Die klassische Annahme lautet, wer Leistung bringt, wird befördert. Doch das sogenannte Peter-Prinzip erklärt bereits, warum gute Mitarbeitende oft bis zur Inkompetenz aufsteigen. Eine neue Perspektive bringen nun die Forscher Christian Zehnder, Benjamin Tur und Matthieu Légeret ein. Sie argumentieren, dass beim Aufstieg einer Führungskraft nicht nur deren Kompetenzen zählen, sondern auch der Verlust ihres Beitrags als Follower.
Ein Zielkonflikt mit Folgen Wird eine Person mit hoher Teamkompetenz zur Führungskraft, verliert die Gruppe oft einen produktiven und engagierten Mitarbeitenden auf der operativen Ebene. In manchen Fällen kann es daher strategisch klüger sein, eine weniger kompetente Person zu befördern, einfach, um das funktionierende Teamgefüge zu erhalten.
Führung ist nicht immer der Schlüssel zum Erfolg «Unsere Forschung zeigt, dass es unter bestimmten Umständen optimal sein kann, weniger kompetente Personen in Führungsrollen zu bringen», erklärt Zehnder. Das gelte vor allem dann, wenn die Führungsfunktion zeitaufwändig, aber operativ wenig entscheidend sei und wenn der beste Follower für die tägliche Arbeit unverzichtbar ist.
Rolle der Unternehmenskultur Ein zentrales Element ist dabei die Wertschätzung guter Follower-Rollen. Belohnungssysteme könnten so gestaltet werden, dass Top-Performer auf unteren Hierarchiestufen bleiben möchten, ohne dass dies als Karrierestillstand empfunden wird. Zudem brauche es eine interne Kommunikation, die erklärt, warum nicht jede Beförderung gleichbedeutend mit dem höchsten Beitrag zur Organisation ist.
Führung überdenken heisst Effizienz steigern Die Studie fordert ein radikales Umdenken in der Talentstrategie. Nicht immer ist die klassische Aufstiegsidee die beste Lösung für das Unternehmen. Manchmal ist es effektiver, Kompetenz dort zu lassen, wo sie den grössten Nutzen bringt, auch wenn das bedeutet, dass nicht die Besten an der Spitze stehen. Der wahre Erfolg liegt möglicherweise in der Stärke derer, die nicht führen.
BRUGG Pipes steht vor der Auslieferung der ersten Rohrringe seines flexiblen Rohrsystems CALPEX PUR-KING, informiert das zur BRUGG Group AG aus Brugg gehörige Unternehmen aus Kleindöttingen in einer Mitteilung. Die Rohrringe wurden in der neuen Produktionshalle von BRUGG Pipes und Rovanco Piping Systems in Joliet im US-Bundesstaat Illinois gefertigt. Für den Produktionseintritt in den USA hatten BRUGG Pipes und Rovanco im April vergangenen Jahres die Einrichtung einer Gemeinschaftsfirma in Joliet vereinbart.
In das neue Werk haben die Partnerunternehmen rund 20 Millionen Dollar investiert. Unter der Leitung des Schweizers Pirim Dahinden sollen dort jährlich zwischen 3000 und 5000 Fuss des Rohrsystems CALPEX PUR-KING hergestellt werden. BRUGG Pipes ist auf die Produktion von Rohrsystemen für Flüssigkeiten, Gase und Wärme spezialisiert.
«Mit der neuen Produktion in den USA erhöhen wir die Planungssicherheit für unsere Kundinnen und Kunden, reduzieren Lieferzeiten und Transportkosten und sind zudem nicht von möglichen US-Zöllen betroffen», wird Martin Rigaud, CEO von BRUGG Pipes, in der Mitteilung zitiert. «Das verschafft uns in der aktuellen Marktsituation einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.» Angaben von BRUGG Pipes zufolge stammen rund 80 Prozent der im neuen Werk verarbeiteten Rohmaterialien aus den USA.
Wie viel Kreislauf steckt schon heute im Unternehmensalltag? Diese Frage stellte sich ein Forschungsteam um Prof. André Podleisek von der Ostschweizer Fachhochschule und Nicolas Hofer vom IPEK Institut. Ihre Erkenntnis aus über zehn analysierten Strategien, zwei Drittel der Unternehmen setzen bereits zirkuläre Prinzipien um oft unbewusst.
Reparaturdienste, Wiederverwendung, Rücknahmeprogramme oder ressourcenschonendes Design, all das sind Bausteine der Circular Economy. Doch weil Begriffe wie «Kreislaufwirtschaft» selten explizit verwendet werden, bleibt das Potenzial dieser Massnahmen oft unerkannt.
Wirtschaftlicher Nutzen klar erkennbar Die Studie zeigt deutlich, dass Unternehmen die Kreislaufprinzipien strategisch ins Kerngeschäft integrieren, profitieren häufiger von wirtschaftlichen Vorteilen. Dazu zählen Umsatzsteigerungen, höhere Margen und technologische Fortschritte. Besonders stark wirkt sich das auch auf die Aussenwirkung aus, 86 % der Unternehmen berichten von einem besseren Image.
Während Recycling seltener als eigenständige Strategie genannt wurde, stehen vor allem Designanpassungen, Reparaturmodelle und Wiederverwendung hoch im Kurs, quer durch Branchen hinweg.
Einstieg für KMU Für kleine und mittlere Unternehmen oder Startups lautet die Empfehlung: pragmatisch beginnen. Das von den Autoren entwickelte Rapperswil Circular Economy Model hilft dabei, den eigenen Standort zu bestimmen und gezielt erste Schritte zu planen, sei es bei Prozessen, Produkten oder Services.
Der modulare Ansatz senkt die Einstiegshürde. Kreislaufwirtschaft muss nicht perfekt sein, sie kann wachsen. Ein Reparaturservice, eine neue Verpackungslösung oder ein Rücknahmesystem sind reale Ansätze mit messbarer Wirkung.
Zirkulär handeln, bewusst und erfolgreich Kreislaufwirtschaft ist nicht nur ein ökologisches Konzept, sondern ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen, die sich aktiv mit zirkulären Strategien befassen, stärken nicht nur ihre Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch ihre Zukunftsfähigkeit oft mit einfachen Mitteln.
2024 war ein Jahr mit markanten Umbrüchen. Die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF), reagierte mit neuen Formaten, erweiterten Methoden und einer klaren Positionierung, die evidenzbasiert, unabhängig, relevant ist. Die schwächelnde deutsche Wirtschaft und geopolitische Unsicherheiten, etwa durch die Wahl Donald Trumps, beeinflussten auch die Prognosen für die Schweiz. Die KOF setzte auf Szenarien statt starrer Prognosen und passte ihr Prognosemodell an aktuelle Anforderungen an.
Drittmittel, Daten und Dynamik Im verschärften Wettbewerb um Drittmittel setzt die KOF auf praxisnahe, datenorientierte Forschung. Die Projekte werden grösser, die internationale Kooperation nimmt zu. Gleichzeitig bleibt der Anspruch klar, die KOF bleibt eine unabhängige Stimme mit wissenschaftlicher Tiefe. Mit dem Ausbau des KOF Lab schafft die Institution Raum für sektorübergreifende Analysen zu Geldpolitik, Gesundheit oder sozialer Ungleichheit und fördert gezielt den Nachwuchs.
Potenziale mit Augenmass nutzen Sowohl Sturm als auch Gersbach sehen in der KI grosse Chancen, allerdings keine Revolution über Nacht. Vielmehr gehe es um kontinuierliche Produktivitätsgewinne, flankiert von einer klugen Regulierung. Die KOF selbst nutzt moderne Methoden, bleibt aber vorsichtig gegenüber Hypes. Forschung, die Wirkung entfaltet, ist das Ziel, nicht Technologie um der Technologie willen.
Offene Fragen für 2025 Mit Blick auf das neue Jahr sehen die Direktoren zentrale Herausforderungen in der Analyse von Zöllen, nichttarifären Handelshemmnissen und geopolitischen Spannungen. Die Lehren aus dem Zusammenbruch der Credit Suisse sind noch nicht vollständig gezogen und auch die Zukunft der Bankenregulierung bleibt ein Thema. Die KOF beobachtet, analysiert und bleibt dabei klar in der Haltung, faktenbasiert, vorausschauend, unabhängig.
