Catégorie : Énergie

  • Aéroport de Zurich: nouveau hangar pour l'aviation d'affaires

    Aéroport de Zurich: nouveau hangar pour l'aviation d'affaires

    L’aéroport de Zurich prévoit un nouveau hangar dans l’extrême ouest, près de Rümlang, pour l’aviation d’affaires. L’aéroport s’attend à des coûts de 50 millions de francs. Un hangar est prévu dans lequel les machines seront entretenues et stationnées, un terminal pour les passagers avec contrôles de sécurité et douaniers ainsi que des bureaux. Flughafen Zürich AG a donc déposé une demande de permis de construire auprès du Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) pour la «Zone Ouest, construction de bâtiments avec tablier et aménagement», écrit Flughafen Zürich AG dans un communiqué de presse. Le bâtiment projeté a une superficie de 80 x 280 mètres et une hauteur maximale de 30 mètres. L’aviation d’affaires est toujours située au Centre de l’aviation générale à l’est sur le terrain de l’aéroport. À long terme, cet emplacement sera déplacé pour d’autres bâtiments comme une nouvelle installation de fret. A proximité du futur nouveau hangar, de nouveaux stands sont également à créer. Pour cette raison, le spotter hill et l’heligrill, très appréciés des amateurs de vols, doivent céder la place. Cependant, il y aura un nouveau spot d’observation, a déclaré une porte-parole de Zurich Airport AG. La construction du nouveau hangar n’a pas encore commencé. ■

  • Les compteurs d'électricité intelligents viendront à partir de 2021

    Les compteurs d'électricité intelligents viendront à partir de 2021

    Les compteurs d’électricité intelligents appelés Smart Meters seront disponibles dans tout le pays à partir de 2021. La mairie de Zurich a approuvé des dépenses liées de 194,2 millions de francs à cet effet. Dans les années à venir, l’EWZ remplacera 270 000 compteurs conventionnels par des compteurs intelligents numériques afin de répondre aux exigences statutaires du gouvernement fédéral.

    Ceux-ci contribuent à un approvisionnement énergétique neutre en CO2 et à la sécurité d’approvisionnement. Les domaines individuels tels que la production d’électricité à partir d’énergies renouvelables, le stockage et plus encore jusqu’à l’infrastructure de recharge des véhicules électriques doivent être mis en réseau. Les compteurs intelligents sont des compteurs d’électricité numériques et connectés à Internet, composés d’un appareil de mesure et d’un réseau de distribution intelligent (smart grid). En plus des compteurs intelligents dans les bâtiments, ces systèmes comprennent également d’autres composants qui assurent la lecture à distance des nouveaux appareils de mesure via le réseau à fibre optique EWZ. Les données de consommation des utilisateurs finaux sont transmises au centre de facturation sous forme cryptée.

    Contrairement aux compteurs analogiques, qui sont lus annuellement, les compteurs intelligents numériques peuvent mesurer la consommation et la production d’électricité d’un ménage 24 heures sur 24 et mettre ces informations à la disposition des clients. Les nouveaux compteurs permettent également de créer directement des factures définitives. À l’avenir, la facturation sera basée sur la consommation réelle d’électricité – tous les trois mois au lieu des factures d’acompte et des factures annuelles.

    Les propriétaires concernés seront informés en temps utile par EWZ du remplacement des compteurs. ■

  • So stellen sich die Standortförderer der Kantone auf

    So stellen sich die Standortförderer der Kantone auf

    Kanton Solothurn, Sarah Koch

    Weshalb sollte sich ein ausländisches Unternehmen in Ihrem Kanton niederlassen?
    Sarah Koch: Weil wir Fachkräfte, Know-how, Innovationspartner und die notwendige Infrastruktur vor Ort haben, um zukunftsträchtige Entwicklungsprojekte voranzutreiben. Und weil der Kanton Solothurn als Wohn- und Lebensstandort besondere Qualitäten aufweist. Attraktive Jobs und Freizeitmöglichkeiten gehen bei uns Hand in Hand.

    Welche Art von Unternehmen interessiert sich für Ihren Kanton?
    Der Kanton Solothurn ist etabliert als Produktions- und Innovationsstandort, insbesondere im Bereich der Medizinaltechnik bzw. Life Sciences. Aus diesem Grund ist das Interesse der Unternehmen aus diesen Technologien besonders gross. Wir verfügen aber auch über ein spannendes Ökosystem im Bereich der erneuerbaren Energien – innovative Start-ups und Spin-offs zieht es in unsere Zentren.

    Was hat sich in den letzten fünf Jahren in Ihrem Kanton bezüglich Standortqualität konkret verändert?
    Unser Standort ist steuerlich attraktiver geworden. Die Steuerbelastung ist im Zuge der Steuerreform und AHV-Finanzierung per 2020 auf 16,8 Prozent gesunken und wird bis 2022 bis auf 15,3 Prozent gesenkt. Zudem hat der Kanton seine E-Government-Strategie stetig vorangetrieben. In diesem Jahr geht das Behördenportal online – eine administrative Erleichterung für Unternehmen und Privatpersonen.

    Welche Entwicklungen erwarten Sie in den nächsten fünf Jahren?
    Die Digitalisierung hat durch die Coronakrise enormen Rückenwind erhalten. Wir gehen davon aus, dass sowohl die Unternehmen wie auch die öffentliche Hand diese Entwicklung in den nächsten Jahren weiterverfolgen. Dateninfrastruktur und Download-Geschwindigkeit spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle – der Kanton Solothurn ist diesbezüglich sehr gut aufgestellt. Auch im Bereich der Arbeitszonenbewirtschaftung hat der Kanton wesentliche Schritte initiiert, um die künftige Entwicklung der Wirtschaft zu stärken.

    Wie wirkt sich die Coronakrise auf die Wirtschaft Ihres Kantons aus?
    Der Kanton Solothurn befindet sich bezüglich der Arbeitslosenzahlen und Kurzarbeitsentschädigungen im Schweizer Durchschnitt. Noch sind die Folgen der Coronakrise nur sehr schwer abzuschätzen. Wir bleiben zuversichtlich und erhoffen uns, dass der Trend zur Renationalisierung von Wertschöpfungsketten und damit auch die Standortverbundenheit unserer KMU zunehmen wird. Das ist eine Chance für unseren Kanton.

    Was unternehmen Sie diesbezüglich?
    Wir stehen im engen Austausch mit den Unternehmen und unterstützen beispielsweise in der Vermittlung von Innovations- oder Finanzierungspartnern. Zudem werden wir unsere Standortstrategie 2030 für den Kanton Solothurn an die aktuellen Herausforderungen anpassen – dabei wollen wir natürlich auf die Bedürfnisse der Unternehmen eingehen.■

    Wirtschaftsförderung Kanton Solothurn
    Sarah Koch
    Leiterin Wirtschaftsförderung
    Telefon: +41 32 627 95 27
    www.standortsolothurn.ch
    wifoe@awa.so.ch

    Kanton Graubünden, Eugen Arpagaus

    Weshalb sollte sich ein ausländisches Unternehmen in Ihrem Kanton niederlassen?
    Eugen Arpagaus: Nebst der ausgezeichneten Verkehrslage an der Nord-Süd-Achse und der Nähe zum Wirtschaftsraum Zürich sowie der guten Anbindung an den Flughafen Zürich bieten wir eine attraktive Steuerbelas-
    tung, die Möglichkeit der Steuererleichterungen, eine sehr unternehmensfreundliche Abschreibungspraxis, die Fördermöglichkeit von innovativen Vorhaben sowie günstigere Kostenstrukturen gegenüber der Agglomeration. Immer mehr an Bedeutung gewinnen eine hohe Lebensqualität und eine gute Work-
    Life-Balance. Die Erfahrungen einzelner exportorientierter Unternehmen zeigt, dass neue Mitarbeitende wegen der hohen Lebensqualität sehr wohl gewillt sind, nach Graubünden umzuziehen.

    Für welche Unternehmen ist der Kanton Graubünden interessant?
    Wir sind überzeugt, dass der Kanton für produzierende High-Tech-Unternehmen in den Branchen Life Science, Medtech, MEM, Sensorik und Chemie/Kunststoffe sowie für Informations- und Kommunikationstech-
    nologie-Unternehmen von besonderem Interesse ist. Dies lässt sich durch das verfügbare Know-how im Sinne des Mitarbeiterpotenzials in der Region belegen. Auch zeigen die Daten der bestehenden Unternehmen, dass sie hier auf die Stückkosten bezogen ein attraktives Umfeld finden.

    Was hat sich in den letzten fünf Jahren in Ihrem Kanton bezüglich Standortqualität konkret verändert?
    In den letzten Jahren haben wir uns intensiv mit der Möglichkeit zur Erhöhung der Verfügbarkeit von attraktiven Industrieflächen beschäftigt. So konnten wir im Industriepark Vial in Domat/Ems eine Fläche von ca. 22 Hektaren umstrukturieren und den export- und technologieorientierten Unternehmen zur Verfügung stellen. Die ersten zwei Unternehmen mit einem Potenzial von rund 1000 Mitarbeitenden konnten wir bereits ansiedeln. Die sofortige Verfügbarkeit von Bauland ist gegeben, und dies zu einem attraktiven Bodenpreis. Des Weiteren hat Graubünden stark im Bereich Forschung investiert. So konnte dieses Jahr mit der ETH Zürich das Forschungszentrum «Climate Change and Extremes Research Center CERC» gegründet werden.

    Welche Entwicklungen stehen für Sie in den nächsten fünf Jahren an?
    Im Fokus steht die Umsetzung der Innovationsstrategie des Kantons Graubünden mit dem Schwerpunkt, die Voraussetzungen für Innovationskraft in Unternehmen zu steigern. Insbesondere die Verknüpfung der Exzellenz der Forschungsinstitutionen in Davos, den Universitäten sowie der Fachhochschule Graubünden in Chur zur Optimierung des Wissen- und Technologietransfers kann die Innovationskraft von Unternehmen erheblich steigern. Der Promotion des Wirtschafs-, Wohn- und Lebensraums Graubünden kommt im Regierungsprogramm 2021–2024 eine zentrale Rolle zu.

    Wie wirkt sich die Coronakrise auf die Wirtschaft Ihres Kantons aus?
    Derzeit ist es sehr schwierig abzuschätzen, was auf die Wirtschaft des Kantons Graubünden zukommt. Grundsätzlich teilen wir die Haltung, was das SECO bezüglich der BIP-Entwicklung und der Arbeitslosenzahlen prognostiziert. Wir stehen im engen Austausch mit den Wirtschaftsverbänden.

    Was unternehmen Sie diesbezüglich?
    In Zusammenarbeit mit der Dachorganisation der Bündner Wirtschaft und der Interessengemeinschaft Tourismus Graubünden (ITG) diskutieren wir, inwieweit mit Impulsprogrammen der Coronakrise entgegengewirkt werden kann. Wie diese ausgestaltet werden, wird noch diskutiert. ■

    AWT (Amt für Wirtschaft und Tourismus Graubünden)
    Eugen Arpagaus, Amtsleiter
    Telefon +41 81 257 23 77
    www.awt.gr.ch
    eugen.arpagaus@awt.gr.ch

    Kanton Glarus, Stefan Elmer

    Weshalb sollte sich ein ausländisches Unternehmen in Ihrem Kanton niederlassen?
    Stefan Elmer: Nach wie vor ist Glarus der am stärksten industrialisierte Kanton der Schweiz. Hier kommen heute verschiedenste Spitzentechnologien zum Einsatz. Die industrielle Tradition wirkt nach: Hohe Einsatzbereitschaft, Arbeitsmoral und Produktivität sind typische Eigenschaften der Glarnerinnen und Glarner. Dazu bietet der Kanton Glarus einen sehr attraktiven Wohnstandort in einer intakten Landschaft mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten und in nächster Nähe zu Zürich.

    Welche Art von Unternehmen interessiert sich für Ihren Kanton?
    Vielfach suchen KMU und Familienunternehmen einen Standort, wo sie sich zu noch bezahlbaren Kosten entwickeln können, motivierte und loyale Mitarbeiter finden sowie kurze Wege zu den Behörden. Unser Standort bietet vergleichsweise tiefe Preise für Land und Immobilien. Tiefe Strom-, Lohn- und Lebenshaltungskosten, eine gute Verkehrserschliessung, ein günstiges Steuerklima sowie ein innovationfreundliches Umfeld sprechen eigentlich alle Branchen an, sowohl aus der traditionellen Industrie, dem Gewerbe wie auch dem wissensbasierten Sektor.

