Kategorie: Promo

  • Digitalisierung stärkt den Kundenfokus

    Digitalisierung stärkt den Kundenfokus

    Zum Jahreswechsel hat SMG Real Estate für seine Kunden im digitalen Business Manager zahlreiche neue digitale Tools integriert, welche die Vermietung und Vermarktung konkret unterstützen. Dazu zählt beispielsweise die digitale Schaufensterseite, die das Leistungsportfolio und besondere Services der Immobilienunternehmen professionell für Interessenten in Szene setzt. Eine persönliche Vorstellung des Teams mit Kontaktinformationen und Ansprechpartner-Porträts fördern einen sympathischen ersten Eindruck und den Aufbau von Vertrauen.

    Neu ist auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und die Automatisierung der Inserate-Erstellung auf den Immobilienplattformen von SMG Real Estate. Der gesamte Prozess wird erheblich erleichtert. Nachdem die Adresse und wenige spezifische Daten eines Objektes eingegeben worden sind, wird das Inserat automatisch ausgefüllt – unterstützt durch die zuverlässigen Daten von IAZI. Auch die Objektbeschreibung kann automatisiert erstellt werden. Die neue KI-Lösung ist in die Benutzeroberfläche des Business Managers integriert und analysiert Immobiliendaten sowie Informationen zur Umgebung, um professionelle Beschreibungen zu erstellen, welche die besten Merkmale jeder Immobilie hervorheben.

    Ebenfalls hat SMG Real Estate seine Vermarktungspakete weiter optimiert: 50 % mehr Anzeigen in der Suchergebnisliste sichern nicht nur mehr Sichtbarkeit, sondern verbessern auch die Performance und damit den eigenen Vermarktungserfolg. Ein zentraler Faktor, um die Wahrscheinlichkeit schneller Abschlüsse zu optimieren, sind einerseits entscheidungsrelevante Informationen, andererseits die Treffsicherheit in der Ansprache potenzieller Interessenten. Hier stellt SMG Real Estate neu das Tool «Potenzialkarte für Objekte» zur Verfügung. Auf der Grundlage von Immobilienbewertungen erkennen Makler Regionen mit potenzieller Verkaufsbereitschaft und können ihre Marketingaktivitäten somit auf besonders erfolgversprechende Bezirke und Regionen fokussieren.

    Die tägliche Zusammenarbeit innerhalb des Teams hat SMG Real Estate ebenfalls vereinfacht. Mit nur einem Login können Kunden auf das gesamte Real Estate Ökosystem zugreifen. So profitieren sie noch einfacher von täglichen Updates im Business Manager und haben schnellen und bequemen Zugang zu zahlreichen Drittpartner-Services.

    Denn auch das Produktportfolio der Drittpartner hat sich erneut erweitert. Mit dem IAZI- Ertragswertmodell ist nicht nur eine schnelle Berechnung der Rendite von Immobilien auf der Grundlage aktueller Marktdaten möglich. In das Tool fliessen jetzt auf Basis der IAZI-Daten auch «Naturgefahren» ein und stellen für die meisten Kantone wichtige Entscheidungshilfen in Bezug auf verschiedene Naturgefahren (dazu zählen Risiken wie Lawinen, Hangrutschungen, Steinschlag, Hochwasser, Stürme, Erdbeben, Hagel und Oberflächenabfluss) und deren Gefährdungskategorie bereit.

    Ein weiteres Beispiel für zusätzliche Services: Platziert man das HEDOlight-Widget auf der eigenen Unternehmenswebsite, legt es die automatisierte Basis für neue Kontakte und Mandate. Denn potenzielle Hausverkäufer können mit dem HEDOlight-Widget eine kostenlose Einschätzung des Wertes ihrer Immobilie auf Basis der hedonischen Methode von IAZI erhalten.

    Und als drittes: Maklern eröffnen sich über die exklusive Partnerschaft von SMG Real Estate mit der Auktionsplattform Residenture neue Chancen, den Interessentenkreis für ihre Immobilien deutlich zu vergrössern. Die führende Schweizer Plattform für KI-gestützte Immobilienauktionen ermöglicht Maklern einen rechtssicheren und transparenten digitalen Versteigerungsprozess. Nahtlos lässt sich so für über SMG Real Estate inserierte Objekte in einem schnellen, nachvollziehbaren Prozess  Bieterverfahren mit verifizierten Interessenten starten.

    Die Vermietung und der Verkauf von Immobilien gewinnen mit dem Einsatz digitaler Tools immer stärker an Effizienz. Die schafft Business-Kunden nicht nur zusätzlichen Komfort und eine höhere Performance, sondern Freiraum für den wichtigen Kundenkontakt.

    Wer sich einen Überblick über alle neuen digitalen Produkte verschaffen will, schaut hier nach.

  • Digital Real Estate Summit: Innovation trifft Immobilien

    Digital Real Estate Summit: Innovation trifft Immobilien

    Der Digital Real Estate Summit ist die Plattform für alle Akteurinnen und Akteure der Immobilienwirtschaft, die die digitale Welt als Chance begreifen und neue Geschäftsmöglichkeiten erschliessen bzw. bestehende weiterentwickeln wollen. Eine Ausstellung von Digitalprodukten und –systemen, die die Zukunft der Immobilienwirtschaft vorwegnehmen, zeigt, was heute schon Praxis ist. Denn vieles ist machbar, wenn man die richtigen Informationen hat!

    Werden Sie Teil des Netzwerkes und seien Sie am 6. März 2025 in Baden dabei.

    Das vielseitige Programm bietet etwas für alle, die die Digitalisierung der Immobilienbranche aktiv mitgestalten wollen. Lassen Sie sich von inspirierenden Keynotes beeindrucken, in denen renommierte Persönlichkeiten ihre Visionen und Erfahrungen teilen. Gewinnen Sie neue Perspektiven durch praxisorientierte Workshops, die Ihnen Einblicke in aktuelle Themen und Best Practices geben.

    Die spannende Ausstellung wird Ihnen die neuesten Trends und Entwicklungen der Branche präsentieren. Ob Smart Buildings, digitale Plattformen oder KI-gestützte Lösungen – hier finden Sie die Innovationen, die morgen den Markt bestimmen werden.

    Natürlich kommt auch das Networking nicht zu kurz. Tauschen Sie sich am 10. Digital Real Estate Summit 2025 mit anderen Fachleuten und Visionärinnen und Visionären aus und knüpfen Sie wertvolle Kontakte. Kulinarische Highlights sorgen dafür, dass Sie den Tag in entspannter Atmosphäre geniessen können.

    Der Digital Real Estate Summit ist seit Jahren die führende Plattform, um über die Transformation der Immobilienwirtschaft zu diskutieren. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit anderen Pionierinnen und Pionieren zu vernetzen und Ihr Wissen zu erweitern. Jetzt anmelden und Teil des wichtigsten Branchenevents werden

    Seien Sie dabei, wenn Visionärinnen und Visionäre sowie Branchen-Leaderinnen und Leader zukunftsweisende Lösungen erarbeiten. Lassen Sie sich inspirieren, gestalten Sie die digitale Immobilienwelt aktiv mit und feiern Sie mit uns das 10-jähirge Bestehen des Digital Real Estate Summit!

    Weitere Infos: https://www.digitalrealestate.ch

  • Wo sich das Who is Who der Immobilienbranche trifft

    Wo sich das Who is Who der Immobilienbranche trifft

    Es ist wieder soweit, am Mittwoch, 15. und Donnerstag, 16. Januar 2025 öffnet die IMMO25, die grösste Schweizer Immobilienmesse, wieder ihre Tore. Der Fachkongress gilt als fixer Kalendereintrag und lock jährlich mehrere Tausend Besucher und Branchengrössen nach Zürich Oerlikon.

    Als Investorenmesse richtet sich die Veranstaltung an ein professionelles Publikum aus der Immobilien- und Finanzindustrie. Von Architekten und Projektentwicklern über spezialisierte Dienstleister, Berater und Juristen bis hin zu den Finanzintermediären und Asset Managern – die Akteure repräsentieren die gesamte Wertschöpfungskette direkter und indirekter Immobilienanlagen.

    Neben dem klassischen Messebetrieb erwartet die Teilnehmenden am begleitenden Forum wiederum 35 Podiumsgespräche mit über 120 hochkarätigen Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie, Politik und Wirtschaft. Renommierte Experten teilen ihre Visionen zu den aufkommenden Trends, aktuellen Herausforderungen und zukünftigen Chancen. Ob es um nachhaltige Immobilieninvestitionen, digitale Innovationen oder Marktentwicklungen geht – das IMMO Forum bietet eine breite Themenpalette, exklusive Insights und Einschätzungen von Entscheidungsträgern. Die IMMO ist der Treffpunkt für Fachleute, die über den Tellerrand hinausblicken und die Weichen für erfolgreiche Geschäfte und Investitionen stellen wollen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen und Opportunitäten zu informieren und Ihre Investitionsstrategie zu schärfen.

    Als Veranstaltungspartner laden wir Sie herzlich zur Teilnahme ein

    Das Kongressprogramm und die Ausstellerliste sind auf der Messewebsite unter www.swisspropertyfair.ch abrufbar. Der Online-Ticketschalter für die IMMO25 öffnet am Mittwoch, 11. Dezember 2024.

    Sichern Sie sich rechtzeitig Ihr Ticket und werden Sie Teil des größten Immobilien-Events der Schweiz!

    Besucher-Ticketcode IMMO25: 50251

  • Zukunftsperspektiven beim 103. immoTable Zug

    Zukunftsperspektiven beim 103. immoTable Zug

    Stadtpräsident André Wicki eröffnete die Veranstaltung mit einem inspirierenden Blick auf die wirtschaftliche Zukunft der Stadt Zug. Unter dem Motto „Zug bleibt Zug – lebenswert, visionär, pulsierend“ hob er die Herausforderungen hervor, die mit nachhaltigem Wachstum, bezahlbarem Wohnraum und Klimaschutz einhergehen. Seine Visionen unterstreichen den Anspruch, Zug als innovativen und attraktiven Lebens- und Wirtschaftsstandort weiterzuentwickeln.

    Nachhaltige Strategien und wirtschaftlicher Erfolg
    Beat Bachmann präsentierte die Langzeitstrategie „Spirit of Zug“, die ein Gleichgewicht zwischen Wachstum und Ressourcenverbrauch schafft. Durch regionale Kooperationen und attraktive Bedingungen für Unternehmen wird die Region als führender Wirtschaftsstandort gestärkt. Die Innovationsplattformen, wie die HSLU und der Tech Cluster Zug, fördern technologische Fortschritte in Bereichen wie Energie, Mobilität und Dekarbonisierung.

    Erfolgreiche Projekte für modernes Wohnen und Gewerbe
    Lukas Fehr stellte das preisgekrönte Projekt „Papieri Cham“ vor. Das Quartier verbindet historische Substanz mit modernen Neubauten, nachhaltiger Architektur und grünen Freiräumen. Mit rund 1’000 Wohnungen und 40’000 Quadratmetern Gewerbeflächen setzt das Papieri-Areal neue Massstäbe für nachhaltiges Wohnen und Arbeiten.

