Autor: immoinvadmin

  • Das sind die grossen Zukunftspotenziale  im Zurzibiet

    Das sind die grossen Zukunftspotenziale im Zurzibiet

    Zurzibiet: Hier herrschen beste Aussichten zum Wohnen und Leben. Dank der unmittelbaren Nähe zu erstklassigen Forschungseinrichtungen und Hochschulen ist das Zurzibiet stets einen Schritt voraus. Hier wird nicht nur von Innovationen geträumt. Im Gegenteil: Es entstehen regelmässig marktreife Produkte mit einer Ausstrahlung weit über die Region hinaus. Als geografisch optimal gelegener Wohn- und Wirtschaftsraum punktet das Zurzibiet durch seine Nähe zu Metropolen in drei Ländern, nämlich Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Da der Einklang von Privat- und Berufsleben heute bei vielen Menschen mehr und mehr im Vordergrund steht, bietet sich das Zurzibiet in ganz besonderem Masse als Wohnort an. Hier gibt es alles: Nähe zum Arbeitsplatz, Nähe zur Natur, Nähe zu städtischen Zentren. Die Zurzibieter Gemeinden punkten aber nicht nur durch Nähe, sondern ebenso auf zwischenmenschlicher Ebene. Hier werden Freundschaft und Nachbarschaft in ihrer wahren Bedeutung noch besonders intensiv erlebt. Für seine vielseitigen Kultur-, Erholungs- und Sportangebote ist das Zurzibiet weitherum bekannt. Insbesondere die langjährigen Vereinstraditionen prägen das Dorfleben.

    Im Immobiliensektor sind die Potenziale gross: 234 Hektaren freies Bauland, 155 Hektaren in der Wohnzone gelegen: Das alles bietet Raum für beispielsweise über 3000 neue Einfamilienhäuser. Das alles passt ins Zurzibiet. Die Bodenpreise sind rund halb so hoch wie im Umland von Zürich. Ein Optimum: Beste Aussichten zum Wohnen und Leben bietet das Zurzibiet.

    Grosses Immobilienpotenzial
    Der Gemeindeverband ZurzibietRegio hat deshalb im Rahmen seiner aktiven Entwicklungsplanung bereits vor Jahren die Immobilien-potenziale aufgelistet und in einer Potenzialkarte der Region verortet. Diese basierte auf den 2011 verabschiedeten Grundlagen der Zurzibieter Vision und Charta. Zudem wurden zahlreiche Areale analysiert und in jeder Gemeinde die Verfügbarkeit von Bauland erhoben. Fazit: Im Zurzibiet ist der Anteil an Baulandreserven vergleichsweise sehr hoch. Die Region liegt im Kanton Aargau auf Rang drei hinter Aargau Süd und dem Fricktal. 217 Hektaren sind hier verfügbar. Diese liegen teilweise in grossen Entwicklungspotenzialen, die nachfolgend geschildert werden. Zudem ist der Einbezug der Forschungsinstitutionen als Potenziale nutzebar. Mit dem Paul Scherrer Institut (PSI) und dem Parkinnovaare als Teil von Switzerland Innovation befindet sich gemäss dem kantonalen Richtplan im unteren Aaretal in den Gemeinden Würenlingen und Villigen ein wirtschaftlicher Entwicklungsschwerpunkt erster Ordnung für Forschung und Entwicklung. Dieser bietet ansässigen und künftigen Unternehmen mit Forschungsaffinität ein fokussiertes Unterstützungsprogramm mit vielen Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit hoch qualifizierten Spezialisten und Forschern.

    Das Solvay Areal
    Das Areal Bad Zurzach Solvay bietet auf einer Fläche von 8,7 Hektaren eine Industriezone mit einem grossen Entwicklungspotenzial. Vorteile sind der grenznahe Standort zum EU-Raum, die gute Anbindung an internationale Verkehrswege und die professionelle Infrastruktur. In unmittelbarer Nähe zum Regionalzen­trum Bad Zurzach liegt ein bisher grösstenteils unüberbautes Grundstück, das aktuell als Acker, Wiese oder Weide genutzt wird. 10 Grundeigentümer sind in diesem Areal engagiert. Dazu gehören die LGZ Hoch­rhein AG und die Solvay AG, die den Industriepark Zurzach betreibt. Dieser bietet auf einer Gesamtfläche von 24 Hektaren alles, was Unternehmen von einem professionellen Standort erwarten: Individuell anpassbare Produktions-, Büro- und Lagerflächen, und vielseitige Serviceangebote.

