Schlagwort: Finanzdienstleistungen

  • Procimmo realisiert Kapitalerhöhung

    Procimmo realisiert Kapitalerhöhung

    Die Procimmo SA habe am Kapitalmarkt rund 64 Millionen Franken für ihren Immobilienfonds Procimmo Swiss Commercial Fund II aufgenommen, informiert die Vermögensverwalterin kollektiver Immobilienanlagen in einer Mitteilung. Ihr zufolge war die Kapitalerhöhung deutlich überzeichnet. Das Unternehmen werte dies „als klaren Vertrauensbeweis vonseiten der Investoren gegenüber dem Fonds“, heisst es in der Mitteilung.

    Mit den eingespielten 64 Millionen Franken soll zum einen die Fremdfinanzierungsquote des Fonds gesenkt werden. Zum anderen will Procimmo das neue Kapital für die Fortsetzung bestehender Bauprojekte einsetzten, wird in der Mitteilung erläutert. Darüber hinaus plane das Unternehmen weitere Akquisitionen von Immobilien.

    Am 24. März soll der  Procimmo Swiss Commercial Fund II an der SIX Swiss Exchange kotiert werden. Derzeit werden im Fonds insgesamt 33 Liegenschaften in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Bern, Freiburg, Graubünden, Luzern, Solothurn und Zürich gehalten. Das Fondsvermögen wird in der Mitteilung auf rund 557 Millionen Franken beziffert.

  • AXA Schweiz lanciert Immobilienfonds für Pensionskassen

    AXA Schweiz lanciert Immobilienfonds für Pensionskassen

    Einer Mitteilung von AXA Schweiz zufolge hat das Unternehmen einen neuen, aktiv verwalteten Immobilienfonds lanciert. Der AXA Vorsorge Fonds Immobilien Schweiz enthält einen hohen Anteil an Wohnliegenschaften an zentralen Lagen in Schweizer Ballungszentren, erläutert AXA Schweiz in der Mitteilung. Der Fond soll ausschliesslich „bestimmten qualifizierten steuerbefreiten Anlegern in der Schweiz“ offen stehen.

    „Die Kapitalmarktzinsen in der Schweiz befinden sich derzeit auf historischen Tiefständen, und eine wesentliche Veränderung des Zinsumfeldes ist nicht in Sicht“, wird Daniel Gussmann, Chief Investment Officer der AXA Schweiz, in der Mitteilung zitiert. „Immobilienanlagen werden daher zunehmend wichtiger in der Vermögensanlage von Pensionskassen, nicht zuletzt dank positiven Geldzuflüssen aus Mieterträgen.“ Der neue Fonds von AXA Schweiz weist derzeit ein Volumen von 1,7 Milliarden Franken auf.

  • Pensionskassen setzen Banken unter Druck

    Pensionskassen setzen Banken unter Druck

    Im vergangenen Jahr hätten Hypothekarnehmer neue Rekordmarken bei möglichen Einsparungen erreicht, schreibt MoneyPark in einer Mitteilung. Das Zürcher Fintech stützt sich bei dieser Aussage auf die Analyse von über die eigene Plattform abgeschlossenen Festhypotheken. Ihr zufolge konnten Hypothekarnehmer beim Abschluss einer Hypothek mit zehnjähriger Laufzeit durchschnittliche 22 Prozent oder 26 Basispunkte gegenüber dem Richtsatz von 1,17 Prozent einsparen. Bei einer Aufnahme von 750’000 Franken würden damit über die gesamte Laufzeit insgesamt 19’500 Franken gespart, erläutert MoneyPark.

    Nach Ansicht des Fintech-Unternehmens hängen die hohen Einsparungen mit der Konkurrenz zusammen, die alternative Kapitalgeber den klassischen Banken machen. Insbesondere Pensionskassen stiegen vermehrt ins Hypothekengeschäft ein, schreibt MoneyPark. Sie boten im vergangenen Jahr durchschnittlich 46 Basispunkte Nachlass bei Hypotheken mit zehnjähriger Laufzeit an. Versicherungen und Banken lagen mit durchschnittlichen 29 beziehungsweise 20 Basispunkten Abschlag vom Richtsatz deutlich dahinter.