    Was hat sich in den letzten fünf Jahren in Ihrem Kanton bezüglich Standortqualität konkret verändert, welche Entwicklungen erwarten Sie in den nächsten fünf Jahren?
    Das Glarnerland ist ein selbstbewusster Teil des Grossraums Zürich, brachliegende Industrieareale werden umgenutzt und von der Kreativwirtschaft, von Firmen aus der Information- und Kommuniukations-Technologie wie auch durch neuartige Wohn- und Lebensformen genutzt. Ein Beispiel ist die autarke Energieversorgung aus Wasserkraft. Ausserdem treiben innovative Jungunternehmer den Strukturwandel hin zur Wissensgesellschaft voran. Und zu guter Letzt: Das entschleunigte Bergtal ist eine attraktive Wohnalternative zur hektischen Metropole Zürich.

    Wie wirkt sich die Coronakrise auf die Wirtschaft Ihres Kantons aus?
    Wie überall sind die einzelnen Branchen sehr unterschiedlich betroffen. Währendem vor allem die im Kanton traditionell starke Bauwirtschaft fast ohne Einschränkungen weiterproduzieren konnte, leidet die Exportindustrie aus dem Maschinen-, Metall- und Kunststoffbereich noch massiv unter der eingebrochenen Nachfrage. Die Tourismusbranche scheint mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein, da die Wintersaison im Kanton Glarus jeweils Ende März beendet wird. Die Ferienregionen ziehen traditionell Schweizer Gäste an. So ist in den Sommermonaten mit einer guten Aus-
    lastung zu rechnen.

    Was unternehmen Sie diesbezüglich?
    Als Soforthilfe kamen auch im Kanton Glarus die klassischen Instrumente wie Kurzarbeit, Covid-19-Kredite und finanzielle Härtefallnetze zum Einsatz, die der Kanton mit eigenen Instrumenten zusätzlich zu den Bundesmassnahmen verstärkt hat. Die sehr solide finanzielle Lage des Kantons erlaubte es, die Wirtschaft in dieser Krise schnell und unbürokratisch zu unterstützen und eigene Investitions-
    projekte vorzuziehen. Mittelfristig unterstützt der Kanton unabhängig davon den Wandel zur Digitalisierung. Er hat dazu ein ambitiöses Massnahmenpaket verabschiedet, das der gesamten Wirtschaft und den Arbeitnehmern helfen soll, sich den zukünftigen Herausforderungen der digitalisierten Welt stellen zu können. ■

    Glarus
    Stefan Elmer,
    Leiter Standortentwicklung
    Telefon +41 55 646 66 13
    www.gl.c
    stefan.elmer@gl.ch

    Kanton Schaffhausen, Christoph Schärrer

    Weshalb sollte sich ein ausländisches Unternehmen in Ihrem Kanton niederlassen?
    Christoph Schärrer: Weil Schaffhausen vor allem die Grundlage für eine tolle Zukunft bietet. Dafür gibt es mehrere Gründe: Über 600 internationale Unternehmen haben Schaffhausen als Headquarter- und Produktionsstandort gewählt. Innovative und kreative Ideen und Vorhaben werden offen aufgenommen und aktiv unterstützt. Der Zugang zu Top-Fachkräften umfasst Süddeutschland und den Grossraum Zürich. Dank attraktivem Kosten- und Steuerniveau bleibt mehr zum (Re-)Investieren. Wir bieten beste Verbindungen zum Flughafen Zürich sowie lokal kurze Wege und unbürokra-
    tischen Entscheiden. Ausserdem profitieren Mitarbeitende von viel Lebensqualität.

    Welche Art von Unternehmen interessiert sich für Ihren Kanton?
    Firmen und Unternehmer/Innen, welche die Zukunft an der Schnittstelle Industrie und Digitalisierung mit neuen Technologien und Geschäftsmodellen aktiv gestalten. Dazu gehören internationale Grosskonzerne mit Headquarter-Funktionen und agile Produktions- und Entwicklungsunternehmen. Wenig bekannt ist, dass die Schaffhauser Pharma- und Medizinaltechnik-Branche sehr bedeutend ist. Unternehmen aus diesen Bereichen finden bei uns optimale Rahmenbedingungen.

    Was hat sich in den letzten fünf Jahren in Ihrem Kanton bezüglich Standortqualität konkret verändert?
    Dem Kanton Schaffhausen ist die Transformation vom Industrie- zum Hightech-Standort gelungen. Zahlreiche internationale Unternehmen wählen Schaffhausen heute für Hauptsitz-Funktionen. Die Geschwindigkeit der Veränderungen nimmt weiter zu. Als Antwort wurde der Strategiefokus auf Innovation und Technologie erweitert. Der Kanton Schaffhausen will sich zur führenden Region in der Anwendung zukunftsweisender Technologien entwickeln. Der Fokus unserer Ausrichtung liegt deshalb in den Bereichen Smart Mobility und Drohnen, Future Farming und Advanced Materials.

    Welche Entwicklungen erwarten Sie in den nächsten fünf Jahren?
    Die industrielle Tradition und Pionierrolle liegen in unserer DNA. Dazu gehört, die Zukunft zu gestalten, anzupacken – ohne das Engagement für die Umwelt und Gesellschaft zu vernachlässigen. Diese Charaktereigenschaften teilen innovative Firmen und unternehmerische Personen. Sie suchen ein Umfeld, wo Politik und Behörden aktiv Hand bieten, um ihre Vorhaben und ihre zukunftsweisenden Entwicklungen umzusetzen. Dies ist bei uns der Fall. Schaffhausen ist Vorreiter bei der digitalen Identität, hat weltweit als erster Standort einen selbstfahrenden Bus im Leitsystem des öffentlichen Verkehrs integriert oder spannt mit Drohnen- und Agrarunternehmen bei Feldversuchen zusammen.

    Wie wirkt sich die Coronakrise auf die Wirtschaft Ihres Kantons aus?
    Schaffhausen führt gemäss einer UBS-Studie beim Indikator «Wirtschaftsstruktur» die Rangliste aller Kantone an. Dies unterstreichen die hohe Wachstumsdynamik und die gute Wettbewerbspositionierung der kantonalen Unternehmenslandschaft. Es zeigt, dass sich die Schaffhauser Wirtschaft in den letzten Jahren gut aufgestellt hat, um diese schwierige Phase bewältigen zu können.

    Was unternehmen Sie diesbezüglich?
    Seit jeher ist die persönliche Bestandespflege ansässiger Unternehmen ein Hauptbestandteil der Schaffhauser Wirtschaftsförderungstätigkeit. Die Rolle der Wirtschaftsförderung als direkte Ansprechstelle für Unternehmen und Selbständige bewährt sich nun. Der Kanton Schaffhausen hat innert Tagen gezielt und konsequent mit einem umfassenden Sofortmassnahmenpaket reagiert. Dank kurzer Wege werden Lösungen für individuelle Bedürfnisse und Problemsituationen mit den einzelnen Firmen entwickelt. ■

    Wirtschaftsförderung Kanton Schaffhausen
    Christoph Schärrer, Delegierter
    für Wirtschaftsförderung
    Telefon +41 52 674 03
    info@standort.sh.ch

    Kanton Tessin, Stefano Rizzi

    Weshalb sollte sich ein ausländisches Unternehmen in Ihrem Kanton niederlassen?
    Stefano Rizzi: Abgesehen von der strategischen Lage zwischen zwei der wichtigsten Wirtschaftsregionen Europas – Zürich und Mailand – bietet das Tessin ein exzellentes akademisches Umfeld mit Forschungsinstituten von Weltrang. Wir haben eine gute Verfügbarkeit von qualitativ hochstehenden Berufsprofilen auf dem Arbeitsmarkt sowie ein regionales Innovationsystem, das alle Akteure auf einfache Weise miteinander vernetzt und optimale Bedingungen für die Realisierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten bietet. Das Tessin rangiert gemäss dem «Innovation Scoreboard 2019» der europäischen Kommission hinter Zürich auf dem zweiten Rang von 234 berücksichtigten Regionen Europas.

    Welche Art von Unternehmen interessiert sich für Ihren Kanton?
    Es handelt sich dabei vor allem um internationale Firmen, welche im Tessin eine Niederlassung zur Produktion, Forschung und Entwicklung suchen. Dazu kommen Hightech-Firmen und/oder solche, die hochqualifiziertes Personal benötigen. Die Unternehmen stammen vorwiegend aus den Sektoren Life Sciences, Lifestyletech, Mechatronik, Blockchain und generell Informations- und Kommunikationstechnologie.

    Was hat sich in den letzten fünf Jahren in Ihrem Kanton bezüglich Standortqualität konkret verändert?
    In den letzten Jahren haben wir das umfassende regionale Innovationssystem und eine Förderstrategie für innovative Start-ups ent-
    wickelt sowie positive Synergien zwischen Behörden, Instituten und Partnern auf dem ganzen Kantonsgebiet geschaffen. Zudem haben wir unsere Innovationsförderungsstiftung AGIRE stark ausgebaut. Ein weiterer Meilenstein ist unsere Mitgliedschaft in der Greater Zurich Area (GZA). Parallel dazu können wir eine stetig wachsende Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungsinstituten und eine sehr erfreuliche Zunahme von Forschungsprojekten verzeichnen, welche auch dank der Unterstützungsbeiträge aufgrund unseres Gesetzes über wirtschaftliche Innovation möglich gemacht werden.

    Welche Entwicklungen erwarten Sie in den nächsten fünf Jahren?
    Wir schauen zuversichtlich auf unsere Kandidatur für den Anschluss an das Netzwerk Switzerland Innovation Park sowie die Schaffung von Kompetenzzentren in den Sektoren Life Sciences, Mechatronik, Drohnen sowie Blockchain und künstlicher Intelligenz. Grosse Hoffnungen hegen wir in die bereits laufende Entwicklung des neuen Arbeits-, Bildungs- und Wohnquartiers und zukünftigen Stand-
    orts des Innovationsparks auf dem Areal des jetzigen SBB-Industriewerks beim Bahnhof Bellinzona, das ab 2026 realisiert werden soll.

    Wie wirkt sich die Coronakrise auf die Wirtschaft Ihres Kantons aus?
    Das Tessin war einer der am stärksten betroffenen Kantone zu Beginn der Coronakrise. Dank der prompten Reaktion aller Beteiligten konnte Schlimmeres abgewendet werden. Auch die Unternehmen haben gut auf die schwierigen Zeiten reagiert und ihre Aktivitäten bereits wieder aufgenommen. Dieses gelungene Zusammenspiel hat gleichzeitig zur Stärkung des Images des Kantons Tessin als solider und sicherer Kanton beigetragen.

    Was unternehmen Sie diesbezüglich?
    Beim Ausbruch der Coronakrise haben wir unverzüglich Runde Tische mit Vertretern aus der Wirtschaft, Politik und Forschung einberufen, um gemeinsam kurz-, mittel und langfristigwirkende Massnahmen zur Wiederbelebung der Wirtschaft zu erarbeiten. Dazu kommt die vermehrte Unterstützung der Unternehmen im Bereich der wirtschaftlichen Innovation. Das vom Finanz- und Wirtschaftsdepartement initiierte Projekt «Vivi il tuo Ticino – Lebe dein Tessin» soll die Tessiner dazu anregen, den eigenen Kanton als Ferienort zu entdecken. ■

    Dipartimento delle finanze e dell’economia
    Divisione dell’economia
    Stefano Rizzi, Direktor
    www.ti.ch/economia

    Kanton Zug, Beat Bachmann

    Weshalb sollte sich ein ausländisches Unternehmen in Ihrem Kanton niederlassen?
    Beat Bachmann: Der Zuger Wirtschaftsraum bietet ein Gesamtpaket an herausragenden Standortfaktoren: Die ausgeprägte Wirtschaftsfreundlichkeit, politische und finanzielle Stabilität, attraktive Steuern für Firmen und Privatpersonen, Internationalität sowie der Pool an verfügbaren Fachkräften, der wiederum eine Magnetwirkung ausübt. Dazu kommen Investitionen in Bildung, die gute Erreichbarkeit, die hervorragende Lebensqualität sowie ein effektives Geschäftsumfeld. Der Kanton Zug ist Teil der Greater Zurich Area (GZA) und des Metropolitanraums Zürich, einer der weltweit attraktivsten Wirtschaftsräume.

    Welche Art von Unternehmen interessiert sich für Ihren Kanton?
    Unternehmen aus breit diversifizierten Branchengruppen: Life Science (Pharma / Biotech / Medtech), Grosshandel, High Tech Industrie, Finanzwirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnologie (inkl. Fintech und Blockchain) sowie internationale Headquarters.

