle Bedürfnisse erfüllen und begleiten Sie im Leben.»

  • Fortimo realisiert Immobilienprojekt in Dubai

    Fortimo realisiert Immobilienprojekt in Dubai

    Die Fortimo Group stellt ein neues Immobilienprojekt in Dubai vor. Laut einer Medienmitteilung auf zawya.com realisiert das St.Galler Unternehmen eine neue Anlage im Wohngebiet Dubai Hills. Dabei arbeitet es mit den lokalen Partnern Eaglewing Projects und OCTA Develop zusammen.

    Der neue Wohnkomplex mit dem Namen The Golf Residence soll den Angaben zufolge 200 Wohneinheiten mit Ausblick auf den nah gelegenen Golfplatz sowie grüne Parkanlagen umfassen. Sie sollen mit hochwertigen Kücheneinrichtungen aus Europa ausgestattet werden. Ausserdem sind mehrere Pools, Gemeinschaftszonen und Sportanlagen geplant. Mit einem Co-Working für Bewohnerinnen und Bewohner will Fortimo auch dem Trend zu mehr Fernarbeit gerecht werden.

    „Wir freuen uns, mit The Golf Residence, unserem ersten Build-to-Buy-Projekt in den Vereinigten Arabischen Emiraten, den nächsten Schritt im Zuge unserer Expansion nach Dubai zu machen“, wird Remo Bienz, Miteigentümer von Fortimo, zitiert. Fortimo sei beeindruckt von der Entwicklung von Dubai zu einer „international anerkannten, pulsierenden Destination“. Das Unternehmen wolle Teil dieser Entwicklung werden, so Bienz.

  • Attraktiver Wohnungs- und Gewerbemix mit industriellem Charme

    Attraktiver Wohnungs- und Gewerbemix mit industriellem Charme

    Auf dem Bühler-Areal wurden über 160 Jahre lang Baumwollgarne produziert. Ende 2016 wurde die Spinnerei stillgelegt, um das Areal seiner neuen Bestimmung zuzuführen: ein attraktives Wohn- und Gewerbegebiet. Dabei werden die vier Industriegebäude (Spinnerei, Ballenlager, Fabrik und Kraftwerk) zu Wohnungen sowie flexibel nutzbaren Gewerberäumen und zu einem Bistro umgestaltet.

    Die «Fabrik» und das «Ballenlager» sind für individuelle gewerbliche Nutzungen vorgesehen. Die in den 1980er-Jahren erbauten Fabrikhallen eignen sich ideal für Produktion, Werkstätte, Labors und Schulungsräume. Grosszügige Fenster und Tore an der Südwestfassade sorgen für natürliches Licht und direkte Zugänge in die Hallen. Büros und Ateliers sind im ehemaligen Servicetrakt untergebracht. Im Untergeschoss ist eine Tiefgarage mit rund 100 Parkplätzen entstanden. Das Ballenlager kann als unbeheizte Werkhalle oder Lagerfläche genutzt werden.

    In der «Spinnerei» entsteht bis 2026 ein vielfältiger Wohnungsmix: Geplant sind 89 loftartige Wohnungen, die nach Minergie-Standards ausgebaut werden. Sieben Wohnungen im Reihenhaus-Stil erstrecken sich über drei Geschosse. Sie verfügen über einen Garten, einen Balkon sowie direkten Blick auf die Töss. Das Hochparterre des aus dem Jahr 1860 stammenden Spinnereigebäudes ist teilweise für Gewerbenutzungen vorgesehen und wird über eine Plattform erschlossen. Das «Kraftwerk» generiert weiterhin erneuerbare Energie aus Wasserkraft. Die angegliederte ehemalige Energiezentrale wird zu einem Bistro umgebaut.

    Die Eigentümer legen grossen Wert darauf, dass das historische Erbe und der industrielle Charme des Areals erhalten bleiben. Das Areal punktet mit seiner guten Lage: In wenigen Minuten gelangt man in das Stadtzentrum von Winterthur – der Flughafen sowie die Stadt Zürich sind in einer halben Stunde per Auto oder Zug erreichbar. Der S-Bahn-Anschluss «Sennhof-Kyburg» liegt lediglich 400 Meter entfernt. Und dennoch liegt das zukünftige Wohn- und Gewerbequartier direkt am Ufer der Töss und bietet freien Blick auf die Kyburg.

  • Energie 360° startet nachhaltiges Projekt für Zürich-Lengg und Zollikon

    Energie 360° startet nachhaltiges Projekt für Zürich-Lengg und Zollikon

    Energie 360° startet am Montag, 17. April, die Bauarbeiten für einen neuen Energieverbund. Laut einer Medienmitteilung will die Energieversorgerin gemeinsam mit dem Gesundheitscluster Lengg und der Gemeinde Zollikon ab 2027 Kliniken sowie städtische Wohngebiete klimafreundlich mit Zürichsee-Wasser heizen und kühlen. Zollikon muss noch über einen Anschluss an den Verbund abstimmen.

    Über die Eignung des Planungsgebiets für eine solche Lösung heisst es in der Mitteilung, dass im Zürcher Quartier Lengg mehrere grosse Institute der Gesundheitsversorgung sowie Wohngebiete dicht beieinander liegen. Dies sei eine ideale Voraussetzung für einen Energieverbund, um die Kliniken, Institute und Wohnungen klimafreundlich zu heizen und zu kühlen. Das Wasser soll im Zürichsee bei Zollikon gefasst und über Trassen nach Lengg geführt werden.

    Neben dem Gesundheitscluster sowie zwei städtischen Wohngebieten mit rund 100 Wohnungen soll das Projekt nach Angaben des Energieunternehmens auch Startschuss für den Bau eines Fernwärmenetzes in Zollikon sein. Voraussichtlich ab 2027 soll dann in der Lengg und in Zollikon erstmals Wärme und Kälte geliefert werden können. Die Investitionssumme für den Energieverbund Lengg beläuft sich laut Energie 360° auf rund 90 Millionen Franken.

    Der Gesundheitscluster werde die grösste Spitallandschaft Europas, die klimaneutrale Energie nutze, heisst es weiter. Damit würden allein an den Kliniken bis zu 10‘000 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr eingespart. Das entspreche den Abgasen beim Einsatz von rund 4 Millionen Litern fossilem Heizöl.

    Energie 360° hat sich zum Ziel gesetzt, ihren Kundinnen und Kunden bis 2040 ausschliesslich erneuerbare Energie zu liefern.