Schlagwort: Photovoltaikanlage

  • ewz baut zweite Solaranlage auf Staumauer

    ewz baut zweite Solaranlage auf Staumauer

    ewz baut auf der Staumauer Valle di Lei auf über 1900 Meter Seehöhe seine zweite Grosssolaranlage. Die Bündner Gemeinde Ferrera hat dafür im November 2021 die Baugenehmigung erteilt. Laut einer Medienmitteilung werden auf der Staumauer Valle di Lei der Kraftwerke Hinterrhein (KHR) auf 550 Metern Länge über 1000 Module angebracht. Den Grossteil der Bau- und Installationsarbeiten führen KHR-Mitarbeitende aus.

    Entwickelt und geplant wurde die Anlage von der Reech GmbH aus Landquart GR. Sie wird eine Leistung von 343,2 Kilowattpeak aufweisen. Die jährliche Produktion wird bei rund 380 Megawattstunden liegen. Laut ewz entspricht das dem jährlichen Strombedarf von etwa 160 Stadtzürcher Haushalten.

    Hochalpine Photovoltaikanlagen sind besonders effizient. Sie liefern den Angaben zufolge im Jahresdurchschnitt 25 Prozent mehr Strom als Anlagen im Mittelland. Zudem produzieren sie rund die Hälfte des Jahresstroms im Winter. Dadurch, so ewz, tragen sie zur Versorgungssicherheit im Winterhalbjahr bei.

    Analog der ersten Photovoltaikanlage von ewz auf der Staumauer Albigna können sich ewz-Kundinnen und -Kunden bei Lago di Lei – Solar ebenfalls beteiligen. 73 Prozent der zur Verfügung stehenden Flächen seien bereits verkauft.

  • Naturnah Zuhause

    Naturnah Zuhause

    Aufgepasst: In Niederweningen entstehen auf einem rund 11’000 m² grossen Grundstück 36 kinderfreundliche Reiheneinfamilienhäuser mit 4.5 und 5.5 Zimmern. Sie verfügen über einen eigenen Privatgarten, und die 21 grosszügigen Etagenwohnungen im Stockwerkeigentum mit 1.5, 3.5 und 4.5 Zimmern über einen gedeckten Aussenbereich beziehungsweise Garten. Die Siedlung ist verkehrsfrei und darf nur im Ausnahmefall befahren werden. Eine Tiefgarage mit direktem Zugang zu den entsprechenden Wohneinheiten und oberirdische Besucherparkplätze runden das einmalige Wohnerlebnis ab: «Im Gupfengarten zieht das süsse Leben ein und wird ein erholsamer und unbeschwerter Rückzugsort geboten», sagt Alexandra Schlegel, die bei der Steiner AG für die Vermarktung dieses Projektes verantwortlich ist. «Hinsichtlich Grösse und Preis ist das Projekt perfekt auf junge Familien und Paare zugeschnitten, welche sich ihren Traum vom Eigenheim erfüllen möchten und das charmante Dorfleben der Grossstadt vorziehen.»

    Der Gupfengarten liegt in einem ruhigen Wohnquartier an leichter Hanglage im südlichen Teil von Niederweningen. Die farbenfrohe und ortstypische Architektur prägt den sympathischen Charakter dieses Projekts und strahlt dabei eine entspannte Wohnlichkeit aus: «Das Projekt besticht durch Individualität und Persönlichkeit, denn hier bestimmen Sie über Ausbau und Interieur mit dem Online-Konfigurator mit. Aus unserer sorgfältig abgestimmten und harmonischen Material- und Farbpalette können Sie ganz nach Ihren individuellen Wünschen Ihre ganz eigene Kombination zusammenstellen. Als Vorschlag haben wir für Sie bereits vier ausgewogene und charakterstarke Designs ausgesucht – lassen Sie sich inspirieren und benutzen Sie einfach den Konfigurator auf unserer Website www.gupfengarten.ch.»

    Im Gupfengarten wird Nachhaltigkeit grossgeschrieben: Die Wärmeerzeugung wird mittels Wärmepumpe und Erdsonden sowie Photovoltaikanlage fast komplett über erneuerbare Energie abgedeckt. Zudem sorgt ein integrales Energiemanagementsystem für eine effiziente und intelligente Energielösung. Die Gebäudehülle wird in Holzbauweise erstellt und erreicht optimale Wärmedämmwerte. Durch den Einsatz von Holz als CO2-neutraler und natürlich nachwachsender Rohstoff wird der Nachhaltigkeitsgedanke weiter umgesetzt. Wohnen mit Wohlfühlfaktor 100, sozusagen.

  • IJZ Schlieren erhält Photovoltaikanlage und E-Ladestationen

    IJZ Schlieren erhält Photovoltaikanlage und E-Ladestationen

    Die städtischen Liegenschaften an der Rütistrasse in Schlieren werden auf Beschluss des Stadtrats mit Photovoltaikanlage und E-Ladestationen ausgestattet. In seiner jüngsten Sitzung habe der Stadtrat für Einrichtung und Betrieb die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) unter Vertrag genommen, heisst es in der neusten Ausgabe der Stadtratsnachrichten. In dem Gebäudekomplex an der Rütistrasse ist das IJZ Innovations- und Jungunternehmenzentrum Schlieren untergebracht.

