Tag: Wohneigentum

  • Il sogno di una casa famiglia in campagna sta diventando sempre più un sogno

    Il sogno di una casa famiglia in campagna sta diventando sempre più un sogno

    Das Einfamilienhaus erweist sich einmal mehr als Wohntraum Nummer 1 in der Schweiz. Bei Personen im Alter von 25 bis 30 Jahren ist der Wert mit 64 Prozent am höchsten. Stehen soll es auf dem Land. Ländliche Gegenden bleiben mit 48 Prozent Zustimmung auch in diesem Jahr die bevorzugte Wohnumgebung. 90 Prozent der Menschen, die auf dem Land leben, wollen auch in Zukunft dortbleiben. Bei der Stadtbevölkerung zeigt sich ein anderes Bild: Nur 65 Prozent der Befragten erachten die aktuelle Wohnumgebung als den bevorzugten Wohnort. Finanzielle Gründe sind die am meisten genannte Hürde (40%), die gegen einen Umzug spricht. Der Arbeitsweg bleibt trotz vermehrtem Home-Office der zweitwichtigste Hinderungsgrund.

    Kosten und Aussenbereich dominieren bei der Wahl eines Zuhauses – nicht das Home-Office
    Wichtigstes Kriterium bei der Wahl einer Wohnung resp. eines Hauses bleiben die Wohnkosten, gefolgt vom Aussenbereich. Neu abgefragte Kriterien wie das separate Zimmer für Home-Office oder ökologische Faktoren werden kaum als entscheidend genannt, aber von rund der Hälfte der Befragten zumindest als wichtiges Kriterium angesehen. Eine Lademöglichkeit fürs E-Auto, Service-Dienst-leistungen oder Luxuseinrichtung spielen bei der Wahl eines Zuhauses kaum eine Rolle.
    Bezüglich der Lage soll die Traumimmobilie ruhig (66%) und naturnah (66%) stehen. Zudem ist eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr (51%) gefragt. Hier hat sich im Vergleich zum Vorjahr wenig verändert. Die Nachbarschaft wird von 41 Prozent der Befragten als besonders wichtig angegeben und liegt damit neu auf Rang 4 – zwei Plätze höher als letztes Jahr. Und auch die Nähe zur medizinischen Versorgung gewinnt einen Platz auf Kosten der Nähe zur Kinderbetreuungsstätte oder der Schule.

    Traum vom Eigenheim ungebrochen, scheitert aber meist an Angebot und Finanzierung
    Knapp die Hälfte der Befragten (46%) träumt von einer (weiteren) eigenen Wohnimmobilie. Dabei hat sich der Wunsch bei den jüngeren Befragten im Vergleich zum Vorjahr noch einmal verstärkt. Besonders ausgeprägt ist er nach wie vor bei der heutigen Mieterschaft: 62 Prozent träumen davon, ein Eigenheim zu kaufen. Schwierigkeiten bereiten das knappe Angebot (58%) und die hohen Preise (49%). Hinzu kommen strenge Finanzierungskriterien, welche einer Überhitzung des Immobilienmarktes vorbeugen sollen, aber zunehmend in Kritik geraten. 50 Prozent der Befragten beurteilen die geltenden Kriterien als nicht mehr der heutigen Realität entsprechend und sagen, dass der Kauf auch mit weniger Einkommen möglich sein sollte. «Die Immobilienpreise sind im Vergleich zu den Löhnen überdurchschnittlich gestiegen, was mit den starren Finanzierungsregeln dazu führt, dass sich mittlerweile Neukäufer ihre erste Immobilie erst mit 44 Jahren leisten können. Jüngeren Familien und Paaren wird das Wohneigentum dadurch unter anderem auch systembedingt verwehrt», so Martin Tschopp, CEO von MoneyPark.

    Landleben macht zufrieden, Eigentum noch zufriedener
    Glücklich ist, wer bereits ein Eigenheim hat. Zwei Drittel der Eigentümerinnen und Eigentümer geben an, sehr zufrieden zu sein, während es bei den Mieterinnen und Mietern nur ein Drittel ist. Die Zufriedenheit korreliert mit den Wohnkosten: Zwei Drittel der Eigentümerinnen und Eigentümer wenden weniger als 20 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen auf, während dies bei den Mieterinnen und Mietern nur für einen Drittel gilt. Die Auswertung zeigt zudem, dass Bewohnerinnen und Bewohner ländlicher Regionen eine signifikant höhere Zufriedenheit mit der aktuellen Wohnsituation (58% sind sehr zufrieden) aufweisen als Agglomerations- und Stadtbewohnerinnen und -bewohner (45% resp. 41%). Zudem fällt in der Deutschschweiz (53%) die Zufriedenheit deutlich höher aus als in der Westschweiz (40%) – mit Höchstwerten in der Ostschweiz (61%) und Tiefstwerten in der Genferseeregion (39%).

    Hohe Zufriedenzeit hält vom Verkauf ab
    Wer ein Eigenheim besitzt, möchte dieses auch gerne behalten. Nur drei Prozent der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer möchten ihre Immobilie in den nächsten drei Jahren verkaufen. Weitere 15 Prozent planen den Verkauf in vier bis acht Jahren. Ein Blick auf die Altersgruppen zeigt, dass insbesondere Eigentümerinnen und Eigentümer bis zum 40. Altersjahr (24%) und Pensionierte (23%) Verkaufsabsichten hegen. Was primär von einem Verkauf abhält, ist die Zufriedenheit mit der aktuellen Wohnsituation (73%). Auch der Wunsch, das Eigenheim in der Familie weiterzugeben (31%), die emotionale Verbundenheit (30%) und die Annahme, dass der Wert der Immobilie weiter steigen wird (16%), lassen die Befragten von einem Verkauf absehen.
    Über ein Drittel der Befragten (37%) würde eine geerbte Immobilie vermieten und ein weiteres knappes Drittel (29%) würde sie selbst bewohnen. Für einen Verkauf würde sich nur ein knappes Fünftel (19%) entscheiden. «Dass Immobilien eine attraktive Kapitalanlage darstellen, hat sich auch bei Privatpersonen herumgesprochen. Dass deshalb geerbte Liegenschaften oft vermietet und nicht verkauft werden, führt zu einer zusätzlichen Verknappung des Angebots an Wohneigentum», so Dr. Roman H. Bolliger, CEO von alaCasa.ch.

