Categoria: Costruzione

  • Basler Baubranche in der Krise – Appell an die Regierung

    Basler Baubranche in der Krise – Appell an die Regierung

    Die Basler Baubranche, vertreten durch Oscar Elias, CEO der Stamm Bau AG, richtet einen dringenden Appell an die Regierung, um auf die wachsenden Herausforderungen im Wohnungsbau aufmerksam zu machen. In einem persönlichen Schreiben an Regierungsrat Kaspar Sutter verdeutlicht Elias die Sorgen der Branche, die durch das neue Wohnschutzgesetz und einen deutlichen Rückgang von Sanierungs- und Umbauprojekten stark betroffen ist.

    Die Stamm Bau AG, die 2023 ihr 180-jähriges Bestehen feiert, hat ihren Sitz in Arlesheim, erhält jedoch die Mehrheit ihrer Aufträge aus Basel. Elias betont, dass insbesondere Sanierungsprojekte, die für zwei Drittel des Umsatzes der Firma verantwortlich sind, durch das Wohnschutzgesetz komplett zum Stillstand gekommen seien. Dies führt zu einer signifikanten Planungsunsicherheit, wodurch Projekte unberechenbar und risikoreich werden.

    Der Brief beleuchtet die Notwendigkeit eines Handlungsbedarfs, da die Baubranche bereits die negativen Auswirkungen des Gesetzes auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt spürt. Elias äußert seine Bedenken, dass die momentane Situation die Bausubstanz der Stadt und den Wohnungsmarkt gefährdet. Er fordert von der Regierung eine Lockerung der Regularien für Wohnen und Bauen, eine Einschränkung der Einsprachemöglichkeiten sowie Anreize für mehr Sanierungen und die Schaffung von neuem Wohnraum.

    Die Reaktion des Mieterverbands und des Kantons deutet darauf hin, dass eine Anpassung der Praxis und eine aktivere Information über das Wohnschutzgesetz notwendig sind, um die Investitionsbereitschaft der Eigentümer wiederherzustellen. Der Kanton Basel-Stadt ist aktuell mit der Evaluation der Auswirkungen des Wohnschutzes beschäftigt, und Regierungsrat Sutter signalisiert in seiner Antwort an Elias die Bereitschaft, bei Bedarf Korrekturen vorzunehmen.

    Für Elias und die Basler Baubranche ist jedoch klar: Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die Herausforderungen im Wohnungsbau zu meistern und die Planungssicherheit für Eigentümer und Investoren wiederherzustellen.

  • Il commercio è ottimista

    Il commercio è ottimista

    Il settore dell’artigianato specializzato può guardare ad un 2023 di grande successo, scrive Buildigo AG in un comunicato stampa. La piattaforma di intermediazione per artigiani e consulenti edili, che fa parte della Mobiliare dall’estate 2020, ha basato la sua valutazione su un sondaggio condotto su oltre 200 imprese artigiane. Secondo il sondaggio, il 95% delle aziende intervistate si è dichiarato molto soddisfatto o soddisfatto dell’andamento degli affari nell’ultimo anno.

    Buildigo ha rilevato il più alto livello di soddisfazione tra gli elettricisti. La piattaforma di brokeraggio attribuisce questo risultato all’espansione degli impianti solari e alla crescente elettrificazione della mobilità. Per l’anno in corso, il 35 percento delle imprese commerciali intervistate prevede in generale un ulteriore miglioramento degli affari. Un altro 60 percento prevede che la domanda rimarrà buona.

    L’assunzione di personale è stata citata come la sfida principale dal 55 percento degli intervistati. L’acquisizione di ordini e l’efficienza amministrativa sono seguite rispettivamente dal 41 e dal 32 percento. Inoltre, la maggioranza del 54 percento ha notato un aumento della concorrenza. I concorrenti con strategie di prezzo aggressive e i clienti sempre più sensibili ai prezzi sono stati citati come le ragioni principali.

  • Nationalrat setzt neue Akzente für Umwelt, Raumplanung und Energie

    Nationalrat setzt neue Akzente für Umwelt, Raumplanung und Energie

    Die nationalrätliche Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK-N) hat beschlossen, das Beschwerderecht von Umweltschutzorganisationen bei kleineren Wohnbauprojekten einzuschränken. Die Änderung des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz zielt darauf ab, den Rechtsrahmen für kleinere und mittlere Wohnbauprojekte anzupassen, um ungleiche finanzielle Mittel zwischen Parteien auszugleichen.

    Darüber hinaus hat die Kommission die Beratung des Bundesgesetzes über die Aufsicht und Transparenz in den Energiegrosshandelsmärkten begonnen, um eine angemessene Aufsicht und Transparenz sicherzustellen. Im Zuge der Diskussion über ein Strommarkt-Abkommen mit der EU erörterte die Kommission die volkswirtschaftliche Bedeutung einer sicheren Stromversorgung und die Notwendigkeit, die Schweizer Regelungen mit denen der EU in Einklang zu bringen.

    Im Bereich der Kreislaufwirtschaft hat die Kommission die meisten Differenzen mit dem Ständerat ausgeräumt, insbesondere bezüglich der Lockerung des Siedlungsabfallmonopols. Es bleibt jedoch noch Uneinigkeit in der Frage, ob unverkaufte biogene Produkte entpackt werden sollen.

    Weitere Diskussionen der Kommission umfassten die Teilrevision des Umweltschutzgesetzes, die sich auf den Lärmschutz und Altlastensanierungen konzentriert. Die Motion «Mit Verdichtung und gemeinnützigem Wohnungsbau gegen die Wohnungsnot» wurde von der Kommission abgelehnt, da sie der Meinung ist, dass die bestehenden gesetzlichen Grundlagen bereits ausreichend sind. Zudem wurde ein Postulat zur Optimierung der Nutzung von Energieholz eingereicht.

    Die Sitzungen der Kommission am 22. und 23. Januar 2024 standen unter der Leitung von Nationalrat Christian Imark und wurden teilweise in Anwesenheit von Bundesrat Albert Rösti in Bern abgehalten.

  • Ein erfolgreicher Treffpunkt der Baubranche

    Ein erfolgreicher Treffpunkt der Baubranche

    Die Swissbau 2024 zog in diesem Jahr mit ihrer beeindruckenden 85’000 m² großen Ausstellungsfläche 52’486 Besucherinnen und Besucher an. Die Messe bot eine einzigartige Gelegenheit für Fachleute aus der Bau- und Immobilienbranche, sich über aktuelle Innovationen und Trends zu informieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Im Fokus der Veranstaltung stand der Wissenstransfer, angereichert durch Diskussionen und praktische Demonstrationen auf den Plattformen Swissbau Focus und Lab.

    Die Messe, die traditionell alle zwei Jahre stattfindet, war in diesem Jahr von einer besonderen Dynamik geprägt. Im Zentrum stand der persönliche Austausch, der angesichts der zunehmenden Digitalisierung und der Beliebtheit von Videokonferenzen eine neue Qualität erlangte. Unter dem Motto “Den Wandel gemeinsam gestalten” bot die Swissbau vielfältige Plattformen für Produkterlebnisse, Informationsaustausch und Networking.

    Erstmals entschieden sich die Veranstalter, die Messe auf vier Tage zu verkürzen und den wenig geschätzten Samstag aus dem Programm zu nehmen. Dieser Schritt wurde von Ausstellern und Besuchern positiv aufgenommen, da die Qualität der Gespräche und die Bereitschaft zur Auftragsvergabe gesteigert wurden. Die Messe zog Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachbereichen wie Architektur, Planungswesen, Immobilien und Handwerk an.