    Die Photovoltaikanlage wird auf dem Dach des Gewerbehauses entstehen. Laut den Stadtratsnachrichten wird die EKZ dort 1080 Panels auf einer Fläche von 4200 Quadratmetern installieren. Sie sollen jährlich eine Leistung von 355’000 Kilowattstunden erbringen.

    Weiter werden sechs Ladestationen für Elektrofahrzeuge eingerichtet. Sie stehen nicht allein Mitarbeitenden und Besuchenden des IJZ Schlieren zur Verfügung. Ausserhalb der Geschäftszeiten können sie auch von der Bevölkerung benutzt werden.

    Für das Projekt ist vorgesehen, dass die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich die Anlagen auf den beiden Hauptdächern an der Rütistrasse 12/14 und 16/18 sowie zusätzliche sechs E-Ladestationen entlang der Fassade Rütistrasse 12/14 finanzieren, installieren und während 20 Jahren mit einer Vollgarantie betreiben. Nach Ende der Vertragsdauer gehen die Installationen ins Eigentum der Immobilieneigentümerin über.

    Die Gesamtkosten werden mit rund 554’520 Franken angegeben.

  • Nüssli nimmt grosse Photovoltaikanlage in Betrieb

    Nüssli nimmt grosse Photovoltaikanlage in Betrieb

    Nüssli hat seine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Mit ihren 8000 Quadratmetern ist dies die viertgrösste Solaranlage im Kanton Thurgau. Sie wird vom Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen (EKS) betrieben. Dies hatte einer Medienmitteilung zufolge auch den Anstoss für den Bau dieser Anlage gegeben. Die von den rund 4100 Modulen jährlich produzierten 1,5 Megawattstunden Solarstrom werden in das Netz des Elektrizitätswerks Hüttwilen eingespeist.

    Dabei handelt es sich um das Zweieinhalbfache dessen, was das Werk zur vollständigen Eigenversorgung benötigt. Der Überschuss steht mehr als 300 Vierpersonenhaushalten der Umgebung zur Verfügung.

    „Wir realisieren für unsere Kunden nachhaltige oder sogar selbstversorgende Bauten“, wird Nüssli-CEO Andy Böckli zitiert. „Mit der neuen Anlage übernehmen wir nun auch auf unserem Gelände noch mehr Verantwortung. Wir freuen uns, gemeinsam mit EKS einen Schritt weiter in Richtung nachhaltiger Zukunft zu gehen und uns selbst mit Strom versorgen zu können.“

  • Urner Kantonalbank – zuverlässige Partnerin für einen attraktiven Wirtschaftsraum

    Urner Kantonalbank – zuverlässige Partnerin für einen attraktiven Wirtschaftsraum

    Der neue Hauptsitz der Urner Kantonalbank (UKB) beim Kantonsbahnhof wurde Ende März 2022 bezogen. Die akribisch vorbereitete Zügelaktion während drei Tagen war der lang ersehnte Abschluss einer rund zweieinhalbjährigen Bauphase. Auch verschiedene Mieterinnen und Mieter des neuen, fünfgeschossigen Dienstleistungsgebäudes sind mittlerweile eingezogen. Der Vermietungsstand von über 70% bei Fertigstellung des Gebäudes bestätigt die erfolgreiche Standortentwicklung im Urner Talboden und darüber hinaus. Mit dem modernen und attraktiven Begegnungsort leistet die Urner Kantonalbank in verschiedenen Rollen einen wichtigen Beitrag zum neuen Eingangstor zum Kanton Uri. Sie ist Bauherrin des multifunktionalen Gebäudes, Investorin, welche wirtschaftliche Impulse setzt, Vermieterin, die Räume schafft für neue Unternehmen und Arbeitgeberin, die eine moderne und innovative Arbeitswelt ermöglicht.

    UKB Neubau – viel Flexibilität für alle
    Mit der gewählten stützenfreien Konstruktion des gesamten Erdgeschosses und einem Glasanteil der Fassade von 75 %, die den Arbeitsplätzen viel Licht schenken, lassen den Neubau transparent und lebendig erscheinen. Das Dienstleistungsgebäude ist nach Minergie-Standard zertifiziert. Zudem ist der Neubau an das Fernwärmenetz des Heizwerks Uri angeschlossen. Die Photovoltaikanlage auf dem Dach wird etwa 61’000 kWh Strom produzieren, was circa 15 Prozent des Gesamtenergiebedarfs des Gebäudes entspricht. Die flexible Raumaufteilung auf jedem Stockwerk lässt moderne Arbeitsformen auf lange Zeit zu. Zugleich fördert die Flexibilität den Austausch, Synergien und Innovation. Im 1. Obergeschoss befindet sich ein multifunktionaler Saal für bis zu 99 Personen, der für Events und Schulungen nicht nur von der festen Mieterschaft genutzt werden kann. Von der totalen Nutzfläche von 6240 m² steht nur noch wenig Fläche im EG und 1. OG zur Vermietung offen.