    Zum Jahresende hin habe sich die Konkurrenz etwas entschärft, wird in der Mitteilung weiter erläutert. „Dies lässt sich einerseits damit erklären, dass die Anbieter Ende Jahr nicht mehr um jeden Abschluss gekämpft haben und andererseits die Kapitalmarktzinsen angestiegen sind und damit alternative Anlagen wieder deutlich besser rentieren als noch anfangs 2020“, wird Stefan Heitmann, Gründer und CEO von MoneyPark, dort zitiert. „Wir sehen aber deutliche Anzeichen, dass sich der Wettbewerb unter den Anbietern wieder verstärken wird.“

  • Swiss Finance & Property kann als Wertpapierhaus agieren

    Swiss Finance & Property kann als Wertpapierhaus agieren

    Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) hat der Swiss Finance & Property AG die Bewilligung als Wertpapierhaus ausgestellt. Damit kann das Unternehmen beispielsweise Schweizer lmmobilienfonds, lmmobilienaktiengesellschaften und ausgewählte Aktiengesellschaften bei Emissionen und Kapitalerhöhungen unterstützen. Swiss Finance & Property kann dabei als bankenunabhängiger Lead- oder Co-Leadmanager aktiv werden.

    „Die Wertpapierhausbewilligung ist auch ein weiterer Schritt hin zur Professionalisierung und macht uns insgesamt noch wettbewerbsfähiger“, lässt sich Adrian Murer, CEO der Swiss Finance & Property Group, in einer Medienmitteilung zitieren.

    Weiter werde Swiss Finance & Property sein Dienstleistungsangebot auch um das Market Making ergänzen. „Mit Market Making kann die Swiss Finance & Property AG auch in volatilen Märkten die nötige Liquidität bereitstellen“, erklärt Florian Lemberger, Head Corporate Finance & Banking bei der Swiss Finance & Property AG. Das Unternehmen wolle ein hauseigenes Handelsteam aufbauen, welches die ausserbörslichen Blockkapazitäten zur Verfügung stellt.

    Durch die Bewilligung werde es zu Änderungen in der Organisationsstruktur kommen, heisst es. So werde etwa die Verwaltung der direkten und indirekten Immobilienanlagen klar getrennt.

  • Tilbago vereinfacht Umgang mit Bonitätsauskünften

    Tilbago vereinfacht Umgang mit Bonitätsauskünften

    Das Luzerner Start-up Tilbago ist auf digitale Inkasso-Lösungen spezialisiert. Nun hat es laut einer Medienmitteilung ein neues Produkt namens Tilbago CredRep auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um eine ganzheitliche, digitale Lösung für das Einholen von Bonitätsauskünften. Laut Oliver Wolf, Chief Operating Officer bei Tilbago, ist es ein „Service, den sich die Kunden gewünscht und den wir mit modernen technischen Möglichkeiten umgesetzt haben“.

    Tilbago CredRep richtet sich an Betreiber von Immobilienportalen, Kreditportalen oder Anbieter von Softwarelösungen. Diese können Tilbago CredRep in ihre bestehenden Plattformen implementieren und ihren Kunden zur Verfügung stellen. Die Kunden können dann die Bestellung von Betreibungsregisterauszügen komplett digital durchführen.

    Ein Vorteil von Tilbago CredRep sei auch, dass auch das sogenannte CreditTrust-Zertifikat in die Lösung integriert ist. Im Gegensatz zum Betreibungsregisterauszug beschränkt sich das CreditTrust-Zertifikat nicht auf das Register eines einzelnen Amtes, sondern beinhaltet „alle schweizweit verfügbaren Informationen“, heisst es.