    Rudolf Pfander, Messeleiter der Swissbau, unterstrich die Bedeutung der Messe als Plattform für neue Angebote und die Entwicklung innovativer Konzepte. Die diesjährige Messe beinhaltete neu geschaffene Marktplätze für Begegnungen und die Designbühne Swissbau Inside, die das Fachpublikum und private Bauinteressierte gleichermaßen begeisterten.

    Die Leitthemen der Swissbau, wie Kreislaufwirtschaft, Energie, Digitalisierung und Lebensraum, spiegelten die aktuellen Herausforderungen der Branche wider. Die Kollaborations-Plattformen Swissbau Focus und Lab boten in intensiver Vorarbeit ein hochkarätiges Programm, das diese Themen adressierte.

    Namhafte Partnerschaften mit Organisationen wie dem SIA, Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein sowie Bauen digital Schweiz / buildingSMART Switzerland zeigten die anhaltende Relevanz der Swissbau. Ebenso zufrieden zeigten sich die Themenpartner Hörmann, Laufen und Siemens mit dem Messeverlauf.

    Die nächste Swissbau wird vom 20. bis 23. Januar 2026 stattfinden. Bis dahin bleibt die Swissbau-Website eine wichtige Informationsquelle für die Branche, mit Fachwissen, Standpunkten und Neuheiten aus der Bau- und Immobilienwelt.

  • Il laboratorio di innovazione Grüze di Winterthur aprirà a maggio

    Il laboratorio di innovazione Grüze di Winterthur aprirà a maggio

    Nel maggio 2024, il Grüze Innovation Lab aprirà nella St.Gallerstrasse di Winterthur. Secondo un comunicato stampa, è previsto come luogo d’incontro versatile dove i visitatori potranno informarsi sul cantiere dell’attraversamento Grüze su larga scala. Inoltre, l’edificio in filigrana, aperto su tutti i lati, sarà un luogo di discussione sui temi dello sviluppo urbano, sui possibili obiettivi contrastanti e sugli effetti del cambiamento climatico sulla popolazione urbana.

    Il padiglione di circa 120 metri quadrati con spazio espositivo, palcoscenico e caffè ha un design modulare e può essere ampliato in moduli. La statica è stata progettata per un edificio chiuso a due piani. Ciò consente la possibilità che il laboratorio di innovazione cresca fino a diventare un centro di quartiere con maggiori esigenze di spazio nel medio termine. Per il momento, è prevista una vita utile di dieci anni.

    Il laboratorio di innovazione è stato sviluppato dall’Ufficio del Genio Civile di Winterthur in collaborazione con il Dipartimento di Architettura, Design e Ingegneria Civile dell’Università di Scienze Applicate di Zurigo (ZHAW) e Holcim Svizzera. Le lastre in calcestruzzo extra-sottili e riciclabili, realizzate con il calcestruzzo rinforzato con fibre di carbonio (CPC) di CPC AG, secondo quanto riferito, consentono di risparmiare fino al 75% di materiale rispetto ai metodi di costruzione convenzionali in calcestruzzo. Si dice che le emissioni di CO2 siano ridotte di un fattore da due a quattro.

    Gli elementi in calcestruzzo CPC, nati da un progetto di ricerca a lungo termine presso la ZHAW, possono essere smontati nei loro componenti con poco sforzo e ricostruiti altrove o riutilizzati per un’altra struttura. Holcim li produce e li mette a disposizione in prestito. Gli elementi prefabbricati vengono assemblati in pochi giorni in primavera.

  • Crowdlending für mehr Wohnraum in Zürich

    Crowdlending für mehr Wohnraum in Zürich

    Mit dem Ziel, die Wohnungsknappheit in Zürich zu bekämpfen, hat Foxstone kürzlich ein neues Crowdlending-Angebot vorgestellt. Das Projekt, mit einer Laufzeit von 24 Monaten, wird die Entwicklung von über 90 neuen Studios im Zentrum von Zürich unterstützen. Diese Initiative soll bis zu hundert Mietern hochwertigen Wohnraum bieten und stellt eine direkte Reaktion auf die niedrige Leerstandsquote in der Region dar.

    Das Unternehmen, das bereits eine Community von über 21.000 Mitgliedern versammelt, bietet Investitionsmöglichkeiten ab CHF 10.000 an. Die Plattform, ursprünglich in der Westschweiz etabliert, hat ihre Aktivitäten in der Deutschschweiz ausgebaut und im Jahr 2023 60% ihrer Crowdlending-Projekte in diesem Teil des Landes abgeschlossen.

    Das aktuelle Crowdlending-Angebot umfasst ein Gesamtvolumen von CHF 7,9 Millionen und verspricht eine jährliche Rendite von 6%. Die Mittel aus diesem Angebot werden für den Umbau eines Bürogebäudes in Seefeld in 29 Studios und den Neubau eines Gebäudes mit 62 Studios in Oerlikon verwendet. Beide Projekte, für die Baugenehmigungen vorliegen, sollen Anfang 2024 starten.

    Die Projekte, geführt von einem erfahrenen Immobilienentwickler mit über 30 Jahren Erfahrung, werden nicht nur dringend benötigten Wohnraum schaffen, sondern auch attraktive Mietobjekte an erstklassigen Standorten bieten.

    Dan Amar, CEO, hebt die Doppelrolle des Projekts hervor, indem es sowohl wertvollen Wohnraum schafft als auch stabile, attraktive Renditen für die Investorengemeinschaft generiert. Der Beginn der Bauarbeiten markiert einen entscheidenden Schritt zur Verbesserung der Wohnsituation in einer der am stärksten von Wohnungsmangel betroffenen Regionen der Schweiz.

  • Bob Gysin + Partner amplierà il complesso scolastico di Zelgli

    Bob Gysin + Partner amplierà il complesso scolastico di Zelgli

    La città di Schlieren sta facendo ampliare il complesso del quartiere e della scuola elementare di Zelgli per includere un quadruplo centro di assistenza post-scolastica con possibilità di pranzo, quattro aule aggiuntive e nuove sale comuni per il personale docente. Il progetto Lilia di Bob Gysin + Partner è risultato vincitore in un concorso di architettura lanciato nel 2023, ha annunciato l’amministrazione comunale in un comunicato stampa. Un totale di dieci progetti si sono candidati alla gara d’appalto.

    Lilia prevede l’aggiunta di un edificio in legno di tre piani al complesso scolastico, sul lato ovest dell’attuale cortile della scuola. Il piano terra ospita una sala comune per il personale docente e il centro multimediale. Al primo piano sono previsti locali per il resto dell’asilo e per la direzione della scuola, oltre a una sala multifunzionale. Le nuove aule saranno situate al primo piano.

    Secondo il comunicato stampa, la proposta dello studio di architettura di Zurigo riduce al minimo gli interventi necessari nelle strutture esterne esistenti e integra il nuovo edificio in modo coerente nel complesso esistente. Tutti i progetti presentati potranno essere visionati il 26 e 27 gennaio presso il municipio di Schlieren e il 2 e 3 febbraio presso la scuola di Zelgli.

  • Implenia ed Empa uniscono le forze per i materiali da costruzione CO2-negativi

    Implenia ed Empa uniscono le forze per i materiali da costruzione CO2-negativi

    In qualità di partner di realizzazione dell’Empa,Implenia costruirà l’Unità Beyond Zero nell’edificio NEST dell’Empa a Dübendorf, ha annunciato in un comunicato stampa la società di costruzioni e immobili con sede nel quartiere Glattpark di Opfikon. La nuova unità sarà utilizzata per la ricerca sui materiali da costruzione a riduzione di CO2 e a neutralità di CO2. L’Unità Beyond Zero sarà integrata nel livello intermedio della piattaforma di ricerca e innovazione NEST.

