Catégorie : Énergie

  • «En matière d'énergie, le secteur de la construction et de l'immobilier doit se réinventer»

    «En matière d'énergie, le secteur de la construction et de l'immobilier doit se réinventer»

    Zur Person
    Pascal Bärtschi,
    Bauingenieur ETH, ist
    Vize-Präsident von
    Entwicklung Schweiz und seit 2015 CEO der Losinger Marazzi AG. Der 52-Jährige leitete zuvor bei Losinger
    Marazzi die Region Mitte (Bern-Freiburg-Basel).

    Wo sieht der Branchenverband Entwicklung Schweiz seine Kernaufgaben?
    Wir vertreten Unternehmen, die in der Lage sind, Gesamtleistungen zu übernehmen. Also solche, die von der Projektentwicklung bis und mit Realisierung alles abdecken können. Unsere Hauptaufgabe sehen wir darin, mit unseren Kunden, Investoren, den zuständigen Behörden wie auch mit politischen Verantwortlichen übergeordnete Themen wie etwa Verdichtung und Raumplanung auf einer entsprechenden Flughöhe zu besprechen. Unsere Mitglieder erhalten so die Möglichkeit, via Entwicklung Schweiz mit den zuständigen Personen in Dialog zu treten. Darüber hinaus haben wir als Verband verschiedene Positionspapiere verfasst – derzeit entsteht zum Beispiel gerade ein Positionspapier zur Frage, was man unter Qualität eines Bauprojekts versteht.

    Von welchen Vorteilen profitieren Ihre Mitglieder?
    Wir organisieren für unsere Mitglieder und assoziierte Partner regelmässig Anlässe, bei denen sie sich mit Stakeholdern wie Politikern oder Investoren austauschen können. Darüber hinaus ist es deutlich einfacher als Verband, Gespräche zu übergeordneten Themen mit Kantonen oder auch Instanzen wie zum Beispiel dem Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) zu führen, als wenn dies jedes Mitglied für sich tun müsste. Gerade bei regulatorischen Themen profitieren unsere Mitglieder von der direkten Schnittstelle zur Politik, die wir dank unserem Präsidenten, Ständerat Martin Schmid (FDP), haben. Er ist Rechtsanwalt und somit nicht in der Branche tätig, was wir als weiteren Vorteil sehen.

    Welchen Einfluss hat der Verband in der Schweiz und insbesondere auch in Bundes-Bern?
    Wir bieten den Ämtern, Investoren und unseren Kunden eine bewährte Schnittstelle. Ich bewerte unseren Einfluss als gut. Wir haben uns als Gesprächspartner der grossen Instanzen sehr gut etablieren können. Die Immobilienbranche ist dezentralisiert aufgestellt. Für uns ist es deshalb wichtig, dass wir nicht nur in Bern Gehör finden, sondern auch bei den Kantonen und Gemeinden. Denn ein Projekt wird von einer Gemeinde oder einem Kanton bewilligt. Dank unserem Präsidenten und den Kontakten der Geschäftsstelle haben wir einen guten Draht zu Bundes-Bern, was natürlich hilft, wenn es um Themen wie etwa das Raumplanungsgesetz geht.

    Braucht es so einen Verband zwingend für eine erfolgreiche Zukunft der Baubranche?
    Ich würde sagen, es ist wichtig und notwendig, dass ein solcher Verband existiert. Die Zahl der Schweizer Gesamtdienstleister in der Immobilienbranche ist überschaubar. Unser Verband kann diese Unternehmen optimal auf den verschiedenen Ebenen vertreten.

    Welche Verantwortung nimmt Entwicklung Schweiz in Bezug auf die Wohn- und Lebensqualität bei Bauprojekten wahr?
    Wir setzen unseren Mitgliedern keine Rahmenbedingungen. Die Wahrnehmung der Wohnqualität ist jedoch auf jeden Fall gegeben, da wir uns als Entwicklung Schweiz mit damit zusammenhängenden Themen wie Lärmschutz, Verdichtung nach innen und Raumplanung intensiv auseinandersetzen. Aber bei uns ist jedes Mitglied selbst dafür verantwortlich, die Projekte entsprechend zu entwickeln und die nötige Qualität zu liefern. Man darf nicht vergessen, dass sich die Mitglieder in einer Wettbewerbssituation befinden.

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    CO2-arme
    Baumaterialien, flexiblere
    Umnutzungen
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    Welche Bedeutung hat die Energiestrategie 2050 für den Verband?
    Die Energiestrategie hat eine grosse Bedeutung für uns. Wir versuchen, Partner und Kunden dafür zu sensibilisieren. Der CO2-Verbrauch in der Immobilien- und Baubranche ist immer noch relativ hoch. Der eine Teil fällt beim Bau an, der andere während des Lebenszyklus einer Immobilie. Geht man von einem Lebenszyklus einer Liegenschaft von 60 Jahren aus, haben Entscheidungen, die heute für einen Neubau getroffen werden, langfristige Auswirkungen. In diesem Zusammenhang wird sich die Immobilien- und Baubranche neu erfinden müssen.

    Wie meinen Sie das?
    Vor zehn Jahren fielen etwa 50 Prozent der CO2-Emmissionen bei der Herstellung der Baumaterialien sowie in der Bauphase selbst an. Die anderen 50 Prozent fielen auf den Unterhalt einer Liegenschaft. Heute sind wir, was Unterhalt und Betrieb eines Gebäudes betrifft, bei etwa einem Drittel des CO2-Ausstosses; bei der Herstellung der Baumaterialien sowie dem Bau selber bei zwei Dritteln. Wir müssen uns Gedanken machen, wie wir den CO2-Fussbadruck einer Immobilie reduzieren können. Eine Lösung besteht darin, dass man wirklich nur die für ein Gebäude notwendige Fläche bebaut. Ein anderer Ansatz ist die Wahl der Materialien – heute gibt es bereits CO2-armen Beton oder die Möglichkeit des umweltfreundlichen Holzbaus. Ausserdem müssen bestehende Strukturen später umgenutzt werden können. Schauen wir uns die Investitionen in der Immobilienbranche an, fallen 99 Prozent auf Neubauten und nur 1 Prozent geht in Sanierungen. Hier sehen wir Handlungsbedarf.

    Wie hat die Bau- und Immobilienbranche die Pandemie bis jetzt bewältigt?
    Die Baubranche ist relativ gut durchgekommen – es gab wenig Umsatzeinbussen, da die Baustellen mit Ausnahme des Kantons Genf auch während des Lockdowns offengeblieben sind. Etwas schwieriger gestaltete sich die Immobilienentwicklung. Die Entwicklung eines Projekts startet in der Regel mit einem Quartierplan und einer Baubewilligung. Die Pandemie hat vieles ausgebremst. So mussten Gemeindeversammlungen, bei denen beispielsweise über ein Vorhaben abgestimmt werden sollte, häufig verschoben werden. Damit verschiebt sich automatisch auch das Projekt. Bei der Bearbeitung der Baugesuchdossiers hat man die Verlagerung zur Arbeit im Home-Office gespürt: Der Austausch wurde erschwert; es hat alles etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, was wiederum zu Verzögerungen geführt hat.

    Zeichnet sich beim Arbeitsleben durch die Pandemie eine Veränderung ab?
    Die Pandemie hat Tendenzen, die sich schon vorher abgezeichnet haben, beschleunigt. Ein Beispiel hierfür ist die pro Person weniger benötigte Bürofläche. Bei der Konzeption von Wohnungen dürfte die Berücksichtigung des immer öfter benötigten Home-Office langfristig Einfluss haben. Wobei dies nicht zwingend in einem zusätzlichen Arbeitszimmer in der Wohnung selber resultieren muss. Ich kann mir gut vorstellen, dass man innerhalb eines Quartiers verschiedene kleine Co-Working-Spaces entwickelt. Diese könnten auch Mischnutzungen aufweisen, also beispielsweise über Mittag als Restaurant fungieren.

    Wohnen die Menschen in der Romandie anders als in der Deutschschweiz?
    Die Nachhaltigkeitsaspekte werden zurzeit in der Romandie noch weniger wahrgenommen als in der Deutschschweiz. Ich vermute, das kommt daher, dass die grünen Tendenzen zunächst aus Deutschland kamen und somit zuerst die Deutschschweiz erreicht haben. Auch im Bereich des Öffentlichen Verkehrs hat die Deutschschweiz einen gewissen Vorsprung – wobei die Romandie hier am Aufholen ist.

    Welche Meilensteine hat Entwicklung Schweiz in den letzten Jahren erreicht?
    Der wichtigste Punkt ist sicher, dass wir heute etablierte Ansprechpartner für übergeordnete Themen auf Stufe Kantone und Bund sind.