Die neue Leistungsvereinbarung der Stadt Winterthur mit dem House of Winterthur sieht eine Anpassung der Aufgaben der Organisation vor. Das House of Winterthur solle sich auf die Stärkung der Marke Winterthur Switzerland und auf die strategische Vermarktung des Standorts für Wirtschaft, Bildung, Kultur und Tourismus konzentrieren, heisst es in einer Mitteilung der Stadt.
Dazu gehört, die Hidden Champions unter den Unternehmen und die Vielfalt der lokalen Unternehmenslandschaft sichtbar zu machen. Die Innovation und der Wissenstransfer sollen unter anderem durch die gezielte Vernetzung und neue Veranstaltungsformate gestärkt werden. Das House of Winterthur soll auch Start-ups aktiv unterstützen.
Die operative Standortförderung wird dagegen wieder von der Stadt übernommen. Dazu gehören Unternehmensansiedlungen, Bestandespflege und Flächenvermittlung.
Die Stadt will das House of Winterthur zwischen 2026 und 2029 pro Jahr mit 760‘000 Franken unterstützen, 100‘000 Franken pro Jahr weniger als bisher. Das letzte Wort liegt beim Stadtparlament.
Das House of Winterthur erinnert in einer Stellungnahme daran, dass der Beitrag der Stadt bei der Gründung der Organisation 2017 bei 960‘000 Franken pro Jahr gelegen habe. Beat Schwab, der Präsident des als Vereins organisierten House of Winterthur, verweist auf die neue Geschäftsleitung und die anderen Wechsel im Personal. «Bei House of Winterthur herrscht Aufbruchstimmung», wird er in der Mitteilung zitiert. «Es wäre schade, wenn ein übermässiger Spardruck diese Entwicklung gefährden und die nachhaltige Standortförderung sowie das Ansiedlungsmanagement von Firmen ernsthaft beeinträchtigen würde.»
Der Verein wird von der Stadt, den Umlandgemeinden und über 400 Mitgliedern getragen.
Am 6. Mai 2025 wurde Tanja Zimmermann zur neuen Präsidentin des Stiftungsrats des Technoparks Zürich gewählt. Sie tritt die Nachfolge von Lothar Thiele an, der das Gremium seit 2019 leitete. Mit dem Wechsel erhält der Innovationsstandort nicht nur eine neue Führung, sondern auch ein klares Zeichen für Diversität und Zukunftsorientierung.
Impulse aus Forschung und Technologie Zimmermanns Werdegang ist geprägt von interdisziplinärer Forschung und dem gezielten Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Als Direktorin der Empa fördert sie seit Jahren nachhaltige Innovationen an der Schnittstelle von Labor und Markt. Dieses Know-how bringt sie nun in die strategische Weiterentwicklung des Technoparks ein, einem Ökosystem, das Startups, Forschungseinrichtungen und Unternehmen vernetzt.
Technopark als Zukunftswerkstatt Für Zimmermann ist der Technopark Zürich ein Ort, an dem Ideen wachsen und Wirklichkeit werden. «Hier treffen visionäre Forschung und unternehmerisches Handeln aufeinander. Das ist der ideale Nährboden für Innovation», sagt sie. Als neue Präsidentin will sie gezielt Rahmenbedingungen schaffen, die zukunftsweisende Entwicklungen fördern und Synergien stärken.
Ein klares Bekenntnis zur Innovationskraft der Schweiz Mit der Wahl von Tanja Zimmermann setzt der Technopark Zürich ein starkes Zeichen für strategische Kompetenz, nachhaltige Ausrichtung und die Förderung eines zukunftsfähigen Wirtschaftsstandorts.
Die Sika AG baut ihre Präsenz in Ecuador aus. Zusätzlich zum bereits bestehenden Standort im Wirtschaftsraum von Guayaquil hat das weltweit aktive Unternehmen der Spezialitätenchemie für Bau und Industrie am 3. April in Quito eine zweite Fabrik für Mörtel eröffnet, informiert Sika in einer Mitteilung. Mit dem neuen Standort in der Hauptstadt Ecuadors will das Unternehmen seine landesweite Lieferkette durch kürzere Transportwege und geringere CO2-Emissionen optimieren.
Zudem setzt Sika darauf, von der wachsenden Bautätigkeit in Ecuador zu profitieren. «Unser neues Werk in Quito kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da sich die Bautätigkeit in Ecuador stark erholt», wird Mike Champion, Regionalleiter Americas bei Sika, in der Mitteilung zitiert. «Sika ist gut positioniert, um die wachsenden Märkte im Norden und Süden des Landes mit hochwertigen, innovativen Lösungen zu versorgen und der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.» Der Mitteilung zufolge hat sich Sika in Ecuador bereits eine führende Position beim Vertrieb von Fliesenklebern und Mörtel aufgebaut.
Das Jahr 2024 übertrifft hinsichtlich des Standortmarketings die Vorjahre in Qualität, Grösse und Exzellenz. So lautet die Bilanz der GZA bezüglich ihrer Aktivitäten des vergangenen Jahres. Wie der Standortförderer in einer Medienmitteilung darlegt, unterstützte die GZA in diesem «Jahrgang mit Spitzenqualität» gemeinsam mit den öffentlichen Standort- und Wirtschaftsförderungen des gemeinsamen Wirtschaftsraums insgesamt 91 internationale Unternehmen bei ihren Expansionsprojekten.
Dabei bezeichnet die GZA als «besonders erfreulich», dass vier von fünf dieser Ansiedlungen aus den aktiv vermarkteten Schlüsseltechnologien Cleantech und Künstliche Intelligenz stammen, dem strategischen Fokus für 2024. «Im Jahr 2025 rücken Nachhaltigkeit und Innovation noch stärker in den strategischen Fokus der GZA», wird Geschäftsführer Lukas Huber zitiert. «Seit Anfang 2024 evaluieren wir Projekte nicht nur nach wirtschaftlichen Aspekten, sondern auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten.»
Zu den bedeutendsten Neuzugängen zählen laut GZA Unternehmen wie Revolut, Anthropic, OpenAI, das Robotics and AI Institute, BYD und Estun Automation. Die starke internationale Ausrichtung dieser Ansiedlungen bestätige die Attraktivität des Wirtschaftsraums Zürich für Firmen aus Fintech, Robotik, Elektromobilität und Künstliche Intelligenz.
Besonders hervorzuheben sei zudem das Projekt Starlab Space. Damit positioniere sich die Greater Zurich Area auch im Zukunftssektor der New Space Economy als zentraler Innovationsstandort. «Die Standortfaktoren, die den Erfolg der Greater Zurich Area ausmachen – von Lebensqualität und Sicherheit über Steuerattraktivität, unternehmerisch denkenden Verwaltungen bis hin zu Infrastruktur und Talentpool – müssen weiterhin aktiv gepflegt werden», resümiert GZA-Verwaltungsratspräsident Dr. Balz Hösly.
Die Veranstaltung wird in enger Zusammenarbeit mit den Strüby Unternehmungen organisiert, die Hauptsponsor dieser Veranstaltung ist. Der Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz, ein Bereich, in dem sich die Strüby Unternehmungen auszeichnen, da sie mit Schweizer Holz arbeiten, einem der nachhaltigsten Baumaterialien überhaupt. FIABCI-SUISSE und die Strüby Unternehmungen freuen sich sehr, gemeinsam ihr jeweiliges über 75-jähriges Bestehen zu feiern!
Der Verband FIABCI-SUISSE agiert als Drehscheibe und Informationsdienstleister für die Schweizer Immobilienwirtschaft in vorwiegend internationalen Belangen. FIABCI-SUISSE ist ein Dach für alle Schweizer Organisationen mit internationalem Immobilienbezug. Dabei ist der internationale Verband thematisch ungebunden und wirtschaftlich unabhängig
Als Gesamtleistungsanbieterin mit Schwerpunkt Holz vereinen die Strüby Unternehmungen Entwicklung, Planung und Holzbau unter einem Dach. Dies bildet eine wichtige Voraussetzung, um mehrgeschossige Bauten sowie Grossprojekte effizient und präzise umzusetzen. Die Firma Strüby ist die schweizweit führende Gesamtleistungsanbieterin mit Schwerpunkt Schweizer Holz.