    Tilbago hat die neue Lösung gemeinsam mit dem PFLab, dem Innovationslabor von PostFinance, entwickelt. PostFinance gehört auch zu den Investoren von Tilbago. „Als Innovationsbeteiligung von PostFinance unterstützt das PFLab tilbago bei der Marktentwicklung bestehender Produkte und Services und bei der Entwicklung von neuen Angeboten“, erklärt Sergio Consonni vom PFLab.

    Dank der Verbindung zu PostFinance hat Tilbago auch auch schon einen ersten Kunden gewonnen. So können Privatpersonen auf der Internetseite der Post neu ihre digitalen Betreibungsregisterauszüge bestellen.

  • Valuu verdreifacht Volumen vermittelter Hypotheken

    Valuu verdreifacht Volumen vermittelter Hypotheken

    Valuu konnte im zweiten Jahr ihres Bestehens überproportional wachsen. Die nach eigenen Angaben unabhängige Schweizer Vergleichs- und Abschlussplattform für Hypotheken hat 2020 das vermittelte Hypotheken-Volumen im Vergleich zu ihrem Gründungsjahr verdreifacht. Wie es in einer Medienmitteilung heisst, zählt sie derzeit 12’000 Nutzerinnen und Nutzer. Das sind doppelt so viele wie im Vorjahr. Die Zahl der vertretenen Kreditgeber beziffert Valuu mit 29. Sie verträten über 100 bekannte Schweizer Banken, Versicherungen und Pensionskassen.

    „Und das ist erst der Anfang“, heisst es in der Mitteilung weiter: Valuu, eine Geschäftseinheit von PostFinance, wolle mittelfristig „die führende Schweizer Vergleichs- und Abschlussplattform werden“. Im laufenden Jahr baue sie ihr Angebot um weitere Dienstleistungen aus. „Immer mehr Menschen verstehen, welche Chancen ein transparenter Vergleich und ein digitaler Abschluss von Hypotheken bietet – und wie viel Geld sie damit sparen können“, wird Valuu-Leiter Thomas Jakob in der Mitteilung zitiert.

  • AST Swiss Life öffnet zwei Anlagegruppen

    AST Swiss Life öffnet zwei Anlagegruppen

    Schweizer Pensionskassen können vom 1. Februar bis zum 31. März in hochwertige Schweizer Liegenschaften der AST Swiss Life investieren. Die Anlagestiftung plant eine entsprechende Öffnung ihrer beiden Anlagegruppen Immobilien Schweiz und Geschäftsimmobilien Schweiz über rund 500 Millionen Franken. Die Liberierung wird am 5. Mai stattfinden.

    Laut einer Medienmitteilung soll das Kapital zur Reduktion der Fremdkapitalquote, für den Ankauf weiterer Liegenschaften, die Realisierung von Neubauprojekten und für laufende Investitionen in den Bestand verwendet werden.

    Der Fokus der Anlagegruppe Immobilien Schweiz liege auf Wohnimmobilien in Schweizer Städten und Agglomerationen. Die Anlagegruppe Geschäftsimmobilien Schweiz investiert in ertrags- und wertstabile Geschäftsliegenschaften an zentralen Lagen. Beide halten zudem Anteile am Einkaufzentrum Glatt in Wallisellen. Seit Lancierung hätten beide „eine ansprechende Performance“ von 5,63 beziehungsweise 5,10 Prozent pro Jahr verzeichnet. Zudem sei bei beiden die Vermietungsquote mit mehr als 97 Prozent überdurchschnittlich.

  • Immobilienplattform von UBS bindet FinanceScout24 ein

    Immobilienplattform von UBS bindet FinanceScout24 ein

    Die offene Immobilienplattform key4 soll Kunden alle erforderlichen Dienstleistungen bei Erwerb und Verwaltung von Wohneigentum zur Verfügung stellen, erläutert die UBS in einer Mitteilung. Dabei bietet key4 unter anderem eine Verwaltung der Hypotheken an, bei denen für jede Tranche aus den Angeboten unterschiedlicher Kreditgeber gewählt werden kann. Dies sei „schweizweit einzigartig“, schreibt die UBS.