    Materialinnovation im Holzbau
    Pius Kneubühler sprach über die Vorteile von Brettstapelkonstruktionen, die mit Schweizer Holz und minimalem Leim gefertigt werden. Diese Technologie fördert die nachhaltige Kaskadennutzung und kombiniert hohe Tragfähigkeit mit einer hervorragenden CO₂-Bilanz. Die Materialidentität steht dabei im Zentrum einer nachhaltigen Bauweise.

    Wasserbehandlung und Infrastruktursicherheit
    André Spathelf rundete den Anlass mit einem Vergleich der Schweizer Marktführer in der Wasserbehandlung ab. Er betonte die Bedeutung eines proaktiven Ansatzes bei der Überwachung und Instandhaltung von Wassernetzen. Dieser Ansatz sichert die Qualität und Nachhaltigkeit lebenswichtiger Infrastrukturen.

    Der 103. immoTable Zug hat erneut bewiesen, wie wichtig der Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik für die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft ist. Visionäre Projekte, technologische Innovationen und wirtschaftliche Strategien stärken Zug als führende Region der Schweiz.

  • Immobilienfonds und Solar-Contracting: Eine Antwort auf den spezifischen Bedarf von Immobilienbesitzern

    Immobilienfonds und Solar-Contracting: Eine Antwort auf den spezifischen Bedarf von Immobilienbesitzern

    Wie funktioniert das Solar-Contracting?
    Das Solar-Contracting basiert auf einem einfachen Prinzip: Wir richten unsere eigenen Photovoltaikpaneele am Standort Ihres Unternehmens ein. In diesem Rahmen übernehmen wir die vollständige Planung und Projektumsetzung, aber auch die Finanzierung und die Verwaltung der Anlage.

    Dieses Angebot ermöglicht nicht nur die Aufwertung Ihrer Liegenschaften, sondern erfüllt auch die gesetzlichen Anforderungen sowie die Erwartung Ihrer Anleger und Mieter. Zudem ermöglicht es die Einrichtung neue Mietflächen.

    Ihre ungenutzten Flächen als Kapitalanlage
    Als Eigentümer von Liegenschaften verfügen Sie wahrscheinlich über Flächen, die sich für die Einrichtung von Photovoltaikpaneelen eignen. Bei Romande Energie bieten wir die Einrichtung auf den folgenden Flächen an:

    • Auf einem Dach:
      Verwandeln Sie ungenutzte Fläche in ein Kraftwerk – ab 500 m2.
    • Auf einem Parkplatz:
      Nutzen Sie Ihre Parkplätze zur Erzeugung von Strom mit einem Solarcarport – ab 2’000 m2.
    • Auf der grünen Wiese:
      Richten Sie auf einem ungenutzten Grundstück eine bodenseitige Solaranlage ein – ab 2’000 m2.

    Stoneweg ein konkretes Beispiel

    Die Stoneweg-Gruppe, die sich auf Immobilieninvestition spezialisiert, hat sich an Romande Energie gewendet, um mehrere Gebäude mit Solarpaneelen auszustatten.

    «Wir haben mit Romande Energie mehrere Projekte umgesetzt und dabei stets die Zuverlässigkeit, sowie die Lösungen auf konkrete Herausforderungen sehr geschätzt.» Diana Oblak, Geschäftsführerin bei Stoneweg

    Hier geht es zum Interview

    Welche Vorteile bietet das Contracting?
    Das Contracting ermöglicht:

    • die Einrichtung neuer Mietbestände und damit die Steigerung Ihrer Renditen.
    • die Gewährleistung der Konformität Ihrer Liegenschaften.
    • die Wertsteigerung Ihrer Immobilien.
    • die Reduzierung der CO2-Emissionen Ihres Immobilienbestands.
    • Ihren Mietern den Bezug von sauberem und lokal erzeugtem Strom zu einem wettbewerbsfähigen Preis.
    • die Beteiligung an der Verringerung der Gefahr der Stromknappheit auf nationaler Ebene.
    • die Beteiligung an der Bekämpfung des Klimawandels.

    Zur Terminvereinbarung oder für weitergehende Informationen erreichen Sie uns:
    www.romande-energie.ch/solar
    0800 233 825 | solar@romande-energie.ch

  • Mit digitalen Tools jetzt noch effizienter zum Erfolg

    Mit digitalen Tools jetzt noch effizienter zum Erfolg

    In der aktuellen Marktsituation ist Effizienz in den Vermarktungs- und Bewirtschaftungsprozessen für Immobilienprofis wichtiger denn je. Eine zügige Vermietung oder ein schneller Verkauf bedeuten geringere Kosten. Mit optimierten digitalen Betriebs- und Kommunikationsabläufen gewinnen Makler:innen und Immobilienverwalter:innen zudem wertvolle Zeit, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Betreuung der Mieter:innen und Eigentümer:innen. Die neuen digitalen Lösungen von SMG Real Estate bieten dabei die ideale Unterstützung, um im Immobiliengeschäft Zeit und Geld zu sparen und gleichzeitig die Qualität der Kund:innenkommunikation zu verbessern.

    Automatisierung und Künstliche Intelligenz (KI) sind zwei wichtige neue Details, mit denen die SMG Real Estate ihre Business-Kund:innen darin unterstützt, den Vermarktungsprozess effizienter zu machen. Neue Tools, die auf diesen Technologien basieren, erleichtern und beschleunigen den Insertionsprozess erheblich. Es genügt bereits, die Adresse und einige spezifische Daten zum Objekt einzugeben und schon wird das Inserat automatisch erstellt. Dabei greift die Software auf die umfangreiche Datenbank von IAZI zu.

    Sekundenschnell werden zusätzlich prägnante und ansprechende Objekttexte erstellt, die die spezifischen Vorzüge der Immobilie optimal darstellen. Die neue KI-Lösung ist komfortabel und optional verfügbar in die Benutzeroberfläche des Business Managers integriert.

    Kundenbindung über schnelle und professionelle Kommunikation stärken

    Die Kommunikation mit potenziellen Mietinteressent:innen wird jetzt durch die Flatfox Tools, die ebenfalls in den Business Manager integriert sind, erheblich einfacher. Der Flatfox Messenger ermöglicht eine effiziente Steuerung des gesamten Vermietungsprozesses. Angefangen bei der Terminplanung für Besichtigungen bis hin zum Online-Bewerbungsmanagement und der automatischen Generierung von Absagen – alles lässt sich nun mit wenigen Klicks erledigen. Diese Vereinfachung schafft Raum für die wesentlichen Aufgaben, wie die intensive Betreuung von Eigentümer:innen und Mieter:innen. Ein besonders nützliches Feature ist die digitale Referenzprüfung, die einen schnellen Zugriff auf alle relevanten Informationen zu Mietinteressent:innen erlaubt und somit die Chancen auf zügige Mietabschlüsse erhöht.

    Zusätzlich gewährleistet eine verbesserte Lead-Qualifizierung, dass alle Kontaktanfragen sämtliche notwendigen Informationen zur Qualifizierung der Kund:innen enthalten, einschliesslich relevanter finanzieller Aspekte. Immobilienprofis erhalten so alle entscheidungsrelevanten Informationen auf einen Blick, was die Erfolgschancen im Vermietungsprozess steigert und schnellere Abschlüsse ermöglicht.

    Nicht zuletzt wird der Zugang zu einem umfassenden digitalen Ökosystem ermöglicht, das zahlreiche weitere Partnerleistungen umfasst. Kund:innen können nun alle Angebote von SMG Real Estate über ein einziges Login erreichen. Dies bedeutet, dass sie mit nur einer Anmeldung Zugriff auf das gesamte SMG Real Estate Ökosystem erhalten, inklusive täglicher Updates im Business Manager und den Services von Drittanbietenden – alles zentral und benutzerfreundlich verfügbar.

    Es gibt bereits viel positives Feedback von bestehenden und neuen Kund:innen, welche die digitalen Tools der SMG Real Estate im Praxis-Check getestet haben. Die zahlreichen Rückmeldungen fliessen direkt in Prozesse ein, mit denen die angebotenen Lösungen und Services weiterentwickelt und an zusätzlichen Innovationen gearbeitet wird. Dies mit dem Ziel: Immobilienprofis in der Schweiz die digitale Vermietung und Bewirtschaftung auf einem maximalen Effizienz- und Professionalitätslevel zu ermöglichen.

  • Strüby Unternehmungen erhalten erstes Zertifikat für realisiertes Minergie-Areal

    Strüby Unternehmungen erhalten erstes Zertifikat für realisiertes Minergie-Areal

    Die Energieeffizienz, die Energie-Autarkie und der Hitzeschutz sind aktuell grosse Themen und werden in der Zukunft noch zentraler. Seit 2023 kann nicht nur ein einzelnes Haus, sondern ein ganzes Areal von Minergie zertifiziert werden und damit auch die Umgebung verstärkt in die Planung von Wohnbauprojekten einbezogen werden. Das «Fischermätteli» in Burgdorf BE hat am 2. September 2024 von Minergie schweizweit das erste definitive Areal-Zertifikat erhalten und damit ein neues Level im nachhaltigen Bauen erreicht.

    Label mit hohen Anforderungen
    Der neue, umfassende Standard Minergie-Areal wird durch den Verein Minergie, die Kantone, die Wirtschaft und das Bundesamt für Energie getragen. Das Minergie-Areal zeichnet sich durch einen sehr geringen Energieverbrauch, minimierte Treibhausgasemissionen in Erstellung und Betrieb sowie eine maximale Selbstversorgung mit erneuerbaren Energien aus. Die Gebäude weisen einen überdurchschnittlichen Hitzeschutz sowie einen kontrollierten Luftwechsel aus. Die Gestaltung des Aussenraums erhöht die Klimaresilienz und die Aufenthaltsqualität, beispielsweise durch geeignete Bepflanzung und Beschattungen. Das Minergie-Areal bietet zudem Anreize für eine klimafreundliche Mobilität.

    Über 6600 m3 Schweizer Holz
    Das Wohnbauprojekt Fischermätteli wurde von den Strüby Unternehmungen im Herbst 2023 nach rund dreieinhalbjähriger Bauzeit erfolgreich abgeschlossen. Die zehn Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 168 Eigentumswohnungen entstanden auf einem ehemaligen Gewerbeareal in Burgdorf BE. Gebaut wurde mit über 6600 m3 Schweizer Holz, wodurch das «Fischermätteli» schweizweit das grösste Projekt ist, welches den Minergie-A-ECO-Standard und Schweizer Holz vereint.

    Klimataugliche Umgebungsgestaltung
    Die Energie für das gesamte Areal stammt zu hundert Prozent aus erneuerbaren Quellen: der Strom von den Photovoltaik-Anlagen auf den Gebäudedächern, die Wärme für Heizung und Warmwasser von einer Heizzentrale, welche mit Schweizer Pellets versorgt wird. Das feinmaschige Mobilitätskonzept setzt auf Elektromobilität, Carsharing, Velos und den öffentlichen Verkehr. Ein Co-Working-Space fördert das Homeoffice und entlastet damit indirekt die Verkehrswege. Ausserdem sorgt die klimataugliche Umgebungsgestaltung nach dem Schwammstadt-Prinzip für eine natürliche sowie effiziente Kühlung im Sommer und macht das «Fischermätteli» dank den unzähligen einheimischen Pflanzen zu einem Hotspot der Biodiversität.