    “Siamo lieti che Implenia sia in grado di arricchire la grande piattaforma di ricerca e innovazione NEST con una nuova unità come partner”, ha dichiarato Jens Vollmar, Responsabile Divisione Edifici di Implenia, nel comunicato stampa. “In qualità di fornitore leader di servizi edili e immobiliari in Svizzera, stiamo fornendo insieme importanti intuizioni per la futura costruzione e gestione di edifici e infrastrutture a riduzione di CO2” Implenia intende utilizzare le conoscenze acquisite dall’Unità Beyond Zero per i propri sviluppi e la propria pianificazione.

    La nuova unità nell’edificio NEST non è la prima collaborazione dell’azienda con l’istituto di ricerca. “Implenia ha realizzato edifici sostenibili pionieristici nel Campus Empa di Dübendorf, tra cui, recentemente, un edificio per laboratori e uffici e il primo parcheggio in costruzione ibrida in legno in Svizzera”, spiega il Direttore dell’Empa Tanja Zimmermann. “Il fatto che Empa e Implenia collaborino anche nella ricerca di materiali edili innovativi con questa nuova partnership e che stiano studiando applicazioni promettenti per un periodo di tempo più lungo sulla nostra piattaforma NEST, promuove il trasferimento diretto dell’innovazione sostenibile nella pratica”

  • L’EPFL ricerca un nuovo rilevamento delle crepe nel calcestruzzo

    L’EPFL ricerca un nuovo rilevamento delle crepe nel calcestruzzo

    Le crepe nelle strutture in cemento armato sono normali e vengono controllate regolarmente con metodi convenzionali. Tuttavia, secondo un comunicato stampa, i ricercatori dell’Istituto Federale Svizzero di Tecnologia di Losanna(EPFL) stanno attualmente lavorando su metodi per digitalizzare queste ispezioni e verificarle con un algoritmo. Hugo Nick, studente di Master presso il Laboratorio di Calcestruzzo Strutturale (IBETON), ha sviluppato due metodi a tale scopo. Nella prima fase, le strutture in calcestruzzo vengono ricostruite in laboratorio e fotografate digitalmente sotto carico, fino a quando una crepa risultante causa la rottura della struttura. Il set di dati viene salvato ed elaborato in un algoritmo che utilizza l’intelligenza artificiale.

    Nella seconda fase, vengono scattate immagini digitali di edifici reali. Queste immagini di crepe che si verificano in natura e sotto carico saranno confrontate con l’algoritmo. I ricercatori sperano di poter trarre conclusioni sul comportamento delle crepe e prevedere possibili situazioni di pericolo.

    un algoritmo di rilevamento analizza poi l’immagine con l’aiuto dell’intelligenza artificiale”, afferma Hugo Nick nel comunicato stampa, “L’algoritmo è in realtà una rete neurale che è stata addestrata su migliaia di immagini e può prevedere il rilevamento delle crepe”. Gli ispettori stanno iniziando a testare questo metodo sul campo e presenta diversi vantaggi. Utilizzando sistemi automatici di rilevamento delle crepe, possiamo ridurre il numero di errori e imprecisioni e rendere le ispezioni più rapide e precise”

  • L’Empa studia il riciclaggio delle lamelle di plastica

    L’Empa studia il riciclaggio delle lamelle di plastica

    Le lamelle in plastica rinforzata con fibra di carbonio (CFRP) sono tra i materiali da costruzione che non sono ancora stati reintrodotti nel ciclo dei materiali, spiega l’Empa in un comunicato stampa. I suoi ricercatori del dipartimento di Ingegneria dei Sistemi Meccanici vogliono porre rimedio a questa situazione. Un progetto di ricerca corrispondente ha già trovato uno sponsor in una fondazione non nominata nel comunicato stampa.

    Il processo di rinforzo di ponti, parcheggi, pareti di edifici e soffitti in calcestruzzo o muratura con l’impiego di lamelle in CFRP è già stato sviluppato all’Empa dall’ex direttore di Dübendorf Urs Meier, secondo il comunicato stampa. “Prolungando in modo significativo la durata di vita degli edifici e delle strutture infrastrutturali, le lamelle in CFRP offrono un contributo importante all’aumento della sostenibilità nel settore delle costruzioni”, ha dichiarato Giovanni Terrasi, responsabile del dipartimento di ricerca di Ingegneria dei sistemi meccanici dell’Empa. “Tuttavia, ora dobbiamo anche trovare un modo per continuare a utilizzare le lamelle in CFRP oltre la durata di vita di questi edifici”.

    Il primo passo è sviluppare un processo meccanico che permetta di staccare le lamelle dal calcestruzzo senza causare danni. I ricercatori vogliono poi trasformare il CFRP demolito in rinforzi per componenti prefabbricati. Il primo oggetto che il gruppo ha in mente sono i rinforzi per le traversine ferroviarie realizzati con calcestruzzo riciclato. Ciò significa che il “presunto materiale di scarto potrebbe svolgere un nuovo ruolo nelle infrastrutture svizzere”, scrive l’Empa.

  • Birsstadt premiata con il Premio Wakker

    Birsstadt premiata con il Premio Wakker

    La Società svizzera per il patrimonio assegna il Premio Wakker di quest’anno all’associazione Birsstadt. Il premio premia la cooperazione tra nove comuni del Cantone di Basilea Campagna e il comune solettese di Dornach nel risolvere le sfide dell’agglomerato. Questa cooperazione pone le basi per riparare la crescita non coordinata dell’area alle porte della metropoli di Basilea.

    Nel suo comunicato stampa, Heimatschutz elogia in particolare la riqualificazione dello spazio naturale e abitativo lungo la Birs, l’attento sviluppo ulteriore di importanti siti industriali e la salvaguardia e il rafforzamento del patrimonio architettonico. Tuttavia, Birsstadt affronta anche strategie generali nelle aree del paesaggio, dell’insediamento, della mobilità e dell’adattamento al cambiamento climatico.

    L’associazione Birsstadt è stata fondata nel 2018. Oltre a Dornach, comprende i Comuni di Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Duggingen, Grellingen, Muttenz, Münchenstein, Pfeffingen e Reinach. Insieme, i dieci Comuni hanno una popolazione di circa 94.000 abitanti. L’associazione vede grandi opportunità nell’essere premiata dalla Società del Patrimonio. Vuole sfruttare questa opportunità per far conoscere meglio la Birsstadt in tutta la Svizzera, scrive nel suo comunicato stampa. Intende anche lanciare un progetto quest’anno sulla cultura edilizia nella regione.

    Il premio sarà consegnato il 22 giugno nell’ambito di una celebrazione del Premio Wakker sulla Domplatz di Arlesheim.

  • Möckli Beton raggiunge il record di stoccaggio di CO2 nell’impianto di Neustark

    Möckli Beton raggiunge il record di stoccaggio di CO2 nell’impianto di Neustark

    Möckli Beton AG ha raggiunto un nuovo record di stoccaggio di CO2 nei materiali di demolizione. In meno di tre mesi, ha superato la soglia delle 200 tonnellate. Secondo un comunicato stampa dell’azienda bernese Neustark, che ha fornito l’impianto di stoccaggio di Möckli, nessuno dei 14 impianti di separazione e stoccaggio di Neustark fino ad oggi ha raggiunto questo livello così rapidamente.

    Alla domanda su come Möckli Beton abbia raggiunto questo record, il proprietario e amministratore delegato Chris Möckli fa riferimento al processo di trattamento speciale della sua azienda. “Tutti i rifiuti da demolizione che trattiamo nel nostro impianto vengono riempiti nella cassetta dei materiali, dove il granulato viene gassato con CO2 e viene avviato il processo di mineralizzazione o di stoccaggio. Non siamo quindi sorpresi dalla quantità di CO2 immagazzinata”

    Möckli Beton ha già prodotto 500.000 metri cubi del suo calcestruzzo NovoCon dal granulato di calcestruzzo e rifiuti misti di demolizione negli ultimi anni. “Integrando il processo di stoccaggio di CO2, ora possiamo produrre il calcestruzzo Novocon in modo ancora più sostenibile e con la tecnologia più avanzata” Inoltre, il materiale mineralizzato con la CO2 diventa più resistente, il che significa che il contenuto di cemento nel calcestruzzo riciclato può essere ridotto.

