Étiquette : Wohneigentum

  • Houzy double le nombre d'utilisateurs

    Houzy double le nombre d'utilisateurs

    Houzy se développe rapidement. Récemment les 100’000. Propriétaires d’appartements inscrits sur la plateforme du même nom de la jeune société PropTech de Zurich, écrit Houzy dans un communiqué . Il y a tout juste un an, la start-up fondée en 2017 indiquait que ses utilisateurs étaient passés à 50 000. Le nombre de maisons et d’appartements enregistrés numériquement sur la plateforme est passé de 70 000 à 144 000 au cours de la même période.

    Les données sont reliées intelligemment sur la plateforme Houzy et des recommandations aux propriétaires en découlent. Par exemple, il peut y être calculé quand le système de chauffage doit être rénové et combien d’argent doit être mis de côté pour cela. Houzy propose également une expertise immobilière. Des conseils gratuits sont également disponibles pour les utilisateurs enregistrés.

    Au cours des dernières semaines, l’entreprise a revu sa plateforme et intégré de nouveaux outils numériques, explique Houzy. Concrètement, les propriétaires peuvent désormais vérifier la demande de leur bien, optimiser le prix de vente correspondant et calculer l’impôt sur les plus-values immobilières pour tous les cantons suisses. Houzy met l’accent sur la nouvelle fonction de recherche de propriétés de la plateforme comme l’innovation la plus importante. Toutes les principales plateformes immobilières seraient recherchées ici et les annonces seraient complétées par des « informations complémentaires précieuses ». À titre d’exemples de ces informations supplémentaires, une estimation de la valeur marchande neutre ainsi que l’efficacité énergétique, les économies d’énergie et le potentiel solaire et le besoin de rénovation de la propriété sont indiqués dans la notification.

  • Le rêve d'une maison familiale à la campagne devient de plus en plus un rêve

    Le rêve d'une maison familiale à la campagne devient de plus en plus un rêve

    Das Einfamilienhaus erweist sich einmal mehr als Wohntraum Nummer 1 in der Schweiz. Bei Personen im Alter von 25 bis 30 Jahren ist der Wert mit 64 Prozent am höchsten. Stehen soll es auf dem Land. Ländliche Gegenden bleiben mit 48 Prozent Zustimmung auch in diesem Jahr die bevorzugte Wohnumgebung. 90 Prozent der Menschen, die auf dem Land leben, wollen auch in Zukunft dortbleiben. Bei der Stadtbevölkerung zeigt sich ein anderes Bild: Nur 65 Prozent der Befragten erachten die aktuelle Wohnumgebung als den bevorzugten Wohnort. Finanzielle Gründe sind die am meisten genannte Hürde (40%), die gegen einen Umzug spricht. Der Arbeitsweg bleibt trotz vermehrtem Home-Office der zweitwichtigste Hinderungsgrund.

    Kosten und Aussenbereich dominieren bei der Wahl eines Zuhauses – nicht das Home-Office
    Wichtigstes Kriterium bei der Wahl einer Wohnung resp. eines Hauses bleiben die Wohnkosten, gefolgt vom Aussenbereich. Neu abgefragte Kriterien wie das separate Zimmer für Home-Office oder ökologische Faktoren werden kaum als entscheidend genannt, aber von rund der Hälfte der Befragten zumindest als wichtiges Kriterium angesehen. Eine Lademöglichkeit fürs E-Auto, Service-Dienst-leistungen oder Luxuseinrichtung spielen bei der Wahl eines Zuhauses kaum eine Rolle.
    Bezüglich der Lage soll die Traumimmobilie ruhig (66%) und naturnah (66%) stehen. Zudem ist eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr (51%) gefragt. Hier hat sich im Vergleich zum Vorjahr wenig verändert. Die Nachbarschaft wird von 41 Prozent der Befragten als besonders wichtig angegeben und liegt damit neu auf Rang 4 – zwei Plätze höher als letztes Jahr. Und auch die Nähe zur medizinischen Versorgung gewinnt einen Platz auf Kosten der Nähe zur Kinderbetreuungsstätte oder der Schule.

    Traum vom Eigenheim ungebrochen, scheitert aber meist an Angebot und Finanzierung
    Knapp die Hälfte der Befragten (46%) träumt von einer (weiteren) eigenen Wohnimmobilie. Dabei hat sich der Wunsch bei den jüngeren Befragten im Vergleich zum Vorjahr noch einmal verstärkt. Besonders ausgeprägt ist er nach wie vor bei der heutigen Mieterschaft: 62 Prozent träumen davon, ein Eigenheim zu kaufen. Schwierigkeiten bereiten das knappe Angebot (58%) und die hohen Preise (49%). Hinzu kommen strenge Finanzierungskriterien, welche einer Überhitzung des Immobilienmarktes vorbeugen sollen, aber zunehmend in Kritik geraten. 50 Prozent der Befragten beurteilen die geltenden Kriterien als nicht mehr der heutigen Realität entsprechend und sagen, dass der Kauf auch mit weniger Einkommen möglich sein sollte. «Die Immobilienpreise sind im Vergleich zu den Löhnen überdurchschnittlich gestiegen, was mit den starren Finanzierungsregeln dazu führt, dass sich mittlerweile Neukäufer ihre erste Immobilie erst mit 44 Jahren leisten können. Jüngeren Familien und Paaren wird das Wohneigentum dadurch unter anderem auch systembedingt verwehrt», so Martin Tschopp, CEO von MoneyPark.

    Landleben macht zufrieden, Eigentum noch zufriedener
    Glücklich ist, wer bereits ein Eigenheim hat. Zwei Drittel der Eigentümerinnen und Eigentümer geben an, sehr zufrieden zu sein, während es bei den Mieterinnen und Mietern nur ein Drittel ist. Die Zufriedenheit korreliert mit den Wohnkosten: Zwei Drittel der Eigentümerinnen und Eigentümer wenden weniger als 20 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen auf, während dies bei den Mieterinnen und Mietern nur für einen Drittel gilt. Die Auswertung zeigt zudem, dass Bewohnerinnen und Bewohner ländlicher Regionen eine signifikant höhere Zufriedenheit mit der aktuellen Wohnsituation (58% sind sehr zufrieden) aufweisen als Agglomerations- und Stadtbewohnerinnen und -bewohner (45% resp. 41%). Zudem fällt in der Deutschschweiz (53%) die Zufriedenheit deutlich höher aus als in der Westschweiz (40%) – mit Höchstwerten in der Ostschweiz (61%) und Tiefstwerten in der Genferseeregion (39%).