  • Béton respectueux du climat

    Béton respectueux du climat

    Le projet de construction du Tech Cluster Zug est le plus grand projet de construction à ce jour dans lequel du béton enrichi en CO2 est utilisé. À cette fin, le CO2 de la Suisse est utilisé pour la première fois, que la spin-off de l'ETH neustark obtient de la station d'épuration d'ara region bern AG. Outre la fixation du CO2, le client exigeait également l'utilisation de béton recyclé de haute qualité. Ainsi, V-Zug mise sur l'utilisation efficace du béton. "Par exemple, les systèmes de plafond ont été optimisés en termes de consommation de matériaux et des plafonds à âme creuse sont prévus dans des endroits à faible contrainte statique", explique Christoph Graf, chef de projet "Zephyr Ost" chez Tech Cluster Zug AG.

    Le béton recyclé EvopactRecarb est fabriqué et fourni par Holcim. À l'aide de technologies de pointe, l'entreprise transforme les matériaux de démolition minéraux régionaux en matières premières secondaires de haute qualité, qui réinjectent dans le cycle des matériaux de construction dans la production de ciment et de béton. "Nous sommes ravis de faire un pas de plus vers notre vision d'une production de béton climatiquement neutre et circulaire à l'aide du procédé innovant Neustark", ajoute Giovanni Barbarani, Head of Concrete Performance chez Holcim Suisse. "Ce projet est une étape importante sur la voie de la construction durable en Suisse, également grâce à sa régionalité et ses courtes voies de transport."

  • Henriette Wendt élue au conseil d'administration de CKW

    Henriette Wendt élue au conseil d'administration de CKW

    En raison des mesures prises pour lutter contre le Covid-19, la 128ème Assemblée Générale de CKW du 28 janvier 2022 s’est tenue en petit groupe. Les actionnaires ont exercé leurs droits de vote et d’élection par écrit à l’attention du mandataire indépendant. Ils ont approuvé le rapport annuel, les comptes consolidés et les comptes annuels de l’exercice 2020/21. Le groupe CKW a clôturé l’exercice écoulé avec beaucoup de succès avec un bénéfice d’exploitation de 174,5 millions de francs.

    Augmentation de dividende et dividende exceptionnel
    Les actifs financiers nets du groupe CKW ont encore augmenté de CHF 35 millions à CHF 574 millions par rapport à l’année précédente. Cette situation initiale et la planification financière pour les années à venir permettent une augmentation du dividende ordinaire de CHF 3 à CHF 6. De plus, avec la conclusion de la procédure tarifaire énergétique et l’indemnisation consécutive pour l’ancien réseau de transport au cours de l’exercice écoulé, CKW a obtenu la sécurité juridique dans le cadre de deux procédures à long terme. Le Conseil d’administration a donc décidé de proposer à l’Assemblée générale ordinaire un dividende spécial unique supplémentaire de CHF 15 par action. Les actionnaires ont suivi la suggestion et ont approuvé l’augmentation du dividende ainsi que le dividende exceptionnel.

    Nouveau nom : CKW AG au lieu de Centralschweizerische Kraftwerke AG
    Ils ont également élu Henriette Wendt, Chief Operating Officer et membre du Directoire du groupe Axpo, comme nouveau membre du Conseil d’administration. Elle succède à Michael Schmid, qui a démissionné du Conseil d’administration. En tant que COO d’Axpo, Henriette Wendt joue un rôle important dans le développement stratégique et culturel du groupe Axpo au niveau national et international. Avant de rejoindre Axpo, Wendt a travaillé pour Microsoft Suisse, où elle a occupé le poste de Chief Marketing & Operations Officer.

    L’Assemblée générale a approuvé les actions des membres du Conseil d’administration et a confirmé le président Christoph Brand, les conseillers de gouvernement Marcel Schwerzmann (Lucerne) et Dimitri Moretti (Uri), Anita Eckardt, Joris Gröflin et Hansueli Sallenbach pour un nouveau mandat d’un an en tant que membres du conseil d’administration. KPMG AG, Lucerne, a été élu commissaire aux comptes pour une nouvelle année.

    CKW opère sous ce nom en tant que marque uniforme sur le marché depuis environ 5 ans et jouit de la confiance des clients en Suisse centrale et à l’étranger. Cette stratégie se poursuit désormais dans le nom officiel de l’entreprise. Centralschweizerische Kraftwerke AG devient CKW AG. L’Assemblée Générale a approuvé la candidature en termes de simplification et en signe de modernisation.

    La prochaine Assemblée Générale aura lieu le vendredi 27 janvier 2023.

  • Synhelion et Cemex produisent le premier béton solaire

    Synhelion et Cemex produisent le premier béton solaire

    Synhelion et le mexicain Cemex , cinquième producteur mondial de ciment en 2020, ont produit le premier clinker solaire au monde. Comme l’écrivent les deux entreprises dans un communiqué de presse du même nom, cette « innovation révolutionnaire » est un « premier pas vers le développement de cimenteries entièrement solaires ». docteur Gianluca Ambrosetti, PDG et co-fondateur de Synhelion, est fier de « s’associer à Cemex pour démontrer une application concrète et industriellement pertinente de notre chauffage solaire à haute température entièrement renouvelable ».

    Synhelion est née en 2016 de l’Ecole Polytechnique Fédérale de Zurich . La technologie de l’entreprise vise à remplacer tous les types de combustibles fossiles par des combustibles solaires. Selon les informations, il convertit la chaleur concentrée du soleil en « la chaleur de procédé la plus chaude disponible sur le marché ». Cemex veut fournir du béton neutre en CO2 dans le monde entier d’ici 2050. Un élément clé de cette stratégie est CEMEX Ventures et son centre de recherche et développement à Brügg BE.

    Les équipes de recherche des deux sociétés ont installé une usine pilote sur le site de l’Institut de recherche énergétique Imdea du gouvernement régional de Madrid. Là, le récepteur solaire de Synhelion a fourni des températures « record » de plus de 1500 degrés avec une lumière solaire concentrée. Un fluide caloporteur gazeux est ainsi chauffé. Cela a fourni la chaleur nécessaire pour faire fondre le calcaire, l’argile et d’autres matériaux ensemble.

    Le clinker ainsi obtenu était utilisé pour fabriquer du ciment puis transformé en béton. Dans la prochaine phase de leur projet commun de recherche et développement, Synhelion et Cemex ont l’intention de travailler à une usine pilote à l’échelle industrielle.

  • Quand le courant se fait sentir

    Quand le courant se fait sentir

    Riccardo Pozzi est responsable de la gestion de l'énergie chez Primeo Energie AG et responsable de l'approvisionnement en électricité, y compris pour les clients EKZ. Pour comprendre le prix de l'électricité, il faut regarder les prix des autres sources d'énergie. Car le prix de l'électricité y est étroitement lié. Alors regardons le prix du gaz. Parce qu'il détermine actuellement le prix de l'électricité et qu'il y a beaucoup à lire, à voir et à entendre dans les médias : il atteint des valeurs record. Et une reprise rapide des prix n'est pas encore en vue. "Les raisons de ce prix élevé du gaz sont, d'une part, que les installations de stockage de gaz n'ont pas pu être remplies pendant les mois d'été", explique Riccardo Pozzi. Le prix du gaz augmentait déjà à l'époque. Dans l'espoir d'une reprise des prix, le remplissage annuel des stockages de gaz avait été reporté. A l'attente s'ajoute le report de la mise en service du gazoduc Nord Stream 2. À l'avenir, cela transportera le gaz russe directement vers l'Allemagne via la mer Baltique. Cependant, des problèmes politiques et juridiques ont retardé la mise en service jusqu'à présent. Ainsi, la demande est supérieure à l'offre, ce qui fait grimper le prix sur le marché.

    dépendance du prix de l'électricité
    Mais qu'est-ce que le prix du gaz a à voir avec le prix de l'électricité ? L'électricité est négociée sur différentes bourses du marché européen de l'électricité. Le prix est déterminé par la technologie la plus coûteuse utilisée pour produire de l'électricité. En effet, ces centrales sont déployées dans l'ordre de leurs coûts marginaux (coûts variables). Et ainsi de suite jusqu'à ce que la demande soit satisfaite. La centrale la plus chère utilisée détermine donc le prix. Ce mécanisme est exprimé par ce que l'on appelle la "courbe d'ordre de mérite".