    Jede/r Zweite hat in den letzten beiden Jahren substanziell ins Eigenheim investiert
    Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie anfangs 2020 hat knapp die Hälfte der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer (47%) mehr als CHF 10’000.- ins Eigenheim investiert. Jede fünfte Investition (20%) stand unter dem Einfluss der Pandemie. Entweder wurde investiert, weil das Eigenheim wichtiger geworden ist, oder weil aufgrund der Corona-Einschränkungen Geld gespart und so ins Eigenheim investiert werden konnte. Dass das private Draussen wichtiger geworden ist, zeigen sowohl die getätigten wie auch die geplanten Investitionen deutlich: In keinen anderen Bereich wurde häufiger investiert als in den eigenen Garten respektive Aussenbereich (32%). Bäder (28%) und Küchen (27%) belegen die Plätze 2 und 3, dicht gefolgt von Maler- und Gipserarbeiten (26%) sowie neuen Bodenbelägen (25%). Und es geht weiter: 54 Prozent der Eigentümerinnen und Eigentümer planen in den nächsten drei Jahren substanziell in ihr Zuhause zu investieren. Die Bedeutung der Pandemie nimmt dabei ab: Nur für sieben Prozent der geplanten Investitionen ist sie der Auslöser. Dabei zeigt sich bei Solaranlagen eine starke Zunahme von 9 auf 17 Prozent. Auch Ladestationen für Elektroautos, Fassadenrenovationen, neue Fenster und Türen sowie Investitionen in Heizung, Lüftung und Klima werden vermehrt geplant.
    «Investitionen ins eigene Zuhause sind ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, weshalb der ganzheitliche Blick auf Eigenheim, Versicherung und Vorsorge so wichtig ist. Investitionen können den Wert einer Liegenschaft steigern oder einfach Freude machen. Im Fall von werterhaltenden Arbeiten lassen sich zudem Steuervorteile realisieren, da diese Kosten abzugsfähig sind. So oder so ist der investierte Betrag aber nicht mehr bar verfügbar. Das gilt es beispielsweise bei der Pensionsplanung zu bedenken. Und natürlich empfehlen wir nach jeder grösseren Investition, die Versicherung zu überprüfen – egal, ob bei einer Photovoltaik-Anlage oder bei einer neuen Gartenlaube», so Ralph Jeitziner, Leiter Vertrieb Schweiz, Helvetia Versicherungen.

    Grüne Hypotheken werden als attraktiv angesehen, aber es fehlt an Wissen
    Es bleibt abzuwarten, ob die aktuell vieldiskutierte Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu einem weiteren Investitionsschub in energetische Massnahmen führen wird. Heute profitieren nur sieben Prozent der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer von einer grünen Hypothek oder einem entsprechenden Abschlag bei den Hypothekarzinsen. Knapp ein Fünftel der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer (18%) weiss nicht, ob das Eigenheim die Kriterien für eine grüne Hypothek erfüllt. Nur elf Prozent geben an, dass sich ihre Immobilie qualifiziert. Von ihnen und von all jenen, die bereits eine grüne Hypothek haben, würden 63 Prozent bei einer Verlängerung (wiederum) eine grüne Hypothek wählen.

    Über die Wohntraumstudie
    Die Wohntraumstudie von MoneyPark, alaCasa und Helvetia Versicherungen ist die grösste unabhängige Untersuchung zur Zufriedenheit und zu den Wünschen der Schweizer Bevölkerung bezüglich ihrer Wohnsituation. Seit 2015 geht die Studie einmal im Jahr der Frage nach, wie die «Wohnträume» in der Schweiz konkret aussehen. Befragt wurden 1’001 Personen mit Wohnsitz in der Schweiz mittels repräsentativer Online-Umfrage im Februar 2022.
    Die integrale Studie finden Sie unter www.moneypark.ch/wohntraumstudie

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    Medienanfragen:
    MoneyPark Medienstelle
    press@moneypark.ch
    044 200 75 65

    Über MoneyPark
    MoneyPark ist der führende Spezialist für Hypotheken und Immobilien in der Schweiz und beschäftigt über 300 Mitarbeitende. Das junge Fintech bietet mit der Kombination aus persönlicher Beratung und wegweisender Technologie umfassende und massgeschneiderte Hypotheken- und Immobilienlösungen. Dabei unterstützt MoneyPark seine Kundinnen und Kunden mit unabhängiger Expertise – von der Suche über die Finanzierung, während der Eigentumsphase und beim Verkauf von Immobilien. Für die Finanzierung hält MoneyPark mit Hypothekar- und Vorsorgeangeboten von mehr als 150 Anbietern, darunter Banken, Versicherungen und Pensionskassen, die grösste Finanzierungsauswahl an einem Ort bereit. Die unabhängige Beratung erfolgt entweder in einer der schweizweit mehr als 20 Filialen oder ortsunabhängig via Telefon oder online. Institutionellen Investoren bietet MoneyPark ganzheitliche Hypothekarlösungen dank einem Setup aus leistungsfähigem Vertrieb und effizienter Portfoliobewirtschaftung.

    Über alaCasa.ch
    alaCasa.ch ist ein unabhängiges Expertennetzwerk für Wohnimmobilien und engagiert sich seit über 20 Jahren für eine hohe Dienstleistungsqualität rund ums Wohneigentum. Partner von alaCasa.ch sind professionelle Immobilienexperten für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser. Sie zeichnen sich aus durch eine fundierte Ausbildung und eine langjährige Berufserfahrung. Dadurch können sie ihre Kunden kompetent und sicher bei Fragen rund um ihre Liegenschaft unterstützen. alaCasa-Partner sind unabhängig, etabliert und verfügen über eine tadellose Reputation.

