Schlagwort: finanzen

  • Pensionskassen setzen Banken unter Druck

    Pensionskassen setzen Banken unter Druck

    Im vergangenen Jahr hätten Hypothekarnehmer neue Rekordmarken bei möglichen Einsparungen erreicht, schreibt MoneyPark in einer Mitteilung. Das Zürcher Fintech stützt sich bei dieser Aussage auf die Analyse von über die eigene Plattform abgeschlossenen Festhypotheken. Ihr zufolge konnten Hypothekarnehmer beim Abschluss einer Hypothek mit zehnjähriger Laufzeit durchschnittliche 22 Prozent oder 26 Basispunkte gegenüber dem Richtsatz von 1,17 Prozent einsparen. Bei einer Aufnahme von 750’000 Franken würden damit über die gesamte Laufzeit insgesamt 19’500 Franken gespart, erläutert MoneyPark.

    Nach Ansicht des Fintech-Unternehmens hängen die hohen Einsparungen mit der Konkurrenz zusammen, die alternative Kapitalgeber den klassischen Banken machen. Insbesondere Pensionskassen stiegen vermehrt ins Hypothekengeschäft ein, schreibt MoneyPark. Sie boten im vergangenen Jahr durchschnittlich 46 Basispunkte Nachlass bei Hypotheken mit zehnjähriger Laufzeit an. Versicherungen und Banken lagen mit durchschnittlichen 29 beziehungsweise 20 Basispunkten Abschlag vom Richtsatz deutlich dahinter.

    Zum Jahresende hin habe sich die Konkurrenz etwas entschärft, wird in der Mitteilung weiter erläutert. „Dies lässt sich einerseits damit erklären, dass die Anbieter Ende Jahr nicht mehr um jeden Abschluss gekämpft haben und andererseits die Kapitalmarktzinsen angestiegen sind und damit alternative Anlagen wieder deutlich besser rentieren als noch anfangs 2020“, wird Stefan Heitmann, Gründer und CEO von MoneyPark, dort zitiert. „Wir sehen aber deutliche Anzeichen, dass sich der Wettbewerb unter den Anbietern wieder verstärken wird.“

  • Swiss Finance & Property kann als Wertpapierhaus agieren

    Swiss Finance & Property kann als Wertpapierhaus agieren

    Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) hat der Swiss Finance & Property AG die Bewilligung als Wertpapierhaus ausgestellt. Damit kann das Unternehmen beispielsweise Schweizer lmmobilienfonds, lmmobilienaktiengesellschaften und ausgewählte Aktiengesellschaften bei Emissionen und Kapitalerhöhungen unterstützen. Swiss Finance & Property kann dabei als bankenunabhängiger Lead- oder Co-Leadmanager aktiv werden.

    „Die Wertpapierhausbewilligung ist auch ein weiterer Schritt hin zur Professionalisierung und macht uns insgesamt noch wettbewerbsfähiger“, lässt sich Adrian Murer, CEO der Swiss Finance & Property Group, in einer Medienmitteilung zitieren.

    Weiter werde Swiss Finance & Property sein Dienstleistungsangebot auch um das Market Making ergänzen. „Mit Market Making kann die Swiss Finance & Property AG auch in volatilen Märkten die nötige Liquidität bereitstellen“, erklärt Florian Lemberger, Head Corporate Finance & Banking bei der Swiss Finance & Property AG. Das Unternehmen wolle ein hauseigenes Handelsteam aufbauen, welches die ausserbörslichen Blockkapazitäten zur Verfügung stellt.

    Durch die Bewilligung werde es zu Änderungen in der Organisationsstruktur kommen, heisst es. So werde etwa die Verwaltung der direkten und indirekten Immobilienanlagen klar getrennt.

  • Tilbago vereinfacht Umgang mit Bonitätsauskünften

    Tilbago vereinfacht Umgang mit Bonitätsauskünften

    Das Luzerner Start-up Tilbago ist auf digitale Inkasso-Lösungen spezialisiert. Nun hat es laut einer Medienmitteilung ein neues Produkt namens Tilbago CredRep auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um eine ganzheitliche, digitale Lösung für das Einholen von Bonitätsauskünften. Laut Oliver Wolf, Chief Operating Officer bei Tilbago, ist es ein „Service, den sich die Kunden gewünscht und den wir mit modernen technischen Möglichkeiten umgesetzt haben“.

