Schlagwort: Projekte

  • Bouygues ES baut digital und mit Robotern

    Bouygues ES baut digital und mit Robotern

    Bouygues Energies & Services setzt auf einer Baustelle in Zuchwil Arbeitsroboter und eine Version der digitalen Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) ein, BIM-to-field. Laut Medienmitteilung wird beides im Rahmen des Neubaus RiverNest in Zuchwil angewandt. In dem an der Aare gelegenen Areal entsteht derzeit als Holzbau das Kompetenzzentrum für erneuerbare Energie, das auch Hauptsitz der Geschäftseinheit Helion von Bouygues ES wird.

    Auf der Basis der Koordinations- und Ausführungspläne sind die Grundlagen für die Vorfabrikation des Rohrleitungsbaus und der Befestigungspunkte modelliert worden. Ebenso wurde ein Logistikkonzept erstellt, um sämtliche Materialien für den Bau der Anlagen in der gewünschten Menge sowie in den erforderlichen Massen zu bestellen. Auf diese Weise lassen sich laut der Medienmitteilung Planungsrisiken minimieren und Fehlerquellen vermeiden.

    Am Bau in Zuchwil wurde auch der von Hilti entwickelte semi-autonome Bohrroboter Jaibot zum ersten Mal im Holzbau eingesetzt. Der Jaibot arbeitete sich der auf Grundlage der digitalen Planungsdaten durch die Räumlichkeiten und bohrte alle für die Montage der Aufhängungen erforderlichen Löcher. Dabei operierte er in einem vorgegebenen Radius jeweils selbstständig und markierte die gebohrten Löcher auch gleich für das jeweilige Gewerk vor, heisst es in der Mitteilung. Der Roboter arbeitet wesentlich schneller als ein Arbeiter und vermeidet Fehlinterpretationen der Planungsdaten.

    Dies „bedeutet nicht, dass wir den Monteur nicht mehr brauchen auf der Baustelle“, wird Yves Kessler, Bereichsleiter HLKS bei Bouygues ES in der Region Jürasüdfuss zitiert. Aber er müsse bei geeigneten Baustellen nicht mehr für „minderwertige Arbeiten“ wie das Bohren von Löchern eingesetzt werden.

  • Standortförderung in der Schweiz – hybride Fachtagung und Awards

    Standortförderung in der Schweiz – hybride Fachtagung und Awards

    Mit der Veranstaltungsreihe «SVSM Dialog» vermittelt die Schweizerische Vereinigung für Standortmanagement SVSM Fachwissen und vernetzt Standortmanager*innen, Wirtschaftsförderer*innen, Immobilien-Fachleute, Raumplaner*innen und weitere Interessierte. An der kommenden Frühlingsveranstaltung, die am 31. März 2022 von 15 bis 18.30 Uhr stattfindet, bieten praxisbezogene Referate aus dem Oberwallis, der Stadt Baden und der Region Wil fachlich wertvolle Inputs für die tägliche Arbeit. Drei spannende Referent*innen zeigen am «SVSM Dialog Standortmanagement» anhand von Fallbeispielen Lösungsansätze und Strategien für die Praxis auf und diskutieren über aktuelle Herausforderungen: Thomas Lütolf, Leiter Standortförderung Stadt Baden, stellt die regionalwirtschaftliche Vision Stadtquartier Baden Nord vor. Anne Rombach-Jung, Geschäftsführerin REGIO WIL, spricht über die Zukunft von WILWEST und Esther Schlumpf, Projektleiterin beim Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis, befasst sich mit der Frage, ob Governance ein Erfolgsfaktor für die Regionalentwicklung sein kann.

    Mit dabei – vor Ort oder via Live-Streaming
    Der «SVSM Dialog Standortmanagement» wird als Hybrid-Anlass durchgeführt: Die Teilnehmenden besuchen den Anlass entweder vor Ort im einzigartigen Ambiente des Gartensaals der Villa Boveri in Baden oder schliessen sich dem Anlass virtuell an – der gesamte Anlass wird live gestreamt und bietet dank einer speziellen Event-Plattform auch virtuell Teilnehmenden die Möglichkeit zur Interaktion. Alle Teilnehmenden erhalten nach der Online-Registration einen persönlichen Teilnahmelink, mit dem sie sich über einen Browser in den Event einloggen können. Der Anlass ist für Mitglieder der SVSM kostenlos. Nicht-Mitglieder bezahlen einen Unkostenbeitrag von CHF 50. Sollte während oder nach dem Event eine Anmeldung für eine Mitgliedschaft erfolgen, wird dieser Betrag zurückerstattet.