    Secondo Möckli, i clienti sono generalmente molto interessati. “Se il rapporto prezzo-prestazioni è giusto e non si devono accettare compromessi sulla qualità, alla fine tutti sono contenti”

  • Grattacieli come quelli di Manhattan sono inconcepibili per la Svizzera

    Grattacieli come quelli di Manhattan sono inconcepibili per la Svizzera

    La Svizzera sta vivendo una dinamica notevole nel suo mercato immobiliare. Secondo un’analisi completa di Dani Steffen e del suo team dell’Università di Scienze Applicate e Arti di Lucerna, alcune regioni specifiche come Zurigo, Ginevra e le zone turistiche centrali stanno vivendo un’impressionante carenza di alloggi. Questo contrasta con mercati più tranquilli come il Giura o il Ticino, dove c’è un eccesso di offerta di appartamenti in affitto. Queste disparità regionali sono illustrate da un tasso di sfitto a livello nazionale dell’1,15%, che mostra un calo preoccupante dal 2020.

    Steffen sottolinea che la mancanza di alloggi non è solo un fenomeno locale, ma nazionale, nonostante le differenze regionali. Con la popolazione in costante crescita e la tendenza verso i nuclei familiari singoli, la domanda di spazio abitativo rimane sempre alta, mentre l’attività di costruzione di abitazioni è stagnante. Questa discrepanza tra domanda e offerta è esacerbata da una combinazione di ostacoli normativi, restrizioni geografiche e fattori economici come l’inflazione e l’aumento dei tassi di interesse.

    Lo studio evidenzia anche l’onere dell’affitto, che in media rappresenta circa il 20 percento del budget familiare, con i gruppi a basso reddito che sono significativamente più gravati. Steffen sottolinea che, nonostante gli affitti elevati in città come Zurigo e Ginevra, i costi di locazione rimangono relativamente stabili rispetto al reddito. Questo indica un certo equilibrio regionale, anche se l’accessibilità per i gruppi a basso reddito rimane una sfida.

    In futuro, la necessità di alloggi adeguati all’età aumenterà per soddisfare l’invecchiamento della popolazione. Steffen sottolinea la necessità di motivare le persone anziane a ridimensionare le loro case, per creare più spazio per le famiglie e alleviare la pressione sul mercato immobiliare. Tuttavia, questo processo richiede approcci sensibili, in quanto l’abitazione è una questione molto emotiva.

    Nel complesso, lo studio mostra che la Svizzera sta affrontando sfide significative nell’ambito dell’edilizia abitativa, che richiedono un’attenta considerazione sia delle caratteristiche regionali che delle diverse esigenze dei gruppi di popolazione.

  • Il settore immobiliare in Svizzera: sfide e opportunità nell’era dei 10 milioni di abitanti

    Il settore immobiliare in Svizzera: sfide e opportunità nell’era dei 10 milioni di abitanti

    Si prevede che la popolazione residente permanente in Svizzera supererà i 9 milioni nella prima metà del 2024 e potrebbe raggiungere la magica soglia dei 10 milioni entro la metà del 2030. Questo rapido aumento è storicamente senza precedenti ed è guidato principalmente dalla migrazione internazionale, mentre l’attività edilizia non riesce a tenere il passo.

    Da quando si è passati dai 5 milioni della Svizzera nel 1955, sono stati creati più alloggi e le infrastrutture di trasporto sono state ampliate in modo massiccio, contribuendo a far sì che gli affitti aumentassero solo moderatamente rispetto ai salari. Tuttavia, l’era del calo dei costi degli alloggi, del maggior consumo di spazio per persona e della vita più confortevole sembra essere finita. A causa del calo dell’attività edilizia, entro il 2034 potrebbero mancare almeno 150.000 appartamenti per mantenere stabile il consumo di spazio.

    È probabile che gli affitti aumentino più rapidamente dei redditi. Gli affitti offerti potrebbero aumentare complessivamente del 25-30 percento in termini reali entro la metà degli anni 2030, in modo simile alla situazione tra il 2002 e il 2012. In particolare, gli affitti nelle località centrali aumenteranno in modo ancora più marcato rispetto alla periferia, a causa dell’elevata immigrazione.

    Anche i prezzi degli immobili residenziali, sia per le case occupate dai proprietari che per le case multifamiliari, si prevede che aumenteranno più rapidamente dei redditi, con tassi di interesse moderati. Le località principali continueranno ad essere molto richieste a causa della crescita e anche gli agglomerati intorno ai centri principali acquisteranno importanza, il che aumenterà la disponibilità a pagare in queste aree. Gli immobili residenziali potrebbero quindi aumentare o addirittura superare gli aumenti di valore del passato.

    Tuttavia, ci sono anche dei rischi. Se la situazione abitativa si deteriora per molte famiglie, i politici potrebbero introdurre ulteriori normative, che aggraverebbero la situazione. In un simile scenario, l’attività edilizia potrebbe diminuire ulteriormente e il tessuto edilizio e la sostenibilità potrebbero risentirne, poiché non ci sono incentivi per ristrutturazioni complete ed efficienti dal punto di vista energetico. Il futuro del settore immobiliare in Svizzera dipende quindi da uno sviluppo politico ed economico equilibrato.

  • Il Parco dell’innovazione Innovaare è pronto per essere occupato

    Il Parco dell’innovazione Innovaare è pronto per essere occupato

    L’appaltatore generale ERNE AG ha consegnato gli edifici del Parco Innovazione Svizzera Innovaare all’investitore CPV/CAP Pensionskasse Coop e alla società operativa innovAARE AG il 20 dicembre. Il completamento del parco d’innovazione è stato quindi portato a termine nel rispetto del budget e delle scadenze, ha annunciato innovAARE AG in un comunicato stampa. “Il progetto faro Park Innovaare è un progetto comune e conferma l’impegno di tutti i partner coinvolti nel Canton Argovia a investire nella forza innovativa e nella competitività delle nostre aziende”, ha dichiarato Christian Brönnimann, Presidente del Consiglio di Amministrazione di innovAARE AG, nel suo discorso di inaugurazione.

    Nel suo discorso, Daniel Erne, Presidente del Consiglio di Amministrazione di ERNE AG, ha spiegato che la realizzazione di camere bianche e laboratori ha portato con sé praticamente tutte le sfide possibili. Danilo Zampieri del fondo pensione CPV/CAP Coop ha richiamato l’attenzione sulla facciata dell’edificio realizzata in legno e pannelli solari.

    I primi inquilini ospitati temporaneamente nel vicino Istituto Paul Scherrer(PSI) e altre aziende si trasferiranno negli edifici dell’Innovation Park già nel gennaio 2024. Il PSI occuperà circa due terzi dello spazio. Lo spazio rimanente sarà assegnato alle aziende specializzate in fotonica e tecnologia quantistica, scienze della vita, produzione avanzata e tecnologia dei semiconduttori, nonché energia e ambiente. Con un tasso di occupazione dell’85% già raggiunto, il parco di innovazione sta “facendo ottimi progressi”, spiega Brönnimann.

  • Introduzione del BIM nella gestione delle strutture: un cambiamento di paradigma

    Introduzione del BIM nella gestione delle strutture: un cambiamento di paradigma

    Nel settore immobiliare, dove vari stakeholder – dai proprietari al facility management – hanno requisiti specifici per un immobile, l’accesso a informazioni aggiornate e dettagliate sulla struttura dell’edificio e sui sistemi tecnici è essenziale. L’utilizzo e il collegamento efficace di questi dati contribuisce in modo significativo ad aumentare l’efficienza. L’uso crescente della tecnologia negli immobili aumenta la complessità dei dati, che a sua volta richiede una gestione sofisticata dei dati.