    Tilbago CredRep richtet sich an Betreiber von Immobilienportalen, Kreditportalen oder Anbieter von Softwarelösungen. Diese können Tilbago CredRep in ihre bestehenden Plattformen implementieren und ihren Kunden zur Verfügung stellen. Die Kunden können dann die Bestellung von Betreibungsregisterauszügen komplett digital durchführen.

    Ein Vorteil von Tilbago CredRep sei auch, dass auch das sogenannte CreditTrust-Zertifikat in die Lösung integriert ist. Im Gegensatz zum Betreibungsregisterauszug beschränkt sich das CreditTrust-Zertifikat nicht auf das Register eines einzelnen Amtes, sondern beinhaltet „alle schweizweit verfügbaren Informationen“, heisst es.

    Tilbago hat die neue Lösung gemeinsam mit dem PFLab, dem Innovationslabor von PostFinance, entwickelt. PostFinance gehört auch zu den Investoren von Tilbago. „Als Innovationsbeteiligung von PostFinance unterstützt das PFLab tilbago bei der Marktentwicklung bestehender Produkte und Services und bei der Entwicklung von neuen Angeboten“, erklärt Sergio Consonni vom PFLab.

    Dank der Verbindung zu PostFinance hat Tilbago auch auch schon einen ersten Kunden gewonnen. So können Privatpersonen auf der Internetseite der Post neu ihre digitalen Betreibungsregisterauszüge bestellen.

  • MoneyPark gewinnt Zuger Pensionskasse

    MoneyPark gewinnt Zuger Pensionskasse

    MoneyPark kann sein Portfolio um einen weiteren Hpothekarpartner vergrössern: Sie vertreibt und bewirtschaftet künftig Hypotheken der Zuger Pensionskasse. „Insbesondere fördern wir energieeffiziente Gebäude und bieten für nachhaltig erstellte oder energetisch sanierte Immobilien Sonderkonditionen an“, wird der Leiter Asset Management bei der Zuger Pensionskasse, Fabian Steiner, in einer Medienmitteilung von MoneyPark zitiert.

    Damit erweitere MoneyPark sein Anbieteruniversum von über 150 Anbietern um „einen weiteren gewichtigen Player“, heisst es dort. „Mit dem Zugang zu über 150 Finanzierungsanbietern, darunter ein schweizweit konkurrenzloses Angebot an Pensionskassen, bieten wir unseren Kundinnen und Kunden das breiteste Hypothekarangebot der Schweiz“, so Stefan Heitmann, CEO und Gründer von MoneyPark.

    Die Investition in die Anlageklasse Hypotheken komme nicht nur den Hypothekarnehmenden, sondern auch den Versicherten zugute, betont MoneyPark. Die Zuger Pensionskasse könne damit ihr Anlageportfolio sicher und nachhaltig diversifizieren und im Unterschied zu Anleihen mit einer positiven Rendite rechnen.

  • Innosuisse fördert Blackstone Resources

    Innosuisse fördert Blackstone Resources

    Die Schweizerische Innovationsagentur Innosuisse wird das mit 1,3 Millionen Franken veranschlagte Entwicklungsprojekt der Blackstone Resources AG bezuschussen. Sie hat eine Förderung in Höhe von 50 Prozent zugesagt. Diese Zusage helfe bei der Finanzierung der Entwicklung von Festkörperelektrolyten und einer „anspruchsvollen“ Fertigungssimulation von 3D-gedruckten Festkörperbatterien, heisst es in einer Medienmitteilung von Blackstone Resources.

    Dabei setzt das Baarer Unternehmen auf Lithium-Ionen-Batterien mit Festkörperelektrolyten. Deren industrielle Produktion basiere auf dem Blackstone-eigenen 3D-Druckverfahren, heisst es in der Mitteilung weiter. Ein Forschungskonsortium bestehend aus Blackstone Resources, der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) und der Berner Fachhochschule werde die von der Empa entwickelte Synthese von Festkörperelektrolyten hochskalieren.

    Weil der Elektrolyt, also der leitende Teil der Batterie, fest ist, weisen Festkörperbatterien einige Vorteile auf: Sie sind nicht entzündlich und können nicht auslaufen. Sie kommen ohne Kühlung aus, was ihre Energiedichte und damit die Speicherfähigkeit erhöht. Und sie lassen sich theoretisch schneller laden. Vor allem Autohersteller hoffen auf sie, denn sie könnten das Reichweitenproblem von Elektroautos lösen.

    Vor diesem Hintergrund sieht die Blackstone Resources AG „Festkörperelektrolyte als eine Schlüsselkomponente für die nächste Generation der Batterietechnologie“ und werde diese Technologie in Zukunft „unabhängig“ produzieren.