PROGRAMM DES TAGES
10:15 Uhr
Treffpunkt vor dem KKL in Luzern und Begrüssung durch FIABCI-SUISSE Bustransfer nach Zug mit Abgabe «Strüby’s kleine Zwischenverpflegung»
11:00 Uhr
Ankunft in Zug Besichtigung Zephyr V-Zug und Alterszentrum Herti
11:30 Uhr
Bustransfer nach Seewen SZ zum Hauptsitz der Strüby Unternehmungen
12:00 Uhr
Mittagessen in den Räumlichkeiten des Geschäftszentrums Urmiberg (GZU)
13:30 Uhr
Führung durch das Geschäftszentrum Urmiberg (GZU), eine Konstruktion von Strüby
14:00 Uhr
Fachkonferenz: Die Strüby Unternehmungen – Pius Kneubühler Moderne Holzbau-Architektur – Didier Pichonnaz Input Holz mit Blick auf NetZero – Andreas Binkert Panel, Fragen und Antworten – Alle
15:00 Uhr
Bustransfer nach Root LU
15:30 Uhr
Führung durch das Produktionszentrum der Strüby Holzbau AG in Root LU
Zum Jahreswechsel hat SMG Real Estate für seine Kunden im digitalen Business Manager zahlreiche neue digitale Tools integriert, welche die Vermietung und Vermarktung konkret unterstützen. Dazu zählt beispielsweise die digitale Schaufensterseite, die das Leistungsportfolio und besondere Services der Immobilienunternehmen professionell für Interessenten in Szene setzt. Eine persönliche Vorstellung des Teams mit Kontaktinformationen und Ansprechpartner-Porträts fördern einen sympathischen ersten Eindruck und den Aufbau von Vertrauen.
Neu ist auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und die Automatisierung der Inserate-Erstellung auf den Immobilienplattformen von SMG Real Estate. Der gesamte Prozess wird erheblich erleichtert. Nachdem die Adresse und wenige spezifische Daten eines Objektes eingegeben worden sind, wird das Inserat automatisch ausgefüllt – unterstützt durch die zuverlässigen Daten von IAZI. Auch die Objektbeschreibung kann automatisiert erstellt werden. Die neue KI-Lösung ist in die Benutzeroberfläche des Business Managers integriert und analysiert Immobiliendaten sowie Informationen zur Umgebung, um professionelle Beschreibungen zu erstellen, welche die besten Merkmale jeder Immobilie hervorheben.
Ebenfalls hat SMG Real Estate seine Vermarktungspakete weiter optimiert: 50 % mehr Anzeigen in der Suchergebnisliste sichern nicht nur mehr Sichtbarkeit, sondern verbessern auch die Performance und damit den eigenen Vermarktungserfolg. Ein zentraler Faktor, um die Wahrscheinlichkeit schneller Abschlüsse zu optimieren, sind einerseits entscheidungsrelevante Informationen, andererseits die Treffsicherheit in der Ansprache potenzieller Interessenten. Hier stellt SMG Real Estate neu das Tool «Potenzialkarte für Objekte» zur Verfügung. Auf der Grundlage von Immobilienbewertungen erkennen Makler Regionen mit potenzieller Verkaufsbereitschaft und können ihre Marketingaktivitäten somit auf besonders erfolgversprechende Bezirke und Regionen fokussieren.
Die tägliche Zusammenarbeit innerhalb des Teams hat SMG Real Estate ebenfalls vereinfacht. Mit nur einem Login können Kunden auf das gesamte Real Estate Ökosystem zugreifen. So profitieren sie noch einfacher von täglichen Updates im Business Manager und haben schnellen und bequemen Zugang zu zahlreichen Drittpartner-Services.
Denn auch das Produktportfolio der Drittpartner hat sich erneut erweitert. Mit dem IAZI- Ertragswertmodell ist nicht nur eine schnelle Berechnung der Rendite von Immobilien auf der Grundlage aktueller Marktdaten möglich. In das Tool fliessen jetzt auf Basis der IAZI-Daten auch «Naturgefahren» ein und stellen für die meisten Kantone wichtige Entscheidungshilfen in Bezug auf verschiedene Naturgefahren (dazu zählen Risiken wie Lawinen, Hangrutschungen, Steinschlag, Hochwasser, Stürme, Erdbeben, Hagel und Oberflächenabfluss) und deren Gefährdungskategorie bereit.
Ein weiteres Beispiel für zusätzliche Services: Platziert man das HEDOlight-Widget auf der eigenen Unternehmenswebsite, legt es die automatisierte Basis für neue Kontakte und Mandate. Denn potenzielle Hausverkäufer können mit dem HEDOlight-Widget eine kostenlose Einschätzung des Wertes ihrer Immobilie auf Basis der hedonischen Methode von IAZI erhalten.
Und als drittes: Maklern eröffnen sich über die exklusive Partnerschaft von SMG Real Estate mit der Auktionsplattform Residenture neue Chancen, den Interessentenkreis für ihre Immobilien deutlich zu vergrössern. Die führende Schweizer Plattform für KI-gestützte Immobilienauktionen ermöglicht Maklern einen rechtssicheren und transparenten digitalen Versteigerungsprozess. Nahtlos lässt sich so für über SMG Real Estate inserierte Objekte in einem schnellen, nachvollziehbaren Prozess Bieterverfahren mit verifizierten Interessenten starten.
Die Vermietung und der Verkauf von Immobilien gewinnen mit dem Einsatz digitaler Tools immer stärker an Effizienz. Die schafft Business-Kunden nicht nur zusätzlichen Komfort und eine höhere Performance, sondern Freiraum für den wichtigen Kundenkontakt.
Wer sich einen Überblick über alle neuen digitalen Produkte verschaffen will, schaut hier nach.
Daten sind eine zentrale Ressource für wirtschaftliche Entwicklung, Forschung und gesellschaftlichen Fortschritt. Um zu verhindern, dass Daten in isolierten Silos verbleiben, setzt der Bund auf ein nationales Datenökosystem. Dieses umfasst themenspezifische Datenräume, in denen Unternehmen, Hochschulen, Behörden und Organisationen sicher und kontrolliert Daten austauschen können.
Der Bundesrat hat die Bundeskanzlei beauftragt, eine zentrale Anlaufstelle zur Koordination dieser Datenräume zu schaffen. Die Anlaufstelle Datenökosystem Schweiz, die am 15. Januar 2025 ihren Betrieb aufgenommen hat, wird von der Bundeskanzlei in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Kommunikation, dem Bundesamt für Statistik und der Direktion für Völkerrecht betrieben.
Koordination, Beratung und internationale Vernetzung Die Hauptaufgabe der Anlaufstelle besteht darin, Grundlagen für ein interoperables Datenökosystem zu schaffen. Dazu gehören Regelwerke, technische Standards und organisatorische Strukturen. Gleichzeitig unterstützt sie laufende Datenraumprojekte mit konzeptioneller, organisatorischer und rechtlicher Beratung.
Ein zentrales Element ist die Vernetzung der relevanten Akteure. In sogenannten Communities of Practice können Fachleute Wissen und Erfahrungen austauschen, um die Entwicklung gemeinsamer Datenlösungen zu beschleunigen. Darüber hinaus arbeitet die Anlaufstelle mit internationalen Partnern wie dem Fraunhofer-Institut zusammen, um die Kompatibilität schweizerischer Datenräume mit europäischen und globalen Initiativen sicherzustellen.
Daten für Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft nutzbar machen Mehrere Datenraumprojekte befinden sich bereits im Aufbau, etwa in den Bereichen Gesundheit («DigiSanté»), Tourismus («Nationale Dateninfrastruktur für den Tourismus») und Landwirtschaft («agridata.ch»). Ein weiteres Beispiel ist der geplante Mobilitätsdatenraum, in dem Akteure des öffentlichen Verkehrs, der Logistik und der Behörden Mobilitätsdaten austauschen. Dies ermöglicht effizientere Verkehrssteuerung, optimierte Routenplanung für Spediteure und schnellere Reaktionszeiten für Blaulichtorganisationen.
Mit der neuen Anlaufstelle setzt die Schweiz einen wichtigen Schritt, um das Potenzial von Daten nachhaltig zu nutzen und digitale Innovationen über Branchen- und Verwaltungsgrenzen hinweg zu fördern.