    Über Helvetia
    Helvetia Versicherungen mit Sitz in St. Gallen hat sich seit 1858 zu einer erfolgreichen internationalen Versicherungsgruppe mit über 12 000 Mitarbeitenden und mehr als 7 Millionen Kundinnen und Kunden entwickelt. In der Schweiz ist Helvetia die führende Schweizer Allbranchenversicherung. Seit jeher ermöglicht sie ihren Kundinnen und Kunden, Chancen wahrzunehmen und Risiken einzugehen – Helvetia ist für sie da, wenn es darauf ankommt. Helvetia ist als beste Partnerin überall dort präsent, wo Absicherungsbedürfnisse entstehen, mit Versicherungs-, Vorsorge- und Anlagelösungen aus einer Hand sowie einfachen Produkten und Prozessen. Mit ImmoWorld bietet Helvetia ihren Kundinnen und Kunden eine umfassende Immobilienplattform kombiniert mit persönlicher Beratung in allen finanziellen Belangen rund um Suche, Kauf, Besitz und Verkauf eines Eigenheims. Dabei behalten die Expertinnen und Experten stets auch Versicherung und Vorsorge im Blick.

  • I prezzi delle case continuano a salire

    I prezzi delle case continuano a salire

    I prezzi degli immobili residenziali hanno continuato ad aumentare in aprile, secondo il mercato immobiliare di Friburgo ImmoScout24 , che appartiene al gruppo Zurigo SMG Swiss Marketplace . Secondo l’ultimo Swiss Real Estate Offer Index, compilato dal gruppo in collaborazione con la società di consulenza immobiliare IAZI , i prezzi delle case unifamiliari sono aumentati dello 0,6% ad aprile rispetto a marzo. Negli ultimi dodici mesi è stato misurato un aumento dell’8,3 per cento.

    I prezzi dei condomini sono aumentati ancora più nettamente ad aprile, dell’1,4% su base mensile. Rispetto ad aprile 2021, gli analisti dell’indice hanno osservato un aumento del prezzo dell’8,1%. Ad aprile, tuttavia, i canoni di locazione in tutta la Svizzera sono rimasti pressoché invariati sia nel confronto mensile che anno su anno. Un leggero calo delle richieste di affitto nell’area metropolitana di Zurigo ha compensato gli incrementi nella Svizzera orientale, nella Svizzera nordoccidentale e in Ticino.

    Per il futuro, gli analisti ipotizzano un indebolimento della dinamica dei prezzi degli immobili residenziali. “Di fatto, i tassi di interesse sui mutui sono aumentati da diversi mesi, rendendo più costosi i finanziamenti immobiliari”, spiega Martin Waeber, Managing Director Real Estate, SMG Swiss Marketplace Group, nel comunicato stampa. “Più questi costi aumentano, più è probabile che i prezzi si calmino.” Il gruppo SMG Swiss Marketplace unisce i mercati digitali di TX Group , Ringier e Mobiliar .

  • Proprietà della casa: il mix tra digitalizzazione e presenza fisica è fondamentale

    Proprietà della casa: il mix tra digitalizzazione e presenza fisica è fondamentale

    Ricordi il tempo in cui non c'era Internet? In Svizzera, il boom di Internet è iniziato nel 1995: il 16 settembre 1996 Internet è diventato accessibile al grande pubblico, poiché l'accesso era possibile in tutta la Svizzera alle tariffe telefoniche locali. Gli Stati Uniti, in particolare le startup Internet americane, hanno aperto la strada all'era di Internet in tutto il mondo: Amazon è stata fondata nel 1994, Ebay nel 1995 e Google nel 1998.

    In Svizzera sono seguite rapidamente attività in settori quali l'e-commerce, l'e-banking e varie piattaforme di mercato e di informazione. Il mercato degli appartamenti in affitto e della proprietà di case è stato presto digitalizzato: i leader di mercato Immoscout24 e Homegate sono stati fondati rispettivamente nel 1997 e nel 2001. Negli ultimi anni, innumerevoli altre piattaforme e servizi legati al mercato immobiliare si sono affiancati ai marketplace online per l'affitto e la vendita di immobili: piattaforme di condivisione come Airbnb, portali abitativi dove i proprietari cercano inquilini, piattaforme immobiliari per investitori istituzionali, piattaforme per crowdsourcing e finanziamento peer-to-peer e molti altri.

    La ricerca di immobili avviene virtualmente

    Le piattaforme digitali sono una parte essenziale del mercato immobiliare e non c'è quasi nessuno che non visiti prima i siti Web o le app dei vari fornitori quando cerca un appartamento o una casa in affitto. Motori di ricerca efficienti forniscono preziose informazioni su offerte e prezzi; video a 360 gradi sempre migliori offrono tour virtuali e i chatbot rispondono alle domande più urgenti. La fiducia degli utenti in molte di queste piattaforme digitali è alta, anche perché le informazioni false vengono immediatamente smascherate dalla comunità.

    Questi servizi digitali forniscono una panoramica del mercato facile e veloce dal divano; se un nuovo immobile che soddisfa determinati criteri viene immesso sul mercato, l'interessato ne sarà informato immediatamente. Ma mentre la ricerca di immobili è stata trasferita quasi completamente e con successo nello spazio virtuale, la maggior parte degli inquilini vuole ancora vedere di persona il potenziale nuovo appartamento – e quando si acquista, si vende e si mantiene una proprietà residenziale, quasi nulla funziona senza una presenza fisica. La digitalizzazione sta raggiungendo i suoi limiti.

    Con l'aiuto di assistenti digitali, è possibile creare rapidamente e facilmente un profilo di proprietà con l'anno di costruzione, la superficie abitabile netta, il tipo di proprietà, l'ubicazione, ecc. e lo stato attuale dell'edificio può essere determinato. Sulla base di tale profilo, i singoli assistenti alla modernizzazione forniscono persino raccomandazioni concrete su cosa esattamente deve essere sostituito o modernizzato e quando, inclusa una serie di costi di ristrutturazione corrispondenti. Le piattaforme possono anche fornire molti suggerimenti e informazioni nel campo del rinnovamento energetico, ad esempio sul risparmio dei consumi di energia elettrica o su eventuali sussidi per sistemi di riscaldamento basati su energie rinnovabili.

    La presenza fisica è necessaria per le decisioni di investimento

    Tuttavia, quando si tratta di valutare "l'aspetto grafico" di un immobile, la presenza fisica in loco è essenziale. La valutazione definitiva delle condizioni di un edificio e la decisione su quali materiali di ristrutturazione siano realmente necessari possono essere effettuati solo in loco – e insieme a esperti esperti. La scelta degli artigiani giusti avviene anche fisicamente, almeno in un secondo passaggio, poiché devono anche ispezionare personalmente l'immobile per poter creare proposte concrete.

