Kategorie: Promo

  • Mehr KI löst keine Datenprobleme

    Mehr KI löst keine Datenprobleme

    Der Irrtum beginnt mit der Investition
    Es ist ein vertrautes Muster: Ein Unternehmen erkennt das Potenzial von Künstlicher Intelligenz, sichtet Lösungen, wählt ein Tool – und startet. Die Erwartung: Die neue Technologie räumt bestehende Datenprobleme irgendwie aus dem Weg. Die Realität: Sie tut es nicht. Sie macht sie sichtbarer.

    Das ist kein Zufall. Es ist die Konsequenz einer falschen Reihenfolge.

    Daten werden gesammelt – aber nicht nutzbar gemacht
    In den meisten Immobilienunternehmen sind Daten vorhanden. Objektdaten, Mieterdaten, Betriebskennzahlen, Wartungshistorien – sie existieren. Das Problem ist nicht ihre Abwesenheit, sondern ihre Verfassung. Sie liegen verteilt über Systeme, sind inkonsistent gepflegt, widersprüchlich definiert oder schlicht nicht miteinander verknüpfbar. Für dieselbe Kennzahl existieren mitunter drei verschiedene Versionen – in drei verschiedenen Systemen.

    Wer unter diesen Bedingungen ein KI-Modell aufsetzt, bekommt keine Antworten. Er bekommt Ausgaben, die bestehende Unschärfen verstärken – automatisiert und in hoher Geschwindigkeit. KI erkennt Muster in Daten. Sind die Daten inkonsistent, lernt das Modell aus Inkonsistenz. Sind sie unvollständig, operiert es auf lückenhafter Grundlage.

    Eine neue Schicht Komplexität
    Was in der Praxis entsteht, ist kein Effizienzgewinn. Es ist eine neue Schicht Komplexität: KI-Outputs, denen niemand vertraut. Fachabteilungen, die Ergebnisse manuell nachprüfen. Projekte, die ins Stocken geraten. Viel Aufwand, wenig Wirkung, wachsende Frustration.

    Das Fatale: Viele Unternehmen reagieren darauf mit dem nächsten Tool-Upgrade. Der Kreislauf beginnt von vorn.

    Ein Data Hub ist kein Tool – er ist eine Struktur
    Der Ausweg liegt nicht in besseren Modellen. Er liegt in einer strukturellen Entscheidung: der Schaffung einer gemeinsamen, harmonisierten Datenbasis. Ein Data Hub ist dabei kein weiteres System, das zur bestehenden IT-Landschaft hinzukommt. Er ist das Gegenteil – er ersetzt Fragmentierung durch zentrale Verfügbarkeit. Er integriert verteilte Datenquellen, löst Silos und Inkonsistenzen auf und schafft die Grundlage für skalierbare KI-Anwendungen und automatisiertes Reporting.

    Entscheidend ist dabei nicht, wo Daten liegen. Entscheidend ist, wie sie nutzbar werden: einheitlich definiert, qualitätsgesichert, für unterschiedliche Anwendungsfälle zugänglich. Erst auf dieser Grundlage kann KI leisten, was sie verspricht.

    Datenqualität ist keine Vorarbeit – sie ist Daueraufgabe
    Selbst mit einem Data Hub bleibt eine zentrale Herausforderung bestehen: Datenqualität ist kein einmaliges Bereinigungsprojekt vor dem Go-live. Sie ist ein kontinuierlicher Prozess. Wer Datenqualität als Vorprojekt versteht, wird nach dem Launch feststellen, dass das eigentliche Problem erst beginnt.

    Ergänzt wird die Datenbasis durch einen Datenkatalog: Er dokumentiert transparent, welche Daten existieren, woher sie stammen und wie verlässlich sie sind. Er schafft die gemeinsame Sprache, die Fachabteilungen und Technologie verbindet – und gibt der Organisation die Kontrolle zurück.

    Im Webinar: Von der Datenbasis zur skalierbaren KI
    Wie Immobilienunternehmen diese Transformation konkret angehen können – von der Datenarchitektur über Qualitätssicherung bis zum produktiven KI-Einsatz – zeigen wir in unserem kostenlosen Webinar «Die optimale AI-Architektur: Wie Data Hub, Datenqualität und Datenkatalog den Unterschied machen». Mit Praxiseinblicken, konkreten Lösungsansätzen und Zeit für Ihre Fragen.

    Jetzt kostenlos anmelden

  • Erfolgreiches Jobcoaching des SVIT Zürich!

    Erfolgreiches Jobcoaching des SVIT Zürich!

    Der SVIT Zürich unterstützt aktiv bei der Stellensuche im Immobilien-sektor. Bewerbende sind dabei nicht auf sich allein gestellt: Auf Wunsch erhalten sie gezielte Unterstützung beim Einstieg in die Immobilienwirt-schaft. Ein erfahrener Immobilienprofi begleitet sie als persönlicher Coach, analysiert gemeinsam ihre Ausgangslage und definiert wirksame Massnahmen für eine erfolgreiche Jobsuche. So erwerben die Teilnehmenden zusätzliche Kompetenzen, die ihre Bewerbungschancen nachhaltig verbessern.

    Die Arbeitsvermittlung ist für Mitglieder wie auch Nichtmitglieder kostenlos, sofern sie den Lehrgang «Quereinsteiger Assistenz Immobilienbewirtschaftung und -vermarktung» oder «Sachbearbeiter/in Immobilienbewirtschaftung» beim SVIT Zürich in Oerlikon absolviert haben oder aktuell besuchen. Mit diesem Angebot leistet der Verband einen aktiven Beitrag zur Bekämpfung des Fachkräftemangels und stellt gleichzeitig sicher, dass vermittelte Kandidatinnen und Kandidaten über eine fundierte Branchengrundausbildung beim SVIT Zürich verfügen.

    Immer mehr Mitglieder greifen auf diese qualifizierte Fachressource zurück – mit durchweg positiven Rückmeldungen. Sie profitieren von der Möglichkeit, neue Teammitglieder gezielt nach ihren Bedürfnissen aufzubauen und langfristig einzusetzen. Zudem bringen viele Kandidatinnen und Kandidaten wertvolle Zusatzkompetenzen aus ihrem bisherigen Berufsleben mit.

    Interessierte können sich per E-Mail an diana.waly@svit.ch anmelden. Der SVIT Zürich verfügt über eine amtliche Bewilligung des Kantons Zürich für private Arbeitsvermittlung.

    Weitere Informationen zum Ablauf sowie Bewerbungsvideos aktueller Kandidatinnen und Kandidaten finden Sie unter folgendem Link:

    https://www.svit.ch/de/svit-zuerich/themen-services/einstieg-die-immobilienbranche-bewerbungsvideos-quereinsteiger

  • Daran liegts: Nutzungs- und Betriebskonzepte als Schlüssel zu bedürfnisgerechten Sportanlagen

    Daran liegts: Nutzungs- und Betriebskonzepte als Schlüssel zu bedürfnisgerechten Sportanlagen

    Von der Wettkampfstätte zur Anlage für Freizeit und Bewegung
    In den letzten fünf Dekaden hat sich das Sportverhalten in der Bevölkerung – sei es auf individueller Basis oder auch im organisierten Sport – stark verändert. Neue Trainingsgewohnheiten, signifikant gestiegene Bevölkerungszahlen, eine zunehmende Professionalisierung im Vereinssport sowie veränderte gesellschaftliche Bedürfnisse haben dazu geführt, dass Anlagen heute deutlich mehr leisten müssen als noch vor 50 Jahren. Dazu gehören auch Aspekte wie Gender- und Altersgerechtigkeit, die heute als selbstverständlich erachtet werden.

    Entsprechend sollte am Anfang jedes Infrastrukturprojektes nicht die bauliche Lösung im Vordergrund stehen, sondern die Frage nach einem tauglichen Nutzungs- und Betriebskonzept (inklusive Wirtschaftlichkeitsrechnung). Allzu oft wird jedoch vorschnell ein Planer beauftragt, ehe die Projektgrundlagen und Abhängigkeiten zu anderen Institutionen und Projekten benannt worden sind. Das Resultat ist dann die Ausarbeitung volumetrischer Optionen, nicht aber von strategischen Optionen für die betroffenen Gemeinden. Als Spezialist für die strategische Nutzungs- und Betriebskonzeption verfügt BPM Sports über mehr als 20 Jahre Erfahrung in diesem Bereich.

    Was zeichnet also ein gutes Nutzungs- und Betriebskonzept aus? Im Grundsatz umfasst es drei prägende Ebenen:

    • Strategisch-konzeptionell: Zweck, Zielgruppen, Angebot, Business-Case, Strategie, Trägerschaft
    • Operativ-konzeptionell: Maximale Auslastung und Nutzung mit Mehrwert
    • Operativ: Personalbedarf, Wartung, Besuchermanagement, Eigenfinanzierung des Unterhalts

    Auf der strategischen Ebene gilt es die Frage nach der Daseinsberechtigung – dem Zweck der Anlage – zu beantworten. Diesen gilt es zu schärfen und gegenüber sämtlichen Stakeholdern klar zu definieren. Je besser das gelingt, desto einfacher verläuft im Anschluss auch die Kommunikation mit den Steuerzahlenden sowie den ultimativ in die Planung involvierten Parteien.

    Zu den zentralen Elementen gehören:

    Politische Leadership: Sportanlagenprojekte benötigen breite Unterstützung. Eine wahrnehmbare, kontinuierliche und starke politische Führungsarbeit ist deshalb unabdingbar.

    Adressierte Zielgruppen: Es gilt die Nutzergruppen und deren Bedürfnisse zu identifizieren. Dazu gehört das Erfassen von Routinen und Erwartungen, aber auch von künftigen Entwicklungen. Daraus abgeleitete Frequenzen und Kapazitäten sind zentral, um die Anlage sowohl für Nutzer:innen und Betreiber:innen optimal auszulasten.

    Geschärftes Angebot: Raumangebot und Funktionalitäten werden zielgerichtet formuliert, mit einem Fokus auf Energie- und Personalkosten. Diese richten sich nach den formulierten Bedürfnissen, mit direkten Auswirkungen auf die Folgekosten einer Anlage.

    Erstellungskosten vs. Folgekosten: Letztere stehen (zu) oft im Schatten und rücken tendenziell erst in einer späteren Projektphase in den Fokus. Dabei ist eine frühzeitige Betrachtung der Folgekosten hilfreich, um die finanzielle Tragfähigkeit einer Anlage sicherzustellen.

    Anlagenstrategie: Ein wirksamer Hebel, um Betriebskosten und Ertragspotentiale vorherzusehen. Gerade bei saisonalen Anlagen wie Freibädern oder Eissportanlagen können komplementäre oder ergänzende Angebote Erträge steigern und den Ressourcenbedarf beeinflussen.

    Trägermodell: Hier ist die Vielfalt der Modelle gross. Verschiedene Organisationsformen (Verwaltungen, Aktiengesellschaften, Private-Public-Partnerships) bieten unterschiedliche Vorteile, wobei sich die PPPs in den letzten Jahren zunehmend etablieren konnten und speziell dem wenig rentablen Vereins- und Breitensport neue Möglichkeiten bieten.

    Weitere Erfolgsfaktoren auf operativ-konzeptioneller und operativer Ebene sind:

    Auslastung: Eine hohe Auslastung zu generieren, ist eine Herausforderung. Denn nicht immer geht diese aufgrund unterschiedlicher Kaufkraft der Zielgruppen sowie unvermeidbarem Verschleiss mit Rentabilität einher. Ein entscheidender Punkt sind zudem Garderoben und Ladeflächen. Wurden sie beim Bau aus Spargründen vernachlässigt, wirkt sich dies negativ auf Kapazitäten und damit auf die maximale Auslastung aus.

    Personal: Mitarbeitende von Sportanlagen sind Identifikationsfaktoren. Um dieses Potential optimal zu fördern, gilt es Betriebswege kurz und übersichtlich zu halten und effiziente Arbeitsabläufe zu gestalten. Diese können mit dem entsprechenden Layout der Anlage sowie der einzelnen Räume gewährleistet werden.

    Fazit: Ein Nutzungs- und Betriebskonzept für Sportanlagen ist ein komplexes Zusammenspiel aus strategischen, operativen und wirtschaftlichen Faktoren. Richtig zusammengestellt und angewandt, bildet es die Voraussetzung für den langfristigen Erfolg und die Rentabilität einer Anlage.

    BPM Sports ist ein schweizweit tätiger Spezialist für öffentlich-rechtliche Sportinfrastrukturen mit Sitz in Bern. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Beratung, Begleitung und Unterstützung unterschiedlichster Sportanlagenprojekte – und -betriebe, gehört das 2006 von Inhaber Rainer Gilg gegründete Unternehmen zu den führenden Dienstleistern in diesem Bereich.

  • Neues Whitepaper: «Gebäude effizient kühlen»

    Neues Whitepaper: «Gebäude effizient kühlen»

    Auch wenn sich die klimatischen Veränderungen je nach Standort und Gebäudenutzung unterschiedlich bemerkbar machen, wird künftig in fast allen Wohn- und Bürogebäuden eine Kühlung nötig sein. Wer einen Neubau plant, sollte eine Analyse des Aussen- und Innenraumkomforts vornehmen, Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz sowie maximal akzeptierbare Innenraumtemperaturen definieren und einen Nachweis für den thermischen Komfort anfordern. Entspricht der Klimakomfort von Bestandsbauten im Sommer nicht mehr den aktuellen oder künftigen Anforderungen, können weitere sinnvolle Massnahmen umgesetzt werden.

    Für Eigentümerschaften lohnt es sich, in den Klimakomfort ihrer Immobilien zu investieren, denn behagliche Raumtemperaturen gelten zunehmend als Kriterium für die Vermietbarkeit. Gebäude mit hohem Klimakomfort sind zukunftssicher, ihr Marktwert steigt und es ist mit höheren Mieteinnahmen zu rechnen.

    Das neue Whitepaper «Gebäude effizient kühlen» (23 Seiten) zeigt, wie Immobilien heute gebaut oder saniert werden können, damit sie auch im Klima der Zukunft einen hohen Komfort bieten.

  • Digitalisierung in der DNA

    Digitalisierung in der DNA

    Die DNA von SMG Real Estate lässt sich seit Tag 1 und mit ImmoScout24 und Homegate bereits seit über zwei Jahrzehnten mit einem Wort zusammenfassen: Digitalisierung. Mit gezielten Investitionen in KI-Innovationen, Marketing und Cybersecurity entwickelt SMG Real Estate seine Plattformen kontinuierlich weiter und bietet Immobilienprofis damit zukunftsfähige Produkte und Services für einen digitalen Wettbewerbsvorsprung im Markt.