    Diese Angebote machen aus dem Industrieparkgedanken einen Vorteil für alle: Die ansässigen Firmen konzentrieren sich auf ihr Kerngeschäft, und das Solvay­team kann deren Bedürfnisse an der Peripherie durch flexiblen Personaleinsatz zu attraktiven Preisen befriedigen. Das Solvay-Areal erstreckt sich über die beiden Gemeinden Bad Zurzach und Rekingen
    hinweg. Das Entwicklungspotenzial für das Solvay Areal ist positiv. In der Gemeinde Bad Zurzach sind produktions- und dienstleistungsorientierte Gewerbe­betriebe möglich. Zudem verfügt Bad Zurzach über ein vergleichsweise grosses Synergiepotenzial sowie ein Bevölkerungs- und Arbeitskräftevolumen.

    Areal Döttingen, Vorhard Ost
    Die baureife Gewerbezone von 2,3 Hek­taren ist heute grösstenteils Acker, Wiese oder Weide und wird teilweise auch als Schrebergärten und Gewerbe-Abstellplätze genutzt. Die teilweise in Gemeinde­besitz befindlichen Grundstücke liegen in acht Parzellen und verteilen sich auf sechs Grundeigentümer. Im Einzugsgebiet von Döttingen herrscht ein grosses Synergiepotenzial. Döttingen gilt als regionales Zentrum mit einer guten Verkehrsanbindung auch Richtung Baden/Zürich. Die Gemeinde Döttingen ist ein Winzerdorf mit Tradition und zählt rund 4000 Einwohner.

    Areal Döttingen, Vorhard West
    Die als langfristige Baugebietsreserve in Bearbeitung stehende Gewerbezone Vorhard West umfasst 2,6 Hektaren, befindet sich in unüberbautem Zustand und gehört teilweise dem Kanton Aargau. Acht Grundeigentümer sind hier involviert. In Döttingen sind überkommunale Arbeitsplatzzonen mit produktionsorientierten und dienstleistungsbezogenen Gewerbetreibern grundsätzlich möglich. Das Gebiet ist als Rekrutierungspotenzial gemäss Arbeitsplatzzone der dritten Dimension (Stapelung in der Höhe) prüfbar. Für den nördlichen Teil von Vorhard West werden in den zukünftigen Planungen auch Überlegungen zu einer geplanten neuen S-Bahnhaltestelle berücksichtigt.

    Bad Zurzach, Seeächer
    Für die Gemeinde Bad Zurzach ist eine Arealentwicklung auf dem Areal See­ächer in Richtung eines Hightech-Areals vorstellbar. Dieses in rund fünf Jahren baureife Gelände umfasst vier Hektaren und schliesst 18 Grundeigentümer mit ein. Als zu prüfender Ansatz gilt hier die Schaffung eines produktionsorientierten Gewerbeparks mit einem thematischen Fokus. Regional bereits stark verankert ist die Gesundheitsbranche.

    Böttstein, Grossacher
    Die Entwicklungszone Grossacher liegt in der Gemeinde Böttstein im Ortsteil Kleindöttingen und umfasst eine Fläche von rund acht Hektaren. Böttstein verfügt über hohe Lagequalitäten. Die Gemeinde ist gut erschlossen und verfügt über einen direkten Zugang zum Naherholungszentrum «Klingnauer Stausee» mit einer paradiesischen Tierwelt, die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Die Entwicklungszone Grossacher ist heute weitgehend unüberbaut und liegt zwischen Siedlungs-, Dekrets- und Industriegebiet. Vorgesehen ist die Schaffung einer Zone für Wohnen und Gewerbe in den nächsten Jahren. Dies stellt für die Gemeinde Böttstein eine einmalige Chance für die Gemeindeentwicklung dar. Die herausragende Lagequalitäten haben eine grosse Bedeutung. Zur Sicherstellung einer qualitativ sinnvollen Entwicklung sind verträgliche Etappen in der Realisierung vorgesehen. Es soll ein lebendiges, durchmischtes und vielfältiges Quartier entstehen. Eine getrennte Erschliessung für Wohnen und Arbeiten ist vorgesehen. Es besteht ein Potenzial für 700 bis 900 Einwohner und rund 300 zusätzliche Arbeitsplätze. Auch Ladenflächen werden möglich sein.

    Grosser zentraler Grün- und Freiraum
    Vorgesehen ist ferner ein grosser zen­traler Grün- und Freiraum als Puffer für Freizeitnutzung zwischen Gewerbe- und Wohngebiet. Drei Grünachsen («grüne Finger»), eine sorgfältige naturnahe Gestaltung des Siedlungsrandes und eine begrünte arealinterne Haupterschliessungsstrasse sind vorgesehen. Mit einer getrennten Verkehrsführung für Wohn- und Arbeitsplatzgebiete und weitgehend unterirdischer Parkierung sowie einer attraktiven Durchwegung für Fuss- und Radverkehr ist ökologischen Gesichtspunkten Rechnung getragen.