Mit der REMMS-Integration hebt des Unternehmen die Nachhaltigkeitsanalyse in der Immobilienbranche auf ein neues Niveau. REMMS (Real Estate Meta-rating and Monitoring on Sustainability) ermöglicht eine umfassende Beurteilung von Immobilien hinsichtlich ökonomischer, ökologischer und sozialer Kriterien. Nutzer der Lösungen können die Immobilien einfach analysieren und Benchmark-Vergleiche erstellen und das alles unter Berücksichtigung relevanter Standards wie AMAS, ASIP, CRREM, GRI, ICMA, SBVg und SFDR.
Nahtlose Integration für maximale Effizienz Das zentrales Ziel der Integration ist die Benutzerfreundlichkeit. Asset- und Portfoliomanager können die REMMS-Plattform ohne zusätzliche Anmeldung oder Vertragsabschluss nutzen. Das Nachhaltigkeitsmonitoring-Modul in der Software-Suite ermöglicht es, Immobilienportfolios anonymisiert und datengestützt auszuwerten. Martin Schnider, Geschäftsführer von reamis, betont: «Unsere Lösung unterstützt Kunden dabei, Nachhaltigkeitsziele effizient zu erreichen und regulatorische ESG-Anforderungen zu erfüllen.»
Ein Schritt in Richtung nachhaltige Immobilienbranche In der REMMS-Integration wird nicht die eine Erweiterung der digitalen Lösungen, sondern auch einen Beitrag zur nachhaltigen Transformation der Immobilienwirtschaft geschaffen. Die datengestützte Plattform bietet Portfoliomanagern präzise Analysen, die strategische Entscheidungen erleichtern.
Mit den Jahren haben sich immer mehr Unternehmen aus den gleichen Industrien angesiedelt, wodurch sich verschiedene Branchencluster, so wie sie genannt werden, gebildet haben. Dazu zählt auch die Bildung, Forschung und verschiedene Plattformen wie der Innovationspark oder Verbände, in welchen ein reger Austausch stattfindet. Die Vielzahl an Unternehmen, Dienstleistern, Zulieferern und privaten Institutionen sorgen für gegenseitige Unterstützung und fördern eine serviceorientierte und effiziente Verwaltung. Zudem profitieren die ansässigen Unternehmen von den hohen Bildungsstandards und der exzellenten Infrastruktur.
Blockchain, Fintech und IT Zug hat sich zu einem globalen Hotspot für Blockchain, Fintech und IT entwickelt. Hier entfalten sich Innovationen in einem symbiotischen Ökosystem, in welchem sich wegweisende Technologien treffen und eine Fülle grenzenloser Möglichkeiten schaffen. Zug erntet Anerkennung für transparente Regulationen, kryptofreundliche Banken und Verwaltungen, einen dynamischen Arbeitsmarkt für Kryptowährungen und einen abwechslungsreichen Veranstaltungskalender. Aufgrund seiner räumlichen Nähe zur Region Zürich entwickelt Zug im «Crypto Valley» ein attraktives Ökosystem für die etwa 600 Krypto-Unternehmen und ist der Geburtsort von Ethereum. Dieses Umfeld wird durch positive regulatorische Rahmenbedingungen, attraktive Steuern, Incubators wie der CV VC, sowie eine grosse Anzahl von Fintech-Unternehmen begünstigt. Der Kanton Zug unterstützt die Forschung in diesem Bereich finanziell, indem sie sich mit fast 40 Millionen Schweizer Franken an der Blockchain Forschungsinitiative der Hochschule und Universität Luzern beteiligt.
Zugs «Fintech-Cluster» verkörpert ein Zentrum der Innovation im Bereich Finanztechnologie. Innerhalb des «Crypto Valley» agiert dieses «Cluster» als dynamischer Treffpunkt für Fintech-Unternehmen, Startups und Finanzinstitutionen. Hier in Zug befindet sich auch das Nationale Testzentrum für Cybersicherheit (NTC) sowie verschiedene Labs und Forschungszentren im Bereich Blockchain, AI, ML und Robotics der HSLU, situiert in Rotkreuz.
Life Science (Pharma/Biotech und Medtech) Der Kanton Zug ist ein führender Standort für Life Sciences mit rund 300 Unternehmen und 9’000 Mitarbeitenden. Neben dem starken Fokus auf kommerzielle Funktionen wachsen auch die Bereiche der medizinischen und klinischen Bereiche. Die regionale Innovationskraft wird durch weitere führende Cluster in Deep Tech, KI und ICT verstärkt, was innovative Synergien schafft.
Pharma/Biotech Zug zieht zahlreiche internationale Pharma- und Biotech-Konzerne an, darunter z. B. Biogen, Amgen oder Astra Zeneca und Johnson & Johnson. Zudem haben in den letzten Jahren rund 60 US-Biotech-Firmen hier ihren europäischen Sitz gewählt. Die hohe Dichte von Pharma- und Biotech-Unternehmen im Kanton Zug sowie die grosse Anzahl von Dienstleistern, die sich auf Life Sciences spezialisiert haben, schaffen ein vorteilhaftes Geschäftsumfeld.
Medtech In der Medizintechnik sind mehr als 100 Unternehmen in der Diagnostik und Medizinproduktion mit Produktionsstandorten und globalen Hauptsitzen vertreten. Repräsentative Beispiele für globale Hauptsitze sind Roche Diagnostics, Medela, SHL Medical, Schiller und Johnson & Johnson Medtech mit wichtigen weltweiten Funktionen auf ihrem internationalen Campus in Zug.
Zug bietet auch aufstrebenden Medtech-Startups wie z. B. Deep Breath Intelligence und Heart Force oder Sedimentum optimale Bedingungen für Wachstum und Innovation.
Neubau SHL Medical AG
Das 5’000m² Büro- und 10’500m² Produktionsgebäude für die Mieterin SHL Medical AG entsteht auf dem Areal Tech Cluster Zug. Das kompakte Design, die Materialreduktion und die innovative Hybridbauweise aus Holz, Stahl und Beton fördern ressourcenschonendes, effizientes Bauen. Sichtbares Holz im Innenraum und eine schützende Aluminiumschicht aussen spiegeln den hohen Qualitätsanspruch. Eine Reduktion von 20% an CO2-Emissionen wird durch die Betonproduktion mit Jura Eco Zement vor Ort ermöglicht.
Die Energieversorgung der SHL wird als Teil des arealweiten Multi-Energy Hubs konzipiert. Die Energieversorgung wird ergänzt durch Seewasserkühlung und grossflächige PV-Anlagen auf Dächern und Fassade. Die überschüssige Wärme und Energie wird zur weiteren Verwendung im Hub zurückgewonnen.
Neubau Produktionsgebäude Roche
Roche investiert 215 Millionen in ein neues Diagnostik-Produktionsgebäude in Rotkreuz, das bis 2027 auf 29’000 m² fertiggestellt wird. Das flexible Design ermöglicht Anpassungen an zukünftige Produktionsbedürfnissen und steigert so die langfristige Effizienz. Nachhaltigkeit hat höchste Priorität: Geplant sind eine fossilfreie Energieversorgung, Wasserkreislaufsysteme sowie ressourcenschonende Bauweisen. Die Umgebung wird naturnah gestaltet, mit Feuchtwiesen, einem Flachmoor und einem Dachgarten in 23 Metern Höhe zur Förderung der Biodiversität.
Tech Industrie Die Tech Industrie gilt als einer der grössten Beschäftigungssektoren in der Schweiz. Mit gegen 14’000 Mitarbeitenden und 750 Unternehmen hat dieser Sektor zudem eine wichtige Bedeutung für den Kanton Zug. Der Fokus im High-Tech-Cluster in Zug liegt auf der Entwicklung, Gestaltung und Fertigung von elektronischen Produkten und Dienstleistungen. Darüber hinaus spielen Digitalisierung, das Internet der Dinge (IoT),m Robotics und künstliche Intelligenz (KI) ebenfalls bedeutende Rollen.
Zug zeichnet sich als eines der dynamisch expandierenden Technologiezentren in Europa aus. Innerhalb des Kantons Zug haben zahlreiche bemerkenswerte KMUs und Startups, die sich auf modernste und wegweisende Technologien spezialisiert haben, ihren Platz gefunden. Ihr Einfluss erstreckt sich über verschiedene Branchen, da sie bahnbrechende Lösungen auf der Grundlage aufkommender Technologien entwickeln. Der Zugang zu verschiedenen Forschungs- und Netzwerkinstitutionen wie z. B. der Hochschule für Informatik und Technik (HSLU), dem Innovation Park Central Switzerland und dem Technologieforum Zug schaffen die idealen Rahmen für innovative, technologiegetriebene Unternehmen.