    Was hat sich in den letzten fünf Jahren in Ihrem Kanton bezüglich Standortqualität konkret verändert?
    Mit der Umsetzung der Steuerreform per 1. Januar 2020 bleibt der Wirtschaftsstandort Zug im internationalen Wettbewerb für Unternehmen und Privatpersonen langfristig weiterhin sehr attraktiv. Die führenden Branchen haben sich positiv entwickelt und sind noch stärker geworden, insbesondere Life Science mit Pharma und Medtech, Handel/Trading sowie Blockchain, Tech und IT. In diesen Bereichen sind auch viele Start-ups entstanden. Mit der Inbetriebnahme des Departements Informatik der HSLU in Rotkreuz und dem bevorstehenden Start der Höheren Fachschule für Informatik und Elektronik am Gewerblich-industriellen Bildungszentrum Zug investiert der Kanton in Talente und künftige Fachkräfte.

    Welche Entwicklungen erwarten Sie in den nächsten fünf Jahren?
    Wir hoffen, dass sich die – vor der Krise prosperierende – Wirtschaft gut erholt und erwarten, dass sich die Branchencluster erfolgreich weiterentwickeln und dass der Kanton weiterhin zu den attraktivsten Standorten zählt.

    Wie wirkt sich die Coronakrise auf die Wirtschaft Ihres Kantons aus?
    Der Zuger Wirtschaftsraum ist international stark vernetzt, globale Ereignisse haben eine grosse Auswirkung. Einen wesentlichen Einfluss hat die Entwicklung des Weltmarkts. Im dritten Quartal werden wir über klarere Informationen verfügen. Der Zuger Regierungsrat plant die kommenden Monate mit verschiedenen Szenarien; er verfolgt mit einem Monitoring ausgewählter Indikatoren die Erholung der Wirtschaft genau.

    Was unternehmen Sie diesbezüglich?
    Die Vertreterinnen und Vertreter des Kantons stehen im stetigen Austausch mit den ansässigen Unternehmen, Wirtschaftsverbänden und Organisationen. Dieses Netzwerk hat in den letzten Monaten seine Tragfähigkeit bewiesen. Die Nähe zur Zuger Wirtschaft und daraus folgend die Kenntnisse der Situation, auch die der Kleinst- und Kleinfirmen, hat geholfen, die Stützungsmassnahmen des Kantons, die die Massnahmen des Bundes ergänzen, so zu gestalten, dass zumindest die grundlegendsten Bedürfnisse gedeckt werden können. ■

    Volkswirtschaftsdirektion Kanton Zug
    Beat Bachmann,
    Leiter Kontaktstelle Wirtschaft Zug
    Telefon +41 41 728 55 04
    www.zg.ch/economy
    economy@zg.ch

    Kanton Zürich, Matthias Inhauen

    Weshalb sollte sich ein ausländisches Unternehmen in Ihrem Kanton niederlassen?
    Matthias Inauen: Das Wirtschafts- und Technologiezentrum Zürich bietet Unternehmen ein attraktives Ökosystem mit Weltruf. Dazu gehören die hohe Verfügbarkeit von Fachkräften, Spitzen-Hochschulen, höchste Lebensqualität, erstklassige Verkehrsin-
    frastruktur und ein dynamisches Netzwerk aus internationalen Grosskonzernen, innovativen mittelständischen Unternehmen und hochspezialisierten Kleinbetrieben. Die gut diversifizierte Zürcher Wirtschaft und eine nachhaltige Finanzpolitik des Kantons gewährleisten stabile Aussichten.

    Welche Art von Unternehmen interessiert sich für Ihren Kanton?
    Es sind Unternehmen, die ihre Innovationsstärke ausbauen möchten, Fachkräfte suchen, ihren internationalen Marktzugang aufbauen und dafür einen zentralen sowie langfristig stabilen Standort suchen. Wir begleiten vor allem wissens- und wertschöpfungsintensive Unternehmen aus den Branchen Informations- und Kommunikationstechnologie, Life Sciences, Finance sowie Business and corporate services.

    Was hat sich in den letzten fünf Jahren in Ihrem Kanton bezüglich Standortqualität konkret verändert?
    Verkehrsinfrastrukturprojekte wie die Limmattalbahn haben die Erreichbarkeit für Wirtschaft und Gesellschaft weiter verbessert. Für die Zürcher Unternehmen war es in den letzten eineinhalb Jahren zudem einfacher, qualifizierte Arbeitskräfte zu finden als noch im Jahr 2018. Der Steuersatz für juristische Personen wurde massvoll gesenkt und der Spielraum bei den neuen Steuerinstrumenten für forschungsintensive Unternehmen wird voll ausgenutzt.

    Welche Entwicklungen erwarten Sie in den nächsten fünf Jahren?
    Die Entwicklung des Standorts Zürich steht ganz unter dem Zeichen von Innovation und neue Technologien. Eines unserer grossen Projekte ist der Innovationspark Dübendorf, der auch ein Testlabor ist, um die Wettbewerbsfähigkeit noch weiter zu steigern. Weiter steht die Mobilität im Zentrum, ob auf der Strasse, auf der Schiene, auf dem Velo oder zu Fuss. Dabei sind wir auch offen für die Digitalisierung und Nutzung neuer Technologien wie Drohnen oder Hyperloop.

    Wie wirkt sich die Coronakrise auf die Wirtschaft Ihres Kantons aus?
    Die Mehrheit der Unternehmen im Kanton Zürich leidet unter der Coronakrise. Als höchst internationaler und vom Ausland abhängiger Standort bergen die protektionistischen Entwicklungen ein erhöhtes Risiko, Exporte und Wertschöpfungsketten werden unterbrochen, der Konsum sinkt, und auch der internationale Flughafenstandort Zürich leidet. Aber wir sehen auch positive Entwicklungen: Zum Beispiel im Bereich Life Sciences und Informations- und Kommunikationstechnologie mit einem Sprung im Bereich der Digitalisierung, Home-Office und flexiblen Arbeitszeitregelungen.

    Was unternehmen Sie diesbezüglich?
    Mit einer enormen Geschwindigkeit hat neben dem Bund komplementär auch der Kanton Zürich ein Notstandmassnahmen-Paket im Umfang von einer halben Milliarde Franken zur Unterstützung der Wirtschaft beschlossen. Wir stehen dabei in engem Austausch mit der Wirtschaft. Ziel ist es, Arbeitsplätze und Einkommen im Kanton Zürich möglichst weitgehend zu sichern. Auch die Städte und Gemeinden unterstützen in Koordination mit dem Kanton mit bedürfnisnahen Lösungen, beispielsweise für Selbstständige und die Kreativitätsbranche. ■

    Amt für Wirtschaft und Arbeit Kt. Zürich
    Matthias Inauen,
    Leiter Firmenansiedlungen
    Telefon +41 43 259 26 78
    www.standort.zh.ch
    matthias.inauen@vd.zh.ch

    Kanton Uri, Stefan Büeler

    Weshalb sollte sich ein ausländisches Unternehmen in Ihrem Kanton niederlassen?
    Stefan Büeler: Der Kanton Uri liegt direkt an der zentralen europäischen Nord-Süd-Achse und besitzt sowohl auf der Strasse als auch auf der Schiene schnelle Verbindungen Richtung Norden und Süden. Wir bieten ein optimales Kostenumfeld, wo ein Unternehmen seine Pläne preiswerter umsetzen kann und den Arbeitnehmenden dank tiefen Steuern und Abgaben am meisten Geld zum Leben übrigbleibt. Arbeitskräfte schätzen es, im Naturparadies leben und arbeiten zu können.

    Welche Art von Unternehmen interessiert sich für Ihren Kanton?
    Es sind Unternehmen aus allen möglichen Branchen, welche hier noch gut erschlossenes Bauland oder Gewerberäumlichkeiten zu vernünftigen Preisen finden. Branchenbezogen sind es oftmals Unternehmen aus dem tourismusnahen Umfeld, aus der Metallverarbeitung, aus der Wintersporttechnologie (z. B. Seilbahnen) oder aus dem Bereich Verkehr/Mobilität. Jüngst lassen sich auch immer mehr digitale Nomaden nieder, die ortsunabhängig arbeiten.

    Was hat sich in den letzten fünf Jahren in Ihrem Kanton bezüglich Standortqualität konkret verändert?
    Im Kanton Uri wurden in den letzten fünf Jahren enorm viele Infrastruktur-Investitionen getätigt. Der Gotthard-Basistunnel wurde eröffnet, und in Altdorf ist der neue Kantonsbahnhof im Bau. Gleich daneben entwickeln wir mit der Werkmatt Uri ein grosses Industrie- und Gewerbegebiet. Andermatt wurde der wohl aufstrebendste Tourismusort der Alpen mit entsprechenden zeitgemässen Inf-
    rastrukturen. Zudem hat der Kanton Uri die Unternehmenssteuern deutlich gesenkt.

    Welche Entwicklungen erwarten Sie in den nächsten fünf Jahren?
    Der Kantonsbahnhof Altdorf wird zu einer neuen ÖV-Drehscheibe auf der Nord-Süd-Achse. Dabei entwickelt sich ein neues urbanes Zentrum mit vielen privaten Immobilienprojekten. Dazu trägt auch das Areal Werkmatt Uri in unmittelbarer Umgebung bei, das einen eigenen Autobahnanschluss erhält. Ende 2022 wird das neue Kantonsspital eröffnet. Der Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels wird zusätzliche Wertschöpfung in den Kanton bringen, und die touristische Entwicklung in Andermatt wird weiterhin für positive Schlagzeilen sorgen.

    Wie wirkt sich die Coronakrise auf die Wirtschaft Ihres Kantons aus?
    Natürlich ist es für die meisten Unternehmen keine einfache Zeit. Bisher haben die Urner Betriebe die Krise jedoch mit viel Eigeninitiative im Grossen und Ganzen gut gemeistert. In verschiedenen Bereichen gibt es denn auch bereits wieder positive Signale, insbesondere auch aus dem Tourismus. Dennoch stehen die meisten Unternehmen in den nächsten Monaten weiterhin vor sehr grossen Herausforderungen, um die Folgen der Krise bewältigen zu können.

    Was unternehmen Sie diesbezüglich?
    Wir stehen im regelmässigen Austausch mit unseren Unternehmen und den Wirtschaftsverbänden und suchen nach massgeschneiderten Lösungen. Für Härtefälle stellen wir Mittel aus dem Wirtschaftsförderungs-Fonds zur Verfügung. Wir unterstützen verschiedene Initiativen zur Schaffung von neuen Angeboten, insbesondere im Tourismus. Mit dem neuen Umsetzungsprogramm der Neuen Regionalpolitik steht uns hierzu ein wirksames Impulsprogramm zur Verfügung. ■

    Volkswirtschaftsdirektion
    Stefan Büeler, Leiter Abt. Wirtschaft
    und Tourismus
    Telefon +41 41 875 24 08
    www.standort-uri.ch
    stefan.bueeler@ur.ch

    Kanton Schwyz, Roman Morger

    Weshalb sollte sich ein ausländisches Unternehmen in Ihrem Kanton niederlassen?
    Roman Morger: Der Kanton Schwyz bietet eine ideale Lage im dynamischen Wirtschaftsraum Zürich, ein grosses Angebot an hoch qualifizierten Arbeitskräften und dazu eine der tiefsten Steuerbelastungen für Unternehmen und Privatpersonen in der Schweiz. Ausserdem finden sich hier zahlreiche europäische und weltweite
    Headquarters sowie internationale Schulen.

    Welche Art von Unternehmen interessiert sich für Ihren Kanton?
    Nationale und internationale Headquarters sowie Unternehmen der Finanzindustrie aus den Bereichen Vermögensverwaltung, Private Equity, Hedge Funds und Family Offices. Dazu kommen Unternehmen des Gesundheitswesens wie Medizintechnik, Pharma, Biotechnologie, Diagnostik und Dienstleistungsfirmen allgemeiner Art sowie Hersteller von hochwertigen Produkten.

    Was hat sich in den letzten fünf Jahren in Ihrem Kanton bezüglich Standortqualität konkret verändert?
    Der Baustart des Bauprojekts «Hertipark» in Brunnen ist erfolgt. Der Baustart der Etappe 1 des Bauprojekts «Nova Brunnen» in Brunnen ist auf anfangs 2021 geplant. Abgeschlossen ist der Studien-
    auftrag für die Umnutzung Zeughausareal Seewen-Schwyz und die Schnellzugsverbindung Mailand –Zürich mit Halt in Arth-Gold-
    au wurde eröffnet. Die Neugestaltung des Bahnhofplatzes Arth-Goldau sowie die Umnutzung des Areals Bahnhof Süd für Arbeiten und Wohnen ist im Gange.