    Erfolg dank klimafreundlichem Gesamtkonzept
    Dass sich das klimafreundliche Gesamtkonzept im Sinne des Standards Minergie-Areal nicht nur für die Bewohner, sondern auch für den Investor bezahlt macht, kann Pius Kneubühler, Managing Director Real Estate Development & Construction bei den Strüby Unternehmungen, bestätigen. «Der Erfolg hat sich bereits bei der Vermarktung der Eigentumswohnungen manifestiert. Die Nachfrage war derart erfreulich, dass alle Wohnungen bis Bauabschluss verkauft werden konnten.»

  • Trafo Baden erstrahlt im Zeichen des Real Estate Award 2024

    Trafo Baden erstrahlt im Zeichen des Real Estate Award 2024

    Mara Schlumpf, Geschäftsführerin und Organisatorin der Awardverleihung: «Ich habe mich sehr gefreut, mit den zahlreichen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft die Besten der Bau- und Immobilienbranche zu würdigen. Es war ein unvergesslicher Anlass.»

    Die Gewinner der begehrten Kristallglastrophäen wurden in fünf Kategorien ausgezeichnet:
    • Vermarktung: emonitor AG
    • Digital: Novalytica AG
    • Nachhaltigkeit: Flughafen Zürich
    • Projektentwicklung und Innovation: Cham Group
    • Immobilien Persönlichkeit des Jahres: Dr. Hans-Peter Bauer

    Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Impact Speech der Frauenförderin und Fintech-Gründerin Patrizia Laeri, die auf den Gender Property Gap aufmerksam machte. Der inspirierende Beitrag führte eindrücklich die Bedeutung von Gleichberechtigung in der Immobilienbranche vor Augen. Moderatorin Annina Campell leitete ein Sofagespräch mit Ständerat und FDP-Präsident Thierry Burkart, das zusätzlich die politischen Perspektiven auf die Branche und ihr Potenzial aufzeigte.

    Für viele Lacher sorgte derweil der Comedian Joël von Mutzenbecher, während die Band «The B-Shakers» mit ihrem Rockabilly-Sound den Abend stimmungsvoll abrundete.

    Die Real Estate Award AG dankt allen Beteiligten und Gästen für den erfolgreichen Abend und freut sich auf weitere innovative Impulse für die Zukunft der Immobilienbranche.

  • 102. immoTable Schaffhausen auf dem Weg in die Zukunft

    102. immoTable Schaffhausen auf dem Weg in die Zukunft

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    Stadtrat Daniel Preisig gab einen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung von Schaffhausen in den letzten Jahrzehnten. Nach der Industriekrise und Stagnation in den 1990er Jahren hat sich Schaffhausen dank gezielter Wirtschaftsförderung wieder erholt. 2023 wurde der Bevölkerungsrekord von 1969 erstmals wieder erreicht. Preisig hob hervor, wie Projekte wie die Umnutzung der alten Stahlgiesserei und die Verlegung von Straßen zur Schaffung verkehrsfreier Rheinuferpromenaden zur Attraktivität der Stadt beitrugen. Schaffhausen investiert kontinuierlich in smarte, zukunftsgerichtete Stadtentwicklung und digitale Verwaltung.

    Dino Tamagni zeigte die beeindruckende wirtschaftliche Entwicklung des Kantons Schaffhausen auf. Mit dem Bau des Moserdamms im 19. Jahrhundert begann die industrielle Erfolgsgeschichte der Region. Das Wasserkraftwerk, einst das größte seiner Art in der Schweiz, legte den Grundstein für die Ansiedlung bedeutender Industriepioniere wie Georg Fischer, SIG und IWC, die Schaffhausen zu einem zentralen Industriestandort machten.
    In den 1990er Jahren führte die Globalisierung zu Betriebsschließungen, Arbeitsplatzverlusten und Abwanderung, wodurch 11 % der Arbeitsplätze verloren gingen. Doch durch gezielte wirtschaftliche Maßnahmen, wie die Schaffung einer Wirtschaftsförderungsstelle, gelang es Schaffhausen, die Herausforderungen zu meistern und seine Wettbewerbsfähigkeit zurückzugewinnen.
    Heute zählt der Kanton zu den wirtschaftlich stärksten der Schweiz, mit dem höchsten BIP pro Kopf. Dank der Förderung von Innovationsprojekten und dem kontinuierlichen Ausbau der Infrastruktur, bleibt Schaffhausen ein attraktiver und zukunftsorientierter Wirtschaftsstandort.

    Andreas Campi, Geschäftsleiter Entwicklung, Halter AG stellte das Wohnprojekt „Im Pantli“ im Waldquartier Schaffhausen vor. Auf dem Gelände, das einst als Arbeiterbauernsiedlung von der Georg Fischer AG genutzt wurde, entsteht ein modernes Wohnquartier. Die Gebäude sind um ein Quartierzentrum angeordnet, um urbane Gassen und Begegnungsräume zu schaffen. Die autofreie Überbauung bietet großzügige, familienfreundliche Wohnungen mit privaten Außenbereichen. Ein Kinderbetreuungsangebot und eine eigene Bushaltestelle erhöhen die Standortqualität. Das Projekt fördert nicht nur modernes Wohnen, sondern auch ein lebendiges Gemeinschaftsleben.

    Pascal Stutz, CEO SVIT Zürich, Joëlle Zimmerli, Geschäftsführerin Zimraum GmbH und Christian Brütsch, Inhaber und Geschäftsführer Stratcraft GmbH zeigten Lösungen für den Fachkräftemangel auf. Eine zentrale Herausforderung der Immobilienbranche thematisiert den Fachkräftemangel und die Unzufriedenheit unter den erfahrenen Fachkräften. Rund 60 % der befragten Senior-Profis empfinden ihre Arbeitsbelastung als zu hoch, und über 50 % sehen große Portfolios als problematisch an. Die vorgestellte Studie verdeutlichte den Handlungsbedarf und schlug Lösungen wie die Standardisierung von Prozessen, intelligente Digitalisierung sowie die Förderung von Führungskompetenzen vor, um die Herausforderungen besser zu bewältigen.

    Tindaro Milone präsentierte beim immoTable einen Vergleich der Energiequellen für Wärmepumpen. EKZ betreibt schweizweit über 1200 Energiesysteme und setzt auf nachhaltige Lösungen. Luft ist kostengünstig, aber weniger leistungsstark. Erdwärme bietet stabile Energie, ist jedoch teuer und standortabhängig. Grundwasser ist effizient, erfordert aber strenge Bewilligungen. Abwasser liefert viel Energie, ist jedoch unregelmäßig verfügbar. Seewasser ist besonders effizient, aber teuer und an Gewässer gebunden. Die Wahl der Energiequelle hängt von den Projektanforderungen ab, wobei EKZ maßgeschneiderte Lösungen bietet. Wir freuen uns, Sie beim nächsten immoTable in Zug begrüßen zu dürfen, wo erneut spannende Themen und wegweisende Entwicklungen der Immobilienbranche im Mittelpunkt stehen werden. Seien Sie dabei, wenn Experten über die Zukunft des Standortes Zug und die neuesten Innovationen in der Branche diskutieren.

    Weitere Informationen zur Veranstaltung und künftigen Terminen finden Sie www.immotable.ch

  • Neues Whitepaper: «Energiespeicher für Immobilien: Erneuerbare Energien effizient nutzen»

    Neues Whitepaper: «Energiespeicher für Immobilien: Erneuerbare Energien effizient nutzen»

    Link zum Whitepaper

    Bis 2050 will die Schweiz das Netto-Null-Ziel erreichen. Es gilt daher, fossile Energien durch erneuerbare zu ersetzen. Allerdings ist der Ertrag der Anlagen von der Witterung sowie der Tages- und Jahreszeit abhängig. Um Angebot und Nachfrage in Einklang zu bringen, braucht es Speicherlösungen. Diese verbessern zudem die CO2-Bilanz, weil weniger Öl und Gas für die Abdeckung von Spitzenlasten benötigt werden.

    Stromspeicher: Batterie bringt Flexibilität
    Batteriespeicher können überschüssigen Solarstrom lokal zwischenspeichern und später Verbraucher*innen im Haushalt, Elektroautos oder die Wärmepumpe versorgen. Dies steigert den Eigenverbrauch und damit die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen deutlich. Nebst den Betreibern profitiert auch das Stromnetz von Speichern. So muss etwa eine Solaranlage bei Überproduktion nicht wegen einer drohenden Netzüberlastung abgekoppelt werden. Übersteigt im umgekehrten Fall die Nachfrage das Angebot, lassen sich mit lokal gespeicherter Energie Lastspitzen decken, was das Netz stabilisiert und die Kosten senkt. Als Standard-Stromspeicher dient heute die Lithium-Ionen-Batterie, während sich Alternativen wie Natrium-Ionen-Batterien oder Salzbatterien noch nicht etabliert haben. Gleiches gilt für das bidirektionale Laden, bei dem die Batterie eines Elektrofahrzeugs als lokaler Stromspeicher genutzt wird.

    Wärmespeicher: Erdsonden und Behälter
    Eine Alternative zum Speichern von Solarstromüberschüssen bietet die Umwandlung in thermische Energie. Wärme lässt sich über Wochen oder Monate speichern und bei Bedarf wieder für die Beheizung und die Warmwasserversorgung nutzen. So ergänzen Wärmespeicher erneuerbare Heizsysteme wie Wärmepumpen oder thermische Netze. Einige Speichertypen kann man zudem im Sommer als Wärmesenke nutzen, um Gebäude mit wenig Energieaufwand zu kühlen. Die in der Schweiz gängigsten Speichertypen sind Erdsonden-Wärmespeicher und Behälter-Wärmespeicher. Eine interessante Variante, die weniger Platz benötigt, sind Eisspeicher.

    Wasserstoff und Methan: Saisonale Speicherung
    Überschüssiger Solarstrom kann auch durch Umwandlung in ein CO2-neutrales Gas wie Wasserstoff oder Methan («Power-to-Gas») saisonal gespeichert werden. Bei Bedarf lässt sich das Gas entweder zur Produktion von Wärme und Strom oder als Treibstoff für Fahrzeuge verwenden. Wasserstoff entsteht durch die Elektrolyse von Wasser, der Wirkungsgrad dieser Umwandlung liegt bei bis zu 80%. Eine weitere Verarbeitung zu Methan hat den Vorteil, dass dieses ins Erdgasnetz eingespeist werden kann und keine separate Infrastruktur benötigt. Der Gesamtwirkungsgrad hängt von den angewendeten Methoden ab, liegt aber heute im besten Fall bei 50 bis 70% und ist noch nicht wirtschaftlich.

    Ausführlichere Informationen sowie Beispiele aus der Praxis finden Sie im neuen ewz-Whitepaper «Energiespeicher für Immobilien: Erneuerbare Energien effizient nutzen».