    Sincronizzazione della pianificazione e dell’esercizio
    BIMtoFM, o BIM2FM, indica la transizione senza soluzione di continuità dei dati BIM dalla fase di pianificazione e costruzione alla fase operativa di un immobile. Ciò consente un flusso efficiente di informazioni e l’automazione dei processi operativi, che porta a un aumento significativo dell’efficienza e a una riduzione dei costi. I vantaggi dell’integrazione del BIM nei processi FM sono molteplici e comprendono un accesso più facile ai dati relativi all’edificio, il supporto alla manutenzione preventiva e la minimizzazione dei costi operativi e dei tempi di inattività. Questi aspetti sono particolarmente importanti per le aree strettamente regolamentate, come gli ospedali o le infrastrutture critiche. L’introduzione del BIM2FM crea la base per processi amministrativi automatizzati, una solida pianificazione del budget e una gestione avanzata degli ordini nel facility management. Per i proprietari di immobili, questo significa accedere a informazioni aggiornate che supportano una pianificazione efficiente dei rendimenti e la definizione degli obiettivi. Il BIM2FM si sta affermando come uno strumento indispensabile nel settore immobiliare moderno.

  • Sika acquisisce una partecipazione in Concria Oy

    Sika acquisisce una partecipazione in Concria Oy

    Sika, l’azienda di Baar specializzata in prodotti chimici per il settore edile, ha deciso di acquisire una partecipazione del 30% nella start-up finlandese Concria Oy. Secondo un comunicato stampa, l’azienda finlandese offre soluzioni innovative per i pavimenti in cemento. Questi rivestimenti per pavimenti sono progettati per offrire alle imprese edili, agli architetti e ai proprietari di immobili un’ampia gamma di vantaggi. Secondo il comunicato stampa, Concria offre un nuovo concetto di posa e lucidatura dei pavimenti in calcestruzzo, che incorpora speciali aggregati duri e strumenti speciali per la levigatura e la lucidatura. Ciò consente di posare pavimenti di alta qualità, particolarmente durevoli e decorativi, in modo rapido ed efficiente.

    “Con il nostro investimento in Concria, investiamo in una tecnologia interessante e innovativa per la produzione di rivestimenti per pavimenti”, ha dichiarato Ivo Schädler, Responsabile Engineering di Sika, nel comunicato stampa. “I nostri team globali di produzione e vendita faciliteranno la produzione e la commercializzazione della tecnologia in tutto il mondo. Allo stesso tempo, questo lancio promuoverà la vendita di prodotti Sika che completano l’offerta di Concria. Ci auguriamo una collaborazione di successo con il team di Concria”

    Sika prevede che l’espansione fornirà una piattaforma di crescita interessante. L’azienda è presente in 103 Paesi del mondo con 33.000 dipendenti. Sika ha generato un fatturato di 10,5 miliardi di franchi svizzeri nel 2022.

  • È stato scelto il progetto vincente per il campus UZH Irchel

    È stato scelto il progetto vincente per il campus UZH Irchel

    Il concorso di architettura per il portale dell’UZH nel campus di Irchel è stato deciso. Secondo un comunicato stampa dell’Università di Zurigo(UZH), il progetto del consorzio M2N Architekten e Jaeger Baumanagement di Zurigo ha conquistato maggiormente la giuria. Un totale di 14 team hanno presentato i loro progetti.

    Il nuovo edificio progettato svolge un ruolo centrale nella riqualificazione fondamentale del sito, dove l’UZH ha istituito i dipartimenti di scienze naturali, medicina umana e medicina veterinaria con le loro infrastrutture specializzate per la ricerca sperimentale e l’insegnamento. Secondo le informazioni fornite, il campus ha bisogno di essere modernizzato dopo 45 anni di attività.

    La giuria ha giudicato che il progetto vincitore continua il DNA del campus di Irchel. È “caratterizzato da qualità interne eccezionali e da un’integrazione riuscita nel campus di Irchel esistente”. Il team non solo ha compreso le preoccupazioni dell’Università di Zurigo, ma le ha anche portate avanti”, ha dichiarato François Chapuis, Direttore del settore immobiliare e delle operazioni.

    Il consorzio sta progettando un edificio ibrido in legno-calcestruzzo di sei piani. Questo sarà affiancato da una lunga ala di laboratorio di un piano più basso. Le due parti dell’edificio sono collegate da un’area d’ingresso con una terrazza verde sul tetto. Le strutture tecniche e logistiche per l’intero campus saranno installate nel seminterrato.

    Il progetto vincitore sarà ora sviluppato ulteriormente. un progetto di costruzione approvabile dovrebbe essere disponibile nel 2025. Se sarà approvato, i lavori di costruzione potrebbero iniziare nel 2029 o nel 2030. I responsabili stimano un periodo di 25 anni per la ristrutturazione dell’intero campus.

  • L’Innovation Park Basel Area riceve quattro nuovi edifici

    L’Innovation Park Basel Area riceve quattro nuovi edifici

    Lo Switzerland Innovation Park Basel Area di Allschwil sarà più che raddoppiato in fasi entro il 2028. L’investitore privato Senn Resources di San Gallo sta investendo circa 350 milioni di franchi svizzeri nei quattro nuovi edifici previsti. Insieme all’edificio principale, inaugurato un anno fa, formeranno il sito del Main Campus. Lo Switzerland Innovation Park Basel Area dispone anche di altri due siti: il sito Jura a Courroux e il Novartis Campus a Basilea.

    Come per l’edificio principale, tre dei quattro nuovi edifici saranno progettati dagli architetti Herzog & de Meuron, secondo un comunicato stampa del Parco dell’Innovazione. L’edificio per uffici Hortus, “radicalmente sostenibile”, è già in costruzione e il suo completamento è previsto per il 2025. Gli edifici per laboratori e uffici All e Cloud sono in fase di progettazione. L’edificio Hope, rivolto al pubblico, è stato sviluppato in collaborazione con l’Istituto svizzero di salute pubblica e tropicale. Senn lo costruirà insieme agli architetti Felippi Wyssen di Basilea, che hanno vinto il concorso anonimo.

    “È estremamente gratificante che la partnership di un’istituzione pubblica e privata abbia reso possibile la costruzione di un distretto dell’innovazione di queste dimensioni”, ha dichiarato Raymond Cron, Direttore Generale dell’organizzazione nazionale mantello Switzerland Innovation. “Questo significa che non solo la sede di Basilea dedicata alle scienze della vita, ma anche la rete nazionale dei sei parchi di Switzerland Innovation sta acquistando importanza” “Con Senn”, afferma Christof Klöpper, CEO di Basel Area Business & Innovation e CEO di Switzerland Innovation Park Basel Area, “un partner privato sta dando un contributo importante per attrarre aziende innovative nella regione e sostenere gli obiettivi di Switzerland Innovation”.

  • Eschbal utilizza le stampanti 3D di Sintratec

    Eschbal utilizza le stampanti 3D di Sintratec

    Eschbal AG ha puntato sulla tecnologia di stampa 3D sviluppata da Sintratec per la produzione di elementi di collegamento. Come dettagliato in un comunicato stampa, il produttore di finestre con sede nel cantone di Zurigo ha messo in funzione una stampante 3D Sintratec S2 per questo scopo. Eschbal utilizza il sistema modulare SLS per produrre parti prototipo, ausili di produzione e piccole serie dal robusto nylon PA12. Il vantaggio della sinterizzazione laser selettiva (SLS) risiede nell’elevata precisione dei componenti, con tolleranze fino a 0,1 millimetri. Con Sintratec S2, è possibile produrre 100 componenti in 24 ore.