    Hohe Zufriedenzeit hält vom Verkauf ab
    Wer ein Eigenheim besitzt, möchte dieses auch gerne behalten. Nur drei Prozent der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer möchten ihre Immobilie in den nächsten drei Jahren verkaufen. Weitere 15 Prozent planen den Verkauf in vier bis acht Jahren. Ein Blick auf die Altersgruppen zeigt, dass insbesondere Eigentümerinnen und Eigentümer bis zum 40. Altersjahr (24%) und Pensionierte (23%) Verkaufsabsichten hegen. Was primär von einem Verkauf abhält, ist die Zufriedenheit mit der aktuellen Wohnsituation (73%). Auch der Wunsch, das Eigenheim in der Familie weiterzugeben (31%), die emotionale Verbundenheit (30%) und die Annahme, dass der Wert der Immobilie weiter steigen wird (16%), lassen die Befragten von einem Verkauf absehen.
    Über ein Drittel der Befragten (37%) würde eine geerbte Immobilie vermieten und ein weiteres knappes Drittel (29%) würde sie selbst bewohnen. Für einen Verkauf würde sich nur ein knappes Fünftel (19%) entscheiden. «Dass Immobilien eine attraktive Kapitalanlage darstellen, hat sich auch bei Privatpersonen herumgesprochen. Dass deshalb geerbte Liegenschaften oft vermietet und nicht verkauft werden, führt zu einer zusätzlichen Verknappung des Angebots an Wohneigentum», so Dr. Roman H. Bolliger, CEO von alaCasa.ch.

    Jede/r Zweite hat in den letzten beiden Jahren substanziell ins Eigenheim investiert
    Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie anfangs 2020 hat knapp die Hälfte der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer (47%) mehr als CHF 10’000.- ins Eigenheim investiert. Jede fünfte Investition (20%) stand unter dem Einfluss der Pandemie. Entweder wurde investiert, weil das Eigenheim wichtiger geworden ist, oder weil aufgrund der Corona-Einschränkungen Geld gespart und so ins Eigenheim investiert werden konnte. Dass das private Draussen wichtiger geworden ist, zeigen sowohl die getätigten wie auch die geplanten Investitionen deutlich: In keinen anderen Bereich wurde häufiger investiert als in den eigenen Garten respektive Aussenbereich (32%). Bäder (28%) und Küchen (27%) belegen die Plätze 2 und 3, dicht gefolgt von Maler- und Gipserarbeiten (26%) sowie neuen Bodenbelägen (25%). Und es geht weiter: 54 Prozent der Eigentümerinnen und Eigentümer planen in den nächsten drei Jahren substanziell in ihr Zuhause zu investieren. Die Bedeutung der Pandemie nimmt dabei ab: Nur für sieben Prozent der geplanten Investitionen ist sie der Auslöser. Dabei zeigt sich bei Solaranlagen eine starke Zunahme von 9 auf 17 Prozent. Auch Ladestationen für Elektroautos, Fassadenrenovationen, neue Fenster und Türen sowie Investitionen in Heizung, Lüftung und Klima werden vermehrt geplant.
    «Investitionen ins eigene Zuhause sind ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, weshalb der ganzheitliche Blick auf Eigenheim, Versicherung und Vorsorge so wichtig ist. Investitionen können den Wert einer Liegenschaft steigern oder einfach Freude machen. Im Fall von werterhaltenden Arbeiten lassen sich zudem Steuervorteile realisieren, da diese Kosten abzugsfähig sind. So oder so ist der investierte Betrag aber nicht mehr bar verfügbar. Das gilt es beispielsweise bei der Pensionsplanung zu bedenken. Und natürlich empfehlen wir nach jeder grösseren Investition, die Versicherung zu überprüfen – egal, ob bei einer Photovoltaik-Anlage oder bei einer neuen Gartenlaube», so Ralph Jeitziner, Leiter Vertrieb Schweiz, Helvetia Versicherungen.

    Grüne Hypotheken werden als attraktiv angesehen, aber es fehlt an Wissen
    Es bleibt abzuwarten, ob die aktuell vieldiskutierte Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu einem weiteren Investitionsschub in energetische Massnahmen führen wird. Heute profitieren nur sieben Prozent der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer von einer grünen Hypothek oder einem entsprechenden Abschlag bei den Hypothekarzinsen. Knapp ein Fünftel der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer (18%) weiss nicht, ob das Eigenheim die Kriterien für eine grüne Hypothek erfüllt. Nur elf Prozent geben an, dass sich ihre Immobilie qualifiziert. Von ihnen und von all jenen, die bereits eine grüne Hypothek haben, würden 63 Prozent bei einer Verlängerung (wiederum) eine grüne Hypothek wählen.

    Über die Wohntraumstudie
    Die Wohntraumstudie von MoneyPark, alaCasa und Helvetia Versicherungen ist die grösste unabhängige Untersuchung zur Zufriedenheit und zu den Wünschen der Schweizer Bevölkerung bezüglich ihrer Wohnsituation. Seit 2015 geht die Studie einmal im Jahr der Frage nach, wie die «Wohnträume» in der Schweiz konkret aussehen. Befragt wurden 1’001 Personen mit Wohnsitz in der Schweiz mittels repräsentativer Online-Umfrage im Februar 2022.
    Die integrale Studie finden Sie unter www.moneypark.ch/wohntraumstudie

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    Medienanfragen:
    MoneyPark Medienstelle
    press@moneypark.ch
    044 200 75 65

    Über MoneyPark
    MoneyPark ist der führende Spezialist für Hypotheken und Immobilien in der Schweiz und beschäftigt über 300 Mitarbeitende. Das junge Fintech bietet mit der Kombination aus persönlicher Beratung und wegweisender Technologie umfassende und massgeschneiderte Hypotheken- und Immobilienlösungen. Dabei unterstützt MoneyPark seine Kundinnen und Kunden mit unabhängiger Expertise – von der Suche über die Finanzierung, während der Eigentumsphase und beim Verkauf von Immobilien. Für die Finanzierung hält MoneyPark mit Hypothekar- und Vorsorgeangeboten von mehr als 150 Anbietern, darunter Banken, Versicherungen und Pensionskassen, die grösste Finanzierungsauswahl an einem Ort bereit. Die unabhängige Beratung erfolgt entweder in einer der schweizweit mehr als 20 Filialen oder ortsunabhängig via Telefon oder online. Institutionellen Investoren bietet MoneyPark ganzheitliche Hypothekarlösungen dank einem Setup aus leistungsfähigem Vertrieb und effizienter Portfoliobewirtschaftung.

