Schlagwort: Wohnungen

  • Halter gestaltet das Zentrum von Wetzikon neu

    Halter gestaltet das Zentrum von Wetzikon neu

    Mit dem Rückbau von Gebäuden im nördlichen Teil der geplanten neuen Überbauung hat das Schlieremer Bauunternehmen Halter AG die Neugestaltung des Zentrums von Wetzikon begonnen. Entstehen soll dort laut Medienmitteilung bis Ende 2025 ein lebendiges Zentrum mit Läden, Dienstleistung und Wohnungen. Die Halter AG hat als Entwicklerin in den vergangenen zwei Jahren das Vorhaben gemeinsam mit dem Wetziker Architekturbüro meierpartner das Projekt zur Baureife gebracht. Investorin ist die Turintra AG Zürich, vertreten durch UBS Fund Management. Das Investitionsvolumen auf der 9013 Quadratmeter grossen Fläche beläuft sich auf rund 138 Millionen Franken.  

    Im Frühjahr sollen die Rohbauarbeiten für den Hochbau der ersten Etappe beginnen. Der Bezug ist für den November 2023 geplant. Die zweite Etappe soll im November 2025 bezugsbereit sein. Die Überbauung bietet laut der Mitteilung der Halter AG Platz für Läden und Gastronomieangebote, publikumsorientierte Nutzungen und ein Ärztezentrum. In den  oberen Stockwerken entstehen Mietwohnungen in der Grösse von 2,5 bis 4,5 Zimmer für unterschiedliche Zielgruppen. Ein Teil der Mietwohnungen wird nach MOVEment-Konzept angeboten, bei dem elektronisch verschiebbare Raumelemente Wohnkomfort auf kleinem Raum schaffen.

    Es sind 114 Wohnungen und 35 MOVEment-Wohnungen geplant. Für den Bereich der Dienstleistungen sind 3100 Quadratmeter, für Verkauf und Gastronomie 4600 Quadratmeter vorgesehen. Es werden Garagen für 176 Autos, 34 Motorräder und 450 Velos geschaffen.

    In Wetzikon soll eine zentrale Stadtgasse für Fussgänger und Passanten und ein Stadtplatz entstehen. Eine „spanische Treppe“ soll als Querverbindung zwischen der Bahnhofstrasse und dem Jörg-Schneider-Park sowie der gewerblichen Berufsschule Wetzikon dienen.

  • Mietwohnungsmarkt bleibt lebhaft

    Mietwohnungsmarkt bleibt lebhaft

    Zwischen Oktober 2020 und September dieses Jahres seien auf Schweizer Immobilienportalen insgesamt 500’084 Mietwohnungen inseriert worden, informiert SVIT Schweiz in einer Mitteilung zum aktuellen Online-Wohnungsindex (OWI). Er wird halbjährlich vom Verband der Immobilienwirtschaft in Zusammenarbeit mit dem Swiss Real Estate Institute der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) erstellt.

    Gegenüber der Vergleichsperiode kurz vor der Pandemie (Oktober 2018 bis September 2019) habe die Zahl der Inserate um rund 40’000 oder 8 Prozent zugelegt, erläutern die Analysten von SVIT und HWZ. Trotz der vorübergehenden „aussergewöhnlichen Friktionen“ im Zuge der Pandemie bleibe der Mietwohnungsmarkt somit „sehr lebhaft“.

    Die durchschnittliche Zeit von der Lancierung des Inserats bis zu Vermietung der Wohnung sei gegenüber der Vergleichsperiode um einen auf 33 Tage gesunken, heisst es weiter in der Mitteilung. In den einzelnen Regionen haben die Analysten von  SVIT und HWZ dabei unterschiedliche Entwicklungen beobachtet.

    Rückläufige Insertionszeiten wiesen 15 von 26 Kantonen auf. Am deutlichsten seien diese mit Werten zwischen zehn und 14 Tagen in den ländlichen deutschsprachigen Kantonen Uri, Graubünden und Bern ausgefallen, heisst es in der Mitteilung. In den Westschweizer Kantonen sei die Insertionszeit hingegen durchweg länger als im Vergleichszeitraum ausgefallen. Steigende Zahlen der Inserate haben die Analysten in zehn, sinkende hingegen in 16 Kantonen beobachtet.

    In der Mitteilung gehen die Analysten zudem auf eine Verschiebung der Nachfrage am Mietwohnungsmarkt in den Städten ein. Gegenüber der Vergleichsperiode wurden 40 Prozent mehr Einzimmerwohnungen und 8 Prozent weniger Wohnungen mit fünf oder mehr Zimmern angeboten. Damit sei „das strukturelle Überangebot bei grossen, teuren Wohnungen und die strukturelle Überschussnachfrage nach kleinen, günstigen Wohnungen“ teilweise abgebaut worden.

