Kategorie: Finanzen

Finanzen – Immobiliennews zu Marktanalysen, Finanzierung, Zinsen, Kapitalmärkten, Fonds & Transaktionen in der Schweizer Immobilienbranche.

  • IMMO’20: Ein Konzept das sich bewährt

    IMMO’20: Ein Konzept das sich bewährt

    Unter Regie der MV Invest und Swiss Circle, avancierte die Event & Convention Hall – StageOne auf dem ehemaligen ABB-Industrieareal während zweier Messetagen wieder zum Hotspot der nationalen und zunehmend auch internationalen Immobilienwirtschaft. Die Veranstalter blicken bereits auf die 8. Edition dieses in der Schweiz einmaligen B2B-Formats zurück.

    Neue Höchstmarken und Teilnehmer
    Seit nunmehr 3 Jahren richtet sich die Messe ausschliesslich an ein professionelles Zielpublikum. Das Augenmerk liegt erklärtermassen klar auf der Investorenseite. Mit 79 Ausstellern und über 1600 Besuchern wurden erneute Höchstmarken realisiert. Dabei setzen die Organisatoren weiterhin auf die langjährige, erfolgreiche Partnerschaft mit der Schweizer Finanzmesse. Die Parteien profitieren hierbei von gegenseitigen Synergie- und Skaleneffekten, im Speziellen scheint die Nähe zum Kapitalmarkt für die verschiedenen Immobilienakteure von grossem Interesse zu sein.

    Das Aussteller- und Teilnehmerprofil umfasst von Asset Managern, Investmentgesellschaften, Immobilien-Aktiengesell­schaften, Immobilienfonds, Banken, Family-Offices, Infrastrukturanbietern, Energieversorgern, Projektentwicklern, Gene­ral- und Totalunternehmungen, Immobilienbewertern bis hin zu den Architekten, Zertifizierungsgesellschaften, Anwaltskanzleien und Bildungseinrichtungen einen Grossteil der Wertschöpfungskette. An der diesjährigen Auflage neu mit dabei waren unter anderem die ABB Schweiz, Alpiq E-Mobility, Avobis Group, CRONOS FINANCE, FREO Switzerland, Ernst & Young, Eiffage Suisse, IAZI, Mobimo Holding, MoneyPark und die pom+Consulting. Aus der Nachbarschaft die US Treuhand, Drooms und BuildingMinds aus Deutschland, als auch die Terra Nova Real Estate Brokers aus Dubai. Für frischen Wind sorgen vermehrt auch ausgewählte Serviceprovider und die «jungen Wilden» der PropTech- und ConTech-Szene.

    Mit dem verstärkten Einbezug von Bildungsinstitutionen, wie beispielsweise der Universität Zürich – Center for Urban & Real Estate Management (CUREM) als auch der Schweizerischen Kammer der Pensionskassenexperten (SKPE), mausert sich der Anlass zunehmend auch zu einer ganzheitlichen Plattform mit Weiterbildungscharakter.

    Begleitkongress mit Anziehungskraft
    Der von der SKPE als Weiterbildungsveranstaltung anerkannte Begleitkongress, das IMMO’Forum, gilt seit jeher als Herzstück der Messe. Dabei fühlt es den Puls der Industrie und nimmt sich den aktuellsten, vorherrschenden Themen der Branche an. 83 Referenten präsentierten und diskutierten die brennendsten Fragestellungen und zogen das Publikum in ihren Bann.

