Pfanner & Frei AG, gegründet 1913, ist ein tief in der Schweizer Elektrobranche verwurzeltes Unternehmen, das sich durch umfassende Dienstleistungen in den Bereichen klassische Elektroinstallationen, moderne E-Mobility-Lösungen sowie Smart Home Technologien auszeichnet. Unter der Leitung von Enis Bajra und Timo Wenger hat sich Pfanner & Frei AG als ein innovativer und zuverlässiger Partner etabliert, der grosses Engagement für Qualität und Kundenzufriedenheit zeigt.
Die re.com Elektroanlagen AG, seit 2001 ein fester Bestandteil der Zürcher Elektrolandschaft, ist bekannt für ihre hochwertigen Dienstleistungen und das starke Engagement für Innovation und technologische Entwicklung. Mit der Übernahme durch Pfanner & Frei AG wird re.com weiterhin als eigenständiges Unternehmen agieren, jedoch mit verstärkter Zusammenarbeit in verschiedenen technischen und operativen Bereichen.
«Die re.com ist für ihren hervorragenden Ruf in der Region Zürich bekannt. Dieses professionelle Unternehmen in die Zukunft zu führen, ist für uns ein Herzenswunsch», stimmen die neuen Partner Enis Bajra und Timo Wenger überein.
«Nach 25 Jahren ist die Zeit gekommen, das Unternehmen einer neuen Generation zu übergeben. Die Übereinstimmung der beiden Unternehmenskulturen und Marktausrichtungen sind optimal, um die Nachfolge meines Lebenswerks langfristig zu sichern», meint Romeo Raffaele.
Romeo Raffaele, der Gründer von re.com Elektroanlagen AG, sieht in der Partnerschaft mit Pfanner & Frei AG eine ideale Möglichkeit, das Unternehmen in die Hände einer neuen Generation zu legen und gleichzeitig die Unternehmenswerte und den Qualitätsanspruch fortzuführen. Enis Bajra wird den Vorsitz des Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung übernehmen, während der langjährige Geschäftsführer Alex Stanzani das operative Tagesgeschäft weiterhin leiten wird.
Diese Partnerschaft ist ein beispielhaftes Vorgehen für die langfristige Sicherung und Weiterentwicklung beider Unternehmen und stärkt ihre Position in einem dynamisch wachsenden Markt. Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner können weiterhin auf die bewährte Qualität und Professionalität der re.com vertrauen, die nun durch zusätzliche Ressourcen und Expertise von Pfanner & Frei AG weiter ausgebaut wird.
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Pfanner & Frei AG übernimmt die re.com Elektroanlagen AG
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Exista erwirbt Fabrimex für Wachstum bei hochwertigen Stromversorgungen
Exista aus Fehraltorf hat Fabrimex übernommen, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Beide Unternehmen sind langjährig als Entwickler von Stromversorgungslösungen tätig und bündeln ihre Expertise und Produktangebot. Der Zusammenschluss erfolgt rückwirkend zum 1. Januar 2023.
Exista hat den Schwerpunkt bei kundenspezifischen, hochwertigen Stromversorgungen, Akku- und LED-Systemlösungen für Kunden in der Industrie, Bahn- und Medizintechnik. Es bestehen Netzwerke zu Partnern und Lieferanten in Europa, in den USA und Asien. Mit dem Zusammenschluss strebt das 1988 gegründete inhabergeführte Unternehmen neues Wachstum an. „Durch die Kombination der Kunden- und Lieferantenbeziehungen, des erweiterten Produkteportfolios und der gebündelten Kräfte im Bereich Verkauf, Service und Support bauen wir unsere Spitzenposition bei den hochwertigen Stromversorgungen und individuellen Lösungen weiter aus“, wird Ernst Roth, Geschäftsleiter der Exista AG, zitiert.
Fabrimex ist seit 1947 ein Anbieter von Stromversorgungslösungen und erstellt DC/DC Wandler, Stromversorgungen und Wechselrichter. In der Schweiz ist die Firma über Handelsmarken präsent: Glassman HighVoltage (Hochspannungsversorgungen), FSP, EPSolar, Hoppecke und weitere. Fabrimex gehörte seit dem Jahr 2007 und bis zur Übernahme durch Exista zur internationalen Holding Werap. Fabrimex übergibt das Geschäft mit Stromversorgung an die Exista.