    Über alaCasa.ch
    alaCasa.ch ist ein unabhängiges Expertennetzwerk für Wohnimmobilien und engagiert sich seit über 20 Jahren für eine hohe Dienstleistungsqualität rund ums Wohneigentum. Partner von alaCasa.ch sind professionelle Immobilienexperten für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser. Sie zeichnen sich aus durch eine fundierte Ausbildung und eine langjährige Berufserfahrung. Dadurch können sie ihre Kunden kompetent und sicher bei Fragen rund um ihre Liegenschaft unterstützen. alaCasa-Partner sind unabhängig, etabliert und verfügen über eine tadellose Reputation.

    Über Helvetia
    Helvetia Versicherungen mit Sitz in St. Gallen hat sich seit 1858 zu einer erfolgreichen internationalen Versicherungsgruppe mit über 12 000 Mitarbeitenden und mehr als 7 Millionen Kundinnen und Kunden entwickelt. In der Schweiz ist Helvetia die führende Schweizer Allbranchenversicherung. Seit jeher ermöglicht sie ihren Kundinnen und Kunden, Chancen wahrzunehmen und Risiken einzugehen – Helvetia ist für sie da, wenn es darauf ankommt. Helvetia ist als beste Partnerin überall dort präsent, wo Absicherungsbedürfnisse entstehen, mit Versicherungs-, Vorsorge- und Anlagelösungen aus einer Hand sowie einfachen Produkten und Prozessen. Mit ImmoWorld bietet Helvetia ihren Kundinnen und Kunden eine umfassende Immobilienplattform kombiniert mit persönlicher Beratung in allen finanziellen Belangen rund um Suche, Kauf, Besitz und Verkauf eines Eigenheims. Dabei behalten die Expertinnen und Experten stets auch Versicherung und Vorsorge im Blick.

  • Les prix des maisons continuent d'augmenter

    Les prix des maisons continuent d'augmenter

    Les prix de l’immobilier résidentiel ont continué d’augmenter en avril, selon la place de marché immobilière de Fribourg ImmoScout24 , qui appartient au Zurich SMG Swiss Marketplace Group . Selon le dernier Swiss Real Estate Offer Index compilé par le groupe en collaboration avec le cabinet de conseil immobilier IAZI , les prix des maisons unifamiliales ont augmenté de 0,6% en avril par rapport à mars. Une augmentation de 8,3 % a été mesurée au cours des douze derniers mois.

    Les prix des copropriétés ont augmenté encore plus fortement en avril, en hausse de 1,4% d’un mois sur l’autre. Par rapport à avril 2021, les analystes de l’indice ont observé une hausse des prix de 8,1%. En avril, cependant, les loyers dans toute la Suisse sont restés pratiquement inchangés, tant en comparaison mensuelle qu’en glissement annuel. Une légère baisse des loyers demandés dans la grande région de Zurich a compensé les augmentations en Suisse orientale, en Suisse du Nord-Ouest et au Tessin.

    Pour l’avenir, les analystes tablent sur un affaiblissement de la dynamique des prix de l’immobilier résidentiel. « De facto, les taux d’intérêt hypothécaires augmentent depuis plusieurs mois, rendant le financement immobilier plus cher », explique Martin Waeber, Managing Director Real Estate, SMG Swiss Marketplace Group, dans le communiqué de presse. « Plus ces coûts augmentent, plus il est probable que les prix se calment. » Le SMG Swiss Marketplace Group regroupe les places de marché numériques de TX Group , Ringier et Mobiliar .

  • Accession à la propriété : la combinaison de la numérisation et de la présence physique est cruciale

    Accession à la propriété : la combinaison de la numérisation et de la présence physique est cruciale

    Vous souvenez-vous de l'époque où il n'y avait pas d'internet ? En Suisse, le boom d'Internet a commencé en 1995 – le 16 septembre 1996, Internet est devenu abordable pour le grand public, puisque l'accès était possible dans toute la Suisse aux tarifs téléphoniques locaux. Les États-Unis, en particulier les startups Internet américaines, ont ouvert la voie à l'ère d'Internet dans le monde entier – Amazon a été fondée en 1994, Ebay en 1995 et Google en 1998.

    Les activités dans des domaines tels que l'e-commerce, l'e-banking et diverses plateformes de marché et d'information ont rapidement suivi en Suisse. Le marché de la location d'appartements et de l'accession à la propriété a été numérisé très tôt : les leaders du marché Immoscout24 et Homegate ont été fondés respectivement en 1997 et 2001. Ces dernières années, d'innombrables autres plateformes et services liés au marché de l'immobilier ont rejoint les places de marché en ligne pour la location et la vente de biens immobiliers : plateformes de partage comme Airbnb, portails de logement où les propriétaires recherchent des locataires, plateformes immobilières pour les investisseurs institutionnels, plateformes de crowdsourcing et financement peer-to-peer, et bien d'autres.

    La recherche de biens immobiliers se fait virtuellement

    Les plateformes numériques sont une partie essentielle du marché du logement – et il n'y a presque personne qui ne visite pas d'abord les sites Web ou les applications des différents fournisseurs lors de la recherche d'un appartement ou d'une maison à louer. Des moteurs de recherche efficaces fournissent des informations précieuses sur les offres et les prix ; des vidéos à 360 degrés de plus en plus performantes proposent des visites virtuelles, et des chatbots répondent aux questions les plus urgentes. La confiance des utilisateurs dans bon nombre de ces plateformes numériques est élevée, notamment parce que les fausses informations sont immédiatement exposées par la communauté.

    Ces services numériques offrent un aperçu rapide et facile du marché depuis le canapé ; si une nouvelle propriété répondant à certains critères arrive sur le marché, l'intéressé en sera immédiatement informé. Mais alors que la recherche de biens immobiliers a été presque complètement et avec succès déplacée vers l'espace virtuel, la plupart des locataires veulent toujours voir le nouvel appartement potentiel en personne – et lors de l'achat, de la vente et de l'entretien d'une propriété résidentielle, presque rien ne fonctionne sans une présence physique. La numérisation atteint ses limites.