  • Rorschach: Neuer Stadtteil auf ehemaligem Industrie-Areal

    Rorschach: Neuer Stadtteil auf ehemaligem Industrie-Areal

    Die Anfänge der Feldmühle, einst eine Kornmühle, reichen zurück bis ins Mittelalter. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden in den Fabriken auf dem Feldmühle-Areal Stickereien, Stoff und Klebefolien hergestellt. 2015 gab die Klebebandherstellerin Scapa (Schweiz) AG den Produktionsstandort Rorschach auf.

    Seither wurde es ruhig auf dem Feldmühle-Areal beim Bahnhof Rorschach Stadt. Von der einst industriellen Blüte zeugen nur noch die historischen Gebäude. Doch in den kommenden Jahren beginnt auf dem Areal ein neues Kapitel.

    2017 hat die Steiner Investment Foundation das Feldmühle-Areal gekauft. Gemeinsam mit der Stadt Rorschach und der Projektentwicklerin Steiner AG hat sie auf Basis des Stadtentwicklungsprogramms «Seestadt Rorschach» ein Konzept für das Areal entwickelt, um sowohl Qualität als auch wirtschaftliche Tragbarkeit zu sichern. Der Umbau von bestehenden und der Bau von neuen Gebäuden soll das Areal zu neuem Leben erwecken. Ab 2026 wird das Feldmühle-Areal der Bevölkerung mehr als 300 neue Miet- und Eigentumswohnungen sowie Gewerberäume, Plätze, Grünflächen und ruhige Innenhöfe bieten.

    Das Projekt für die Feldmühle ist auch das Resultat eines Architektur-Studienwettbewerbs von 2018. Das Siegerprojekt kombiniert einzelne bauhistorisch wertvolle und identitätsstiftende Bauten mit neuen Gebäuden. Der ursprüngliche Charakter der früheren Industrieanlage soll spürbar bleiben und wird durch die gleichwertige städtebauliche Adressierung unterstrichen. Ein grüner Aussenraum verbindet Gebäude und Innenhöfe. Über Gassen und Stiege lässt sich das Areal durchqueren.

    Der lebendige Westen des Areals schafft Begegnungsmöglichkeiten für die Bevölkerung, Raum für das Gewerbe und ist direkt am Bahnhof Rorschach Stadt gelegen. Eine ruhigere, individuellere Welt entsteht dagegen im Osten des Feldmühle-Areals. Sie enthält mehrheitlich Wohnungen und zeichnet sich durch einen starken Bezug zum innerstädtischen Grünraum aus. Hinzu kommen der künftig offengelegte Bach und der Freiraum Richtung evangelisch-reformierte Kirche. Die beiden Welten sind eng miteinander verwoben und verleihen dem Quartier ein vielseitiges Gesamtbild.

    Aktuell wird das Areal zwischengenutzt. Die ehemalige Kleberei dient unter diesem Namen als Eventraum für Veranstaltungen bis zu 100 Personen. Bei schönem Wetter führt die Kleberei eine Gartenwirtschaft. Sie hat einen Open-
    air-Bereich mit gedeckter Eventbühne und Platz für 300 Personen. Zudem waren die Dächer des Feldmühle-Areals von Sommer 2019 bis Sommer 2020 Heimat eines Bienenvolkes – eine Zusammenarbeit mit einem lokalen Imker.

  • Breeze Arbon: Vom Baumarkt zur Wohnüberbauung

    Breeze Arbon: Vom Baumarkt zur Wohnüberbauung

    Dreissig Jahre lang stand auf dem 8600 Quadratmeter grossen Areal in Arbon ein Jumbo-Baumarkt. Ende 2018 wurde er abgerissen. Mittlerweile stehen hier zwei neue Gebäude: Die Wohnüberbauung Breeze bietet insgesamt 63 Wohnungen in zwei Häusern.

    Breeze liegt direkt am Bodensee, zwischen der als Kastanienallee gestalteten Uferpromenade der Stadt und der Bahnhofstrasse, auf einem Grundstück mit Seeanschluss. Auch die parkartige Umgebung, die Nähe zum Bahnhof, der historischen Altstadt und den Einkaufsmöglichkeiten von Arbon sollen die zentral gelegene Überbauung zu einem attraktiven Wohnort machen.