  • Nachhaltige Immobilien: fit für die Zukunft

    Nachhaltige Immobilien: fit für die Zukunft

    Wohn- und Gewerbeliegenschaften brauchen Energie – und zwar signifikant. So ist der Schweizer Gebäudepark für 25 Prozent des Schweizer Endenergiebedarfs sowie für einen Drittel des inländischen CO2-Ausstosses verantwortlich. Deshalb spielen Immobilien auch eine Schlüsselrolle in der Energiewende. Doch das Streben nach mehr Nachhaltigkeit im Gebäudebereich ist nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz und für den Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien wirken wertvermehrend. Und nachhaltige Gebäude sind langfristig marktfähig. Die Migros Bank bietet Firmenkunden eine kostenlose Analyse zur Identifikation des Optimierungspotenzials in ihrem Immobilienportfolio.

    Kostenlose Analyse von Immobilienportfolios
    Eine nachhaltige Immobilie stiftet langfristig einen ökologischen, einen sozialen wie auch einen ökonomischen Nutzen. Was dies für ein einzelne Wohnliegenschaft konkret bedeutet, muss individuell beurteilt werden. Bei der ökologischen Nachhaltigkeit geht es generell darum, die Energieeffizienz des Gebäudes zu steigern und die Emissionen zu senken.

    Gemeinsam mit Kundinnen und Kunden überprüft die Migros Bank die Wohn-liegenschaften auf Nachhaltigkeit, Rendite, Potenzial und Marktfähigkeit. Gemeinsam mit Immobilienfachleuten wurde dazu ein Hilfsmittel entwickelt. Dieses zeigt auf, welche Investitionen einen Einfluss auf Einsparungen und Kosten aus diesen Investitionen resultieren und welche CO2-Emissionen des Immobilienportfolios zu erwarten sind. Oftmals haben eine energetische Sanierung oder ein frühzeitiger Heizungsersatz einen positiven Einfluss auf die Rentabilität.

    Die Chancen nachhaltiger Gebäude
    Steigt die Energieeffizienz von Gebäuden, sinken die Energiekosten. Das ist direkt spürbar. Selbstverständlich müssen die Investitionen – zum Beispiel in die Sanierung des Gebäudes – amortisiert werden. Die teuren Energiekosten führen jedoch dazu, dass die Amortisationszeit in vielen Fällen kurz ist. Eine gesteigerte Energieeffizienz kann zudem den Marktwert der Immobilie erhöhen. Der Attraktivitätsgewinn ist auch bei Mietobjekten spürbar. Die Nachfrage nach nachhaltigen Gebäuden mit tiefen Nebenkosten ist gross. Mieterinnen und Mieter sind bereit, für nachhaltigen Wohnraum mehr zu bezahlen.

  • Jetzt Ticket zum 17. Schweizerischen Finanz- und Immobilienkongress in Zürich sichern

    Jetzt Ticket zum 17. Schweizerischen Finanz- und Immobilienkongress in Zürich sichern

    Die IAZI AG präsentiert anlässlich ihres 30-jährigen Unternehmensjubiläums am 20. November 2024 ein vielseitiges und inspirierendes Kongress-Programm und erweist sich einmal mehr als zentrale Expertise-Plattform für die relevanten Themen der Finanz- und Immobilienbranche. Gästen bietet sich die einmalige Gelegenheit zum exklusiven Networking mit führenden Experten und Entscheidern aus eng miteinander verzahnten Branchen und die Chance auf einen wertvollen Wissensvorsprung.

    Globale Herausforderungen wie Klimawandel und wirtschaftliche Ungleichheiten erfordern in einer zunehmend vernetzten Welt innovative Ansätze und gemeinschaftliches Handeln. Eine Verknüpfung globaler Strategien und lokaler Initiativen macht nachhaltige und wirksame Lösungen möglich – das soll im Fokus des 17. Schweizer Finanz- und Immobilienkongresses stehen.

    Unter dem Motto «Globale Perspektiven, Lokale Lösungen» beleuchten hochkarätige Referenten Trends und Prognosen zu Themen wir der globalen Sicherheitslage, ESG-Strategien und Stadtarchitektur.

    Zu den Keynote Speakern zählen Christof Franzen, Journalist und SRF-Sonderkorrespondent, der einen Blick auf die globale Sicherheitslage mit Fokus auf Russland und die Schweiz wirft und Jens Korte, der als renommierter Wirtschaftsjournalist und Börsenexperte die Auswirkungen der US-Wahlen einordnen wird.
    Dr. Anna Braune, Leiterin Forschung und Entwicklung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, DGNB e.V. widmet sich dem Thema Nachhaltigkeit im Bauwesen und stellt zukunftsfähige Konzepte für Neubauten vor.
    Die renommierte Zukunftsforscherin Oona Horx-Strathern stellt Visionen für eine neue Stadtarchitektur vor und die Extremsportlerin und Unternehmerin Anja Blacha liefert Inspirationen für einen Aufstieg, der Extremsport und Unternehmertum vereint.

    Abgerundet wird dieser Zukunftsdialog mit hochwertigen Informationen und präzisen Daten aus dem Schweizer Real Estate Markt, die das tägliche Geschäft der Immobilienprofis unterstützen. Prof. Dr. Donato Scognamiglio, Co-Gründer und Verwaltungsratspräsident der IAZI AG,  erläutert neueste Zahlen, Trends und Prognosen im Hinblick auf Schweizer Immobilien.

    Hier erhalten sie alle Details zum Programm: immokongress.ch

  • Berufsbildner-Meeting SVIT Zürich 2024

    Berufsbildner-Meeting SVIT Zürich 2024

    Die Reformen der kaufmännischen Grundbildung sind entscheidend, um sicherzustellen, dass die Ausbildung junger Erwachsener, den sich wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht wird. Seit August 2023 sind die neuen Bestimmungen in Kraft, die auf einer Überprüfung alle fünf Jahre basieren. Ziel ist es, dass die KV-Lehren stets am Puls der Zeit bleiben. Die aktuellen Projekte der Bildung Kaufleute Schweiz und der Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung gewährleisten, dass Kaufleute EFZ und Kaufleute EBA auch zukünftig den veränderten Bedürfnissen der Arbeitswelt gerecht werden. Dabei liegt der Fokus auf der Entwicklung von Handlungskompetenzen, um Absolventen den direkten Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern.

    Erfahrungsberichte und praktische Umsetzung
    Beim diesjährigen Berufsbildner-Meeting des SVIT Zürich steht die Reform im Mittelpunkt. Die Organisation kaufmännische Grundbildung Treuhand / Immobilien wird über ihre Erfahrungen bei der Umsetzung der Reformen berichten. Zudem stellt der SVIT Zürich Möglichkeiten vor, wie Lernende gemäß der neuen Bildungsverordnung über die drei Lehrjahre hinweg begleitet und optimal auf die Abschlussprüfung vorbereitet werden können.

    Interaktive Teilnahme und Austausch
    Ein zentrales Element des Meetings ist die Möglichkeit, direkt Fragen an das OKGT zu stellen. Dies bietet den Teilnehmern die Gelegenheit, sich aktiv einzubringen und von den Erfahrungen und dem Wissen der Experten zu profitieren.

    Veranstaltungsdetails
    Das Berufsbildner-Meeting findet am Dienstag, den 10. September 2024, von 10:30 bis 13:00 Uhr in den Räumlichkeiten des SVIT Zürich, Siewerdtstrasse 8, 8050 Zürich, statt. Die Teilnahme ist sowohl für Mitglieder des SVIT Zürich als auch für Nichtmitglieder kostenlos. Da die Anzahl der Plätze im Präsenzmodus beschränkt ist, haben Mitglieder des SVIT Zürich bei der Platzvergabe Priorität.

    Dieses Meeting bietet eine wertvolle Plattform für den Austausch und die Vernetzung von Berufsbildnern und Fachleuten im Immobilien- und Standortförderungsbereich. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen in der kaufmännischen Grundbildung zu informieren und sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.

    Anmeldung zum Berufsbildner Meeting 2024

  • Real Estate Award 2024: Der Immobilien-Event des Jahres steht bevor!

    Real Estate Award 2024: Der Immobilien-Event des Jahres steht bevor!

    Das Event-Menü für die Real Estate Award Verleihung am 24. Oktober 2024 steht: Nebst einem fleischhaltigen 4-Gänge-Schmaus wartet auch eine leckere vegane Option auf die Gäste. Nur eine von vielen Neuerungen, wie die Geschäftsführerin der Real Estate Award AG, Mara Schlumpf, erklärt: «Unsere Gäste dürfen sich auf einen unvergesslichen Abend freuen. Nebst einem köstlichen kulinarischen Erlebnis haben auch Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten aus der Schweizer Wirtschaft und Politik einen fixen Platz im spannenden Abendprogramm.» Ob auf dem roten Teppich, beim gemütlichen Apéro oder beim gehobenen Gala-Dinner: Eine bessere Möglichkeit für Networking in der Immobilienbranche bietet sich dieses Jahr wohl kaum.

    Am 24. Oktober 2024 werden in den Kategorien Digital, Projektentwicklung und Innovation, Vermarktung und erstmals auch in der neugeschaffenen Kategorie Nachhaltigkeit die diesjährigen Preisträger gekürt. Aktuell kann auf www.realestateaward.ch für die Favoriten abgestimmt werden. Anwärter auf die begehrten Kristallglas-Trophäen sind:

    Digital: Backbone, Novalytica, QAECY

    Projektentwicklung & Innovation: Cham Group, Redvolution, Topik

    Vermarktung: Emonitor, Fairmarkter, Properti

    Nachhaltigkeit: Flughafen Zürich, Vaudoise&HRS, Zindel United


    Ausserdem wird die Immobilien-Persönlichkeit des Jahres durch die renommierte Real Estate Award Jury gekürt. Für gute Stimmung am Event ist ebenfalls gesorgt: Comedy und Musik runden das abwechslungsreiche Programm ab. «Ich freue mich bereits jetzt auf die Real Estate Award Verleihung im Oktober», sagt Mara Schlumpf. «Der Abend setzt einen neuen Massstab in der Historie des Awards.»
    Tickets für die Verleihung mit Gala-Dinner sind unter www.realestateaward.ch erhältlich.

  • Optimale Prüfungsvorbereitung für angehende Immobilienschaffende

    Optimale Prüfungsvorbereitung für angehende Immobilienschaffende

    Die Mitgliederorganisationen SVIT Bern, SVIT Ostschweiz, SVIT Zentralschweiz sowie SVIT Zürich engagieren sich intensiv in der Ausbildung ihrer Lernenden. Ein hervorstechendes Beispiel dieser Bemühungen ist der von der Jugendkommission SVIT Young Zürich im Jahr 2017 ins Leben gerufene dreitägige «QV-Campus». Dieser Campus bietet den Lernenden eine optimale Vorbereitung auf das betriebliche Qualifikationsverfahren (Lehrabschlussprüfung).

    In diesen Tagen haben die Absolventen des diesjährigen Campus ihre Prüfungsresultate erhalten. Wie jedes Jahr schnitten die meisten Teilnehmer über dem Durchschnitt ab, was den Verband stolz und ihre hohe Ausbildungsqualität unterstreicht.

    Während des QV-Campus wurden die Teilnehmenden in branchenkundigen Lektionen ohne Notenbewertung geprüft, um gezielt ihre Wissenslücken zu identifizieren und zu schliessen. Die wichtigsten Prüfungsthemen wurden von erfahrenen QV-Prüfungsexperten unterrichtet. Zusätzlich stand die Bewältigung von Prüfungsangst sowie verschiedene Lerntechniken auf dem Programm. Bis zur Prüfung erhielten die Lernenden auf Wunsch weitere Unterstützung vor Ort oder über Zoom.

