Schlagwort: wohnüberbauung

  • Kanton Aargau genehmigt Projekt Vinea in Spreitenbach

    Kanton Aargau genehmigt Projekt Vinea in Spreitenbach

    Die Gemeinde Spreitenbach kann den Gestaltungsplan Vinea für den Bau von Wohnungen am Ortseingang realisieren. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) des Kantons Aargau hat laut Medienmitteilung den Gestaltungsplan genehmigt. Er bildet die planerische Grundlage, um auf dem bisher gewerblich genutzten Areal südlich der Verzweigung Landstrasse und Wigartestrasse eine Überbauung mit rund 37 Wohnungen zu realisieren.

    Die geplante Überbauung umfasst laut Mitteilung der Gemeinde drei Gebäude. Entstehen soll ein viergeschossiges Gebäude entlang der Landstrasse, ein dreigeschossiges Gebäude an der Wigartestrasse und ein zweigeschossiges Gebäude mit direkter Ausrichtung zum Dorfbach.

    Zwischen den Gebäuden soll ein verkehrsfreier Innenhof entstehen, der den Bewohnenden zur Verfügung steht. Die unterirdische Parkierung soll die Wohnqualität erhöhen und zur nachhaltigen Entwicklung beitragen, heisst es weiter.

    Vinea basiert auf dem Richtprojekt der Hunziker Architekten AG in Baden-Dättwil und der SKK Landschaftsarchitekten AG in Wettingen AG. Die Metron AG in Brugg AG hat den Gestaltungsplan gemeinsam mit der Bauherrschaft und der Gemeinde Spreitenbach erarbeitet. Das Areal Vinea ist derzeit mit einer Gewerbeüberbauung bebaut. Bereits 2018 wurde eine Überbauungsstudie durch die Hunziker Architekten erarbeitet. Die Gemeinde entschied sich nach Abwägung unterschiedlicher Varianten für eine längsorientierte Bebauung entlang der Strasse, um «optimale städtebauliche Rahmenbedingungen zu schaffen».

  • Erfolgreicher Entwurf für Wohnüberbauung Eichmatt in Villmergen

    Erfolgreicher Entwurf für Wohnüberbauung Eichmatt in Villmergen

    Die fsp Architekten AG mit Sitz in Spreitenbach hat laut einer Mitteilung den ersten Platz im Wettbewerb um den Studienauftrag für das Projekt MW Eichmatt Villmergen erreicht. Das Beurteilungsgremium habe einstimmig beschlossen, der Bauherrschaft das Projekt Janus von der fsp Architekten AG und den Landschaftsarchitekten Appert Zwahlen Partner AG in Cham ZG zur Weiterbearbeitung und Ausführung zu empfehlen. Es sei der «insgesamt überzeugendste Projektvorschlag», heisst es in der Mitteilung von fsp.

    Die neue Wohnüberbauung Eichmatt-Villmergen liegt am Ortsrand. Angrenzend an die Landwirtschaftszone bietet diese Siedlung bisher 112 moderne 2,5- bis 4,5-Zimmer-Wohnungen in dreigeschossigen Gebäuden. Balkone und Gartensitzplätze seien konsequent nach Südwesten ausgerichtet. Durch die Anordnung der insgesamt zwölf Gebäude bestehen grosszügige Freiflächen, heisst es weiter. Die bestehende Überbauung Eichmatt Süd sei im Minergie-Standard realisiert worden.

  • Umwelt Arena zeigt Leuchtturmprojekt Bauen 2050 Urdorf

    Umwelt Arena zeigt Leuchtturmprojekt Bauen 2050 Urdorf

    Das neueste Leuchtturmprojekt des Konzepts Bauen 2050 der Stiftung Umwelt Arena Schweizist eine CO2-neutrale Wohnüberbauung in Urdorf. Sie wird Interessierten nun im Rahmen von Führungen zugänglich gemacht. Laut eines LinkedIn-Posts der Stiftung eignet sich das Programm auch als Firmenausflug. Im Rahmen eines ersten Moduls bekommen die Teilnehmenden eine Führung in der Wohnüberbauung selbst. Dabei wird ihnen auch eine Musterwohnung gezeigt. Das zweite Modul findet in der Umwelt Arena in Spreitenbach statt, wo weitere Hintergrundinformationen zum Konzept Bauen 2050 vorgestellt werden. Auch die Umwelt Area selbst steht dabei im Fokus. Zwischen den zwei Standorten könnten die Teilnehmenden unter anderem mit der Limmattalbahn verkehren.