    Die Grossbank will ihre Plattform über strategische Partnerschaften erweitern. Als erster Finanzierungsvermittler konnte dabei der digitale One-Stop-Shop für Finanz- und Versicherungsthemen, FinanceScout24, gewonnen werden, informiert die UBS in der Mitteilung. „Die Partnerschaft mit FinanceScout24 ist der logische nächste Schritt im Ausbau unseres Ökosystems und Teil unserer langfristigen Strategie, Marktführer im Plattformgeschäft zu werden“, wird Martha Böckenfeld, Head Digital Platforms & Marketplaces, dort zitiert.

    Im Gegenzug können Kunden von FinanceScout24 das Gesamtangebot von key4 nutzen. „Durch die Kooperation mit key4 erweitern wir unser Portfolio um einen starken Partner und bieten dadurch unseren Nutzerinnen und Nutzern ab sofort ein noch grösseres Angebot an passenden Finanzierungslösungen für ihren persönlichen Wohntraum“, wird Jan Hinrichs, Managing Director von FinanceScout24, in der Mitteilung zitiert. Das Unternehmen ist Teil der Scout24 Schweiz AG. Der Verbund von Online-Marktplätzen wird jeweils zur Hälfte von Ringier AG und Mobiliar gehalten.

  • Crowdlitoken lanciert Plattform in Europa

    Crowdlitoken lanciert Plattform in Europa

    Crowdlitoken hat seine Plattform für Immobilieninvestitionen in Europa aufgeschaltet. Damit nimmt das Unternehmen einer Medienmitteilung zufolge eine weltweite Pionierrolle ein. Über die Plattform können Anleger digitale Anleihen an Immobilien erwerben und ein eigenes Portfolio zusammenstellen.

    Investoren können sich beispielsweise auch an einer Gewerbeliegenschaft in der Schweiz beteiligen, mit welcher Crowdlitoken im Oktober eine Zusammenarbeit beschlossen hat. Die Liegenschaft befindet sich in Oensingen SO und hat einen Marktwert von 9,15 Millionen Franken. Investoren können sich über die Plattform ab 100 Franken an Liegenschaften beteiligen.

    „Ein toller Tag. Endlich lösen wir mit dieser Plattform unser Versprechen gegenüber den Investoren ein“, wird Domenic Kurt, CEO von Crowdlitoken, in der Mitteilung zitiert. „An dieser Stelle einen herzlichen Dank an das Vertrauen und die Geduld der Investoren der ersten Stunde.“

    Crowdlitoken bereitet derzeit auch bereits die zweite Finanzierungsrunde vor. Dafür hat es erst kürzlich neue Persönlichkeiten in den Verwaltungsrat geholt.

  • UBS und iptiQ lancieren neue Versicherung

    UBS und iptiQ lancieren neue Versicherung

    UBS spannt mit iptiQ zusammen, einer Tochtergesellschaft des Rückversicherers Swiss Re. Gemeinsam testen sie eine neue Versicherungslösung, die speziell für Hypothekarkunden der UBS in der Schweiz konzipiert ist. Das Angebot ist über die digitale Plattform von iptiQ zugänglich, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Zunächst soll es ab dem 15. Juli rund ein halbes Jahr lang getestet werden. Dann soll es anhand von Rückmeldungen optimiert werden.