    Inoltre, molte istituzioni finanziarie richiedono una valutazione "fisica" preparata da un perito speciale per il finanziamento di una casa. Poiché gli immobili non sono fungibili, ogni transazione è diversa e dovrebbero essere consultati anche specialisti per la negoziazione e la conclusione di una transazione immobiliare.

    Le piattaforme digitali per la proprietà di una casa possono offrire molti vantaggi e coprire molte esigenze relative all'acquisto, alla manutenzione o alla vendita di un immobile. Ma non funziona senza le persone. Solo il mix di digitalizzazione e presenza fisica – oltre al supporto di esperti appropriati – porta al miglior risultato.

  • Le seconde case fanno il salto di prezzo più alto

    Le seconde case fanno il salto di prezzo più alto

    Nel 2021 i prezzi delle case unifamiliari sono aumentati in media del 9% rispetto all’anno precedente, attestandosi a 1,42 milioni di franchi. I prezzi condominiali sono aumentati in media dell’8,3 percento a 0,91 milioni di franchi. Lo dimostrano i dati dell’analisi dei prezzi del mercato domestico presentati annualmente dal mercato immobiliare Homegate e dall’Istituto svizzero di immobili della Scuola di economia di Zurigo (HWZ). Secondo un comunicato stampa , questa è la più alta dinamica dei prezzi per gli immobili residenziali in dieci anni.

    Per le seconde case i prezzi sono aumentati del 35 per cento rispetto all’anno precedente. “Gli aumenti di prezzo per le prime case sono sorprendenti”, afferma Peter Ilg, capo dello Swiss Real Estate Institute. “Ma nel caso delle seconde case si è creato un mercato per la rigida limitazione dell’offerta dell’iniziativa della seconda casa che è l’ideale per la speculazione immobiliare”.

    I condomini sono ancora i più costosi nella regione di Zurigo, le case unifamiliari nella regione del Lago di Ginevra. Il forte aumento dei prezzi sembra portare a un minor numero di transazioni di vendita, almeno per le case unifamiliari. Sono diminuiti del 10 per cento.

    Ci sono grandi differenze tra le regioni a livello comunitario: con lo stesso budget di 3,1 milioni di franchi, per il quale c’era una casa a Erlenbach ZH, si potevano acquistare ben sei case unifamiliari a Brugg AG. I prezzi medi più bassi per i condomini sono stati pagati nel comune di Sainte-Croix VD con 0,28 milioni di franchi, il più alto a Zumikon ZH con 2,37 milioni di franchi.

  • Il Cantone rilascia 2,5 milioni di franchi svizzeri per il programma di finanziamento dell'energia di Uri

    Il Cantone rilascia 2,5 milioni di franchi svizzeri per il programma di finanziamento dell'energia di Uri

    I residenti del cantone di Uri possono accedere quest'anno a un totale di 2,5 milioni di franchi del programma di finanziamento Energy Uri 2022. Il consiglio di governo ha recentemente approvato questa somma, secondo un comunicato stampa . Si tratta di ristrutturare e isolare edifici, sostituire vecchi impianti di riscaldamento e finanziare impianti fotovoltaici e colonnine di ricarica per auto elettriche.

    I proprietari degli edifici possono ottenere un sussidio per l'isolamento del tetto e della facciata a 60 franchi al metro quadrato. Secondo il comunicato stampa, ciò copre gran parte dei costi totali. I candidati che optano anche per un impianto fotovoltaico integrato nella facciata o nel tetto possono ricevere ulteriori CHF 200 per metro quadrato occupato dai moduli.

    La novità di questo periodo di finanziamento è che gli impianti devono essere progettati per la produzione di energia elettrica nei mesi invernali. "L'angolo dei moduli deve essere compreso tra 60 e 90 gradi e quindi ottimizzato per la produzione di preziosa energia elettrica invernale". Il cantone vuole aumentare la diffusione degli impianti fotovoltaici nelle facciate, "dove la produzione di energia elettrica è maggiore nei mesi invernali con il orientamento appropriato". , contribuire.

    Il programma di finanziamento prevede anche sussidi per le consultazioni. Dopo una prima consulenza gratuita presso l'Ufficio dell'energia, gli interessati possono ricevere 700 franchi per una consulenza più dettagliata su facciata, tetto, finestre e altre parti dell'involucro edilizio. Quest'anno l'importo del finanziamento è stato aumentato di CHF 300. La consulenza per la sostituzione degli impianti di riscaldamento a gasolio con tipi di riscaldamento più sostenibili ammonta a CHF 350 per edifici con meno di cinque appartamenti. I proprietari di sei o più appartamenti ricevono un sussidio di CHF 700.

    I proprietari di condomini che desiderano dotare almeno dieci posti auto di opzioni di ricarica per auto elettriche riceveranno un contributo forfettario di CHF 2'000. Questo ha lo scopo di coprire parte del costo di un sistema di gestione del carico. Ciò è necessario se devono essere caricate più auto elettriche contemporaneamente.

    Il Cantone sostiene dal 2000 ristrutturazioni efficienti dal punto di vista energetico negli edifici con il programma di finanziamento. "Negli ultimi due anni, il budget di finanziamento è stato completamente utilizzato, il che può essere visto come un successo", afferma il comunicato stampa. Dimostra che i proprietari prendono sul serio le proprie responsabilità e danno un contributo alla transizione energetica e alla protezione del clima.

  • Le case di Zurigo raggiungono prezzi record

    Le case di Zurigo raggiungono prezzi record

    "I prezzi delle case di Zurigo non conoscono limiti", scrive la Zürcher Kantonalbank ( ZKB ) nel suo barometro immobiliare per il quarto trimestre del 2021 . Secondo gli analisti di ZKB, i prezzi degli immobili residenziali nel cantone di Zurigo sono aumentati in media del 9,3% su base annua a nuovi livelli record. Gli analisti rappresentano l'aumento più alto dell'11,3 percento per gli immobili residenziali nelle comunità lacustri e nella città di Zurigo.