    In modernen Wohnungen sollen klassische, hochwertig verarbeitete Materialien Stil und Wohnlichkeit vermitteln. Die Wohnungen mit 2.5, 3.5, 4.5 und 5.5 Zimmern haben grosse Fensterfronten, grosszügige Grundrisse und helle Räume. Ihre Terassen sind gross und teilweise umlaufend. Mit seinen grosszügig gestalteten Aussenräumen soll sich Breeze harmonisch in die Umgebung und Lage direkt am Wasser einfügen.

    Der Architekturwettbewerb für Breeze fand 2017 statt. Die Jury hat sich für das Projekt des Architekturbüros Caruso St John Architects entschieden.

    Die beiden winkelförmigen Häuser mit einspringenden äusseren Ecken haben je fünf Hauptgeschosse und ein Attikageschoss. Sie sind zueinander gespiegelt und um 180 Grad gedreht. Unter den beiden Baukörpern gibt es eine gemeinsame unterirdische Einstellhalle.

    Zum See hin fassen die Häuser einen halbprivaten Freiraum mit Sitzplatz und Bäumen ein. Der Zugang zu den Häusern erfolgt an der Bahnhofstrasse. Die einspringenden Eckbereiche werden durch Pavillons zu klar umgrenzten, begrünten Vorzonen. Von hier aus führen auch Fusswege zum seeseitigen Freiraum und weiter zur Kastanienallee.

    Breeze entspricht den Minergie-Richtlinien und nutzt umweltfreundliche Fernwärme. Als weiterer Beitrag zur Nachhaltigkeit sind die Flachdächer der Überbauung begrünt. Der Dachaufbau ist so gewählt, dass das Regenwasser weitgehend zurückgehalten wird.

    Die Bauarbeiten haben Anfang 2019 gestartet. Seit Dezember 2020 steht die Überbauung. Alle 63 Wohnungen sind bereits verkauft und Ende 2021 bezugsbereit.

  • Andermatt Swiss Alps AG verkauft ein Drittel mehr Wohnungen

    Andermatt Swiss Alps AG verkauft ein Drittel mehr Wohnungen

    Die Andermatt Swiss Alps AG verzeichnet eine weiterhin hohe Nachfrage nach Ferienwohnungen im neuen Dorfteil Andermatt Reuss. Insgesamt 420 Einheiten habe das Unternehmen mit Sitz in Andermatt seit Baubeginn im Jahr 2007 fertiggestellt. 408 davon seien verkauft worden, allein 100 davon im laufenden Jahr, heisst es in einer Medienmitteilung. Das sei noch einmal eine Steigerung der Verkäufe von mehr als einem Drittel gegenüber 2020.

    In den kommenden Monaten übergibt das Unternehmen 130 neue Wohnungen rund um die Piazza Gottardo an die Eigentümer, heisst es weiter. Der Platz befindet sich auf einem Podium genannten Infrastruktursockel. Dieser soll auf 20‘000 Quadratmeter erweitert werden, um weitere Häuser bauen zu können.

    „Das ist eines der grössten Bauprojekte in den Alpen und ermöglicht uns, den Dorfteil Andermatt Reuss um weitere 16 Apartmenthäuser und zwei Einkaufsgassen mit Retail- und Gastroangeboten zu erweitern“, wird CEO Raphael Krucker in der Medienmitteilung zitiert.

    Noch in diesem Winter gehen zwei Häuser in den Verkauf. Haus Elva wird elf Wohnungen mit jeweils bis zu vier Schlafzimmern beherbergen. Im Haus Mira entstehen 18 Wohnungen mit einem und zwei Schlafzimmern.

    Die Andermatt Swiss Alps AG plant, baut und entwickelt die Ganzjahresdestination Andermatt in den Alpen. Insgesamt 2000 Wohneinheiten mit bis zu 10’000 Betten in Apartmenthäusern, Hotels und Chalets soll das Projekt am Ende umfassen.

  • Inventx kann Hauptsitz in Chur ausbauen

    Inventx kann Hauptsitz in Chur ausbauen

    Inventx hat grünes Licht für den Ausbau seines Hauptsitzes in Chur erhalten, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Der IT-Dienstleister will auf dem Areal des Alten Forstwerkhofs im Stadtzentrum ein neues Gebäude bauen. Dieses soll Platz für mehr als 200 Mitarbeitende bieten. Ausserdem werden Wohnungen, Gastronomie, eine Kindertagesstätte und das Churer Stadtarchiv im Neubau Platz finden.