    Anmeldung und detailliertes Programm:
    https://svsm-standortmanagement.ch/anlaesse

    SVSM Awards für innovative Projekte
    Neben den hybriden Fachtagungen sind die «SVSM Awards» ein weiterer Schwerpunkt der SVSM. Diese werden 2022 nach einer pandemiebedingten zweijährigen Pause wieder vergeben. Die Awards richten sich an kleine wie grosse Projekte – von lokal bis national. Die «SVSM Awards» möchten die Vielfalt und Qualität sowie die Innovationskraft von Projekten aus dem ganzen Land sichtbar machen und damit die Stellung der entsprechenden Organisationen und Initiativen stärken. Die «SVSM Awards» sind damit sowohl Ansporn als auch Belohnung für Akteure im Tätigkeitsbereich der Standort- und der Wirtschaftsförderung. Ausgezeichnet werden Projekte mit einem besonders hohen Grad an Innovationskraft. Mögliche Beispiele sind Standortstrategien, Arealentwicklungen und entsprechende Positionierungen, Projekte zur Förderung von Innovation und Wirtschaftscluster, Projekte zur Etablierung oder Stärkung von Standortmarken, Promotionsaktivitäten und Kampagnen, Veranstaltungen, die einen Standort stärken, oder Organisationsentwicklung und Kooperationsmodelle. Die Bewerbung für die Awards erfolgt über ein Online-Formular. Eine Jury von Fachpersonen wählt aus allen Einsendungen die nominierten Projekte aus. Die Nominierten haben anschliessend in einer virtuellen Sitzung die Möglichkeit, ihr Projekt der Jury zu präsentieren. Die Bekanntgabe der Siegerprojekte sowie die Vergabe der Awards findet im Rahmen des «SVSM Dialog Wirtschaftsförderung» vom 2. November 2022 statt.

    Weitere Informationen und Online-Bewerbung:
    https://svsm-standortmanagement.ch/awards

    Der Dachverband für Standortförderungen
    Die Schweizerische Vereinigung für Standortmanagement SVSM ist ein 1998 gegründeter Fachverband. Sie ermöglicht den interdisziplinären Informations- und Erfahrungsaustausch, verknüpft Lehre, Forschung und Praxis, fördert die Professionalisierung im Standortmanagement und ist Ansprechpartner für Fragen zum Standortmanagement. Die SVSM zählt aktuell rund 80 Mitglieder aus den Bereichen Standort- und Wirtschaftsförderung, c, Immobilien sowie Aus- und Weiterbildung. Zwei Mal jährlich organisiert die SVSM die hybride Fachtagung „SVSM Dialog“; im Frühling mit Fokus auf Themen der Standortförderung, im Herbst mit Fokus Wirtschaftsförderung. Nach einer pandemiebedingten Pause vergibt der Fachverband dieses Jahr auch wieder die „SVSM Awards“ für innovative Projekte im Bereich Standortmanagement und Wirtschaftsförderung. Anfang Oktober organisiert die SVSM – ebenfalls nach einer zweijährigen Pause – wiederum den beliebten geführten Besuchstag an Europas grösste Messe für Standorte und Immobilien, die Expo Real in München.

    Weitere Informationen zur SVSM:
    https://svsm-standortmanagement.ch

  • Halter AG realisiert das Projekt VIVO Aesch

    Halter AG realisiert das Projekt VIVO Aesch

    Der Baukonzern Halter AG spannt mit dem Immobilienfonds UBS Sima als Investorin und künftiger Bauherrin zur Realisierung des Projekts VIVO Aesch zusammen. Laut Medienmitteilung liegt die rechtskräftige Baubewilligung für eine neue Überbauung mit Wohn, Geschäfts- und Gewerbenutzung am nördlichen Eingang zur Gemeinde Aesch vor. Das 15’188 Quadratmeter grosse Areal wurde von der bisherigen Grundeigentümerin Victus Real Estate AG als Materiallager- und Umschlagplatz genutzt.