Beide Unternehmen haben ihren Firmensitz im Zürcher Oberland und sollen nach der Akquisition als eigenständige Unternehmen fortbestehen. Die Aktien der Fabrimex AG gehen zu 100 Prozent an die Exista AG. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
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Umsatz von Siemens in der Schweiz steigt deutlich
Das umfassende digitale Produkt- und Lösungsportfolio ist der Haupttreiber für die positive Geschäftsentwicklung von Siemens in der Schweiz. «Mit unserer Technologie verbinden wir die digitale Welt mit der realen Welt», sagt Matthias Rebellius, der im weltweiten Siemens-Vorstand verantwortlich ist für die Schweiz. «Die neue digitale Geschäftsplattform Xcelerator ermöglicht es unseren Kunden, die digitale Transformation massiv zu beschleunigen. Digitale Lösungen sind auch der Schlüssel zu einer effizienten Energieversorgung oder um die Gebäude- und Industrieinfrastruktur nachhaltiger zu machen», erklärt Rebellius.
Gerd Scheller, Country CEO von Siemens Schweiz ist mit dem Geschäftsverlauf zufrieden und blickt in die Zukunft: «Mit der Entwicklung moderner digitalen Lösungen verändern sich viele Berufsbilder. Hier setzen wir auf die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeitenden und investieren zudem in die nächste Generation.» Im laufenden Geschäftsjahr hat Siemens die sogenannten «Kids Coding Days» stark ausgebaut. Bis Ende Jahr werden rund 400 Kinder in der Schweiz einen solchen Einstieg in die Welt des Programmierens absolviert haben. «Das Feedback der Schülerinnen und Schüler und der Eltern auf die bereits durchgeführten Events ist sehr positiv», sagt Gerd Scheller. Ein weiteres Beispiel ist der Siemens Excellence Award, bei dem die besten Diplomarbeiten der Schweizer Fachhochschulen mit einer attraktiven Prämie ausgezeichnet werden». Beim erstmalig durchgeführten Public Voting haben sich mehr als 3500 Personen beteiligt. Im Rahmen seines Bildungsprogramms Generation21 engagiert sich Siemens zudem bei zahlreichen weiteren Förderprojekten in der Schweiz, insbesondere auch zur Förderung von Frauen in technischen Berufen.
Siemens ist in allen Landesteilen und an über 20 Standorten präsent und verfügt über eine starke Marktstellung in der Gebäudetechnik und Energieverteilung (Smart Infrastructure) in der Industrie (Digital Industries) sowie im Software-Geschäft für Industriekunden (Siemens Digital Industries Software). Eine führende Marktposition in der Schweiz hat Siemens auch in der Bahntechnik (Siemens Mobility). Die eigenständigen Unternehmen Siemens Energy und Siemens Healthineers sind als führende Anbieter der Energieerzeugung respektive der Medizintechnik in der Schweiz präsent.
Die weltweiten Aktivitäten von Siemens Smart Infrastructure (SI) werden vom Hauptsitz in Zug gesteuert. Matthias Rebellius leitet als CEO dieses globale Geschäft mit über 72 000 Mitarbeitenden. Im kommenden Herbst wird der SI-Hauptsitz, wo rund 1700 Mitarbeitende beschäftigt sind, fertiggestellt. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen insgesamt 250 Millionen Franken in den neuen Siemens-Campus investiert, der klimaneutral betrieben wird.
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Zusammenschluss der Credit Suisse und UBS
Die Credit Suisse und die UBS haben am Sonntag einen Fusionsvertrag abgeschlossen, wonach die UBS die fortbestehende Einheit sein wird. Nach den Verhandlungen, die am Wochenende stattgefunden und zur Unterzeichnung des Fusionsvertrags geführt haben, sind die UBS und die Credit Suisse zu dem Schluss gekommen, dass ein Zusammenschluss im besten Interesse ihrer Aktionärinnen und Aktionäre und ihrer Stakeholder ist. Das Eidgenössische Finanzdepartement, die Schweizerische Nationalbank und die FINMA hatten die beiden Unternehmen zuvor zum Abschluss dieser Transaktion aufgefordert, um das notwendige Vertrauen in die Stabilität der Schweizer Volkswirtschaft und des Schweizer Finanzplatzes wiederherzustellen.
Für den Zusammenschluss gelten die folgenden wesentlichen Bedingungen:
- Alle Aktionärinnen und Aktionäre der Credit Suisse erhalten als Gegenleistung für die Fusion 1 Aktie der UBS für 22,48 Aktien der Credit Suisse. Dieses Umtauschverhältnis entspricht einem Übernahmepreis von CHF 3 Mia. für sämtliche Aktien der Credit Suisse.
- Der Zusammenschluss unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen. Beide Parteien sind überzeugt, dass alle Bedingungen erfüllt werden können. Der Zusammenschluss soll nach Möglichkeit bis Ende 2023 vollzogen sein.
- Die Schweizerische Nationalbank gewährt der Credit Suisse Zugang zu Fazilitäten, über die sie erhebliche zusätzliche Liquidität erhält.
- Es wird erwartet, dass die UBS zur Sicherstellung einer reibungslosen Integration der Credit Suisse in die UBS so rasch wie rechtlich möglich Mitarbeitende in Schlüsselpositionen bei der Credit Suisse ernennen wird.