    Inventx plant den Ausbau seines Hauptsitzes bereits seit vier Jahren. Aufgrund von „Einsprachen aus der Nachbarschaft“ wurde das Projekt allerdings verzögert. Letztendlich sind die Beschwerden vor dem Bundesgericht gelandet. Dieses hat sie aber abgewiesen.

    „Wir freuen uns, dass das Projekt nun endlich realisiert werden kann und die brachliegende Fläche in der Innenstadt belebt wird“, sagt Stadtpräsident Urs Marti (FDP) in der Mitteilung. „Zudem stärkt das Projekt den Wirtschaftsstandort Chur nachhaltig und somit auch die Positionierung der Stadt als attraktiver ICT-Standort“, fügt er hinzu.

  • Badens höchstes Gebäude heisst Akara Tower

    Badens höchstes Gebäude heisst Akara Tower

    Auf dem ehemaligen ABB-Gelände in der Nähe des Bahnhofs von Baden entsteht neben anderen Projekten auch das höchste Wohn- und Bürogebäude der Stadt. Inzwischen ist auch der Name für den 66 Meter hohen Turmbau bekannt: Akara Tower. Bauherrin ist Akara Funds mit Sitz in Zug, Planung und Erstellung liegen bei HRS Real Estate aus Frauenfeld TG. Mit der Vermarktung der im Akara Tower entstehenden Gewerbe- und Büroflächen und der Mietwohnungen ist das Immobilienunternehmen Markstein AG mit Sitz in Baden beauftragt worden.

    In verkehrsmässig bester Lage mit nur vier Minuten Fussweg zum Bahnhof entstehen im Akara Tower 150 Mietwohnungen. Sie verfügen über 1,5 bis 4,5 Zimmer. In den Stockwerken zwei bis vier sind Büro- und Dienstleistungsflächen zu mieten. Es gibt zwei Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Die Vermarktung der Büroflächen startet in diesem Herbst. Die Wohnungen werden ab Sommer 2022 zur Vermietung ausgeschrieben. Der Bezug des Akara Towers ist für das vierte Quartal 2023 vorgesehen.

    Die Planung umfasst auch die Einrichtung von Parkplätzen. Neben dem Hochhaus und unter dem zukünftigen Stadtplatz wird eine unterirdische Einstellhalle mit knapp 500 Parkplätzen gebaut. Auch die für das Hochhaus vorgesehenen Parkplätze sind dort untergebracht. Ausserdem stehen rund 350 Veloabstellplätze zur Verfügung.

  • City Pop: Neue App für Microliving

    City Pop: Neue App für Microliving

    City Pop kombiniert das Bedürfnis nach Microliving-Wohnungen mit Social Living. Dadurch unterscheidet sich City Pop massgeblich von anderen Microliving-Anbietern. «Unsere App soll den Bedürfnissen unserer Gäste entsprechen und Anforderungen an nachhaltiges Wohnen erfüllen. Alle für den Alltag relevanten Services sind zentral an einem Ort abrufbar und einfach zu bedienen. Zudem wollen wir den Mieterinnen und Mietern eine unkomplizierte Plattform zur Verfügung stellen, auf der sie sich vernetzen und austauschen können. So soll eine echte Gemeinschaft entstehen, die neuen Mietern hilft, sich in der jeweiligen Stadt zu integrieren», erläutert Manuel Sassella, CEO von City Pop.

    Innovation und Flexibilität
    Die App ist das Herzstück von City Pop und Schlüssel zu den City Pop-Apartments und den damit verbundenen Dienstleistungen. Beispielsweise lässt sich die Wohnung vor der Buchung autonom besichtigen. Dafür kann über die App ein Zeitfenster reserviert werden, während dem der individuelle Zugang zum Apartment möglich ist. Buchung und Verwaltung des Mietvertrags für Wohnung, Nebenräume sowie Services laufen ebenfalls direkt über die App. Der Vertragsabschluss wird seitens City Pop in knapp 30 Minuten bestätigt und der virtuelle Hausschlüssel freigeschaltet. «Im letzten Jahr konzentrierten wir uns darauf, eine neue und schlankere Benutzeroberfläche zu schaffen – unter Verwendung solider, sicherer und skalierbarer Technologien. Ein brandneues, ansprechendes und interaktives Erlebnis, das sich den Bedürfnissen unserer Gäste anpasst und nicht umgekehrt. Innovation und maximale Flexibilität stehen im Vordergrund», so Alex Sassella, Chief Technology Officer von City Pop und verantwortlich für die Entwicklung der App. Die Erfahrungen und Bedürfnisse der Gäste werden über Feedbackfunktionen der App laufend in die Weiterentwicklung des gesamten City Pop Konzepts integriert und fliessen so auch in die zukünftige Gestaltung der Häuser und Apartments ein.