    Mit KI zu nie dagewesener Effizienz
    Beim Ziel, Makler:innen und Bewirtschafter:innen nicht nur effizienter, sondern nachhaltig erfolgreicher zu machen, wirkt Künstliche Intelligenz wie ein Booster. Sie beschleunigt die Entwicklung innovativer Produkte, die für Immobilienprofis echten Mehrwert schaffen und wertvolle Zeit gewonnen werden kann – Zeit für die persönliche Beratung und Betreuung ihrer Kund:innen. Ein konkretes Beispiel: Dank der KI-basierten Inseratetexterstellung im Business Manager sparen Immobilienprofis bei SMG Real Estate im Schnitt 14 Minuten pro Inserat.

    Maximale Reichweite dank voller Marketing-Power
    Sichtbarkeit ist und bleibt ein entscheidender Faktor in der Immobilienvermarktung. Mit dedizierten Marketingaktivitäten investiert SMG Real Estate gezielt in eine reichweitenstarke Zielgruppenansprache seiner Plattformmarken, darunter ImmoScout24 und Homegate. Ziel ist es, die relevantesten Interessent:innen direkt auf die Inserate zu führen, die Marktchancen der Business-Kund:innen zu stärken und die beiden Marken nachhaltig als Top Immobilienplattformen in der Schweiz zu positionieren. Aufmerksamkeitsstarke Inhalte kombiniert mit zielgruppenspezifisch gesteuerten Social-Media-Kampagnen sensibilisieren dabei Immobiliensuchende nachhaltig und stellen die Weichen, dass Immobilienobjekte zur richtigen Zeit am richtigen Ort präsent sind.

    Zuverlässigkeit und Sicherheit als Basis für Kundenerfolg
    Bei täglich hunderttausenden Besuchern auf den Plattformen von SMG Real Estate ist Zuverlässigkeit eine Grundvoraussetzung. Entsprechend stellt ein Team von über 100 Tech-Spezialisten jederzeit sicher, dass die benötigten Systeme leistungsstark sowie auf dem neuesten Technologiestand funktionieren. Gleiches gilt für die Cybersecurity: Dank modernster Schutzmechanismen sowie Zwei-Faktor-Authentifizierung und integrierter Zugriffskontrolle sind Daten noch besser geschützt. So können sich Immobilienprofis voll und ganz auf ihre Vermarktung fokussieren. Zusammenfassend verfolgen diese und weitere umfangreiche Investitionen von SMG Real Estate nicht nur ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern dank spürbarer Innovation und Performance einen Wettbewerbsvorteil für ihre Kund:innen im hart umkämpften Immobilienmarkt. Denn nur wer sich nachhaltig im Markt positionieren und abheben kann, dem winken die bestmöglichen Vermarktungschancen.

    Weitere Infos finden Sie hier

  • Group of 15: Gemeinsames Plädoyer für eine geeinte Immobilienwirtschaft

    Group of 15: Gemeinsames Plädoyer für eine geeinte Immobilienwirtschaft

    Die Schweizer Immobilienbranche wird mancherorts mit Argusaugen betrachtet – vor allem bei der Frage, wie es um den Wohnungsmarkt bestellt ist. Gibt es genügend Wohnraum an den zentralen Standorten? Warum steigen die Mietzinse in den Metropolregionen stark und ständig? Welchen Einfluss haben Gemeinden, Kantone und Bundesbern auf die Aktivitäten der institutionellen Immobilienwirtschaft? Und mit welcher Stimme spricht überhaupt die Branche im ganzen Land?

    Die professionelle, institutionelle wie kommerzielle Immobilienwirtschaft steht zweifelsohne unter Beobachtung. Sie befindet sich unbestritten in einem grossen Spannungsfeld: zwischen wachsender Regulierung, gesellschaftlichem Wandel zugleich und vielerorts dem Ruf nach Innovation, Erneuerung und Gerechtigkeit. Die Köpfe und Planer des 25. Symposiums der 2001 gegründeten Group of 15, der Denkfabrik der Schweizer Immobilienwirtschaft, stellten im Vorfeld des Anlasses die zu beantwortenden Fragen: Was bedeutet Zukunftsfähigkeit in einem Markt, der zunehmend kontrovers diskutiert wird? Wie lassen sich wirtschaftliche Anreize mit sozialer Verantwortung und nachhaltiger Stadtentwicklung vereinen? Und: Wie viel staatlicher Eingriff ist nötig – oder zu viel?

    «Verordnungswahn eindämmen»
    Für den in Basel geborenen Prof. Dr. Christoph A. Schaltegger ist klar: der staatliche Einfluss auf die Bau- und Immobilienbranche ist riesengross – und gehört eingedämmt. Der Professor für politische Ökonomie sowie Direktor und Gründer des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern und ehemaliges Geschäftsleitungsmitglied von economiesuisse kritisierte Bern und seine Behörden. Dort grassiere Subventionitis und Klientelpolitik in Reinform. «Der Bund ist doppelt so gross wie die Staatsquote impliziert», sagte er vor den rund 300 Gästen des Symposiums im Zürcher Kunsthaus.

    Der Schweizer Staat wachse mehr als doppelt so schnell wie die Produktivität der Wirtschaft und häufe mittlerweile «implizite Schulden von über 300 Prozent der Wirtschaftsleistung» auf, so Schaltegger weiter. Seine Forderung: der «Sturzenegger-Ansatz», eine Grundreinigung der Staatsfinanzen à la Argentinien. Zugleich plädierte er dafür, die Regulierungstätigkeit des Bundes stark zurückzuschrauben. Er verwies dabei auf seit den 1970er Jahren stark zugenommene Zahl an Verordnungen und Dekrete. Von diesen Bundesentscheidungen beträfen viele natürlich auch auch den hiesigen Bau- und Immobiliensektor.

    Heilmittel Künstliche Intelligenz?
    Prof. Dr. Christian Kraft, Leiter des Kompetenzzentrums Immobilien an der Hochschule Luzern, widmete sich danach dem Thema der baulichen (Un-)Ordnung und zugleich der Frage, ob eventuell Künstliche Intelligenz die Investitions­sicherheit im „Chaos der Deutschschweizer Baugesetze“ fördern könne. Seine Antwort: ein klares Jein. Die aktuelle, teils standortgebundene Unsicherheit habe vor allem auch mit längeren Bewilligungsdauern für Immobilienprojekte auf Stufe BZO zu tun. So habe sich zwischen 2011 und 2024 etwa die mittlere Bewilligungsdauer von einst unter 100 Tagen auf nun fast 200 Tage im Mittel erhöht. Hinzu komme, dass in letzter Zeit (seit 2020) ein starker Anstieg von 20 bis 30 Prozent bei den Planungs- und Baukosten von Mehrfamilienhäusern festzustellen sei, so Kraft.

    Gelungener Quartiersmix und fatale Einsprachen
    Im Anschluss zeigte Dr. Sibylle Wälty, Dozentin an der ETH Zürich und Gründerin von Resilientsy, auf, welche Mehrwerte das Konzept der „10-Minuten-Nachbarschaften“ in der Nutzungsplanung schaffen können. Ihr Forschungs- und Beratungsfokus richtet sich dabei auf einen austarierten Mix aus Wohn- und Arbeitsbevölkerung sowie weitere wichtige Faktoren für lebenswerte Stadtquartiere. Danach beleuchtete Dr. Wolfgang Müller, Partner & Head Real Estate bei der Firma MLL Legal Ltd., den „Raum für Widerspruch“. Er erläuterte, wo die aktuelle Rechtsprechung Einsprechenden und „Projektverhinderen“ Hand bietet und welche Schlüsse daraus Politik wie auch die Immobilienbranche ziehen könnten und sollten.

    Anstand und Rücksicht im Wohnungsbau
    Nach der Kaffeepause ging der Symposiumsvortrag von Paolo Di Stefano mit dem Titel „Mehr Freiheit und Selbstverantwortung“ nach- wie eindrücklich darauf ein, wie Immobilieninvestoren „vom Problem zur Perspektive“ kommen und Wohnimmobilien „zukunftsfähig“ machen können. Der erfahrene Leiter Immobilien Schweiz bei Swiss Life Asset Managers (mit rund 37’000 Wohneinheiten schweizweit im Bestand) zeigte dabei u.a. ein gelungenes Beispiel für Bestandssanierung ohne Leerkündigungen an der Schmiede in Zürich-Wiedikon. Zudem präsentierte er mit dem Au-Park in Wädenswil ein fast fertiges grosses Neubauprojekt, in dem neben rund 200 Mietwohnungen auch viele Einheiten im Stockwerkeigentum von Swiss Life Asset Managers realisiert werden.

    Er plädierte und appellierte zugleich eindringlich an die Vertreterinnen und Vertreter der Immobilienwirtschaft am Symposium mit einer Stimme mit der Politik wie mit der Bevölkerung zu sprechen. Dabei wies er auch durchaus selbstkritisch darauf hin, dass beispielsweise die gegenwärtige Vertretung des Bauernstandes im Schweizer Nationalrat und Ständerat weitaus gewichtiger und einflussreicher sei als die der Bau- und Immobilienbranche. Di Stefano warnte davor, dass im „politischen Powerplay“ spekulative Gebäudeinvestoren und langfristig orientierte institutionelle Investoren zuweilen in einen Topf geworfen würden. Dem gelte es gemeinsam argumentativ entgegenzuwirken und aufzuzeigen, dass „anständiges Bauen auch Rücksichtnahme“ bedeute.

    «Einfach gute und überzeugende Projekte machen»
    Den Abschluss des Group-of-15-Grossanlasses im Zürcher Kunsthaus bildete ein leicht gepfefferter Zukunftstalk von Tagungsmoderator Rainer Maria Salzgeber mit Nationalrat Beat Walti (FDP) und der grünliberalen Regierungsrätin Esther Keller (Kanton Basel-Stadt). Sie stimmten überein, dass Regulierungen im Bausektor nicht weiter wild wachsen dürften und man vor allem Ermessensspielräume bei Immobilienprojekten möglich machen müsse. Beide warnten vor einer „unheiligen politischen Allianz zwischen Links und Rechts“, welche durchaus kontraproduktive Folgen auf die Immobilienwirtschaft haben könne.

    Beat Walti, der seit 2023 Präsident des VIS Verband Immobilien Schweiz ist, welcher die Interessen von institutionellen Investoren wie Pensionskassen, Versicherern sowie privaten Immobilienunternehmen in Bundesbern vertritt, forderte von der Immobilienbranche, der er eingangs warnend eine „gelbe Karte“ vorhielt: „Zeigen Sie, was Sie bauen und machen, um damit auch Vertrauen zu schaffen – bei der Politik und bei der breiten Bevölkerung“. Esther Keller, Vorsteherin im städtischen Basler Bau- und Verkehrsdepartement, stimmte dem zu und fasste in ihrem Schluss-Statement kurz und knapp ihre Forderung zusammen: „Machen Sie einfach gute und überzeugende Projekte“.

  • Digital vermarkten. Wirtschaftlicher verkaufen.

    Digital vermarkten. Wirtschaftlicher verkaufen.

    Seit über zwei Jahrzehnten profitiert die Schweizer Immobilienbranche von der Leistungsfähigkeit etablierter Marken wie ImmoScout24, Homegate und Flatfox, die von SMG Real Estate kontinuierlich weiterentwickelt werden. Solche Plattformen sind aus dem Alltag von Wohnungs- und Haussuchenden, ebenso wie von Immobilienprofis nicht mehr wegzudenken. Entsprechend eindeutig fällt das Ergebnis in der Praxis aus: In einer Analyse der Unternehmensberatung McKinsey bewerten über 90 Prozent der befragten Makler:innen Immobilienmarktplätze als den mit Abstand kosteneffizientesten Vermarktungskanal. Ohne deren Einsatz würde sich der erfolgreiche Verkauf einer Immobilie gemäss den Befragten im Durchschnitt um rund 25 Tage verlängern.

    Um diese Effizienz zu ermöglichen, verbindet SMG Real Estate den direkten Zugang zu einigen der reichweitenstärksten Immobilienplattformen der Schweiz mit einer kontinuierlich wachsenden Palette datenbasierter Produkte und Services. Ziel ist es, mehr qualifizierte Leads zu generieren, Vermarktungszeiten zu verkürzen und die Kosten pro Kontaktanfrage weiter zu senken. Für Makler:innen und Bewirtschafter:innen ergibt sich daraus ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil: Neue Mandate lassen sich effizienter gewinnen, Abschlüsse beschleunigen und Verkäufe wie auch Vermietungen mit einem deutlich besseren Kosten-Nutzen-Verhältnis realisieren, als dies über alternative Marketingkanäle möglich wäre.

    Neben der hohen Reichweite überzeugen die Plattformen der SMG auch mit starken wirtschaftlichen Kennzahlen. Besonders deutlich zeigt sich dies bei den Kosten pro Kontaktanfrage: Laut McKinsey weisen die von SMG Real Estate betriebenen Plattformen im Vergleich zu den nächstgrösseren Wettbewerbern das branchenweit beste Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Konkret liegen die Kosten pro qualifizierter Kontaktanfrage im Schnitt drei- bis viermal tiefer. Mehr als die Hälfte der befragten Käufer:innen in der Schweiz fand ihre Wunschimmobilie auf ImmoScout24 oder Homegate.

    Aber nicht nur die umfangreiche Anzahl, sondern auch die Qualität der generierten Kontakte ist dabei ein entscheidender Erfolgsfaktor. Die McKinsey-Analyse zeigt zudem, dass Inserate auf spezialisierten Immobilienplattformen im Durchschnitt doppelt so viele qualifizierte Kontaktanfragen generieren wie vergleichbare Angebote auf anderen Kanälen. Weniger Streuverluste und kürzere Vermarktungszeiten wirken sich zusätzlich positiv auf den Erfolg und den Ertrag je Inserat aus.

    Neben der hohen Vermarktungschance ist die operative Effizienz ein ebenso wesentlicher Treiber des wirtschaftlichen Erfolgs. Auf den Plattformen von SMG Real Estate reduziert dafür eine automatisierte und KI-gestützte Inseratetexterstellung den Zeitaufwand pro Inserat im Schnitt um rund 14 Minuten. Ergänzend kommen intelligente Matching-Algorithmen, personalisierte Vermarktungsformate, konkrete Empfehlungen auf Grundlage datenbasierter Analysen sowie moderne Cybersecurity-Lösungen zum Einsatz. Dadurch erreichen Immobilienangebote relevante Interessent:innen schneller, gezielter und sicherer.

    In der Gesamtschau zeigt sich: Digitale Immobilienvermarktung entfaltet ihren grössten wirtschaftlichen Nutzen dort, wo grosse Reichweite, aussagekräftige Daten, intelligente Automatisierung und hohe Effizienz konsequent zusammenspielen. Das Ergebnis sind mehr qualifizierte Kontakte, kürzere Vermarktungszeiten, geringere Kosten pro Anfrage und eine nachhaltige Steigerung der Wirtschaftlichkeit für die Immobilienakteure.