    Innovationsbiotop Uri – fördert Innovation und Bildung im Kanton Uri
    Während den vergangenen Jahren wurde im Kanton Uri viel Aufbauarbeit in eine attraktive Infrastruktur zur Weiterentwicklung des Kantons Uri geleistet, um beste Voraussetzungen für einen Wachstumsmarkt im Kanton zu generieren. Mit der Aufwertung des Bahnhofs Altdorf zum Kantonsbahnhof wird die Standortgunst des Kantons Uri für neue Dienstleistungs-, High-Tech- und Gewerbenutzungen erheblich gesteigert, und es entstehen viele weitere Chancen für neue wirtschaftliche Impulse.

    Mit dem Innovationsbiotop im 3. OG realisiert die UKB mit ihren Partnern aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik einen Standort für Innovation und Bildung. Dieser soll als Nukleus zur Förderung von Innovation, Bildung und Forschung, aber auch als Organisation der Vernetzung und Ressourcenbeschaffung für innovative Unternehmen, welche den gesamten Kanton umfassen, dienen.

  • Coop baut neue Solaranlage auf Einkaufszentrum

    Coop baut neue Solaranlage auf Einkaufszentrum

    Die Detailhandelsgenossenschaft Coop hat eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Einkaufszentrums Fribourg Süd installiert. Damit hat Coop seit 2016 insgesamt 60 Solaranlagen auf den Dächern seiner Supermärkte, Einkaufszentren, Produktionsbetriebe und Verteilzentralen gebaut, heisst es in einer Medienmitteilung. Das Engagement ist Teil einer neuen Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens mit Hauptsitz in Basel.

    Die neue Anlage in Villars-sur-Glâne ist mit 4300 Quadratmetern eine der bislang grössten bei Coop. Alle Anlagen zusammen ergeben eine Fläche von 115‘000 Quadratmetern Solarzellen. Sie produzieren 19 Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr. Das entspricht den Angaben zufolge dem jährlichen Stromverbrauch von 5800 Haushalten.

    Coop versorgt mit dem Strom seine eigene Infrastruktur in den Verkaufsstellen, darunter Kühlregale und die Beleuchtung. So nutzt der Standort Fribourg Süd 90 Prozent seines Solarstroms.

    Coop will perspektivisch zu 100 Prozent auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen umsteigen. Im Zuge ihrer Nachhaltigkeitsstrategie will die Genossenschaft ausserdem ihren direkten CO2-Ausstoss bis 2026 um 20 Prozent reduzieren. Weiterhin will Coop den Warentransport per Bahn weiter ausbauen und Projekte zur Reduktion von Kohlenstoffdioxid entlang der Lieferketten umsetzen.

  • digitalSTROM stellt neue Produkte vor

    digitalSTROM stellt neue Produkte vor

    Die digitalSTROM AG aus Schlieren wird laut Medienmitteilung auf der Fachmesse Light + Building 2022 zwei Innovationen präsentieren. Zum einen präsentiert der Vernetzungsspezialist die integrierte Lösung für Zugangskontrolle Access Control. Diese besteht laut der Mitteilung aus der voll integrierten Smart Video Doorbell und dem interaktiven 10,1“-Display, dS-Touch. Mit der Video-Türglocke können die Bewohner immer ein Auge darauf haben, wer an der Tür klingelt. Mit dem Display dS-Touch werde erstmals die Zutrittskontrolle in die All-in-One-Lösung von digitalSTROM integriert. Dazu gehört vollständig zentralisierte Automatisierung und Steuerung von Licht, Rollläden, Jalousien, Heizungs- und Lüftungsanlagen und Tastern.

    Die ebenfalls neue Erweiterung dS Energy ermöglicht es Bewohnern mit Photovoltaikanlage, ihre Energiebilanz zu verbessern. Die selbst erzeugte Energie wird damit durch eine intelligente Steuerung zum Boiler oder zur Wärmepumpe geleitet. Dadurch werde auch die Abhängigkeit vom Elektrizitätswerk deutlich verringert, heisst es in der Mitteilung.

    An der Messe vom 2. bis 6. Oktober in Frankfurt nimmt digitalSTROM erstmals wieder seit 2018 teil, um einem internationalen Publikum sein Angebot an Smart Home Lösungen und Innovationen zu präsentieren. „Wir profitieren von der wachsenden Dynamik der Hausautomation und dem stetig steigenden Interesse an digitalSTROM-Lösungen“, wird Peter Lambrechts, Executive Chairman bei digitalSTROM, zitiert. In den schwierigen Jahren für die gesamte Branche habe sein Unternehmen massiv in Forschung und Entwicklung investiert und könne auf der Light + Building neue Produkte und Lösungen präsentieren.