    Die CO2-neutrale Wohnüberbauung in Urdorf weist mehrere nachhaltige Baukonzepte auf. So wurden etwa Recyclingbeton und Backstein verbaut, welche eine möglichst verlustfreie Speicherung solarer Wärmeenergie ermöglichen. Ausserdem tragen beispielsweise Duschen mit Wärmerückgewinnung, Erdsonden oder dreifach verglaste Fenster zu einer hohen Energieeffizienz bei. Dank solcher Massnahmen sind Strom und Wärme für Mieterinnen und Mieter innerhalb eines definierten Budgets kostenlos. Die Überbauung wurde von W. Schmid + Co. Glattbrugg sowie Ausstellungs- und Fachpartnern der Umwelt Arena gebaut.

  • Totalsanierung und Neubau in Rekordzeit

    Totalsanierung und Neubau in Rekordzeit

    Die Wohnüberbauung Hagenmatt in Root mit rund 160 Wohnungen ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Totalsanierung und Nachverdichtung: Die in den 1970er-Jahren erbaute Siedlung bot ideale Voraussetzung für dieses Vorhaben. Für die Umsetzungen engagierte Die Liegenschaftsverwalter AG als Vertreterin der Eigentümerin Schürch Immobilien AG die PP Baumanagement AG aus Kriens mit der Gesamtprojektleitung, Kostenplanung und Bauleitung. Zudem wurden sechs Neubauten mit insgesamt vierzehn Reiheneinfamilienhäusern und vierzehn 2,5-Zimmer-Wohnungen im Holzbau von der Strüby Konzept AG aus Seewen SZ im Auftrag der Eigentümerschaft realisiert.

    Nebst einer attraktiveren Gestaltung der Wohnungen hatte die Sanierung auch eine optimierte Gebäudeerscheinung sowie neugestaltete Aussenräume und eine energetische Optimierung zum Ziel. Letztere wurde dank technischen Massnahmen wie dreifach verglasten Fenstern oder einem Anschluss ans EWL-Fernwärmesystem sowie dem Abschalten der Öl-Heizung erreicht. Für mehr Wohnkomfort wurden in der bestehenden Liegenschaft Bodenheizungen eingebaut, die Balkone erweitert, die Küchen mit neuen Geräten ausgestattet und die Nasszellen erneuert.

    Die neugebauten Ein- sowie Mehrfamilienhäuser sind allesamt zweigeschossig und betten sich harmonisch in die zuvor nicht optimal genutzten Überbauungsflächen ein. Sie überzeugen durch minergietaugliche Gebäudehüllen, begrünte Flachdächer, grosszügig konzipierte Dachterrassen sowie durch grosse Fenster, die für lichtdurchflutete Häuser sorgen. Die Totalsanierung der Überbauung Hagenmatt sowie die Errichtung der sechs Neubauten konnte etappenweise innert acht Monaten abgeschlossen werden.

    Die schnelle Bauzeit ist – gerade bei den Neubauten – dem gewählten Holzbau geschuldet: Die Bauteile werden vorgefertigt auf die Baustelle geliefert, sodass vor Ort direkt mit der Montage begonnen werden kann. Die Strüby Unternehmungen beziehen jährlich rund 20’000 Kubikmeter Holz direkt von Schweizer Waldbesitzern. Das Holz wird in der jeweiligen Region gesägt und verleimt, bevor es weiterverarbeitet wird. Dank diesen kurzen Wegen wird graue Energie massgebend reduziert.

    Der Inhaber der Die Liegenschaftsverwalter AG, Andreas Gasser, ist nebst der kurzen Bauzeit stolz, dass das Gesamtkostenbudget des Projekts von 42 Millionen Franken sogar noch unterschritten werden konnte. Zudem war die Wohnqualität für die Mieter, die in der ersten Etappe noch nicht vom Umbau betroffen waren, zu keiner Zeit eingeschränkt. Gasser hebt hervor, dass mit einer geschickten Verdichtung mittels Aufstockungen, Anbauten oder Ergänzungsbauten mehr Wohnraum auf bestehenden Flächen geschaffen und der Landverschleiss gleichzeitig eingedämmt werden konnte.