    À l'aide d'assistants numériques, un profil de propriété peut être créé rapidement et facilement avec l'année de construction, la surface habitable nette, le type de propriété, l'emplacement, etc. et l'état actuel du bâtiment peut être déterminé. Sur la base d'un tel profil, les assistants de modernisation individuels fournissent même des recommandations concrètes sur ce qui doit être remplacé ou modernisé et quand, y compris une fourchette des coûts de rénovation correspondants. Les plateformes peuvent également fournir de nombreuses suggestions et informations dans le domaine de la rénovation énergétique, par exemple sur les économies de consommation d'électricité ou les subventions possibles pour les systèmes de chauffage basés sur les énergies renouvelables.

    Une présence physique est requise pour les décisions d'investissement

    Cependant, lorsqu'il s'agit d'évaluer le "look and feel" d'une propriété, la présence physique sur place est essentielle. L'évaluation définitive de l'état d'un bâtiment et la décision quant aux matériaux de rénovation réellement nécessaires ne peuvent être faites que sur place – et avec des experts expérimentés. Le choix des bons artisans se fait aussi physiquement, au moins dans un deuxième temps, puisqu'ils doivent aussi inspecter personnellement le bien afin de pouvoir créer des offres concrètes.

    De plus, de nombreuses institutions financières exigent une évaluation « physique » préparée par un évaluateur spécial pour le financement d'une maison. Étant donné que l'immobilier n'est pas fongible, chaque transaction est différente – et des spécialistes doivent également être consultés pour la négociation et la conclusion d'une transaction immobilière.

    Les plateformes numériques d'accession à la propriété peuvent apporter de nombreux avantages et couvrir de nombreux besoins liés à l'achat, l'entretien ou la vente d'un bien immobilier. Mais ça ne marche pas sans les gens. Seul le mélange de numérisation et de présence physique – ainsi que le soutien d'experts appropriés – conduit au meilleur résultat.

  • Les résidences secondaires font la plus forte hausse de prix

    Les résidences secondaires font la plus forte hausse de prix

    En 2021, les prix des maisons unifamiliales ont augmenté en moyenne de 9% à 1,42 million de francs par rapport à l’année précédente. Les prix des copropriétés ont augmenté en moyenne de 8,3% à CHF 0,91 million. C’est ce que montrent les chiffres de l’analyse des prix du marché immobilier présentée chaque année par la place de marché immobilière Homegate et l’ Institut suisse de l’immobilier de la Zurich School of Economics (HWZ). Selon un communiqué de presse , il s’agit de la dynamique de prix la plus élevée pour l’immobilier résidentiel en dix ans.

    Pour les résidences secondaires, les prix ont augmenté de 35 % par rapport à l’année précédente. «Les augmentations de prix pour les premières maisons sont incroyables», déclare Peter Ilg, directeur de l’Institut suisse de l’immobilier. « Mais dans le cas des résidences secondaires, un marché a été créé en raison de la stricte limitation de l’offre par l’initiative des résidences secondaires qui est idéale pour la spéculation immobilière. »

    Les copropriétés restent les plus chères de la région zurichoise, les maisons unifamiliales de la région lémanique. La forte hausse des prix semble conduire à moins de transactions commerciales, du moins pour les maisons unifamiliales. Ils ont chuté de 10 %.

    Il existe de grandes différences entre les régions au niveau communal : avec le même budget de 3,1 millions de francs, pour lequel il y avait une maison à Erlenbach ZH, on pouvait acheter un bon six maisons unifamiliales à Brugg AG. Les prix moyens les plus bas pour les copropriétés ont été payés dans la commune de Sainte-Croix VD à CHF 0,28 million, les plus élevés à Zumikon ZH à CHF 2,37 millions.

  • Le canton débloque 2,5 millions de francs suisses pour le programme de financement énergétique d'Uri

    Le canton débloque 2,5 millions de francs suisses pour le programme de financement énergétique d'Uri

    Les habitants du canton d'Uri peuvent accéder cette année à un total de 2,5 millions de francs du programme d'aide Énergie Uri 2022. Le conseil de gouvernement a récemment voté cette somme, selon un communiqué de presse . Celui-ci est destiné à rénover et isoler les bâtiments, à remplacer les anciens systèmes de chauffage et à financer les systèmes photovoltaïques et les bornes de recharge pour les voitures électriques.

    Les maîtres d'ouvrage peuvent faire subventionner l'isolation du toit et de la façade à 60 francs le mètre carré. Selon le communiqué de presse, cela couvre une grande partie des coûts totaux. Les demandeurs qui optent également pour une installation photovoltaïque intégrée en façade ou en toiture peuvent percevoir un supplément de CHF 200 par mètre carré occupé par des modules.

    Ce qui est nouveau dans cette période de financement, c'est que les centrales doivent être conçues pour produire de l'électricité pendant les mois d'hiver. "L'angle des modules doit être de 60 à 90 degrés et donc optimisé pour la production d'électricité hivernale précieuse." Le canton veut accroître la diffusion des systèmes photovoltaïques dans les façades, "où la production d'électricité est plus élevée pendant les mois d'hiver avec le orientation appropriée". , contribuer.

    Le programme de financement prévoit également des subventions pour les consultations. Après une première consultation gratuite à l'Office de l'énergie, les personnes intéressées peuvent recevoir 700 francs pour des conseils plus détaillés sur la façade, le toit, les fenêtres et d'autres parties de l'enveloppe du bâtiment. Le montant du financement a été augmenté de 300 CHF cette année. Le conseil pour le remplacement des systèmes de chauffage au mazout par des modes de chauffage plus durables est de CHF 350 pour les immeubles de moins de cinq appartements. Les propriétaires de six appartements ou plus reçoivent une subvention de CHF 700.

    Les propriétaires d'immeubles d'habitation qui souhaitent équiper au moins dix places de parking d'options de recharge pour voitures électriques seront soutenus avec un forfait de 2 000 CHF. Celui-ci est destiné à couvrir une partie du coût d'un système de gestion de la charge. Ceci est nécessaire si plusieurs voitures électriques doivent être chargées en même temps.

    Depuis 2000, le canton soutient les rénovations énergétiques efficaces dans les bâtiments avec le programme d'encouragement. "Au cours des deux dernières années, le budget de financement a été pleinement utilisé, ce qui peut être considéré comme un succès", indique le communiqué de presse. Cela prouve que les propriétaires prennent leur responsabilité au sérieux et contribuent à la transition énergétique et à la protection du climat.

  • Les maisons de Zurich atteignent des prix record

    Les maisons de Zurich atteignent des prix record

    "Les prix des maisons à Zurich montent en flèche", écrit la Zürcher Kantonalbank ( ZKB ) dans son baromètre immobilier du quatrième trimestre 2021 . Selon les analystes de la ZKB, les prix de l'immobilier d'habitation dans le canton de Zurich ont augmenté en moyenne de 9,3% en glissement annuel pour atteindre de nouveaux records. Les analystes expliquent la plus forte augmentation de 11,3% pour les propriétés résidentielles dans les communes du lac et la ville de Zurich.