    Community-Gedanke im Vordergrund
    Neben den zusätzlichen Serviceleistungen wie Wäsche- und Reinigungsservice, Lieferservice oder Auto- und Bike-Sharing bietet die App auch den «Haus-Chat» – die Möglichkeit, unkompliziert mit Nachbarinnen und Nachbarn in Kontakt zu treten, sich zu verabreden und auszutauschen. Die Rubrik «Around you» zeigt an, welche Angebote und Aktivitäten es in der Umgebung gibt. Zum Social Living-Konzept von City Pop gehören nicht nur virtuelle, sondern auch physische Räume, die den Austausch fördern sollen wie Gemeinschaftsräume für Events und Coworking Spaces.

    City Pop national und international auf Expansionskurs
    City Pop ist der erste Anbieter in der Schweiz, der ein ganzheitliches Microliving-Konzept entwickelt hat, bei dem Wohnraum, innovative Technologie und Social Community-Gedanke Hand in Hand gehen. Die Umsetzung erfolgt auf nationaler und internationaler Ebene. In der Schweiz bietet das Schweizer Unternehmen Wohnungen in Zürich und Lugano an. Die Auslastung der Apartments beträgt im Schnitt über 98%. Weitere Projekte in Lausanne, Zürich, Genf und Basel sind im Bau und im Laufe der nächsten zwei Jahren bezugsbereit. Zusätzlich hat City Pop im letzten Jahr rund 1’300 Wohnungen in der Schweiz und in Europa übernommen, die aktuell gemäss dem City Pop-Konzept umgebaut werden. Darunter Städte wie Mailand, Amsterdam, Paris, London, Dublin, Berlin, Frankfurt und Prag. Das Ziel von City Pop ist es, bis 2025 15’000 Wohnungen in 57 europäischen Grossstädten zu betreiben.

    Weitere Informationen zum innovativen Wohnkonzept von City Pop unter: www.citypop.com
    Download App über Apple App Store und den Google Play Store

  • Mietpreise sinken im März leicht

    Mietpreise sinken im März leicht

    Die Preise für Mieten sind im März im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Prozent gesunken. Diese kurzfristige Entwicklung spiegelt sich aber nur in den landesweiten Durchschnittswerten wider. In den teuersten und bevölkerungsreichsten Regionen sind die Mietpreise im März gestiegen, zeigen neueste Daten des Swiss Real Estate Offer Index. Auch in der langfristigen Betrachtung haben die Preise durchschnittlich angezogen.

    So mussten Mieter in der Genferseeregion im März 0,2 Prozent mehr bezahlen, in der Grossregion Zürich sogar 0,9 Prozent. Auch in der Nordwestschweiz stiegen die Mietpreise laut Medienmitteilung um 0,3 Prozent, in der Ostschweiz um 0,2 Prozent und im Tessin um 1,9 Prozent. In der Zentralschweiz fielen die Mietpreise dagegen um 1,2 Prozent. Aufs gesamte Jahr betrachtet stiegen die Mietpreise im Landesdurchschnitt um 0,6 Prozent.

    Beim Wohneigentum haben sich die Preise ebenfalls unterschiedlich entwickelt, je nach Wohnart. Während Interessenten von Eigentumswohnungen im März von durchschnittlich 0,4 Prozent niedrigeren Preisen profitierten, mussten Käufer von Einfamilienhäusern 1 Prozent drauflegen.

    In den vergangenen zwölf Monaten zogen die Preise bei Eigenheimen sogar um rekordverdächtige 7,2 Prozent an. Kostete der Quadratmeter im März 2020 noch 6398 Franken, so waren es im März dieses Jahres schon 6857 Franken.

    Bei Stockwerkeigentum fiel das Plus mit 3 Prozent etwas moderater aus. Hier stieg der Quadratmeterpreis von 7366 Franken im März 2020 auf 7587 Franken im März 2021.

    Die Daten des Swiss Real Estate Offer Index werden in Echtzeit auf der Grundlage von Inseraten auf der Immobilienplattform ImmoScout24 und in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI AG erstellt.

  • Visionapartments bietet 500 neue Wohnungen an

    Visionapartments bietet 500 neue Wohnungen an

    Visionapartments wird in diesem und im nächsten Jahr drei neue Gebäude eröffnen, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Die Eröffnung für das Projekt in Basel ist bereits für Juli 2021 vorgesehen. In zentraler Lage hinter dem Basler SBB-Bahnhof werden dann 125 Studios in fünf verschiedenen Einrichtungsstilen zur Verfügung stehen. Ausserdem werden in dem Gebäude ein Fitnessstudio, ein Restaurant, ein Gemeinschaftsbüro und ein Swimmingpool eingerichtet.