  • Immobilienplattform von UBS bindet FinanceScout24 ein

    Immobilienplattform von UBS bindet FinanceScout24 ein

    Die offene Immobilienplattform key4 soll Kunden alle erforderlichen Dienstleistungen bei Erwerb und Verwaltung von Wohneigentum zur Verfügung stellen, erläutert die UBS in einer Mitteilung. Dabei bietet key4 unter anderem eine Verwaltung der Hypotheken an, bei denen für jede Tranche aus den Angeboten unterschiedlicher Kreditgeber gewählt werden kann. Dies sei „schweizweit einzigartig“, schreibt die UBS.

    Die Grossbank will ihre Plattform über strategische Partnerschaften erweitern. Als erster Finanzierungsvermittler konnte dabei der digitale One-Stop-Shop für Finanz- und Versicherungsthemen, FinanceScout24, gewonnen werden, informiert die UBS in der Mitteilung. „Die Partnerschaft mit FinanceScout24 ist der logische nächste Schritt im Ausbau unseres Ökosystems und Teil unserer langfristigen Strategie, Marktführer im Plattformgeschäft zu werden“, wird Martha Böckenfeld, Head Digital Platforms & Marketplaces, dort zitiert.

    Im Gegenzug können Kunden von FinanceScout24 das Gesamtangebot von key4 nutzen. „Durch die Kooperation mit key4 erweitern wir unser Portfolio um einen starken Partner und bieten dadurch unseren Nutzerinnen und Nutzern ab sofort ein noch grösseres Angebot an passenden Finanzierungslösungen für ihren persönlichen Wohntraum“, wird Jan Hinrichs, Managing Director von FinanceScout24, in der Mitteilung zitiert. Das Unternehmen ist Teil der Scout24 Schweiz AG. Der Verbund von Online-Marktplätzen wird jeweils zur Hälfte von Ringier AG und Mobiliar gehalten.

  • Epic Suisse will an die SIX

    Epic Suisse will an die SIX

    Die Epic Suisse AG will in den kommenden Monaten an die Börse. Durch die Ausgabe neuer Aktien will das Unternehmen dabei einen Bruttoerlös von rund 200 Millionen Franken erzielen, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht.

    Den Nettoerlös aus dem Börsengang will Epic Suisse in erster Linie für die Finanzierung von künftigen Zukäufen, für laufende Entwicklungsprojekte und für allgemeine Unternehmenszwecke verwenden. Ausserdem sollen mit dem frischen Geld Schulden getilgt werden. Nicht zuletzt soll der Börsengang den Bekanntheitsgrad des Unternehmens in der Öffentlichkeit steigern.

    Zum Portfolio von Epic Suisse gehören 24 Immobilien mit einem Marktwert von 1,3 Milliarden Franken. Das Unternehmen ist in erster Linie auf Büro- und Logistikgebäude sowie Einkaufszentren spezialisiert. Die meisten Immobilien in seinem Portfolio befinden sich in der Genferseeregion sowie im Wirtschaftsraum Zürich.

    Seit der Gründung im Jahr 2004 befindet sich Epic Suisse im Besitz der israelischen Alrov Gruppe und der Familie Greenbaum. Sie werden im Rahmen des Börsengangs keine Aktien verkaufen und wollen weiterhin an der langfristigen Entwicklung des Unternehmens beteiligt sein.

  • PriceHubble nimmt frisches Geld ein

    PriceHubble nimmt frisches Geld ein

    PriceHubble hat eine erfolgreiche Finanzierungsrunde abgeschlossen und dabei mehrere Millionen Franken eingenommen, wie aus einer Mitteilung bei startupticker.ch hervorgeht. Angeführt wurde die Runde vom Helvetia Venture Fund und von Swiss Life. Zu den Investoren gehören ausserdem das österreichische Immobilienunternehmen Soravia und Frank Strauss, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Postbank.

    PriceHubble ermöglicht es, aus grossen Datenmengen nützliche Erkenntnisse für die Bewertung von Immobilien zu gewinnen. Mit der Lösung des Unternehmens können etwa Daten zum Standort, der Nachbarschaft oder zur Lärmbelastung mithilfe von Big Data Analytics sowie Künstlicher Intelligenz ausgewertet und anschaulich präsentiert werden. PriceHubble richtet sich an alle Parteien der Immobilienwertschöpfungskette, etwa an Immobilienportale, Banken, Vermögensverwalter, Versicherungen, Immobilieninvestoren sowie Privatpersonen.