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  • SVIT Zürich Polit-Talk «Zürcher Gemeinderatswahlen 2026»

    SVIT Zürich Polit-Talk «Zürcher Gemeinderatswahlen 2026»

    In der Stadt Zürich finden am 8. März 2026 die Gemeinderatswahlen statt. Hinsichtlich dieser wichtigen Wahl in der grössten Gemeinde unseres Kantons (mit Wirkung über die Kantonsgrenzen hinweg) empfiehlt der SVIT Zürich Kandidaten zur Wahl. Sie sind Mitglieder der relevanten Sachkommissionen HBD/SE (Hochbaudepartement, Stadtentwicklung) und FD (Finanzdepartement) oder haben in ihren Parteien wichtige Posten inne. Berücksichtigt werden auch Newcomer, die derzeit noch nicht im Gemeinderat sitzen. Alle sieben Kandidaten teilen jedoch ein gemeinsames Interesse: Eine liberale Wohn- und Immobilienpolitik für Zürich voranzutreiben, die sich den aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnmarkt schnell und wirkungsvoll stellt.

    Im Polit-Talk erläutern die Kandidaten, wo sie sich für die Wohnpolitik und die Immobilienbranche stark machen und stehen den Teilnehmern während des Apéros auch für kritische Fragen, persönlich zur Verfügung. Am Schluss der Veranstaltung messen sich unsere Politgäste gegenseitig mit dem SVIT Zürich Politgame «Build & Rent». Wer gewinnt die Spielpartie? Wer gewinnt die Zürcher Gemeinderatswahlen 2026? Wir sind gespannt.

    Link zu den Kandidatenvideos

    Link zur Anmeldung zum Polit-Event

    Download:
    SVIT Zürich «Polit-Check” zu den Gemeinderatswahlen

  • Vorteile von intelligenten Gebäudesystemen

    Vorteile von intelligenten Gebäudesystemen

    Pförtner, Telefonistin und Aufzugführer – drei Beispiele für Berufe, die früher für den Betrieb von Gebäuden unerlässlich waren, heute aber weitgehend ausgestorben sind. Zugangskontrolle, Telekommunikation, Lift und viele weitere Bereiche funktionieren längst automatisiert. Mit der Digitalisierung entwickeln sich Immobilien immer mehr in Richtung von «Smart Buildings». Welche Vorteile sich daraus ergeben können und inwiefern damit auch Herausforderungen verbunden sind, zeigt der Blick auf die Gebäudeautomation.

    Gewerke vernetzen
    Durch die Digitalisierung kann die Gebäudeautomation zuvor weitgehend autark agierende Gewerke zu einem vernetzten System zusammenführen. Ein kontinuierlicher Datenaustausch und optimierte Prozesse steigern den Komfort für die Nutzenden ebenso wie die Energieeffizienz. In der Praxis sei dieser integrale Ansatz allerdings noch mit gewissen Herausforderungen verbunden, sagt Turan Babuscu, Head of Automation bei Siemens Schweiz. «Die Abstimmung zwischen den Gewerken erfolgt oft zu spät in einem Bauprojekt.» Dies betrifft beispielsweise die Definition der Schnittstellen und das Klären von Verantwortlichkeiten – Themen, die möglichst früh in der Planungsphase diskutiert werden sollten. «Nur wenn die integrale Zusammenarbeit von Anfang an klar festgelegt ist, kann die Digitalisierung ihr volles Potenzial entfalten», bekräftigt Babuscu.

    Höhere Effizienz, mehr Komfort
    Die Vorteile einer gelungenen integrierten Gebäudeautomation zeigen sich beispielsweise bei der Betriebseffizienz. Werden Daten systematisch erfasst und ausgewertet, lassen sich Energieverbräuche reduzieren, Störungen frühzeitig erkennen und bedarfsgerechte Wartungszyklen entwickeln. Die gebäudetechnischen Systeme benötigen so weniger Energie und haben eine längere Lebensdauer – zwei Aspekte, die für Eigentümerschaften und Betreibende sowohl aus ökologischen wie auch aus ökonomischen Gründen interessant sind.

    Damit in einem Gebäudeautomationssystem alle Gewerke vernetzt und aufeinander abgestimmt werden können, muss das Thema schon in einer frühen Planungsphase einbezogen werden. (Foto: Siemens Schweiz)

    Für Nutzerinnen und Nutzer steht demgegenüber vor allem der höhere Komfort im Fokus, den eine durchgängige Gebäudeautomation erlaubt. Ein Beispiel dafür ist die Anpassung von Raumtemperatur, Beleuchtung und Luftqualität an die Nutzung, die Tageszeit und die Belegung, sodass sich ein gesünderes und produktiveres Innenraumklima ergibt.

    KI wirkt unterstützend
    In den kommenden Jahren werde die Vernetzung verschiedener Systeme innerhalb eines Gebäudes weiter zunehmen, prognostiziert Babuscu. «Dafür braucht es offene, sichere Protokolle wie BACnet/SC oder KNX Secure, die eine hindernisfreie verschlüsselte Kommunikation zwischen den Gewerken und den Cloud-Diensten ermöglichen.» Und wie steht es mit der künstlichen Intelligenz (KI)? «Sie hat bereits heute einen festen Platz in der Gebäudeautomation», sagt Babuscu. «Viele Systeme nutzen lernende Algorithmen, um das Verhalten des Gebäudes zu verstehen und automatisch zu optimieren.» Diese Entwicklung wird sich fortsetzen. KI dürfte in Zukunft vermehrt selbst Entscheidungen treffen, etwa indem sie die beste Betriebsstrategie oder den optimalen Zeitpunkt für die Wartung festlegt. Wichtig ist, dass der Einsatz der KI transparent, nachvollziehbar und sicher gestaltet wird, um die Akzeptanz der Beteiligten zu erlangen.

    Weitere Informationen:
    https://www.swissbau.ch/de/c/vorteile-von-intelligenten-gebaeudesystemen.74100

  • ImmoTable Basel – Von Superclustern, neuen Brücken und dem Weg aus der digitalen Antike

    ImmoTable Basel – Von Superclustern, neuen Brücken und dem Weg aus der digitalen Antike

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    Den Auftakt machte Christof Klöpper, CEO von Basel Area Business & Innovation. Er zeichnete das Bild einer Region, die weit mehr ist als «nur» ein Pharma-Standort. Zwar bleibt der Life Sciences Supercluster weltweit führend, doch das Innovationsökosystem hat sich diversifiziert.

    Getragen von den drei Kantonen Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Jura, fokussiert sich die Organisation auf internationale Start-ups und eine Public Private Partnership, die stark von der Industrie getrieben wird. Klöppers Botschaft war klar, die Aufgabe ist nicht nur klassische Standortpromotion, sondern das aktive Bereitstellen von Innovationsinfrastrukturen für ein Ökosystem, das stetig wächst.

    Basel-Stadt und der 500-Millionen-Hebel
    Julian Kamasa vom Amt für Wirtschaft und Arbeit unterstrich, wie der Kanton Basel-Stadt seine Position als führender Innovationsstandort, gestützt auf rund 800 Life-Sciences-Firmen und zahlreiche Start-ups, weiter ausbauen will. Im Zentrum dieser Offensive steht das neue «Basler Standortpaket», mit dem der Kanton ab 2025 eine schweizweite Pionierrolle einnimmt.

    Mit einem jährlichen Budget von 150 bis zu 500 Millionen Franken werden gezielt Investitionen gefördert. 80 Prozent der Mittel fliessen in einen Innovationsfonds, der insbesondere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten am Standort belohnt. Die restlichen 20 Prozent unterstützen gesellschaftliche und ökologische Ziele wie Elternzeit oder Klimaschutzmassnahmen.

    Die Kernbotschaft ist klar. Wer substanziell in Basel forscht, profitiert am meisten. Mit diesem finanziellen Hebel will der Kanton seine Position als führender europäischer Gesundheitsstandort festigen, gezielt Tech-Kompetenz aufbauen und die Wirtschaft in Richtung Kreislaufwirtschaft transformieren. Das grosse Potenzial der städtischen Transformationsareale spielt dabei eine Schlüsselrolle.

    Ein städtebaulicher Befreiungsschlag
    Konkret wurde es beim Referat von Marko Kern (SBB) und Marc Février (Kanton Basel-Stadt), die das Siegerprojekt für die neue Margarethenbrücke und den Perronzugang vorstellten. Ein Schlüsselprojekt für die künftige Mobilität. Angesichts massiv steigender Passagierzahlen durch den SBB-Ausbauschritt 2035 und dem Wunsch nach mehr Platz für Tram- und Veloverkehr muss die alte Brücke ersetzt werden.

    Nach einem Studienauftragsverfahren, bei dem die denkmalgeschützte Halle SNCF eine besondere Herausforderung darstellte, überzeugte das Projekt der Penzel Valier AG. Es sieht eine schlanke, erhöhte Brücke mit grüner Überdachung vor. Diese schafft mehr Raum für alle Verkehrsteilnehmer und integriert eine neue, barrierefreie Tramhaltestelle in der Brückenmitte.

    Der Nutzen des Projekts ist vielfältig. Es verbessert das Umsteigen am Bahnhof SBB, entlastet den Centralbahnplatz, optimiert die Velo- und Fusswegverbindungen zwischen Gundeldingen und der Innenstadt und schafft mit über 11’000 neuen Veloabstellplätzen und zusätzlichen Grünflächen einen klaren städtebaulichen Mehrwert. Die Kosten im niedrigen bis mittleren dreistelligen Millionenbereich werden von Bund und Kanton gemeinsam getragen, wobei das Projekt als Paradebeispiel für eine gelungene Zusammenarbeit gilt.

    Raus aus der «digitalen Antike»
    Einen kritischen Spiegel hielt Isabel Gehrer (pom+) der Branche vor. Ihr Referat «Von der digitalen Antike zur Zukunftsbranche» zeigte die Diskrepanz zwischen der Schweiz als Innovationsweltmeisterin und einer Bau- und Immobilienwirtschaft, die beim digitalen Reifegrad provokant in der «digitalen Antike» verharrt.

    Während die Schweiz im Global Innovation Index 2025 erneut den ersten Platz belegt und Basel mit Roche, Novartis und Syngenta drei der Top-10-Investoren in beheimatet, investiert die Immobilienbranche deutlich weniger in Innovation als andere Sektoren. Einzig BIM hat sich wirklich durchgesetzt.

    Gehrer verwies auf Bill Gates‘ Konzept der «Green Premium». Nachhaltige Lösungen müssen so effizient werden, dass sie keinen Aufpreis mehr kosten. Als Erfolgsbeispiel nannte sie die Automobilindustrie, wo Batteriekosten seit 2010 um 80 Prozent sanken und Elektroautos massentauglich machten.

    Ihr Lösungsansatz umfasst vier Punkte. Forschungsinfrastruktur sichern durch bessere Vernetzung von Hochschulen und Wirtschaft, Forschungs- und Entwicklungsintensität erhöhen, Venture Capital für PropTechs mobilisieren und Strategic Foresight betreiben, um Transformationsareale wie Klybeckplus als Experimentierräume zu nutzen. Ihr Appell an die Branche: «Lasst es uns real machen.»

    Immobilienpreis 2026
    Zum Abschluss des ImmoTable richtete Mara Schlumpf den Blick auf das kommende Jahr. Der nächste Real Estate Award findet am 22. Oktober 2026 im Trafo Baden statt und wird rund 300 Entscheidungsträger aus der Branche zusammenbringen. Die Gala kombiniert Award-Verleihungen mit hochkarätigem Networking. Ausgezeichnet werden herausragende Projekte und Unternehmen in fünf Kategorien, wie Nachhaltigkeit, Digital, Vermarktung, Projektentwicklung & Innovation sowie die Immobilien-Persönlichkeit des Jahres. Die Zielgruppe umfasst Projektentwickler, Immobilien- und Bauunternehmen, Investoren, Politik und Medien. Für Partner bietet der Award exklusive Sichtbarkeit und Zugang zu einem erstklassigen Netzwerk.

    Der immoTable Anlass zeigte eindrücklich, dass Basel über das Kapital, die Infrastruktur und den politischen Willen zur Veränderung verfügt. Nun liegt es an der Immobilienbranche selbst, die bereitgestellten Mittel und Areale mit der nötigen Innovationsfreude zu nutzen und den Sprung aus der digitalen Antike in die Zukunft zu wagen.

  • Eröffnungsfeier: Innovationen im Ausbaugewerbe – Leuchtturmprojekt Globus Basel

    Eröffnungsfeier: Innovationen im Ausbaugewerbe – Leuchtturmprojekt Globus Basel

    Die Schweiz wird umgebaut um die Ziele von Energie, Klima, Kreislaufwirtschaft und Verdichtung zu erreichen. Die Ausbau- und Gebäudehüllebranche und ihre Berufe sind dabei entscheidend und machen den Gebäudepark fit. Mit 36 Mrd. Umsatz ist es die stärkste Branche in der Bauwirtschaft. Das möchte die Stammgruppe Ausbaugewerbe und Gebäudehülle von Bauenschweiz an der Eröffnung ins Zentrum rücken. Exemplarisch ist dies am totalsanierten Objekt Globus Basel sichtbar, der Ende 2025 eröffnet wird. Neben einem Blick auf das Vorhaben diskutieren die Gäste die Bedeutung des Ausbaugewerbes, die Weiterentwicklung der Fachkräfte und die Bedürfnisse der Unternehmerinnen und jungen Fachkräfte im Markt.