    Les loyers ont également atteint "la plus forte croissance annuelle globale depuis fin 2014" sur la période considérée, poursuit le baromètre. Les analystes attribuent cela aux chiffres actuellement en baisse des appartements vacants "en combinaison avec une immigration robuste". Dans la ville de Zurich, en revanche, "les centres ont perdu leur attractivité pendant la pandémie". Ici, les loyers n'ont augmenté que de 0,5 % en glissement annuel.

    Les analystes citent également la longue période d'approbation pour la construction d'immeubles d'appartements comme toile de fond des développements. Le délai d'approbation des grands projets a presque doublé depuis 2001, passant de 183 à 324 jours. "La construction à haute densité génère souvent des zones de friction et entraîne souvent de longs appels et des retards", expliquent les analystes. En conséquence, la réalisation de nombreux grands projets n'est plus décidée dans le département du bâtiment de Zurich, mais devant les tribunaux. En fin de compte, cependant, "dans la plupart des cas, une solution" peut être trouvée.

  • Deux fintech genevoises s'associent pour faciliter l'accession à la propriété en Suisse

    Deux fintech genevoises s'associent pour faciliter l'accession à la propriété en Suisse

    Réduire les fonds propres requis pour le prêt hypothécaire
    Alors que les taux d'intérêt sont au plus bas, les prix montent. Lorsqu'il s'agit d'octroyer un crédit hypothécaire, l'exigence d'au moins 20 % de fonds propres est le principal obstacle à l'accession à la propriété.Aujourd'hui, seuls 40 % des ménages en Suisse sont propriétaires. Sur les 60 % de locataires, 21 % aimeraient posséder un bien, alors que seulement 3 % en sont capables.

    Pour cette raison, Evahomes.ch propose aux personnes financièrement solides une solution de revenu alternative qui répond aux exigences réglementaires. Ces derniers n'ont besoin que de 10 % de valeur nette pour devenir propriétaire. Comme pour une acquisition classique, la banque peut financer le bien à hauteur de 80 %, tandis que l'acquéreur couvre au moins 10 % du prix d'achat avec son patrimoine. Les fonds propres restants sont fournis par des investisseurs suisses qualifiés avec un rendement annuel de 3 à 7%, en fonction du profil de risque de la situation globale de l'acheteur.

    La solution permet d'accéder à la propriété avec moins de valeur nette et ouvre ainsi cette perspective à plus de personnes en Suisse. La société e-Potek a vu dans la proposition innovante d'Evahomes.ch une opportunité d'élargir son mandat pour faciliter l'accès au crédit hypothécaire.

    « Certains de nos clients empruntent de l'argent à leur famille pour compléter leurs fonds propres. Evahomes.ch représente une solution avec un avantage fiscal intéressant pour les personnes qui ne veulent pas ou ne peuvent pas compter sur leurs proches », explique Yannis Eggert, directeur chez e-Potek .

    Accompagner et faciliter le processus d'achat des futurs acquéreurs
    La solution de financement choisie peut être optimisée grâce au partenariat avec e-Potek. e-Potek permet aux futurs acquéreurs de déterminer les meilleures conditions de financement auprès de tous les prêteurs du marché et de bénéficier d'un accompagnement professionnel sur mesure dans les domaines du financement hypothécaire, de la prévoyance et de la fiscalité immobilière du début à la fin du projet. "Grâce au partenariat avec e-Potek, nous pouvons étendre notre service à plus de foyers. Cela est conforme à notre mandat d'abaisser autant que possible les barrières à l'entrée des nouveaux propriétaires en Suisse", a ajouté Tafsir Bâ, PDG d'Evahomes. ch.

    L'acheteur paie alors un montant mensuel, qui dépend du rendement locatif théorique du bien, de la durée du contrat, de la situation personnelle de l'acheteur et du profil d'investissement. À la fin du contrat, les fonds propres sont constitués et le loyer est réduit aux intérêts hypothécaires habituels. Les acheteurs potentiels disposant de fonds propres suffisants peuvent également opter pour cette alternative s'ils souhaitent disposer de liquidités.

    Opportunité de rendement pour les investisseurs
    Dans un contexte économique où les rendements de l'épargne avoisinent les 0% et les rendements de l'immobilier avoisinent les 3%, l'investissement immobilier indirect via Evahomes.ch est une réelle opportunité.E-Potek a levé une première levée de fonds de CHF 7 pour le compte d'Evahomes .ch .5 millions et les deux sociétés envisagent déjà un
    collecte de fonds supplémentaire. Pour les investisseurs qui prêtent leurs capitaux propres à de futurs acheteurs, il s'agit d'une occasion unique de
    Investir sur le marché immobilier suisse à des rendements compétitifs.

    « Nous avons été approchés par de nombreux investisseurs privés qui souhaitent investir et participer à des levées de fonds et n'ont pas été en mesure de répondre à cette demande. d'opportunité depuis plusieurs années Cependant, au vu de la forte demande des futurs acquéreurs qui souhaiteraient faire une demande de prêt chez Evahomes.ch, nous pensons pouvoir mettre l'opportunité d'investissement à disposition du grand public très rapidement », déclare Yannis Eggert , directeur chez e-Potek.

    Via Evahomes.ch
    Evahomes.ch a été fondée en 2020 pour permettre aux personnes disposant de revenus suffisants et d'une valeur nette réduite d'acheter plus facilement leur propre maison sans avoir à payer plus que le montant mensuel d'un loyer traditionnel. Cette offre unique en Suisse est 100% digitale et permet un financement en ligne pas cher via la plateforme Evahomes.ch.
    www.evahomes.ch

    À propos d'e-Potek
    La société e-Potek, fondée en 2018, s'est fixé pour objectif de rendre la demande de crédit immobilier plus simple, plus transparente et plus rapide. Grâce à sa plateforme en ligne alliée aux connaissances pointues de son équipe d'experts dans le domaine du financement hypothécaire, de la prévoyance et de la fiscalité immobilière, la société accompagne les futurs acquéreurs dans la mise en œuvre de leurs projets immobiliers. e-Potek emploie actuellement une quinzaine de personnes et possède deux succursales en Suisse romande (Genève et Lausanne). L'entreprise en pleine croissance se prépare à ouvrir de nouvelles succursales et à se développer en Suisse alémanique.
    www.e-potek.ch