    Mit rund 40 teilnehmenden Drittjahr-Lernenden kann der «QV-Campus» als erfolgreich und gelungen betrachtet werden. Die hohe Motivation aller Beteiligten trug massgeblich zum positiven Verlauf bei. «Das hat mich wachgerüttelt!» kommentierte eine Teilnehmerin, die nun auch im Fach «Steuern» neue und spannende Erkenntnisse gewinnen konnte. Ein anderer Teilnehmer bemerkte: «Ich hab mir vorgenommen, vier Wochen vor dem QV intensiv zu lernen, aber nach dem QV-Campus weiss ich, dass dies nicht ausreicht.»

    Für viele Jugendliche stehen Aktivitäten wie Ausgang, Freunde und Sport im Vordergrund, und oft fehlen Motivation und Ehrgeiz für eine rechtzeitige und strukturierte Prüfungsvorbereitung. Genau hier setzt der QV-Campus an, indem er die Lernenden zur richtigen Planung anleitet und ihnen zeigt, dass Lockerheit und richtige Vorbereitung entscheidend für einen erfolgreichen Lehrabschluss sind.

    Nach dem Campus ist vor dem Campus.

    Bist du im 3. Lehrjahr und möchtest optimal auf das betriebliche Qualifikationsverfahren vorbereitet werden?

    Dann melde dich unter www.svit-young.ch für den QV-Campus 2025 an.

  • Neue Karrierechancen für Quereinsteiger in der Immobilienwirtschaft

    Neue Karrierechancen für Quereinsteiger in der Immobilienwirtschaft

    Für viele Quereinsteiger eröffnen sich mit einer beruflichen Neuorientierung spannende Möglichkeiten. Claudio Kuhn, ein erfahrener Business-Administrator mit einem Master of Science in Business Administration von der HSLU, sieht in der Immobilienwirtschaft seine neue Herausforderung. Motiviert von der Aussicht auf intensiven Kundenkontakt und vielfältige Marketingaktivitäten, richtet er seinen Fokus auf eine Karriere im Immobilien-Verkauf, speziell im Wirtschaftsraum Zürich und in der Region Luzern.

    Gezielte Weiterbildung für den Einstieg
    Trotz seines umfangreichen Fachwissens erkannte Kuhn, dass spezifisches Grundwissen für den Immobilien-Verkauf unverzichtbar ist. Daher entschied er sich für den Intensivkurs für Quereinsteiger beim SVIT Zürich, den er erfolgreich abschloss. Der Kurs vermittelt wesentliche Kenntnisse und Fähigkeiten, um in der dynamischen Immobilienbranche Fuss zu fassen.

    Unterstützung durch den SVIT Zürich
    Neben der fachlichen Weiterbildung bietet der SVIT Zürich umfassende Unterstützung bei der beruflichen Eingliederung in die Immobilienwirtschaft. Pascal Stutz, CEO des SVIT Zürich, begleitet die Kursteilnehmer bei der Entwicklung erfolgreicher Strategien für die Stellensuche. Somit erwerben die Absolventen nicht nur vertieftes Wissen, sondern auch wertvolle Kompetenzen für eine erfolgreiche Bewerbung.

    Netzwerken und Praxiserfahrung
    Kuhn und andere Kursabsolventen haben zudem die Möglichkeit, sich über Dossiers und persönliche Referenzen wie  Skills, bei potenziellen Arbeitgebern zu präsentieren. Diese Dokumente, welche auch von Nichtmitgliedern des SVIT angefordert werden können, ermöglichen es Unternehmen, direkt auf qualifizierte Kandidaten zuzugreifen (Mail to: pascal.stutz@svit.ch).

    Ausblick für interessierte Quereinsteiger
    Das aktuelle Kursangebot des SVIT Zürich für Quereinsteiger in die Bereiche Immobilien-Bewirtschaftung oder Immobilien-Verkauf ist auf der Website svit-bildung.ch einsehbar. Mit gezielten Programmen und der unterstützenden Begleitung bietet der SVIT ambitionierten Berufsumsteigern wie Claudio Kuhn eine solide Basis für einen erfolgreichen Karrierestart in der Immobilienbranche.

    Die intensive Ausbildung und die enge Betreuung durch den SVIT Zürich bieten eine vielversprechende Chance, die Attraktivität der Immobilienwirtschaft für Quereinsteiger zu erhöhen und ihnen den Weg zu einer erfolgreichen Laufbahn zu ebnen.

  • 101. immoTable – Wirtschaftsraum Genf

    101. immoTable – Wirtschaftsraum Genf

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    Beim 101. immoTable, der renommierten Veranstaltung für die Immobilienbranche im Signatur Rhône in Genf, standen bedeutende Themen im Mittelpunkt, die die Zukunft der Immobilienwelt massgeblich beeinflussen. Von nachhaltiger Raumentwicklung über Geothermie als Teil der Energiewende bis hin zu Gesundheitsrisiken im Wasser und rechtlichen Fragen bei Renovierungen in Genf – die Veranstaltung bot eine umfassende Plattform für den Austausch über aktuelle Herausforderungen und Innovationen in der Branche.

    Die Direktorin des Departements für Territorium des Kantons Genf, Marta Alonso, präsentierte wegweisende Projekte zur Stadtentwicklung und Raumplanung. Bis 2060 sollen auf einer Fläche von 230 Hektar über 12.000 neue Wohneinheiten, 6.000 Arbeitsplätze sowie Schulen, ein grosser Park und revitalisierte Flussbereiche entstehen. Moderne Visualisierungstechniken und 3D-Modelle ermöglichen eine transparente Darstellung der Entwicklungsszenarien.

    David Faehndrich, Leiter der Westschweizer Abteilung bei EKZ Contracting SA, betonte die Rolle nachhaltiger und wirtschaftlicher Energieversorgungssysteme. Es wurden bereits mehrere bedeutende Projekte wie die geothermische Energieversorgung der neuen Wohnungen in den „Jardins du Bourg“ in Châtel-St-Denis realisiert. Diese Massnahmen reduzieren CO₂-Emissionen und fördern die Energiewende.

    Pierre Descloux, CEO von Dipan SA, hob in seinen Ausführungen die Bedeutung der Behandlung von hydraulischen Systemen hervor, insbesondere in Bezug auf Rost, Kalk und Legionellen. Er betonte, wie wichtig die Sicherung der Hygiene und Effizienz dieser Systeme ist.

    Cosima Trabichet-Castan, eine Spezialistin im Bereich Immobilienrecht bei MLL Legal, thematisierte in ihrem Referat die Herausforderungen bei der Einholung von Baugenehmigungen und der Einhaltung lokaler Bauvorschriften. Sie sprach auch über die komplexen regulatorischen Anforderungen in Genf, wo gemäss einer aktuellen UBS-Studie die längsten Wartezeiten für Baugenehmigungen in der Schweiz bestehen. Ihre Ausführungen beleuchteten, wie wichtig die Integration nachhaltiger Praktiken in diesem kontextreichen regulatorischen Umfeld ist.

    Fabio Nairi von IWG Switzerland sprach über Massnahmen zur Reduzierung von Pendelzeiten und CO₂-Emissionen sowie über den Übergang zu hybriden Arbeitsmodellen.

    Der 101. immoTable stellte erneut unter Beweis, warum die Veranstaltung eine der Top-Plattformen für die Immobilienbranche ist. Die behandelten Themen sind von zentraler Bedeutung für die zukünftige Entwicklung der Branche und bieten wertvolle Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen.

    Weitere Informationen zur Veranstaltung und künftigen Terminen finden Sie www.immotable.ch

  • Erfolge, Perspektiven und Highlights des 100. immoTable in Zürich

    Erfolge, Perspektiven und Highlights des 100. immoTable in Zürich

    Im Rahmen des 100. immoTable im Ambassador House, einer der Top-Veranstaltungen für die Immobilienbranche, wurden nicht nur Fortschritte gefeiert, sondern auch Themen wie nachhaltige Stadtentwicklung und Fachkräftemangel angesprochen. Sabine Billeter fasste die Entwicklungen der letzten fünf Jahre kurz zusammen. Danach stellte Arun Banovi die neue branchenspezifische Jobplattform vor, die eine wichtige Ressource für Fachkräfte darstellt. Die immoMedia verantwortet mehrere Mediengefässe, wie den immoNewsletter auf immo-invest.ch, immobilienJobs.ch, immoTermine.ch, das Magazin immo!nvest eine Plattform für Standorte und Immobilien.

    Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Diskussion über die Entwicklungsstrategien von Zürich, die Fabian Streiff, Leiter der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich, vorstellte. Er betonte die starke Position Zürichs im Vergleich zu anderen europäischen Städten und skizzierte innovative Projekte wie die Forschung der Hochschulen, Unis und ETH zu Themen wie Drohneninfrastruktur, Regulierung der letzten Meile und Verbindung mit Co-Working und Begegnungszonen für Fussgänger und Radfahrer sowie dem ÖV-Netz. Auch der zunehmende Fachkräftemangel und die demografischen Herausforderungen standen im Fokus der Diskussion.

    Martin Schneider, stellvertretender Direktor des Amtes für Städtebau der Stadt Zürich, beleuchtete die Notwendigkeit, Wohnraum für das prognostizierte Wachstum der Stadt zu schaffen. Er verwies auf die Bedeutung flexibler Wohnkonzepte und die Notwendigkeit, Flächenumnutzungen dem Lärmschutz und Klimazielen anzupassen. Er sprach auch über Stadterweiterung und Verdichtung im Rahmen des ISOS, was die Komplexität der Stadtentwicklung verdeutlicht.

    Auch das nachhaltige Bauen wurde diskutiert, vertreten durch die Jura Cement-Fabriken AG, die sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2030 nachhaltig mit Beton zu bauen. Die Reduktion des CO2-Ausstosses durch veränderte Materialzusammensetzungen wurde als wichtiger Faktor in der zukünftigen Baupraxis hervorgehoben. Auch die EWZ hat sich zum Ziel gesetzt, 100% klimaneutral zu heizen und zu kühlen. Die Vorgehensweise wurde den Teilnehmern anhand der Projekte Guggach und Greencity veranschaulicht.

    Abschliessend betonte Stefan Fahrländer, Inhaber von Fahrländer Partner Raumentwicklung, die Notwendigkeit politischer Massnahmen, um den Bauprozess zu beschleunigen und damit die Reaktionsfähigkeit auf die Marktbedürfnisse zu verbessern. Seine Ausführungen unterstrichen die Notwendigkeit einer schnelleren und effizienteren Umsetzung von Bauprojekten in der Schweiz.

    Abgerundet wurde die Veranstaltung durch den Auftritt des Rappers und Beatboxers Knackeboul, der die Inhalte der Veranstaltung in einem dynamischen Rap zusammenfasste. Auf diese Weise wurde die Verbindung von Fachwissen und kultureller Integration auf unterhaltsame Weise veranschaulicht.

  • 99. immoTable  – Wirtschaftsraum Thun

    99. immoTable – Wirtschaftsraum Thun

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    Der 99. immoTable fand am Donnerstag, dem 23.11.2023, in Thun statt und lockte fast 70 Immobilienprofis an.