    Programm (Stand 23.10.2025)

    10.15 UhrEinstimmung mit Kurz-Clip zu GAG im Globus Basel
    10.17 UhrBegrüssung durch Moderatorin Sonja Hasler
    10.20 UhrGespräch mit Bauenschweiz Präsident Ständerat Hans Wicki und Stammgruppen Präsident Peter Meier
    10.30 UhrGrussbotschaft Regierungsrätin Esther Keller, Vorsteherin des Bau- und Verkehrsdepartement Kanton Basel-Stadt
    10.40 UhrModeriertes Gespräch mit Projektverantwortlichen «Globus Basel – von den städtebaulichen Herausforderungen zum Leuchtturmprojekt»
    Andrin Sennhauser, Confirm
    Jean-Luc von Aarburg, Miller & Maranta
    10.55 UhrPodiumsdiskussion mit Beat Hanselmann, Präsident Gebäudehüllenplaner, Nationalrätin Sandra Sollberger, Unternehmerin und Vorstandsmitglied SMGV und Schwestern-Duo Ladina und Alisa Oppliger, Gold und Silber Swisskills 2025 im Fassadenbau
    11.30 UhrApéro riche

    Weitere Informationen finden Sie hier:
    LINK

  • Mobilisierung der Generation-Z an die Wahlurnen für immobilienrelevante Abstimmungen durch SVIT Young Zürich

    Mobilisierung der Generation-Z an die Wahlurnen für immobilienrelevante Abstimmungen durch SVIT Young Zürich

    Die politische Entwicklung im Immobilienbereich nimmt immer stärkere Züge an – Initiativen wie der Wohnschutz in Genf und Basel zeigen das deutlich. Nun steht eine ähnliche Abstimmung auch 2026 in Zürich an. Der SVIT Young Zürich unter der Leitung von Alban Kaufmann möchte hier aktiv werden und seinen Beitrag im kommenden Wahljahr leisten. Dies mit dem Ziel: Junge Menschen langfristig für immobilienpolitische Themen sensibilisieren, ihnen die Konsequenzen politischer Entscheide aufzeigen – und sie motivieren, an die Urne zu gehen. Doch junge Menschen für Politik zu begeistern, ist keine einfache Aufgabe. Endlose Monologe und komplizierte Satzkonstruktionen schrecken eher ab. Deshalb hat der Verband verschiedene Formate entwickelt, um die Generation Z im wichtigen Wahljahr 2026 gezielter zu erreichen:

    a) “Polit Battle” – Politik live & direkt
    Bei den Live-Events «Polit Battle» treffen junge Politikerinnen und Politiker – Befürworter und Gegner – direkt aufeinander. In schnellen, pointierten Wortduellen à la «Arena», aber kürzer und interaktiver, werden die wichtigsten Themen diskutiert. Beim anschliessen-den Apéro können sich Politiker und Gäste persönlich austauschen und ihre eigene Meinung bilden.

    b) Politgame «Built&Rent» – Politik spielerisch erleben
    Mit dem Game «Built&Rent» wird  ab 2026 erlebbar, unter welchem Druck Immobilienprofis stehen – und wie politische Entscheide die Branche prägen. Das Spiel wird jeweils einen Monat vor einer Abstimmung freigeschaltet und bietet Ranglisten mit Tages- und Wochensiegern. So wird politische Bildung zum interaktiven Erlebnis.

    c) Politcheck – Wahlargumente in Kürze
    Mit dem Informationsflyer «Politcheck» in digitaler und haptischer Aufbereitung will der SVIT Young Zürich einen kurzen Überblick über relevante, politische Entwicklungen liefern sowie Position beziehen zu politischen Themen, bevorstehenden Abstimmungen und Wahlen. Bei allen präsentierten Themen handelt es sich um politische Geschäfte, die auf die Immobilienbranche einen direkten oder indirekten Einfluss haben.

    Aktuell informieren wir kurz und pointiert über die kantonale Abstimmungsvorlage «Staatliches Vorkaufsrecht als Garant für mehr bezahlbare Wohnungen?» mit dem Gegenvorschlag des Kanton Zürich zum Abstimmungssonntag vom 30. November 2025.

    Sollen die Gemeinden noch stärker in den Immobilienhandel eingreifen, als sie es jetzt schon tun? Diese Was verbirgt sich hinter dieser vielversprechenden Forderung, die wie geschaffen zu sein scheint, um dem gegenwärtigen Mangel an Wohnraum mit einem Lösungsansatz begegnen zu können? Eine heilbringende Lösung für dringend benötigten Wohnraum? Oder vielmehr ein zusätzlicher Brandbeschleuniger eines ohnehin schon überhitzten Immobilienmarktes und ein Vernichter von Steuergeldern? Um die nötigen Antworten auf diese Fragen zu erhalten, fragen wir bei FDP-Kantonsrätin Doris Meier nach und präsentieren anschliessend die Position von SVIT Young Zürich und SVIT Zürich zu dieser Vorlage.

    Weitere Informationen, Dokumente und Durchführungstermine unter:
    https://www.svit.ch/de/svit-zuerich/politik

  • Investitionen stärken Vermarktungserfolg

    Investitionen stärken Vermarktungserfolg

    Mit gezielten Investitionen in Marketing, Cybersecurity und KI-Innovationen entwickelt das Unternehmen seine Plattformen kontinuierlich weiter und bietet Immobilienprofis damit zukunftsfähige Produkte und Services für einen digitalen Wettbewerbsvorsprung im Markt.

    Marketing-Power für maximale Reichweite
    Sichtbarkeit ist ein entscheidender Faktor in der Immobilienvermarktung. Deshalb investiert SMG Real Estate mit seinen Plattformmarken, zu denen ImmoScout24 und Homegate zählen, in Marketingaktivitäten, um Reichweite, Effizienz und Zielgruppenansprache fortlaufend zu verbessern. Ziel ist es, die relevantesten Interessentinnen und Interessenten direkt auf die Inserate zu führen, die Marktchancen der Business-Kunden zu stärken und die beiden Marken nachhaltig als Top Immobilienplattformen in der Schweiz zu positionieren.

    Dezidierte Marketing-Experten bei SMG Real Estate entwickeln dafür integrierte Strategien, die inspirierende und aufmerksamkeitsstarke Inhalte mit zielgruppenspezifisch ausgesteuerten Social-Media-Kampagnen verbinden. Mit interaktiven User-Engagement-Ansätzen werden Immobiliensuchende nachhaltig für  die Plattformmarken sensibilisiert. Dies stellt sicher, dass die Objekte der Immobilienprofis genau zur richtigen Zeit auf den reichweitenstärksten Kanälen präsent sind.

    Technologische Zuverlässigkeit ist zentrales Thema
    Um all dies sicherstellen zu können, ist die Performance ein zentrales Thema – schliesslich besuchen täglich Hunderttausende Schweizerinnen und Schweizer die Plattformen der SMG Real Estate und nutzen die tagesaktuellen Angebote für ihre Immobiliensuche. Ein Team von über 100 Tech-Spezialisten stellt dabei sicher, dass die benötigten Systeme leistungsstark, zuverlässig sowie auf dem neuesten Technologiestand funktionieren.

    Aber auch das Thema Sicherheit spielt eine wesentliche Rolle. Mit modernsten Schutzmechanismen und einer Zwei-Faktor-Authentifizierung (MFA) sind Kundendaten zuverlässig geschützt. Investitionen in die Stabilität der Plattformen und strenge Sicherheitsvorgaben schaffen die Grundlage dafür, dass sich Immobilienprofis auf ihre Vermarktungsambitionen fokussieren können.

    Effizienz gewinnen mit Künstlicher Intelligenz
    Dabei werden Immobilienprofis durch innovative, KI-basierte Funktionen zusätzlich unterstützt, welche die Immobilienvermarktung auf ein neues Niveau heben. Sie ermöglichen, Inserate gezielter auszuspielen, optimale Zeitpunkte für die Ansprache zu identifizieren und mit Datenanalysen die Relevanz und Attraktivität der Angebote zu steigern. So wird Künstliche Intelligenz immer stärker zu einem wertvollen Tool, das den Arbeitsalltag der Vermarkter und Bewirtschafter messbar erleichtert – von der KI-gestützten Inseraterstellung, die bis zu 14 Minuten pro Inserat spart, bis hin zur intelligenten Steuerung der Inserate-Performance. Zusammenfassend verfolgen die umfangreichen Investitionen von SMG Real Estate in Technologie, Marketing und Sicherheit ein klares Ziel: Sie bieten Business-Kunden einen bestmöglichen Return on Investment und damit einen Wettbewerbsvorteil im hart umkämpften Immobilienmarkt. Denn nur wer sich nachhaltig im Markt positionieren und abheben kann, dem winken die bestmöglichen Vermarktungschancen.

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  • Die Swissbau 2026 schafft neue Synergien

    Die Swissbau 2026 schafft neue Synergien

    Zusammenwirken war schon immer das bestimmende Thema der Swissbau: sich persönlich treffen, gemeinsam handeln, einander weiterbringen. Für die kommende Ausgabe im Januar 2026 setzt der Messeveranstalter verstärkt auf positive Synergien. Nicht nur in den Kollaborations-Plattformen Swissbau Focus & Lab wird gemeinsame Entwicklung gelebt, auch die Ausstellungsflächen der Messe sind räumlich wie thematisch näher zusammengerückt. Deutlich wird dies vor allem in der neu inszenierten Halle 1.2, die dem gesamten Innenausbau eine atmosphärische Bühne bietet.

    Trendwelt Innenausbau für Designaffine
    Neu platziert in der Halle 1.2 trifft das Swissbau Publikum auf eine Erlebniswelt aus Badinnovationen, trendigen Oberflächen, stimmungsvollen Beleuchtungen und hochwertigen Objekteinrichtungen. Die gemeinsame Ebene für den Innenausbau bietet Raum für Entdeckungen und einen vertieften Austausch mit renommierten Herstellern und neuen Marken. Der Clou: Die neue Trendwelt in Halle 1.2 ist auch am Samstag geöffnet. Durch den Swissbau Focus mit Partnerlounges, Infopoints und Veranstaltungen führt der Wochenendbesuch über Rolltreppen direkt in die Trendwelt.

    Das Handwerk hautnah erleben
    Swissbau Blickfang in der im Erdgeschoss gelegenen Halle 1.0 sind zweifellos zwei reale Bauobjekte, die von verschiedenen Handwerksbetrieben erstellt und parallel ausgebaut werden. In einer Stahlhalle zeigen Metallbauer, Elektrikerinnen, Tor- und Türenbauer ihr Können. Im doppelstöckigen Wohnhaus lassen sich Holzbauer, Gipserinnen und Plattenleger bei der Arbeit beobachten. Beide Objekte werden nach der Swissbau auf der Baustelle fertiggestellt. Der «Treffpunkt Handwerk» hat aber noch mehr zu bieten: Neben spielerischen Aktionsflächen und einem Forum mit Praxisthemen präsentieren sich Handwerksbetriebe und themenspezifische Aussteller im Umfeld. Eine grosszügige BauBeiz lädt zum Fachsimpeln ein.

    Vom Austausch mit Experten profitieren
    Swissbau Focus in Halle 1.0 und Swissbau Lab in Halle 1.1 sind die besten Beispiele für einen interdisziplinären Dialog über aktuelle Herausforderungen und zukünftige Trends der Branche.
    Führende Verbände, Institutionen und Hochschulen bringen sich auf der Veranstaltungsplattform Swissbau Focus mit ihren Positionen ein. Passende Produkte und marktreife Lösungen kann das Fachpublikum im Swissbau Lab entdecken und ausprobieren. Besucher profitieren zudem von einer vergrösserten Swissbau Werkstatt, um innovative Anwendungen in der Praxis unter die Lupe zu nehmen. Die Teilnahme am umfangreichen Programm im Swissbau Focus und Lab ist im Eintrittsticket enthalten. Event-Anmeldungen sind auf der Swissbau Website einfach auszuführen und sollten in keiner Messevorbereitung für einen optimalen Know-how-Gewinn fehlen.

    Ein bunter Marktplatz für Putz und Farbe
    Eine neugeborene Kooperation mit dem Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verband SMGV bietet in Halle 1.1 Einblicke in innovative Techniken, hochwertige Materialien und nachhaltige Lösungen des kreativen Fachbereichs. Mit seiner Präsenz an der Mehrbranchenmesse möchte sich der Verband verstärkt bei Architektinnen, Planern und anderen Bauprofis positionieren. Highlights des Themenbereichs sind die Objektausstellung des «Schweizer Preis für Putz und Farbe» mit Prämierung am 22. Januar im Swissbau Focus, Live-Trainings von zwei frischgekürten Schweizermeisterinnen für die WorldSkills in Shanghai, der Branchentreff «SMGV-Marktblitz Spezial» am 21. und 23. Januar und ein Maler-Gipser-Stübli zum persönlichen Austausch. Die SMGV Bildungszentren präsentieren mit Praxisbeispielen ihre vielfältigen Branchenbereiche. In der Maler-Gipser Werkstatt zeigen erfahrene Handwerker, wie Fassaden mit dekorativen Putzstrukturen gestaltet werden.

    Wertvolle Partnerschaften
    Bevor am Dienstagmorgen Aussteller und Partner das Kommando in den Hallen übernehmen und ihre Neuheiten enthüllen, wird die Swissbau von Bauenschweiz, dem Dachverband der Schweizer Bauwirtschaft, eröffnet. In Diskussion mit Personen aus Politik und Wirtschaft rückt die Stammgruppe Ausbaugewerbe und Gebäudehülle als umsatzstärkste Branche ihre Bedeutung, Bedürfnisse und Weiterentwicklung ins Zentrum der Eröffnungsfeier. Auch 2026 wird die anhaltende Relevanz der Swissbau durch namhafte Partnerschaften belegt. Der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein SIA, die Schweizer Marke LAUFEN sowie der neue Partner Abacus Business Solutions engagieren sich in grossem Umfang und bringen ihre fachspezifischen Expertisen in das Angebot der Messe ein.

    Swissbau unter neuer Führung
    Seit 25 Jahren leitet Rudolf Pfander die Geschicke der Swissbau und führte sie erfolgreich in die Neuzeit. Um nach der Ausgabe 2026 neue Aufgaben für MCH Exhibitions & Events zu übernehmen, übergab er im September die Nachfolge an seinen Stellvertreter Tobias Hofmeier. Der 36jährige Lörracher lenkte seit 2020 das Swissbau Projektmanagement sowie die erfolgreiche Entwicklung der Kollaborations-Plattformen Swissbau Focus und Lab. Rudolf Pfander unterstreicht: «Tobias ist die perfekte Nachfolgelösung für die Swissbau. Er kennt die Bedürfnisse der Ausstellerinnen, Partner und Besucher ganz genau und weiss auch um die zukünftigen Entwicklungschancen der Fachmesse.»

    Swissbau 2026 – die führende Plattform der Bau- und Immobilienwirtschaft in der Schweiz

    Messedauer, Öffnungszeiten
    20.- 23./24. Januar 2026
    Dienstag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr
    Samstag Zusatztag Innenausbau und Swissbau Focus, Halle 1.2 und Halle 1.0 Süd, 9 bis 16 Uhr

    Ticket kaufen oder Gutschein einlösen
    swissbau.ch/ticket

    Zu Veranstaltungen anmelden
    swissbau.ch/events

    Alle Informationen
    swissbau.ch

    Veranstalter
    MCH Exhibitions & Events GmbH, Swissbau, CH-4005 Basel

  • Die Zukunft des Tessiner Immobilienmarktes im Zentrum des immoTable Ticino

    Die Zukunft des Tessiner Immobilienmarktes im Zentrum des immoTable Ticino

    Unter der Moderation von Natascia Valenta sprachen Michele Bertini (La Mobiliare), Nicolas Daldini (SVIT Ticino), Gian-Luca Lardi (Schweizerischer Verband der Bauunternehmer) und Sandro Montorfani (Abteilung Privates Baugewerbe, Stadt Lugano).

    Die Debatte berührte zentrale Fragen wie die Neuplanung und Verdichtung des Territoriums, die Vereinfachung der Verfahren für Baugenehmigungen und die Notwendigkeit, die Rechtsvorschriften zu straffen, um die Entscheidungsprozesse zu beschleunigen.

    Es wurde auch betont, dass die Investitionen im Tessin heute positiv sind, dank des Rückgangs der Leerstände, die sich hauptsächlich auf veraltete Immobilien konzentrieren.

    Zu den künftigen Herausforderungen gehörten auch die Frage der ÖPP (öffentlich-private Partnerschaften) und der schrumpfenden Mittel für die Erneuerung vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Bevölkerung und des zu erneuernden Gebäudebestands. Ein Thema, das in den kommenden Jahren von entscheidender Bedeutung sein wird.