Siemens Campus
Der 81’000 m2 grosse Siemens Campus Zug ist ein Vorzeigeprojekt für Digitalisierung und Nachhaltigkeit und demonstriert, wie moderne Produkte und Lösungen die digitale Transformation beschleunigen können. Er setzt in jeder Hinsicht technologische Massstäbe und zeigt, wie Gebäude und Infrastrukturen von statischen, inaktiven Objekten zu reaktionsfähigen und reaktiven Objekten entwickelt werden können. Der Campus vereint, was eine Gemeinschaft benötigt: Brandschutz, Zutritts- und Einbruchskontrolle, CCTV, CO-Erkennung, Löschung, sprachgesteuerte Evakuierung, Raumautomation und vieles mehr.
Finanzdienstleister Rund 2’000 Unternehmen bilden ein dynamisches Umfeld für Finanzdienstleistungen im Kanton Zug. Hunderte von Unternehmen aus den Bereichen Vermögensverwaltung, Family Offices und Hedgefonds haben ihren Sitz im Kanton Zug.
Im Bereich Private Equity/Venture Capital sind beispielsweise Partners Group, Capital Dynamics, HBM Healthcare Investments, CAPVIS und Invision zu nennen. Auch führende Schweizer Finanzinstitute und Plattformen sind hier ansässig, darunter das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ, die Swiss Private Equity and Corporate Finance Association SECA, das Swiss CFO Forum und der VQF, die führende selbstregulierende Organisation im Nichtbankensektor.
Neubau Partners Group Campus
Partners Group, Switzerland
Der neue globale Hauptsitz der Partners Group besteht aus drei Gebäuden.Das «Green Building», einen langgestreckten, elliptischen Baukörper, der mit seinen unterschiedlich geschwungenen, terrassierten Schichten einen reich begrünten, in die Zukunft weisenden Gegenakzent zu den die Vergangenheit zitierenden zwei Ziegelbauten setzt, welche historischen Fabrikgebäuden nachempfunden sind. Damit will die Partners Group ihren Fokus als Firmenbauer betonen.
Das Gebäude besticht nicht nur mit seiner Architektur, sondern auch durch eine hochwertige Infrastruktur mit einem hauseigenen Gym, Kantine, Kita und Parkplätzen.
Konsumgüter Im Kanton Zug sind zudem über 1700 Konsumgüterunternehmen mit rund 14 000 Beschäftigten ansässig, die etwa ein Drittel des BIP ausmachen. Zug ist Sitz internationaler und regionaler Hauptquartiere führender Marken in den Bereichen Nahrungsmittel und Getränke (z. B. Anheuser-Busch InBev, Burger King, Coca Cola HBC), Körperpflege (z. B. Galderma, Kenvue), Textilien (z. B. Odlo, Hugo Boss) und Sportartikel (z. B. Specialized). Auch der Automobilzuliefersektor und der Grosshandel mit Rohstoffen und pharmazeutischen Produkten spielen eine wichtige Rolle.
Rohstoffhandel Zug ist ein global führendes Handelszentrum für Rohstoffe, besonders in den Bereichen Metalle, (Erneuerbare-) Energie und Agrarrohstoffe, mit über 200 Unternehmen (z. B. Glencore, Shell) und spezialisierten Fachkräften. Die Schlüsselbereiche beinhalten Firmenhauptsitze, Handel, Lieferketten, Produktion, Verarbeitung und Vermarktung.
Firmenhauptsitze, Supply Chain Management & Procurement In den letzten Jahrzehnten hat sich die Schweiz mit über 1’000 Unternehmen zu einem führenden Standort für internationale Firmenhauptsitze entwickelt. Der Kanton Zug weist die höchste Dichte von Hauptsitzen mit global führenden Branchenclustern auf.
Dabei hat sich ein spezielles Zentrum für Firmen im Bereich Supply Chain & Procurement entwickelt.
Die Zentralisierung ermöglicht eine kostengünstige Beschaffung sowie ein effizientes Management der Produktionsressourcen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Grosse multinationale Unternehmen wie z. B. Bossard, Glencore, Johnson & Johnson oder auch die V-Zug haben hier globale Funktionen für ihre Lieferketten und Beschaffungen angesiedelt.
Hawa Sliding Solutions hat sein Angebot um eine neue Beschlaggeneration für Dreh- und Falt-Einschiebetüren erweitert. Der neue Dreh-Einschiebebeschlag Hawa Concepta III erweitert den Variantenreichtum des Hawa Folding Concepta III, erläutert das auf Schiebelösungen für Räume, Möbel und Fassaden spezialisierte Unternehmen aus Mettmenstetten in einer Mitteilung. Geschlossen sehen die Dreh- und Falt-Einschiebetüren von Hawa wie eine Wand aus. Mit Hawa Concepta III lassen sie sich um 90 Grad drehen, falten und in eine seitliche Versenkung einführen.
Das Öffnen und Schliessen kann mittels Griff oder aber über wenige Touchpoints erfolgen. «Das wird jeder von Anfang an richtig machen», erläutert Matthias Rothbrust vom Hawa-Innovation-Team in der Mitteilung. Die Türen werden dabei mittels Magneten spielfrei in die seitliche Versenkung und wieder hinaus geführt.
Bereits Mitte Oktober hat Hawa zudem die in Barcelona ansässige Klein-Gruppe übernommen. Der international aktive Spezialist für Schiebelösungen soll Portfolio und Marktposition von Hawa stärken, schreibt Hawa in einer entsprechenden Mitteilung. Standorte und Marken von Klein werden auch unter dem Dach von Hawa beibehalten.
Hawa Sliding Solutions ist eines von fünf Unternehmen, die für den diesjährigen Prix SVC Wirtschaftsraum Zürich nominiert sind. Der Preis des Swiss Venture Club (SVC) zeichnet innovative Unternehmen in der Region für herausragende Leistungen mit grossem wirtschaftlichem Potenzial aus. Er wird am 26. November verliehen.
Die SMG Swiss Marketplace Group hat ein neues Nachhaltigkeitsmanifest präsentiert. Mit dem Dokument will das Unternehmen laut einer Mitteilung sein Engagement für nachhaltige Geschäftspraktiken unterstreichen. Das Manifest enthält vier zentrale Säulen, die den künftigen Handlungsrahmen der SMG beschreiben sollen.
Zu diesen zählen Integrität durch gute Unternehmensführung und Transparenz, Schutz der digitalen Zukunft durch fortschrittliche Cybersicherheit und Datenschutz, Stärkung der Mitarbeitenden durch Förderung eines inklusiven Arbeitsumfelds sowie positives Engagement durch ökologische und soziale Initiativen.
Im Rahmen der neuen Nachhaltigkeitsstrategie setzt sich SMG für verschiedene Initiativen ein, so für die Förderung der Elektromobilität, die Reduzierung von Kohlendioxidemissionen in verschiedenen Geschäftsbereichen und die Verbesserung der Energieeffizienz in ihren Rechenzentren.
Als ein wichtiges Beispiel sieht das Unternehmen seinen Online-Marktplatz Ricardo an. «Seit 25 Jahren bietet Ricardo eine echte Alternative für einen verantwortungsvollen Konsum», wird Christoph Tonini, CEO von SMG, in der Mitteilung zitiert. «Durch seinen kreislaufwirtschaftlichen Ansatz, der die Wiederverwendung von Produkten fördert, ist Ricardo ein zentraler Treiber für nachhaltiges Konsumverhalten in der Schweiz. Nachhaltigkeit ist seit Beginn ein Teil unserer DNA, und wir sind entschlossen, diesen Ansatz auf unsere gesamte Gruppe auszuweiten.»
In der SMG Swiss Marketplace Group sind die digitalen Marktplätze von TX Group, Ringier und Mobiliar vereint. Diese fokussieren unter anderem auf Immobilien, Automotive und Finanzen.