    Gli affitti hanno anche raggiunto "la crescita annuale complessiva più alta dalla fine del 2014" nel periodo di riferimento, prosegue il barometro. Gli analisti lo attribuiscono alle cifre attualmente in calo degli appartamenti sfitti "in combinazione con una forte immigrazione". Nella città di Zurigo, invece, «i centri hanno perso la loro attrattiva durante la pandemia». Qui, gli affitti sono aumentati solo dello 0,5% su base annua.

    Gli analisti citano anche il lungo periodo di approvazione per la costruzione di condomini come sfondo per gli sviluppi. Il periodo di approvazione dei grandi progetti è quasi raddoppiato dal 2001, passando da 183 a 324 giorni. "La costruzione ad alta densità genera spesso aree di attrito e spesso porta a lunghi appelli e ritardi", spiegano gli analisti. Di conseguenza, la realizzazione di molti grandi progetti non viene più decisa dal dipartimento edile di Zurigo, ma in tribunale. Alla fine, tuttavia, si può trovare "nella maggior parte dei casi una soluzione".

  • Due fintech di Ginevra uniscono le forze per rendere più facile l'acquisto di una casa in Svizzera

    Due fintech di Ginevra uniscono le forze per rendere più facile l'acquisto di una casa in Svizzera

    Ridurre il capitale necessario per il mutuo ipotecario
    Mentre i tassi di interesse sono ai minimi storici, i prezzi sono in aumento. Quando si tratta di concedere un mutuo ipotecario, il requisito di almeno il 20% di capitale proprio è il principale ostacolo alla proprietà d'abitazioni: oggi solo il 40% delle economie domestiche in Svizzera è proprietario di un'abitazione. Del 60% degli inquilini, il 21% vorrebbe possedere un immobile, mentre solo il 3% è in grado di farlo.

    Per questo motivo Evahomes.ch offre alle persone finanziariamente forti una soluzione di reddito alternativa che soddisfa i requisiti normativi. Questi ultimi richiedono solo il 10% di capitale per diventare proprietari di una casa. Come per una classica acquisizione, la banca può finanziare l'immobile fino all'80%, mentre l'acquirente copre con il suo patrimonio almeno il 10% del prezzo di acquisto. Il capitale residuo viene fornito da investitori svizzeri qualificati con un rendimento annuo compreso tra il 3 e il 7%, a seconda del profilo di rischio della situazione complessiva dell'acquirente.

    La soluzione consente la proprietà abitativa con meno capitale e apre così questa prospettiva a più persone in Svizzera. La società e-Potek ha visto nell'innovativa proposta di Evahomes.ch un'opportunità per ampliare il proprio mandato per facilitare l'accesso al credito ipotecario.

    "Alcuni dei nostri clienti prendono in prestito denaro dalle loro famiglie per integrare il loro capitale. Evahomes.ch rappresenta una soluzione con un interessante vantaggio fiscale per quelle persone che non vogliono o non possono fare affidamento sui loro parenti", spiega Yannis Eggert, Direttore di e-Potek .

    Accompagnare e facilitare il processo di acquisto per i futuri acquirenti
    La soluzione di finanziamento prescelta può essere ottimizzata attraverso la partnership con e-Potek. e-Potek consente ai futuri acquirenti di determinare le migliori condizioni di finanziamento da tutti i finanziatori sul mercato e di beneficiare di un supporto professionale su misura nei settori del finanziamento ipotecario, previdenza e tassazione degli immobili dall'inizio alla fine del progetto. "Grazie alla partnership con e-Potek, possiamo espandere il nostro servizio a più famiglie. Ciò è in linea con il nostro mandato di abbassare il più possibile le barriere all'ingresso per i nuovi proprietari di case in Svizzera", ha aggiunto Tafsir Bâ, CEO di Evahomes. cap.

    L'acquirente paga quindi un importo mensile, che dipende dal rendimento locativo teorico dell'immobile, dalla durata del contratto, dalle circostanze personali dell'acquirente e dal profilo dell'investimento. Alla fine del contratto si accumula il capitale e si riduce l'affitto ai normali interessi ipotecari. Anche i potenziali acquirenti con un capitale sufficiente possono optare per questa alternativa se desiderano disporre di liquidità.

    Opportunità di rendimento per gli investitori
    In un contesto economico in cui i rendimenti dei risparmi sono prossimi allo 0% e i rendimenti immobiliari sono intorno al 3%, l'investimento immobiliare indiretto tramite Evahomes.ch è una vera opportunità.E-Potek ha raccolto una prima raccolta fondi di CHF 7 per conto di Evahomes .ch .5 milioni e le due società ne stanno già valutando uno
    ulteriore raccolta fondi. Per gli investitori che prestano il proprio capitale a futuri acquirenti, questa è un'opportunità unica nella vita per
    Investire nel mercato immobiliare svizzero con rendimenti competitivi.

    "Siamo stati contattati da molti investitori privati che vogliono investire e partecipare alla raccolta fondi e non sono stati in grado di soddisfare tale richiesta. Finora, la raccolta fondi è stata rivolta principalmente a pochi investitori qualificati selezionati che hanno cercato di investire in questo tipo di opportunità per diversi anni Tuttavia, vista la grande richiesta da parte dei futuri acquirenti che vorrebbero richiedere un prestito su Evahomes.ch, riteniamo di poter rendere l'opportunità di investimento disponibile al grande pubblico molto rapidamente ", afferma Yannis Eggert , Direttore presso e-Potek.