    Im kommenden Jahr werden die Projekte in Glattbrugg und Lugano folgen. Dabei entstehen in Glattbrugg alleine 316 neue Apartments. Diese befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Zürich. Neben den neuen Wohnungen entstehen dort auch ein Restaurant, eine Gemeinschaftsküche sowie ein Fitness- und Wellnessbereich. Ebenfalls im kommenden Jahr wird die Liegenschaft in Lugano eröffnet, am Ufer des Luganersees. Dort entstehen 55 neue Apartments. „Trotz der aktuellen globalen Krise folgen wir unserer Mission, weiter zu expandieren“, wird Anja Graf in der Mitteilung zitiert, CEO und Vorsitzende von Visionapartments. „Wir sind stolz auf unser Wachstum und freuen uns auf die Fertigstellung dieser Immobilienprojekte“, sagt sie über die Projekte in Glattbrugg und Lugano.

    Visionapartments ist 1999 in der Schweiz gegründet worden uns ist auf die Vermietung von möblierten temporären Wohnungen spezialisiert. Das Unternehmen bietet entsprechende Objekte an 850 internationalen Standorten an.

  • Zentrumsnahe Wohnungen  auf dem Brauerei-Areal

    Zentrumsnahe Wohnungen auf dem Brauerei-Areal

    Die Areale der Brauerei H. Müller AG und Erbengemeinschaft Burger grenzen unmittelbar an den Bahnhof Baden an und befinden sich in Gehdistanz zur Badener Altstadt. Seit 1897 wird auf dem Areal Bier gebraut. Die Areale weisen heute eine dichte Bebauung mit Gewerbenutzungen auf. Die Brauerei H. Müller AG beabsichtigt, das zentral gelegene Firmen-
    areal zu entwickeln und besser zu nutzen. Die zu bebauende Fläche entspricht der Grösse eines Fussballplatzes. Vorgesehen sind fünf mehrstöckige Bauten mit 145 Wohnungen, die Platz für rund 250 Menschen bieten sowie verschiedene Gewerbeflächen und Dienstleistungen. Die Baufelder A, B, C und E befinden sich in der Projektierungsphase. Der Brauereigarten sowie die Bierproduktion bleiben erhalten. Ebenso das Malzsilo, das Kessel- und Sudhaus, die als historisch eingestuft werden. Angrenzend soll eine Bierhalle gebaut werden. Ausgelagert nach Lupfig werden Logistik, Betrieb und die Administration der Brauerei. Ansonsten wird sich das Gebiet fast vollständig neu präsentieren.

    Zentrumsnahe Wohnungen
    Zudem plant die Erbengemeinschaft Burger eine Aufstockung des südlich an den Brauereigarten angrenzenden Gebäudes. Die Realisierung von zentrumsnahen Wohnungen sowie der Erhalt des Brauereigartens und die neue Wegverbindung durch die zukünftige Brauereigasse waren wesentliche öffentliche Interessen, für welche sich die Stadt engagiert hat. Für die Realisierung eines städtebaulich, architektonisch und marktfähig überzeugenden Gesamtprojekts wurden die Vorarbeiten letztlich in den vorliegenden Gestaltungsplan überführt. Die Bauherrschaften – Brauerei H. Müller AG und die Erbengemeinschaft Burger – rechnen damit, dass im Laufe des Herbstes 2020 erste Baugesuche eingereicht werden können. ■

  • Neue Wohnungen in Würenlos sind fast alle verkauft

    Neue Wohnungen in Würenlos sind fast alle verkauft

    Mitten im Ortskern von Würenlos entsteht direkt an der Landstrasse die neue Siedlung Steinhof mit acht Mehrfamilienhäusern. Sie bieten 85 Appartements und man rechnet in der Gemeinde mit rund 200 Bewohnern. Im August 2022 sollen die ersten Mieter oder Käufer einziehen können. Die meisten der zwischen zweieinhalb und fünf Zimmer grossen Appartements sind laut einem Artikel des „Badener Tagblatts“ schon jetzt verkauft. Allerdings sollen unter den Investoren auch Käufer eines ganzen Hauses sein, sodass auch künftig noch mit Mietangeboten zu rechnen ist. „Wir haben einen Run auf die Wohnungen erwartet. Aber dass es so gut läuft, hätten wir nicht gedacht“, wird Architekt Martin Thalmann zitiert, dessen Unternehmen in Wettingen AG angesiedelt ist.