Die Standortförderung Kanton Aargau präsentiert den Wirtschaftsstandort Aargau auf einer neuen Plattform. Unter der Adresse www.aargau.swiss können bereits ansässige Unternehmen und an einer Niederlassung interessierte Firmen sich über die Vorteile des Wirtschaftsstandorts informieren, erläutert die Standortförderung in einer Mitteilung. Der Aargauer Regierungsrat verfolgt das Ziel, die Wirtschaftskraft des Standorts über die Ansiedlung wertschöpfungsstarker Firmen zu erhöhen. Der neue Internetauftritt leistet hier einen Beitrag, indem er die Stärken des Aargaus besser sichtbar macht.
Die neue Internetseite hält Informationen über den Wirtschaftsstandort, Programme zur Innovationsförderung sowie zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten durch die kantonale Standortförderung und ihre Partner bereit. Der Unternehmensgründung, der Ansiedelung und der Expansion bereits ansässiger Unternehmen sind jeweils eigene Rubriken gewidmet. Darüber hinaus werden regelmässig Neuigkeiten über den Wirtschaftsstandort und seine Unternehmen veröffentlicht. Die Nachrichten werden von der Nachrichtenagentur Café Europe mit Sitz in Winterthur produziert.
Die Gruppe hat ein AI-Label eingeführt, das alle AI-generierten visuellen Darstellungen in der Werbung kennzeichnen wird. Ziel dieses Labels ist es, die Nutzung von künstlicher Intelligenz im Marketing transparent zu gestalten und gleichzeitig die Effizienz und Kreativität der Kampagnen zu steigern. Ab sofort ist das Label auf der SMG-Webseite lizenzfrei verfügbar und downloadbar, sodass auch andere Unternehmen dieses für ihre AI-generierten Medien nutzen können.
Interne Richtlinien für die Anwendung Um die korrekte Anwendung des neuen AI-Labels sicherzustellen, wurden interne Richtlinien entwickelt. Diese Richtlinien umfassen die Kennzeichnung fotorealistischer AI-generierter Inhalte und die Nutzung plattformeigener Funktionen zur Kennzeichnung, wie beispielsweise native Funktionen auf Instagram. Sollte eine solche Funktion nicht verfügbar sein, wird das eigene Label verwendet. Ein reduziertes Icon steht zudem für kleinere Formate zur Verfügung.
Verantwortung und Effizienz Das Unternehmen präsentiert diese Initiative als wertvollen Beitrag zu ihrer Rolle als Pionierin in der Schweizer Digitalindustrie. Das Unternehmen setzt AI ein, um die Effizienz zu steigern, während es gleichzeitig verantwortungsvoll und transparent handelt. Das AI-Label wird ab sofort bei allen SMG-Marken verwendet.
Erfolgreicher Start mit Homegate Die erste Kampagne, die das neue AI-Label bereits erfolgreich integriert hat, läuft aktuell für Homegate. Diese Kampagne zeigt, wie das Label in der Praxis angewendet wird und unterstützt die Transparenz gegenüber den Kunden.
Mit dieser Einführung setzt SMG ein Zeichen für Transparenz und Innovation in der Nutzung von künstlicher Intelligenz in der Werbung.
Jedes Jahr wandern mehr Betriebe aus dem Kanton Zürich in andere Kantone ab, als von dort zuwandern. Im Mittel des Jahrzehnts von 2012 bis 2021 betrug der negative Saldo 116 Firmen. Das entspricht etwa einem Promille des Zürcher Bestands. Auch bezüglich der Zahl von Vollzeitstellen ist der Saldo zwar negativ, doch bezogen auf die 1,1 Millionen Stellen, die die Zürcher Wirtschaft 2021 angeboten hat, marginal. Das geht aus einer Analyse des Politikwissenschaftlers Peter Moser hervor, die die Zürcher Handelskammer veröffentlicht hat.
Wird ein Betriebsstandort verlegt, so häufig in oder aus einem Nachbarkanton. Klar an der Spitze steht von 2012 bis 2021 mit 18 Prozent der zusammengezählten Betriebswanderungen der Aargau. Das könnte laut Moser auch daran liegen, «dass dessen Wirtschaftsgebiet, etwa im Limmattal, mit dem des Kantons Zürich zusammengewachsen ist». Es folgen die Tiefsteuerkantone Zug (16 Prozent) und Schwyz (13 Prozent) vor St.Gallen (10 Prozent) und der ebenfalls steuergünstige Thurgau (9 Prozent). Finanzdienstleister bevorzugen hingegen die Kantone Zug (40 Prozent) und Schwyz (25 Prozent).
Für wegwandernde Zürcher Industrie-, Bau- und Logistikbetriebe ist der Aargau eine beliebte Destination. «Man profitiert von Netzwerkeffekten und für diese tendenziell flächenintensiven Wirtschaftszweige dürfte dort auch das Land noch etwas günstiger sein als im teuren Zentrum des Zürcher Metropolitanraums», so Moser. Dass dort wie im Thurgau die Produktionsfaktoren Boden und Arbeit vergleichsweise kostengünstig sind, hält er für den Hauptgrund dafür, dass insbesondere diese beiden Kantone als Zielkantone für wegwandernde Betriebe an Bedeutung gewonnen haben.
Im Rahmen der Zusammenarbeit schafft «immobilienjobs.ch» spannende Karrieremöglichkeiten für Arbeitssuchende, indem sie Zugang zu Jobangeboten in der Immobilienbranche ermöglicht. Dies beinhaltet nicht nur traditionelle Stellen, sondern auch innovative Positionen, die durch den Wandel der Branchenanforderungen entstehen. Die Plattform stellt somit sicher, dass Arbeitssuchende und Unternehmen auf einem modernen, effizienten und zielgerichteten Weg zueinander finden.
SVIT Zürich Mitglieder profitieren von dieser Kooperation. Das Jobportal ermöglicht es ihnen, qualifizierte Fachkräfte effizienter zu finden. So können Personalengpässe optimal und rasch beseitigt werden, was wiederum die Produktivität und Innovationskraft der Unternehmen fördert. Hervorzuheben ist, dass auch gut ausgebildete Quereinsteiger, die ihre Karriere mit fundierter Ausbildung und persönlichem Jobcoaching durch den SVIT Zürich starten möchten, auf «immobilienjobs.ch» eine ideale Plattform finden. Sie können so ihre Kompetenzen und Kenntnisse bestmöglich präsentieren und den Einstieg in die Branche erleichtern.
Ein besonderes Angebot für alle SVIT Zürich Mitglieder – «immobilienjobs.ch» offeriert ihnen zwei Stellenausschreibungen zum Preis von einer. Diese exklusive Offerte stellt sicher, dass die Mitglieder des Verbandes maximale Sichtbarkeit und Reichweite für ihre Jobangebote erzielen, während zugleich die Kosten für die Rekrutierung gesenkt werden.
Insgesamt bietet diese Partnerschaft also klare Vorteile: Sie schafft neue Karrieremöglichkeiten, fördert die Rekrutierung von qualifizierten Fachkräften und integriert effizient Quereinsteiger in die Immobilienbranche. Somit stellt die Kooperation zwischen dem SVIT Zürich und «immobilienjobs.ch» einen bedeutenden Schritt in Richtung einer effizienteren und innovativeren Personalentwicklung im Immobiliensektor dar.
Silas Schneider tritt seine neue Position am 1. Januar 2025 an, es stösst am 1. Oktober 2024 zur ABS. Schneider bringt umfassende Erfahrung aus seiner vorherigen Tätigkeit als CEO von abonax mit, wo er über sechs Jahre hinweg massgeblich am Aufbau und der erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens beteiligt war.
„Wir sind überzeugt, dass Silas Schneider mit seiner Erfahrung und seinem Fachwissen die Firma in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft führen wird und freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit“, kommentiert Daniel Senn, Verwaltungsratspräsident der Abacus.
Mit dem Wechsel in der Führungsspitze setzt die Abacus Business Solutions AG ein starkes Zeichen für Kontinuität und Wachstum. Der Übergang wird sorgfältig geplant und ausgeführt, um eine reibungslose Weiterführung der Unternehmensgeschäfte zu gewährleisten und die zukünftigen Herausforderungen erfolgreich zu meistern.