    "Actuellement, ce sont surtout les centrales au gaz qui déterminent le prix", explique l'énergéticien. Cela explique la forte hausse des prix de l'électricité. Mais il y a une autre raison à l'augmentation des coûts de l'électricité : les certificats CO2. Les centrales électriques doivent acheter des certificats pour les émissions de CO2 qu'elles produisent. Ceux-ci sont également commercialisés et leurs prix sont largement influencés par l'UE. En raison des objectifs ambitieux de réduction des émissions de l'UE, les prix des certificats de CO2 ont également augmenté.

    Perspectives du prix de l'électricité
    "Actuellement, les clients professionnels sur le marché libre qui sont encore sans contrat, c'est-à-dire les clients avec une consommation de plus de 100 MWh, ressentent très mal le prix élevé de l'électricité", déclare Riccardo Pozzi et ajoute : "Jusqu'à présent, de nombreux clients espéraient que les prix baisseraient." Les clients des services de base l'auraient mieux. Car si les clients professionnels achètent l'électricité au prix courant, le prix pour les clients en fourniture de base est constitué d'une moyenne sur deux ans. "Nos clients ressentiront les effets de la tendance actuelle des prix de l'électricité en 2023 et 2024 par une augmentation importante des prix", explique Karl Resch, responsable de la gestion de la régulation et de la gestion du réseau chez EKZ. "Comme nous n'avons pratiquement pas de production propre en Suisse et dépendons donc des prix du marché, notre augmentation de prix sera un peu plus importante que celle des fournisseurs d'énergie qui ont une grande partie de leur propre production", ajoute l'expert. Et il dit : "Ces entreprises ont tendance à avoir des prix de l'électricité plus élevés au fil des ans, mais ils ne fluctuent pas autant". EKZ sera également l'un des fournisseurs d'électricité les moins chers de Suisse en 2022. La mesure dans laquelle les prix de l'électricité augmenteront en 2023 n'a pas encore été déterminée. Car les tarifs ne seront déterminés qu'à l'été 2022. Cependant, EKZ continue de travailler pour maintenir les prix de l'électricité aussi bas que possible.

    Composition du prix de l'électricité
    Si vous voulez savoir comment se compose le prix de l'électricité, lisez l'article sur energie-experten.ch de Claudio Maag, responsable adjoint de la gestion du réseau et de la gestion réglementaire chez EKZ.

  • Daiwa House Modular Europe énumère quatre tendances qui seront essentielles pour le secteur immobilier en 2022

    Daiwa House Modular Europe énumère quatre tendances qui seront essentielles pour le secteur immobilier en 2022

    Rareté mondiale des ressources
    Les prix de nombreux matériaux de construction montent actuellement en flèche. Cela ne changera pas non plus cette année – les matériaux isolants, l'acier, tout deviendra plus cher et plus rare. Les prix de la construction augmentent en conséquence et menacent de rendre de nombreux projets non rentables. De plus, les pays émergents en particulier demandent actuellement beaucoup de matériel et achètent le marché vide. La situation va donc continuer à se détériorer. À long terme, seule une planification de projet améliorée mettant davantage l'accent sur la réutilisation peut être utile, car l'économie circulaire et la protection des ressources commencent déjà dans la phase de planification. Si des bâtiments entiers, des parties de bâtiments et des matériaux de construction peuvent être recyclés ou trouver une utilisation ultérieure, cela réduit non seulement les besoins en matériaux, mais contribue également à une plus grande durabilité. Il est important de penser grand à Cradle to Cradle à l'avenir.

    Durabilité non seulement grâce aux économies d'énergie dans la phase d'utilisation
    L'industrie allemande de la construction en particulier a un besoin urgent de rattraper son retard en matière de durabilité. Aux Pays-Bas, il existe déjà un plafond de CO 2 par mètre carré de nouvelle construction. Avec le nouveau gouvernement à participation verte, il est tout à fait concevable qu'un tel plafond devienne également la nouvelle ligne directrice en Allemagne. De plus, les coûts d'élimination resteront un problème majeur et augmenteront proportionnellement. En raison des conditions-cadres encore immatures des processus de recyclage et des faibles capacités d'enfouissement, les déchets deviennent un facteur supplémentaire de coûts de construction. Cela montre à quel point il sera important à l'avenir d'utiliser des matériaux de construction et des éléments de construction pendant longtemps et de les réutiliser plus tard – comme c'est déjà possible dans la construction modulaire en rénovant des modules réutilisés. L'économie circulaire devrait donc être au centre du projet dès le début de la planification.

    Numérisation et IA aussi dans la construction
    Afin d'augmenter la durabilité dans l'ensemble de l'industrie et de contrer la rareté des ressources, la planification et la production doivent être optimisées. Les deux doivent devenir plus intelligents globalement et en réseau. L'utilisation de «l'intelligence artificielle» est idéale pour cela. Il prend en charge les projets de construction, par exemple, grâce à la conception générative, à la détection proactive des problèmes et à la prévention des retards et des dépassements de coûts. Mais il doit aussi être utilisé en production. Un exemple : Numériser la coupe entraîne moins de chutes et de déchets. Grâce à une bonne planification préalable et à l'utilisation d'une IA, le matériau restant d'une coupe peut être utilisé pour une utilisation ultérieure dans d'autres projets futurs. Cela permet non seulement d'économiser du matériel, mais également des étapes de travail supplémentaires et d'augmenter ainsi l'efficacité de l'ensemble du processus de production. Après tout, les matières résiduelles sont aussi des ressources.

    Fabrication industrialisée comme dans l'industrie automobile
    L'avancée de la numérisation dans l'industrie de la construction permet également l'utilisation de processus semi- ou entièrement automatisés. Ils réduisent les sources d'erreur et rendent la production plus efficace. Un espace de vie abordable peut être réalisé de manière optimale avec des processus de construction assistés par robot en relation avec la gestion numérique nécessaire des données de construction – de la planification au chantier de construction. Compte tenu de la pénurie aiguë de main-d'œuvre qualifiée, qui ne sera pas résolue dans les prochaines années, cette évolution est la conséquence logique. Daiwa House Modular Europe s'appuiera également sur des processus automatisés dans la gigafactory allemande déjà prévue.

    Ces quatre tendances devraient inciter l'industrie de la construction à repenser. En outre, il existe un certain nombre d'autres changements tels qu'un changement de génération dans les rangs des managers ainsi qu'un changement politique et social. Les constructeurs sont désormais ouverts aux solutions de construction standardisées. Les bâtiments planifiés et construits de manière modulaire offrent un temps de construction court et une qualité élevée grâce à une préfabrication d'environ 90 % en usine. Dans les segments résidentiel, des soins, de l'hôtellerie et de l'éducation en particulier, les besoins sont similaires malgré les différents emplacements – de sorte que chaque bâtiment ne doit pas nécessairement être un prototype.

  • BKW renforce sa présence sur deux marchés en croissance

    BKW renforce sa présence sur deux marchés en croissance

    Dans un communiqué de presse , BKW a annoncé le rachat d' Arnold und Gladisch Objektplanung Generalplanung GmbH de Berlin et de Dr. Blasy-Dr. Annonce Øverland Ingenieure GmbH d'Eching am Ammersee.

    Comme l'a annoncé l'entreprise bernoise d'énergie et d'infrastructures, le succès du réseau BKW Engineering doit se poursuivre et s'étendre avec les nouveaux partenaires allemands. De plus, la croissance de l'entreprise est importante pour réussir à se positionner face à la concurrence des "leaders multidisciplinaires du marché".

    Le portefeuille des entreprises allemandes promet une augmentation des compétences pour les marchés en croissance de la construction résidentielle, de la construction sûre, de l'eau et de l'environnement, dit-on. Blasy Øverland apporte son expertise dans la gestion de l'eau, l'ingénierie hydraulique et la planification environnementale. Le bureau d'architecture Arnold und Gladisch se concentre sur la construction résidentielle et la construction conforme à la sécurité.

    Le groupe BKW est spécialisé dans la planification et le conseil pour les projets énergétiques, d'infrastructure et environnementaux et couvre la technique du bâtiment, y compris la construction, l'entretien et la maintenance des réseaux d'énergie, de télécommunications, de transport et d'eau. Dans le cadre de son objectif d'entreprise consistant à offrir des services d'un seul tenant pour des projets d'infrastructure, environnementaux et énergétiques, BKW s'appuie sur un réseau de plus de 50 entreprises performantes d'Allemagne, d'Autriche et de Suisse.