    “In termini di design, la stampa 3D ci offre molta più creatività: ora possiamo sviluppare cose a cui non avevamo mai pensato prima”, afferma Michael Ebnöther, Responsabile della Tecnologia di Eschbal, nel comunicato stampa. Poiché la domanda di parti stampate in 3D continua a crescere, l’azienda ha deciso di acquistare una propria stampante. “Poiché siamo un’azienda che produce esclusivamente in e per la Svizzera, era essenziale per noi trovare una stampante 3D svizzera”

  • Zurigo è una roccaforte di affittuari a lungo termine

    Zurigo è una roccaforte di affittuari a lungo termine

    Le norme sul mercato degli immobili in affitto proteggono gli inquilini dagli aumenti degli affitti. In contrasto con l’aumento di quasi il 25% degli affitti richiesti, gli affitti esistenti sono rimasti relativamente invariati dal 2008, spiega la Zürcher Kantonalbank(ZKB) in un comunicato stampa. Secondo le indagini della ZHK, la città di Zurigo è una roccaforte degli inquilini a lungo termine. In media, gli inquilini vivono nel loro appartamento da dieci anni, e il 15 percento addirittura da 20 anni.

    “Le norme rigorose sugli affitti rendono la situazione più facile per gli inquilini esistenti, ma creano anche disincentivi finanziari”, ha dichiarato Ursina Kubli, responsabile della ricerca immobiliare di ZKB. “Gli inquilini rimangono nei loro appartamenti anche se sono troppo piccoli, troppo grandi o non più adatti per altri motivi” Kubli propone come soluzione migliori condizioni quadro per l’edilizia residenziale: “Un’offerta crescente attenuerebbe l’aumento degli affitti richiesti e quindi rallenterebbe anche l’ulteriore allontanamento tra gli affitti richiesti e quelli esistenti”. Per quest’anno, gli esperti di ZKB prevedono una crescita degli affitti richiesti del 3,5 percento in tutta la Svizzera.

    Gli esperti di ZKB si aspettano che i prezzi delle case occupate dai proprietari diminuiscano leggermente. In tutta la Svizzera, la crescita dei prezzi dovrebbe comunque essere dell’1 percento quest’anno e dello 0,5 percento l’anno prossimo. Nel Cantone di Zurigo, si prevede una crescita del 2 percento per quest’anno e dell’1 percento per l’anno prossimo. “I prezzi eccessivi, come abbiamo visto durante la pandemia, non vengono più pagati”, spiega Kubli. “Il rapporto prezzo-prestazioni deve essere sensato, e questo vale sia per le posizioni buone che per quelle cattive”

  • Plus de Jardins – L’impulso del nuovo quartiere di giardini di Thun Siegenthalergut

    Plus de Jardins – L’impulso del nuovo quartiere di giardini di Thun Siegenthalergut

    Un importante progetto di sviluppo urbano sta prendendo forma nella zona sud-ovest di Thun. Il Siegenthalergut, che copre un’area di cinque ettari, sarà trasformato in un quartiere residenziale orientato al futuro per 1500 persone nei prossimi anni. Frutiger AG sta lavorando a stretto contatto con la città per sviluppare uno spazio abitativo urgentemente necessario per gli abitanti di Thun. L’obiettivo è che l’intero sviluppo del Siegenthalergut sia caratterizzato in modo significativo dallo spazio aperto. La città e Frutiger AG hanno realizzato un contratto di studio per la progettazione dello spazio esterno in conformità con la norma SIA 143. Il compito era quello di sviluppare uno spazio aperto. Il compito era quello di sviluppare un concetto di spazio aperto per il parco, il viale lungo la Hohmadstrasse e gli altri spazi esterni.

    Progetto vincitore “Plus de Jardins
    Il fulcro della progettazione dello spazio aperto è il progetto “Plus de Jardins” dello studio di architettura del paesaggio di Zurigo “Skala Landschaft Stadt Raum”, che è risultato vincitore del contratto di studio. È impressionante sia in termini di design che di ecologia e crea le condizioni ideali per un parco pubblico versatile come luogo d’incontro.

    Parco pubblico come luogo d’incontro
    Il parco, che coprirà circa 7.100 m², è destinato ad essere un luogo d’incontro per l’intero quartiere. Con un grande prato aperto per attività sportive e ludiche, circondato da gruppi di alberi e da una fascia in pietra naturale che in alcuni punti si innalza per formare una parete di sedute, il parco crea un’atmosfera invitante.

    Qualità ecologica e multifunzionalità
    I vicoli residenziali tra i lotti di edifici e il viale lungo la Hohmadstrasse non servono solo a fornire un accesso, ma contribuiscono anche a una qualità biodiversa con il loro design vario e la loro biodiversità. La multifunzionalità e le diverse atmosfere nei vari spazi esterni caratterizzano il concetto e sostengono l’idea di un quartiere che facilita gli incontri e crea nuovi spazi aperti.

    Coinvolgimento della popolazione locale
    C’è un’attenzione particolare al coinvolgimento della popolazione locale. Le loro esigenze e le loro preoccupazioni vengono costantemente incorporate nell’ulteriore sviluppo del progetto. Sono stati organizzati workshop e sondaggi per garantire che le preoccupazioni del quartiere fossero prese in considerazione nel contratto di studio. L’indagine sulla popolazione non si è limitata al tema degli spazi esterni, ma ha incluso anche diversi argomenti rilevanti per lo sviluppo di questa dimensione.

    Passi futuri verso la realizzazione

    La creazione di una nuova zona con obbligo di pianificazione (ZPP) è necessaria per la realizzazione del progetto, che dovrebbe essere sottoposto a consultazione pubblica nel primo trimestre del 2024. Una volta approvata dal Consiglio comunale di Thun, la ZPP sarà autorizzata dal Cantone. Dopo l’approvazione, verrà elaborato un piano generale per l’intero perimetro, che costituirà la base per i regolamenti di sviluppo e i concorsi di architettura.

    Prospettive per la fase di costruzione
    L’inizio della prima fase di costruzione è previsto per il 2027. Il Siegenthalergut è un ottimo esempio di sviluppo urbano sostenibile. È caratterizzato da una combinazione ben studiata di spazi abitativi, spazi aperti e strutture comuni.

  • Aktive Mitgestaltung durch Baufirmen

    Aktive Mitgestaltung durch Baufirmen

    BIM, ein wesentliches Element im Bauwesen, steht im Zentrum eines aktuellen Veränderungsprozesses. Besonders die Ausgestaltung der BIM-Ausschreibungen durch die öffentliche Hand gewinnt an Bedeutung. Bisher wurden in Workshops mit Mitgliedern des SBV zentrale Punkte erarbeitet. Nun sind die Baufirmen gefragt, ihre Perspektiven einzubringen, um die Richtung für zukünftige Projekte zu beeinflussen.

    Die Vernehmlassung, die vom 21. November bis 10. Dezember 2023 läuft, bietet den Unternehmen die Chance, die Entwicklung der BIM-Ausschreibungen in der Schweiz aktiv mitzuprägen. Ihre Mitwirkung ist entscheidend für die Gestaltung fairer und zukunftsweisender Ausschreibungsprozesse. Die Teilnahme an einer kurzen Umfrage, die nur etwa fünf Minuten in Anspruch nimmt, könnte einen erheblichen Einfluss auf die Zukunft des Bauwesens haben.

    Einige zentrale Gründe sprechen für eine Teilnahme an der Vernehmlassung:

    • Einflussnahme auf die Gestaltung von BIM-Ausschreibungen.
    • Entwicklung praxisorientierter Lösungen auf Grundlage von Erfahrungswerten.
    • Minimierung von Risiken und Förderung von Sicherheit und Fairness.Steigerung der fachlichen Kompetenz im Bereich BIM.