    Bis 2024 soll die neue Überbauung mit Mischnutzung entstehen, wobei rund 85 Prozent der Hauptnutzungsfläche für das Wohnen vorgesehen sind. Laut Medienmitteilung konnte die Halter AG nach Abschluss der Entwicklungsphase im Juli mit Balintra eine Investorin für VIVO Aesch gewinnen. Die Balintra AG in Basel ist eine Immobiliengesellschaft des Immobilienfonds UBS Sima.

    Die neue Grundstückseignerin werde das Projekt mit einem Investitionsvolumen von rund 150 Millionen Schweizer Franken als Bauherrin gemeinsam mit Halter als Entwickler und Gesamtleister noch ab diesem Herbst in die erste Bauphase überführen.

    Das Projekt umfasst nach Angaben von Halter vier Gebäudeeinheiten. Der 40 Meter hohe VIVOTower beim Autobahnabbieger markiere den Eingang in die Gemeinde Aesch. In den unteren Geschossen bietet der Turm Raum für gewerbliche Nutzungen und das TowerCafe. Darüber seien 36 Apartments und 80 Mietwohnungen geplant.

    Der VIVOHof sei ein weiterer Bau mit gemischter Nutzung, mit Flächen für Kleingewerbe und in den Obergeschossen 36 Mietwohnungen. Der VIVOKamm umfasse 57 Mietwohnungen mit Süd-Terrassen sowie Gemeinschaftsraum mit Zugang zum Quartierplatz. Weitere 55 Mietwohnungen auf sechs Etagen biete der VIVOQube, meist Maisonette-Wohnungen.

    Vermarktungsstart für die Gewerbeflächen ist laut der Halter AG das Frühjahr 2022, für die Wohnungen ab Frühjahr 2023. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2024 geplant.

  • Hilcona legt Dachwiese an

    Hilcona legt Dachwiese an

    Hilcona hat auf dem ersten fertiggstellten Neubau am Firmensitz in Schaan eine 1200 Quadratmeter grosse Dachwiese angelegt. Auch die Dächer der auf fünf Jahre ausgelegten Werkserweiterung sollen „ökologisch wertvoll“ bepflanzt werden, heisst es in einer Medienmitteilung. „Die Grünflächen sorgen für mehr Versickerungsflächen als betonversiegelte Areale, entlasten die Kanalisation und bieten wesentlichen Schutz vor Starkregenereignissen“, so der Leiter Technischer Service, Peter Ritzer, zur Begründung.

    Wie Hilcona weiter ausführt, seien Gründächer in der Lage, Wasser zurückzuhalten und zu speichern. Deshalb sei beim Bau des neuen Firmengebäudes darauf geachtet worden, möglichst wenig Fläche zu versiegeln. Zudem nähmen sie Schadstoffe wie CO2 auf und reinigten Wasser und Luft. Dagegen fliesse das Wasser auf versiegelten Flächen wie herkömmlichen Dächern, Teer- und Betonflächen sofort in die Kanalisation und auf offene Böden ab. Das verursache Hochwasser und Überschwemmungen. Die begrünten Dächer könnten dies abfedern.

    Darüber hinaus heizten sie sich weniger auf als etwa Kiesdächer. Sie seien zudem langlebiger und pflegeleicht. „Mit der Dachwiese wollen wir der Natur so viel wie möglich zurückgeben“, so Ritzer.

  • Emmi legt Grundstein für neue Käserei

    Emmi legt Grundstein für neue Käserei

    Emmi errichtet an ihrem Standort in Emmen für 50 Millionen Franken eine moderne Käserei. Sie wird das bestehende und über 40 Jahre alte Käsereigebäude ersetzen. Wie es in einer Medienmitteilung heisst, gehöre dieser Neubau zu den bedeutendsten Investitionsprojekten in Emmis Geschichte. Am Donnerstag feierte die Milchverarbeiterin mit der Grundsteinlegung den Beginn der neuen Projektphase: der Hochbau wird in Angriff genommen. Neben Vertretern von Emmi und den Projektpartnern waren auch Ständerat Damian Müller und der Luzerner Regierungsrat Fabian Peter anwesend.