    Erinnert wurde auch an die strategische Rolle Italiens als Wirtschaftspartner und Quelle für qualifizierte Arbeitskräfte sowie an die Auswirkungen der jüngsten Abstimmungen über den Eigenmietwert, die sich erheblich auf die Finanzen des Kantons und der Gemeinden auswirken werden.

    Trotz der Herausforderungen bleibt die Sonnenstube eine dynamische und attraktive Region für Immobilieninvestitionen, die bereit ist, die Chancen eines sich wandelnden Marktes zu nutzen.

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  • Immobilienberatung mit Weitblick: Expertise für den gesamten Lebenszyklus

    Immobilienberatung mit Weitblick: Expertise für den gesamten Lebenszyklus

    Wer Immobilien besitzt oder plant, kennt viele Herausforderungen des Marktes, wie beispielsweise Leerstand zu verhindern und Mietpreise marktgerecht zu bestimmen, ohne Angebot und Nachfrage ausser Acht zu lassen. Genau hier setzt die Migros Bank mit ihrem einzigartigen Beratungsansatz an, der wirtschaftlichen Weitblick, Marktdaten und individuelle Lösungen vereint – für Eigentümerinnen und Eigentümer, die mehr wollen als nur Hypotheken, sondern eine individuelle und auf das Objekt angepasste massgeschneiderte Beratung. Der Beratungsansatz besteht aus verschiedenen Modulen, die je nach Situation und unabhängig voneinander mit der Kundin oder dem Kunden bearbeitet werden können.

    Zusammen mit der CSL Immobilien AG, einer Partnerin der Migros Bank, wird eine umfassende Dienstleistungspalette angeboten, die den gesamten Lebenszyklus von Immobilien abdeckt. Kunden profitieren von Bauherrendienstleistungen und der professionellen Bewirtschaftung ihrer Immobilien. Dieses Angebot wird durch fundierte Research- und Marktanalysen des Schweizer Immobilienmarkts abgerundet, wodurch Eigentümerinnen und Eigentümer zusammen mit der Migros Bank fundierte Entscheidungen treffen können.

    Umfassende Analysetools für zugeschnittene und fundierte Entscheidungen
    So können mit dem Immobiliendialog Verkehrswerte, Kaufpreise, Nettomieterträge, Renditen und Leerstandsquoten mit den Marktdaten der CSL Immobilien AG verglichen werden. Das ermöglicht eine Beurteilung der Positionierung des Kundenportfolios. Es ist für Büro-, Gewerbe- und Wohnimmobilien geeignet. Die Analyse von Wohnimmobilien auf der Ebene Wohneinheit hilft dabei, die Performance der Immobilie zu prüfen und zu managen. So werden die Wohneinheiten mit den Marktdaten verglichen und auf Grösse, Preis und Chancen analysiert. Damit kann mit Kundinnen und Kunden die Positionierung von Projekten frühzeitig ermittelt werden, Altbestand kann auf Marktbedürfnisse und Standards geprüft und Gründe für Leerstände können abgeleitet werden.

    Analyse der Zinsentwicklung: Ausblick auf künftige Hypothekenkosten
    Wer ein Haus kauft oder eine Wohnung als Stockwerkeigentum, muss auch einen Blick in die Zukunft werfen. Die Zinssätze von Hypotheken sind heute vergleichsweise günstig – doch was wird in zehn Jahren sein? Ist die Liegenschaft mit dem voraussichtlichen Einkommen dann noch tragbar? Mit der Zinsentwicklungsanalyse kann das Hypotheken-Portfolio mit verschieden definierten Zinsszenarien 10 Jahre in die Zukunft simuliert werden. Mit diesen geschätzten Zinskosten werden mögliche Absicherungsstrategien, beispielsweise Ablösung einer Hypothek oder Abschluss eines Folgeproduktes, direkt verglichen werden. Die Eigentümerinnen und Eigentümer können damit ihr Portfolio restrukturieren und an die Markterwartung anpassen.

    Nachhaltigkeit als Schlüssel zur Wertsteigerung von Immobilien
    Gerade für Besitzerinnen und Besitzer älterer Liegenschaften ist die Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema, das einen unmittelbaren Einfluss auf den Wert der Liegenschaft hat. Mit der Nachhaltigkeitsanalyse wird aufgezeigt, welche Vorteile es mit sich bringt, Immobilien auf nachhaltiger Basis zu sanieren. Dabei werden die CO2-Emissionen, die Energiekosten und der Energiebedarf einer Liegenschaft ermittelt und mit einem Modernisierungsplan dargestellt, welche Sanierungsmassnahmen einen positiven Einfluss auf diese Werte haben. Richtig getimte Sanierungen sind entscheidend, um den Wert einer Immobilie über den ganzen Lebenszyklus zu erhalten oder sogar zu steigern. Es ist ratsam, sich vor Beginn einer Sanierung von Experten beraten zu lassen, um die besten und kostengünstigsten Lösungen zu finden. Fragen rund um die Sanierung sind anspruchsvoll – vor allem auch, wenn es um alternative Energien geht. Bei besonders alten Liegenschaften gilt es zudem zu entscheiden, ob sich eine Sanierung lohnt oder besser neu gebaut werden soll. Diese Entscheidung hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Zustand des Gebäudes, die finanziellen Mittel und die persönlichen Vorstellungen. Wichtig ist auf jeden Fall eine langfristige Sanierungsstrategie, die hilft, die Kosten zu senken und die Lebensdauer des Hauses zu verlängern.

    Eine starke Partnerschaft mit Synergien
    Die Migros Bank arbeitet eng mit CSL-Immobilien zusammen. Beide Unternehmen sind operativ eigenständig. Durch diese strategische Partnerschaft profitiert CSL Immobilien von einer landesweiten Expansion und dem Zugang zu neuen Märkten, während die Migros Bank ihr Angebot im Immobilienbereich gezielt ausbauen kann. Gemeinsam decken sie mit einer erweiterten Dienstleistungspalette den gesamten Lebenszyklus von Immobilien ab – von der Finanzierung über die Bauherrenberatung bis zur Vermarktung. Die Zusammenarbeit schafft zudem bedeutende Synergien, insbesondere in den Bereichen Beratung und Finanzierung. Ein konkretes Resultat ist die gemeinsame Entwicklung des digitalen Maklerservices Nextkey, der den Verkauf von Immobilien effizient und kundenfreundlich gestaltet. Damit entsteht ein ganzheitliches Angebot, das Kundinnen und Kunden in allen Phasen rund um Wohneigentum begleitet.

    Ganzheitliche Betreuung für Immobilienbesitzerinnen und -besitzer
    Wer eine Immobilie besitzt oder plant, braucht heute mehr als nur eine Finanzierungslösung. Gefragt ist ein Partner, der den gesamten Lebenszyklus eines Objekts im Blick hat. Die Migros Bank positioniert sich mit ihrem Beratungsansatz genau in diesem Feld – als ganzheitlicher Begleiter, nicht nur als Hypothekengeber. In Zusammenarbeit mit CSL-Immobilien bietet sie massgeschneiderte Lösungen für Eigentümerinnen und Eigentümer, die ihre Liegenschaften nachhaltig, rentabel und zukunftsgerichtet entwickeln wollen. Ob Marktwertanalysen, Nachhaltigkeit, Rendite oder Zinsentwicklung: Mit modularen Tools und fundierten Marktdaten aus der Praxis werden individuelle Fragestellungen kompetent und vorausschauend adressiert. Das stärkt nicht nur die Entscheidungsqualität der Kundinnen und Kunden, sondern auch den Wert und die Zukunftsfähigkeit ihrer Immobilien. Die Migros Bank steht damit für eine neue Art von Immobilienberatung – vernetzt, partnerschaftlich und weitsichtig.

    «Wer eine Immobilie besitzt oder plant, braucht heute mehr als nur eine Finanzierungslösung. Gefragt ist ein Partner, der den gesamten Lebenszyklus eines Objekts im Blick hat.»

    «Wer ein Haus kauft oder eine Wohnung als Stockwerkeigentum, muss auch einen Blick in die Zukunft werfen. Die Zinssätze von Hypotheken sind heute vergleichsweise günstig – doch was wird in zehn Jahren sein?»

    Weitere Informationen unter: migrosbank.ch/potenzial

  • Lern- und Unterstützungspassarelle für Lernende KV-Immobilien

    Lern- und Unterstützungspassarelle für Lernende KV-Immobilien

    Seither hat sich ein vielfältiges Unterstützungsangebot etabliert, das laufend weiterentwickelt und an aktuelle Anforderungen angepasst wird – zuletzt auch an die neue KV-Bildungsreform, die seit dem Lehrjahr 2023/2024 gilt. Kern dieser Reform ist der Fokus auf Handlungskompetenzen statt Fächer, um die Lernenden bestmöglich auf eine digitale, vernetzte und agile Arbeitswelt vorzubereiten. Die bisherigen B- und E-Profile wurden durch eine flexible Struktur mit Wahlpflichtbereichen und Vertiefungsmöglichkeiten ersetzt. Die ersten Abschlussprüfungen nach dem neuen Modell finden im Frühjahr 2026 statt.

    Als Antwort darauf hat SVIT Young Zürich eine attraktive Lern- und Unterstützungspassarelle entwickelt, die bei Lernenden, Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern sowie bei unseren Mitgliedern grosse Anerkennung findet.

    Kick-Off Immobilien-Lehre
    Endlich raus aus der Schule – hinein ins Berufsleben! Die Lehre ist für viele der erste echte Schritt in Richtung Zukunft. Doch was erwartet dich dabei – und was wird von dir erwartet? Bei uns bekommst du den Überblick. Klar ist: Du bist nicht mehr Schüler, sondern Lernender. Das bedeutet, du wirst weiterhin viel Neues lernen – aber nicht mehr nur im Klassenzimmer, sondern direkt im Berufsalltag. Von dir werden Zuverlässigkeit, Interesse und Eigeninitiative erwartet. Pünktlichkeit, Mitdenken und Verantwortung übernehmen sind dabei die Grundlagen.

    Weitere Infos: https://www.svit.ch/de/svit-zuerich/event/kick-immobilien-lehre-2026

    Lernen während der Lehre
    Die Vorbereitung auf die Praxis und die Abschlussprüfungen umfasst weit mehr als reines Fachwissen. Uns ist wichtig, auch deine mentale Stärke und Resilienz zu fördern. Denn was, wenn eine mündliche Prüfung nicht wie geplant läuft? Wie bleibst du ruhig, fokussiert und souverän? Dazu gehören Themen wie Präsentationstechniken, der Umgang mit Prüfungsangst und Strategien gegen Konzentrationsschwierigkeiten. Auch moderne Herausforderungen wie die ständige Ablenkung durch Smartphone und Tablet nehmen wir auf – denn sie können das Nervensystem belasten und das Lernen erschweren. Mit gezielten Übungen, etwa einem unterstützenden Augentraining, fördern wir deine Aufnahmefähigkeit und helfen dir, Wissen nachhaltig zu verankern.

    Weitere Infos: https://www.svit.ch/de/svit-zuerich/svit-young/lernen-waehrend-der-lehre

    QV-Campus 2026
    Beim viertägigen QV-Campus im Höhenhotel Emmetten (NW) werden Lernende im 3. Lehrjahr optimal auf das betriebliche Qualifikationsverfahren (den Branchenteil der Lehrabschlussprüfung) vorbereitet. Im Fokus stehen Theorie in Immobilien und Treuhand, Fachgespräche, Handlungssituationen, Präsentationstechniken, Auftrittskompetenz und der souveräne Umgang mit Prüfungsangst. Auf Wunsch können auch schulische Themen (ausser Fremdsprachen) gezielt vertieft werden. Alle Teilnehmenden werden bis zur Abschlussprüfung individuell begleitet. Und die Ergebnisse sprechen für sich: Teilnehmer des QV-Campus haben in den letzten Jahren regelmässig überdurchschnittliche Noten erzielt.

    Weitere Infos: https://www.svit.ch/de/svit-zuerich/qv-campus-2026

  • Aus der Praxis: Warum die Pole Position in der Region zählt

    Aus der Praxis: Warum die Pole Position in der Region zählt

    “Ich habe anfangs gezögert”, erzählt Rita Jeggli, Immobilienmaklerin aus der Zentralschweiz und Inhaberin von Perfect Living AG. „Doch nachdem ich Regional Highlight gebucht hatte, habe ich sehr schnell feststellen können, welchen Unterschied es macht, dass unsere Objekte nun in unserer Region ganz oben platziert werden und die Sichtbarkeit dadurch besser wird. Vor allem, wenn es sich um eine Lage des Objektes handelt, die nicht unbedingt auf den ersten Blick gesucht wird. Die Anfragen kamen spürbar schneller und was mich natürlich besonders freut!“

    Foto: Rita Jeggli

    Das Prinzip ist einfach, aber wirkungsvoll: Immobilien, die mit Regional Highlight beworben werden, erscheinen während der Laufzeit ganz oben in den Suchergebnissen auf ImmoScout24 und Homegate. „Früher musste ich meine Kundinnen und Kunden oft vertrösten, wenn ein Inserat nicht die gewünschte Resonanz brachte“, berichtet Jeggli. „Heute ist die Situation eine andere.“ Besonders attraktiv sei die Exklusivität, ergänzt sie. Pro Bezirk stehen lediglich drei Plätze zur Verfügung. Wer sich einen davon sichert, profitiert von einer Premium-Positionierung, die den Unterschied machen kann, insbesondere aufgrund des starken Wettbewerbsdruck. „Dass es nur drei Plätze pro Bezirk gibt, macht das Produkt für uns besonders reizvoll“, sagt Jeggli. „Perfect Living AG wird dadurch sichtbarer”.

    Das Angebot ist flexibel: 1, 3, 6 oder 12 Monate stehen als Laufzeit zur Auswahl. Damit können Makler:innen entscheiden, ob sie eine Immobilie langfristig prominent positionieren oder kurzfristig eine besonders hohe Aufmerksamkeit erzielen möchten. „Gerade diese Flexibilität schätzen wir sehr“, so Jeggli. „Manchmal braucht ein Objekt nur einen kurzen Schub, manchmal wollen wir ein Prestigeobjekt länger im Rampenlicht halten.“

    Regional Highlight ist Teil des Listing Performance-Portfolios von SMG Real Estate und ergänzt die Produkte Top Listing und Premium Top Listing. Während Letztere schweizweit Reichweite und Flexibilität ermöglichen, zielt Regional Highlight auf nachhaltige Wirkung im lokalen Markt. In einem Immobilienmarkt, der von starker Konkurrenz und der wiederkehrenden Herausforderung hart umkämpfte Mandate zu gewinnen geprägt ist, eröffnet Regional Highlight einen entscheidenden Vorteil: Die richtigen Menschen werden zur richtigen Zeit auf ein Angebot aufmerksam. Für Makler:innen wie Jeggli bedeutet das vor allem eines: zufriedene Kund:innen, schnellere Abschlüsse und ein nachhaltiges Wachstum des eigenen Unternehmens.