    Die Veranstaltung begann mit Raphael Lanz, Stadtpräsident von Thun, der über aktuelle Entwicklungen und Schwerpunkte seiner Stadt berichtete. Anschliessend zeigte Thomas Frutiger etliche Immobilien die in und um Thun geplant sind und erklärte wie das Unternehmen bei Arealentwicklungen vorgeht. Dr. Stefan Fahrländer zeigte uns seine Einschätzungen und Risiken bei Bewertungen und Analysierte mit Blick in die Zukunft. Stefan Otziger erläuterte in einer spannenden Präsentation, was in der Region Thun an Arealentwicklung ansteht.

  • So viel CO2 kann aussenliegender Sonnenschutz einsparen

    So viel CO2 kann aussenliegender Sonnenschutz einsparen

    Angesichts steigender Temperaturen und zunehmender Hitzeperioden ist aussenliegender Sonnenschutz als passive Massnahme ein unabdingbarer Baustein, um dem Klimawandel zu begegnen. Klar ist: Die Herausforderung wird immer grösser, für angenehme Temperaturen im Gebäude zu sorgen und es für Nutzer komfortabel zu halten – vor allem, wenn keine Klimaanlagen eingesetzt werden sollen. Denn ihr Einsatz ist energieintensiv und versursacht weitere CO2-Emissionen. Zudem erhitzt die Abwärme der Anlagen das Mikroklima im Stadtraum und verschärft den Temperaturanstieg damit zusätzlich.

    Ist eine Klimatisierung im Gebäude aber erforderlich, trägt der Sonnenschutz zu geringeren Kühllasten bei, und damit zu weniger Energiebedarf und letztlich CO2-Ausstoss.

    „Vor allem die Automatisierung des Sonnenschutzes garantiert ein optimales Ergebnis“ betont Markus Schwab. Der Bauphysiker von Warema berät Architekten und Fachplaner hinsichtlich Energie- und CO2-Einsparpotenziale durch Sonnenschutz-Systeme. „Nutzer steuern den Sonnenschutz oftmals zu spät, nämlich erst, wenn sich der Raum bereits spürbar aufgewärmt hat. Zudem reagiert ein automatisierter Sonnenschutz auch dann, wenn die Nutzer gar nicht anwesend sind“, so Schwab.

    Aber auch in nicht klimatisierten Gebäuden bringen Sonnenschutz-Systeme Vorteile hinsichtlich Energiebedarf und Nutzer-Komfort: Im Sommer wird der direkte Sonnenlichteinfall in den Raum verhindert und damit der Energieeintrag deutlich reduziert. Die Raumtemperatur bleibt angenehm kühl. In kalten Winternächten sorgen beispielsweise geschlossene Rollläden ebenfalls für ein Energie- und damit ein CO2-Einsparpotenzial: Zwischen Fenster und Rollladen bildet sich ein Luftpolster. Dieses reduziert den Wärmedurchgang und hilft, die Wärme im Gebäude zu halten. Zusätzlich lässt sich der Energieeintrag der Sonneneinstrahlung tagsüber nutzen bei gleichzeitigem Schutz vor Blendung. So kann der Heizenergiebedarf durch einen automatisierten Sonnenschutz um bis zu 30% reduziert werden (Studie Hauser im Auftrag IVRSA).

    CO2-Einsparpotenzial und Ausstoss gegenübergestellt
    Sonnenschutz-Produkte können also in ihrer Nutzungsphase CO2-Emissionen einsparen. Es entstehen jedoch auch Treibhausgase: bei der Rohstoffgewinnung, bei Produktion, Logistik und der Nutzung der Produkte sowie bei der Entsorgung. Um die Bilanz zwischen potenzieller Einsparung und Ausstoss zu klären, hat Warema den CO2-Fussabdruck seiner drei gängigsten Sonnenschutz-Lösungen analysiert: den Fenster-System Raffstore, den Vorbau-Rollladen und die Vorbau-Markise. Dabei hat das Unternehmen die gesamte produktbezogene Wertschöpfungskette betrachtet, vom Rohstoff bis zur Entsorgung.

    Die Grundlage der Berechnung bildet das international anerkannte Greenhouse Gas Protocol. Analysiert wurden alle drei Scopes, das heisst, sowohl direkte und indirekte Emissionen am Produktionsstandort sowie indirekte Emissionen entlang der Wertschöpfungskette.

    Bei den drei Sonnenschutzlösungen wurde jeweils eine mittlere, handelsübliche Produktgrösse und Ausführungsvariante angesetzt. Die Berechnung der potenziellen CO2-Einsparung bezieht sich auf einen Raum in einem Nichtwohngebäude (LxBxH 8,25m x 5,4m x 2,8m) mit einem Fensterflächenanteil von 70 Prozent (16,17m2) auf der Westseite. Für die aktive Kühlung wurden 22 Grad Celsius festgelegt. Angenommene Nutzungsdauer des Sonnenschutz-Produkts: 20 Jahre bzw. 10.000 Lastwechsel. Durchgeführt wurden die Berechnungen mit einem Tool der Repräsentanz Transparente Gebäudehülle (RTG).

    Ein klares Argument für den Sonnenschutz
    Das Ergebnis: Die CO2-Emissionen der Sonnenschutz-Produkte liegen zwischen 265 und 293 kg CO2-Äquivalenten (CO2e). Die Fenstermarkise zeigt dabei den geringsten, der Rollladen den höchsten Ausstoss. In allen Fällen sorgen die zugekauften Rohstoffe für den Löwenanteil bei den CO2-Emissionen. Allein diese schlagen mit 82,4 bis 90,6 Prozent der Gesamtemissionen zu Buche. Auffällig ist, dass sich der Energie- und Wartungsbedarf einer motorisierten Lösung kaum auf die Emissionen auswirkt.

    Dem gegenüber steht das Einsparpotenzial während der Nutzungsphase: Es ist bis zu 28 Mal höher als der CO2-Ausstoss. Eine Fenstermarkise kann bei den oben beschriebenen Nutzungsbedingungen bis zu 7297 kg CO2e einsparen, eine Aussenjalousie – im Fachjargon Raffstore genannt – bis zu 5834 kg CO2e und ein Rollladen immerhin noch bis zu 3931 kg CO2e. Damit liegt das Potenzial für die CO2-Einsparung selbst beim Rollladen noch 13 Mal höher als der CO2-Ausstoss im gesamten Lebensweg.

    Mit diesen klaren Zahlen unterstreicht die Analyse noch einmal die Bedeutung des aussenliegenden Sonnenschutzes für das klimaresiliente Bauen – sowohl im Neubau als auch bei der Sanierung von Bestandsgebäuden. Dabei weist jedes Gebäude individuelle Merkmale auf und muss daher stets für sich betrachtet werden. Für Architekten und Fachplaner stehen daher bei Warema speziell geschulte Berater sowie Bauphysiker bereit: https://architects.warema.com/de-de/.

  • Wirtschaftsraum Graubünden – Arbeiten, Leben und Investieren

    Wirtschaftsraum Graubünden – Arbeiten, Leben und Investieren

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    Der 98. immoTable Wirtschaftsraum Graubünden fand am Donnerstag, dem 28.9.2023, in Chur statt und lockte fast 100 Teilnehmer an.

    Die Veranstaltung begann mit einem Vortrag von Victor Zindel vom Regionalmanagement Plessur, der über aktuelle Entwicklungen und Schwerpunkte in Chur berichtete.
    Anschliessend richtete Regierungsrat Marcus Caduff eine Videobotschaft an die Anwesenden.
    Patrick Widmer vom Amt für Wirtschaft und Tourismus Graubünden gab einen Überblick über laufende Geschäfte und präsentierte interessante Immobilienprojekte.
    Andreas Schefer von Logbau AG erläuterte in einer spannenden Präsentation, wie ein CO2-neutraler Beton hergestellt werden kann.
    Ein weiterer Höhepunkt war der Beitrag von Gioia Deucher aus dem Innovationszentrum InnHub in La Punt Chamues, die uns Einblicke in die Zukunft des New Work-Bereichs gab.
    Achim Sax von Hamilton erzählte von den Herausforderungen eines Grosskonzerns bei der Nachhaltigkeit des Facilitymanagements.

    Nach den Vorträgen gab es einen Apéro, bei dem die Teilnehmer die Möglichkeit hatten, sich mit den Referenten und Partnern auszutauschen. Die Moderation der Veranstaltung lag in den kompetenten Händen von Monika Schärer.

    Wir freuen uns auf den 99. immoTable am 23.11.2023 in Thun.

    Hier geht es zur Anmeldung: LINK

  • Ungeachtet allen Gegenwinds: Nachfrage nach Einfamilienhäusern bleibt robust

    Ungeachtet allen Gegenwinds: Nachfrage nach Einfamilienhäusern bleibt robust

    Das in der Vorperiode (Q3 2021 – Q2 2022) noch um 17 Prozent rückläufige Inseratevolumen für Einfamilienhäuser erholte sich in der aktuellen Periode (Q3 2022 – Q2 2023) wieder bei einem elfprozentigen Wachstum. Gleichzeitig verlängerte sich in gleichem Masse auch die mittlere Ausschreibungszeit von 60 auf 66 Tage. Trotz des stärksten Anstiegs der Hypothekarzinsen in den letzten 30 Jahren erwies sich die Nachfrage nach Einfamilienhäusern in der Berichtsperiode somit als durchaus robust. Dies zeigt die aktuelle Online Home Market Analysis der Immobilienportale Homegate und ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Hauseigentümerverband Schweiz sowie dem Swiss Real Estate Institute auf Basis der ausgewerteten Inserate mehrerer bekannter Immobilienportale.

    Für Martin Waeber, Managing Director Real Estate bei der SMG Swiss Marketplace Group, zeigen die Resultate der aktuellen Studie einmal mehr, wie robust der Einfamilienhausmarkt in der Schweiz trotz deutlichem Anstieg der Hypothekarzinsen insgesamt ist. «Das gestiegene Angebot und die längere Inseratedauer ermöglicht den Suchenden wieder mehr Auswahl und Bedenkzeit sowie insgesamt bessere Chancen, das passende Objekt zu finden», so Waeber. Allerdings nütze das beste Angebot wenig, wenn die Frage der Finanzierung immer herausfordernder werde, kommentiert Waeber die neue Analyse.

    Inseratedauer vielerorts nach oben, Nachfrage nach unten
    Die grössten Veränderungen bei der Inseratedauer zeigten sich mit Blick auf die acht Regionen in der Nordwestschweiz (plus 51 Prozent) sowie in der Zentralschweiz (plus 48 Prozent). Und auch in den «Hotspots» Zürich und der Zentralschweiz brauchen Verkäufer:innen mit einer Inseratedauer mehr Geduld als bisher, um ein Einfamilienhaus zu veräussern. In der Romandie sowie im Tessin hingegen verharrte die Inseratedauer auf praktisch demselben Niveau wie in der Vorperiode. Gleichwohl muss im Tessin mit neu 136 Tagen im Durchschnitt mehr als drei Mal so lange eine Käuferschaft gesucht werden, wie dies in der Region Zürich mit neu 42 Tagen der Fall ist.