    Neben diesen Zukunftsprojekten lassen sich im Zurzibiet zahlreiche weitere Projekte der Siedlungsentwicklung ausmachen, die sich sehen lassen können. Die Region setzt zudem auf eine nachhaltige Energiepolitik, die Schaffung einer Gesundheitsregion und arbeitet stetig auf eine Verbesserung der Verkehrserschliessung hin. ■

  • Seerose Resort & Spa – eintauchen am Hallwilersee

    Seerose Resort & Spa – eintauchen am Hallwilersee

    Im Cocon Thai Spa in Meisterschwanden kann man sich erholsame Tage gönnen – und gleichzeitig ein Hauch von Thailand spüren. Die Lage am Hallwilersee ist einmalig und grenzt direkt an das Naturschutzgebiet Unesco-Weltkulturerbe Pfahlbauten Seerose-Erlenhölzli.

    Für Leib und Seele
    Unternehmer und Hotelier Felix Suhner ist ein bekennender Thailand-Fan und hat sich mit der Verwirklichung des Cocon Thai Spa einen Traum erfüllt. Seine Geschäftsstrategie und Kultur als Familienunternehmen gelten als ganzheitlich und nachhaltig. Die Wellness Oase am Hallwilersee hat durch den 20-Millionen-Neubau an Attraktivität gewonnen. Auch dank der dreissig exklusiven Junior-Suiten sowie zwei weiteren Suiten im Bootshausstil und der exquisiten Küche. Im Angebot stehen täglich wechselnde Menüs, die zwischen vier bis acht Gängen variieren.

    Mitarbeitende aus Thailand
    Das Thai-Konzept umfasst auch eine Wellness-Landschaft, die durch Thai-Treatments bestens aufeinander abgestimmt sind. Für den Wellnessbereich des Cocon Thai Spas wurde – wie auch bereits für das seit elf Jahren bestehende Samui-Thai-Restaurant – bewusst auf Personal aus Thailand gesetzt. Auch das Interieur des Spas wurde aus Thailand importiert. Eine klassische Thai-Massage wird durch «einheimische» Mitarbeitende durchgeführt. Im oberen Stock stehen den Gäste für die Behandlung vier Cocons zur Verfügung. Eine Etage befinden sich verschiedene Saunawelten. Auch externe Gäste sind jeweils von Sonntag bis Freitag, 10 bis 20 Uhr, im Spa willkommen.

    Verschiedene Designwelten
    Der Neubau Cocon ist nur ein Teil der drei Designwelten im gesamten Resort. Drei unterschiedliche Gebäude machen den Aufenthalt abwechslungsreich. Zur Verfügung stehen drei Restaurants: das Cocon, das Thairestaurant Samui-Thai und die gutbürgerliche Seerose. Das Beach-Restaurant – mit Liegestühlen und direktem Zugang zum Hallwilersee – ist bei Sonnenschein und milden Temperaturen täglich von April bis September geöffnet. ■

  • Das Reichholdareal zählt zu den  bedeutendsten Entwicklungsgebieten

    Das Reichholdareal zählt zu den bedeutendsten Entwicklungsgebieten

    Die zweite Etappe der Sanierung des Reichholdareals hat im Februar dieses Jahres begonnen und soll diesen Sommer abgeschlossen sein, schreibt die «Aargauer Zeitung». Entfernt wurden auf dem etwa 400 Quadratmeter grossen Bereich bisher um die 1,2 Tonnen Schadstoffe. Die erste Etappe der Altlastensanierung ist 2016 ausgeführt worden. Sobald die kantonale Abteilung für Umwelt grünes Licht gibt, kann die Grube aufgefüllt werden.

    Planerisch alles vorbereitet
    Mit diesem Schritt wird das Areal zur Baureife gebracht. «Planerisch ist alles vorbereitet», sagt Alex Römer, Arealentwickler bei der Grundeigentümerin HIAG Immobilien AG. Bereits erarbeitet wurden für das Reichholdareal der verbindliche Masterplan sowie der Erschliessungsplan. Für die geplante Vermietung und Überbauung laufen derzeit Gespräche mit möglichen künftigen Nutzern, erklärt Alex Römer.

    Langfristig soll sich die frühere Industriebrache zu einem gemischt genutzten Arbeitsquartier mit grossflächigen Produktions- und Hightechbetrieben, Kleingewerbe und Büroarbeitsplätzen, entwickeln. Es stehen Flächen ab rund 1000 Quadratmetern für Industrie- und Gewerbebetriebe zur Verfügung. Konkrete Projekte sind noch nicht spruchreif. Dennoch sei das Interesse vorhanden, sagt Römer und nennt die Vorzüge des Areals: die Fläche von rund 75’000 Quadratmetern,
    die hervorragende Lage unweit von Fachhochschule oder dem Paul Scherrer Institut. Auch die Nähe der Autobahn und eine Anbindung an den öffentlichen Verkehr seien Pluspunkte.

    Ein arealübergreifendes Energiekonzept sieht vor, den Energieverbrauch der Nutzer zu optimieren. Fussgänger und Velofahrer sollen dank eines durchdachten Wegkonzepts durch das Areal geführt werden.