    Interessiert? Mehr Informationen, wie Sie auch Ihre Objekte aus der Pole Position heraus inserieren können, finden Sie hier.

    Trefferliste ohne Regional Highlight
    Trefferliste mit Regional Highlight
  • Review: Swissbau Community Event bei uptownBasel

    Review: Swissbau Community Event bei uptownBasel

    «Enkelfähig» ist das Gebot der Stunde. Hans-Jörg Fankhauser, Gastgeber des Swissbau Community Events bei uptownBasel, akzentuierte: «Es geht nicht darum, was wir heute machen, sondern was wir morgen erreichen können.» Der Begriff «enkelfähig» steht für seine verantwortungsvolle Arealentwicklung, bei der digitale Technologien und nachhaltige Strategien angewendet werden, um langfristigen Wandel zu ermöglichen und eine lebenswerte Umgebung für zukünftige Generationen zu schaffen. Bei der Zusammenarbeit setzt er auf «New Work» mit starken Partnern.

    Quantentechnologie & KI: Ein neues Kapitel der Innovation
    KI hat die Realität bereits verändert. Hans-Jörg Fankhauser (uptownBasel) betonte die disruptiven Chancen durch Künstliche Intelligenz und Quantencomputing. Die Technologien eröffnen nahezu grenzenlose Möglichkeiten für Innovationen in Architektur, Energieplanung und Gebäudetechnik.

    Baustoff-Re-Use: Vertrauen als Erfolgsfaktor
    Kevin Rahner (Schnetzer Puskas Ingenieure AG) beleuchtete die Herausforderungen beim Re-Use von Baustoffen. Die zentrale Frage: «On Site» oder Recycling? Ohne klare Normierung wird sich Re-Use nicht durchsetzen. Echte Innovation benötigt Vertrauen und strukturierte Prozesse.

    Intelligente Energieversorgung für zukunftsfähige Gebäude
    Sascha Wyss (Primeo Netz AG) erklärte, dass ein stabiles Übertragungsnetz nur dann funktioniert, wenn Produktion und Verbrauch im Gleichgewicht stehen. Moderne Gebäude benötigen intelligente Vernetzung, Redundanz und Flexibilität, um die Energieversorgung nachhaltig zu sichern.

    Praxis erleben & Netzwerken
    Nach den Vorträgen konnten die Teilnehmenden das uptownBasel-Gebäude Pioneer und das uptownBasel-Unterwerk live erleben. Ein anschliessender Networking-Apéro bot die perfekte Gelegenheit zum Austausch unter Expertinnen und Experten der Branche.

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    Weitere Informationen
    swissbau.ch

  • Nach dem FL-Röhrenverbot: Warum jetzt handeln entscheidend für den Werterhalt Ihrer Immobilie ist

    Nach dem FL-Röhrenverbot: Warum jetzt handeln entscheidend für den Werterhalt Ihrer Immobilie ist

    Stellen Sie sich vor, Sie investieren in eine vielversprechende Liegenschaft, sei es ein Wohnkomplex, ein Bürogebäude oder ein gemischtes Areal. Alles scheint perfekt: Lage, Renditeaussichten, Substanz. Doch bei der ersten Begehung fällt auf: Die Beleuchtung basiert noch auf klassischen Leuchtstoffröhren. Was auf den ersten Blick nebensächlich scheint, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Faktor mit grosser Wirkung auf Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

    Durchdachte Lichtplanung steigert nicht nur die Atmosphäre, sondern auch die Energieeffizienz.

    Seit September 2023 dürfen in der Schweiz und in der EU keine klassischen Leuchtstoffröhren mehr verkauft werden. Die Lager sind weitgehend leer, Ersatz ist kaum mehr erhältlich. Für Eigentümer:innen bedeutet dies, dass Ausfälle nicht mehr einfach durch das Austauschen einer Röhre behoben werden können und improvisierte Lösungen bergen Sicherheits- und Haftungsrisiken. Wer hier zuwartet, riskiert ungeplante Kosten und den Verlust von Rechtssicherheit.

    Für Immobilienverwalter:innen und Investor:innen stehen nicht technische Details im Vordergrund, sondern die wirtschaftlichen Auswirkungen. Eine veraltete Beleuchtung verursacht höhere Stromkosten, die sich direkt in den Nebenkosten widerspiegeln und die Attraktivität des Objekts mindern. Auch Mieter:innen reagieren sensibel auf steigende Betriebskosten, was sich langfristig auf die Vermietbarkeit auswirkt.

    LED-Beleuchtung erhöht Sicherheit, reduziert Risiken und erfüllt gesetzliche Vorgaben.

    Hinzu kommt der Nachhaltigkeitsaspekt: Energieeffizienz ist heute ein zentrales Kriterium für ESG-Ratings. Diese Bewertungen spielen eine immer grössere Rolle bei Finanzierungen, im Portfoliomanagement und für institutionelle Investoren. Eine Beleuchtung, die nicht mehr dem Stand der Technik entspricht, wirkt sich negativ auf die Nachhaltigkeitsbilanz und damit auf die Marktposition einer Immobilie aus.

    Typische Stolpersteine und warum sie teuer werden können

    • Ungeplante Ausfälle: Ohne passende Ersatzröhren müssen kurzfristige, teure Übergangslösungen organisiert werden.
    • Unsachgemässe Umbauten: Improvisierte Installationen sind nicht nur unsicher, sie können auch Versicherungsansprüche gefährden.
    • Fehlende Planung: Wer das Thema ignoriert, riskiert höhere Wartungskosten und unnötige Mieterausfälle.
    Veraltete Lichtsysteme bergen Risiken – eine Modernisierung sichert Betrieb und Werterhalt.

    Was bedeutet das für Ihre Investition?
    Beim Kauf oder der Verwaltung von Immobilien wird die Beleuchtung häufig nur oberflächlich betrachtet. Doch sie beeinflusst gleich mehrere Parameter: Betriebskosten, Sicherheit, Nachhaltigkeit und rechtliche Konformität. Wer den Zustand frühzeitig prüft, kann Folgekosten vermeiden und Massnahmen sauber in die Budgetplanung integrieren. Damit lassen sich Modernisierungen ohne Hektik umsetzen, ohne dass Mieter:innen oder der laufende Betrieb beeinträchtigt werden.

    Was bedeutet das für Ihre Investition?
    Beim Kauf oder der Verwaltung von Immobilien wird die Beleuchtung häufig nur oberflächlich betrachtet. Doch sie beeinflusst gleich mehrere Parameter: Betriebskosten, Sicherheit, Nachhaltigkeit und rechtliche Konformität. Wer den Zustand frühzeitig prüft, kann Folgekosten vermeiden und Massnahmen sauber in die Budgetplanung integrieren. Damit lassen sich Modernisierungen ohne Hektik umsetzen, ohne dass Mieter:innen oder der laufende Betrieb beeinträchtigt werden.

    Fazit: Wer rechtzeitig handelt, sichert den Wert
    Das FL-Röhrenverbot hat die Spielregeln verändert. Wer jetzt handelt, minimiert Risiken, verhindert ungeplante Ausfälle und schützt den Wert der Immobilie langfristig.

    Wenn Sie mehr dazu wissen möchten, wie Sie die richtigen Schritte für Ihre Liegenschaften planen, gibt es dazu einen kompakten Leitfaden. Er fasst die wichtigsten Punkte für Immobilienprofis verständlich zusammen und gibt Ihnen die Sicherheit, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

    Informieren, bevor es teuer wird.
    Der Leitfaden zeigt Ihnen die zentralen Fakten und hilft, Risiken zu vermeiden und den Wert Ihrer Immobilie zu sichern – kostenlos zum Download verfügbar.

  • Informationsveranstaltung für Senioren auf der Wohnungssuche – Ein Kooperationsprojekt des SVIT Zürich mit der Stadt Uster für Bewohner der Stadt Uster

    Informationsveranstaltung für Senioren auf der Wohnungssuche – Ein Kooperationsprojekt des SVIT Zürich mit der Stadt Uster für Bewohner der Stadt Uster

    In einem Pilotprojekt hat sich der SVIT Zürich zusammen mit der Stadt Uster das Ziel gesetzt, im digitalen Zeitalter dieser Altersgruppe eine geeignete Unterstützung anbieten zu können. Im Zentrum steht eine enge Zusammenarbeit mit den Amtsstellen (z. B. Sozialdienste, Gesundheits- und Beratungsstellen) und dem Immobilienverband auf mehreren Ebenen:

    1. Informations- und Beratungsangebote
    Eine zentrale Anlaufstelle als Teil der «Fachstelle Alter» soll älteren Menschen unterstützen, sich über den aktuellen Wohnungsmarkt einen Überblick zu verschaffen und sich für Wohnungssuche «parat» zu machen.  Dabei gibt es einiges zu beachten, gerade, wenn wie so oft die letzte Wohnungssuche schon Jahrzehnte zurückliegt. Bei diesem Punkt kommt der SVIT Zürich ins Spiel und organisiert für Interessierte Seniorinnen und Senioren nützliche Informations- oder besser ausgedrückt «Aufklärungsveranstaltungen», welche auf die «Dos and Don’ts» der Wohnungssuche hinweisen. 

    Im «SVIT Zürich World-Cafe», werden die Besucher in 3 Gruppen an grossen Blocktischen eingeteilt. Bei Kaffee und Kuchen werden wichtige Schwerpunkte erläutert und besprochen. 

    • Ausfüllen eines Interessenformulars mit den nötigen Beilagen / Selektion der Mieter aus Sicht der Verwaltung 
    • Wie und wo suche ich nach geeigneten Wohnungen / Realitäts-Check der 

    gewünschten Wohnung (inkl. Suchprofil erstellen) 

    • Wo der Verband während der aktiven Suche unterstützen kann (Coaching) und 

    weshalb wir keine Wohnungen auf dem Präsentierteller anbieten können.  

    Die erste Veranstaltung dieser Art findet am 18. September 2025 im Gemeinderatssaal der Stadt Uster Stadt: 

    Infos unter:
    https://www.svit.ch/de/svit-zuerich/event/informationsveranstaltung-fuer-seniorinnen-und-senioren-auf-der-wohnungssuche

    2. Best Practice-Leitfaden für Senioren zum Vorgehen bei Vermietungsprozessen
    Vermietungsprozesse sind heute weitgehend standardisiert und auf Effizienz getrimmt. Grössere Liegenschaftsverwaltungen setzen stark auf Tempo und vergeben Wohnungen an den ersten Mieter, der passt. Kleinere Liegenschaftsverwaltungen und private Vermieter nehmen sich zwar manchmal mehr Zeit, aber auch sie wollen möglichst schnell vermieten. Wer seine Chancen bei der Wohnungssuche erhöhen möchte, muss sich sehr gut vorbereiten und bereit sein, schnell zu entscheiden. Die Vorbereitung lohnt sich, weil Wohnungsbewerbungen bei den meisten Verwaltungen ähnlich ablaufen.  

    In Kooperation mit der Stadt Uster (Fachstelle Alter) und dem SVIT Zürich entstand 

    Im Februar 2025 eine hilfreiche Anleitung speziell für Senioren: 

    Leitfaden unter:
    https://www.svit.ch/sites/default/files/2025-02/Wohnungssuche%20ohne%20Umwege.pdf

    3. Prävention und Langfristigkeit
    In einer geplanten Kampagne „Wohnen im Alter“ – sollen ältere Menschen ermutigt werden, rechtzeitig über einen Umzug nachzudenken, denn eine frühzeitige Planung erleichtert den Wohnsuchprozess für den Lebensabend enorm. 

  • Die Swissbau 2026 setzt starke Impulse

    Die Swissbau 2026 setzt starke Impulse

    Die Trendwelt Innenausbau in Halle 1.2 bleibt auch am Samstag geöffnet. Tobias Hofmeier begrüsst Ausstellerinnen und Fachpublikum als neuer Messeleiter.
    Aussteller der Swissbau 2026 erhalten in diesen Wochen ihren Platzierungsvorschlag. Keine einfache Aufgabe für die Messeverantwortlichen – gibt es doch sehr viel Neues an der nächsten Ausgabe. Das Team der Swissbau hat die beliebte Mehrbranchenmesse mit neuen Ideen gespickt, um grosse und kleine Marken für eine Teilnahme zu begeistern.

    Treffpunkt Handwerk mit «Swissness»
    In Halle 1.0 bietet ein lebendiger Treffpunkt für das Handwerk dem vielfältigen Wirtschaftszweig eine starke Lobby. Highlight der 2500 Quadratmeter grossen Fläche ist der Bau eines doppelstöckigen Holzhauses und einer modernen Stahlhalle von verschiedenen, parallel arbeitenden Gewerken. Zum Austausch und Fachsimpeln bietet die BauBeiz ausreichend Platz. Berufsstolz steht hier hoch im Kurs, genau wie auf den spielerischen Aktionsflächen daneben.

    Neue Kooperationen für mehr Vielfalt
    Nicht nur in Halle 1.1 führt eine neugeborene Kooperation mit dem Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verband SMGV zu verschiedenen Inszenierungen. Live-Demos, Trainings, Veranstaltungen sowie Ausstellung und Auszeichnung des renommierten «Schweizer Preis für Putz und Farbe» mobilisieren die kreative Branche und bieten Herstellern ein attraktives Umfeld zur Produktpräsentation.

    Eine neue Plattform für den Innenausbau
    Die grösste Veränderung betrifft die designorientierte Trendwelt, die von Halle 2.2 in die modernere Halle 1.2 umzieht. Messeleiter Rudolf Pfander erzählt: «Die Trendwelt Bad wird auf den Innenausbau erweitert. Aussteller profitieren von einem hochwertigen Ambiente sowie neuen Synergien der Bereiche Bad, Boden/Wand/Decke, Licht, Büro- und Objekteinrichtung auf einer gemeinsamen Ebene.» Ein zusätzlicher Vorteil: Nur die Trendwelt hat am Samstag für unter der Woche ausgelastete Fachbesucher sowie private Eigentümerinnen und Bauherren geöffnet.

    Swissbau unter neuer Führung
    Seit 25 Jahren leitet Rudolf Pfander die Geschicke der Swissbau und führte sie erfolgreich in die Neuzeit. Um nach der Ausgabe 2026 neue Aufgaben bei MCH Exhibitions & Events zu übernehmen, übergibt er bereits diesen September die Nachfolge an seinen Stellvertreter Tobias Hofmeier. Der 36jährige Lörracher lenkt seit 2020 das Swissbau Projektmanagement sowie die erfolgreiche Entwicklung der Kollaborations-Plattformen Swissbau Focus und Lab.

    Breites Angebot an Präsenzen
    Vom Individualstand über die All-In-Theke bis zur Neuheiten-Demonstration im Swissbau Lab: Wer an der Swissbau 2026 präsent sein möchte, kann aus einer Vielzahl an Teilnahmemöglichkeiten wählen. Tobias Hofmeier und sein Team freuen sich über jede Kontaktaufnahme. Er präzisiert: «Unsere Kunden können sicher sein, dass wir ihre Bedürfnisse an erste Stelle setzen und gemeinsam eine passende Präsenzmöglichkeit finden».