    „Sich für unvorhergesehene Ereignisse abzusichern, ist für jeden Eigenheimbesitzer von zentraler Bedeutung“, sagt UBS Schweiz-Chef Axel Lehmann. „Wir freuen uns, unseren Hypothekarkunden in Zusammenarbeit mit der Swiss Re-Tochtergesellschaft iptiQ ein innovatives Angebot bieten zu können, mit dem sie persönliche Risiken schnell und einfach absichern können.“

    Kooperationen von Banken und Versicherungen sind in vielen Ländern bereits erfolgreich, hält die UBS in ihrer Mitteilung fest. In der Schweiz sieht die Bank noch unausgeschöpftes Potenzial in diesem Bereich.

  • UBS lanciert Hypotheken­plattform für Eigenheime

    UBS lanciert Hypotheken­plattform für Eigenheime

    Die neue Plattform ist auf digitalaffine Hypothekarkunden ausgerichtet. Key4 bilde „die logische Weiterführung unseres Plattformgeschäfts, welches wir vor drei Jahren mit der Kreditplattform UBS Atrium im Bereich Renditeliegenschaften gestartet haben“, wird Axel P. Lehmann, Präsident der UBS Switzerland, in der entsprechenden Mitteilung der Zürcher Grossbank zitiert. Zur Einführung können auf key4 bereits bestehende Hypotheken verlängert werden. Dabei stehen den Kunden neben Angeboten der UBS auch die Produkte ausgewählter Schweizer Drittinvestoren zur Verfügung.

    In Zukunft soll key4 um weiteres Dienstleistungen erweitert werden. Die Plattform werde „als ein offenes Ökosystem zahlreiche weitere Services anbieten, auch dank Partnerschaften mit ausgewählten Drittparteien“, erläutert Martha Böckenfeld, Head Digital Platforms & Marketplaces. „Damit erhalten unsere Kunden wichtige Informationen und Lösungen aus einer Hand zu allen Fragen rund ums Thema Wohnen und Eigenheimfinanzierung.“

    Als Beispiele für die geplanten Erweiterungen werden in der Mitteilung Suche und Kauf eines Wohnobjekts sowie relevante Informationen zum Thema Eigentum und Wohnen „weit über die reine Finanzierung hinaus“ genannt. Bereits ab Herbst diesen Jahres sollen auf key4 auch neue Hypotheken abgeschlossen werden können. 

  • AKB will umweltbewusste Privatpersonen belohnen

    AKB will umweltbewusste Privatpersonen belohnen

    Die AKB ist laut ihrer Medienmitteilung erst die zweite Bank in der Schweiz, die einen Green Bond in Schweizer Franken emittiert. Mit dem Green Bond finanziert sie direkt die neue AKB Green Hypothek. Mit dieser möchte die AKB umweltbewusste Privatpersonen belohnen, „die ihr Eigenheim nach klimafreundlichen Kriterien bauen oder renovieren“. Dabei werden neben Neubauten und energetischen Einzelmassnahmen auch „umfassende Gesamtsanierungen zur Steigerung der Energieeffizienz oder zur Nutzung von erneuerbaren Energien, wie die Installation von Photovoltaik-Anlagen oder von Panels zur Aufbereitung von Warmwasser, unterstützt“.

    „Wir fördern mit zukunftsorientierten Lösungen Wachstum, das die Umwelt schont“, wird AKB Direktionspräsident Dieter Widmer in der Mitteilung zitiert. „Der AKB Green Bond dient dazu, die Refinanzierung der AKB Green Hypotheken mit einem gesamtheitlichen Nachhaltigkeitskonzept zu ermöglichen. Zudem bietet die Green Hypothek Zinsvergünstigungen bis zu 10 Jahre ohne Einschränkung.“

    Die AKB möchte mit ihrer Initiative die Region, „mit der wir verbunden sind“, auch für die kommenden Generationen erhalten. Denn durch ihre Förderung einer umweltverträglichen Bautätigkeit werde zur Emissionsreduktion bei Gebäuden beigetragen und somit ein „gesellschaftlicher Mehrwert“ geschaffen. Jeder zehnte Kunde einer AKB Green Hypothek im Jahr 2020 erhält von der Kantonalbank gratis ein E-Bike.