    Damit mit der Überbauung begonnen werden kann, ist in einer ersten Phase ein Ankernutzer nötig, der über eine gewisse Grösse verfügt. Habe ein Nutzer den Standortentscheid definitiv gefällt, müsse mit einem Planungshorizont von rund zwei Jahren gerechnet werden, ergänzt Römer. In diesem Zusammenhang verweist er auf das erforderliche Gestaltungsplan- und Baugesuchsverfahren. Für die Entwicklung des gesamten Reichholdareals rechnet HIAG mit 15 bis 20 Jahren. ■

  • Wohnen und Arbeiten auf dem Centravo-Areal

    Wohnen und Arbeiten auf dem Centravo-Areal

    Das frühere Centravo-Areal liegt zentral in der Gemeinde Othmarsingen. Auf einer Fläche von rund 25’000 Quadratmetern soll gemäss den Projektverantwortlichen ein belebter Dorfkern entstehen. Gebaut werden elf Baukörper mit rund 170 Wohnungen (2½- bis 4½-Zimmer-­Wohnungen). Sie werden etappenweise realisiert. Die Bauten sind viergeschossig konzipiert und fügen sich in eine park­ähnliche Anlage ein. Erschlossen werden die Wohnungen über eine Tiefgarage. Entlang der Lenzburgerstrasse sind zudem zwei Dienstleistungsgebäude geplant. Neben Laden- und Gewerbegeschäften werden auch Büroflächen erstellt. Die Gemeinde Othmarsingen beabsichtigt, die Gemeindeverwaltung in einem der neuen Gebäude anzusiedeln. Die Überbauung wird in Etappen erstellt. Die ersten Wohnungen sollen ab 2021 bezugsbereit sein. ■

  • Die Überbauung auf dem Henz-Areal wird realisiert

    Die Überbauung auf dem Henz-Areal wird realisiert

    Auf dem Henz-Areal in Suhr entsteht ein neues Quartier mit regionaler Ausstrahlung, das Wohnen, Dienstleistungsflächen und Büronutzung vereint. Das heute geschlossene Industrieareal schafft zukünftig ein Bindeglied zwischen Bahnhof und Suhr Süd. Die zwischen den Gebäuden geplanten Freiräume mit öffentlichen Wegen und kleinen Plätzen vernetzen das Areal mit den umliegenden Quartieren. Der Gestaltungsplan teilt das Areal in vier Baubereiche ein: Bereich A mit einem Hochhaus und die Bereiche B, C1 und C2 mit Mehrfamilienhäusern, die sich an der Gebäudehöhe der umliegenden Bauten orientieren. Weiter umfasst der Perimeter einen Quartierspielplatz mit einem Pavillon. Das Hochhaus mit rund vierzig Metern Höhe markiert dabei einen stadträumlichen Akzent für die Umwandlung des Areals. Viel Wert legt die Gemeinde im Gestaltungsplan auf die Aussenräume, die grundsätzlich in vier Typologien gegliedert werden: Öffentlicher Platz, Spiel- und Aufenthaltsbereiche, Vorzonen und Innenhöfe. Die Aussenräume müssen eine hohe Aufenthaltsqualität und Durchlässigkeit aufweisen und naturnah mit einheimischen und standortgerechten Pflanzen gestaltet werden. Läuft alles nach Plan, soll die Überbauung 2023 fertiggestellt werden. ■

  • Alle Vorteile einer emaillierten Duschfläche  mit dem modernen Design einer Rinnendusche vereint

    Alle Vorteile einer emaillierten Duschfläche mit dem modernen Design einer Rinnendusche vereint

    Neue Massvielfalt, exklusive Farben und Oberflächen
    Kaldewei erweitert das Angebot der Badlösung Nexsys um zwölf neue Abmessungen von 80 bis 170 Zentimetern auf nun 20 Abmessungen. Auch bei der Farbenvielfalt überzeugt die Kaldewei Nexsys mit 16 neuen Tönen: Vier beliebte Sanitärfarben und zwölf exklusive Mattfarben aus der Coordinated Colours Collection ergänzen ab sofort das Angebot. Für weiteren Komfort durch eine besonders reinigungsfreundliche Oberfläche sorgt auf Wunsch der pflegeleichte Perl-Effekt. Alle zwölf Mattfarben können mit der nahezu unsichtbaren Rutschhemmung Kaldewei Secure Plus ausgestattet werden – für hohe Trittsicherheit in der Dusche.