    Via Evahomes.ch
    Evahomes.ch è stata fondata nel 2020 per consentire alle persone con reddito sufficiente e capitale ridotto di acquistare la propria casa senza dover pagare più dell'importo mensile di un affitto tradizionale. Questa offerta unica in Svizzera è digitale al 100% e consente un finanziamento online economico tramite la piattaforma Evahomes.ch.
    www.evahomes.ch

    Informazioni su e-Potek
    La società e-Potek, fondata nel 2018, si è posta l'obiettivo di rendere più semplice, trasparente e veloce la richiesta di un mutuo ipotecario. Attraverso la sua piattaforma online combinata con le conoscenze specialistiche del suo team di esperti nel campo del finanziamento ipotecario, della previdenza e della tassazione immobiliare, l'azienda supporta i futuri acquirenti nella realizzazione dei loro progetti immobiliari. e-Potek impiega attualmente circa 15 persone e ha due filiali nella Svizzera occidentale (Ginevra e Losanna). L'azienda in crescita si prepara ad aprire nuove filiali e ad espandersi nella Svizzera tedesca.
    www.e-potek.ch

    Contatti per i media: comunicazione Voxia
    Hertha Baumann: +41 43 344 98 49 – hertha.baumann@voxia.ch

  • La proprietà della casa sta diventando insostenibile

    La proprietà della casa sta diventando insostenibile

    Negli anni dal 1990, il tasso di proprietà della casa è aumentato costantemente. Ora sta tornando per la prima volta, scrive Raiffeisen Svizzera in un rapporto sullo studio ” Il sogno delle proprie quattro mura ” di Raiffeisen Economic Research. “I prezzi degli immobili sono ancora in aumento, ma nel mercato completamente arido, i prezzi estremamente alti e gli elevati ostacoli normativi della stragrande maggioranza degli svizzeri stanno bloccando il sogno delle proprie quattro mura”, Martin Neff, capo economista di Raiffeisen Svizzera, è citato lì. “Solo i prezzi sono in forte espansione oggi sul mercato interno”.

    Secondo gli autori dello studio, l’aumento dei prezzi è dovuto, tra l’altro, alla politica monetaria fortemente espansiva delle banche centrali. Allo stesso tempo, respingono la speculazione che la bolla immobiliare scoppierà presto. “Il livello dei prezzi prevalente e il forte slancio al rialzo possono ancora essere giustificati fondamentalmente e non sono guidati dalla speculazione”, afferma Neff. “Anche se il mercato interno si è espanso in modo significativo, questa bolla non scoppierà”.

    Gli autori dello studio non si aspettano alcun rilassamento nel mercato interno nel prossimo futuro. Neff chiede quindi “una discussione pubblica aperta e imparziale sul futuro della proprietà abitativa svizzera”. Secondo il capo economista di Raiffeisen Svizzera, la crescente esclusione di ampi gruppi della popolazione dalla proprietà abitativa «senza una forte volontà politica e l’accettazione di determinati rischi sistemici e costi sociali» non può essere annullata.

  • La proprietà della casa sta diventando più costosa

    La proprietà della casa sta diventando più costosa

    Secondo una dichiarazione dell’Ufficio federale di statistica ( UST ), l’indice svizzero dei prezzi degli immobili residenziali ha chiuso a 107,8 punti nel terzo trimestre del 2021. Rispetto al trimestre precedente, ciò corrisponde a una crescita del 2,4 per cento. In un confronto anno su anno, gli analisti dell’UST hanno misurato un aumento dei prezzi del 6,9 percento. Il valore base dell’indice è stato fissato a 100 punti nel quarto trimestre del 2019.

    Con le variazioni rispetto al trimestre precedente, gli analisti individuano prezzi più elevati per le case unifamiliari nel trimestre in esame per tutte le tipologie di comuni. L’aumento più forte del 3,4% è stato osservato nelle case unifamiliari nelle comunità urbane in un piccolo agglomerato o al di fuori di un agglomerato. In media, i prezzi sono aumentati del 2,4 per cento.

    Nello stesso periodo i prezzi dei condomini sono aumentati in media del 2,3 per cento. L’aumento dei prezzi del 4,4% è stato più pronunciato nelle comunità urbane all’interno di grandi agglomerati. Nei comuni urbani di piccoli agglomerati o al di fuori degli agglomerati, invece, gli analisti hanno osservato un calo medio dei prezzi per i condomini dello 0,5 per cento.

  • Houzy lancia il calcolatore di energia

    Houzy lancia il calcolatore di energia

    Houzy ora offre anche un calcolatore di energia sulla sua piattaforma come ulteriore aiuto per i proprietari di immobili. Secondo un comunicato stampa , questo può essere utilizzato per determinare l’efficienza energetica di un edificio. In questo modo, Houzy promuove misure di ristrutturazione sostenibile e trasparenza per i proprietari di immobili e i potenziali acquirenti.

    Inoltre, il calcolatore di energia simula l’influenza delle misure energetiche sul consumo di energia, sui costi di riscaldamento e sulle emissioni di CO2. Tiene conto dei costi di investimento e calcola sia il finanziamento che il potenziale di risparmio a lungo termine. In quattro passaggi puoi scoprire come l’isolamento della facciata, le finestre coibentate o una pompa di calore influiscono sull’efficienza energetica.

  • Mobiliare e Raiffeisen lanciano la piattaforma per la proprietà d'abitazioni

    Mobiliare e Raiffeisen lanciano la piattaforma per la proprietà d'abitazioni

    La Mobiliare e Raiffeisen hanno fondato la joint venture Liiva all'inizio dell'anno. Questo sta ora iniziando con una piattaforma digitale di proprietà della casa con lo stesso nome. Gli utenti devono essere supportati con tutte le loro esigenze relative ai proprietari di abitazione, secondo un comunicato stampa .

    Nello specifico, Liiva offre diversi strumenti digitali. Ad esempio, aiuta quando si acquista una casa mostrando chiaramente annunci pubblicitari adatti sui più grandi mercati immobiliari. La piattaforma offre anche ai proprietari di abitazione, ad esempio, supporto nella valutazione del valore di mercato, nella valutazione dello stato attuale dell'edificio e nelle ristrutturazioni. A breve saranno attivate anche le funzioni legate alla vendita di immobili.

    "Vogliamo rispecchiare digitalmente la vicinanza al cliente delle nostre società madri e rendere la vita notevolmente più semplice per i proprietari di case esistenti e futuri", ha affermato Phil Lojacono, CEO di Liiva, nel comunicato stampa. Lojacono è anche il fondatore della società fintech di Zurigo Advanon, che è stata rilevata da CreditGate24.

    La Mobiliare e Raiffeisen vogliono stimolare il mercato immobiliare tradizionale con Liiva e guidare la digitalizzazione del settore, si dice. Ognuno di loro ha una quota del 50 percento nella joint venture con sede a Zurigo. Il presidente del consiglio di amministrazione è Philipp Ries, che lavora anche come Head of EMEA Assistant Distribution Partnership presso Google a Zurigo. È anche presidente del consiglio di amministrazione dell'azienda turistica Hapimag.