    Welche Entwicklungen erwarten Sie in den nächsten fünf Jahren?
    Wir erwarten eine Zunahme von Home-Office und Co-Working Arbeitsplätzen sowie eine internationale Steuerharmonisierung in Bereichen wie Umsatzbesteuerung und Mindestbesteuerung (BEPS). Firmenansiedlungen erfolgen dort, wo entsprechend hoch qualifizierte Arbeitskräfte vorhanden sind. Unternehmen evaluieren ihre Wertschöpfungsketten – das internationale Interesse, um wertschöpfungsstarke Arbeitsplätze in der Schweiz aufzubauen, wird zunehmen.

    Wie wirkt sich die Coronakrise auf die Wirtschaft Ihres Kantons aus?
    Zahlreiche Unternehmen haben Kurzarbeit eingeführt. Stand 17. Juli 2020 haben rund 3000 Unternehmen Kurzarbeitsentschädi-
    gung erhalten, insgesamt wurden 85 Millionen Franken ausbezahlt.

    Viele Firmen werden 2020 wirtschaftlich ein schlechtes Jahr verzeichnen – der Kanton Schwyz erwartet deshalb einen Rückgang der Steuereinnahmen bei Unternehmen und Privatpersonen. Die Arbeitslosenzahlen dürften sich in den kommenden Monaten erhöhen.

    Was unternehmen Sie diesbezüglich?
    Wie bezahlen Kurzarbeitsentschädigungen aus sowie Erwerbsersatz-Entschädigungen durch die Ausgleichskasse Schwyz. Unternehmen erhalten Überbrückungskredite durch den Bund und den Start-Ups wird ebenfalls mit Überbrückungskrediten durch den Bund und den Kanton Schwyz unter die Arme gegriffen. Ausserdem haben wir das Impulsprogramm «Hopp Schwyz» lanciert. ■

    Amt für Wirtschaft Kanton Schwyz
    Roman Morger, Projektleiter
    Wirtschaftsförderung
    Telefon +41 41 819 16 48
    www.schwyz-wirtschaft.ch
    roman.morger@sz.ch

  • Des bus électriques relient les sites de l'ETH à Zurich

    Des bus électriques relient les sites de l'ETH à Zurich

    La société de transport Eurobus , basée à Bassersdorf ZH, utilise désormais trois bus articulés entièrement électriques de Mercedes-Benz. Les véhicules de la série de modèles eCitaro G, qui ont été présentés il y a quelques semaines à peine, sont utilisés sur la liaison dite ETH entre les deux sites de l’École polytechnique fédérale de Zurich. Ils sont les premiers à fonctionner en service régulier.

    Les bus articulés entièrement électriques de 18,13 mètres de long fonctionnent à 100% sur de l’eau verte suisse. Leur capacité est de 38 places, 93 places debout et deux places pour fauteuils roulants. Ils proposent également une connexion Wi-Fi publique, des prises de recharge USB et la climatisation. Avec effet immédiat, ils remplaceront les anciens navettes à moteur diesel entre le centre de Zurich et Hönggerberg. Ils font le plein d’électricité à l’arrêt Hönggerberg.

    « Outre leur respect de l’environnement, les nouveaux bus électriques se caractérisent principalement par leur style de conduite silencieux, leur entrée confortable à plancher bas et leur design intérieur et extérieur attrayant », a déclaré Patrick Nussbaumer, directeur général d’Eurobus welti-furrer AG, dans un communiqué de presse de Daimler. « Avec cela, l’ETH envoie un signal clair et renforce sa position d’institut éducatif tourné vers l’avenir. »

    Armin Krieg, responsable des ventes pour les bus de transport public chez EvoBus (Schweiz) AG , filiale de Winterthur Daimler, est convaincu que «avec l’introduction de l’eCitaro G, nous poursuivons systématiquement notre calendrier annoncé pour la mobilité électrique dans les bus urbains et Daimler Buses est le leader de l’innovation et de la technologie. dans l’épicentre de la recherche et de l’enseignement techniques et scientifiques, de tous les lieux. « 

  • K118: Un bâtiment fabriqué à partir de déchets de construction

    K118: Un bâtiment fabriqué à partir de déchets de construction

    Un projet qui ne pourrait guère être plus durable: l’extension du hall 118 sur la zone de stockage de Winterthur ZH a été agrandie de cinq étages. Et dans la mesure du possible, avec des matériaux de construction réutilisables. La présence de tels matériaux issus des démolitions dans la région a été déterminante pour l’aspect actuel. Le bâtiment n’est pas encore complètement terminé: «La construction devrait être achevée début 2021», explique Benjamin Poignon, architecte et ingénieur civil chez «baubüro in situ».

    La Fondation Abendrot, basée à Bâle, a racheté le quartier Lagerplatz à Sulzer Immobilien AG en 2010. L’orientation a été rapidement claire pour la caisse de retraite, qui s’est engagée dans la durabilité: l’utilisation mixte déjà existante devrait être développée davantage en coopération avec les locataires. Pour chacun des étages supérieurs, plusieurs nouveaux studios jusqu’à 60 m² sont prévus pour les start-ups et les petites entreprises.

    Si les bâtiments et leurs empreintes devaient être conservés, ils devaient encore être développés en termes d’énergie et conformément aux normes légales. Le «bureau de construction in situ» est responsable du projet. Les chefs de projet Marc Angst et Pascal Hentschel résument le concept: «Réparer ce qui peut encore être utilisé. Supprimez ce qui dérange ou ne fonctionne plus – et ajoutez ce qui est nouveau. « 

    Trouver des matériaux de construction est la moitié du temps
    L’ossature de support se compose d’une structure en acier usagée. Des éléments de façade préfabriqués en bois, remplis d’isolant en paille, y sont fixés. Des matériaux de construction écologiques simples tels que la paille, la terre excavée et le bois s’accumulent en grandes quantités et peuvent être traités et utilisés avec une utilisation minimale d’énergie grise. Ils assurent également un climat ambiant agréable.

    La façade sud légèrement surplombante en brique rouge-orange vif provient de la façade en tôle de l’ancienne imprimerie Ziegler à Winterthur Grüze. Les fenêtres du nouveau bâtiment de recyclage sont incohérentes, mais dans l’ensemble elles sont cohérentes. Pour s’assurer que l’isolation répond aux normes actuelles, le vitrage a été doublé en neuf fenêtres, les autres avaient une isolation suffisante. Les escaliers de la façade est ont plus de 30 ans et ornaient auparavant la façade de l’immeuble de bureaux Orion à Zurich-Ouest. 80 fenêtres et panneaux de façade en granit, recyclés pour les sols des balcons, proviennent également de ce bâtiment érigé en 1989. Les composants respectifs ne sont pas retraités – cela différencie le projet du soi-disant downcycling, dans lequel les matériaux de construction sont d’abord retravaillés de manière consommatrice d’énergie.

    Les architectes ont déjà beaucoup appris de ce projet pilote unique: «C’est la première fois que nous réutilisons une structure porteuse. Mais nous avons également remarqué qu’il existe des composants moins chers à acheter qu’à réutiliser. Par exemple, nous avons essayé de réutiliser le grès calcaire. Mais le travail de nettoyage et de préparation était si élevé que nous avons décidé d’en acheter un nouveau », explique l’architecte Poignon. Le projet a également créé un nouveau métier: le chasseur de composants. Pour ce faire, le «baubüro in situ» a engagé des stagiaires à la recherche d’objets de démolition adaptés et de matériaux réutilisables. Mais les architectes sont toujours en mouvement les yeux ouverts. Les matériaux utilisables sont démontés et récupérés par le bureau d’architecture basé à Bâle. Les architectes passent la moitié du temps à évaluer et à se procurer les composants possibles. « In situ » n’a eu aucun problème pour trouver le bon matériau: sur les quelque 7,5 millions de tonnes de déchets de construction générés chaque année en Suisse, 0,1 pour cent seulement sont directement réutilisés, comme l’a déterminé l’Office fédéral de l’environnement (OFEV) A. «In situ» suppose que dix fois plus peuvent être réutilisés.

    Publication de livres prévue
    Si vous pensez aux coûts à ce stade: 4,8 millions de francs suisses ont été budgétés pour le projet jusqu’à présent. L’un des objectifs déclarés était de construire de manière à ne pas coûter plus cher qu’un bâtiment entièrement neuf. «Il est difficile de faire des comparaisons directes», explique Benjamin Poignon.

    En général, «in situ» repose toujours sur la réutilisation des matériaux pendant la construction – même si rarement à cette grande échelle. Cependant, avec son caractère unique, K118 a définitivement attiré les parties intéressées: un projet de recherche et d’enseignement à la ZHAW University of Applied Sciences à Winterthour et une étude de cas en science des systèmes environnementaux à l’ETH Zurich ont accompagné la planification. Entre autres, les aspects environnementaux (déchets, ressources, durée de vie, etc.) et juridiques ainsi que ceux liés au processus de construction sont examinés. Une publication conjointe est prévue en coopération avec l’Office fédéral de l’environnement: le livre est destiné à éclairer de manière exhaustive la réutilisation des composants dans la construction de bâtiments et à rendre publiques les connaissances et l’expérience acquises. ■

    Voici à quoi devrait ressembler le bâtiment K118 une fois les travaux de construction terminés.
  • Le gouvernement fédéral appuie les rénovations dans la construction de logements sans but lucratif

    Le gouvernement fédéral appuie les rénovations dans la construction de logements sans but lucratif

    Les promoteurs immobiliers à but non lucratif en Suisse disposent d’un portefeuille de près de 170 000 appartements, a indiqué le Conseil fédéral dans un message . Beaucoup de ces appartements, qui sont principalement situés dans les villes et les agglomérations, ont plus de 30 ans et ne répondent plus aux besoins énergétiques actuels, disent-ils. Un programme fédéral spécial vise à motiver les promoteurs immobiliers à but non lucratif à rénover leurs bâtiments de manière durable.

    Le programme élaboré par le Conseil fédéral prévoit des prêts allant jusqu’à 50 000 francs par appartement à rénover. Avec une durée de 25 ans, aucun intérêt n’est facturé pendant les dix premières années. Le préalable est que les travaux de rénovation améliorent l’état de l’enveloppe du bâtiment au niveau B du certificat énergétique du bâtiment des cantons (GEAK) ou répondent à la norme Minergie.

    Un programme similaire pour les zones rurales est lancé par la Fondation pour la promotion de la propriété du logement (SFWE), informe le Conseil fédéral dans l’annonce. Vous pouvez demander 90 000 CHF par appartement pour un maximum de trois appartements. Les demandes pour les deux programmes peuvent être soumises aux organisations faîtières pour le logement à but non lucratif ou à la SFWE d’ici la mi-octobre 2023.

  • Le parc éolien du Gothard est officiellement inauguré

    Le parc éolien du Gothard est officiellement inauguré

    Le Parco eolico del San Gottardo a été officiellement inauguré sur le col du Saint-Gothard. C’est actuellement le seul parc éolien en construction en Suisse. Il commencera son fonctionnement régulier en novembre. Selon un communiqué de l’opérateur Azienda Elettrica Ticinese ( AET ), «de nombreuses mesures de restauration et d’assainissement des sols» sont prévues pour les prochains mois d’été.

    Le conseiller d’État Claudio Zali, directeur du département territorial, le maire d’Airolo Franco Pedrini, le directeur général des Services industriels de Genève ( SIG ), Christian Brunier et le directeur de l’AET, Roberto Pronini, ont symboliquement mis l’usine en service. Il y avait également des représentants d’entreprises et d’institutions impliquées dans le projet.

    Les mois d’été des deux dernières années ont été utilisés pour la phase de construction. La mise en service était prévue dès l’automne 2009. Cependant, selon un article du «Luzerner Zeitung», les responsables de l’époque «ont admis avoir sous-estimé le coût du projet». Le président du conseil d’administration de l’époque a cité le manque d’expérience de la Suisse en matière de parcs éoliens comme une raison.

    Aujourd’hui, il y en a cinq au lieu des sept éoliennes initialement prévues sur le col du Saint-Gothard. Ils ont été fournis par la société allemande Enercon . La production annuelle de ces générateurs de 2,35 mégawatts chacun est estimée entre 16 et 20 gigawattheures, selon l’annonce. Ils peuvent couvrir la demande d’électricité dans la vallée de la Léventine entre les portails sud du tunnel du Gothard près d’Airolo jusqu’à Biasca.

    L’investissement de 32 millions de francs a été soutenu par les actionnaires du parc éolien du Gothard: AET en détient 70%, SIG 25% et la commune d’Airolo 5%. Le système reçoit des subventions du fonds pour la rémunération de rachat plafonnée (KEV) des énergies renouvelables pendant 20 ans. Il s’agit d’un instrument fédéral de promotion des énergies renouvelables. Il est financé par un prélèvement à la consommation sur le prix de l’électricité.