  • Quatre fournisseurs d'énergie argoviens travaillent ensemble

    Quatre fournisseurs d'énergie argoviens travaillent ensemble

    Les entreprises de services publics du sud-ouest de l'Argovie se rapprochent. tba energie ag , EW Oftringen AG , EW Rothrist AG et StWZ Energie AG veulent fonder ensemble le fournisseur d'énergie Regionale Energie AG (REAG) et le fournisseur d'eau Regionale Wasser AG (RWAG). La ville de Zofingen détiendrait un peu plus de 50 % de REAG. Les parts d'Oftringen, Rothrist et Zofingen dans RWAG se situeraient entre 27 et 33 %. La fusion vise entre autres à accroître la valeur ajoutée régionale et à sécuriser les emplois.

    Les quatre entreprises s'attendent à des synergies de 2 millions de francs par an, écrivent-elles dans un communiqué . Environ la moitié de cette somme doit être restituée aux clients via les tarifs. L'harmonisation des tarifs prendra jusqu'à dix ans.

    La balle est maintenant entre les mains des conseils d'administration des quatre entreprises, des cinq municipalités concernées et, en définitive, des électeurs. Les deux nouvelles sociétés devraient démarrer leurs activités le 1er janvier 2023.

  • Le canton du Jura donne une nouvelle chance à l'électricité issue de la géothermie

    Le canton du Jura donne une nouvelle chance à l'électricité issue de la géothermie

    La production d’électricité à partir de la géothermie profonde en Suisse a une nouvelle chance. Comme l’a annoncé le gouvernement du Jura, il souhaite négocier avec Geo-Energie Suisse SA une reprise progressive du projet. Des exigences de sécurité supplémentaires doivent être fixées. De plus, un comité consultatif composé d’experts indépendants doit assurer la transparence du projet. Si la sécurité est garantie, le gouvernement voit de nombreux avantages au développement des énergies renouvelables, selon un communiqué du canton.

    Le canton a approuvé le projet Geo-Energie Suisse SA en 2015. Il prévoit la production d’électricité à partir de la géothermie profonde pour 6 000 foyers. Un séisme de magnitude 5,4 déclenché par un projet similaire à Pohang, en Corée du Sud, en novembre 2017 a également suscité des craintes dans la région de la Haute-Sorne. Une analyse de Geo-Energie Suisse SA a conclu qu’un scénario comme celui de Pohang dans le Jura était « impensable » en raison des exigences de sécurité. Cependant, le projet s’est en fait arrêté.

    Des projets similaires visant à produire de l’électricité à partir de chaleur géothermique profonde avaient déjà conduit à des tremblements de terre mineurs à Bâle et à Saint-Gall. Les projets concernés ont alors été stoppés.

  • Le raccordement de l'EuroAirport au réseau de chauffage urbain progresse

    Le raccordement de l'EuroAirport au réseau de chauffage urbain progresse

    L'extension du réseau de chaleur au raccordement prévu de l' EuroAirport Basel Mulhouse Freiburg progresse. L'entreprise de construction SMCE forage et tunnel basée à Sierentz a creusé deux tunnels de 90 mètres de long sous l'autoroute A35 en Alsace, selon un communiqué de presse de Primeo Energie de Münchenstein. Les conduites qui transporteront la chaleur vers l'aéroport à l'avenir seront ensuite posées dans les tunnels.

    La chaleur provient de la centrale biomasse de la ville alsacienne de Saint-Louis. Il est exploité par l'énergéticien R-CUE , filiale du fournisseur d'énergie Primeo Energie. Jusqu'à présent, R-CUE a fourni l'équivalent de 5 000 foyers en chaleur via le réseau de chauffage urbain existant de 12,3 kilomètres et a produit de l'électricité en même temps.

    Avec l'EuroAirport, un gros consommateur de chaleur s'ajoute. L'aéroport a à lui seul un besoin en énergie de chauffage de 3000 appartements. Son raccordement au réseau « réduira de 90 % la consommation d'énergies fossiles » et décarbonera ainsi son mix énergétique. Dans le même temps, la connexion permet d'économiser sur les coûts de chauffage, selon le communiqué de presse.

    D'autres zones urbaines et commerciales seront ensuite raccordées au réseau de chauffage urbain de la métropole de Saint-Louis, dont l'hypercentre de Saint-Louis, les zones centre, sud et nord, la ZAC Lys et le Technoport. Au total, le réseau doit atteindre une longueur de 30 kilomètres.

    D'ici 2030, jusqu'à 68 gigawattheures de chaleur supplémentaire seront distribués par an. Cela correspond à 10.000 foyers et nécessite la construction d'une nouvelle chaufferie biomasse, poursuit le communiqué. L'extension du réseau de chaleur de Saint-Louis a été décidée fin 2020.

  • Energieverbund Thalwil passe en position de départ

    Energieverbund Thalwil passe en position de départ

    Pour le nouveau réseau énergétique Thalwil, l’énergie est extraite de l’eau du lac de Zurich dans un centre d’eau lacustre, informe Energie 360 ° sur la page du projet du réseau énergétique de l’eau du lac du fournisseur de services énergétiques zurichois. Cette énergie est acheminée vers le centre énergétique du réseau et de là vers le réseau de chauffage urbain. Les pointes de charge sont à couvrir par un système de chauffage au gaz intégré à la centrale énergétique.

    avec le dr. Fondation Ernst Th. Jucker, Energie 360° a maintenant trouvé l’emplacement de ce centre énergétique. Dans un communiqué , le fournisseur de services énergétiques a annoncé qu’il emménagerait au deuxième sous-sol d’un immeuble de fondation actuellement en construction sur la Gotthardstrasse à Thalwil. Le rez-de-chaussée et le premier étage sont réservés à la Banque Thalwil. Des appartements locatifs doivent être construits sur les étages restants.

    « L’espace au centre de Thalwil est restreint », a déclaré la présidente de la Fondation, Christine Burgener, citée dans le communiqué. L’ancien maire a accompagné dès le départ la planification du nouveau réseau énergétique. « Lorsque Energie 360° et la commune de Thalwil nous ont approchés, nous avons offert un coup de main pour que la centrale énergétique soit implantée dans notre bâtiment. » En contrepartie, Energie 360° fournira l’énergie au bien à un prix fixe. Le nouveau réseau devrait commencer ses travaux au début de la saison de chauffage cet automne.

  • La Suisse lance une offensive de formation à la construction

    La Suisse lance une offensive de formation à la construction

    La pénurie de main-d’œuvre qualifiée dans le secteur de la construction et de l’immobilier doit être corrigée. À cette fin, l’«Offensive de l’éducation à la construction» suisse a été lancée. L’événement de départ aura lieu le 20 janvier à 16 h et sera diffusé en direct. Selon un communiqué de presse de l’ Office fédéral de l’énergie , une « feuille de route avec 32 mesures et quatre champs d’action » sera présentée.

    En fin de compte, le secteur du bâtiment en Suisse devrait apporter une contribution significative à la réduction des émissions de CO2. Pour ce faire, « il faudrait remplacer des centaines de milliers de systèmes de chauffage à base de combustibles fossiles par des systèmes renouvelables, il faudrait rénover un grand nombre de bâtiments sur le plan énergétique, il faudrait installer des systèmes de contrôle intelligents et l’alimentation électrique des bâtiments devraient être entièrement convertis aux énergies renouvelables ». Cependant, il y a déjà une pénurie de travailleurs qualifiés. Dans le même temps, le nombre de ceux qui décident de faire un apprentissage dans cette industrie diminue.

    L’offensive de l’éducation a été développée par tous les représentants concernés du secteur du bâtiment et de l’éducation. Ils ont été soutenus par EnergieSchweiz , le programme de l’Office fédéral de l’énergie pour les énergies renouvelables et l’efficacité énergétique. Le Secrétariat d’État à la formation, à la recherche et à l’innovation , l’ Office fédéral de l’environnement et le Secrétariat d’État aux migrations ont également été impliqués.

  • L'Office fédéral de l'énergie finance beaucoup plus de projets

    L'Office fédéral de l'énergie finance beaucoup plus de projets

    En 2021, l' Office fédéral de l'énergie a financé au total 79 nouveaux projets et 13 nouveaux programmes dans le cadre d'appels d'offres pour économiser l'électricité dans les secteurs industriels et tertiaires et dans les ménages. Le nombre de projets subventionnés a ainsi été sensiblement plus élevé qu'en 2020, selon un communiqué . En 2020, le nombre de projets financés était de 39 et le nombre de programmes financés était de 15.

    Selon l'Office fédéral de l'énergie, cette augmentation des projets est "au moins en partie due au processus de sélection assoupli en 2021". Il a été introduit comme une "mesure immédiate pour les projets dus à la pandémie de Covid 19". En 2021, les bénéficiaires ont reçu un total de 40 millions de francs.