    Einfache und schnelle Montage
    Das werksseitig vormontierte 4-in-1-System aus Ablaufrinne, Gefälleträger, Abdichtband und Nexsys Duschfläche sorgt für eine besonders einfache und schnelle Montage durch den Fachhandwerker. Optimale Schalldämmung ist durch das beiliegende Schallschutzband gewährleistet. Dank der besonders niedrigen Aufbauhöhe ist der bodenebene Einbau auch bei geringer Bautiefe möglich. ■

  • Fussballstadion Aarau: Das Stimmvolk entscheidet

    Fussballstadion Aarau: Das Stimmvolk entscheidet

    Das zentrumsnahe ehemalige Industrieareal Torfeld Süd liegt zwischen industriell-gewerblichen Nutzungen ent­lang des Gleisfeldes im Norden und einem Gebiet mit Wohn- und Gewerbenutzung im Süden. Das Areal soll in ein verdichtetes Quartier mit einem vielfältigen Nutzungsmix überführt werden. Das neue Stadion für rund 10’000 Zuschauer wird durch seine Dimensionen zum zentralen Element des Gebiets, betonen die Architekten von Burkard Meyer Architekten, Baden. Im Alltag sei das Stadiongebäude Teil des Quartiers und bringe durch die Unterbringung von unterschiedlichen Nutzungen auch ausserhalb der Spielzeiten Leben in den neuen Stadtteil, so die Architekten.

    Teilrevision der Nutzungsplanung
    In der zweiten Jahreshälfte 2019 wird das Aarauer Stimmvolk an der Urne entscheiden können, ob das neue Fussballstadion im Torfeld Süd mit 10’000 Sitzplätzen gebaut werden kann, schreibt die «Aargauer Zeitung». Der Gestaltungsplan für das Areal werde zu diesem Zeitpunkt bereits vom Stadtrat verabschiedet sein. Ursprünglich war geplant gewesen, Anfang bis Mitte 2019 mit der Vorlage an die Urne zu gehen. Abgestimmt wird nicht mehr über das Stadion selber, sondern über die Teilrevision der Nutzungsplanung, welche den Bau von vier Wohntürmen mit bis zu 24 Stockwerken ums Stadion möglich macht – und somit die benötigte Quer-
    finanzierung für das Stadion.

    Kostenpunkt: 80 Millionen Franken
    Die Rückbauarbeiten für das Fussball­stadion haben im Mai vergangenen Jahres begonnen. Damit wurde erreicht, dass die ursprüngliche, vom Bundesgericht für rechtskräftig erklärte Baubewilligung, nach zwei Jahren nicht verfällt. Das Investitionsvolumen für das Fussballstadion beträgt rund 80 Millionen Franken. Der Kostenanteil der Stadt Aarau beträgt 17 Millionen. Der von allen Projekt­beteiligten erarbeitete Terminplan sieht vor, dass das Stadion bis zur Saison 2022 / 2023 erstellt werden kann.

    Die Swiss Football League (SFL) erklärte sich bereit, dem FC Aarau im April 2021 die Lizenz zu erteilen, auch wenn zu jenem Zeitpunkt noch Rechtsverfahren gegen die Baubewilligung der Hochhäuser hängig sein sollten. Unterdessen sponsert das Generalunternehmen HRS den FC Aarau mit insgesamt einer Million Franken, schreibt die «Aargauer Zeitung» weiter. ■

  • Kanton und Stadt planen  die Entwicklung des Kasernenareals

    Kanton und Stadt planen die Entwicklung des Kasernenareals

    Im April 2018 fand das dritte Forum «Arealentwicklung Kaserne Aarau» statt. Der Bevölkerung wurden die Ergebnisse und Empfehlungen für die Arealentwicklung vorgestellt, und es bestand wiederum die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten. Kanton Aargau und Stadt Aarau planen gemeinsam die schrittweise Entwicklung des Kasernenareals. Die interessierte Bevölkerung hat die Möglichkeit, an öffentlichen Foren über die Ziele und Chancen der Arealentwicklung mitzudiskutieren. In den ersten beiden Foren wurde ein Leitbild beraten. Inzwischen wurde eine sogenannte Testplanung durchgeführt und der Masterplan wird erarbeitet.

    Entwicklungsmöglichkeiten für ein attraktives Stadtquartier
    Drei ausgewählte Teams, zusammengesetzt aus den Disziplinen Städtebau/Architektur, Freiraum und Verkehr, entwarfen im zweiten Halbjahr 2017 städtebauliche Lösungen für das Kasernenareal. Auf Grundlage des breit abgestützten Leitbildes, entwickelten sie wegweisende städtebauliche Konzepte. Ein fachlich breit zusammengesetztes Begleitgremium diskutierte die Vorschläge und formulierte Empfehlungen für die weitere Umsetzung. Neben dem städtebaulichen Gesamtkonzept und Lösungsvorschlägen für Freiräume, Verkehr und Nutzung, beurteilte es
    den Umgang mit den historischen Bauten ebenso wie die Fragen nach den stadt­soziologischen Entwicklungsmöglichkeiten, der maximalen Gebäudehöhe und der Etappierbarkeit der Baufelder. Die Ergebnisse wurden in einem Bericht zusammengefasst und durch das Begleitgremium als Empfehlung verabschiedet.