  • Bellinzona obtient des quartiers innovants

    Bellinzona obtient des quartiers innovants

    À Bellinzone, un nouveau quartier modèle sera construit en plein centre. Un jury d’experts de la ville a maintenant choisi le projet Porta del Ticino (Porte du Tessin) parmi les cinq propositions soumises. Il accorde beaucoup d’attention aux thèmes de la durabilité, de l’intergénération et de la mobilité lente. En particulier, un parc d’innovation y est prévu, écrit la ville dans un communiqué .

    En outre, un espace de vie pour 2500 personnes est prévu, écrit le journal tessinois «La Regione». Le projet de développement urbain décrit par la ville dans sa communication comme «d’époque» et «profond» est désormais présenté au public par les partenaires Bellinzone, les CFF et le canton du Tessin. Tous les designs sont exposés sur la Piazza del Sole jusqu’au 7 novembre.

    Le projet a convaincu par « son approche courageuse de développement urbain et d’aménagement paysager de laisser la zone centrale de la zone sous-développée afin de fournir à toute la population un espace vert gratuit et d’ouvrir le nouveau quartier comme un ajout naturel et attrayant à la ville », dit-il. de la part de la ville.

    La surface de 120 000 m² destinée au nouveau quartier est actuellement encore occupée par les ateliers historiques des CFF. Une fois déplacés, ils commenceront à opérer à Arbedo-Castione en 2026. Ensuite, la réalisation du quartier modèle doit être abordée. Cette vision devrait devenir réalité dans 20 ans au plus tôt, rapporte le journal en ligne ticinonews.ch. D’autres étapes de développement sont prévues dans 30 et 40 ans.

    Comme le montre une vidéo du projet de développement publiée sur YouTube, le quartier sera construit autour de la cathédrale, vieille de 101 ans, cœur protégé du patrimoine des ateliers des CFF. 500 locomotives anciennes et nouvelles y sont entretenues chaque année à ce jour. Il est considéré comme l’un des bâtiments industriels les plus importants du Tessin.

    Ce projet de développement urbain a été élaboré par une équipe composée de sa_partners de Zurich, de TAM associati de Venise et de l’architecte paysagiste milanais Franco Giorgetta.

    Susanne Zenker, membre du comité de direction de SSB Immobilien , a rappelé à «La Regione» que les ateliers étaient «toujours fermés vers l’extérieur». A l’avenir, cependant, cette zone «s’ouvrira à sa population et deviendra un espace attractif. En ce qui concerne le rapprochement entre acteurs privés et publics, particulièrement ciblé dans le domaine technologique, le nouvel espace sera «une carte de visite pour le Bellinzone du futur».

  • Un courant de charge propre peut également coûter un peu plus cher

    Un courant de charge propre peut également coûter un peu plus cher

    Le département de recherche et développement de Juice Technology AG à Cham a publié une étude actuelle sur le comportement de charge et la consommation d’énergie dans les voitures électriques. Une enquête auprès de 5154 conducteurs de voitures électriques était censée clarifier le comportement à la station de charge et le rôle de l’origine du courant de charge.

    Près de 50% des kilomètres parcourus sont facturés à domicile, selon le communiqué de presse , environ 22% au travail. Seuls 17% des processus de charge sont effectués sur des soi-disant super chargeurs ou des stations de charge rapide. Pour 85% des conducteurs de voitures électriques, l’utilisation d’énergie propre est très importante ou importante, selon le rapport de l’étude.

    Ils ont également posé des questions sur leur volonté de payer un montant plus élevé pour l’énergie propre qui serait produite en temps réel. 87 pour cent ont répondu «oui». Il y avait des différences dans le montant: 60% paieraient jusqu’à 4,89 cents le kilowattheure de plus, 27% jusqu’à 3,01 cents le kilowattheure.

    L’enquête a eu lieu en ligne du 12 au 14 octobre 2020 en Suisse, en Allemagne et en Autriche. Au total, 5 154 personnes ont été interviewées. La réponse a été de 576 réponses, dont 82% d’Allemagne, 12% de Suisse et 6% d’Autriche.

  • La Suisse a le meilleur système énergétique

    La Suisse a le meilleur système énergétique

    En tenant compte des trois critères de sécurité énergétique, d'équité et de durabilité écologique, la Suisse possède le système énergétique le plus exemplaire au monde. Comme l'année précédente, il a atteint la première place. Cela provient du World Energy Trilemma Index 2020 du Conseil mondial de l'énergie . Il l'a créé avec le cabinet de conseil en stratégie mondiale Oliver Wyman .

    Comme l'écrit le Conseil mondial de l'énergie dans un communiqué de presse , cet indice analyse les tendances historiques. Ils sont conçus pour permettre aux décideurs et aux parties prenantes de l'énergie de suivre leur performance au fil du temps et de la comparer avec d'autres.

    Surtout, sa forte proportion d'hydroélectricité place la Suisse en tête de ce classement de 130 pays. Il fait également partie du top 10 en termes de prix abordable, grâce à son niveau global de prospérité élevé. Ce n'est qu'en matière de sécurité d'approvisionnement que le pays ne fait pas partie des dix premiers. Le mix énergétique suisse n'est pas assez diversifié pour cela. Le Canada occupe cette première place, suivi de la Finlande et de la Roumanie. Les trois pays disposent d'importantes ressources hydroélectriques et investissent massivement dans l'énergie solaire et éolienne.

    Les trois pays avec la plus forte progression de la note globale sont le Cambodge, le Myanmar et le Kenya. Cela est principalement dû à leurs performances en matière d'accès universel à l'énergie. Ce critère, que le Conseil mondial de l'énergie appelle la justice énergétique, a connu les améliorations les plus significatives depuis 2000, notamment dans les pays en développement.

    Des instruments tels que l'Indice mondial du trilemme énergétique sont plus importants que jamais, selon le secrétaire général du Conseil mondial de l'énergie, Dr. Angela Wilkinson: "L'indice permet aux pays individuels d'apprendre les uns des autres ce qui fonctionne et ce qui ne fonctionne pas en reliant les points entre les gens, la planète et la richesse."

    Une chose est certaine, déclare François Austin, associé et responsable mondial de l'énergie chez Oliver Wyman: «Les nations les plus performantes atteignent leurs objectifs énergétiques en équilibrant la politique, l'esprit d'entreprise, l'utilisation des ressources nationales et les changements de comportement individuel avec les problèmes environnementaux. Donner aux décideurs politiques et aux chefs d'entreprise la direction pour façonner l'avenir énergétique ».

  • Fischermätteli Burgdorf: espace tourné vers l'avenir selon la norme Minergie-A-Eco

    Fischermätteli Burgdorf: espace tourné vers l'avenir selon la norme Minergie-A-Eco

    En décembre 2019, les pelles ont pénétré dans l’ancien site industriel de Berthoud et le nouveau quartier Fischermätteli devrait bientôt prendre vie: les premiers appartements seront prêts à être occupés dès l’été 2021. D’ici 2024, dix immeubles d’habitation avec 169 appartements bon marché de 2,5 à 5,5 pièces et des espaces de vie compris entre 52 et 140 mètres carrés seront construits en trois phases de construction. Dans un cadre idyllique à proximité immédiate de la forêt, les bâtiments sont regroupés autour d’une zone de rencontre centrale avec cinq espaces extérieurs aménagés différemment.

    Le plus grand quartier Minergie-A-Eco en bois suisse

    La colonie de Fischermätteli sera un jour le plus grand développement de Suisse qui sera non seulement construit avec du bois suisse, mais répondra également à la norme Minergie-A-Eco. Cela nécessite un bilan énergétique positif et les dépenses pour le chauffage des locaux et de l’eau, le renouvellement de l’air ainsi que pour tous les appareils électriques et l’éclairage doivent être couvertes par les énergies renouvelables. L’ajout Eco se concentre sur les questions de santé et d’écologie du bâtiment et assure un haut niveau de confort de vie. «Sur la base des expériences positives que nous avons faites jusqu’à présent, c’était la seule bonne décision pour nous en termes d’écologie et de durabilité de construire le Fischermätteli selon la norme Minergie-A-Eco», explique Bruno Kälin. Il est responsable du marketing et membre de l’équipe de direction de Strüby Konzept AG. Les sociétés Strüby agissent à la fois en tant que constructeurs et en tant que prestataires de services complets (développement de projets, architecture, ingénierie, production, mise en œuvre, service client, service client) et sont également responsables des ventes.

    Pour le Fischermätteli, le client compte sur l’épicéa et le sapin argenté des forêts suisses: «Il n’y a pas de meilleur matériau de construction que le bois. Il est disponible localement, ne cesse de croître, est neutre en CO 2 , crée des emplois dans la région et garantit un climat intérieur bon et sain », explique Kälin. Le bois nécessaire à la construction est acheté directement aux propriétaires forestiers, scié, collé et transformé dans la région. Les longs itinéraires de transport sont supprimés, ce qui signifie que l’énergie intrinsèque est très faible.

    Concept énergétique sophistiqué

    Le client avait lancé un appel d’offres pour le concept énergétique, qui a été remporté par ewz. La société de services énergétiques est responsable de la planification, du financement, de la réalisation et de l’exploitation de l’approvisionnement énergétique. Les contrats courent jusqu’en décembre 2044 et commencent échelonnés selon les étapes de construction. La division ewz Energy Solutions a développé un concept intégral pour le quartier de Fischermätteli, qui, en plus d’une alimentation en chaleur et en électricité sophistiquée, comprend également une comptabilité des coûts accessoires couvrant tous les supports.

    Tous les bâtiments de la zone sont connectés à un réseau de chaleur. Le cœur de l’approvisionnement en chaleur est le centre de chauffage d’une puissance de 550 kW. Les granulés de bois de la région sont utilisés comme sources d’énergie. Le système de gestion de la qualité du groupe de travail de chauffage au bois QM garantit une production de chaleur efficace. Le fournisseur de services énergétiques finance et met en œuvre le centre de chauffage et les conduites de distribution de chaleur à la maison. Le client, quant à lui, construit les installations pour l’eau chaude sanitaire et pour la distribution fine de la chaleur dans les maisons. Une thermopompe à la place du chauffage au bois n’a pu être envisagée en raison des conditions géologiques du site.

    100% d’énergie solaire renouvelable

    En plus des contrats de fourniture de chaleur, ewz conclut également des contrats de fourniture d’électricité avec les propriétaires. Celles-ci réglementent la fourniture d’électricité à un total de sept propriétaires d’étages ainsi qu’aux propriétaires de la zone. Étant donné que la norme de construction Minergie-A exige une couverture à 100% en électricité renouvelable, un système photovoltaïque est installé sur chaque toit de maison. Les dix centrales de la phase finale auront une puissance de 722 kWc. Selon le chef de projet Christian Rolli d’ewz Energielösungen, le défi était d’atteindre le rendement solaire requis tout en ayant suffisamment d’espace sur les toits pour la maintenance et l’entretien des modules photovoltaïques. La solution était de choisir des modules monocristallins hautes performances avec un plus haut degré d’efficacité, qui produisent plus de rendement dans moins d’espace, mais cela se traduit par un prix plus élevé. Environ 3200 m 2 de modules photovoltaïques sont installés sur le site. Si, par exemple, il y a une surproduction si élevée pendant les vacances d’été que toute l’électricité ne peut pas être injectée dans le réseau, la production peut être réduite.

    Le concept global élaboré par ewz Energielösungen a convaincu le client: «Nos spécifications pour une solution écologique et économique pouvant être mise en œuvre et maintenue de manière globale par un partenaire ont été très bien mises en œuvre par ewz», déclare Bruno Kälin.

  • La population de Fribourg veut des parcs éoliens

    La population de Fribourg veut des parcs éoliens

    La population de Fribourg est à l'origine des projets éoliens cantonaux. C'est ce que montre une enquête réalisée par MIS Trend pour le compte du Groupe E en septembre. Selon une déclaration du fournisseur d'énergie cantonal, 72% sont favorables à la construction de parcs éoliens dans le canton. 65 pour cent n'ont pas non plus de préoccupations concernant l'installation des systèmes.

    Le Groupe E souhaite implanter des parcs éoliens sur quatre sites. Ces emplacements sont inscrits dans le plan de structure du canton, qui a déjà été approuvé par le gouvernement fédéral. Les quatre parcs éoliens devraient permettre une production d'électricité supplémentaire de 156 gigawattheures d'électricité par an. Les deux tiers de la production d'électricité devraient avoir lieu en hiver lorsque le photovoltaïque est moins productif. Des mesures de compensation au profit de la biodiversité sont prévues pour les projets.