    Auf Basis der Ergebnisse plant der SBV Anfang 2024, ein Positionspapier zu veröffentlichen, das die Erwartungen, Forderungen und Lösungsvorschläge der Branche zusammenfasst. Dieses Papier wird in Gespräche mit öffentlichen Bauherren eingebracht. Durch eine breite Unterstützung kann der SBV als einheitliche Stimme der Baubranche auftreten und sich für praxistaugliche Lösungen einsetzen. Baufirmen werden dazu aufgerufen, ihre Erfahrungen und Meinungen in den Prozess einzubringen, um einen transparenten und effektiven BIM-Ausschreibungsprozess zu fördern.

  • L’ETH e la Fondazione per il Clima collaborano sulle innovazioni nell’edilizia

    L’ETH e la Fondazione per il Clima collaborano sulle innovazioni nell’edilizia

    La Cattedra di Tecnologia Edilizia e Costruzioni(BUK ETHZ) del Politecnico di Zurigo e la Fondazione Svizzera per il Clima collaboreranno in futuro su materiali e metodi di costruzione rispettosi del clima. Secondo un comunicato stampa congiunto, la collaborazione comprende la valutazione delle richieste di finanziamento ricevute dalla Fondazione Svizzera per il Clima, nonché la pubblicizzazione delle opportunità di finanziamento e delle innovazioni sostenute.

    Nuovi materiali e metodi di costruzione rispettosi del clima sono necessari per l’adattamento climatico del settore immobiliare. Le soluzioni innovative devono essere testate e dimostrate in progetti pilota, per renderle commerciabili e pubblicizzate. La BUK ETHZ valuterà la praticabilità delle innovazioni in aggiunta alla Fondazione svizzera per il clima, contribuendo così a minimizzare il rischio residuo. La Fondazione per il Clima potrebbe compensare le debolezze finanziarie.

    “Le prime applicazioni nel settore edile sono sempre una fase difficile e rischiosa per i nuovi prodotti e metodi”, hanno dichiarato i due docenti Daniel Studer e Daniel Mettler del BUK ETHZ. “Con questa collaborazione, possiamo dare un contributo importante alla trasformazione del settore edile. Lo dimostrano spin-off come FenX o Oxara dell’ambiente ETH, che sono stati sostenuti dalla Fondazione per il Clima”

    FenX trasforma i rifiuti minerali in materiali isolanti ad alte prestazioni e sostenibili per l’industria edilizia. Oxara sviluppa additivi senza cemento e una tecnologia di legante che consente l’upcycling di rifiuti edili e materiali di scavo in una varietà di applicazioni di calcestruzzo e blocchi.

  • La Berner Kantonalbank collabora con Neustark

    La Berner Kantonalbank collabora con Neustark

    La Berner Kantonalbank(BEKB) sta promuovendo impianti di stoccaggio di CO2 nella regione di Berna-Soletta. A tal fine, ha concordato una collaborazione con la start-up bernese Neustark, secondo un comunicato stampa. L’obiettivo è quello di sostenere la sua tecnologia innovativa per lo stoccaggio permanente di CO2 nel cemento da demolizione. L’obiettivo è rimuovere circa 1.000 tonnellate di CO2 dall’atmosfera nell’area economica BEKB nei prossimi dieci anni.

    Neustark, uno spin-off del Politecnico Federale di Zurigo fondato nel 2019, è la prima azienda al mondo a mettere in pratica la rimozione del carbonio attraverso la mineralizzazione nel calcestruzzo da demolizione e a creare una rete di impianti di stoccaggio, secondo il comunicato stampa. Nell’estate del 2023, il più grande impianto finora realizzato nell’area economica BEKB è stato messo in funzione a Biberist, Soletta. Sono in fase di pianificazione altri impianti nella regione. “Grazie alla nostra collaborazione, non solo promuoviamo tecnologie innovative per raggiungere gli obiettivi climatici, ma contribuiamo anche all’economia circolare nella regione e rendiamo possibile la rimozione permanente delle emissioni di CO2 nella nostra area economica”, ha dichiarato il CEO di BEKB Armin Brun.

    Nel 2022, le emissioni operative di CO2 di BEKB ammontavano a 1153 tonnellate. Queste devono essere ulteriormente ridotte attraverso varie misure. Grazie a questa collaborazione con Neustark, la banca eliminerà in modo permanente 100 tonnellate di CO2 dalle emissioni operative nella propria area economica ogni anno a partire dal 2024. Secondo le informazioni fornite, queste sono le emissioni residue stimate che sono inevitabili per BEKB e non possono essere ridotte in futuro.

  • Il progetto dell’ETH mira a rendere accessibile il calcestruzzo ultraverde in tutto il mondo

    Il progetto dell’ETH mira a rendere accessibile il calcestruzzo ultraverde in tutto il mondo

    Con il suo progetto Ultra Green Concrete, l’ETH mira a rendere generalmente accessibile il calcestruzzo ad alte prestazioni a bassa emissione di CO2. I ricercatori guidati da Franco Zunino, Scienziato Senior presso l’Istituto dei Materiali da Costruzione dell’ETH, stanno adottando un approccio dell’Istituto Federale di Tecnologia di Losanna: Lì, una formulazione di cemento (LC3) composta al 50 percento da clinker con una combinazione di argilla cotta e calcare è stata trovata in grado di far risparmiare circa il 40 percento di CO2 rispetto al cemento convenzionale. Zunino ha partecipato a questo sviluppo.

    Nel progetto dell’ETH, ora si sta concentrando su una seconda strategia per risparmiare CO2: ridurre la percentuale di cemento nel calcestruzzo. Questa doppia strategia offre la flessibilità di adattare le composizioni di calcestruzzo a basse emissioni di carbonio ai singoli mercati, secondo una dichiarazione dell’ETH. “Sarebbe ideale implementare entrambe le cose allo stesso tempo”, ha dichiarato Zunino. Tuttavia, questo è difficile in alcuni mercati, “poiché è necessario costruire capacità produttive e infrastrutture. Tuttavia, è possibile realizzarne almeno uno e risparmiare comunque CO2”

    Secondo i calcoli di Zunino e del suo team, le emissioni di CO2 del calcestruzzo ultraverde possono essere ridotte da 300 a circa 80-100 chilogrammi per metro cubo, senza compromettere le prestazioni del materiale. Secondo lui, non ci sono scuse nei Paesi industrializzati per non passare immediatamente al nuovo materiale da costruzione più sostenibile.

    Il cemento a bassa emissione di CO2 è anche più durevole e più economico del cemento convenzionale. Secondo quanto riferito, la sua produzione è già in corso in sette cementifici in tutto il mondo. Zunino è convinto che l’LC3 sarà il tipo di cemento più utilizzato a livello mondiale tra dieci anni.

  • OPENLY costruisce la prima casa con il proprio sistema di costruzione a zero emissioni

    OPENLY costruisce la prima casa con il proprio sistema di costruzione a zero emissioni

    OPENLY afferma di aver stabilito diversi record con il suo primo progetto di costruzione. L’azienda, che fa parte di Dade Design Holding, sta completando un edificio con 19 appartamenti a Widnau, utilizzando il suo sistema di costruzione OPENLY. Secondo un comunicato stampa, si tratta di una costruzione a impatto zero. Grazie al software di costruzione sviluppato internamente, sarà addirittura climaticamente positivo durante il funzionamento, ossia produrrà più energia di quanta ne consumerà, risparmiando così 300 tonnellate di CO2.