    Contacts médias : Voxia communication
    Hertha Baumann : +41 43 344 98 49 – hertha.baumann@voxia.ch

  • L'accession à la propriété devient inabordable

    L'accession à la propriété devient inabordable

    Depuis 1990, le taux d’accession à la propriété n’a cessé d’augmenter. Aujourd’hui, c’est la première fois qu’il recule, écrit Raiffeisen Suisse dans un rapport sur l’étude « Le rêve de vos quatre murs » de Raiffeisen Economic Research. « Les prix de l’immobilier continuent d’augmenter, mais sur un marché complètement sec, les prix extrêmement élevés et les obstacles réglementaires élevés de la grande majorité des Suisses bloquent le rêve de leurs quatre murs », Martin Neff, économiste en chef chez Raiffeisen Suisse, y est cité. « Seuls les prix sont en plein essor sur le marché intérieur aujourd’hui. »

    Selon les auteurs de l’étude, la hausse des prix est due, entre autres, à la politique monétaire très expansionniste des banques centrales. Dans le même temps, ils rejettent la spéculation selon laquelle la bulle immobilière va bientôt éclater. « Le niveau des prix en vigueur et la forte dynamique haussière peuvent encore être fondamentalement justifiés et ne sont pas motivés par la spéculation », a déclaré Neff. « Même si le marché intérieur s’est maintenant considérablement élargi, cette bulle n’éclatera pas. »

    Les auteurs de l’étude ne s’attendent pas à un relâchement du marché domestique dans un avenir proche. Neff appelle donc à « un débat public ouvert et impartial sur l’avenir de l’accession à la propriété en Suisse ». Selon l’économiste en chef de Raiffeisen Suisse, l’exclusion croissante de larges groupes de la population de l’accession à la propriété « sans une volonté politique forte et l’acceptation de certains risques systémiques et coûts sociétaux » ne peut être rompue.

  • L'accession à la propriété coûte de plus en plus cher

    L'accession à la propriété coûte de plus en plus cher

    Selon un communiqué de l’Office fédéral de la statistique ( OFS ), l’indice des prix de l’ immobilier résidentiel suisse a clôturé à 107,8 points au troisième trimestre 2021. Par rapport au trimestre précédent, cela correspond à une croissance de 2,4%. Dans une comparaison d’une année sur l’autre, les analystes de l’OFS ont mesuré une augmentation des prix de 6,9%. La valeur de base de l’indice a été fixée à 100 points au quatrième trimestre 2019.

    En ce qui concerne les changements par rapport au trimestre précédent, les analystes identifient des prix plus élevés pour les maisons unifamiliales au cours du trimestre de référence pour tous les types de communes. La plus forte augmentation de 3,4 % a été observée dans les maisons unifamiliales dans les communautés urbaines d’une petite agglomération ou à l’extérieur d’une agglomération. En moyenne, les prix ont augmenté de 2,4 %.

    Les prix des copropriétés ont augmenté en moyenne de 2,3 % au cours de la même période. L’augmentation des prix de 4,4 pour cent a été la plus prononcée dans les collectivités urbaines au sein des grandes agglomérations. Dans les communautés urbaines de petites agglomérations ou à l’extérieur des agglomérations, cependant, les analystes ont observé une baisse moyenne des prix des copropriétés de 0,5 %.

  • Houzy lance le calculateur d'énergie

    Houzy lance le calculateur d'énergie

    Houzy propose désormais également un calculateur d’énergie sur sa plateforme comme aide supplémentaire pour les propriétaires. Selon un communiqué de presse , cela peut être utilisé pour déterminer l’efficacité énergétique d’un bâtiment. Ainsi, Houzy promeut les mesures de rénovation durable ainsi que la transparence pour les propriétaires et les acheteurs potentiels.

    De plus, le calculateur d’énergie simule l’influence des mesures énergétiques sur la consommation d’énergie, les coûts de chauffage et les émissions de CO2. Il prend en compte les coûts d’investissement et calcule à la fois le financement et le potentiel d’économies à long terme. En quatre étapes, vous pouvez découvrir comment l’isolation des façades, les fenêtres isolées ou une pompe à chaleur influencent l’efficacité énergétique.

  • La Mobilière et Raiffeisen lancent une plateforme d'accession à la propriété

    La Mobilière et Raiffeisen lancent une plateforme d'accession à la propriété

    La Mobilière et Raiffeisen ont fondé la joint-venture Liiva au début de l'année. Cela commence maintenant avec une plate-forme numérique d'accession à la propriété du même nom. Les utilisateurs doivent être accompagnés pour tous leurs besoins relatifs aux propriétaires, selon un communiqué de presse .

    Concrètement, Liiva propose divers outils numériques. Par exemple, cela aide lors de l'achat d'une maison en affichant clairement des publicités appropriées sur les plus grandes places de marché immobilières. La plate-forme offre également aux propriétaires, par exemple, un accompagnement dans l'évaluation de la valeur marchande, l'évaluation de l'état actuel du bâtiment et les rénovations. Les fonctions liées à la vente de biens immobiliers devraient également être activées prochainement.

    "Nous voulons refléter numériquement la proximité client de nos sociétés mères et rendre la vie sensiblement plus facile pour les propriétaires actuels et futurs", a déclaré Phil Lojacono, PDG de Liiva, dans le communiqué de presse. Lojacono est également le fondateur de la société fintech zurichoise Advanon, qui a été rachetée par CreditGate24.

    La Mobilière et Raiffeisen veulent dynamiser le marché immobilier traditionnel avec Liiva et conduire la numérisation de l'industrie, dit-on. Ils détiennent chacun une participation de 50 pour cent dans la coentreprise basée à Zurich. Le président du conseil d'administration est Philipp Ries, qui travaille également en tant que responsable du partenariat de distribution adjoint EMEA chez Google à Zurich. Il est également président du conseil d'administration du prestataire de vacances Hapimag.

  • Les maisons n'ont qu'une protection limitée contre l'inflation

    Les maisons n'ont qu'une protection limitée contre l'inflation

    Raiffeisen Suisse a étudié le lien entre l’inflation et l’évolution du marché immobilier. Dans leur dernier rapport « Immobilier Suisse », les économistes de la banque concluent que la valeur réelle de l’immobilier est un mythe. L’évolution des prix au cours des 50 dernières années montre que les prix des maisons n’augmentent pas automatiquement avec les taux d’inflation. « Ce n’est qu’à très long terme que la maison protège réellement contre l’inflation », a déclaré Martin Neff, économiste en chef de Raiffeisen, dans un communiqué de presse.