    Les subventions ont servi, entre autres, à optimiser énergétiquement le chauffage de la gaine des systèmes d'enneigement, à remplacer un système de production de tiroirs chez un fabricant de meubles et à remplacer les pompes à vide d'une machine à papier.

    Pris ensemble, les projets et programmes financés permettent d'économiser 90 gigawattheures d'électricité par an. "Cela correspond à la consommation électrique annuelle de 16 000 foyers", précise le communiqué.

    Les appels d'offres pour 2022 ont quant à eux déjà commencé. Les personnes intéressées peuvent soumettre des programmes jusqu'au 2 mai. Les demandes de projets peuvent être soumises à tout moment de l'année. La saisie se fait en ligne. Les participants recevront les confirmations et les refus de financement après quatre semaines au plus tard.

  • Zurich investit 573 millions de francs dans le chauffage urbain

    Zurich investit 573 millions de francs dans le chauffage urbain

    Dans un communiqué de presse , la ville de Zurich a annoncé l’approbation de la ligne de crédit «Réseaux thermiques de la centrale électrique» d’un montant de 573 millions de francs. Le montant doit être versé dans le passage du chauffage et du refroidissement fossiles aux énergies renouvelables dans la ville et garantir financièrement la conversion de l’approvisionnement en chauffage nécessaire pour atteindre l’objectif climatique. Les personnes habilitées à voter devraient se prononcer sur l’approbation en 2022.

    La ville a fixé le cap des plans d’expansion de la politique climatique « Net Zero 2040 » de la compagnie d’électricité de la ville de Zurich ( ewz ) au printemps 2021 avec l’ouverture du Zurich Heat Advice Center. La base juridique a été posée en novembre 2021 avec l’ordonnance sur la fourniture de chaleur.

    Le conseiller municipal Michael Baumer aurait déclaré que la mesure municipale, qui est divisée en six sous-projets, apporte une « contribution importante à la décarbonation dans le secteur du chauffage ». Le tampon financier n’est « qu’une première étape, le travail proprement dit ne fait que commencer », annonce Baumer.

  • L'innovation de Studer Innotec permet l'autosuffisance solaire

    L'innovation de Studer Innotec permet l'autosuffisance solaire

    Avec le next 3 , Studer Innotec a lancé le premier chargeur onduleur intelligent au monde pour les systèmes photovoltaïques privés ou appartenant à l'entreprise. Il représente « l'avenir de l'autoconsommation » et permet « la pleine autonomie énergétique » pour chacun. Avec leurs propres bornes de recharge pour les voitures à batterie, l'électromobilité deviendra une mobilité solaire moins chère, selon le site Web de Studer. De plus, les micro-réseaux de quartier, appelés mini-réseaux, seraient également possibles dans les zones rurales reculées. "Avec le next3, nous sommes prêts à jouer un rôle très actif dans la transition énergétique", déclare Studer Innotec sur son site internet.

    Le next3 permet une maîtrise complète de la production, du stockage et de la distribution de son énergie électrique. De plus, il peut fonctionner avec le réseau électrique public, selon un communiqué de presse. Il convient donc aux systèmes indépendants du réseau (hors réseau), dépendants du réseau (sur réseau) et hybrides. L'installation et le câblage sont faciles. La société explique également d' autres spécifications techniques dans une vidéo .

    "Cette nouvelle approche dépasse complètement les limites techniques et économiques connues jusqu'alors", déclare Studer Innotec. "C'est perturbateur." En transformant votre propre espace de vie ou votre bâtiment commercial en un système autonome, vous contribuez à une alimentation électrique stable, vous protégez contre les fluctuations de prix et vous assurez que votre véhicule électrique ou votre flotte de voitures de société est rechargée chaque jour.

  • Le béton Holcim est censé recharger les véhicules électriques

    Le béton Holcim est censé recharger les véhicules électriques

    Holcim a conclu un partenariat stratégique avec la start-up Magment . La jeune entreprise basée à Oberhaching près de Munich travaille sur une infrastructure de recharge inductive sans fil pour véhicules électriques. Selon la compréhension de Magment, ils devraient être inculpés là où ils vont au lieu d'avoir à aller là où ils sont inculpés. Cela réduit le besoin de stations de recharge et permet en même temps de gagner du temps, selon un message du fabricant de matériaux de construction basé à Zoug.

    Ensemble, les services de développement des deux sociétés ont créé un "béton unique à haute perméabilité magnétique" pour les revêtements routiers. La technologie est actuellement testée à l' Université Purdue dans l'État américain de l'Indiana. Des applications pour les sols industriels pour charger les robots et les chariots élévateurs pendant la conduite sont également en préparation.

    Le PDG et co-fondateur de Magment, Mauricio Esguerra, estime que les deux sociétés seront un « compagnon important pour le transport électrique durable du futur » « en développant des qualités supérieures » de la technologie du béton magnétisable. Holcim est également ravi de « développer des solutions concrètes avec Magment pour faire progresser l'électromobilité », a déclaré Edelio Bermejo, responsable du Global Innovation Center d'Holcim. L'entreprise zougoise repousse « les limites de l'innovation en travaillant avec des start-up du monde entier afin d'assumer un rôle de pionnier en matière de développement durable ».

  • La région de Bâle dépend de l'énergie solaire du toit

    La région de Bâle dépend de l'énergie solaire du toit

    Le canton de Bâle-Campagne passe à l'offensive solaire. Les propres bâtiments du canton seront équipés de systèmes photovoltaïques, informe l' administration cantonale dans un message . Jusqu'à présent, 2177 modules d'une superficie de près de 3900 mètres carrés ont été installés sur les toits des écoles secondaires de Hinterzweien à Muttenz, Gerenmatt à Arlesheim, Laufental à Laufen, Lärchen à Münchenstein et Rheinpark à Birsfelden ainsi que le Werkhof Kreis 3 à Sissach et le nouveau lycée technique à Muttenz été. Ils peuvent générer environ 800 000 kilowattheures d'énergie solaire par an. Cela signifie que les besoins en électricité du site concerné peuvent être entièrement couverts, écrit l'administration cantonale.

    Selon l'annonce, d'autres usines sont déjà prévues. « La plus grande installation photovoltaïque du canton à l'avenir » doit être abordée prochainement. Il est construit sur le nouveau bâtiment du Centre de Collection Augusta Raurica à Augst. Plus de 400 modules sont prévus ici, qui pourraient fournir environ 450 000 kilowattheures d'énergie solaire par an. Les plans incluent également des systèmes sur les toits des écoles secondaires Tannenbrunn à Sissach et Frenke à Liestal et le centre d'action Arxhof à Niederdorf.

    Le service du bâtiment suit les instructions de l'administrateur du district avec l'offensive solaire, indique-t-il dans le message. Selon eux, le canton devrait "d'une part être un modèle pour les autres investisseurs et d'autre part couvrir la demande croissante en écoles et autres bâtiments avec autant d'énergie solaire autoproduite que possible". L'administrateur du district fournit les fonds pour les investissements via des prêts à la construction et dans le cadre du programme d'investissement.

  • Baden promeut les bornes de recharge pour l'électromobilité

    Baden promeut les bornes de recharge pour l'électromobilité

    La ville de Baden soutient financièrement la construction de nouvelles bornes de recharge dans le cadre de son programme de promotion de l'énergie. Selon un communiqué , la moitié des nouvelles immatriculations sont déjà des véhicules électriques ou hybrides. La ville de Baden veut faciliter le changement. C'est pourquoi les nouvelles bornes de recharge pour véhicules électriques seront désormais financées à hauteur de 25 % des coûts d'investissement.

    Selon la ville, l'offre s'applique aux immeubles d'appartements existants et aux copropriétés de trois unités résidentielles ou plus. Les garages partagés des logements individuels sont également pris en compte. L'extension de l'infrastructure électrique sera également encouragée, selon le communiqué. Non seulement la requérante pourrait installer une borne de recharge dans le parking souterrain, mais d'autres pourraient également s'y ajouter. Cela peut être fait en même temps ou plus tard. L'objectif de ce financement est que les locataires puissent aussi devenir électromobiles.

    Le programme de financement est détaillé sur le site Internet spécial de la ville pour l'électromobilité. Pour les bornes de recharge électrique, il y a une subvention de 25 % des coûts d'investissement, mais pas plus de 1 000 francs par point de recharge. Pour développer l'infrastructure de recharge, il y a également 25 pour cent des coûts d'investissement dans les parkings souterrains communaux, mais pas plus de 500 CHF par place de parking. Les coûts de développement incluent la création de lignes électriques et de communication vers les parkings.