  • Allreal plant Wohnüberbauung in Zumikon

    Allreal plant Wohnüberbauung in Zumikon

    Allreal plant ein neues Immobilienprojekt in Zumikon, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Gegenüber der Internationalen Schule am Strubenacher soll auf einem 4500 Quadratmeter grossen Grundstück eine Wohnüberbauung mit insgesamt 19 Reiheneinfamilienhäusern errichtet werden. Die Häuser sollen je fünfeinhalb Zimmer haben. Nach der Fertigstellung sollen sie als Wohneigentum verkauft werden.

    Für die Erarbeitung des Projekts hat Allreal einen Studienauftrag mit vier Architekturbüros durchgeführt. Das Projekt der Zürcher Arbeitsgemeinschaft Mathis Kamplade Architekten in Zusammenarbeit mit der Theres Hollenstein Architektur ist als Gewinner hervorgegangen und wird nun weiterbearbeitet. Der Baubeginn ist für das Jahr 2025 geplant. Allreal rechnet mit einer Fertigstellung im Jahr 2027.

    Die Allreal Generalunternehmung AG mit Sitz in Opfikon ist im Rahmen des Projekts für die Bauherrschaft und die Projektentwicklung zuständig. Die Allreal-Gruppe verwaltet einerseits ein Immobilienportfolio im Wert von 5,1 Milliarden Franken. Andererseits ist sie als Generalunternehmerin aktiv. Das Unternehmen soll ab Mai 2023 von Stephan Widrig, dem derzeitigen CEO des Flughafens Zürich, geleitet werden. Aktueller CEO ist Roger Herzog.

  • Sternenmatte Worb wird zur Wohnüberbauung

    Sternenmatte Worb wird zur Wohnüberbauung

    Der Gasthof Sternen in Worb ist identitätsstiftend für die Gemeinde. Das angrenzende Areal Sternenmatte «Stärnematt» Worb wird nun zu einer Wohnüberbauung weiterentwickelt. Der Gasthof Sternen soll auf dem Areal weiterhin eine Hauptrolle spielen.

    Die Sternenmatte Worb befindet sich an natur- und gleichzeitig zentrumsnaher Lage mit Schulen, Praxen und Kino um die Ecke. Die Anbindung ans Wegnetz macht ausserdem einen Schnellabstecher in die Badi möglich und stärkt die Quartiervernetzung.

    Das aus einem Studienverfahren hervorgegangene Projekt, welches unter der Federführung von Kast Kaeppeli Architekten erarbeitet wurde, konnte in der Zwischenzeit zum wegleitenden Richtprojekt für die Planungsinstrumente weiterbearbeitet werden.

    Das Richtprojekt sieht drei Worb-spezifische Gebäudegruppen mit ähnlichem Fussabdruck vor. Durch die Anordnung und die eher geringe Höhe der viergeschossigen Bauten soll der Gasthof Sternen seine Bedeutung auf dem Areal beibehalten. Ein Generationenspielplatz lässt zudem eine räumliche Vernetzung entstehen, und diese konzentriert die Begegnungen aus dem Dorf und der Siedlung. Die Bebauung will vielfältige, naturnahe und offene Aussenräume schaffen.

    Die neuen Wohnungen sollen ein breites Spektrum an Zielgruppen ansprechen – von mittelständischen Familien bis hin zu «Best Agers». Geplant sind 84 Eigentums- und Mietwohnungen mit je 3,5 bis 5,5 Zimmern. Originelle und unterschiedliche Wohnungsgrundrisse bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten für unterschiedliche Wohnformen. Alle Wohnungen haben dank den verwinkelten Gebäudekörpern eine Ausrichtung in zwei bis vier Himmelsrichtungen und dadurch eine gute Besonnung sowie vielschichtige Ausblicke.

    Im Juni 2022 wurde die Vorprüfung für das Projekt abgeschlossen. Aktuelles Ziel für den Vermarktungsstart ist Sommer 2023. Die Realisierung soll voraussichtlich im Frühling 2024 beginnen.