    Die Kombination der Veränderung der Inseratedauer sowie der Anzahl Inserate lässt Rückschlüsse auf die Entwicklung der Nachfrage zu. Mit Blick auf die acht untersuchten Regionen zeigen sich dabei – obwohl die Nachfrage in der Schweiz insgesamt robust geblieben ist – erhebliche Unterschiede. So mussten insbesondere die Regionen Ost- und Nordwestschweiz die grössten Nachfrageeinbrüche hinnehmen. In der Region Ostschweiz beispielsweise mussten Verkäufer:innen ihre Einfamilienhäuser 9 Tage länger inserieren als bisher (plus 21 Prozent). Gleichzeitig wurden fast gleich viele Einfamilienhäuser inseriert wie in der Vorperiode (minus 1 Prozent).

    Steigende Nachfrage primär in einkommensstarken Gemeinden
    Bei genauerem Blick auf die verschiedenen Gemeindetypen zeigt sich zudem, dass die Eigenheim-Nachfrage bei sechs von acht Regionen in den einkommensstarken Gemeinden zunimmt, während sie in den suburbanen Gemeinden in der Mehrheit rückläufig ist. Dieser mehrheitliche Rückgang könnte unter anderem mit einem in diesen Gemeinden vergleichsweise höheren Fremdfinanzierungsanteil zusammenhängen. Daher trifft ein Zinsanstieg diese Gemeinden härter als die einkommensstarken Gemeinden, in denen beispielsweise dank Erbvorbezug weniger Fremdkapital für den Kauf eines Eigenheims und somit auch weniger fremdfinanzierte Mittel notwendig ist.

    Peter Ilg, Leiter des Swiss Real Estate Instituts, welches die Daten ausgewertet hat, zieht denn auch folgendes Fazit: «Vielleicht wurde das Risiko einer Immobilienblase in der Vergangenheit schlicht etwas überschätzt. Während sich in vergleichbaren Ländern wie Schweden die Eigenheimpreise aufgrund der Zinsanhebungen bereits spürbar korrigiert haben, zeigt sich in der Schweiz insgesamt noch keine Abschwächung der Nachfrage nach Einfamilienhäusern». Und dies, obwohl die Hypothekarverschuldung der Schweizer Haushalte mit 140 Prozent der gesamtwirtschaftlichen Leistung im Jahr 2020 zu den höchsten weltweit gehöre, so Ilg abschliessend.

    Über die Online Home Market Analysis
    Bei der Online Home Market Analysis handelt es sich um eine halbjährlich erscheinende Analyse, die alternierend den Markt für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser betrachtet. Mit den untersuchten acht Grossregionen deckt sie die gesamte Schweiz ab und gibt gleichzeitig regional differenziert und nach Marktsegmenten aufgeschlüsselt Auskunft über die Entwicklung von Angebot und Nachfrage nach Eigenheimen.

    Homegate und ImmoScout24 sowie der Hauseigentümerverband Schweiz publizieren die Analyse in Zusammenarbeit mit dem Swiss Real Estate Institute der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich. Die neueste Ausgabe analysiert Einfamilienhaus-Inserate für die Periode vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023, die von mehreren bekannten Immobilienportalen stammen und somit die Mehrheit aller Online-Inserate während des Untersuchungszeitraumes in der Schweiz umfassen.

    Hier finden Sie die vollständige Medienmitteilung zur aktuellen Online  Home Market Analysis inklusive weiterer Grafiken sowie Detailreports zu den einzelnen Regionen.

  • Netto-Null: der Weg zu klimaneutralen Immobilien

    Netto-Null: der Weg zu klimaneutralen Immobilien

    Die Immobilienbranche ist gefordert, die Treibhausgasemissionen rasch und stark zu reduzieren. Eine Annäherung an das Netto-Null-Ziel ist heute bereits möglich, indem verschiedene Ansätze und Massnahmen kombiniert werden. Ein neues Whitepaper zeigt Handlungsfelder für Planende und Bauherrschaften auf.

    Für ungefähr 40% der globalen THG-Emissionen ist der Gebäudebereich verantwortlich. Entsprechend gross ist das Reduktionspotenzial – und damit auch die Verantwortung, die den Akteuren der Branche zukommt. Um das Bewusstsein für die Dringlichkeit einer raschen Reduktion der THG-Emissionen zu fördern, muss bekannt sein, wo und wann ein Gebäude über seinen ganzen Lebenszyklus THG emittiert und wie sich diese reduzieren lassen.

    Wie klimaverträglich ein Bauprojekt ist, lässt sich mit dem architektonischen Konzept beeinflussen. Einen Beitrag zur Emissionsreduktion leisten unter anderem eine optimierte Geometrie, eine materialeffiziente Gebäudestruktur oder auch kompakte Baukörper mit einer schlanken Tragstruktur.

    Komplett emissionsfrei sind heute die wenigsten Baumaterialien, aber viele sind zumindest emissionsarm. Dazu gehören unter anderem Baustoffe biogener Herkunft wie Holz, Dämmmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen wie Stroh oder Zellulose sowie klimaoptimierte Betonarten. Da Beton rund 8% der globalen THG-Emissionen verursacht, liegt dort ein besonders grosser Hebel.

    Nach wie vor werden viele Immobilien hierzulande mit fossilen Energieträgern wie Öl oder Gas beheizt. Geeignete Alternativen für eine emissionsarme Wärmeversorgung sind Wärmepumpen, thermische Netze oder Holzheizungen. Wichtig ist zudem, dass Dach- und Fassadenflächen für die Photovoltaik genutzt werden.

    Erfolgreiche Beispielprojekte
    Dass das Bauen nach Netto-Null nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern sich auch in der Praxis umsetzen lässt, belegen verschiedene Beispiele. Beim Hobelwerk-Areal in Winterthur etwa stehen etwa Massnahmen wie dem Ersatz von Beton durch Holzkonstruktionen oder das Wiederverwenden von Bauteilen im Fokus. Ähnliche Methoden sind auch beim Projekt Greencity Baufeld B6 (Vergé) in Zürich vorgesehen. Nebst der Wahl emissionsarmer Materialien trägt auch die erneuerbare Energieversorgung durch ewz zu einer Annäherung ans Netto-Null-Ziel bei. Ein drittes Beispiel ist der neue Hauptsitz von Sonova Communications in Murten. Das Gebäude kommt dank hochwertiger Dämmung und einer grossen thermischen Speichermasse ohne aktive Heizung und Kühlung aus ist damit im Betrieb CO2-neutral.

    Zum Whitepaper

  • Der Klimaneutralität ein Stück näher dank neuartigem Zement

    Der Klimaneutralität ein Stück näher dank neuartigem Zement

    Die JURA Materials-Gruppe ist die Lösungsanbieterin für Baustoffe und umfasst 14 führende Schweizer Unternehmen mit insgesamt rund 500 Mitarbeitenden. Zur JURA Materials-Gruppe gehört unter anderem die JURA CEMENT mit den beiden Zementwerken Jura-Cement-Fabriken AG in Wildegg/AG und Juracime S.A. in Cornaux/NE. Die Herstellung von Zement ist energieintensiv. Seit 1990 konnten die CO2-Emissionen aus primär fossilen Brennstoffen um mehr als zwei Drittel reduziert. werden Eine Herausforderung bleibt der Klinker, der wichtigste Bestandteil von Zement. Neben den Brennstoffen verursacht der chemische Prozess rund zwei Drittel der CO2 -Emissionen pro Tonne Zement. Andere Zumahlstoffe wie z. B. Hüttensand oder Flugasche werden teilweise als Ersatz für den Klinker eingesetzt. Allerdings sind sie reduziert verfügbar oder müssen importiert werden.

    Klinkerersatz durch einheimischen kalzinierten Ton als Teil der Lösung
    Das hauseigene Baustofflabor Technical Competence Center TCC der JURA Materials-Gruppe  entwickelte einen klinker- und damit CO2-reduzierten Zement mit kalziniertem Ton. «Wir suchten Wege, den Klinkeranteil im Zement zu verringern und diesen durch weniger oder gar nicht CO2-belastete Stoffe zu ersetzen. Eine weitere substanzielle Klinkerreduktion konnte nur über einen neuen reaktiven Zusatzstoff, der regional und in ausreichender Menge vorhanden ist, erreicht werden», erklärt Emanuel Meyer, Leiter des TCC. «Der Ton für den JURA ECO3 Zement wird aus der betriebseigenen Tongrube der Juracime S.A. in Cornaux gewonnen. Da Ton bei niedrigerer Temperatur gebrannt wird als Klinker, generiert er weniger CO2 Emissionen bei seiner Produktion. Die optimale Brenntemperatur von ca. 650 bis 850° Celsius ist etwa halb so hoch wie bei der Klinkerproduktion».

    Deutlich reduzierter CO2-Fussabdruck
    Der Ausstoss an CO2-Emissionen bei der Produktion von kalziniertem Ton ist ca. 2/3 geringer als von Klinker. Da der Klinkergehalt im Zement dank dem kalzinierten Ton um mehr als 10 % reduziert werden konnte, entstehen bei der Produktion von Beton mit JURA ECO3 Zement insgesamt ca. 20 % weniger CO2-Emissionen pro m3 Beton verglichen mit Hochbaubetonen mit Portlandkalksteinzement. Zurzeit wird eine Ökobilanz für den CEM II/C-M Zement erstellt, mit dem Ziel, dass dieser im KBOB-Betonrechner aufgenommen wird.

    Anwendungsgebiet des neuen CEM II/C Zementes
    Der JURA ECO3 ist der einzige in der Schweiz zugelassene CEM II/C-M (Q-LL) Zement mit der Festigkeitsklasse 42.5 N, geprüft von der unabhängigen Prüfstelle TFB AG und von S-Cert im Februar 2023 nach SN EN 197-5 zertifiziert. Er ist für den Hochbau NPK A-C freigegeben und somit für sämtliche Anwendungen im Hochbaubereich (Fundamente, Aussenwände, Innenwände, Decken, Treppen, etc.), als Mager- oder Hüllbeton, als selbstverdichtender, leichtverdichtender oder wasserdichter Beton oder auch für Recycling-Beton verfügbar. Die Zertifizierung für den Tiefbau ist in Vorbereitung.

    Erfolgreiche Testversuche unter Realbedingungen
    Im Labor wurden zwei Hochbau-Betonmischungen (Sorte B und Sorte C) hergestellt und die Frisch- und Festbetoneigenschaften geprüft. Der JURA ECO3 weist trotz 10 % weniger Klinkergehalt im Vergleich zum bisher ökologischsten Zement JURA ECO eine höhere Druckfestigkeit auf. Die Betonmischungen erfüllen alle Norm-Anforderungen bezüglich Druckfestigkeit, Wasserleitfähigkeit (WLF) und Karbonatisierungswiderstand (KW).

    Danach wurde der JURA ECO3 Zement im Betonwerk unter realen Bedingungen im Hochbau getestet und zwei Betonbauteile im Tiefbau realisiert: eine LKW-Entladerampe (100 m3) und eine Bodenplatte (300 m3). Ein Beton NPK G konnte so geprüft werden. Der Einbau verlief reibungslos und die Baumeister zeigten sich überzeugt: Die Entmischungsgefahr des Frischbetons war gering, das gute Festigkeitsverhalten und die hohe Dauerhaftigkeit des Festbetons waren weitere Pluspunkte. Für Architekten, Ingenieure und Planer gelten keine Einschränkungen bei den Bemessungsgrundlagen.