    La demande de financement est téléchargeable en cliquant sur cette page et sur le blog environnemental de la ville.

  • La micromobilité partagée nuit au climat

    La micromobilité partagée nuit au climat

    La micromobilité partagée est plus néfaste que prévu pour le climat. C’est ce que montre une étude de l’Ecole polytechnique fédérale de Zurich ( ETH ). Cela devient clair si l’évaluation de l’impact climatique de la micromobilité inclut également la manière dont les scooters et vélos électriques sont réellement utilisés : Daniel Jan Reck de l’ Institut pour la planification et les systèmes de transport de l’ETH Zurich dans un rapport de l’ETH. « En fin de compte, cependant, ce qui est décisif pour leur empreinte carbone, ce sont les modes de transport qu’ils remplacent généralement. »

    Les chercheurs en transport travaillant avec Reck ont pu montrer dans leur étude que les scooters électriques et les vélos électriques partagés dans la ville de Zurich remplacent principalement les modes de transport durables : la marche, l’utilisation des transports publics locaux et le vélo. Ils font plus de mal que de bien au climat. « Je pense que le principe de partage est logique », a déclaré Reck. « Avec la micromobilité et ses impacts climatiques, cependant, la situation semble en réalité être l’inverse. »

    La situation est différente pour les scooters électriques et les vélos électriques à usage privé, qui remplacent les trajets plus fréquents avec sa propre voiture. Ainsi, la micromobilité privée réduit les émissions de CO2 « et profite au climat dans l’ensemble ». C’est pourquoi il est logique que les autorités favorisent les déplacements domicile-travail par le biais de la micromobilité privée.

    Pour ses recherches, Reck a reçu le prix du jeune chercheur de l’année du Forum international des transports de l’ OCDE à l’été 2021. Le think tank des pays industrialisés, basé à Paris, décerne le prix à de jeunes chercheurs dont les travaux sont importants en matière de politique des transports.

  • Le canton de Lucerne augmente le financement de l'énergie

    Le canton de Lucerne augmente le financement de l'énergie

    Le canton de Lucerne augmente sa contribution au programme de financement Énergie 2022 de 3,5 millions de francs par rapport à l’année précédente à 5,5 millions de francs. Avec le montant de base et le supplément fédéral, un total d’environ 23 millions de francs est disponible. Les particuliers peuvent déposer leurs demandes de subventions pour augmenter l’efficacité énergétique et l’utilisation des énergies renouvelables dans leurs quatre murs à partir du 10 janvier.

    Comme indiqué dans une communication du canton, le programme de financement a été vérifié et optimisé après cinq ans d’expérience. L’inclusion de groupes d’intérêt importants a été utile. « La coopération avec le commerce, avec les différentes associations et avec l’université est importante pour que l’on puisse continuer la success story du programme de financement de l’énergie », a déclaré Fabian Peter, le conseiller du gouvernement responsable de la construction, de l’environnement et de l’énergie.

    Les changements les plus importants pour l’année 2022 comprennent de nouvelles mesures de financement telles que le raccordement à un réseau de chauffage avec des énergies renouvelables, le chauffage au bois non automatique et l’infrastructure de recharge pour la mobilité électrique dans les immeubles d’habitation existants. Des ajustements ont également été apportés aux taux de financement. Les rénovations d’isolation des bâtiments sont désormais subventionnées à 60 francs au lieu de 40 francs le mètre carré. Les taux de subvention pour les systèmes solaires thermiques seront doublés. En outre, il existe désormais des taux de subvention forfaitaires pour les services du bâtiment jusqu’à 15 kilowatts, par exemple pour une pompe à chaleur, un poêle à bois ou un raccordement au chauffage urbain.

  • Les cloisons de séparation en lumière UV-C éliminent les virus SARS-CoV-2 des aérosols

    Les cloisons de séparation en lumière UV-C éliminent les virus SARS-CoV-2 des aérosols

    Une équipe de recherche de l'Institut tropical de la LMU Klinikum Munich et de l'Université technique de Munich, en coopération avec la start-up Smart United GmbH, a développé un "mur de protection" invisible en lumière UV-C.

    Dans leur étude, publiée sous forme de prépublication sur medRxiv, ils ont pu montrer que la barrière lumineuse UV qu'ils ont développée empêche la propagation des agents pathogènes par l'air dans les zones intérieures en tuant les agents pathogènes se déplaçant sur les particules d'aérosol.

    Le taux de protection a été vérifié à l'aide d'organismes modèles. Ceux-ci comprenaient E. coli, S. aureus et un coronavirus. À des vitesses d'air de 10 cm/s, des taux d'inactivation de plus de 99 % sont atteints.

    Le système de double protection élimine plus de 99 pour cent des agents pathogènes

    « Notre système peut être suspendu au plafond comme une lampe pour séparer des pièces. La lumière UV-C est groupée et rayonnée vers le bas. Comme pour un rideau de protection, les agents pathogènes sont inactivés dès qu'ils « flottent » sur les particules d'aérosol, explique le PD Dr. méd. Andreas Wieser, spécialiste en microbiologie, virologie et épidémiologie des infections à l'Institut tropical de la LMU Klinikum.

    Le professeur Christoph Haisch de la chaire de chimie analytique et de chimie de l'eau de l'Université technique de Munich ajoute : « De plus, le système désinfecte l'air respirable dans la pièce avec son mécanisme de protection breveté en l'aspirant et en le soufflant lentement dans la zone lumineuse du mur de lumière UV-C. En plus de l'effet barrière directe de la paroi lumineuse, cela évite une accumulation d'aérosols infectieux dans la pièce."

    Protection sûre contre la propagation des virus pour les petites et grandes zones

    Un danger pour la santé de la lumière UV-C du système est évité en utilisant des dispositifs d'arrêt spéciaux. Dès qu'un objet ou une partie du corps entre dans la zone de rayonnement, la zone est automatiquement désactivée. Cela se produit également lorsque vous souhaitez passer; vous pouvez donc vous déplacer complètement librement dans la pièce.

    Grâce à une optique spéciale innovante, les exigences applicables en matière de sécurité au travail et les valeurs limites d'exposition strictes pour le rayonnement UV ainsi que d'autres exigences légales peuvent être respectées. De plus, la génération d'ozone est évitée grâce à la source lumineuse LED innovante et à l'optique spéciale.

    Le mur de protection contre les virus UV-C peut être utilisé comme diviseur de pièce invisible et subdiviser les pièces plus grandes en pièces « virtuelles » plus petites, qui sont isolées de l'air. Il peut ainsi devenir un élément important d'un concept d'hygiène des aérosols pour les pièces et les bâtiments.

    « Nous faisons actuellement tout notre possible pour mettre nos murs de protection antivirus à la disposition du marché le plus rapidement possible », a déclaré Reiner Prohaska, directeur général du partenaire de coopération Smart United. « Parallèlement à la validation scientifique du système, nous avons déjà commencé à préparer la production avec des fournisseurs renommés de l'industrie automobile. Dès début janvier, nous commencerons à planifier les chambres avec nos premiers clients. À partir de début avril, nous livrerons les premiers murs de protection contre les virus à lumière UV-C – dans le but de redonner aux gens un peu de normalité. »

  • Aesch se dote d'un réseau de chaleur durable

    Aesch se dote d'un réseau de chaleur durable

    Primeo Energie et la commune d'Aesch envisagent de mettre en place "un réseau de chauffage urbain large et durable", informe le fournisseur de services énergétiques de Bâle dans un message. Elle est censée approvisionner une grande partie de la commune en « chauffage urbain au bois renouvelable ». L'investissement nécessaire pour cela est estimé dans la communication à 20 millions de CHF.

    Dans un premier temps, les partenaires souhaitent développer le nord d'Aesch. Après cela, le réseau couvrira progressivement les zones restantes, selon l'annonce. Les réseaux de chaleur existants de Primeo Energie et de la communauté et de la communauté d'habitants d'Aesch doivent être renouvelés et fusionnés dans le nouveau réseau.

    Les plans prévoient également l'implantation d'un nouveau centre de chauffage. Il sera construit dans le Weidenring et, en plus de deux chaudières, disposera également d'une pompe à chaleur, explique Primeo Energie. Les copeaux de bois de la forêt d'Aesch et du district d'Angenstein sont principalement utilisés comme combustible. La charge de pointe est absorbée par une chaudière fioul.

    Au total, la production de chaleur prévue s'élève à environ 16 gigawattheures, écrit Primeo Energie. Selon l'entreprise, la part des énergies renouvelables dans la production de chaleur dépassera 80 %. Ainsi, plus de 3000 tonnes d'émissions de CO2 pourraient être évitées chaque année.