  • Breeze Arbon: Vom Baumarkt zur Wohnüberbauung

    Breeze Arbon: Vom Baumarkt zur Wohnüberbauung

    Dreissig Jahre lang stand auf dem 8600 Quadratmeter grossen Areal in Arbon ein Jumbo-Baumarkt. Ende 2018 wurde er abgerissen. Mittlerweile stehen hier zwei neue Gebäude: Die Wohnüberbauung Breeze bietet insgesamt 63 Wohnungen in zwei Häusern.

    Breeze liegt direkt am Bodensee, zwischen der als Kastanienallee gestalteten Uferpromenade der Stadt und der Bahnhofstrasse, auf einem Grundstück mit Seeanschluss. Auch die parkartige Umgebung, die Nähe zum Bahnhof, der historischen Altstadt und den Einkaufsmöglichkeiten von Arbon sollen die zentral gelegene Überbauung zu einem attraktiven Wohnort machen.

    In modernen Wohnungen sollen klassische, hochwertig verarbeitete Materialien Stil und Wohnlichkeit vermitteln. Die Wohnungen mit 2.5, 3.5, 4.5 und 5.5 Zimmern haben grosse Fensterfronten, grosszügige Grundrisse und helle Räume. Ihre Terassen sind gross und teilweise umlaufend. Mit seinen grosszügig gestalteten Aussenräumen soll sich Breeze harmonisch in die Umgebung und Lage direkt am Wasser einfügen.

    Der Architekturwettbewerb für Breeze fand 2017 statt. Die Jury hat sich für das Projekt des Architekturbüros Caruso St John Architects entschieden.

    Die beiden winkelförmigen Häuser mit einspringenden äusseren Ecken haben je fünf Hauptgeschosse und ein Attikageschoss. Sie sind zueinander gespiegelt und um 180 Grad gedreht. Unter den beiden Baukörpern gibt es eine gemeinsame unterirdische Einstellhalle.

    Zum See hin fassen die Häuser einen halbprivaten Freiraum mit Sitzplatz und Bäumen ein. Der Zugang zu den Häusern erfolgt an der Bahnhofstrasse. Die einspringenden Eckbereiche werden durch Pavillons zu klar umgrenzten, begrünten Vorzonen. Von hier aus führen auch Fusswege zum seeseitigen Freiraum und weiter zur Kastanienallee.

    Breeze entspricht den Minergie-Richtlinien und nutzt umweltfreundliche Fernwärme. Als weiterer Beitrag zur Nachhaltigkeit sind die Flachdächer der Überbauung begrünt. Der Dachaufbau ist so gewählt, dass das Regenwasser weitgehend zurückgehalten wird.

    Die Bauarbeiten haben Anfang 2019 gestartet. Seit Dezember 2020 steht die Überbauung. Alle 63 Wohnungen sind bereits verkauft und Ende 2021 bezugsbereit.

  • «Johanna»: Neue Wohnüberbauung mit historischer Namensgeberin

    «Johanna»: Neue Wohnüberbauung mit historischer Namensgeberin

    Getreide, Mehl und Brot: Über Jahrhunderte war es dieser Dreiklang, der das Leben und Überleben der Menschen prägte. So auch in Weinfelden, dessen Mühle 1784 von der Gemeinde gebaut wurde. Rund hundert Jahre später kaufte sie der Müller Hermann Meyerhans. Nach seinem frühen Tod übernahm seine Frau Johanna Meyerhans die Leitung. Eine Frau mit vier kleinen Kindern an der Spitze einer grossen Mühle war damals, 1897, alles andere als gewöhnlich. Johanna Meyerhans führte die Mühle 19 Jahre lang und mit grossem Erfolg. 1936 verstarb sie mit 82 Jahren.

    Die Meyerhans-Mühle steht heute noch im Gebiet Sangenfeld West in Weinfelden. In direkter Nachbarschaft soll bald eine Strasse den Namen von Johanna Meyerhans tragen – und damit eine der beiden ersten nach Frauen benannten Strassen in Weinfelden sein. An dieser Strasse – heute heisst sie noch Thurfeldstrasse – entsteht auch die Überbauung «Johanna». Auf 3005 Quadratmetern Grundstücksfläche werden zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 33 Eigentumswohnungen gebaut.