    En revanche, même la plus grande crise économique et sociale de l’histoire récente, la pandémie de COVID-19, n’a pas pu faire dévier le marché suisse du logement locatif. « Même si l’inflation devait augmenter fortement dans ce pays, nous pouvons toujours nous attendre à une baisse des loyers demandés », a déclaré Neff. De l’avis des auteurs, toute hausse des taux d’intérêt ne devrait pas non plus nuire aux investisseurs immobiliers professionnels.

    Raiffeisen voit un changement structurel accéléré dans le commerce de détail stationnaire. Car « il est peu probable que les détaillants ou les restaurateurs non alimentaires se bousculent pour un espace qui se vide après l’expérience de ces derniers mois ».

    Les économistes de Raiffeisen ont accordé une attention particulière au « marché peu tamisé » des terrains à bâtir. Les terrains constructibles sont très rares en Suisse. Dans le même temps, dans l’environnement actuel de taux d’intérêt bas, les colis gratuits pour les maisons et les appartements en location sont très demandés. Cela a fait augmenter les prix de près de 70 % depuis 2016. Ce n’est que dans les communautés touristiques que les grandes réserves de terrains à bâtir et le Second Home Act ont entraîné des baisses de prix. En revanche, les prix de la construction n’ont augmenté que légèrement.

  • L'accession à la propriété atteint des prix records

    L'accession à la propriété atteint des prix records

    Si vous voulez vivre dans vos quatre murs, vous devez creuser plus profondément dans votre poche. Les prix de l’immobilier résidentiel en propriété ont atteint de nouveaux records au deuxième trimestre, informe Raiffeisen Suisse dans un communiqué sur l’indice de transaction actuel du groupe bancaire coopératif. « Malgré la pandémie endémique et les bouleversements économiques historiques, le désir d’accession à la propriété reste fort », a déclaré Martin Neff. Pour l’économiste en chef de Raiffeisen Suisse, les « augmentations de prix incontrôlées » sont le signe d’une demande « très tendue » en immobilier résidentiel.

    Les prix des maisons unifamiliales au deuxième trimestre 2021 étaient de 2,1% plus élevés qu’au trimestre précédent, explique l’annonce. En comparaison annuelle, les prix ont augmenté de 6,1%. Une augmentation de 2,4 % par rapport au trimestre précédent a été observée pour les copropriétés. Dans une comparaison d’une année sur l’autre, les prix étaient 4,9% plus élevés.

    En termes de régions, les analystes de Raiffeisen Suisse ont enregistré la plus forte augmentation d’une année sur l’autre des maisons individuelles avec 11,3 pour cent dans la région du Léman. En Suisse orientale et en Suisse centrale également, les prix ont augmenté de plus de 9 pour cent par rapport au même trimestre de l’année précédente. Les prix des appartements en copropriété ont augmenté au cours de l’année de 7,9 et 7,0 pour cent dans les régions du sud de la Suisse et de Berne. Des prix beaucoup plus élevés que l’année précédente ont été obtenus pour les copropriétés, en particulier dans les communautés touristiques.

  • Les prix d'accession à la propriété augmentent fortement

    Les prix d'accession à la propriété augmentent fortement

    Les prix de l’accession à la propriété ont augmenté de 5% dans toute la Suisse et de 4% dans le canton de Zurich en 2020. Ursina Kubli, responsable de la recherche immobilière à la Zürcher Kantonalbank ( ZKB ), voit une des raisons à cela dans les faibles taux d’intérêt hypothécaires. Ils sont une incitation financière importante à acheter votre propre maison, est-elle citée dans un communiqué de presse du ZKB , qui résume le numéro actuel du magazine spécialisé ZKB  » Immobilien aktuell « . D’autre part, l’offre est rare, « parce que l’industrie de la construction se concentre toujours sur les appartements locatifs, alors que de nombreuses personnes âgées disposées à vendre hésitent à les vendre. » Et troisièmement, la situation de vie personnelle est devenue de plus en plus importante dans la pandémie .

    Malgré la situation économique précaire et les perspectives incertaines correspondantes du marché du travail, beaucoup sont encore prêts à acheter lorsque l’offre est rare. Cela conduit à la conclusion que les segments salariaux pertinents pour le secteur de l’immobilier résidentiel ont jusqu’à présent été peu affectés par le ralentissement économique.

    Étant donné que les personnes de plus de 60 ans possèdent actuellement plus de la moitié de toutes les maisons unifamiliales et copropriétés et même plus de 80% des maisons multifamiliales du canton de Zurich, la ZKB s’attend à une offre supplémentaire sur le marché immobilier dans le années et décennies à venir. Gagner plus d’espace de vie en réaffectant des espaces de bureaux vacants est attrayant, mais s’avère souvent être une «stratégie de niche résineuse» en raison d’obstacles réglementaires.

    En raison de la pandémie, la micro-localisation d’un bien devient de plus en plus importante. La lumière du soleil est l’un des facteurs les plus importants. Grâce à une puissance de calcul étendue à 100 millions de points géographiques, l’équipe de recherche immobilière de ZKB a réussi pour la première fois à évaluer la durée réelle d’ensoleillement à une grande variété d’endroits. Un résultat: la ville de Zurich est clairement dépassée par les autres villes suisses en hiver.

  • Les prix de l'accession à la propriété augmentent fortement

    Les prix de l'accession à la propriété augmentent fortement

    Les prix de l’accession à la propriété ont augmenté de 5% dans toute la Suisse et de 4% dans le canton de Zurich en 2020. Ursina Kubli, responsable de la recherche immobilière à la Zürcher Kantonalbank ( ZKB ), voit une des raisons à cela dans les faibles taux d’intérêt hypothécaires. Ils sont une incitation financière importante à acheter votre propre maison, est-elle citée dans un communiqué de presse du ZKB qui résume le numéro actuel du magazine spécialisé ZKB  » Immobilien aktuell « . D’autre part, l’offre est rare, « parce que l’industrie de la construction se concentre toujours sur les appartements locatifs, alors que de nombreuses personnes âgées désireuses de vendre hésitent à les vendre. » Et troisièmement, la situation de vie personnelle est devenue de plus en plus importante dans la pandémie. .

    Malgré la situation économique précaire et les perspectives incertaines correspondantes du marché du travail, beaucoup sont encore prêts à acheter lorsque l’offre est rare. Cela permet de conclure que les segments salariaux pertinents pour le secteur domestique ont jusqu’à présent été peu affectés par le ralentissement économique.