    Le dossier d'aménagement de l'association devrait être déposé d'ici la fin de cette année. Les premiers apports de chaleur pourraient être réalisés au début de la période de chauffage 23/24, écrit Primeo Energie. Les propriétaires intéressés peuvent déjà établir une connexion.

  • Basler Stadtwerke s'implique dans Energie Ausserschwyz

    Basler Stadtwerke s'implique dans Energie Ausserschwyz

    Energie Ausserschwyz AG souhaite fournir d'ici 2030 de la chaleur et de l'électricité renouvelables à 7 000 foyers dans les villages de Siebnen, Galgenen, Lachen, Altendorf, Pfäffikon et Freienbach dans les districts de Schwyz de March et Höfe. À cette fin, elle construit actuellement une centrale thermique au bois dans son centre énergétique existant de Bodenwies à Galgenen. Il doit être chauffé avec du bois ancien, résiduel et forestier de la région.

    Désormais, dans le cadre d'une augmentation de capital, IWB rejoint également les actionnaires d'Energie Ausserschwyz AG. Selon un communiqué de presse , Basler Stadtwerke détient désormais 20 pour cent du capital. Le fournisseur d'énergie régional EW Höfe restera le principal actionnaire. Brugg Group AG et Züger Unternehmerungen AG sont également impliqués dans l'opérateur de chauffage urbain.

    IWB considère leur participation comme une continuation de leur stratégie précédente. "Energie Ausserschwyz se concentre sur un approvisionnement en chaleur à partir de sources régionales renouvelables", est cité son PDG Claus Schmidt dans l'annonce. « IWB peut apporter son expérience en matière de chauffage urbain respectueux du climat à Energie Ausserschwyz et bénéficie de sa forte présence dans la région du Haut-Lac de Zurich. IWB avait déjà rejoint Agro Energie Schwyz AG début 2021 , qui exploite un réseau de chauffage urbain dans le bassin de Schwyz.

  • Swarm est censé donner des ailes aux toits pliants solaires

    Swarm est censé donner des ailes aux toits pliants solaires

    La technologie Dhp , basée à Zizers, souhaite lever de nouveaux fonds auprès d'investisseurs pour poursuivre sa croissance. A cet effet, le fabricant du toit solaire pliant baptisé Horizon lance désormais une campagne de financement en essaim, selon un communiqué de presse . L'objectif est compris entre 1 million et 3 millions de francs. L'investissement minimum est estimé à 120 francs. La campagne devrait durer jusqu'à fin janvier 2022. Elle se déroulera sur la plateforme du fournisseur zougois Conda.ch .

    Avec le toit pliant solaire de dhp, les modules solaires sont rétractés et étendus sur une construction en câble. Le contrôle s'effectue automatiquement et est basé sur les données météorologiques. Par exemple, le système peut se protéger d'une tempête.

    Selon dhp, le toit est particulièrement adapté aux stations d'épuration. Il en existe 800 en Suisse et environ 80 000 en Europe. De plus, Horizon peut être utilisé dans les parcs, les zones commerciales et logistiques. L'entreprise estime le potentiel économique de l'Europe à environ 60 milliards d'euros.

    Les toits pliants solaires sont fabriqués dans une usine à Zizers depuis 2019. Douze systèmes dhp sont actuellement en service. Les prochains sont déjà en attente de livraison.

    D'une part, le toit pliant solaire doit être développé avec l'argent frais. D'autre part, les ventes à l'étranger sont à promouvoir.

  • La rémunération de BKW axée sur le marché pour l'énergie solaire est payante pour les livreurs de retour

    La rémunération de BKW axée sur le marché pour l'énergie solaire est payante pour les livreurs de retour

    De plus en plus de clients BKW disposant d’un approvisionnement de base exploitent leur propre installation de production d’électricité et alimentent le réseau BKW en énergie excédentaire. Pour chaque kilowattheure (kWh) d’énergie injectée, ils reçoivent une rémunération au moins égale à la valeur marchande actuelle de l’électricité. Elle est déterminée rétrospectivement sur une base trimestrielle.

    Cette valeur marchande a fortement augmenté au cours des dernières semaines et des derniers mois. C’est pourquoi les livreurs de retour de BKW perçoivent une rémunération proportionnellement plus élevée pour l’électricité injectée dans le réseau. Entre
    Au quatrième trimestre 2020 et au troisième trimestre 2021, la rémunération est passée de moins de 5 centimes à plus de 10 centimes par kilowattheure (sans garantie d’origine, que BKW prend également en charge en cas de rachat
    Les clients le souhaitent). Rien ne garantit que les prix de l’électricité resteront au niveau actuel sur le long terme. Cependant, les attentes actuelles du marché indiquent que la rémunération de la livraison de retour sera plus élevée que les bas prix de ces dernières années dans un avenir prévisible.

    Répercussion rapide des prix plus élevés
    Les livraisons de retour bénéficient doublement de ce système de rémunération axé sur le marché : BKW augmente non seulement la rémunération lorsque le prix du marché augmente, mais répercute également cette évolution dans les meilleurs délais,
    en ajustant trimestriellement leurs frais de livraison retour. Ainsi, la rémunération versée reflète la valeur marchande de l’électricité et, en particulier, crée des incitations à augmenter la production hivernale. Du point de vue de BKW
    À cet égard, la rémunération axée sur le marché s’avère plus efficace que la demande fréquemment soulevée d’une rémunération fixe de retour.

  • Usine de production d'hydrogène à Kubel à Saint-Gall

    Usine de production d'hydrogène à Kubel à Saint-Gall

    L'usine de production d'hydrogène revêt une grande importance pour le canton. Marc Mächler déclare : « À l'avenir, l'hydrogène peut jouer un rôle important dans la décarbonation de la mobilité. Des projets pionniers clairvoyants sont donc nécessaires pour rendre cette source d'énergie attractive. Pour cette raison, il est gratifiant de pouvoir produire de l'hydrogène domestique et propre à Saint-Gall avec cette installation de production. " La promotion des énergies renouvelables est une préoccupation majeure du gouvernement, c'est pourquoi le sujet est ancré dans sa planification prioritaire pour les années 2021 à 2031.

    Hydrogène produit avec l'hydroélectricité
    L'objectif est de produire lui-même de l'hydrogène comme alternative compétitive et neutre en CO2 pour le transport lourd. Stefano Garbin explique : « Pour la production d'H2, nous obtenons l'électricité de la centrale hydroélectrique adjacente. Cela nous permet de produire de l'hydrogène de manière neutre en CO2. Le carburant offre un potentiel dans le domaine de la mobilité et de la mise en œuvre des objectifs climatiques.

    H2 pour plusieurs millions de kilomètres routiers par an
    La phase de construction de l'usine de production d'hydrogène dure environ huit mois. « Notre objectif est de démarrer la production de H2 en juin 2022 et de produire entre 220 et 250 tonnes de H2 par an. Avec cette cadence de production, nous pouvons livrer jusqu'à quatre conteneurs d'hydrogène à la station-service. Un camion équipé d'une pile à combustible consomme environ huit kilogrammes d'hydrogène par kilomètre. Notre volume de production annuel est suffisant pour environ 3,75 millions de kilomètres routiers. Dans le cas d'une voiture, cela suffirait jusqu'à 25 millions de kilomètres », explique Reto Zuglian.

  • Aesch se dote d'un réseau de chaleur durable

    Aesch se dote d'un réseau de chaleur durable

    Primeo Energie et la commune d’Aesch envisagent de mettre en place « un réseau de chauffage urbain large et durable », informe le fournisseur de services énergétiques de Bâle dans un message. Elle est censée approvisionner une grande partie de la commune en « chauffage urbain au bois renouvelable ». L’investissement nécessaire pour cela est estimé dans la communication à 20 millions de CHF.

    Dans un premier temps, les partenaires souhaitent développer le nord d’Aesch. Après cela, le réseau couvrira progressivement les zones restantes, selon l’annonce. Les réseaux de chaleur existants de Primeo Energie et de la communauté et de la communauté d’habitants d’Aesch doivent être renouvelés et fusionnés dans le nouveau réseau.

    Les plans prévoient également l’implantation d’un nouveau centre de chauffage. Il sera construit dans le Weidenring et, en plus de deux chaudières, disposera également d’une pompe à chaleur, explique Primeo Energie. Les copeaux de bois de la forêt d’Aesch et du district d’Angenstein sont principalement utilisés comme combustible. La charge de pointe est absorbée par une chaudière fioul.