    Die Siedlung liegt nahe am Ortskern und am Bahnhof und ebenso in der Nähe eines Waldes, sodass Freizeit in naher Natur möglich ist. Bauherr ist die Immopuls AG. Die modernen Gebäude haben auch Tiefgaragen.

    Benannt ist die Siedlung nach dem traditionsreichen Gasthaus Steinhof. Der war lange Zeit geschlossen und hat nach Modernisierung erst im August als Hotel und Restaurant wieder geöffnet. „Der 1850 gegründete Gasthof Steinhof ist seit jeher ein Urgestein der Gastfreundschaft und Geselligkeit in Würenlos. Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelte er sich zu einem beliebten Ausflugsziel der Region, nicht zuletzt dank einer riesigen Liegewiese und dem dazugehörigen Tierpark“, heisst es in einer Selbstdarstellung auf der Internetseite des Hotels. Geführt wird dieses jetzt von der Familie Lis und Juan Rodriguez.

  • Projekt Baufeld Hotel in Geroldswil ist gesichert

    Projekt Baufeld Hotel in Geroldswil ist gesichert

    Mit mehr als 60 Prozent haben die Geroldswiler und Geroldswilerinnen einen Zusatzkredit von 650‘000 Franken bewilligt, der den 2017 zu knapp bemessenen Projektierungskredit auf rund 2,6 Millionen Franken erhöht. Damit kann die Arbeit am Projekt weitergehen. Entstehen soll eine Zentrumsüberbauung mit Unterniveaugarage, einem Grossverteiler im Sockelgeschoss und Wohnungen in den Obergeschossen. Für die Bewilligung der zusätzlichen Mittel stimmten laut Medienmitteilung der Gemeinde Geroldswil 872 Stimmberechtigte. Dagegen standen 559 Nein-Stimmen bei einer Stimmbeteiligung von 50,45Prozent.

    Die Pachtverträge für das Hotel Geroldswil sowie die Pizzeria am Dorfplatz sind befristet und laufen am 31. Dezember 2021 aus, hatte die Gemeinde bei der Vorstellung des Projekts mitgeteilt. Aufgrund einer Wirtschaftlichkeits- und Machbarkeitsstudie sollen die beiden Geschosse mit den Hotelzimmern in Wohnungen umgenutzt werden. Als Ergänzung soll im nordwestlichen Grundstücksteil ein Neubau mit Familienwohnungen als sogenannter Punktbau erstellt werden. Der heutige Gemeindesaal soll abgebrochen und durch einen neuen, modernen und gut ausgerüsteten Gemeindesaal als Verbindungstrakt zwischen dem heutigen Hotel Geroldswil und dem Mehrfamilienhaus realisiert werden. Am Dorfplatz sollen ein bis zwei Gastronomiebetriebe Platz finden, hiess es dort weiter.

    Der parteilose Gemeindepräsident Michael Deplazes wird in einem Artikel der „Limmattaler Zeitung“ zitiert: „Die Stimmbürger erkennen die Notwendigkeit des Projekts und verstehen, weshalb wir in altersgerechte Wohnungen und in einen Neubau investieren.“  Die Planer und Architekten können laut Deplazes nun ihre Arbeit wieder aufnehmen: „Wir haben bis zur Genehmigung des Zusatzkredits einen Projektstopp verhängt, weil wir nicht Geld ausgeben können, das wir gar nicht haben.“

    Die nächste Urnenabstimmung findet am 13. Juni 2021 statt. Dann soll das Volk über den Baukredit befinden. „Wir rechnen mit schätzungsweise 26 Millionen Franken“, sagte Deplazes.

  • St.Gallen erhält zukunftsorientierte Überbauung

    St.Gallen erhält zukunftsorientierte Überbauung

    Previs Vorsorge verantwortet die neue Überbauung in St.Gallen, wie aus einer Medienmitteilung der Vorsorgeeinrichtung hervorgeht. Die Holz-Überbauung wird aus zwei Gebäuden bestehen, die Platz für 110 Mietwohnungen bieten. Dabei stehen Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit im Fokus.

    So werden zertifiziertes Holz und wiederverwendeter Beton als Baumaterialien genutzt. Da die Bauelemente vorgefertigt werden, kann auch die Bauzeit reduziert werden. Der Einzug ist bereits ab Herbst 2021 möglich. Interessierten stehen dabei zahlreiche verschiedene Wohnungsgrössen zur Verfügung, vom Studio bis hin zu 5,5 Zimmern.