    Unterstrichen wird die anhaltende Relevanz der Swissbau durch namhafte Partnerschaften. Der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein SIA, die Schweizer Marke LAUFEN sowie der neue Partner Abacus Business Solutions engagieren sich an der Swissbau 2026 in grossem Umfang und bringen ihre Expertisen ein.

    Swissbau 2026 – die führende Plattform der Bau- und Immobilienwirtschaft in der Schweiz

    Messedauer, Öffnungszeiten
    20.- 23./24. Januar 2026
    Dienstag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr
    Samstag Zusatztag Innenausbau in Halle 1.2, 9 bis 16 Uhr

    Weitere Informationen
    swissbau.ch

  • Immobilienberatung mit Weitblick: Expertise für den gesamten Lebenszyklus

    Immobilienberatung mit Weitblick: Expertise für den gesamten Lebenszyklus

    Wer Immobilien besitzt oder plant, kennt viele Herausforderungen des Marktes, wie beispielsweise Leerstand zu verhindern und Mietpreise marktgerecht zu bestimmen, ohne Angebot und Nachfrage ausser Acht zu lassen. Genau hier setzt die Migros Bank mit ihrem einzigartigen Beratungsansatz an, der wirtschaftlichen Weitblick, Marktdaten und individuelle Lösungen vereint – für Eigentümerinnen und Eigentümer, die mehr wollen als nur Hypotheken, sondern eine individuelle und auf das Objekt angepasste massgeschneiderte Beratung. Der Beratungsansatz besteht aus verschiedenen Modulen, die je nach Situation und unabhängig voneinander mit der Kundin oder dem Kunden bearbeitet werden können.

    Zusammen mit der CSL Immobilien AG, einer Partnerin der Migros Bank, wird eine umfassende Dienstleistungspalette angeboten, die den gesamten Lebenszyklus von Immobilien abdeckt. Kunden profitieren von Bauherrendienstleistungen und der professionellen Bewirtschaftung ihrer Immobilien. Dieses Angebot wird durch fundierte Research- und Marktanalysen des Schweizer Immobilienmarkts abgerundet, wodurch Eigentümerinnen und Eigentümer zusammen mit der Migros Bank fundierte Entscheidungen treffen können.

    Umfassende Analysetools für zugeschnittene und fundierte Entscheidungen
    So können mit dem Immobiliendialog Verkehrswerte, Kaufpreise, Nettomieterträge, Renditen und Leerstandsquoten mit den Marktdaten der CSL Immobilien AG verglichen werden. Das ermöglicht eine Beurteilung der Positionierung des Kundenportfolios. Es ist für Büro-, Gewerbe- und Wohnimmobilien geeignet. Die Analyse von Wohnimmobilien auf der Ebene Wohneinheit hilft dabei, die Performance der Immobilie zu prüfen und zu managen. So werden die Wohneinheiten mit den Marktdaten verglichen und auf Grösse, Preis und Chancen analysiert. Damit kann mit Kundinnen und Kunden die Positionierung von Projekten frühzeitig ermittelt werden, Altbestand kann auf Marktbedürfnisse und Standards geprüft und Gründe für Leerstände können abgeleitet werden.

    Analyse der Zinsentwicklung: Ausblick auf künftige Hypothekenkosten
    Wer ein Haus kauft oder eine Wohnung als Stockwerkeigentum, muss auch einen Blick in die Zukunft werfen. Die Zinssätze von Hypotheken sind heute vergleichsweise günstig – doch was wird in zehn Jahren sein? Ist die Liegenschaft mit dem voraussichtlichen Einkommen dann noch tragbar? Mit der Zinsentwicklungsanalyse kann das Hypotheken-Portfolio mit verschieden definierten Zinsszenarien 10 Jahre in die Zukunft simuliert werden. Mit diesen geschätzten Zinskosten werden mögliche Absicherungsstrategien, beispielsweise Ablösung einer Hypothek oder Abschluss eines Folgeproduktes, direkt verglichen werden. Die Eigentümerinnen und Eigentümer können damit ihr Portfolio restrukturieren und an die Markterwartung anpassen.

    Nachhaltigkeit als Schlüssel zur Wertsteigerung von Immobilien
    Gerade für Besitzerinnen und Besitzer älterer Liegenschaften ist die Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema, das einen unmittelbaren Einfluss auf den Wert der Liegenschaft hat. Mit der Nachhaltigkeitsanalyse wird aufgezeigt, welche Vorteile es mit sich bringt, Immobilien auf nachhaltiger Basis zu sanieren. Dabei werden die CO2-Emissionen, die Energiekosten und der Energiebedarf einer Liegenschaft ermittelt und mit einem Modernisierungsplan dargestellt, welche Sanierungsmassnahmen einen positiven Einfluss auf diese Werte haben. Richtig getimte Sanierungen sind entscheidend, um den Wert einer Immobilie über den ganzen Lebenszyklus zu erhalten oder sogar zu steigern. Es ist ratsam, sich vor Beginn einer Sanierung von Experten beraten zu lassen, um die besten und kostengünstigsten Lösungen zu finden. Fragen rund um die Sanierung sind anspruchsvoll – vor allem auch, wenn es um alternative Energien geht. Bei besonders alten Liegenschaften gilt es zudem zu entscheiden, ob sich eine Sanierung lohnt oder besser neu gebaut werden soll. Diese Entscheidung hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Zustand des Gebäudes, die finanziellen Mittel und die persönlichen Vorstellungen. Wichtig ist auf jeden Fall eine langfristige Sanierungsstrategie, die hilft, die Kosten zu senken und die Lebensdauer des Hauses zu verlängern.

    Eine starke Partnerschaft mit Synergien
    Die Migros Bank arbeitet eng mit CSL-Immobilien zusammen. Beide Unternehmen sind operativ eigenständig. Durch diese strategische Partnerschaft profitiert CSL Immobilien von einer landesweiten Expansion und dem Zugang zu neuen Märkten, während die Migros Bank ihr Angebot im Immobilienbereich gezielt ausbauen kann. Gemeinsam decken sie mit einer erweiterten Dienstleistungspalette den gesamten Lebenszyklus von Immobilien ab – von der Finanzierung über die Bauherrenberatung bis zur Vermarktung. Die Zusammenarbeit schafft zudem bedeutende Synergien, insbesondere in den Bereichen Beratung und Finanzierung. Ein konkretes Resultat ist die gemeinsame Entwicklung des digitalen Maklerservices Nextkey, der den Verkauf von Immobilien effizient und kundenfreundlich gestaltet. Damit entsteht ein ganzheitliches Angebot, das Kundinnen und Kunden in allen Phasen rund um Wohneigentum begleitet.

    Ganzheitliche Betreuung für Immobilienbesitzerinnen und -besitzer
    Wer eine Immobilie besitzt oder plant, braucht heute mehr als nur eine Finanzierungslösung. Gefragt ist ein Partner, der den gesamten Lebenszyklus eines Objekts im Blick hat. Die Migros Bank positioniert sich mit ihrem Beratungsansatz genau in diesem Feld – als ganzheitlicher Begleiter, nicht nur als Hypothekengeber. In Zusammenarbeit mit CSL-Immobilien bietet sie massgeschneiderte Lösungen für Eigentümerinnen und Eigentümer, die ihre Liegenschaften nachhaltig, rentabel und zukunftsgerichtet entwickeln wollen. Ob Marktwertanalysen, Nachhaltigkeit, Rendite oder Zinsentwicklung: Mit modularen Tools und fundierten Marktdaten aus der Praxis werden individuelle Fragestellungen kompetent und vorausschauend adressiert. Das stärkt nicht nur die Entscheidungsqualität der Kundinnen und Kunden, sondern auch den Wert und die Zukunftsfähigkeit ihrer Immobilien. Die Migros Bank steht damit für eine neue Art von Immobilienberatung – vernetzt, partnerschaftlich und weitsichtig.

    «Wer eine Immobilie besitzt oder plant, braucht heute mehr als nur eine Finanzierungslösung. Gefragt ist ein Partner, der den gesamten Lebenszyklus eines Objekts im Blick hat.»

    «Wer ein Haus kauft oder eine Wohnung als Stockwerkeigentum, muss auch einen Blick in die Zukunft werfen. Die Zinssätze von Hypotheken sind heute vergleichsweise günstig – doch was wird in zehn Jahren sein?»

    Weitere Informationen unter: migrosbank.ch/potenzial

  • Schluss mit Kaltakquise: Weniger suchen, mehr verkaufen

    Schluss mit Kaltakquise: Weniger suchen, mehr verkaufen

    Im direkten Kontakt mit ihrer Kundschaft sind Maklerinnen und Makler von der Objektpräsentation bis zum Verkaufsabschluss unangefochtene Profis. Die Herausforderung besteht insbesondere in einem Markt mit drastischem Nachfrageüberhang vielmehr darin, dass diese Kontakte überhaupt erst zustandekommen. Wie herausfinden, wer bald sein Einfamilienhaus oder seine Eigentumswohnung verkaufen möchte? Und wie unter den zahlreichen Immobilienprofis in der eigenen Region hervorstechen?

    Hier muss es eine bessere Lösung als die Kaltakquise mittels Anrufen und Flyern geben. Und die gibt es! Dank der Option «Seller Leads» von SMG Real Estate erhalten Maklerinnen und Makler schnell und einfach direkten Zugang zu stetig neuen Verkaufsmandaten. Dabei wird jeder einzelne Lead durch das Team von SMG Real Estate persönlich geprüft und qualifiziert. Damit handelt es sich um Leads von Eigentümerinnen und Eigentümern mit echter Verkaufsabsicht und Maklerbereitschaft. Und nicht nur das: Die Leads werden darüber hinaus gezielt einer Postleitzahl zugewiesen.

    Diese sorgfältige Vorqualifikation garantiert Kontakte mit einer hohen Abschlusswahrscheinlichkeit, was die Streuverluste minimiert und die Mandatschancen erhöht. Oder einfach formuliert: Weniger suchen, mehr verkaufen. Dank diesem etablierten System profitieren Immobilienprofis nicht nur zu einem minimalen Risiko, sondern auch mit maximaler Effizienz. Denn das Angebot geht über klassische Leadportale hinaus, indem es sich um persönlich geprüfte Verkaufsabsichten statt unqualifizierter Online-Anfragen handelt. Der Fokus liegt damit dank ausschliesslich regional zugeteilten Leads eindeutig auf Qualität statt Quantität.

    Zudem: Die Konditionen sind vollständig transparent: keine Mindestlaufzeit oder Mindestabnahme sowie planbare Kosten pro Lead-Bezug und Beteiligung nur bei erfolgreich abgeschlossenem Mandat. All das garantiert eine flexible, erfolgsbasierte Zusammenarbeit im Lead-Business. Nach dem Vertragsabschluss werden die Leads direkt und ohne Notwendigkeit anderer Systeme im Business Manager aktiviert. Gleichzeitig ist jede Lead-Zuweisung an die jeweiligen Immobilienprofis eindeutig nachvollziehbar und eine Rückerstattung im Falle von nicht erfüllten Qualitätsrichtlinien ist selbstverständlich.

    In der Kombination bieten Seller Leads von SMG Real Estate nicht nur ein unschlagbares Angebot, sondern lassen sich als Vertriebskanal ideal skalieren. So können Maklerinnen und Makler durch systematisierte Mandatsgewinnung nicht nur wachsen, sie können auch anhand ihrer aktuellen Ressourcen individuell entscheiden, ob und wie viele qualifizierte Leads sie beziehen möchten. Und dies erst noch planbar, denn die nachhaltige Pipeline sichert zukünftige Mandate und verringert somit Leerlaufphasen. Dadurch entstehen bestmögliche Entlastung und Flexibilität im Tagesgeschäft.

    Erfahren Sie mehr.

  • immoTable Glarus zeigt Perspektiven für den alpinen Raum

    immoTable Glarus zeigt Perspektiven für den alpinen Raum

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    Monika Schärer eröffnete die Veranstaltung mit einem klaren Impuls. Die Region Glarus ist bereit, sich neu zu erfinden und als Modell für urbane Entwicklung im alpinen Raum zu dienen. Andreas Binkert, Architekt, Dozent und Verwaltungsrat der Nüesch Gruppe, führte die Gäste durch das Raumkonzept Schweiz 2050. Er betonte die Notwendigkeit polyzentraler Strukturen, vorausschauender Standortentwicklung und umweltgerechter Mobilitäts- und Energielösungen. Nach SIA brauche es eine gesamtschweizerische Entwicklungsstrategie bis 2070, die als verbindliche Grundlage für Priorisierung, Interessenabwägung und Investitionssicherheit dient.

    Smart Valley Glarus
    Im Zentrum stand die Frage, wie alpine Regionen wie Glarus vom Wandel profitieren können.  Die Vision eines «Smart Valley Glarus» wurde skizziert, nicht als künstlich geschaffene Stadt, sondern als clusterartig entwickeltes Raumgefüge mit hoher Dichte, gemischter Nutzung und nahtloser Integration bestehender Dörfer. Bildung, Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung und energieeffizientes Bauen bilden dabei die Grundlagen. Glarus könnte damit zur Pilotregion für eine alpine Smart City werden, in der nachhaltige Lebens- und Arbeitsformen entstehen.

    Standortqualität und Pioniergeist
    Marianne Lienhard, Volkswirtschaftsdirektorin des Kantons, unterstrich in ihrem Gespräch den ausgeprägten Pioniergeist und die hohe Standortqualität. Der Kanton Glarus sei eine «industrielle Perle mit Bodenhaftung», die wirtschaftlich stark aufgestellt ist und gleichzeitig Raum für Lebensqualität, Erholung und Innovation bietet. Die Heterogenität der Ortschaften und die enge Verbindung der Bevölkerung zu ihren Wohnorten seien entscheidende Standortvorteile, die den sozialen Zusammenhalt stärken.

    Aktive Standortentwicklung
    Andreas Mächler von der kantonalen Kontaktstelle für Wirtschaft zeigte auf, wie aktiv Standortentwicklung betrieben wird. Dank revidierter Nutzungsplanung stehen in Glarus Nord mehrere Hektaren Bauland bereit. Gut erschlossen, zentral gelegen und deutlich günstiger als im Landesdurchschnitt. Unternehmen profitieren von attraktiven Rahmenbedingungen, kurzen Wegen zur Verwaltung und einer dynamischen Ansiedlungspolitik.

    Immobilienmarktanalyse
    Andrea Bernhard von Wüst und Partner analysierte die aktuelle Lage am Glarner Immobilienmarkt. Trotz wachsender Nachfrage und fast leergefegtem Angebot stagniert das Preisniveau im Vergleich zu anderen Regionen. Besonders in Glarus Süd ist die Neubautätigkeit gering, die Wohnsubstanz mehrheitlich überaltert. Doch genau hier liegen die Chancen. Verdichtung, flexible Bauzonen und eine gezielte Entwicklung könnten neue Impulse bringen, vorausgesetzt, es gelingt die Balance zwischen Wachstum und Identität.