    Die Messetage wurden jeweils frühmorgens mit den integrierten Sonderanlässen Immobilien-Breakfast beziehungsweise dem Swiss Circle Briefing eröffnet. Mit mehr als zwei Dutzend individuellen Podiumsbeiträgen lieferte das Forum den Teilnehmern wiederum ein repräsentatives und abwechslungsreiches Themen­spektrum. Im Fokus der Aufmerksamkeit standen insbesondere diverse Themen zur Nachhaltigkeit, zum Portfolio- und Datenmanagement als auch zu den anhaltenden Digitalisierungstendenzen. Zuschauermagnet war auch dieses Jahr der fast schon obligate Immobilienmarktausblick der Herren Eckert und Ammann von JLL Schweiz respektive Wüest Partner. Unterstützt wurden die Referenten vom äusserst versierten Moderationsteam, bestehend aus Alice Hollenstein, Urban Psychologist und Stv. Managing Director CUREM und Dr. Christian Kraft, Dozent und Co-Leiter MScRE HSLU Wirtschaft / IFZ Zug.

    Konzeptionell auf dem richtigen Weg
    Mit einem ausgereiften Veranstaltungskonzept, bestehend aus Messe, Forum und Magazin, hat sich der Branchenanlass als Business-to-Business Veranstaltung im Markt positioniert und etabliert. Ziel ist es, die jeweiligen Kernkompetenzen der Anbieter hervorzuheben, die Visibilität der einzelnen Akteure zu maximieren, Berührungspunkte und Begegnungsorte zu schaffen und Netzwerke effizient auszubauen und zu pflegen. Das stimmige Gesamtkonzept scheint die Teilnehmer zu überzeugen, ein Grossteil der Aussteller engagiert sich mittlerweile in mehreren, wenn nicht allen konzeptionellen Teilbereichen. Nichtsdestotrotz strebt man nach der nächsten Evolutionsstufe, denn die Veranstalter arbeiten kontinuierlich an neuen zeitgemässen Konzeptbestandteilen. So wurden der Digitalisierungstrend und das damit verbundene Potenzial längst erkannt, digitale Medien und geeignete Social Media Kanäle werden gezielt berücksichtigt.

    An der IMMO’20 feierte folglich der DigitalCorner seine Premiere. Dieser bot den Ausstellern unter freier Contentwahl die Möglichkeit, vor Ort einen professionellen, qualitativ hochstehenden Short Movie produzieren zu lassen und ihren Messeauftritt somit auf der jeweiligen Firmenwebsite oder auf Social Media zu bewerben, innovativ. Die Chancen stehen gut, dass dieser Service zukünftig, als viertes konzeptionelles Kernelement, in die Angebotspalette für Aussteller aufgenommen wird. ■

  • UBS: Stärkster Preisanstieg auf dem  Schweizer Immobilienmarkt seit 2014

    UBS: Stärkster Preisanstieg auf dem Schweizer Immobilienmarkt seit 2014

    Der Schweizer Eigenheimmarkt verzeichnete im vergangenen Jahr den stärksten Preisanstieg seit 2014, schreibt die UBS in einer Mitteilung. Wohnungen und Häuser würden sich gleichermassen um rund zwei Prozent verteuern. Haupttreiber dieser Entwicklung sind die im letzten Jahr auf ein neues Allzeittief gesunkenen Hypothekarzinsen. Besonders an teuren Zentrumslagen fielen sinkende Kapitalkosten mehr ins Gewicht als in der Peripherie. So stiegen die Preise für Wohneigentum am stärksten in den urbanen und wirtschaftsstarken Regionen wie rund um den Genfersee sowie in den Grossregionen Zürich und Basel. Im Luxussegment war die Preisentwicklung dreimal so stark wie im Schweizer Durchschnitt.

    Anstieg der Eigenheimpreise
    Claudio Saputelli, Head Swiss & Global Real Estate von UBS Global Wealth Management, rechnet auch für das laufende Jahr mit einem leichten Anstieg der Eigenheimpreise. «Begünstigt wird dies durch ein tiefes Neuangebot von Eigenheimen im Vergleich zu Mietwohnungen.» Aktuell dürften Eigenheime nur rund 40 Prozent aller Baugesuche ausmachen, verglichen mit noch 50 Prozent im Jahr 2012. Zurzeit werden mehr als 15 Prozent der ursprünglich als Eigenheim verkauften Wohnungen vermietet und weitere 20 Prozent der Eigenheime als Zweitwohnsitz erworben.