  • L'asphalte vert élimine définitivement le CO2 de l'air

    L'asphalte vert élimine définitivement le CO2 de l'air

    À Dornbirn, un nouvel asphalte est appliqué sur un tronçon de route dans le cadre de l'extension du réseau de chauffage urbain. L'asphalte dit vert est utilisé pour la première fois. 1,7 pour cent de charbon de bois issu de la production de l' EnergieWerk Ilg est ajouté à l'asphalte. Cela permet de stocker le carbone contenu dans le charbon de bois et d'éliminer définitivement de l'atmosphère le CO2 formé avec lui. L'entreprise améliore ainsi son empreinte carbone.

    Un premier mélange test a été installé le 24 septembre, selon un message d'EnergieWerk Ilg. Si ce mélange répond aux attentes, une piste d'essai de 30 mètres sera posée les 14 et 15 octobre.

    Si le projet pilote dans l'état du Vorarlberg réussit, les routes peuvent devenir de nouveaux puits de CO2. L'asphalte peut contenir environ 5 pour cent de ces additifs en moyenne. Cela signifie que 100 000 tonnes d'asphalte pourraient bientôt éliminer définitivement plus de 10 000 tonnes de CO2 de l'atmosphère.

    Le projet pilote est soutenu par un certain nombre de partenaires. L'asphalte est fabriqué par Migu Asphalt à Lustenau, qui a l'intention de l'utiliser pour introduire un nouveau produit et renforcer sa position sur le marché. La technologie de production du charbon de bois provient de la société Syncraft de Schwaz, dans le Tyrol. EnergieWerk Ilg, qui fournit l'adjuvant, est déjà climatiquement neutre et peut devenir climatiquement positif avec ce produit. La ville de Dornbirn se profile comme une région modèle pour la transition énergétique .

    Hans-Peter Schmidt de l' Institut Ithaque à Arbaz VS conseille le projet. Carbonfuture GmbH à Fribourg i.Br. certifie le stockage du carbone. Cela permet de délivrer des certificats pour l'élimination du carbone de l'atmosphère et de cofinancer l'asphalte vert.

    Le projet a été initié par le consortium européen de l'industrie du biochar ( EBI ). EBI veut créer et établir de nouveaux puits de CO2 vérifiables et certifiables avec du charbon de bois et du biochar.

  • Plus grand quartier résidentiel MINERGIE-A-ECO en bois suisse – des travaux de construction sont en cours dans le Burgdorf «Fischermätteli»

    Plus grand quartier résidentiel MINERGIE-A-ECO en bois suisse – des travaux de construction sont en cours dans le Burgdorf «Fischermätteli»

    Habitat en bois suisse
    Le nouveau quartier résidentiel «Fischermätteli» est en cours de construction au sud-est de Berthoud, à l’écart des principaux axes routiers, à proximité immédiate de la forêt, de Heimiswilbach et de la zone de loisirs locale. Les entreprises de Strüby planifient et construisent dix maisons multifamiliales pour un total de 169 condominiums. Le quartier attrayant et harmonieux offre beaucoup d’espace pour une vie confortable et saine à un prix abordable. L’offre de logement comprend:

    18 x appartements 2,5 pièces de 52 à 71 m2 NWF à partir de CHF 285’000

    84 x appartements de 3,5 pièces de 82 à 113 m2 NWF à partir de CHF 495’000

    50 x 4.5 pièces de 108 à 115 m2 NWF à partir de CHF 610’000

    17 x appartements de 5.5 pièces de 132 à 140 m2 NWF à partir de CHF 725’000

    Des espaces extérieurs accueillants
    Toutes les maisons sont regroupées autour de la zone de rencontre centrale allongée. Cinq espaces extérieurs de tailles et d’ambiances différentes animent l’accès commun et accueillant. Plusieurs aires de jeux pour différents groupes d’âge complètent la gamme variée de salons et d’aires de réunion. La conception extérieure écologique avec l’utilisation d’espèces végétales indigènes offre un espace de vie idéal et une contribution à la conservation de la biodiversité dans la zone de peuplement.

    Climat intérieur sain
    Les appartements modernes impressionnent par leur architecture contemporaine. Grâce à la construction ECO et au matériau de construction bois, il existe des intérieurs peu polluants avec une humidité optimale et un climat intérieur sain avec un grand facteur de bien-être. Les unités se caractérisent également par leur disposition pratique des pièces, qui correspond aux exigences d’aujourd’hui pour un habitat fonctionnel et intemporel. La cuisine, la salle à manger et le salon se combinent pour créer un espace de vie spacieux grâce à un design ouvert. La loggia chaleureuse prolonge la zone de vie vers la nature ou les cours intérieures et les abords.

    Station de mobilité électrique dans le quartier
    Les bâtiments résidentiels sont reliés en sous-sol par un parking souterrain et tous sont accessibles aux personnes handicapées. Le quartier est extrêmement adapté aux vélos. Plus de 300 places de stationnement pour vélos, des zones de réparation de vélos et un contrôle des vélos seront à la disposition des nouveaux propriétaires. La mobilité électrique est également prise en compte: outre 21 bornes de recharge pour vélos électriques, les futurs résidents disposent également de cinq bornes de recharge pour voitures électriques et même de deux voitures électriques Fischermätteli à louer. Si vous souhaitez vous déplacer en transports en commun, vous trouverez un arrêt de bus juste à l’entrée du nouveau quartier.

    Excellent bilan énergétique
    Le bâtiment est construit en qualité Strüby avec du bois suisse, neutre en CO2 et conforme à la norme MINERGIE-A-ECO. En plus du confort de vie très élevé déjà mentionné, cela garantit également le meilleur équilibre énergétique. Un grand système photovoltaïque efficace sera installé sur les toits des immeubles à appartements. La production d’électricité attendue couvre une consommation électrique annuelle moyenne d’environ 400 personnes. Le reste de l’énergie est produit de manière renouvelable grâce au chauffage aux pellets. ■

  • Coop livre avec des camions à hydrogène

    Coop livre avec des camions à hydrogène

    A l' avenir, Coop approvisionnera de plus en plus ses points de vente en camions à hydrogène. Selon un communiqué de presse publié mercredi, la coopérative alimentaire a mis en service l'un des premiers camions électriques à pile à combustible fabriqués en série au monde. Au total, sept d'entre eux seront utilisés d'ici la fin de l'année. Comme il n'y a pas d'autres émissions que la vapeur d'eau, Coop prévoit des économies potentielles de 80 tonnes de CO2 par camion et par an. En outre, Coop met en place de nouvelles stations de remplissage d'hydrogène en Suisse.

    Comme le dit le message, Coop travaille avec la société suisse H2 Energy AG et la Hyundai Motor Company . Hyundai est considéré comme un leader mondial dans le développement de la technologie des piles à hydrogène. Les performances, le temps de ravitaillement et l'autonomie de leurs camions à hydrogène sont comparables à ceux des camions conventionnels.

    Coop s'est fixé comme objectif d'être neutre en CO2 dans les domaines concernés de l'entreprise d'ici 2023. C'est pourquoi le grossiste et détaillant en alimentation fait un «travail de pionnier» pour l'électromobilité à l'hydrogène vert. En 2018, l'association H2 Mobility Suisse a été fondée à l'initiative de Coop. Il comprend sept grands exploitants de stations-service et de flottes de camions.

    «L'association H2 Mobility Suisse promeut un trafic individuel motorisé propre et sans CO2 en Suisse et met en œuvre la technologie de la mobilité hydrogène dans le trafic routier à titre privé», déclare Jörg Ackermann, membre de la direction de Coop et président de l'association. L'objectif de l'association est de créer un réseau national de stations-service d'hydrogène dans toute la Suisse d'ici 2023.

  • Le carburant durable est créé à partir de gaz à effet de serre

    Le carburant durable est créé à partir de gaz à effet de serre

    Des scientifiques de l'Ecole polytechnique fédérale de Zurich ( ETH ) travaillent sur des carburants et des plastiques plus durables. Pour ce faire, ils ont développé un nouveau type de catalyseur. Selon un communiqué , ce catalyseur pourrait remplacer les hydrocarbures fossiles par des alternatives plus respectueuses du climat. Une étude correspondante vient d'être publiée dans la revue "Nature Communications".

    Ce nouveau catalyseur développé par l'équipe de recherche dirigée par le professeur de l'ETH Christoph Müller et l'auteur de l'étude Alexey Fedorov permet la conversion du CO2 et du méthane en gaz de synthèse beaucoup plus efficacement que les matériaux catalyseurs précédents. Le gaz de synthèse est une matière première importante pour l'industrie chimique. Des combustibles liquides peuvent être produits à partir de cela, de même que des produits chimiques de base pour la production de plastiques.

    La nouveauté de ce catalyseur est qu'il est constitué de carbures d'oxydes métalliques extrêmement fins. Contrairement aux catalyseurs classiques à base de carbures métalliques, ils ne s'oxydent pas au contact du CO2. Cela signifie que le catalyseur ETH conserve sa réactivité, explique Christoph Müller, professeur de sciences et technologies de l'énergie au département de génie mécanique et des procédés .

    Étant donné que le CO2 peut être extrait de l'atmosphère et que seul le méthane provient de gisements fossiles vieux de millions d'années, ces carburants synthétiques et chimiques ont une empreinte carbone plus faible que les carburants fossiles.

    Le nouvel accélérateur de réaction pourrait également remplacer les catalyseurs de métaux nobles coûteux. Bien qu'il reste encore un long chemin à parcourir avant l'application industrielle, l'équipe espère, selon Fedorov, « que notre nouveau matériau catalytique sera une option intéressante pour la production de gaz de synthèse ».

  • Il carburante sostenibile viene creato dai gas serra

    Il carburante sostenibile viene creato dai gas serra

    Gli scienziati dell’Istituto Federale Svizzero di Tecnologia di Zurigo ( ETH ) stanno lavorando a combustibili e plastiche più sostenibili. Per fare questo, hanno sviluppato un nuovo tipo di catalizzatore. Secondo un comunicato stampa , questo catalizzatore potrebbe sostituire gli idrocarburi fossili con alternative più rispettose del clima. Uno studio corrispondente è stato ora pubblicato sulla rivista « Nature Communications ».

    Questo nuovo catalizzatore sviluppato dal gruppo di ricerca guidato dal professore dell’ETH Christoph Müller e dall’autore dello studio Alexey Fedorov consente la conversione di CO2 e metano in gas di sintesi molte volte in modo più efficiente rispetto ai materiali catalizzatori precedenti. Il gas di sintesi è un’importante materia prima per l’industria chimica. Da questo si possono produrre combustibili liquidi e prodotti chimici di base per la produzione di materie plastiche.

    La novità di questo catalizzatore è che è costituito da carburi di ossido di metallo estremamente sottili. A differenza dei catalizzatori convenzionali a base di carburi metallici, non si ossidano quando entrano in contatto con la CO2. Ciò significa che il catalizzatore ETH mantiene la sua reattività, afferma Christoph Müller, professore di scienze energetiche e tecnologia energetica presso il dipartimento di ingegneria meccanica e di processo .

    Poiché la CO2 può essere estratta dall’atmosfera e solo il metano proviene da depositi fossili vecchi di milioni di anni, tali combustibili sintetici e sostanze chimiche hanno un’impronta di carbonio inferiore rispetto ai combustibili fossili.

    Il nuovo acceleratore di reazione potrebbe anche sostituire i costosi catalizzatori di metalli nobili. Sebbene ci sia ancora molta strada da fare prima dell’applicazione industriale, il team spera, secondo Fedorov, « che il nostro nuovo materiale catalizzatore sarà un’opzione interessante per la produzione di gas di sintesi ».

  • The Branch – Pour un monde immobilier intégré

    The Branch – Pour un monde immobilier intégré

    La digitalisation de l’industrie de la construction et de l’immobilier permet des processus intégrés de création de valeur avec de nouveaux outils technologiques. Celles-ci remplacent le traitement séquentiel et isolé des sous-phases. En particulier, la séparation claire entre la planification et l’exécution connaîtra un changement perceptible perturbateur pour les participants. Dans les milieux professionnels, on parle d’intégration verticale. Les chantiers de construction numériques sont inconcevables sans des sociétés d’exécution numériquement compétentes. Il est impératif que la planification se fasse avec la société d’exécution à l’avenir et non plus pour elle.