    Die Basis für eine neue Generation nachhaltiger Zemente
    Die JURA Materials-Gruppe ist in der Schweiz und in Europa einer der ersten Baustoffproduzenten, der einen Zement mit dem Zusatzstoff kalzinierten Ton zur Marktreife gebracht hat. «Das Produkt wird den steigenden Bedarf an nachhaltigen Lösungen im Markt bedienen», zeigt sich Ralf Schumann, Commercial Director Cement der JURA Materials-Gruppe, überzeugt. «Ob von Baumeistern oder Investoren wie Städten und Gemeinden, Pensionskassen und Versicherungen, bei denen die Klimabilanz eines Bauprojekts eine immer grössere Rolle spielt und deren CO2-Bilanz der JURA ECO3 wesentlich verbessert.»

    Quelle: juramaterials.ch/juraeco3

  • Immobilien meets Limmattal – Der neue Immobilientreff fürs Limmattal

    Immobilien meets Limmattal – Der neue Immobilientreff fürs Limmattal

    Doch das Schlierefäscht hat noch mehr zu bieten – es ist nicht nur ein Fest der Freude und des Feierns, sondern auch eine spannende Plattform für Wirtschaft und Gewerbe. Ein besonderes Highlight ist der neu lancierte Immobilientreff «Immobilien meets Limmattal» vom Donnerstag, 7. September 2023 mit spannenden Keynotes, Podiumsdiskussionen und Erfahrungsaustausch.

    Im Zentrum des halbtägigen Events steht das Thema «Arealentwicklung Limmattal». Es bietet die einzigartige Möglichkeit, tiefer in die Entwicklung der Region einzutauchen und Einblicke in das anspruchsvolle Zusammenspiel von Architektur, Städteplanung und sozialen Aspekten zu gewinnen.

    Lassen Sie sich von den neuesten Trends, Analysen und innovativen Lösungen inspirieren. Es erwarten Sie spannende Keynotes von renommierten Referent:innen wie Michael Hermann, Geschäftsführer sotomo, Fabienne Hoelzel, Professorin für Urban Design an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart oder Thomas Sevcik, CEO arthesia, interessante Einblicke in die Areale von Dietikon, Schlieren und Spreitenbach sowie viel Wissenswertes rund um Elektromobilität, Eigentumsmarkt und Nachhaltigkeit für Areale.

    Nutzen Sie die Gelegenheit, wertvolle Kontakte zu knüpfen und lernen Sie die Limmattaler Immobilienbranche kennen. Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich Ihr Ticket zum exklusiven Preis von CHF 80 (statt CHF 150) mit Vermerk «Leserangebot immo-invest».

    Immobilien meets Limmattal
    Donnerstag, 7. September 2023, ab 14 Uhr
    Event-Zelt, Pischte 52, Schlieren

    Programm:
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    Anmeldung:
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  • SMG Real Estate: Erreichen Sie Interessent:innen, die genau das suchen, was Sie anbieten

    SMG Real Estate: Erreichen Sie Interessent:innen, die genau das suchen, was Sie anbieten

    Wer das Ziel verfolgt, Immobilienvermarktung erfolgreich zu betreiben, setzt vor allem auf ein Tool: die effiziente Ansprache potenzieller Interessent:innen. Hier geht es um die anspruchsvolle Aufgabe, mit ansprechender und möglichst passgenauer Kommunikation auf aktuelle Neubauprojekte oder bereits bestehende Objekte aufmerksam zu machen. Das gelingt ohne grossen Aufwand mit einem Newsletter, der Immobiliensuchenden exklusiv jeweils ein spannendes Objekt präsentiert.

    Immobiliensuchende sind nicht nur dankbar, sondern auch sehr gut zu aktivieren, wenn Ihnen in Ihrem Suchprozess eine schnelle Orientierung mit einer Ansprache, die Ihre Präferenzen gezielt berücksichtigt, geboten wird. Schliesslich geht es bei der Suche nach der passenden Immobilie darum, persönliche konkrete Wünsche wie beispielsweise Kauf oder Miete, regionale Vorlieben und die Grösse eines Objektes umzusetzen.

    Dieser Match zwischen den Immobilienprofis mit Ihrem aktuellen Objektportfolio und Interessent:innen kann optimal mit dem Premium Newsletter von Homegate oder dem Newsletter Boost von ImmoScout24 unterstützt werden.

    Die Newsletter erreichen jeweils einen exklusiv erstellten Verteiler, der dafür sorgt, dass die Erwartungen und Ansprüche, die die Interessent:innen bei ihrer Objektsuche verfolgen mit den jeweiligen Objekteigenschaften übereinstimmen. So gelingt eine Kund:innenansprache ohne Streuverluste in einem vertrauenswürdigen und renommierten redaktionellen Umfeld.

    Der individuelle Auftritt der einzelnen Objekte ist stimmig, denn der professionell gestaltete Newsletter spricht die Adressat:innen mit aussagekräftigem Bildmaterial und einem auf das spezifische Objekt abgestimmten Text an. Als Teil einer Vermarktungskampagne kann der Newsletter exakt spezifischen Zeitpunkten angepasst werden. So kann beispielsweise bereits in einer frühen Planungsphase für ein neues Projekt gezielt Aufmerksamkeit erzeugt oder auch potenzielles Interesse ermittelt werden. Aber auch für noch wenig verfügbare Objekteinheiten, auf die zielgruppenspezifisch hingewiesen werden soll, eignet sich der Einsatz des Newsletters und vor allem rechnet er sich, denn lupenreiner können potenzielle Interessent:innen kaum angesprochen werden.

    Hier erfahren Sie mehr über die Chancen, Immobilieninteressent:innen direkt anzusprechen.

  • Nachhaltigkeit & Wirtschaftlichkeit – mit klimafreundlichen, intelligenten Energielösungen Rendite erzielen.

    Nachhaltigkeit & Wirtschaftlichkeit – mit klimafreundlichen, intelligenten Energielösungen Rendite erzielen.

    Integriert und intelligent
    Integrierte Energielösungen verbinden verschiedene Energiequellen und Technologien, um eine hohe Energieeffizienz und -flexibilität zu erreichen. Um den Energieverbrauch zu optimieren und die CO2-Emissionen zu reduzieren, kommen intelligente Energiemanagementsysteme zum Einsatz. Sie tragen dazu bei, die Betriebskosten zu senken und den Immobilienwert zu steigern. IWB bietet Unternehmen im Bau- und Immobiliensektor sorglose Packages für eine hohe Rendite an. Dabei können Kunden je nach Standort und Portfoliostrategie zwischen zentralen, dezentralen oder kombinierten Lösungen wählen. Für eine optimale nachhaltige Energieversorgung und -nutzung zu erreichen, ist die frühe Einbindung des Energiepartners entscheidend.

    Nachhaltig und wirtschaftlich
    Durch die Implementierung von erneuerbaren Energien und intelligenten Energiemanagementsystemen lassen sich nicht nur Kosten sparen und den Wert von Immobilien steigern, sondern auch ökologische Nachhaltigkeit erreichen. Ein gutes ESG-Scoring wird immer wichtiger und kann auch Einfluss auf die Finanzierungsmöglichkeiten haben.
    Immobilieneigentümerinnen können durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen und klimafreundlichen Wärmelösungen wie Wärmepumpen oder Fernwärme aus erneuerbaren Quellen den CO2-Ausstoss reduzieren und den Energieverbrauch von Gebäuden optimieren. Intelligente Energiemanagementsysteme überwachen dabei in Echtzeit den Energieverbrauch und regulieren diesen durch die automatische Steuerung von Heizung, Lüftung und Abschneiden von Energiespitzen.

    Sinnvoll und rentabel
    Eine Investition in gute Energielösungen und intelligentes Energiemanagement ist sinnvoll und rentabel für ein nachhaltiges Immobilienportfolio. Mit IWB als Partner im Bereich Energie und Nachhaltigkeit können Unternehmen im Immobiliensektor von massgeschneiderten, effizienten und smarten Lösungen profitieren. Dabei steht die Entwicklung individueller Lösungen im Vordergrund, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Ziele der Kunden zugeschnitten sind. Zusammen kann in eine nachhaltige Zukunft investiert werden, die nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische Vorteile bietet.

  • Holzwirtschaft im Immo!nvest Spezial 2023

    Holzwirtschaft im Immo!nvest Spezial 2023

    Holz hat und wird noch weiter an Bedeutung gewinnen. Die Ökobilanz der Immobilienbranche muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verbessert werden. Die Ausgabe beleuchtet die Themen Holzkultur und Geschichte, versucht die Entwicklung und Zukunft des Holzbaus aufzuzeigen. Gesundheit, Energie und die Kreislaufwirtschaft sind weitere Themen die in der Ausgabe im Detail erläutert werden.   

    Spannende Artikel und Projekte die einen differenzierten Blickwinkel über die vielschichtigen Aspekte des Holzbaus bietet. Sind Sie dabei und zeigen Sie Ihre Erfahrungen und wie Sie die Herausforderungen angehen. Wir freuen uns, mit Ihnen ein aktuelles Magazin zu diesem Thema aufzulegen.  

    Weiter Infos zum Thema  
    www.immo-invest.ch/wp-content/uploads/2023/06/Immonvest_Spezial_Holz_230612.pdf

  • 97. immoTable Wirtschaftsraum Winterthur

    97. immoTable Wirtschaftsraum Winterthur

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    Es war ein wirklich gelungener Anlass mit tollen Gästen und Monika Schärer als grossartige Moderatorin. 

    Vielen Dank auch an unsere Partner EWZ, Jost Service, Salto Systems, Amt für Städtebau Winterthur und ZHAW für Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen für die tolle Unterstützung.

    Unter folgendem Link finden Sie einige Impressionen:

    Wir freuen uns auf den nächsten immoTable im September 2023 in Chur.

  • 96. immoTable Luzern

    96. immoTable Luzern

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    Monika Schärer begrüsste Regierungsrat Reto Wyss, der uns über die aktuellen Themen im Kanton Luzern informierte.  Herr Zettel, Leiter Unternehmensentwicklung, Wirtschaftsförderung Luzern, gab einen Einblick in die laufenden Geschäfte und stellte aktuelle Immobilienprojekte vor. Markus Weber HSLU Co-Leiter Studiengang Digitales Bauen, Präsident Bauen digital Schweiz zeigte das Potenzial von BIM, IoT und Lifecycle Data Management auf. Sabine Ruoss Gesamtkoordinatorin und Massimo Guglielmetti Projektleiter Durchgangsbahnhof Luzern zeigten uns, was in den nächsten 20 Jahren für den Durchgangsbahnhof geplant ist und entstehen wird. Zum Abschluss zeigte uns Clemens Högger von Energie360° eine zukunftsweisende und wirtschaftliche Energielösung im Hinblick auf die energiestrategische Herausforderung auf. Beim Apéro Riche wurde die Gelegenheit rege genutzt, sich mit den Referenten und Partnern auszutauschen und mehr zu erfahren.