    Rund 44 000 Wohnungen weniger bewilligt
    Knapp 70 000 Mietwohnungen beziehungsweise 2,8 Prozent des Bestandes dürften per Ende 2019 leer gestanden haben, rechnet die UBS vor. Das entspreche etwa einer Verdoppelung in den letzten fünf Jahren. Allerdings habe das Überangebot das Interesse der Investoren bisher erst geringfügig reduziert. Vergangenes Jahr wurden mit rund 44 000 Wohnungen hingegen 14 Prozent weniger bewilligt als im Vorjahr. Bei den Baugesuchen sei jedoch nur eine zögerliche Abnahme feststellbar.

    Schmerzensgrenze bei Leerständen erreicht
    Der Wohnungsbau verlagert sich hin zu Regionen ohne Leerstand. So wurden im Jahr 2019 die meisten Baugesuche, anteilsmässig mehr als 1,5 Prozent des jeweiligen Wohnungsbestands, in den Agglomerationen der Wirtschaftszentren Zürich, Genf und Luzern gestellt. «Der Leerstand schmälert in den am stärksten betroffenen Regionen wie Solothurn und dem Tessin zusehends die Mietzinserträge», sagt UBS-Immobilienexperte Claudio Saputelli. «Dort liefert im Durchschnitt jede Wohnung bereits einen Monat pro Jahr keine Einnahmen», sagt der Immobilienfachmann. Bei jeder sechsten Wohnung ist dieser Wert doppelt so hoch. «Für institutionelle Investoren dürfte die Schmerzensgrenze bei den Leerständen wohl erreicht sein.» Die Preise von Mehrfamilienhäusern würden sich seit 2016, trotz sinkender Diskontierungssätze, nicht verändern. Preisanstiege verzeichneten fast ausschliesslich Spitzenlagen. Die Angebotsmieten dürften auch 2020 nochmals um rund ein Prozent sinken, was das Potenzial für höhere Kaufpreise einschränkt.

    «Büroflächen an Zentrumslagen waren im vergangenen Jahr die bessere Investition als Liegenschaften in der Peripherie», so Saputelli. Die Zentren würden stark von einem durch Kleinunternehmen und Neugründungen und einer entsprechenden Nachfrage nach flexiblen Büroflächen profitieren. Noch liegt der Marktanteil flexibel vermieteter Flächen gemessen am Total der Büroflächen unter einem Prozent – Tendenz steigend.

  • Standortförderung – quo vadis?

    Standortförderung – quo vadis?

    Anita Martinecz-Fehér, stv. Leiterin Standortförderung des Kantons Zürichs, brachte es in ihrer Grussbotschaft gleich zu Beginn des Anlasses auf den Punkt: «Wir Standortförderer säen und säen und säen – und irgendwann einmal, vielleicht völlig unerwartet, können wir die Früchte unserer Arbeit ernten.» Wie viel Arbeit bis dahin nötig ist, zeigten unter anderem die Ausführungen von Botschafter Eric Jakob, Leiter der Direktion für Standortförderung des Bundes: Die Strategie «Standortförderung 2020+» mit einem Budget von rund 120 Millionen Franken pro Jahr ist umfassend, und involviert sind nicht nur die Direktion für Standortförderung, sondern acht weitere Organisationen, die im Auftrag für das SECO arbeiten. Auch Roger Tognella, Initiant des ersten e-Prix in der Schweiz und Standortmanager des Jahres 2018, wies auf die Langfristigkeit von Standortförderungsmassnahmen hin: «Die Mobilität verändert sich. Und mit einem solchen Event ist es möglich, die Schweiz im interna­tionalen Kontext als Innovationsstandort im Bereich der Mobilität zu positionieren.»