  • Le case hanno solo una protezione limitata contro l'inflazione

    Le case hanno solo una protezione limitata contro l'inflazione

    Raiffeisen Svizzera ha esaminato il nesso tra inflazione e sviluppo del mercato immobiliare. Nel loro attuale rapporto “ Real Estate Switzerland ”, gli economisti della banca giungono alla conclusione che il valore reale degli immobili è un mito. L’andamento dei prezzi negli ultimi 50 anni mostra che i prezzi delle case non aumentano automaticamente con i tassi di inflazione. “Solo a lungo termine la casa protegge effettivamente dall’inflazione”, afferma il capo economista di Raiffeisen Martin Neff in un comunicato stampa.

    Al contrario, anche la più grande crisi economica e sociale della storia recente, la pandemia di COVID-19, non ha potuto mandare fuori rotta il mercato svizzero degli alloggi in affitto. “Anche se l’inflazione dovesse aumentare bruscamente in questo paese, possiamo comunque aspettarci un calo degli affitti richiesti”, ha affermato Neff. Secondo gli autori, anche eventuali aumenti dei tassi di interesse non dovrebbero danneggiare gli investitori immobiliari professionali.

    Raiffeisen vede un cambiamento strutturale accelerato nel commercio al dettaglio stazionario. Perché “è piuttosto improbabile che i rivenditori o i ristoratori non alimentari si arrampichino per uno spazio che si sta svuotando dopo l’esperienza degli ultimi mesi”.

    Gli economisti Raiffeisen hanno prestato particolare attenzione al «mercato poco schermato» dei terreni edificabili. I terreni edificabili sono molto scarsi in Svizzera. Allo stesso tempo, nell’attuale contesto di bassi tassi di interesse, i pacchi gratuiti per case e appartamenti in affitto sono molto richiesti. Ciò ha causato un aumento dei prezzi di quasi il 70% dal 2016. Solo nelle comunità turistiche le grandi riserve di terreno edificabile e il Second Home Act hanno portato a un calo dei prezzi. Al contrario, i prezzi delle costruzioni sono aumentati solo leggermente.

  • I prezzi delle case sono in forte aumento

    I prezzi delle case sono in forte aumento

    Nel 2020 i prezzi delle abitazioni sono aumentati del 5 per cento in Svizzera e del 4 per cento nel cantone di Zurigo. Ursina Kubli, responsabile della ricerca immobiliare presso la Zürcher Kantonalbank ( ZKB ), vede una ragione di ciò nei bassi tassi di interesse ipotecari. Sono un importante incentivo finanziario per acquistare la propria casa, si legge in un comunicato della ZKB , che riassume l’attuale numero della rivista specializzata ZKB ” Immobilien aktuell “. D’altra parte, l’offerta è scarsa, “perché l’industria delle costruzioni è ancora concentrata sugli appartamenti in affitto, mentre molte persone anziane disposte a vendere sono riluttanti a venderli”. E in terzo luogo, la situazione di vita personale è diventata sempre più importante nella pandemia .

    Nonostante la precaria situazione economica e le corrispondenti prospettive incerte per il mercato del lavoro, sono ancora in molti a voler acquistare quando l’offerta è scarsa. Ciò porta alla conclusione che i segmenti salariali relativi al settore immobiliare residenziale sono stati finora poco influenzati dal rallentamento economico.

    Poiché le persone di età superiore ai 60 anni possiedono attualmente più della metà di tutte le case unifamiliari e condominiali e anche più dell’80% delle case plurifamiliari nel cantone di Zurigo, la ZKB prevede un’offerta aggiuntiva sul mercato immobiliare nel prossimi anni e decenni. Guadagnare più spazio abitativo riallocando spazi per uffici vuoti è interessante, ma spesso si rivela una “strategia di nicchia resinosa” a causa di ostacoli normativi.

    A seguito della pandemia, la micro-localizzazione di una proprietà sta diventando sempre più importante. La luce solare è uno dei fattori più importanti. Grazie all’ampia potenza di calcolo in 100 milioni di punti geografici, il team di ricerca immobiliare ZKB è riuscito per la prima volta a valutare la durata effettiva del sole in un’ampia varietà di luoghi. Un risultato: la città di Zurigo è nettamente superata dalle altre città svizzere nei mesi invernali.

  • I prezzi dei proprietari di case stanno aumentando drasticamente

    I prezzi dei proprietari di case stanno aumentando drasticamente

    Nel 2020 i prezzi delle abitazioni sono aumentati del 5 per cento in Svizzera e del 4 per cento nel cantone di Zurigo. Ursina Kubli, responsabile della ricerca immobiliare presso la Zürcher Kantonalbank ( ZKB ), vede una ragione di ciò nei bassi tassi di interesse ipotecari. Sono un importante incentivo finanziario per acquistare la propria casa, viene citata in un comunicato della ZKB che riassume l’attuale numero della rivista specializzata ZKB ” Immobilien aktuell “. D’altra parte, l’offerta è scarsa, “perché l’industria delle costruzioni è ancora concentrata sugli appartamenti in affitto, mentre molte persone anziane disposte a vendere sono riluttanti a venderli”. E in terzo luogo, la situazione di vita personale è diventata sempre più importante nella pandemia .

    Nonostante la precaria situazione economica e le corrispondenti prospettive incerte per il mercato del lavoro, sono ancora in molti a voler acquistare quando l’offerta è scarsa. Ciò consente di concludere che i segmenti salariali rilevanti per il settore domestico sono stati finora poco influenzati dal rallentamento economico.

    Poiché le persone di età superiore ai 60 anni possiedono attualmente più della metà di tutte le case unifamiliari e condominiali e anche più dell’80% delle case plurifamiliari nel cantone di Zurigo, la ZKB prevede un’offerta aggiuntiva sul mercato immobiliare nel prossimi anni e decenni. Guadagnare più spazio abitativo riallocando spazi per uffici vuoti è interessante, ma spesso si rivela una “strategia di nicchia resinosa” a causa di ostacoli normativi.