    Ein weiterer Meilenstein der Arealentwicklung
    Im Frühling 2018 wurde ein weiterer Meilenstein der Arealentwicklung erreicht. Die Ergebnisse aus der Testplanung wurden der Bevölkerung anlässlich des dritten Forums Ende April vergangenen Jahres vorgestellt.

    Die Erkenntnisse aus der Testplanung und aus dem dritten Forum werden in einem Masterplan konkretisiert und in Form von Festlegungen und einem Plan übersichtlich dargestellt. Der Masterplan wird voraussichtlich gegen Ende Jahr als Entwurf vorliegen. Nach Genehmigung durch den Regierungsrat und Stadtrat dient dieser als gemeinsame Absichtserklärung zur angestrebten Arealentwicklung. ■

  • Gebietsentwicklung «ESP Sisslerfeld»:  Kanton, Region und Gemeinden planen gemeinsam

    Gebietsentwicklung «ESP Sisslerfeld»: Kanton, Region und Gemeinden planen gemeinsam

    Der Kanton Aargau übernimmt für die Phase 2019 bis 2021 die Federführung für die Planungsarbeiten. Ziel der Gebietsentwicklung ist, die Baureife und Marktfähigkeit künftiger Baufelder im Sisslerfeld herzustellen.

    Im Frühling 2019 wurde eine Projektorganisation gebildet, in welcher die betroffenen Gemeinden, die Region, der Kanton, die deutschen Behörden sowie Planende den Prozess für die nächsten Jahre leiten. Ziel sei es, Eigentümerinnen und Eigentümer, Beschäftigte und die Öffentlichkeit zu verschiedenen Zeitpunkten im Verfahren miteinzubeziehen, schreibt der Kanton Aargau in einer Mitteilung. Dies insbesondere im Hinblick auf die durchzuführende Testplanung. Die gemeinsame Gebietsentwicklung soll Planungs- und Rechtssicherheit für die Grundeigentümer, Investoren, Gemeinden, die Region und den Kanton schaffen. Ziel ist, eine hohe Wertschöpfung pro Fläche und eine hohe Arbeitsplatzdichte zu realisieren, betonen die Projektverantwortlichen.

    Weitere Schritte im Planungsprozess
    In einer Testplanung ist vorgesehen, Vorstellungen zu entwickeln, wie das Gebiet im Jahr 2040 und darüber hinaus aussehen und genutzt werden könnte. Dieses Verfahren wird im laufenden Jahr vorbereitet, so dass interdisziplinäre Teams im Jahr 2020 mit der Arbeit beginnen können. Dabei soll insbesondere abgeschätzt werden, welche Mobilitätsbedürfnisse bei einer vollen baulichen Nutzung entstehen könnten, so dass die erforderliche Abstimmung von Siedlung, Verkehr und Freiraum vorgenommen und die nötigen (Sonder-)Nutzungspläne erarbeitet werden können. Dabei soll insbesondere die Erschliessung des Sisslerfelds mit dem öffentlichen Verkehr, dem motorisierten Individualverkehr und dem Fuss- und Veloverkehr grund­eigentümerverbindlich geklärt werden. Mit der gemeinsamen Planung sollen anhand des zu erarbeitenden Zielbildes 2040+ die Baureife und die Marktfähigkeit künftiger Baufelder im Sisslerfeld herbeigeführt und Planungssicherheit für alle Beteiligten gewährleistet werden.

    Über das weitere Vorgehen wird am Ende des Testplanungsverfahrens, im Frühling 2021, entschieden. ■

  • «Salmenpark 2» nimmt Gestalt an

    «Salmenpark 2» nimmt Gestalt an

    Die besondere Lage am Rhein bildete die Basis für die Entwicklung des gesamten Areals des heutigen Salmenparks. Der Salmenpark 1 wurde bereit 2016 fertiggestellt. Nun wird der Salmenpark 2 realisiert. Die Gebäude befinden sich über dem Flusslauf, direkt anschliessend an die Uferterrassen, die ins Rheinufer übergehen. Charakteristische Elemente der historischen Brauerei wie Malzsilo, Waldhaus und Ufermauer wurden erhalten und fliessen in die Gesamtarchitektur ein.

    Besondere Raumqualitäten
    Durch die Verbindung von Flusslandschaft und Stadtraum entwickeln sich besondere Raumqualitäten, erklären die Architekten. Mit dem Salmenplatz schaffen die Architekten einen zentralen und urbanen Begegnungsraum. Hier stossen die Gebäude auf der Rheinseite bis an die Ufermauer. Der südöstliche Teil des fast vierhundert Meter langen Areals bildet eine grosse Einheit aus Ladenpassage, Büros sowie einem Alters- und Pflegezentrum. Im Süden passen sich die Gebäude dem Verlauf der Strasse an, indem sie nach Westen hin gestaffelt zurückversetzt sind.

