Schlagwort: Zuversicht

  • Immobilienbranche rechnet mit steigenden Preisen für Wohnimmobilien

    Immobilienbranche rechnet mit steigenden Preisen für Wohnimmobilien

    „Die Zuversicht ist zurück in der Immobilienbranche und verdrängt die negativen Erwartungen der beiden Vorjahre“, leitet KPMG eine Mitteilung zur aktuellen Ausgabe des Swiss Real Estate Sentiment Index des Beratungsunternehmens ein. Konkret liegt der Index mit 29,9 Punkten nun wieder im positiven Bereich. Die für den Index befragten rund 400 Immobilienivestierenden und -bewertenden gehen allerdings nur von steigenden Preisen im Wohnimmobilienmarkt aus. Die Preise für kommerzielle und Spezialimmobilien werden ihrer Ansicht nach weiter sinken.

    Auch die Einschätzung zur wirtschaftlichen Entwicklung fällt nach zwei deutlich negativen Jahren aktuell mit 21,5 Punkten wieder positiv aus. „Der optimistische Wirtschaftsausblick hängt einerseits mit der Entspannung an der Zinsfront zusammen und andererseits mit den Fortschritten bei der Inflationsbekämpfung durch die Notenbanken“, wird Beat Seger, Immobilienexperte bei KPMG, dazu in der Mitteilung zitiert. Bei der Risikowahrnehmung haben schärfere Regulierungen die Zinsrisiken in den Hintergrund gedrängt.

    Steigende Preise erwarten die befragten Immobilienfachleute vor allem in den Regionen Zürich, Luzern/Zug und Genf. Für die Regionen Lugano und Basel gehen sie hingegen weiterhin von fallenden Preisen aus. Mehrheitlich sind die Befragten zudem der Meinung, dass die aktuellen politischen Vorstösse den Mangel an bezahlbarem Wohnraum eher verschärfen.

  • Dietikon bietet Lichtkunst in der dunklen Jahreszeit

    Dietikon bietet Lichtkunst in der dunklen Jahreszeit

    Mit Lichtkunst der Kulturabstinenz trotzen lautet das Motto der abendlichen Dauerpräsentation „DietikON – Lichtkunst erleben“ vom 15. Januar bis 28. Februar im Stadtzentrum von Dietikon. Die Lichtkunst wird jeweils von 17 bis 22 Uhr das Zentrum erhellen. Das Spektrum der Arbeiten von zwölf Künstlerinnen und Künstlern aus der ganzen Schweiz reicht laut einer Ankündigung von poetischen Arbeiten bis hin zu kräftigen, plakativen Werken.

    „Das Projekt ‚DietikON – Lichtkunst erleben‘ soll Licht in die Stadt bringen und den vielen Menschen Trost und Zuversicht spenden, die sich in dieser dunklen Jahreszeit einsam oder in ihrer Freiheit eingeengt fühlen“, wird Stadtpräsident Roger Bachmann in einer Mitteilung zitiert. Schliesslich habe die Dietiker Bevölkerung im Dezember auf den Chlauseinzug und den Weihnachtsmarkt verzichten müssen. Auch sei die Weihnachtsbeleuchtung im Dietiker Stadtzentrum bescheidener ausgefallen als in den Vorjahren, weil infolge der Bauarbeiten viele Kandelaber fehlten. Deshalb habe ein Projektteam rund um die Standortförderung mit „DietikON“ eine Ausstellung organisiert, die Kunstschaffenden die Möglichkeit bietet, ihre Werke im öffentlichen Raum vorzustellen und so Licht und Trost in die dunkle Jahreszeit zu bringen.

    Der Grossteil der Objekte werde im Aussenraum stehen, heisst es auf der Kulturseite der Stadt Dietikon. Dort sind auch die Standorte auf einem Stadtplan eingezeichnet. Vereinzelt werden auch Schaufenster und Innenräume bespielt. Die wenigen im Innenraum aufgestellten Kunstwerke können, ganz corona-konform, durch Schaufenster betrachtet werden, die Räumlichkeiten müssen dafür nicht betreten werden, heist es dort.

    Gezeigt würden sowohl neu erarbeitete Werke, die einzig für die Stadt Dietikon geschaffen wurden und auch mit den örtlichen Gegebenheiten spielen, als auch bereits bestehende Werke, die durch den neuen Kontext der urbanen Stadtlandschaft eine andere Bedeutung erhalten, wird Cinzia Marti von der Standortförderung Dietikon zitiert.