    A seguito della pandemia, la micro-localizzazione di una proprietà sta diventando sempre più importante. La luce solare è uno dei fattori più importanti. Grazie all’ampia potenza di calcolo in 100 milioni di punti geografici, il team di ricerca immobiliare ZKB è riuscito per la prima volta a valutare la durata effettiva del sole in un’ampia varietà di luoghi. Un risultato: la città di Zurigo è nettamente superata dalle altre città svizzere nei mesi invernali.

  • I prezzi degli affitti scendono leggermente a marzo

    I prezzi degli affitti scendono leggermente a marzo

    I prezzi degli affitti sono diminuiti dello 0,4 per cento a marzo rispetto al mese precedente. Questo sviluppo a breve termine si riflette solo nelle medie nazionali. Nelle regioni più care e densamente popolate, gli affitti sono aumentati a marzo, secondo gli ultimi dati dell’Indice delle offerte immobiliari svizzere. Anche a lungo termine i prezzi sono aumentati in media.

    Gli inquilini nella regione del Lago di Ginevra hanno dovuto pagare lo 0,2% in più a marzo e persino lo 0,9% nella grande regione di Zurigo. Secondo un comunicato stampa, anche gli affitti nella Svizzera nordoccidentale sono aumentati dello 0,3 per cento, nella Svizzera orientale dello 0,2 per cento e in Ticino dell’1,9 per cento. Nella Svizzera centrale, invece, gli affitti sono diminuiti dell’1,2 per cento. Nell’intero anno, gli affitti sono aumentati in media dello 0,6 per cento per il paese.

    Anche nel caso della proprietà di un’abitazione i prezzi si sono evoluti in modo diverso, a seconda del tipo di residenza. Mentre gli interessati ai condomini hanno beneficiato di una media dei prezzi inferiori dello 0,4% a marzo, gli acquirenti di case unifamiliari hanno dovuto aggiungere l’1%.

    Negli ultimi dodici mesi, i prezzi delle case sono addirittura aumentati del 7,2%. Mentre il metro quadrato costava 6398 franchi nel marzo 2020, era 6857 franchi nel marzo di quest’anno.

    Nel caso dei condomini, il plus del 3 per cento è stato leggermente più moderato. Qui il prezzo al metro quadrato è passato da 7.366 franchi nel marzo 2020 a 7.587 franchi nel marzo 2021.

    I dati dell’indice dell’offerta immobiliare svizzera vengono creati in tempo reale sulla base degli annunci sulla piattaforma immobiliare ImmoScout24 e in collaborazione con la società di consulenza immobiliare IAZI AG .

  • La proprietà della casa raggiunge nuovi prezzi record

    La proprietà della casa raggiunge nuovi prezzi record

    I prezzi degli immobili residenziali a uso proprio sono saliti a nuovi massimi alla fine del 2020, informa Raiffeisen Svizzera in un rapporto sullo studio ” Immobili in Svizzera 1 ° trimestre / 2 ° trimestre “. Nello specifico, gli analisti del gruppo bancario hanno osservato un aumento dei prezzi delle case unifamiliari del 2,9 per cento e dei condomini del 3,1 per cento su base annua. Si aspettano che i prezzi di proprietà della casa continuino a salire anche quest’anno. Martin Neff, capo economista di Raiffeisen Svizzera, è citato nel comunicato stampa: “Per le famiglie che soddisfano le linee guida sull’accessibilità economica e i requisiti di equità, l’acquisto della proprietà di un’abitazione è e rimarrà una decisione economicamente sensata dal punto di vista puramente economico”.

    Nel mercato degli spazi per uffici, la pandemia non ha ancora portato a un calo dei prezzi, spiega ulteriormente l’annuncio. “Il test è ancora più avanti di questo mercato, perché è caratterizzato da contratti di locazione a lungo termine e le modifiche ai modelli di lavoro flessibili non avvengono dall’oggi al domani”, afferma Neff. Nel caso di imminenti progetti di costruzione, tuttavia, “dovrebbero essere poste domande fondamentali sull’utilità di un progetto e sulle sue possibilità nella realtà post-Corona”, raccomanda il capo economista di Raiffeisen.

    Nel mercato di nicchia delle comunità residenziali (WG), tuttavia, gli autori dello studio hanno identificato tracce evidenti della pandemia. “La domanda di stanze in appartamenti condivisi in questo mercato che reagisce in modo dinamico è davvero crollata, come mostra la nostra analisi dei dati della più grande piattaforma wgzimmer.ch “, spiega Neff. La percentuale di svizzeri che condividono il proprio appartamento con uno o più coinquilini è aumentata dall’1,5 al 2,7% entro dieci anni entro il 2018.

  • HSLU spiega il nuovo modello per la proprietà della casa

    HSLU spiega il nuovo modello per la proprietà della casa

    In Svizzera, la maggior parte della popolazione vive in appartamenti in affitto. Solo il 40% possiede proprietà immobiliari. Secondo un comunicato stampa dell’HSLU , questa percentuale è inferiore a quella di qualsiasi altro paese dell’Europa occidentale. Il motivo è la mancanza di fondi propri e gli alti costi di costruzione.

    L’HSLU sta ora introducendo un nuovo modello di proprietà. Una proprietà viene acquistata solo per un periodo di tempo specificato. Se si presume che la vita della proprietà sia di 100 anni e la proprietà della casa è limitata a un periodo di 30 anni, l’acquirente paga solo il 30% del valore totale della proprietà. A causa della vita utile accorciata, anche ai corrispondenti immobili residenziali viene concesso un mutuo inferiore. Secondo l’HSLU, il costo di proprietà della casa è inferiore di circa il 15% rispetto al costo dell’affitto nello stesso periodo. Secondo l’università, il modello presenta vantaggi anche per gli investitori. Se la proprietà residenziale torna all’investitore dopo il periodo di tempo specificato, può rinnovare la proprietà in modo commerciabile.

    Nel complesso, secondo HSLU, il modello ha riscontrato un alto livello di accettazione sia da parte degli investitori che dei potenziali residenti. Tuttavia, finora esisteva solo una proprietà in Europa in cui gli appartamenti possono essere acquistati con il modello di proprietà temporanea: si tratta di Berna. L’HSLU ha ora redatto un manuale che mostra come investitori e proprietari di case possono trarre vantaggio da questo modello.