    Der Mitteilung zufolge ist das Unternehmen bereits im deutschsprachigen Raum, in Frankreich sowie in Japan erfolgreich. Im den vergangenen zwölf Monaten konnte PriceHubble die Anzahl seiner Kunden auf mehrere hundert verfünffachen und jene der Mitarbeitenden auf 72 verdoppeln.

    Mit dem frischen Geld soll das internationale Wachstum weiter vorangetrieben werden. „Durch die neu gewonnenen Finanzmittel sind wir bestens für die weitere Expansion gerüstet und können unsere europäische Spitzenposition als Proptech für datengetriebene Immobilienbewertungen und Standortanalysen weiter ausbauen“, lässt sich PriceHubble-Gründer Stefan Heitmann zitieren.

  • EKS steigert Gewinn

    EKS steigert Gewinn

    Wegen der Corona-Krise musste die Generalversammlung der EKS AG in sehr kleinem Rahmen gehalten werden. Der stolzen Präsentation eines erfolgreichen Abschlusses des Geschäftsjahres 2019 mit einem guten Finanzergebnis durch den Verwaltungsrat tat dies keinen Abbruch. Mit 90 Millionen Franken erreiche laut Medienmitteilung die Konzerngesamtleistung wieder das Vorjahresniveau. Deutlich gestiegen ist laut Geschäftsbericht der Gewinn. Das Konzernergebnis stieg von 6,5 Millionen Franken im Jahr zuvor auf 10 Millionen Franken. An Dividenden werden 5,4 Millionen Franken ausgeschüttet (ein Plus gegenüber 5,1 Millionen im Vorjahr). Der Kanton Schaffhausen hält 75 Prozent der Aktien an der EKS AG und erhält rund 4 Millionen Franken an Dividenden. An die EKT Holding mit einem Anteil von 15 Prozent der Aktien gehen 0,8 Millionen Franken. An Ertragssteuern zahlt EKS 2,2 Millionen Franken an Kanton und Bund.

    Sämtliche Anträge des Verwaltungsrats wurden von der Generalversammlung genehmigt, die damit einer Empfehlung der Geschäftsprüfungskommission folgte. Für ein Jahr im Amt bestätigt wurde Martin Kessler als Präsident des Verwaltungsrats. Er wird zum Jahresbeginn 2021 als Regierungsvertreter dem Verwaltungsrat als einfaches Mitglied angehören. „Die EKS AG ist für den Kanton ein systemrelevantes und politisch wichtiges Unternehmen, weshalb es gute Gründe für den Verbleib des Bau- und Energiedirektors im Verwaltungsrat gibt“, sagt Vize-Präsident Hannes Germann zu der bald beginnenden Suche zur Besetzung der Position des Verwaltungsratspräsidenten.

  • Baupreise sind leicht gestiegen

    Baupreise sind leicht gestiegen

    Der Schweizerische Baupreisindex des Bundesamts für Statistik (BFS) erhöhte sich zwischen Oktober 2019 und April 2020 um 0,2 Prozent auf 100 Punkte. Dies ist laut einer Medienmitteilung auf einen Preisanstieg sowohl im Hoch- als auch im Tiefbau zurückzuführen.

    Im Hochbau ist der Anstieg des Preisindexes im vorangehenden Halbjahr hauptsächlich auf höhere Preise bei Sanitäranlagen zurückzuführen. Auch die Kosten für Fenster und Aussentüren hätten zugenommen, wenn auch weniger stark.

    Mit Ausnahme der Zentralschweiz und Zürichs sind die Preise in fast allen Grossregionen gestiegen, vor allem in der Ostschweiz mit einem Plus von 0,8 Prozent. Den deutlichsten Preisrückgang verzeichnet die Zentralschweiz (-0,1 Prozent), gefolgt von Zürich.

    Im Tiefbau wurden im Vergleich zum vorangehenden Halbjahr insbesondere bei den Ingenieurhonoraren und beim Oberbau höhere Preise beobachtet. Dagegen sanken die Preise für den Erd- und Unterbau.

    Ausser in der Ost- und Nordwestschweiz sowie der Genferseeregion verzeichneten alle Regionen eine Preissteigerung. Am grössten war sie in der Zentralschweiz (+1,9 Prozent). Den stärksten Rückgang verbuchte die Ostschweiz (-0,9 Prozent).