    Mit Vorbereitungsarbeiten im Umfeld war im November begonnen worden. Der Spatenstich erfolgte im Januar. Ende des Jahres soll das Gebäude stehen. Die Inbetriebnahme – zuerst parallel zur bestehenden Käserei – ist für Ende 2022 geplant. Die neue Käserei bietet „Raum für eine hochprofessionelle und ressourcenschonende Käseherstellung“, heisst es in der Mitteilung weiter. Zudem schaffe sie entsprechend der langfristigen Wachstumspläne zusätzliche Kapazitäten.

    Zur Emmi Gruppe zählen in der Schweiz 25 Produktionsbetriebe. Zudem unterhält das Unternehmen 14 Tochtergesellschaften im Ausland. In acht davon ist sie auch mit Produktionsstätten vertreten. Aus der Schweiz exportiert Emmi ihre Produkte in rund 60 Länder. „Mit regionaler Milch aus der Zentralschweiz werden wir inskünftig noch mehr qualitativ hochstehenden Käse wie unseren Luzerner Rahmkäse für die ganze Welt herstellen“, so CEO Marc Heim.

    „Die Investitionen von Emmi zeugen von einem grossen Vertrauen in die regionale Wirtschaft und in den Standort Kanton Luzern“, wird Regierungsrat Peter zitiert. „Als wichtige Arbeitgeberin erfüllt sie zudem in vieler Hinsicht eine Vorbildfunktion. Wir sind stolz, Emmi in unserer Region zu haben.“

  • Implenia übergibt Dialogplatz in Winterthur

    Implenia übergibt Dialogplatz in Winterthur

    Implenia habe den bereits im Frühling fertiggestellten Dialogplatz am 8. Juni feierlich an die Stadt Winterthur übergeben, informiert die Immobiliengesellschaft in einer Mitteilung. Der Name des rund 5800 Quadratmeter grossen Freiraums im Winterthurer Stadtteil Lokstadt geht auf einen 1937 beigelegten Lohnkonflikt bei Sulzer zurück. In Zukunft solle der Dialogplatz für einen zentralen Ort der Begegnung und des Austauschs stehen, schreibt Implenia. „Wir freuen uns sehr darüber, mit dem Dialogplatz den Bewohnern der Lokstadt sowie allen Winterthurern einen tollen Stadtplatz und vielfältig nutzbaren Begegnungsort übergeben zu dürfen“, wird Adrian Wyss, Head Division Real Estate von Implenia, in der Mitteilung zitiert.

    Implenia hat den zum insgesamt 21’000 Quadratmeter grossen Freiraum des Stadtteils Lokstadt gehörenden Dialogplatz in Zusammenarbeit mit der Stadt Winterthur entwickelt. Im Zuge der Übernahme wird die Stadt nun schrittweise für den Betrieb und Unterhalt des Platzes zuständig sein. Implenia steuert dabei 6 Millionen Franken für künftige Kosten bei Unterhalt und Erneuerung bei.

    Der in einer neuen Fussgängerzone gelegene Platz biete vielfältige Möglichkeiten für Aufenthalt, Begegnung und Spiel an, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Konkret zählt Implenia dort einen Spielplatz, schattenspendende Bäume, eine Anlage für Rollsportgeräte (Pumptrack), einen Trinkbrunnen, Sitzgelegenheiten und einen Gastronomiebereich auf.

  • Innosuisse soll risikoreiche Projekte mit viel Potenzial fördern

    Innosuisse soll risikoreiche Projekte mit viel Potenzial fördern

    Der Bund hat die strategischen Ziele für Innosuisse für die Jahre 2021 bis 2024 festgelegt. Demnach erwartet er, dass sich die Agentur auf Projekte mit höherem Risiko und einem „überdurchschnittlichen volkswirtschaftlichen Potenzial“ fokussiert, heisst es in einer Medienmitteilung. Die Auswahl soll nach „sorgfältiger Abwägung“ der Projekte erfolgen.

    Weiter soll Innosuisse auch auf thematische Ausschreibungen einen Schwerpunkt setzen. Dabei soll sichergestellt werden, dass Innovationsthemen von „grosser und branchenübergreifender Bedeutung“ aufgegriffen werden. Dazu zählt der Bund etwa Kernfragen der Digitalisierung sowie Herausforderungen in Zusammenhang mit Nachhaltigkeit oder der Bewältigung der Corona-Pandemie.