    Digitalisierung ist die Zukunft
    Der Zukunft des Detailhandels widmete sich Andreas Zürcher, Geschäftsführer der City Vereinigung Zürich. Studien gehen davon aus, dass im Jahr 2020 rund 20 Prozent des Detailhandelsgeschäftes online abgewickelt werden; eine Entwicklung, die nicht nur die Detailhändler vor grosse Herausforderungen stellt, sondern sich auch auf Innenstädte und deren Belebung auswirkt: «Die Generationen Z und Alpha besuchen physische Stores nur noch dann, wenn der Besuch zu einem Erlebnis wird», hielt Zürcher fest. Die zunehmende Digitalisierung in allen Lebens- und Geschäftsbereichen sorgt auch für weitere Herausforderungen, wie Franz J. Menayo, Head of Community Relations bei UPC Schweiz GmbH, aufzeigte: «Die Schweiz ist weltweit die Nummer fünf was die Versorgung mit Breitband-Internet betrifft. Nichtsdestotrotz steigen die Ansprüche laufend: Ein gut ausgebautes Glasfasernetz ist ein Wirtschaftsmotor und für die Standortattraktivität entscheidend.»

    Professionalisierung dank Ausbildung
    Aller Digitalisierung zum Trotz: Das Standortmanagement lebt nach wie vor von Menschen und deren Vernetzung. Umso erstaunlicher ist es, dass es in der Schweiz im Gegensatz zum Ausland keine Aus- oder Weiterbildung zum Standortmanager/zur Standortmanagerin gibt. André Gassmann, Leiter Kommunikation und Marketing der Gemeinde Emmen und als Vorstandsmitglied der SVSM zuständig für das Ressort Aus- und Weiterbildung des Verbandes, stellte ernüchtert die Ergebnisse seiner Abklärungen vor: «Es gibt einige Angebote, die das Thema Standortmanagement aufgreifen – dies aber immer nur am Rande. Die SVSM hat deshalb Gespräche auf Bundesebene geführt und erarbeitet derzeit die Grundlagen für eine Ausbildung zum Standortmanager/zur Standortmanagerin als Berufsbild mit eidgenössischem Abschluss oder auf Stufe Fachhochschule. Als Dachverband sehen wir uns in der Pflicht, eine Professionalisierung zu erreichen.»

    Immobilien und Standorte sind eng verknüpft
    Wie eng Immobilien und Standorte verknüpft sind, zeigten die Ausführungen von Tobias Achermann, CEO von Zug Estates AG und Preisträger des SVSM Awards 2018: Die Entwicklung des «Suurstoffi-Areals» ist nicht nur ein grosses Immobilienprojekt, sondern hat aufgrund seiner Dimensionen spürbare Auswirkungen auf den Standort Rotkreuz. Auch die Ausführungen von Roger Ochsner, Leiter Anlageobjekte Zürich & OST bei der SBB AG, Immobilien Development, zeigten die enge Verknüpfung von Immobilien und Standorten. So handelt es sich bei den grösseren Projekten der SBB oft um Arealentwicklungen, die in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Standortförderern geplant werden. Praxisbeispiele erfolgreicher Ansiedlungen zeigten Sebastian Friess, Leiter der Standortförderung des Kantons Bern, und Beat Bachmann, Leiter der Kontaktstelle Wirtschaft des Kantons Zug.

    Eine neue Landkarte der Schweiz
    Dem viel diskutierten Thema Landesausstellung widmete sich Juri Steiner: Er stellte als Kurator die NEXPO, eine Initiative von zehn Schweizer Städten vor, und hielt fest: «Die neue Landesausstellung ist in vielerlei Hinsicht neu: Sie ist dezentral und umfasst die ganze Schweiz. Sie ist partizipativ und eine Einladung an alle. Sie ist evolutiv und nicht auf den Moment beschränkt, sondern als Bewegung angelegt.» Es gebe so viele grosse Themen, über die in der Schweiz gesprochen werden sollte – und genau das solle an den vielen verschiedenen Standorten mit kleinen und grossen Projekten möglich werden. Das Ziel der NEXPO ist denn auch nichts weniger als die Suche nach Wahrzeichen, das Erstellen einer neuen Landkarte des Standortes Schweiz.