Mara Schlumpf, Geschäftsführerin der Real Estate Award AG: «Es gab in diesem Jahr viele Neuerungen beim Real Estate Award eine neue Kategorie, die französische Version der Homepage aus diesem Grund wollen wir potenziellen Bewerbern etwas mehr Zeit einräumen, um ihre Projekte einzureichen.» Um sich zu bewerben , muss lediglich das Formular auf der Homepage ausgefüllt und ein maximal 4 seitiges PDF angehängt werden. «Gerne nehmen wir Bewerbungen in allen Landessprachen und auch in Englisch entgegen», sagt Mara Schlumpf
Noch bis am 30. Juni können sich Firmen aus der ganzen Schweiz mit ihren Projekten für den diesjährigen Real Estate Award bewerben. Die Verleihung findet am 24. Oktober im Trafo in Baden statt.
Implenia mit Hauptsitz in Opfikon ist wiederholt mit dem Gold-Status von EcoVadis ausgezeichnet worden. EcoVadis ist ein weltweit aktiver Anbieter für Nachhaltigkeitsbewertungen, der 2007 in Paris gegründet wurde. Implenia konnte sich von 70 Punkten im Vorjahr auf 75 Punkte verbessern. «Wir freuen uns ausserordentlich, dass wir trotz strengerer Bewertungskriterien von EcoVadis den Gold-Status weiter halten konnten», wird Anita Eckardt, Vorsitzende des Implenia-Nachhaltigkeitskomitees, in einer Mitteilung zitiert. «Viele unserer öffentlichen und privaten Kunden achten bei der Projektvergabe auf ein gutes EcoVadis-Rating. Und auch von Investoren-Seite wird immer mehr Wert auf Nachhaltigkeitsbewertungen gelegt.»
Im Bewertungszeitraum habe Implenia einen Verhaltenskodex eingeführt und sich verbindlich zum Einsatz für Menschenrechte sowie für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) verpflichtet. Dies und die Anstrengungen beim Arbeitsrecht- und im Personalwesen haben zu einer besseren Bewertung als im Vorjahr geführt, so die Mitteilung. Bis 2025 hat sich Implenia zwölf «ambitionierte Nachhaltigkeitsziele» gesetzt.
Unternehmen werden von EcoVadis nach den Aspekten Umwelt, Arbeit & Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung bewertetet. Die höchste Auszeichnung ist die Platin-Medaille. Die Auszeichnungen anerkennen die sozialen und ökologischen Leistungen der Unternehmen, die sich einer Bewertung unterzogen haben. EcoVadis ist laut der Mitteilung «der weltweit grösste Anbieter von Nachhaltigkeitsratings mit mehr als 130’000 bewerteten Unternehmen aus über 180 Ländern».
Der Gebäudezulieferer Arbonia will laut einer Mitteilung die europäische Wettbewerbslandschaft im Bereich Innen- und Spezialtüren konsolidieren. Dazu hat das Unternehmen mit Sitz in Arbon sowohl die spanische Dimoldura, Marktführer für Innentüren in Südwesteuropa, sowie das tschechische Unternehmen Lignis für Spezialtüren akquiriert. Mit den Übernahmen erweitere Arbonia seine Marktpräsenz nach Südwest- und Osteuropa und komme dem eigenen Anspruch der Marktführerschaft in Europa einen grossen Schritt näher, heisst es weiter.
«Durch die Diversifikation unserer Märkte Richtung Ost- und Südwesteuropa machen wir mit Dimoldura und Lignis einen grossen Schritt in der Weiterentwicklung und Umsetzung der Strategie von Arbonia Doors, von einem primär zentraleuropäischen, hin zu einem marktführenden europäischen Vollsortimenter», wird Claudius Moor zitiert, CEO der Division Türen bei Arbonia.
Dimoldura in Quintanar de la Orden in der Provinz Toledo erwirtschaftete laut der Firmenmitteilung 2023 einen Umsatz von rund 120 Millionen Euro. Das organische Umsatzwachstum in den vergangenen drei Jahren betrug über 13 Prozent pro Jahr. Die Gruppe hat Produktionswerke in Spanien, Portugal und Frankreich. Das tschechische Unternehmen Lignis in Koritschan (Koryčany) ist Spezialist für Funktionstüren. Wie Dimoldura verfügt auch Lignis über eine kosteneffiziente Produktion. Lignis erwirtschaftete 2023 einen Umsatz von rund 14 Millionen Euro. Das organische Umsatzwachstum in den vergangenen drei Jahren betrug über 25 Prozent pro Jahr.
Arbonia übernimmt alle Aktivitäten von Dimoldura und Lignis inklusive der rund 600 Mitarbeitenden. Die beiden Akquisitionen werden hauptsächlich durch einen Überbrückungskredit in Höhe von 100 Millionen Euro sowie durch vorhandene Kreditlinien finanziert.
Mit der Baueingabe an die Stadt Aarau Ende September hat das Neubauprojekt der Aargauischen Industrie- und Handelskammer (AIHK) laut eines Artikels in dem von der AIHK herausgegebenen Magazin „Impulse“ ein wichtiges Etappenziel erreicht. Abhängig von der Baufreigabe starten die Bauarbeiten voraussichtlich Anfang 2025, heisst es weiter. Die Baueingabe für das neue Haus der Wirtschaft wurde vor dem Aarauer Rathaus von AIHK-Präsident Beat Bechtold an Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker und Stadtschreiber Fabian Humbel übergeben, so der Bericht.
Das Projektteam der AIHK habe schon vorher mit verschiedenen Ansprechpersonen der Stadt in Kontakt gestanden, heisst es weiter. So konsultierte man den Stadtbaumeister und die Stadtbildkommission, als es darum ging, ein möglichst breit abgestütztes Bauvorhaben zu realisieren.
Mit der Baueingabe startet das Bewilligungsverfahren. Der Rückbau ist für Ende 2024 geplant. Mit dem Bezug des Neubaus ist dann im dritten Quartal 2026 zu rechnen.
Im neuen Haus der Wirtschaft können zum einen mit den neuen Möglichkeiten professionellere Kurse und Veranstaltungen durchgeführt werden, heisst es in dem Bericht in „Impulse“ weiter. Zum anderen stehe der Neubau für die fortschreitende Digitalisierung und Modernisierung, die beim Verband seit mehreren Jahren schon stattfindet.
Die geplante Erweiterung des YOND Campus um die Gebäude YOND.02/03 auf einer Gesamtnutzfläche von etwa 31.000 m2 greift das Konzept von YOND.01 auf und passt es gezielter an die Anforderungen produzierender Unternehmen an. Dabei stehen die Bereitstellung robuster und leistungsfähiger Bauten, die Flexibilität durch grosse, teilbare Flächen sowie eine optimierte Logistik im Vordergrund. Diese Anpassungen umfassen eine effiziente Anlieferung, Laderampen, ein logistikgerechtes Untergeschoss sowie eine fortschrittliche vertikale Erschliessung des Gebäudes. Zusätzlich ermöglichen Zwischengeschosse aus Holz eine flexible Raumnutzung, die sich den individuellen Bedürfnissen der Unternehmen anpasst.
Parallel dazu wird das historische Labor- und Werkstattgebäude in der Albisriederstrasse 203 in ein Zentrum für Klein- und Kreativgewerbe umgewandelt. Die geplante Renovation und Erweiterung um ein Stockwerk zielen darauf ab, die Geschichte des Ortes zu bewahren und einen Arbeitsraum für die Kreativwirtschaft zu schaffen. Die Umgestaltung des Kesselhauses in einen vertikalen Garten und die Einrichtung eines Bistros im Erdgeschoss unterstreichen das Bestreben, einen Campus zu schaffen, der Lebensqualität und Arbeitswelt harmonisch vereint.
Die öffentlich zugänglichen gastronomischen Einrichtungen entlang der Albisriederstrasse und am angrenzenden Park wird das Areal als attraktiven Standort für Unternehmen und Besucher etablieren. Die Nutzung des Erdgeschosses soll den YOND Campus als Ort des Miteinanders positionieren und zur Aktivierung des Raumes beitragen. Mit dieser Erweiterung wird ein zukunftsweisender Raum geschaffen, der sowohl die dynamischen Anforderungen moderner Unternehmen als auch das Bedürfnis nach sozialem Austausch und Kreativität unterstützt.
Buildify.earth wurde mit der Vision ins Leben gerufen, nachhaltige Innovationen in der Baubranche zu unterstützen. Die Investmentgesellschaft engagiert sich besonders in den frühen Entwicklungsphasen von Startups und bietet neben Kapital auch Zugang zu einem umfassenden Netzwerk. Dieses Netzwerk wurde über Jahre im Rahmen des Aufbaus des Switzerland Innovation Park Central, NEST und anderen Organisationen etabliert und ist ein wertvolles Asset für die geförderten Unternehmen.