    Innosuisse soll zudem sicherstellen, dass KMU einen einfachen Zugang zu Leistungen von Forschungsinstitutionen haben. Die Agentur soll dabei Jungunternehmen, die aus dem Umfeld von Hochschulen stammen, ein hohes Gewicht beimessen.

    Weiter wird Innosuisse in den Jahren 2021 und 2022 auch mit der Umsetzung des Impulsprogramms Innovationskraft Schweiz beauftragt. Das Programm soll dazu beitragen, dass Unternehmen trotz der Rezessionsphase ihre Innovationsaktivitäten aufrecht erhalten. Dies sei nicht nur im Interesse der Unternehmen, sondern auch wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Schweiz.

    Innosuisse ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt des Bundes mit eigener Rechtspersönlichkeit. Durch die Agentur fördert der Bund die wissenschaftsbasierte Innovation in der Schweiz.

  • Diese Projekte sind bei Livit, Privera und der Steiner Gruppe in der Pipeline

    Diese Projekte sind bei Livit, Privera und der Steiner Gruppe in der Pipeline

    Heute beantworten Andreas Ingold, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Livit AG, Karsten Hell, CEO Steiner Gruppe sowie Dieter Sommer, CEO Privera, die Frage:

    Welches grössere Projekt haben Sie in nächster Zeit geplant?

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    Andreas Ingold, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Livit AG: Die Livit richtet sich weiter digital aus. Dabei steht elementar der Kundennutzen im Fokus. Mit dieser Zielsetzung stehen Projekte wie die Einführung eines Customer Services, die Entwicklung eines Mieter- und Eigentümerportals sowie der digitale Arbeitsplatz im Vordergrund.

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    Karsten Hell, CEO Steiner Gruppe: Das Glasi-Quartier, unser derzeit grösstes Projekt, befindet sich in Bülach direkt beim Bahnhof. Hier entsteht auf einem rund 42‘000 m² grossen Areal ein neues Stadtquartier mit mehr als 500 Wohnungen, einem Wohn- und Pflegezentrum, einem Hotel und über 20 000 m² Gewerbe- und Dienstleistungsflächen. Bereits im kommenden September werden wir die Aufrichte des Glasi-Quartiers feiern. Darüber hinaus verfolgen wir ähnliche Entwicklungsprojekte in anderen Regionen – so beispielsweise das Bell Areal in Kriens und das Feldmühle Areal in Rorschach, wo wir alte Industriebrachen in neue städtische Quartiere transformieren wollen.

    Dieter Sommer, CEO Privera: Wir verfolgen auf Unternehmensebene stets mehrere Projekte, um uns stetig weiterzuentwickeln. Aktuell planen wir die Einführung einer neuer Bewirtschaftungssoftware. Zudem beschäftigen wir uns mit der Frage, wie wir uns als Unternehmen und unsere Dienstleistungen noch nachhaltiger gestalten können.

  • Christian Ulrich in der Geschäftsleitung von Akara

    Christian Ulrich in der Geschäftsleitung von Akara

    Christian Ulrich war seit 2008 für die Halter AG tätig. Seit 2011 ist er als Mitglied der Geschäftsleitung der Halter AG Gesamtleistungen für die Leitung der Abteilung Umbau und Sanierungen verantwortlich. Aufgrund seines beruflichen Werdegangs verfügt der 52-jährige über ein breites Netzwerk in der Immobilienbranche, langjährige Führungserfahrung und ausgewiesene Expertise in der Realisation von Bauten. Christian Ulrich ist eidg. Dipl. Techniker TS Hochbau (FH) mit Weiterbildung als Projektmanager der VSGU (Verband Schweizer Generalunternehmer).