    Erfreuliche Mitgliederentwicklung
    Im Rahmen des Tags des Standortmanagements fand auch die 20. Generalversammlung der SVSM statt. Präsident Beny Ruhstaller zog ein erfreuliches Fazit der Entwicklung des Verbandes: Die Mitgliederzahlen konnten in den vergangenen Jahren laufend gesteigert werden; aktuell zählt die SVSM 84 Mitglieder. Ebenso erfreulich ist das grosse Engagement der Vorstandsmitglieder, die sich überdies alle zur Wiederwahl stellten und einstimmig in ihren Ämtern bestätigt wurden. Der Vorstand setzt sich somit weiterhin aus folgenden Personen zusammen:
    • Beny Ruhstaller (Präsident) acasa Immobilien-Marketing GmbH, Glattpark (Opfikon)
    • Michael Domeisen, Direktor House of Winterthur
    • André Gassmann, Leiter Kommunikation und Marketing/ Wirtschaftsförderung Gemeinde Emmen
    • Markus Müller, Gründer und Geschäftsführer SOULWORXX, Olten
    • Stefan Otziger, Wirtschaftsbeauftragter der Stadt Thun
    • Beat Ritschard, Geschäftsführer Standortförderung Zimmerberg-Sihltal und Wirtschaftsförderung Höfe
    • Albert Schweizer, Bereichsleiter Immobilien & Standortförderer Stadt Schlieren ■

  • Die Südwestumfahrung Brugg  kostet 47 Millionen Franken

    Die Südwestumfahrung Brugg kostet 47 Millionen Franken

    Die Südwestumfahrung soll einerseits eine gute Anbindung des Aaretals an die A3 bringen und damit die Zentren von Brugg und Windisch entlasten, andererseits den Entwicklungsschwerpunkt Brugg-Windisch an das übergeordnete Nationalstrassennetz anbinden. Die Umfahrung Brugg steht in einem grossräumigen verkehrlichen Zusammenhang. In der Region Brugg-Windisch-Baden geht es vor allem um eine optimale Lösung des Verkehrs aus dem unteren Aaretal und vom westlichen Aaretal Richtung Schweizer Mittelland. Dies gelingt nur mit einer Gesamtlösung, welche etappiert realisierbar ist, schreibt das Departement Bau in einer Mitteilung.

    Im Richtplan festgesetzt
    Ein Blick zurück: Zur Sanierung des Verkehrssystems wurde mit Beschluss des Grossen Rats vom 8. Mai 2007 die Verkehrssanierung Brugg-Windisch im Richtplan festgesetzt. Diese bestand aus zwei Teilen: Südwestumfahrung Brugg und Nordumfahrung Windisch. Der Aargauer Grosse Rat hatte dem Projekt im März 2013 klar zugestimmt, doch gleichzeitig wurde das notwendige Quorum für das so genannte Behördenreferendum erreicht. Dies bedeutete, dass das Vorhaben den Aargauer Stimmberechtigten vorgelegt werden musste. Diese stimmten der Umfahrung im Juni 2013 ebenfalls klar zu. Inzwischen wurde die damalige Nordumfahrung Windisch planerisch vom Regionalen Gesamtverkehrskonzept Ostaargau OASE mit der Umfahrung «Zentrumsentlastung Brugg -Windisch» abgelöst. Wird die OASE wie vorgesehen Ende 2020 im Richtplan festgesetzt, soll die damalige Nordumfahrung Windisch aus dem Richtplan entlassen werden.

    Attraktive Alternative
    Die Umfahrung werde eine attraktive Alternative für den Verkehr aus dem westlichen Aaretal, aber auch aus den Wohnquartieren im Westen der Stadt zu den Autobahnanschlüssen im Birrfeld, schreibt die «Aargauer Zeitung». So bringe sie einerseits Entlastung in Scherz und Lupfig, befreie aber auch das Rütenenquartier in Windisch vom heutigen Schleichverkehr. ■