    Au total, la production de chaleur prévue s’élève à environ 16 gigawattheures, écrit Primeo Energie. Selon l’entreprise, la part des énergies renouvelables dans la production de chaleur dépassera 80 %. Ainsi, plus de 3000 tonnes d’émissions de CO2 pourraient être évitées chaque année.

    Le dossier d’aménagement de l’association devrait être déposé d’ici la fin de cette année. Les premiers apports de chaleur pourraient être réalisés au début de la période de chauffage 23/24, écrit Primeo Energie. Les propriétaires intéressés peuvent déjà établir une connexion.

  • Basler Stadtwerke s'implique dans Energie Ausserschwyz

    Basler Stadtwerke s'implique dans Energie Ausserschwyz

    Energie Ausserschwyz AG souhaite fournir d’ici 2030 de la chaleur et de l’électricité renouvelables à 7 000 foyers des villages de Siebnen, Galgenen, Lachen, Altendorf, Pfäffikon et Freienbach dans les districts schwyzois de March et Höfe. À cette fin, elle construit actuellement une centrale thermique au bois dans son centre énergétique existant de Bodenwies à Galgenen. Il doit être chauffé avec du bois ancien, résiduel et forestier de la région.

    Désormais, dans le cadre d’une augmentation de capital, IWB rejoint également les actionnaires d’Energie Ausserschwyz AG. Selon un communiqué de presse , Basler Stadtwerke détient désormais 20 pour cent du capital. Le fournisseur d’énergie régional EW Höfe restera le principal actionnaire. Brugg Group AG et Züger Unternehmerungen AG sont également impliqués dans l’opérateur de chauffage urbain.

    IWB considère leur participation comme une continuation de leur stratégie précédente. « Energie Ausserschwyz se concentre sur un approvisionnement en chaleur à partir de sources régionales renouvelables », est cité son PDG Claus Schmidt dans l’annonce. « IWB peut apporter son expérience en matière de chauffage urbain respectueux du climat à Energie Ausserschwyz et bénéficie de sa forte présence dans la région du Haut-Lac de Zurich. IWB avait déjà rejoint début 2021 Agro Energie Schwyz AG, qui exploite un réseau de chauffage urbain dans le bassin de Schwyz.

  • L'Empa recherche le stockage souterrain

    L'Empa recherche le stockage souterrain

    L’Empa met en place une installation expérimentale de stockage d’énergie saisonnière dans le cadre de son nouveau campus de recherche à Dübendorf, informe l’institut de recherche dans un message . La chaleur résiduelle des équipements de ventilation et de laboratoire doit être stockée dans le sol sous la zone. L’objectif est d’alimenter en énergie tout le territoire de l’Empa, écrit l’Empa.

    Un champ de sondes géothermiques à gradient de température sert de réservoir de chaleur, dans lequel sont installées 144 sondes géothermiques ancrées jusqu’à 100 mètres de profondeur dans le sol. Avec leur aide, les chercheurs de l’Empa veulent établir un mix optimal entre température, efficacité et stockage d’énergie. Les températures dans le stockage souterrain peuvent fluctuer jusqu’à 50 degrés au centre et 10 degrés dans les zones périphériques. À 100 mètres de profondeur, le système de stockage fonctionne de manière particulièrement efficace et perd très peu de chaleur dans l’environnement, explique l’Empa.

    L’institut de recherche peut utiliser le système de stockage de chaleur pendant dix ans, principalement à des fins de recherche. D’une part, une installation de stockage souterrain est très efficace, mais en raison de sa grande masse, elle est également lente, selon le communiqué de presse. Les chercheurs supposent qu’il faudra environ trois à quatre ans pour régler la température de fonctionnement finale.

  • Les Métropolitains : Plus de 180 places de parking, prêt pour la voiture électrique

    Les Métropolitains : Plus de 180 places de parking, prêt pour la voiture électrique

    Les deux tours s’élèvent à environ 60 mètres dans le ciel et façonnent ainsi le caractère du quartier de Leutschenbach au nord de la ville de Zurich. Cependant, « The Metropolitans » n’est pas seulement impressionnant visuellement, c’est aussi un projet vitrine en matière d’électromobilité. Le parking souterrain a été aménagé de manière à ce qu’une infrastructure durable pour les véhicules électriques soit disponible pour les résidents des 212 appartements.

    Décision claire
    Lorsque les tours résidentielles ont été achevées en 2015/16, il n’y avait qu’une seule station de recharge dans le parking souterrain. Petit à petit, d’autres résidents ont fait équiper leur parking. « Il y a eu une certaine croissance sauvage », explique Christian Steiger qui, en tant que délégué des copropriétaires, a accompagné l’agrandissement dès le départ. « Lorsque d’autres propriétaires ont manifesté leur intérêt pour une borne de recharge, nous avons mis en place une équipe projet pour trouver une solution uniforme ». L’équipe a obtenu des offres et recommandé la solution de recharge d’ewz après un examen approfondi. « Travailler avec ewz dans la phase d’évaluation a été très agréable et productif », explique Steiger. « Nous avons également été impressionnés par le rapport qualité-prix, le savoir-faire et la solution complète. » L’assemblée des copropriétaires a suivi la recommandation et s’est prononcée, de loin, en faveur de la solution ewz.

    Nouveaux piliers de plafond
    Après le prix, ewz a soumis une demande de financement à la ville de Zurich, qui a couvert jusqu’à 60 pour cent des coûts de l’infrastructure de recharge dans le cadre de la contribution de 2000 watts. La demande a été approuvée – la mise en œuvre pourrait commencer au printemps 2021. Dans une première phase, les 187 places de stationnement du parking souterrain ont été reliées par un câble plat. Cela signifie que lors de votre inscription, il vous suffit d’installer et de connecter la station de charge. Plusieurs dizaines d’habitants l’ont fait directement : à l’été 2021, plus de 80 places de parking étaient déjà équipées d’une borne de recharge « easee ».

    Selon l’emplacement d’un parking, la borne de recharge est soit fixée au mur (wallbox) soit suspendue au plafond. De tels piliers de plafond, chacun avec jusqu’à quatre stations de recharge, sont idéaux pour les places de stationnement au milieu des garages souterrains et impressionnent par leur design de haute qualité. Selon Christian Steiger, le retour sur la nouvelle infrastructure de recharge est très positif. « Les bornes de recharge sont belles et fonctionnent parfaitement », résume-t-il.

    La gestion de la charge réduit les coûts
    L’infrastructure de recharge de « The Metropolitans » comprend une gestion dynamique de la charge. Il garantit que toutes les voitures électriques connectées reçoivent suffisamment d’électricité et sont rechargées le lendemain matin. Dans le même temps, le système garantit que le besoin de recharge est coordonné avec les besoins des ménages. Cet équilibrage de charge automatique des bornes de recharge « easee » présente l’avantage de pouvoir recharger jusqu’à trois fois plus de véhicules électriques en même temps – 24h/24 et grâce à un tarif uniforme sans surcoût. Cela évite les surcharges ou même les pannes de courant et garantit une alimentation électrique fiable et stable. De plus, grâce à la gestion de la charge, une expansion coûteuse de la charge connectée des deux tours résidentielles a pu être évitée.

    Facturation simple
    Alors que l’extension de base de l’infrastructure de recharge a été payée conjointement par tous les propriétaires d’étages à l’aide d’une clé de distribution, le propriétaire individuel paie lui-même la borne de recharge. Les utilisateurs reçoivent une carte à puce (carte RFID) afin qu’ils puissent s’identifier à leur borne de recharge et activer la recharge. Le forfait ewz comprend également une application qui affiche à tout moment l’électricité consommée et les coûts. Vous serez facturé mensuellement via une carte de crédit qui est stockée dans l’application. Les utilisateurs ne paient que ewz CHF 9.90 par mois pour ces services.

    Avantages de la solution de recharge ewz
    Grâce à ce partenariat, les résidents bénéficient d’une solution complète et pérenne. L’équipe de projet et l’administration apprécient beaucoup d’avoir un interlocuteur unique avec ewz en tant qu’entreprise générale pour la planification, la mise en œuvre et l’exploitation de l’infrastructure de recharge. Cela garantit une solution efficace, orientée vers la pratique avec une évolutivité simple. Le service client d’Ewz 24h/24 et 7j/7 et sa réputation de partenaire de la ville renforcent le sentiment de sécurité du client. Vous pouvez également être assuré que vos véhicules électriques ne seront rechargés qu’avec de l’électricité verte.

    Flexible, simple et durable : c’est ainsi que fonctionne la solution de recharge d’ewz. Et vous pouvez en savoir plus sur les solutions énergétiques d’ewz dans toute la Suisse ici.