    D’autre part, la numérisation permet également une intégration horizontale. Grâce à la numérisation, les défis des domaines de l’économie, de la société et de l’environnement peuvent également être abordés intégralement à travers le secteur immobilier. Dans ce contexte, le conflit d’intérêts supposé entre les intérêts économiques et sociaux ainsi que les questions de politique énergétique et climatique peut être revu.

    Nouvelles technologies et formes de collaboration
    Cependant, les nouvelles technologies et un nouveau paysage de processus dans le monde de l’immobilier ne suffisent pas pour une industrie davantage axée sur les besoins, durable et productive. En outre, une nouvelle compréhension et une nouvelle culture de coopération sont essentielles. La fourniture de services marchands dans des limites d’entreprise fermées et des organisations hiérarchiques ne rend plus justice aux tâches plus complexes.

    Écosystèmes ouverts
    Ces exigences plus élevées nécessitent de faire des affaires en
    Écosystèmes constitués d’une association stratégique d’organisations indépendantes sur le plan entrepreneurial. En ce qui concerne leurs modèles économiques, ils se complètent, mais se concentrent clairement et de manière compétitive sur les compétences de base de l’entreprise.

    La caractéristique décisive de ces écosystèmes est l’association temporaire ou à long terme pour certaines tâches et projets. Cela favorise un échange ouvert de connaissances et de compétences afin d’augmenter continuellement la compétitivité individuelle de toutes les entreprises impliquées et donc également la compétitivité conjointe de l’ensemble du réseau sur le marché. Travailler ensemble dans de tels écosystèmes nécessite également de nouvelles formes de travail et de collaboration – et un environnement de travail correspondant.

    La branche
    Dans cet esprit, Halter AG a lancé The Branch, une plateforme d’intégration du monde immobilier. L’intégration du monde immobilier signifie le comprendre dans le cadre des relations sociales, écologiques et économiques, trouver des réponses commercialisables aux défis respectifs et créer des offres et des processus qui répondent aux besoins des clients. Dans le secteur immobilier également, la numérisation est le principal moteur de l’augmentation de la productivité et, en même temps, la clé pour résoudre les problèmes urgents de politique sociale, climatique et énergétique. Avec cette mission, The Branch offre un lieu virtuel et physique pour aborder ensemble ces problématiques: d’une part avec une association de parrainage, la Branch Do Tank, et d’autre part avec la Branch Collab avec des espaces de collaboration dans de nouveaux écosystèmes.

    Branche Do Tank
    L’association Branch Do Tank se voit comme une source d’inspiration pour la transformation de l’industrie de la construction et de l’immobilier initiée dans le cadre de la digitalisation. L’élément central est la mise en place d’un processus intégré de création de valeur grâce à l’utilisation des nouvelles possibilités numériques et au remplacement associé du modèle de cascade existant, dans lequel la planification linéaire par étapes du projet et la solution de sujets individuels isolés dominent. Un monde immobilier intégré signifie la transparence sur le cycle de vie de l’immobilier et les effets du développement spatial et urbain sur l’efficacité des ressources et les structures sociales. C’est une condition préalable à des solutions adaptées aux petits-enfants. La mise en œuvre n’est qu’une question de volonté de l’industrie à innover. Cela nécessite une masse critique d’entreprises innovantes et une coopération associative.

    Collaboration en succursale
    Branch Collab offre un espace de travail innovant et efficace et de collaboration entre tous les acteurs de l’industrie de la construction et de l’immobilier. Un monde immobilier intégré nécessite une nouvelle compréhension et une nouvelle culture de coopération entre des entreprises indépendantes sur le plan entrepreneurial et des personnes ayant des modèles commerciaux et de services complémentaires, mais qui travaillent ensemble de manière stratégique en matière de processus de création de valeur intégrés. La caractéristique décisive de ces écosystèmes est l’échange mutuel ouvert de savoir-faire et d’informations afin d’augmenter en permanence la compétitivité individuelle de tous les acteurs concernés et donc aussi celle de l’ensemble du réseau sur le marché. Le Branch Collab est la base du Branch Do Tank et en même temps son lieu de formation, car il offre un environnement de collaboration ouvert dans lequel la vision commune est travaillée chaque jour. ■

  • Elektro-Material AG met Hedin Automotive sous le bon jour

    Elektro-Material AG met Hedin Automotive sous le bon jour

    EM Licht, une division d' Elektro-Material AG , a été intégrée dès le début à la planification de Hedin Automotive Saturdayern AG en ce qui concerne la rénovation et l'agrandissement de ses bâtiments, comme le montre un communiqué de presse . De cette manière, la conception de l'éclairage pourrait être intégrée directement dans la conception du bâtiment. Le nouveau concept d'éclairage n'a pas seulement été mis en œuvre dans le showroom, le showroom BMW M et le mini pavillon. L'atelier ou les lavoirs ont également reçu un nouvel éclairage.

    De plus, un nouvel éclairage a été mis en place pour les parkings clients et extérieurs, et la station service et l'éclairage publicitaire ont été rénovés. Dans la zone d'exposition, la tâche était de combiner diverses exigences. Il existe certaines exigences pour les concessionnaires BMW concernant l'éclairage des voitures exposées. Les postes de travail des commerciaux sont également situés dans la zone d'exposition. EM Light a donc mélangé les couleurs claires. Et l'éclairage de l'échiquier a été installé pour la salle d'exposition de la BMW M, qui, avec le logo de la BMW M et des voitures exposées, crée une ambiance élégante, comme le dit le message.

  • JED: Bureaux et espaces de services innovants au charme industriel

    JED: Bureaux et espaces de services innovants au charme industriel

    La partie ouest de Schlieren a fait l'objet d'un nouveau groupe de réflexion et de travail depuis la mi-2020: JED (Join. Explore. Dare.). Depuis 2018, un nouveau centre de transfert de connaissances, d'innovation et d'entrepreneuriat a été construit sur le site de l'ancienne imprimerie NZZ. Non loin de la gare de Schlieren, bureaux, industrie et commerce sont réunis. Répartis sur trois bâtiments et un total d'environ 38 000 mètres carrés de terrain, il y a divers espaces de séminaires, de conférences et de réunions ainsi qu'une salle d'événements pouvant accueillir jusqu'à 600 personnes. Une offre gastronomique du restaurant «Eves Kitchen» et plusieurs bars complètent l'offre.

    Le centre de JED est formé par les anciens halls d'impression (complexe de bâtiments J) avec une hauteur sous plafond pouvant atteindre 18 mètres. Les zones de service et d'événement sont situées ici. D'autres espaces de bureaux et de restaurants sont situés dans le bâtiment avant (bâtiment E), qui est relié aux halls. La restauration est actuellement en cours d'implantation au rez-de-chaussée, tandis que les trois étages supérieurs sont destinés aux bureaux.

    Mais le bâtiment D en particulier est quelque chose dont il faut parler: un nouveau bâtiment qui devrait être prêt à être occupé à la fin de 2022. Une fois achevée, cette construction solide offrira de l'espace pour les bureaux et les services et se veut un pionnier en termes d'architecture économe en ressources. Le concept de bâtiment «2226» a été développé par le professeur Dietmar Eberle et son bureau d'architecture Baumschlager Eberle. Les bâtiments sont conçus sans climatisation technique telle que le chauffage, le refroidissement ou la ventilation. Les courants d'air naturels sont utilisés pour le refroidissement. Il est chauffé par la chaleur émise par l'éclairage et les appareils électroniques ainsi que par les personnes qui y travaillent.

    Les murs solides réduisent les échanges thermiques. Les surfaces et les matériaux compensent également les fluctuations de température, de sorte qu'une température confortable de 22 à 26 degrés Celsius peut être garantie tout au long de l'année. La proportion de fenêtres est délibérément réduite à 16% – et les vitres sont en retrait dans le bâtiment de sorte que seuls les rayons du soleil atteignent rarement le verre. Des capteurs qui mesurent la température, l'humidité et la teneur en CO2 contrôlent les pales de ventilation au besoin. Les matériaux utilisés ont une durée de vie de 200 ans. En outre, la technologie de construction réduite garantit à la fois un espace et une efficacité énergétique élevés. Cela signifie que seule la moitié des coûts d'entretien et d'exploitation de l'immobilier conventionnel sera engagée.

    Dans les trois bâtiments, des zones de réunion et de loisirs seront réalisées. Le nombre de places de parking hors sol a été volontairement limité afin de ne pas nuire à la haute qualité de l'espace extérieur visuellement ou en termes de superficie. Des systèmes photovoltaïques peuvent être trouvés sur tous les toits.

    Après le déménagement de Zühlke Engineering AG en avril 2020, Halter AG déménagera son siège social à JED à la fin de l'année. Environ 250 postes de travail seront installés sur une superficie de plus de 5000 mètres carrés. ■

  • Eniwa reçoit le prix Aargauer Strom 2020

    Eniwa reçoit le prix Aargauer Strom 2020

    L' Association des fournisseurs d'électricité d'Argovie a décerné cette année le prix Aargauer Strom. Il est allé à Eniwa AG pour leur projet Unterentfelden Im Erlifeld: le futur quartier . Le prix est décerné tous les deux ans pour récompenser les projets particulièrement innovants des fournisseurs d'électricité argoviens.

    Comme indiqué dans une presse de presse de swisspower , le concept énergétique de Eniwa AG pour ce trimestre a convaincu le jury. Le quartier avec neuf nouveaux immeubles et ses 90 appartements est en grande partie autosuffisant. Les habitants ont bénéficié de multiples avantages, selon les jurés: d'une électricité respectueuse de l'environnement à des prix attractifs, des options de recharge pour les véhicules électriques, de l'e-car sharing, d'une facturation transparente et simple et d'un internet haut débit ultra-rapide.

    La cérémonie de remise des prix s'est déroulée «sous une forme légèrement différente» en raison de la couronne dans le hall ELFA à Aarau.

  • Caisse de pension PKG pour PME – nouveau responsable immobilier et membre du directoire

    Caisse de pension PKG pour PME – nouveau responsable immobilier et membre du directoire

    Hans-Urs Baumann succède à Gerold Moser. À compter du 1er janvier 2021, Hans-Urs Baumann sera le nouveau responsable de l’immobilier et membre de la direction de la Caisse de pension PKG. Il succède à Gerold Moser, responsable des questions immobilières à la caisse de pension PKG pendant 17 ans.

    Hans-Urs Baumann (55 ans), qui prendra ses fonctions le 4 janvier 2021, est un spécialiste de l’immobilier avéré avec une solide formation: il est une université d’architecture des sciences appliquées et possède un diplôme de troisième cycle en administration des affaires et en gestion ainsi qu’un master en gestion immobilière de l’Université des Sciences Appliquées de Zurich.

    Pendant quatre ans, Hans-Urs Baumann a travaillé comme maître d’œuvre cantonal pour le canton de Lucerne. Son domaine de responsabilité comprenait, entre autres, la gestion du département immobilier du canton. Il est actuellement membre de l’équipe de direction de Fundamenta Group (Schweiz) AG, une société immobilière suisse indépendante à Zoug. Hans-Urs Baumann, qui vit avec sa famille à Lucerne, deviendra également membre de l’équipe de direction de PKG lors de sa prise de fonction.

    Son prédécesseur, Gerold Moser (64 ans), qui quittera ses fonctions de responsable de l’immobilier et membre du directoire début 2021, a constitué le portefeuille immobilier de PKG Pension Fund au cours des 17 années de son activité. Il a désormais un volume de 600 millions de francs. Il attachait une grande importance à la durabilité. Le nouveau projet de construction «Schweighof» à Kriens (détenu conjointement par la Caisse de pension de Lucerne), par exemple, sera le premier développement en Suisse centrale à être construit et certifié selon les directives de la 2000 Watt Society. À partir de fin 2020, l’ensemble du Schweighof sera également alimenté par l’énergie de l’eau du lac
    chauffé.

    «Avec Hans-Urs Baumann, nous avons parfaitement arrangé le successeur de Gerold Moser dans tous les domaines. Les vastes connaissances spécialisées de Hans-Urs Baumann permettent la poursuite et le développement de notre portefeuille immobilier. Je tiens à remercier Gerold Moser, qui formera Hans-Urs Baumann pour son engagement aujourd’hui. « 

    Peter Fries, PDG de PKG Pension Fund

    «La stratégie immobilière durable de la caisse de pension PKG me convainc car elle permet également un développement futur à long terme. La caisse de pension PKG jouit d’une excellente réputation et est connue pour sa politique d’investissement clairvoyante et prudente
    connu. Je suis heureux de donner des impulsions. « 

    Hans-Urs Baumann, nouveau responsable de l’immobilier chez PKG Pension Fund:

    La direction du fonds de pension PKG se compose comme suit: Peter Fries, président; Romy Portmann, responsable des pensions; Peter Duft, responsable des finances et de la comptabilité, et maintenant Hans-Urs Baumann, responsable de l’immobilier.