    Überdachte Verbindung
    Die Bauherrschaft, die Anlagestiftung Swiss Life, verbindet den Salmenpark 1 und den Salmenpark 2 mit einem Fussgängertunnel. Dieser führt von der Tiefgarage im Salmenpark 1 zum ersten Gebäude des Salmenparks 2. Dabei gehe es darum, eine überdachte Verbindung zwischen den beiden Überbauungen Salmenpark 1 und 2 zu ermöglichen, betonen die Projektverantwortlichen. Mit dem Fussgängertunnel schaffe man für die Bewohner einen überdachten Zugang zu den bestehenden Geschäften und Dienstleistern im Salmenpark 1. Läuft alles nach Plan, werden die Gebäude ab Frühling 2021 bezugsbereit sein. ■

  • «Ich bin überzeugt,  dass die Bevölkerung für  das Fussballstadion ist»

    «Ich bin überzeugt, dass die Bevölkerung für das Fussballstadion ist»

    Herr Hilfiker, Sie sind seit dem 1. Januar 2018 Stadtpräsident von Aarau. Wie würden Sie die Hauptstadt einem Auswärtigen beschreiben?
    Aarau präsentiert sich heute als lebendige und dynamische mittelgrosse Stadt im Schweizer Mittelland. Herausragend war in der Geschichte die Episode als Hauptstadt der helvetischen Republik im Jahr 1798. Bemerkenswert ist die Rolle von Aarau im 19. Jahrhundert als ein Treiber des liberalen Bundesstaates. Seit den 90er Jahren hat sich Aarau kontinuierlich positiv entwickelt und belegt im Städteranking zur Lebensqualität in der Schweiz heute den ausgezeichneten fünften Rang.

    Was bedeutet Ihnen das Amt als Stadtpräsident?
    Das Stadtpräsidium ist ein vielfältiges Amt. Die Themen reichen von Familie und Gesundheit über Bildung, Wirtschaft und Finanzen, zu Verkehr und Stadtentwicklung, bis zu Kultur, Sport, Freizeit oder zu den Pflegeheimen und zum Friedhofswesen. Es gibt keinen Lebensbereich, der nicht im Aufgabenspektrum einer mittelgrossen Stadt liegt. Das macht das Amt sehr spannend.

    Wo setzen Sie Ihre Prioritäten?
    In der städtischen Politik sind die Finanz­themen besonders relevant. Keine Stadt kann sich positiv weiterentwickeln, wenn die Finanzen in Schieflage sind. Der Stadtrat sorgt dafür, dass wir uns solide weiterentwickeln. Inhaltlich sind die Bau- und Nutzungsordnung (BNO) sowie das Projekt
    «Zukunftsraum» besonders relevant. Durch die Bildung einer «neuen Hauptstadt» soll Aarau, gemeinsam mit seiner Region, ein grösseres Gewicht erhalten.

    Zwischen 2014 und 2016 waren Sie Stadtrat und für das Ressort Kultur und Sport zuständig. Vermissen Sie dieses Ressort?
    Kultur und Sport sind für die positive Entwicklung einer Stadt wesentlich. Viele Familien und Unternehmen machen die Wahl ihres Wohn- beziehungsweise Standortes von der Attraktivität des Ortes abhängig. Gute Kultur- und optimale Sportinfrastrukturen bedeuten im Standortwettbewerb Vorteile. Dies haben wir im Ressort Kultur und Sport in der Vergangenheit gut erkannt. Auch mein Nachfolger im Ressort ist sich dieser Funktionen bewusst.

    Als Stadtpräsident sind Sie oberster Chef von rund 750 Mitarbeitenden.
    Sind Sie in Ihrer Funktion vor allem Politiker oder Manager?

    Die Stadtverwaltung ist in zehn Abteilungen aufgeteilt. Ich bin Vorgesetzter dieser Abteilungsleitenden und führe diese über Zielsetzungen, die sich an den Legislaturzielen des Stadtrats orientieren. Als Stadtpräsident bin ich entsprechend wohl beides, politisch sollen die Legislaturziele erreicht werden, und bezüglich Management steht die effiziente Umsetzung der gewählten Strategien im Vordergrund.

    In Ihrer Neujahrsansprache bezeichneten Sie Aarau als eine lebendige, vielfältige und prosperierende Stadt. Was heisst das?
    Lebendig, vielseitig und prosperierend bedeutet, dass Aarau für alle Generationen in allen Lebensbereichen attraktive Angebote unterhält, um die nachhaltige Weiterentwicklung der Region sicherzustellen. Dazu gehören Wirtschafts-, Kultur-, Sport-, Freizeit-, Verkehrs- und Bildungsaspekte.