    Molti materiali e componenti edilizi non ancora disponibili sul mercato sono stati sviluppati internamente, come le alette di ventilazione ad apertura automatica delle finestre. sono stati utilizzati 400 metri cubi di calcestruzzo di canapa e 2600 metri quadrati di mattoni di canapa, oltre a 1000 metri cubi di un calcestruzzo di carbonio a base vegetale sviluppato in proprio. 12 tonnellate di travi in acciaio provengono da un edificio demolito. Anche l’acciaio di rinforzo è riciclato al 100 percento.

    Le 400 tonnellate di argilla di riempimento dei soffitti formano accumulatori di calore naturali. Anche le cucine, appositamente sviluppate, sono state realizzate in modo neutrale dal punto di vista della CO2. Grazie a un software edilizio proprietario, l’uso dell’energia nell’edificio è automatizzato in modo intelligente.

    Come spiega il fondatore e CEO di OPENLY, Andy Keel, OPENLY sta sviluppando “un sistema di costruzione bionico basato sull’intelligenza della natura”, “che sarà utilizzato da sviluppatori immobiliari e architetti. Allo stesso tempo, consigliamo e sosteniamo le aziende e i fondi di investimento nel percorso verso progetti edilizi conformi alle norme ESG, che non solo migliorano le cose brutte, ma hanno anche un impatto realmente positivo sul clima”

    Le visite guidate pubbliche si terranno il 30 novembre e il 19 dicembre. La registrazione è possibile via e-mail.

  • Dietikon pubblica i piani per il nuovo quartiere di Niderfeld

    Dietikon pubblica i piani per il nuovo quartiere di Niderfeld

    La città di Dietikon sta lanciando la consultazione pubblica degli strumenti di pianificazione per lo sviluppo dell’area di Niderfeld. Secondo un comunicato stampa, i documenti per il piano di progettazione pubblica, tra cui la relazione di impatto ambientale e la revisione parziale dei regolamenti edilizi e di zonizzazione, saranno pubblicati dal 9 novembre 2023 al 19 gennaio 2024 insieme alle linee guida di progettazione. Sono state presentate in occasione di un evento informativo pubblico nella sala del consiglio comunale della Stadthaus l’8 novembre.

    Secondo il comunicato stampa della città di Dietikon, il grande parco si trova al centro del quartiere. A nord e a ovest si sta sviluppando un’area residenziale. A sud del parco si trova l’area ad uso misto con aziende e fornitori di servizi. A est del parco sono in costruzione una nuova scuola, impianti sportivi e una tripla palestra. Sul bordo occidentale del Niderfeld si trova l’area del posto di lavoro. La ferrovia Limmattalbahn fornirà l’accesso all’area con due fermate. L’area di lavoro sarà collegata da una rete stradale indipendente, in modo che la zona residenziale rimanga libera dal traffico pesante e non venga generato traffico di passaggio.

    Con circa 40 ettari, il Niderfeld è l’ultima grande riserva di insediamento di Dietikon, secondo la città di Dietikon. Un giorno fornirà alloggi per circa 3700 persone e spazio per circa 2700 posti di lavoro.

  • Erfolgreiche Bilanz trotz herausforderndem Markt

    Erfolgreiche Bilanz trotz herausforderndem Markt

    In den ersten neun Monaten des Jahres 2023 verzeichnete die Unternehmensgruppe einen Umsatzrückgang von 12,3% auf CHF 2’390 Mio. Der Rückgang ist teilweise auf negative Währungseffekte in Höhe von CHF 119 Mio. zurückzuführen, die durch den erstarkten Schweizer Franken verursacht wurden. In lokalen Währungen betrug der Rückgang 7,9%. Trotz dieser Herausforderungen gelang es, die EBITDA-Marge um 320 Basispunkte auf 31,3% zu steigern und das Gewinnwachstum pro Aktie in lokalen Währungen um 5,2% zu erhöhen.

    Der Nettoumsatz im dritten Quartal belief sich auf CHF 728 Mio., was einem Rückgang von 7,9% im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht. Währungsbereinigt ergab sich eine Abnahme von 4,8%, getrieben durch Volumenrückgänge und einen positiven Preiseffekt von etwa 6%.

    Die europäischen Märkte waren besonders von den schwierigen Bedingungen betroffen, mit einem währungsbereinigten Umsatzrückgang von 9,2% nach neun Monaten. Insbesondere Österreich, Deutschland und Osteuropa verzeichneten zweistellige Rückgänge, während die Region Nahost/Afrika ein Wachstum von 11,5% erzielte.

    Der währungsbereinigte Nettoumsatz sank bei Rohrleitungssystemen um 5,4%, bei Badezimmersystemen um 7,9% und bei Installations- und Spülsystemen um 10,1%.

    Trotz des herausfordernden Marktumfelds gibt es positive Aspekte wie den Bedarf an Renovierungen, den Trend zu höherwertigen Sanitärstandards und das günstige Marktumfeld in Ländern wie Indien und der Golfregion. Die Unternehmensgruppe hat sich für 2023 auf strategische Stabilität und operative Flexibilität fokussiert, um die Herausforderungen zu meistern und das mittelfristige Potenzial nicht zu beeinträchtigen.

    Für das Gesamtjahr 2023 erwartet die Unternehmensleitung einen Rückgang des Nettoumsatzwachstums in lokalen Währungen im mittleren einstelligen Bereich und eine EBITDA-Marge von 29 bis 30%. Die Unternehmensleitung ist überzeugt, dass das Unternehmen aus der aktuellen Marktsituation gestärkt hervorgehen wird. Diese Überzeugung stützt sich auf die stabile Strategie, starke Kundenbeziehungen und die finanzielle Stabilität des Unternehmens.

  • Strabag completa il lavoro sul ponte di Brunau

    Strabag completa il lavoro sul ponte di Brunau

    L’impresa di costruzioni Strabag di Schlierem sta lavorando alla riparazione del Ponte di Brunau dal febbraio 2023. Il ponte trasporta il traffico automobilistico della A3 sulla Sihl. Secondo un comunicato stampa, il lavoro dovrebbe essere completato entro la fine di novembre. La fase finale di costruzione comprende i lavori di impermeabilizzazione e la finalizzazione della pavimentazione. Per completare il progetto, Strabag sta costruendo un impianto di trattamento delle acque reflue stradali (SABA) che consentirà di depurare le acque stradali del ponte, si legge nel comunicato.

    Nel settembre 2021, il Consiglio comunale di Zurigo aveva approvato 3,76 milioni di franchi svizzeri di spese impegnate per i lavori di riparazione del ponte Brunaubrücke. Il Brunaubrücke, che porta la Allmendstrasse sopra la Sihl, è un’importante strada di accesso autostradale alla A3 ed è anche importante per l’asse di traffico Sihltal-Zurigo, ha detto il comunicato. Il ponte, lungo 58 metri e largo 24 metri, ha due corsie in entrata e due corsie in uscita dalla città. Su entrambi i lati ci sono anche delle strisce pedonali, sulle quali sono ammesse anche le biciclette nel traffico misto. Sul ponte Brunaubrücke sono stati riscontrati diversi danni, soprattutto all’impalcato e all’impermeabilizzazione.

    Il Ponte Brunau è una struttura storica per Zurigo e la Valle della Sihl, si legge nel comunicato stampa di Strabag: Negli anni ’50, l’ufficio di ingegneria civile della città di Zurigo sviluppò un progetto che portava la Allmendstrasse sopra la Sihl. A quel tempo, c’era una grande fabbrica di carta sulla Sihl. Il traffico di alimentazione doveva raggiungere la fabbrica su un asse di traffico adeguato. La costruzione iniziò nell’agosto del 1957. L’azienda Ed. Züblin & Cie. (oggi Strabag) fu incaricata dell’intero lavoro di ingegneria civile e di calcestruzzo. il ponte entrò in funzione nel 1958.