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  • Arealentwicklung Riverside:  Die Leitplanken sind gesetzt

    Arealentwicklung Riverside: Die Leitplanken sind gesetzt

    «Mit dem Masterplan Areal Riverside sind die Leitplanken für ein raumplanerisch und städtebaulich überzeugendes Leuchtturmprojekt von regionaler Strahlkraft gesetzt», sagt Bernard Staub, Chef Amt für Raumplanung Kanton Solothurn. Die Entwicklung des neuen Wohn- und Arbeitsquartiers sei ein sanfter und stetiger Prozess mit einem langfristigen Zeithorizont von 15 bis 20 Jahren, sagen die Projektverantwortlichen. Das Areal Riverside wird durch drei Bereiche geprägt: Wohnen, Arbeiten und Grünraum für alle. Der vorgesehene öffentliche Riversidepark soll das neue Bindeglied zwischen dem Widi-Park und dem Aareufer werden.

    Einzelne Etappen als unabhängige Einheiten
    Gestartet werden die Bauarbeiten 2020 mit dem Arealteil im Nordwesten. Dieser liegt direkt an der Aare und am nächsten bei der Stadt Solothurn. Von dort aus entwickelt sich das Quartier Riverside in weiteren Bauetappen. Das zukünftige Wohngebiet wurde in zehn Baufelder unterteilt, die dem Prinzip einer geordneten Diversität folgen. In dieser Ordnung werden in mehreren Bauetappen unterschiedliche Wohntypologien auf den Baufeldern verteilt, so dass ein abwechslungsreiches Ganzes mit einem quartiertypischen Charakter entsteht. Die einzelnen Etappen funktionieren als in sich unabhängige Einheiten, die genügend Flexibilität bieten, um mit künftigen Ansprüchen oder Änderungen nachhaltig umzugehen. Sieben Planerteams haben sich mit der ersten Riverside-Bauetappe auseinandergesetzt. Den Zuschlag erhielten die KCAP Architects & Planners GmbH, Zürich, und Graf Stampfli Jenni Architekten AG (ARGE mit agps architecture ltd.) aus Solothurn. Gearbeitet wird schon heute auf dem Areal. Mit rund 17 000 Quadratmeter Fläche ist Riverside ein begehrtes Geschäfts- und Gewerbeareal an zentraler Lage, mit guter Infrastruktur und grossem Entwicklungspotenzial. ■