    Eine Dachanlage steuert Solarstrom bei, grundsätzlich werden die Wohnungen per Fernwärme zu 75 Prozent mit erneuerbarer Energie versorgt. Den Bewohnern steht ein Carsharing-Angebot zur Verfügung, zudem können sie ihre Elektroautos an unterirdischen Parkplätzen aufladen. Darüber hinaus können sie ihren persönlichen Stromverbrauch über ein sogenanntes Smart-Home-System in Echtzeit ablesen. Zwischen den beiden Gebäuden entsteht eine Grünfläche, die mit Vogelhäusern und Insektenhotels zur Biodiversität beitragen wird.

    Bereits im Vorfeld haben Interessierte Gelegenheit, sich die Wohnungen über VR (Virtuelle Realität)-Brillen anzuschauen.

  • Pandemie bremst Wohnungsmarkt

    Pandemie bremst Wohnungsmarkt

    Die Coronavirus-Pandemie habe ihre ersten Spuren am Wohnungsmarkt hinterlassen, schreibt SVIT Schweiz in einer Mitteilung zum aktuellen Online-Wohnungsindex (OWI). Er wird halbjährlich vom Verband der Immobilienwirtschaft in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) ermittelt.

    Dem aktuellen OWI zufolge hat die Zahl der auf Schweizer Immobilienmarktplätzen platzierten Inserate für Mietwohnungen zwischen April 2019 und März 2020 im Jahresvergleich insgesamt um 4 Prozent auf rund 380’000 Mietwohnungen zugelegt. Eine gleichzeitig gesunkene Insertionsdauer weise dabei auf eine weiter gestiegene Nachfrage nach Mietwohnungen hin, erläutert SVIT.

    Der im März zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie behördlich angewiesene Lockdown habe in der zweiten Märzhälfte jedoch schweizweit zu einem Rückgang der Zahl der Inserate um 31 Prozent gegenüber der ersten Märzhälfte geführt, informiert SVIT in der Mitteilung weiter. Die Insertionszeit sei „trotz dieses massiven Angebotseinbruchs“ nur um knapp 5 Tage oder 12 Prozent gefallen. Dies bedeute, „dass auch die Nachfrage um mehr als ein Drittel zurückgegangen ist“, schreibt SVIT.

    In den zwölf grössten Städten der Schweiz sei der Rückgang „noch markanter“ ausgefallen, erläutert der Immobilenwirtschaftsverband. In Lugano gingen die Inserate im Berichtszeitraum um 75 Prozent zurück, in Bern, Zürich und Winterthur wurden 40 Prozent weniger Inserate als in der ersten Märzhälfte gezählt. Ein gleichzeitig nur unterdurchschnittlicher Rückgang bei den Insertionszeiten zeige, „dass die Nachfrage noch stärker eingebrochen ist oder ganz zum Erliegen kam“, schreibt SVIT. Der Verband nimmt an, dass es im zweiten Halbjahr dieses Jahres möglicherweise zu einem Nachholeffekt kommen könnte.

  • 190 Mikro-Wohnungen in Bern

    190 Mikro-Wohnungen in Bern

    Bern ist nach Zürich, Lugano und Lausanne die vierte Stadt in der Schweiz, in der das Konzept des Mikrolebens umgesetzt wird. „Die Eigenschaften von Micro-Life entsprechen der Entwicklung der Lebensbedürfnisse“, erklärt Andreas Blotti, Mitglied des Verwaltungsrates der Artisa Group AG. Die Lage in unmittelbarer Nähe des Zentrums ist ideal, um erschwingliche und voll ausgestattete Mikro-Apartments für eine sehr heterogene Zielgruppe anzubieten, erklärt Blotti. Andreas Blotti ist überzeugt, dass immer mehr Menschen unterschiedlichen Alters einen individualistischen und mobilen Lebensstil pflegen würden. Es werden kleinere, aber voll ausgestattete Apartments angefordert, kombiniert mit leicht buchbaren Services über eine speziell entwickelte Anwendung. Die City Pop AG ist verantwortlich für die Vermarktung und Verwertung des Konzepts innerhalb der Artisa-Gruppe. Die Mini-Apartments haben eine Fläche von 25 bis 35 Quadratmetern, sind voll möbliert und mit den notwendigen Haushaltsgeräten ausgestattet. Die Mietdauer beträgt zwischen vier und 52 Wochen. Die kleinen Wohnungen werden 2021 fertiggestellt.