    Étant donné que les personnes de plus de 60 ans possèdent actuellement plus de la moitié de toutes les maisons unifamiliales et copropriétés et même plus de 80% des maisons multifamiliales du canton de Zurich, la ZKB s’attend à une offre supplémentaire sur le marché immobilier dans le années et décennies à venir. Gagner plus d’espace de vie en réaffectant des espaces de bureaux vacants est attrayant, mais s’avère souvent être une «stratégie de niche résineuse» en raison d’obstacles réglementaires.

    En raison de la pandémie, la micro-localisation d’un bien devient de plus en plus importante. La lumière du soleil est l’un des facteurs les plus importants. Grâce à une puissance de calcul étendue à 100 millions de points géographiques, l’équipe de recherche immobilière de ZKB a réussi pour la première fois à évaluer la durée réelle d’ensoleillement à une grande variété d’endroits. Un résultat: la ville de Zurich est clairement dépassée par les autres villes suisses en hiver.

  • Les prix de location baissent légèrement en mars

    Les prix de location baissent légèrement en mars

    Les prix des loyers ont baissé de 0,4% en mars par rapport au mois précédent. Cette évolution à court terme ne se reflète que dans les moyennes nationales. Dans les régions les plus chères et les plus densément peuplées, les loyers ont augmenté en mars, selon les dernières données du Swiss Real Estate Offer Index. Sur le long terme également, les prix ont augmenté en moyenne.

    Les locataires de la région du Léman ont dû payer 0,2% de plus en mars, et même 0,9% dans la grande région de Zurich. Selon un communiqué de presse, les loyers dans le nord-ouest de la Suisse ont également augmenté de 0,3%, en Suisse orientale de 0,2% et au Tessin de 1,9%. En Suisse centrale, en revanche, les loyers ont baissé de 1,2%. Sur l’ensemble de l’année, les loyers ont augmenté en moyenne de 0,6% pour le pays.

    Dans le cas de l’accession à la propriété, les prix ont également évolué différemment selon le type de résidence. Alors que les personnes intéressées par les condominiums ont bénéficié d’une baisse moyenne de 0,4% des prix en mars, les acheteurs de maisons unifamiliales ont dû ajouter 1%.

    Au cours des douze derniers mois, les prix des maisons ont même augmenté d’un record de 7,2 pour cent. Alors que le mètre carré coûtait 6398 francs en mars 2020, il était de 6857 francs en mars de cette année.

    Dans le cas des copropriétés, le plus de 3 pour cent était un peu plus modéré. Ici, le prix du mètre carré est passé de 7366 francs en mars 2020 à 7587 francs en mars 2021.

    Les données du Swiss Real Estate Offer Index sont créées en temps réel sur la base d’annonces sur la plateforme immobilière ImmoScout24 et en coopération avec le cabinet de conseil immobilier IAZI AG .

  • L'accession à la propriété atteint de nouveaux prix records

    L'accession à la propriété atteint de nouveaux prix records

    Les prix des propriétés résidentielles occupées par leurs propriétaires ont atteint de nouveaux sommets fin 2020, informe Raiffeisen Suisse dans un rapport sur l’étude « Immobilier Suisse Q1 / Q2 ». Plus précisément, les analystes du groupe bancaire ont observé une augmentation des prix des maisons unifamiliales de 2,9% et des copropriétés de 3,1% en glissement annuel. Ils s’attendent à ce que les prix de l’accession à la propriété continuent d’augmenter cette année également. Martin Neff, économiste en chef chez Raiffeisen Suisse, est cité dans le communiqué de presse: « Pour les ménages qui respectent les directives d’accessibilité financière et les exigences en matière de capitaux propres, l’achat de la propriété est et restera une décision économiquement judicieuse d’un point de vue purement financier ».

    Sur le marché des bureaux, la pandémie n’a pas encore conduit à une baisse des prix non plus, explique l’annonce. «Le test est toujours en avance sur ce marché, car il se caractérise par des contrats de location à long terme et les changements aux modèles de travail flexibles ne se font pas du jour au lendemain», déclare Neff. Dans le cas des projets de construction à venir, cependant, «des questions fondamentales sur l’utilité d’un projet et ses chances dans la réalité post-Corona devraient être posées», recommande l’économiste en chef Raiffeisen.

    Dans le marché de niche des communautés résidentielles (GT), cependant, les auteurs de l’étude ont identifié des traces claires de la pandémie. «La demande de chambres en colocation sur ce marché en réaction dynamique s’est vraiment effondrée, comme le montre notre analyse des données de la plus grande plateforme wgzimmer.ch », explique Neff. La proportion de Suisses partageant leur appartement avec un ou plusieurs colocataires est passée de 1,5 à 2,7% en dix ans d’ici 2018.

  • HSLU explique un nouveau modèle pour l'accession à la propriété

    HSLU explique un nouveau modèle pour l'accession à la propriété

    En Suisse, la majorité de la population vit dans des appartements locatifs. Seuls 40% possèdent des biens immobiliers. Selon un communiqué de presse de la HSLU , cette proportion est inférieure à celle de tout autre pays d’Europe occidentale. La raison en est le manque de fonds propres et les coûts de construction élevés.

    La HSLU introduit maintenant un nouveau modèle de propriété. Une propriété n’est achetée que pour une période de temps spécifiée. Si la durée de vie de la propriété est supposée être de 100 ans et que l’accession à la propriété est limitée à une période de 30 ans, l’acheteur ne paie que 30% de la valeur totale de la propriété. En raison de la durée de vie utile raccourcie, les propriétés résidentielles correspondantes bénéficient également d’une hypothèque inférieure. Selon la HSLU, le coût de l’accession à la propriété est d’environ 15% inférieur au coût du loyer sur la même période. Selon l’université, le modèle présente également des avantages pour les investisseurs. Si la propriété résidentielle est restituée à l’investisseur après la période spécifiée, il peut rénover la propriété d’une manière négociable.

    Dans l’ensemble, selon la HSLU, le modèle a rencontré un haut niveau d’acceptation de la part des investisseurs et des résidents potentiels. Cependant, jusqu’à présent, il n’y a eu qu’une seule propriété en Europe où des appartements peuvent être achetés avec le modèle d’accession à la propriété temporaire – c’est à Berne. La HSLU a maintenant rédigé un manuel qui montre comment les investisseurs et les propriétaires peuvent bénéficier de ce modèle.