    Caisse de pension PKG

    La caisse de pension PKG, basée à Lucerne, est l’une des principales institutions communautaires autonomes de prévoyance professionnelle en Suisse. Il a été créé en 1972 en tant que fonds de pension pour les petites et moyennes entreprises (PME). Aujourd’hui, la caisse de pension PKG, avec 1 677 sociétés affiliées, 35 423 assurés, 5 044 retraités et des immobilisations de 7,8 milliards de francs actuellement, est l’une des plus grandes institutions de prévoyance privées de Suisse. Il emploie 32 personnes. Le vaste portefeuille immobilier de la caisse de pension PKG comprend 30 unités. La majorité d’entre eux sont des propriétés résidentielles dans les cantons de Lucerne, Zurich, Nidwald, Argovie, Schwyz et Thurgovie. La caisse de pension PKG n’investit que dans de bons emplacements. Les appartements sont de qualité attrayante et se situent dans le segment des prix moyens.
    www.pkg.ch

  • Romande Energie achète en Valais

    Romande Energie achète en Valais

    Romande Energie renforce sa présence en Valais. Comme le disent les services publics vaudois, il prend Toutelec SA à Monthey. L'installateur de lignes électriques et de systèmes téléphoniques, fondé en 1990, est non seulement représenté à son siège mais aussi avec des succursales à Troistorrents et Vouvry dans le Bas Valais et à Ollon VD.

    Toutelec fait désormais partie de Romande Energie Services SA. La filiale de services de Romande Energie est déjà représentée dans les cantons de Genève et de Fribourg, à l'exception de Vaud, et envisage d'étendre son offre à toute la Suisse romande. Alexandre Udry, responsable du Valais chez Romande Energie Services, aurait déclaré dans le message que Toutelec est connu pour son expertise dans les domaines des lignes électriques, des télécommunications et de la sécurité et est bien implanté dans le Bas-Valais. «Nous sommes impatients de pouvoir compter à l'avenir sur son professionnalisme pour renforcer notre présence et nos compétences dans ce domaine.

  • La centrale hydroélectrique de Madulain est de nouveau opérationnelle

    La centrale hydroélectrique de Madulain est de nouveau opérationnelle

    Repower a remis en service la centrale hydroélectrique de Madulain. Selon un communiqué de presse , la société a investi environ 2,3 millions de francs dans sa rénovation complète. Entre autres, le système de contrôle, la technique de contrôle, les installations électriques et l'ensemble de l'appareillage moyenne tension ont été remplacés. De plus, la turbine et le générateur ont dû être révisés.

    La centrale hydroélectrique de Madulain produit environ six gigawattheures d'électricité par an. Cela correspond à la consommation annuelle moyenne de 1 300 ménages.

    La centrale hydroélectrique, construite en 1903, a été rénovée pour la dernière fois en 1980. Il emprunte l'affluent du torrent de l'Ova d'Es-cha sur une pente d'environ 400 mètres.

  • Le Groupe E investit à Neuchâtel

    Le Groupe E investit à Neuchâtel

    Le nouveau centre d'exploitation est à construire dans la zone industrielle Sécherons II de Boudevilliers sur la commune de Val-de-Ruz, a fait savoir le Groupe E dans un communiqué . Le fournisseur d'énergie de Fribourg a déjà acquis un site correspondant d'une superficie de 18 300 mètres carrés. Un bâtiment administratif, un entrepôt, une laverie, une cour de recyclage et des parkings y seront construits d'ici deux ans. La communication évalue le volume d'investissement à environ 22 millions de francs.

    Immédiatement après son achèvement, le Groupe E prévoit de relocaliser les salariés de l'entreprise, actuellement basés à Corcelles-Cormondrèche, Neuchâtel et en charge de l'exploitation et de l'extension du réseau électrique du canton de Neuchâtel, à Boudevilliers. Le nouveau site est également destiné à être utilisé pour développer les activités du groupe et comme centre de compétences global, explique Groupe E. Dans la communication, la société fait notamment référence à la filiale Vuilliomenet Électricité AG basée à Boudry NE. Par ce biais, le Groupe E du canton de Neuchâtel propose également des services en technique du bâtiment, en installations électriques et en domotique.

  • Les gratte-ciel sont censés produire de l'énergie solaire

    Les gratte-ciel sont censés produire de l'énergie solaire

    Les bâtiments sont parmi les plus grands consommateurs d'énergie. En Europe, ils sont responsables d'environ 40% de la consommation d'électricité et de 36% des émissions de CO2, comme l'écrit Venture Kick dans un communiqué de presse . Les bâtiments hauts et vitrés en particulier consomment beaucoup d'énergie. En raison des grandes fenêtres, elles doivent être fortement refroidies en été et fortement chauffées en hiver. La jeune entreprise tessinoise iWin veut contrer ce problème.

    L'entreprise travaille sur une solution qui permettra aux grands bâtiments avec notamment des façades en verre de produire eux-mêmes de l'énergie renouvelable. Plus précisément, elle a développé des stores spéciaux qui fonctionnent comme un système photovoltaïque. La technologie sous-jacente a déjà été validée à l'Université des Sciences Appliquées de Suisse italienne ( SUPSI ) et un brevet a été déposé.

    On dit que les stores d'iWin sont scellés dans une vitre isolante. Un avantage de la solution est qu'elle sert non seulement à produire de l'énergie, mais offre également une protection contre la lumière et le soleil en même temps. De plus, il n'interfère pas avec l'aspect visuel du bâtiment et peut être installé sur une grande surface.

    Avec son développement, la start-up a su convaincre le jury de Venture Kick. Il remporte une bourse de 150 000 francs. Il souhaite achever le développement d'un produit applicable afin de pouvoir commencer à vendre.

  • Coop et Energie 360 ° construisent des bornes de recharge dans les centres commerciaux

    Coop et Energie 360 ° construisent des bornes de recharge dans les centres commerciaux

    Selon un communiqué de presse, cet automne, Energie 360 ° entamera les travaux de construction des premiers sites Coop . Les bornes de recharge sont construites aussi bien dans les points de vente Coop que dans les centres commerciaux. Le fournisseur de services d’énergie et de mobilité basé à Zurich prévoit d’équiper 20 des quelque 100 sites Coop prévus d’ici la fin de l’année. Les autres bornes de recharge suivront à la mi-2023.

    Martin Kessler, responsable de la mobilité chez Energie 360 °, est cité dans la communication: «Notre objectif est de rendre l’électromobilité facilement et largement disponible. Aucune région de Suisse ne devrait avoir à attendre plus longtemps que l’autre. »Cela signifie que dans la mise en œuvre du projet conjoint Energie 360 ° et Coop, toutes les régions – de Bâle au Tessin et de Genève à Saint-Gall – seront dès le départ devrait être pris en compte également.

    Salome Hofer, responsable développement durable / politique économique chez Coop: «Avec les bornes de recharge électriques, nous voulons répondre aux besoins de nos clients en matière d’options de recharge dans nos points de vente et en même temps promouvoir la réduction des émissions de gaz à effet de serre.

    La construction des bornes de recharge, qui commence maintenant, a été précédée d’une phase pilote de deux ans. Puis Coop a décidé de travailler avec Energie 360 ° et sa filiale swisscharge.ch .

    Le courant de charge proposé dans les stations – 22 kilowatts de courant alternatif – provient essentiellement d’une production écologique, souligne Energie 360 °. En fonction de la puissance de charge de la voiture électrique, elle charge de l’énergie jusqu’à 150 kilomètres en une heure. Le prix de l’électricité est le même dans toutes les bornes de recharge Coop. Les bornes de recharge sont intégrées au réseau swisscharge.ch, qui comprend plus de 48 000 options de recharge à travers l’Europe.

  • Le gouvernement fédéral spécifie les exigences relatives à l'énergie éolienne

    Le gouvernement fédéral spécifie les exigences relatives à l'énergie éolienne

    «Depuis 2018, la loi sur l'énergie et l'aménagement du territoire oblige explicitement les cantons à définir dans leurs plans structurels des zones adaptées à l'utilisation de l'énergie éolienne», explique le Conseil fédéral dans un communiqué de presse . Lors de sa réunion du 25 septembre, il a approuvé les adaptations nécessaires au concept d'énergie éolienne. Tous les promoteurs de planification et de projet doivent s'orienter vers ce concept.

    Dans le concept d'énergie éolienne, les intérêts d'utilisation et de protection sont mis en balance. De cette considération, le gouvernement fédéral tire des domaines qui, selon lui, conviennent à l'utilisation de l'énergie éolienne. Les intérêts de l'administration fédérale dans les zones de protection de la nature et du paysage ainsi que dans les installations techniques militaires et civiles de l'administration fédérale doivent être pris en compte par les cantons lors de la désignation des zones d'utilisation de l'énergie éolienne. Le concept adapté stipule que dans certaines conditions, des éoliennes peuvent être érigées dans des paysages d'importance nationale. Dans les biotopes d'importance nationale, cependant, la construction d'éoliennes est exclue.

    Les cantons restent compétents pour déterminer les domaines spécifiques qui sont en cause pour l'utilisation de l'énergie éolienne. Dans les plans structurels déjà approuvés par le gouvernement fédéral pour les cantons d'Argovie, de Bâle-Campagne, de Berne, de Fribourg, de Neuchâtel, de Schaffhouse, de Soleure, de Saint-Gall, de Vaud et de Wallis, plus de 50 zones ont déjà été définies. La communication fait également état d'un certain nombre de projets d'énergie éolienne qui sont déjà bien avancés au stade de la planification.

  • Axpo et EKZ sécurisent l'approvisionnement à Stäfa

    Dans les communautés autour de Stäfa, la demande d'énergie électrique est constamment élevée depuis des années. Axpo et Elektrizitätswerke des Kantons Zürich ( EKZ) ont donc pris des mesures importantes pour garantir que la région continue à disposer d'une alimentation électrique fiable, selon le communiqué de presse conjoint des deux fournisseurs d'énergie.

    EKZ a construit, testé et mis en service la nouvelle sous-station Stäfa en seulement deux ans. Le nouveau système est beaucoup plus petit et nettement plus puissant que l'ancien système, vieux d'environ 45 ans. Il est également moins sujet aux pannes que l'appareillage extérieur, qui a depuis été démantelé, car tous les circuits haute tension se trouvent dans le bâtiment. Le coût total de la rénovation de la sous-station Stäfa est d'environ 8 millions de francs. Cela comprend la renaturation de la zone libérée par la démolition de l'ancienne sous-station avec des étangs, des haies et une prairie humide. La sous-station Stäfa est connectée au réseau haute tension Axpo via deux lignes de 110 kilovolts.

    Dans le cadre du projet Axpo et EKZ, Axpo pose la ligne de 110 kilovolts entre la zone de Brunnenwisli et le câble déjà posé devant le poste de Stäfa. Le pipeline à ciel ouvert a jusqu'à présent parcouru cette section le long d'une zone forestière, de sorte qu'il y a un risque accru de défaillance en raison d'arbres pliés ou déracinés en cas de fortes tempêtes. gba

  • Primeo Energie construit un nouveau centre de chauffage à Allschwil

    Primeo Energie construit un nouveau centre de chauffage à Allschwil

    Selon un communiqué de presse, Primeo Energie construit un nouveau centre de chauffage souterrain pour le réseau de chaleur existant entre la piscine couverte et l’école de musique de Neuallschwil. La première pierre a été officiellement posée mercredi. Le système fonctionne avec deux chaudières à bois d’une puissance de 840 kilowatts chacune. De plus, une pompe à chaleur utilise la chaleur ambiante et la chaleur résiduelle de la piscine intérieure. Cela génère 80% de l’énergie requise. L’usine entrera en service au début de l’été 2021.

    «La communauté et Primeo Energie donnent un autre exemple de fourniture de chauffage renouvelable et neutre en CO2», a déclaré Nicole Nüssli-Kaiser, présidente du Conseil. «Avec ce système de chauffage central, nous ne chauffons pas seulement le bâtiment de l’école, mais nous permettons également à l’ensemble du quartier de compter sur l’énergie thermique renouvelable.

    Ce nouveau centre de chauffage est une autre pièce du puzzle du réseau de chaleur, poursuit le message. Elle sera reliée par une canalisation au réseau de chaleur, également alimenté principalement aux copeaux de bois, de la maison de retraite de Bachgraben. Cela a permis d’utiliser des synergies entre les deux réseaux de chauffage urbain. D’autres propriétés doivent être connectées au réseau. En fusionnant plusieurs centres, la sécurité d’approvisionnement sera également renforcée.