    Real Estate Award
    Zum Abschluss präsentierte Tim Caspar von der Real Estate Award AG den kommenden Award-Anlass am 2. Oktober 2025. Mit über 400 Entscheidungsträgern, einer Gala und Preisverleihung in fünf Kategorien wird hier die Innovationskraft der Branche sichtbar gemacht. Ein starker Anknüpfungspunkt für alle, die Zukunft mitgestalten wollen.

    Der immoTable Glarus hat gezeigt, der Kanton steht am Beginn einer neuen Etappe. Mit einer klaren Haltung, einem offenen Blick für Kooperation und dem Mut zur Transformation kann Glarus zum Vorbild für nachhaltige Entwicklung im alpinen Raum werden, Als Raum für Investitionen, Innovationen und ein gutes Leben.

  • Digital sichtbar, lokal präsent

    Digital sichtbar, lokal präsent

    In der digitalen Welt bleiben zwei Aspekte ebenso relevant wie herausfordernd: Sichtbarkeit und Nähe. Ihre erfolgreiche Umsetzung bildet gerade auch für Immobilienprofis den Schlüssel zum Erfolg. Denn sowohl Verkäufer:innen und Käufer:innen, als auch Makler:innen sind oftmals regional verwurzelt.

    Gleichzeitig leitet sich daraus eine Chance ab, die mit Visibility+ von SMG Real Estate optimal in die Tat umgesetzt wird. Die innovative Lösung platziert Immobilienagenturen genau dort, wo potenzielle Verkäufer:innen besonders präsent sind – und dies in Kombination mit der Fokussierung auf die Wunschregion. Bereits ab 99 Franken unterstützt Visibility+ Agenturen dabei, sich auf ImmoScout24 und Homegate optimal in Szene zu setzen. Damit werden sie dort sichtbar, wo aktuelle sowie potenzielle Verkäufer:innen nach verlässlichen Partnern suchen. Dies erhöht nicht nur die Reichweite in der jeweils relevanten Region, sondern stärkt die Professionalität des Auftritts – was zu mehr Verkaufsmandaten führt. Darüber hinaus bleibt die Sichtbarkeit dauerhaft erhalten, auch wenn zeitweise keine Inserate aufgeschaltet werden.

    Erfahren Sie mehr:

    swissmarketplace.group

  • Pfanner & Frei AG übernimmt die re.com Elektroanlagen AG

    Pfanner & Frei AG übernimmt die re.com Elektroanlagen AG

    Pfanner & Frei AG, gegründet 1913, ist ein tief in der Schweizer Elektrobranche verwurzeltes Unternehmen, das sich durch umfassende Dienstleistungen in den Bereichen klassische Elektroinstallationen, moderne E-Mobility-Lösungen sowie Smart Home Technologien auszeichnet​. Unter der Leitung von Enis Bajra und Timo Wenger hat sich Pfanner & Frei AG als ein innovativer und zuverlässiger Partner etabliert, der grosses Engagement für Qualität und Kundenzufriedenheit zeigt.

    Die re.com Elektroanlagen AG, seit 2001 ein fester Bestandteil der Zürcher Elektrolandschaft, ist bekannt für ihre hochwertigen Dienstleistungen und das starke Engagement für Innovation und technologische Entwicklung. Mit der Übernahme durch Pfanner & Frei AG wird re.com weiterhin als eigenständiges Unternehmen agieren, jedoch mit verstärkter Zusammenarbeit in verschiedenen technischen und operativen Bereichen.

    «Die re.com ist für ihren hervorragenden Ruf in der Region Zürich bekannt. Dieses professionelle Unternehmen in die Zukunft zu führen, ist für uns ein Herzenswunsch», stimmen die neuen Partner Enis Bajra und Timo Wenger überein.

    «Nach 25 Jahren ist die Zeit gekommen, das Unternehmen einer neuen Generation zu übergeben. Die Übereinstimmung der beiden Unternehmenskulturen und Marktausrichtungen sind optimal, um die Nachfolge meines Lebenswerks langfristig zu sichern», meint Romeo Raffaele.

    Romeo Raffaele, der Gründer von re.com Elektroanlagen AG, sieht in der Partnerschaft mit Pfanner & Frei AG eine ideale Möglichkeit, das Unternehmen in die Hände einer neuen Generation zu legen und gleichzeitig die Unternehmenswerte und den Qualitätsanspruch fortzuführen. Enis Bajra wird den Vorsitz des Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung übernehmen, während der langjährige Geschäftsführer Alex Stanzani das operative Tagesgeschäft weiterhin leiten wird.

    Diese Partnerschaft ist ein beispielhaftes Vorgehen für die langfristige Sicherung und Weiterentwicklung beider Unternehmen und stärkt ihre Position in einem dynamisch wachsenden Markt. Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner können weiterhin auf die bewährte Qualität und Professionalität der re.com vertrauen, die nun durch zusätzliche Ressourcen und Expertise von Pfanner & Frei AG weiter ausgebaut wird.

  • Jetzt bewerben: Wer gewinnt den Real Estate Award 2025?

    Jetzt bewerben: Wer gewinnt den Real Estate Award 2025?

    Der Real Estate Award ist mehr als eine Auszeichnung – er ist ein Spiegel der Innovationskraft in der Schweizer Immobilien- und Bauwelt. Seit Jahren steht er für Qualität, Weitblick und Pioniergeist. Wer sich bewirbt, wird Teil einer Community, die bereit ist, neue Wege zu gehen, bestehende Denkmuster aufzubrechen und die Branche aktiv mitzugestalten.

    Jedes Jahr werden herausragende Projekte ins Rampenlicht gerückt – egal ob Start-up oder Grossunternehmen, ob ausgereifte Idee oder fertiges Gebäude. Der Award bietet nicht nur Anerkennung, sondern auch eine nationale Bühne für zukunftsweisende Ideen und Lösungen, die wirklich etwas bewegen.

    Warum eine Bewerbung jetzt Sinn macht
    Ein Platz unter den Nominierten oder gar ein Gewinn bringt enorme Sichtbarkeit, sowohl innerhalb der Branche als auch darüber hinaus. Alle Finalistinnen und Finalisten werden im Rahmen der grossen Award Verleihung am 2. Oktober 2025 vor Medien, Fachpublikum und Entscheidungsträgern präsentiert.

    Neben der Präsenz in relevanten Medien erhalten Teilnehmende Zugang zu einem exklusiven Netzwerk aus Expertinnen, Investoren, Vordenkern und führenden Köpfen der Immobilienwelt. Der Award bietet Sichtbarkeit, Glaubwürdigkeit und Strahlkraft – und das nicht nur für Gewinnerinnen und Gewinner.

    Bereits die Teilnahme signalisiert Innovationsfähigkeit und Relevanz. Sie ist ein starkes Statement und eine Chance, das eigene Projekt auf die grosse Bühne zu heben – vor den richtigen Augen.

    Moderne Kategorien
    2025 wird der Real Estate Award wieder in fünf Kategorien vergeben:

    1. Digital
      Für Projekte, Tools oder Plattformen, die mit digitalen Mitteln echte Fortschritte für die Branche erzielen.
    2. Vermarktung
      Für innovative Vermarktungsstrategien und Konzepte, die Zielgruppen effektiv und kreativ erreichen.
    3. Nachhaltigkeit
      Für Lösungen, die ökologische, soziale oder ökonomische Nachhaltigkeit messbar und zukunftsfähig umsetzen.
    4. Projektentwicklung & Innovation
      Für visionäre Projekte, die neue Wege in der Planung, Realisierung oder Nutzung von Immobilien beschreiten.
    5. Immobilien Persönlichkeit des Jahres
      Die Jury kürt eine Person aus er Branche, die mit ihrem Wirken die Bau- und Immobilienwirtschaft der Schweiz prägt. Für diese Kategorie kann man sich nicht bewerben.

    Jede Bewerbung wird von einer unabhängigen Fachjury mit Expertise und Branchenkenntnis bewertet. Die Finalisten werden öffentlich vorgestellt und zur Preisverleihung eingeladen. Die Gewinner erhalten nicht nur eine Trophäe – sondern ein Qualitätssiegel mit Strahlkraft.

    Ein Event mit Wirkung
    Der Höhepunkt des Wettbewerbs ist die feierliche Preisverleihung am 2. Oktober 2025. Die Real Estate Award Verleihung bringt das Who’s Who der Schweizer Immobilienbranche zusammen – ein Abend voller Inspiration, Austausch und Anerkennung. Neben der feierlichen Ehrung der Gewinner erwartet die Gäste ein hochwertiges Rahmenprogramm, Networking auf Augenhöhe und beste Unterhaltung.

    Ein Abend, der in Erinnerung bleibt und neue Türen öffnet.

    Jetzt bewerben – noch bis 30. April 2025
    Der Bewerbungsprozess ist einfach und vollständig digital. Ob Einzelperson, Start-up, KMU oder Grossunternehmen – erlaubt ist, was überzeugt. Ein gutes Projekt ist oft nur ein paar Klicks vom Scheinwerferlicht entfernt.

    Die Bewerbungsfrist endet am 30. April 2025. Also jetzt handeln, einreichen und Teil von etwas Grossem werden.

  • Der 104. immoTable im Zeichen von Energie, Standortattraktivität und Innovation

    Der 104. immoTable im Zeichen von Energie, Standortattraktivität und Innovation

    [smartslider3 slider=“46″]

    Weichenstellungen für starke Standorte
    Samuel Mösle, Co-Leiter der kantonalen Wirtschaftsförderung Zürich, eröffnete mit einem umfassenden Lagebild. Er skizzierte die aktuellen Herausforderungen im globalen Kontext und betonte die Rolle der Bauwirtschaft für die Weiterentwicklung des Standorts Zürich. Themen wie Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und die Sicherung von bezahlbarem Wohnraum spielen dabei eine zentrale Rolle. Ziel ist es, den Kanton Zürich als innovativen und wettbewerbsfähigen Wirtschaftsraum weiter zu profilieren.

    Björn Slawik und Frank Koster vom ewz präsentierten die Perspektiven einer dezentralen und nachhaltigen Energiewelt. Im Fokus standen die dynamische Entwicklung des Schweizer Solarmarktes und neue regulatorische Rahmenbedingungen ab 2026. Mit der Einführung lokaler Elektrizitätsgemeinschaften, etwa durch das Konzept ewz.solarquartier, wird der Eigenverbrauch von Solarstrom auf Quartiersebene gestärkt. Ziel ist es, Überschüsse effizient zu nutzen und den Solarzubau marktorientiert zu fördern.

    Jan Frenzel von SMG veranschaulichte, wie KI-gestützte Systeme die Welt des Customer Relationship Managements revolutionieren. Neben dem Vergleich von CRM- und ERP-Systemen beleuchtete er das Potenzial von SaaS-Lösungen zur Automatisierung von Geschäftsprozessen. Mit intelligenten Tools lassen sich Kundenbedürfnisse künftig noch präziser erkennen – ein Schlüsselfaktor für die Positionierung am Markt.

    Standortentwicklung und Zukunftstrends
    Unter dem Titel «Wie bleiben Standorte attraktiv?» diskutierten Beat Bachmann (Kanton Zug), Jakob Bächtold (House of Winterthur), Marc Lyon (Implenia Schweiz AG) und Albert Schweizer (Stadt Schlieren) über die Zukunftsfähigkeit von Standorten. Die Themen reichten von demografischem Wandel über neue Wohn- und Arbeitsformen bis hin zur Frage, wie Innovation und Nachhaltigkeit konkret in die Arealentwicklung einfliessen können. Die Diskussion zeigte, erfolgreiche Standorte müssen heute mehr bieten als nur Infrastruktur. Sie brauchen Identität, Vernetzung und Zukunftsvisionen.

    Ausblick auf den Real Estate Award 2025
    Mara Schlumpf informierte über den kommenden Real Estate Award, der am 2. Oktober 2025 im Trafo Baden stattfindet. In fünf Kategorien werden herausragende Projekte und Persönlichkeiten der Immobilien- und Bauwirtschaft ausgezeichnet. Der Event verspricht nicht nur eine Gala mit Netzwerkcharakter, sondern auch exklusive Sichtbarkeit für Innovation und Qualität in der Branche.

  • 75 Jahre Schweizer Nachhaltigkeit

    75 Jahre Schweizer Nachhaltigkeit

    Die Veranstaltung wird in enger Zusammenarbeit mit den Strüby Unternehmungen organisiert, die Hauptsponsor dieser Veranstaltung ist. Der Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz, ein Bereich, in dem sich die Strüby Unternehmungen auszeichnen, da sie mit Schweizer Holz arbeiten, einem der nachhaltigsten Baumaterialien überhaupt. FIABCI-SUISSE und die Strüby Unternehmungen  freuen sich sehr, gemeinsam ihr jeweiliges über 75-jähriges Bestehen zu feiern!

    Der Verband FIABCI-SUISSE agiert als Drehscheibe und Informationsdienstleister für die Schweizer Immobilienwirtschaft in vorwiegend internationalen Belangen. FIABCI-SUISSE ist ein Dach für alle Schweizer Organisationen mit internationalem Immobilienbezug. Dabei ist der internationale Verband thematisch ungebunden und wirtschaftlich unabhängig

    Als Gesamtleistungsanbieterin mit Schwerpunkt Holz vereinen die Strüby Unternehmungen Entwicklung, Planung und Holzbau unter einem Dach. Dies bildet eine wichtige Voraus­setzung, um mehrgeschossige Bauten sowie Grossprojekte effizient und präzise umzusetzen. Die Firma Strüby ist die schweizweit führende Gesamtleistungsanbieterin mit Schwerpunkt Schweizer Holz.

    PROGRAMM DES TAGES

    10:15 Uhr Treffpunkt vor dem KKL in Luzern und Begrüssung durch FIABCI-SUISSE
    Bustransfer nach Zug mit Abgabe «Strüby’s kleine Zwischenverpflegung»
    11:00 UhrAnkunft in Zug
    Besichtigung Zephyr V-Zug und Alterszentrum Herti
    11:30 Uhr  Bustransfer nach Seewen SZ zum Hauptsitz der Strüby Unternehmungen
    12:00 Uhr Mittagessen in den Räumlichkeiten des Geschäftszentrums Urmiberg (GZU)
    13:30 UhrFührung durch das Geschäftszentrum Urmiberg (GZU), eine Konstruktion von Strüby
    14:00 Uhr Fachkonferenz:
    Die Strüby Unternehmungen – Pius Kneubühler
    Moderne Holzbau-Architektur – Didier Pichonnaz
    Input Holz mit Blick auf NetZero – Andreas Binkert 
    Panel, Fragen und Antworten – Alle
    15:00 UhrBustransfer nach Root LU
    15:30 UhrFührung durch das Produktionszentrum der Strüby Holzbau AG in Root LU
    16:00 UhrAperitif
    16:30 UhrRückfahrt mit dem Bus nach Luzern

    Für weitere Informationen : www.fiabci.ch