    Der Verwaltungsrat freut sich, mit Christian Ulrich eine unternehmerische Persönlichkeit gewonnen zu haben, welche „das Geschäftsfeld der Akara Real Estate Management AG im Bereich der Realisation ausbauen und dieses künftig auch als Total- / Generalunternehmer anbieten kann“, so Jonathan van Gelder, VR-Präsident Akara Real Estate Management AG. Christian Ulrich sagt: „Ich freue mich als Realisierer Mandate für Akara auszuführen und die erweiterte strategische Stossrichtung auf dem Markt zu etablieren.“

    Robert Haller, der die letzten zwei Jahre eine Doppelfunktion bei Akara inne hatte, wird sich aus der Geschäftsleitung der Akara Real Estate Management AG zurückziehen und sich als Leiter der Abteilung Entwicklung und Realisation der Akara Funds AG mit seinem Team auf die Bautreuhandmandate fokussieren. «Wir sind Robert Haller sehr dankbar für die geleistete Unterstützung zum erfolgreichen Aufbau unserer Geschäftstätigkeit», sagt Patrick Mandlehr, CEO Akara Real Estate Management AG.

  • Madaster holt Drees & Sommer an Bord

    Madaster holt Drees & Sommer an Bord

    Madaster möchte die Kreislaufwirtschaft im Bau und Immobiliensektor stärken, indem sie sich für die Entwicklung von Materialpässen neuer und bestehender Gebäude einsetzt. Dafür arbeitet der gemeinnützige Verein mit Partnern zusammen, die „sowohl einen finanziellen als auch einen strategischen Beitrag zur Weiterentwicklung der Madaster-Plattform und zur Ausgestaltung des Materialpasses als Marktstandard“ leisten, erläutert Madaster.

    Als jüngster Partner konnte dabei die Drees & Sommer Schweiz AG gewonnen werden. Das Beratungs-, Planungs- und Projektmanagementunternehmen mit Standorten in Zürich, Basel, Bern und Lausanne will in seinen Projekten Ökonomie und Ökologie vereinen.

    „Durch die Partnerschaft mit Madaster können wir die Zirkularität in unseren Projekten noch weiter verbessern und helfen so, die Grundlage für eine enkelfähige Zukunft mit gesundem Wohn- und Arbeitsraum, lebenswerten Städten und einer funktionierenden Infrastruktur zu schaffen“, wird Jürgen M. Volm, Partner und Vorsitzender der Geschäftsführung der Drees & Sommer Schweiz AG, in der Mitteilung zitiert.

    Madaster wiederum will über die internationale Vernetzung und das Fachwissen seines neuen Partners im Bereich Cradle-to-Cradle „die Chancen und Potenziale, welche eine zirkuläre Bau- und Immobilienbranche mit sich bringt, nutzen können“, sagt Marloes Fischer, Präsidentin Madaster Schweiz.

  • Erfolgreiches erstes Quartal für Steiner Investment

    Erfolgreiches erstes Quartal für Steiner Investment

    Bereits im Januar konnte in Genf das grösste Projekt mit einem Volumen von 555.7 Mio. CHF akquiriert werden. Das Grundstück umfasst 40’000 Quadratmeter: Ab 2024 soll dort eine gemischt genutzte Überbauung entstehen. Im Februar sicherte sich die Steiner Invest dann das erste Projekt der neuen Anlagegruppe «Swiss Development Commercial» (SDC) in Bern.

    Per Ende des 1. Quartals 2020 beträgt der kumulierte Fertigstellungswert des Portfolios der Anlagegruppe «Swiss Development Residential» (SDR) rund CHF 1.32 Mia Franken. Das investierte Kapital steigerte sich somit um 55,17 Prozent auf 466.6 Mio. Franken. Der Nettoinventarwert der Anlagegruppe SDR erhöhte sich pro Anteil auf 121.78 Franken, aktuell befinden sich 27 Projekte im Portfolio.

    Erweiterung des Stiftungsrat
    Ajay Sirohi wurde als Präsident wiedergewählt. Zudem haben sich Reto Niedermann, Luzius Hitz, Andreas Hürlimann und Hendrik van der Biezur zur Verfügung gestellt und wurden ebenfalls in den Stiftungsrat gewählt. Die neuen Mitglieder bringen langjährige Erfahrung in den Bereichen Bauherrenschaft, Immobilienfinanzierungen sowie Portfolio Management bei Pensionskassen mit. Das Amt im Stiftungsrat dauert drei Jahre, an der nächsten ordentlichen Anlegerversammlung im Jahr 2023 wird wieder neu gewählt.

    Den vollständigen Quartalsabschluss finden Sie auf: http://www.steinerinvest.com/investor-relations/reporting/.