    Welche Projekte liegen Ihnen besonders am Herzen und warum?
    In der städtischen Entwicklung sind Bauvorlagen zentral. Kurzfristig steht bis Ende 2020 die Realisierung der Alten Reithalle an. Weiter ist mir die Umsetzung der Planungen im Torfeld Süd, mit Stadion und Wohntürmen, ein Anliegen. Um eine nachhaltige Weiterentwicklung sicherzustellen, werde ich mich dafür einsetzen, dass unsere Finanzen im Gleichgewicht bleiben.

    In Aarau soll die neue Bau- und Nutzungsordnung (BNO) definitiv umgesetzt werden, um damit neue Perspektiven zu schaffen. Das heisst?
    Die neuen Perspektiven beziehen sich insbesondere auf die als «Transformationsgebiete» bezeichneten Stadtteile, die im Zuge der wirtschaftlichen Weiterentwicklung neu genutzt werden können. Diese Nutzungen bedeuten mehr Wohnungen und höhere Ausnutzungen, beispielsweise mit Hochhäusern. Im Fokus stehen insbesondere das Torfeld und die Telli.

    Im November findet die Volks­abstimmung über die Teilrevision der Nutzungsplanung mit Hochhäusern statt. Bei einem Ja kann mit dem Bau des Fussballstadions begonnen werden. Wie wird der Entscheid ausfallen?
    Ich bin zuversichtlich, dass die Bevölkerung von Aarau diesem zukunftsträchtigen Projekt zustimmen wird. Nicht zuletzt, weil die Gesamtplanung ausgewogen ist.

    «Der Stadtrat sorgt dafür, dass wir uns solide weiterentwickeln.»

    Welche weiteren Grossprojekte stehen an?
    Neben dem Torfeld Süd stehen wir aktuell vor dem Spatenstich für die angesprochene Alte Reithalle. Ende Jahr dürfte mit dem Bau der neuen Aarebrücke Pont Neuf begonnen werden. Zusätzlich sind diverse private Projekte am Laufen. Etwa die Erneuerung des KiFF, der wichtigsten Adresse im Aargau für moderne und junge Musik. Das Haus ist einer der kantonalen Kultur-Leuchttürme. Weitere Vorhaben sind die Realisierung der Überbauung Bahn­hof Süd und der Neubau des Aarauerhofs.

    Eine Frage zum öffentlichen Verkehr. Die Aargauer Regierung ist der Meinung, dass eine Neubaustrecke zwischen Aarau und Zürich nötig sei, da man bis 2030 mit einer Zunahme des öffentlichen Verkehrs von rund zwei Drittel rechnet. Ist diese Neubaustrecke nötig?
    Ich unterstütze den Neubau der Strecke Aarau-Zürich. Aarau ist die grösste Agglomeration zwischen Zürich und Biel. Ausgezeichnete Zugverbindungen Richtung Zürich, Zürich Flughafen, Basel und Bern sind entscheidend für die positive Entwicklung unserer Region.

    Was wären aus Ihrer Sicht mögliche Alternativen?
    Wirkliche Alternativen gibt es nicht. Allen­falls wären die Verbindungen ab Aarau Richtung Zürich deutlich zu verbessern, wohl zu Lasten der kleineren Agglomerationen. Entsprechend wichtig ist die Unterstützung des ganzen Kantons für das Neubauprojekt Aarau-Zürich.

    Worin liegen die grössten Herausforderungen für die Stadt Aarau in den nächsten Jahren?
    Aarau bildet, gemeinsam mit Baden, das urbane Zentrum des Kantons. Als eine der fünf attraktivsten Destinationen unseres Landes wird es darum gehen, die Voraussetzungen für eine weitere positive Entwicklung sicherzustellen. Im Kanton Aargau besteht die Gefahr, dass kantonale Leistungen dezentral erbracht werden. Der Kanton sollte sich zu seinen Zentren bekennen. Ich plädiere dafür, dass die beiden ausstrahlenden Regionen Aarau und Baden vom Kanton mit zusätzlichen Mitteln für ihre Leistungen bedacht werden.

    Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, dass Aarau ein innovativer und attraktiver Wohn-, Freizeit- und Arbeitsort bleibt?
    Aarau muss seine Finanzen im Griff behalten, im Kanton als Schwerpunktregion unterstützt werden und selbst die sich bietenden Chancen in Wirtschaft, Kultur und Sport ergreifen.

    Mit welchen Trümpfen kann der Kanton Aargau gegen andere Kantone punkten?
    Der Kanton Aargau ist bezüglich Verkehrs­lage und industrieller Potenziale ausgezeichnet positioniert.

    In welche Richtung wird sich die Hauptstadt in den nächsten
    zehn Jahren entwickeln?

    Aarau wird sich als urbanes, wirtschafts- und bildungsfreundliches, kultur-, sport- und freizeit-affines Zentrum positionieren. Mittelgrosse Städte wie Aarau bieten in der Schweiz die bestmögliche Lebensqualität. ■