  • Mobimo ernennt neuen Finanzchef

    Mobimo ernennt neuen Finanzchef

    Stefan Hilber wird im Herbst 2020 die Nachfolge von Manuel Itten antreten. «Wir freuen uns, dass sich mit Stefan Hilber ein ausgewiesener Finanzexperte und eine gewinnende Persönlichkeit in einem starken Kandidatenfeld durchsetzen konnte», so Daniel Ducrey, CEO von Mobimo.

    Stefan Hilber hat einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Finance an der Universität Zürich. Später bildete er sich zum eidg. dipl. Wirtschaftsprüfer fort. Nach dem Studium begann er bei der KPMG AG in Zürich im Bereich Audit Financial Services. Seit 2010 ist er in börsenkotierten Gesellschaften der Immobilienbranche tätig, zunächst als Senior Financial Advisor bei der Peach Property Group AG in Zürich, ab 2013 dann in Führungspositionen bei der Warteck Invest AG in Basel. Seit 2015 wirkt der 39-jährige bei der Warteck Invest AG als CFO und Mitglied der Geschäftsleitung.

    Bis zum Eintritt von Stefan Hilber fungiert Jörg Brunner, langjähriger Leiter Group Accounting und Finanzbuchhaltung, als stellvertretender Finanzchef und leitet ad interim die Finanzabteilung von Mobimo.

  • Erfolgreiches erstes Quartal für Steiner Investment

    Erfolgreiches erstes Quartal für Steiner Investment

    Bereits im Januar konnte in Genf das grösste Projekt mit einem Volumen von 555.7 Mio. CHF akquiriert werden. Das Grundstück umfasst 40’000 Quadratmeter: Ab 2024 soll dort eine gemischt genutzte Überbauung entstehen. Im Februar sicherte sich die Steiner Invest dann das erste Projekt der neuen Anlagegruppe «Swiss Development Commercial» (SDC) in Bern.

    Per Ende des 1. Quartals 2020 beträgt der kumulierte Fertigstellungswert des Portfolios der Anlagegruppe «Swiss Development Residential» (SDR) rund CHF 1.32 Mia Franken. Das investierte Kapital steigerte sich somit um 55,17 Prozent auf 466.6 Mio. Franken. Der Nettoinventarwert der Anlagegruppe SDR erhöhte sich pro Anteil auf 121.78 Franken, aktuell befinden sich 27 Projekte im Portfolio.

    Erweiterung des Stiftungsrat
    Ajay Sirohi wurde als Präsident wiedergewählt. Zudem haben sich Reto Niedermann, Luzius Hitz, Andreas Hürlimann und Hendrik van der Biezur zur Verfügung gestellt und wurden ebenfalls in den Stiftungsrat gewählt. Die neuen Mitglieder bringen langjährige Erfahrung in den Bereichen Bauherrenschaft, Immobilienfinanzierungen sowie Portfolio Management bei Pensionskassen mit. Das Amt im Stiftungsrat dauert drei Jahre, an der nächsten ordentlichen Anlegerversammlung im Jahr 2023 wird wieder neu gewählt.

    Den vollständigen Quartalsabschluss finden Sie auf: http://www.steinerinvest.com/investor-relations/reporting/.

  • Neuer Finanzchef bei RWD Schlatter

    Neuer Finanzchef bei RWD Schlatter

    Sven Buchholz tritt in die Fussstapfen von Jens Marquordt, der den Finanzbereich von RWD Schlatter seit November 2017 zusätzlich zu seiner Hauptaufgabe als Leiter Finanzen und Controlling der Division Arbonia Doors führte und in dieser Zeit zahlreiche Optimierungs-Projekte mitinitiierte und erfolgreich umsetzte.

    Sven Buchholz machte seinen Master of Science in Business Administration mit der Vertiefung Corporate/Business Development an der Fachhochschule St. Gallen. Die letzten elf Jahre arbeitete er für die Forster Profilsysteme in Arbon. Seit dem Jahr 2014 war er dort als Head of Finance, Controlling & IT tätig.

    „Wir sind überzeugt, dass wir mit Sven Buchholz genau die richtige Person an Bord geholt haben, um die Vorwärtsstrategie in der Digitalisierung weiter voranzutreiben,“ sagt Luigi Di Cola, Geschäftsleiter der RWD Schlatter AG. „Wir danken Jens Marquordt für sein hohes persönliches Engagement für die RWD Schlatter AG und wünschen Sven Buchholz viel Freude und Erfolg bei seinen neuen, anspruchsvollen Aufgabe.“