- Die Credit Suisse wird ihre Geschäftstätigkeit wie gewohnt fortsetzen und ihre Restrukturierungsmassnahmen in Zusammenarbeit mit der UBS umsetzen.
- Die UBS hat ihre Zuversicht zum Ausdruck gebracht, dass die Mitarbeitenden der Credit Suisse weiter beschäftigt werden können.
Die Credit Suisse wurde am Sonntag von der FINMA über deren Entscheid informiert, dass das zusätzliche Kernkapital der Credit Suisse (aus der Emission von Tier 1 Capital Notes) im Gesamtnennwert von rund CHF 16 Mia. auf null abgeschrieben wird.
Unter Berücksichtigung der besonderen Umstände, die die Schweizer Volkswirtschaft als Ganzes betreffen, erlässt der Bundesrat eine Notverordnung, die auf diese spezifische Transaktion zugeschnitten ist. Es wird darauf hingewiesen, dass der Zusammenschluss ohne die ansonsten erforderliche Genehmigung der Aktionärinnen und Aktionäre der UBS und der Credit Suisse durchgeführt wird, um die Transaktionssicherheit zu erhöhen.
Axel P. Lehmann, Präsident des Verwaltungsrats der Credit Suisse, sagte: «Die angekündigte Fusion stellt angesichts der ausserordentlichen und beispiellosen Umstände das bestmögliche Ergebnis dar. Die Credit Suisse hat eine extrem schwierige Zeit hinter sich. Obwohl das Team unermüdlich daran gearbeitet hat, zahlreiche bedeutende Altlasten zu bereinigen und die neue Strategie umzusetzen, sind wir heute gezwungen, eine Lösung anzunehmen, die ein nachhaltiges Ergebnis ermöglicht.»
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W&W übernimmt Fairwalter
Das Software- und Technologieunternehmen W&W Immo Informatik AG aus Affoltern am Albis übernimmt das 2017 gegründete Zürcher Start-up-Unternehmen Fairwalter. Laut einer Medienmitteilung baut das auf Software für Immobilienwirtschaft orientierte Unternehmen damit seinen Sektor für private Vermietungen und kleine Verwaltungen aus. W&W festige damit seine Position als Marktführer in der Schweiz. Fairwalter bietet mit seinen vollständig webbasierten und leicht zu bedienenden Verwaltungsmodulen vor allem Lösungen für kleinere Betriebe sowie für Privatpersonen an, Mit dem Zusammenschluss der beiden Firmen sollen die Nutzer von Fairwalter auch von der professionellen Logistik von W&W profitieren.
Fairwalter soll weiterhin eigenständig am Markt wirtschaften, die Strukturen des Unternehmens einschliesslich der Belegschaft sollen erhalten bleiben. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Fairwalter“, wird David Wolfensberger, Geschäftsführer von W&W, zitiert. „Fairwalter wird einerseits von unseren professionellen Strukturen und unserer Erfahrung profitieren und soll gleichzeitig seine Agilität und seinen Startup-Charakter bewahren“.
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Andrea Leu führt Group of Fifteen ab 1. Juli
Der Verein Group of Fifteen wird ab dem 1. Juli von Andrea Leu geleitet. Laut Medienmitteilung des Zusammenschlusses von 24 Unternehmen der Immobilienbranche zieht sich Vereinsgründer Heinz Specker nach 20 Jahren Engagement als Geschäftsführer der Group of Fifteen zurück. Er gründete den Verein im Jahr 2002 gemeinsam mit Marina de Senarclens. Specker habe ihn seither als wichtige Austauschplattform der Schweizer Immobilienbranche etabliert, heisst es weiter.
„Heinz Specker hat die Group of Fifteen zusammen mit dem Vorstand als wichtigen Think Tank positioniert. Ich werde seine Arbeit fortsetzen und Themen, die die Zukunft der Schweizer Immobilienwirtschaft massgeblich beeinflussen werden, aufnehmen und über deren Konsequenzen für die Branche diskutieren“, wird Andrea Leu zitiert.
Die neue Geschäftsleiterin ist Managing Partner von Senarclens, Leu + Partner AG. Die Kommunikationsagentur ist in den Bereichen Technologie, Bildung und Wissenschaft tätig. Leu sei mit der Group of Fifteen bestens vertraut, heisst es in der Medienmitteilung. Ihre Agentur ist seit der Gründung der Group of Fifteen für die Führung der Geschäftsstelle verantwortlich und sie organisiert das jährlich stattfindende Symposium mit jeweils rund 400 Teilnehmenden.
Im Newsletter des Vereins wird auch schon der Termin für das nächste Symposium genannt. Das 22. Symposium der Group of Fifteen findet am 25. Januar 2023 im Gartensaal des Kongresshauses Zürich statt. Das Motto lautet: „Ich pendle – also bin ich?!“