    Geplant sind 3.5- und 4.5-Zimmer-Wohnungen sowie eine 5.5-Zimmer-Attika-Wohnung. In den Erdgeschosswohnungen gibt es gedeckte Sitzplätze und private Gärten, die Wohnungen in den restlichen Stockwerken verfügen über grosse Balkone und Terrassen.

    Die Überbauung liegt direkt am Thur-Kanal. Ganz in der Nähe gibt es Einkaufsmöglichkeiten, einen Kindergarten, Schulen und Sportstätten, einen Vita-Parcours und ein Freibad. Eine schön gegliederte Architektur, helle Fassaden, grosse Balkone und Terrassen sowie kleine, lauschige Plätzchen geben der Überbauung ein gemütliches und freundliches Flair.

    Die Attraktivität der Wohnüberbauung soll aber nicht auf vordergründigem Chic und unnötigen Accessoires beruhen, sondern auf durchdachten Lösungen. «Johanna» will eine Oase sein, in der sich Menschen wohlfühlen. Bezugsbereit ist sie voraussichtlich ab Februar 2024. Die Bauarbeiten starten voraussichtlich im November 2021.

  • Menziken gibt grünes Licht für Wohnsiedlung Unity

    Menziken gibt grünes Licht für Wohnsiedlung Unity

    Die Baubewilligung für die neue Wohnsiedlung namens Unity in der Gemeinde Menziken hat Rechtskraft erlangt. Damit kann die Steiner AG mit den Bauarbeiten starten.

    Wie der Zürcher Projektentwickler sowie Total- und Generalunternehmer mitteilt, werden nahe des Bahnhofs insgesamt sechs Mehrfamilienhäuser mit 47 Eigentumswohnungen und 51 Parkplätzen entstehen. Die kantonalgeschützte Villa Zur Eintracht, die 1811/12 errichtet wurde, werde sich harmonisch in die Gesamtsituation einfügen.

    Steiner leiste damit einen Beitrag zur Förderung bezahlbaren Wohnraums. Durch eine funktionale Gestaltung könne kostenoptimiert gebaut werden. Dazu trügen unter anderem einheitliche Fenster in allen Gebäuden, minimierte Wohnflächen und normierte Nasszellen in allen Wohnungen bei.

  • „Gupfengarten“ in Niederweningen erhält Baubewilligung

    „Gupfengarten“ in Niederweningen erhält Baubewilligung

    Die Baubewilligung für die Wohnüberbauung Gupfengarten in Niederweningen ist jetzt rechtskräftig. Der Bau auf einem gut erschlossenen Areal südlich des 3000-Einwohner-Dorfes soll laut Medienmitteilung im Spätsommer beginnen. Das Projekt wird vom Zürcher Projektentwicklerin Steiner AG im Auftrag der Evostate Immobilien AG realisiert.

    Das Projekt Gupfengarten umfasst 36 Reiheneinfamilienhäuser sowie drei Mehrfamilienhäuser mit 21 Stockwerkeigentumswohnungen. Es soll bis im 3. Quartal 2023 fertiggestellt sein. Für die Architektur zeichnet Graf Biscioni Architekten AG verantwortlich.

    Othmar Ulrich, Leiter Immobilienentwicklung der Region Ost bei der Steiner AG, verweist in der Medienmitteilung darauf, dass die Vermarktung der Wohnungen schon im letzten Jahr begonnen hat. „Mit der rechtskräftigen Baubewilligung ist nun ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht“, so Ulrich. Die 36 Reiheneinfamilienhäuser mit 4,5 und 5,5 Zimmern verfügen nach diesen Angaben über einen eigenen Privatgarten und sind kinderfreundlich gestaltet. Die 21 Etagenwohnungen im Stockwerkeigentum mit 2,5 bis 4,5 Zimmern haben einen gedeckten Aussenbereich. Die als verkehrsfrei angelegte Siedlung hat eine Tiefgarage mit direktem Zugang zu den Wohneinheiten.

    Das Projekt Gupfengarten setzt auf Nachhaltigkeit mit Wärmeerzeugung mittels Wärmepumpe und Photovoltaikanlage. Die Gebäudehülle wird in Holzbauweise für optimale Wärmedämmwerte erstellt. Die Überbauung Gupfengarten liegt in Gehdistanz zum Bahnhof. Von dort sind es mit dem Zug 35 Minuten ins Zentrum von Zürich.