Strategische Partnerschaften und langfristige Ziele Vor acht Jahren begann die Planung für den Standort des Innovation Parks in der Zentralschweiz, der 2019 in Rotkreuz seine Türen öffnete und seit 2021 offiziell Teil von Switzerland Innovation ist. Der Park zählt heute über 100 Mitglieder, darunter namhafte Akteure der Schweizer Baubranche sowie Forschungseinrichtungen. Diese Vernetzung bietet direkten Zugang zu Entscheidungsträgern und eine Plattform für Startups, um in einer traditionell risikoaversen Branche wichtige Kooperationen zu schmieden.
Bereitstellung finanzieller Mittel und Ressourcen Die von privaten Investoren, der Zuger Kantonalbank und dem Park selbst bereitgestellten Mittel, die sich auf einen einstelligen Millionenbetrag belaufen, ermöglichen es buildify.earth, signifikante erste Investitionen zu tätigen, die bald angekündigt werden sollen. Die Investmentpipeline ist reich gefüllt, einschliesslich 40 Startups, die bereits Mitglieder des Parks sind. Die buildify.earth AG nimmt dabei eine flexible Rolle als Co-Investor ein, der schnell agieren und als Katalysator für weitere Investitionen dienen kann.
Langfristige Planung und offene Türen für weitere Investoren Reto Largo und Sem Mattli, die Leiter von buildify.earth, suchen nicht nur nach vielversprechenden Startups, sondern auch nach weiteren Investoren, um das Kapital der Evergreen-Struktur der Gesellschaft zu stärken. Diese Struktur passt gut zu den langen Innovationszyklen im Baubereich und ermöglicht es, einen Teil der Erträge wieder zu investieren, während gleichzeitig attraktive Renditen für die Investoren angestrebt werden. Dies ist nur der Beginn einer langfristigen Strategie, die darauf abzielt, substanzielle Investitionen in aussichtsreiche Startups zu tätigen und die Zukunft der nachhaltigen Bauindustrie aktiv mitzugestalten.
Mit dem heutigen Spatenstich wurde symbolisch der Start für das Plusenergie-Quartier Aarerain in Worblaufen gefeiert. Nach umfangreicher Entwicklungsphase haben im September 2023 die Vorbereitungen für die Baustelle begonnen.
Die neue Überbauung bietet 189 Wohnungen für bis zu 400 Bewohnerinnen und Bewohner. In den Erdgeschossen sind nebst den Wohnungen auch eine Kita und Atelierflächen geplant, welche den Quartierplatz beleben werden. Der Hangweg des Projekts ermöglicht einen barrierefreien Zugang in den Aareraum und zum neuen Freizeit- und Wassersportzentrum der Gemeinde Ittigen. «Was lange währt, wird endlich gut, lautet ja ein bekanntes Sprichwort», freut sich Gemeindepräsident Marco Rupp. «Das Projekt Aarerain komplettiert die Umgestaltung des Aareraums Worblaufen und fügt sich perfekt in unsere nachhaltigen Grundgedanken der Siedlungsentwicklung ein.»
Plusenergie-Quartier produziert Energieüberschuss Im Jahresverlauf wird die neue Wohnsiedlung entsprechend dem Energie-Standard Plusenergie-Quartier nach gewichteten Kriterien mehr Energie produzieren als sie verbraucht. Dies wird durch den konsequenten Einsatz von Photovoltaik auf den Dächern und an den Fassaden der sechs- bis achtgeschossigen Gebäude erreicht. Die PV-Paneele an den Fassaden werden in einem grün-blauen Farbton realisiert und geben das Farbenspiel der Aare und der Umgebung wieder. Die Wärmeerzeugung erfolgt mittels Erdwärmesonden; mit der Entwärmung der Wohnungen über die Fussbodenheizung werden im Sommer die Erdsonden regeneriert.
Der von der Hauptstadtregion Schweiz ins Leben gerufene Energie-Standard «Plusenergie-Quartier» bringt mit einer einfachen und klaren Definition die nachhaltige Entwicklung im Gebäudebereich voran und leistet damit einen Beitrag zur Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundes. Dabei arbeiten Kantone und Gemeinden mit namhaften Infrastrukturunternehmen und Investoren zusammen. Regierungsrat Christoph Ammann ergänzt: «Plusenergie-Quartiere ermöglichen eine nachhaltige Entwicklung – und dies ohne Einbussen im Wohnkomfort. Ich freue mich, wenn solche Leuchtturmprojekte über die Hauptstadtregion hinaus strahlen.»
Naturnah und nachhaltig Die Überbauung wird aber nicht nur hinsichtlich der positiven Energiebilanz punkten. Ansprechende Wohnungsgrundrisse, ein naturnahes Wohnumfeld mit Blick in den Aareraum und die grösstmögliche Freihaltung der Grünflächen am Aarehang zeichnen das nachhaltige Projekt aus. Das Freihalten der Grünflächen wird durch die verdichtete Bauweise des Areals im östlichen Bereich der Parzelle ermöglicht. Dank dieser geschickten, städtebaulichen Setzung im Sinne des haushälterischen Umgangs mit dem Boden bleibt gut die Hälfte der Parzelle unbebaut und naturbelassen. Der autofreie Quartierplatz zwischen den Gebäuden bietet eine hohe Aufenthaltsqualität und wirkt mit seinen differenzierten Platzbelägen und Begrünungen der sommerlichen Überhitzung entgegen.
Mit dem symbolischen Spatenstich am 9. April 2024 hat die Entwicklung des Plusenergie-Quartiers Aarerain in Worblaufen, einem Projekt von Losinger Marazzi in Zusammenarbeit mit der CPV/CAP Pensionskasse Coop und der Gemeinde Ittigen, offiziell begonnen. Die Architektur stammt von Fischer Architekten AG. Diese hochmoderne Wohnsiedlung soll Ende 2026 fertiggestellt sein und bietet nicht nur 189 Wohnungen, sondern auch Gemeinschaftseinrichtungen wie eine Kita und Ateliers, die das Quartier beleben.
Im Zuge ihrer kontinuierlichen Expansion und der Verpflichtung zu Qualität und umfassender Expertise hat die Admicasa-Gruppe eine bedeutende personelle Verstärkung bekannt gegeben. Markus von Gunten, Gründer der von Gunten Baumanagement AG und bis Ende 2020 deren erfolgreicher Leiter, wurde vom Verwaltungsrat der Admicasa Holding AG zum Mitglied der Geschäftsleitung ernannt. Diese Entscheidung unterstreicht das Bestreben der Admicasa-Gruppe, ihre führende Position im Baubereich weiter auszubauen und die interdisziplinären Lösungen, die sie ihren Kunden bietet, zu verstärken.
Von Gunten, dessen Unternehmen in seiner Führungszeit Projekte im Gesamtwert von über einer Milliarde Franken geplant und realisiert hat, bringt eine umfassende Expertise und einen hohen Qualitätsanspruch in das Unternehmen ein. Seit der Übernahme seiner Firma durch die Admicasa-Gruppe wirkt von Gunten als Verwaltungsratspräsident der Admicasa Bauwerk AG und hat bereits in dieser Rolle wesentlich zur Stärkung des Bau-Segments beigetragen.
Die Integration von Markus von Gunten in die Geschäftsleitung wird von Serge Aerne, dem Verwaltungsratspräsidenten der Admicasa-Gruppe, als strategisch bedeutsam für die Weiterentwicklung des Unternehmens hervorgehoben. Aerne betont, dass von Guntens 40-jährige Erfahrung und seine umfassenden Kenntnisse im Immobilienbereich eine wertvolle Bereicherung für das Team darstellen und entscheidend dazu beitragen werden, die Ziele der Gruppe in Bezug auf Wachstum, Qualität und Kundenzufriedenheit zu erreichen.
Mit diesem Schritt setzt die Admicasa-Gruppe ein klares Signal, dass sie weiterhin auf eine starke Führung und eine tiefe Branchenkenntnis setzt, um ihre Position im Markt zu festigen und ihre Dienstleistungen über die Grenzen des traditionellen Immobiliengeschäfts hinaus zu erweitern. Die Ernennung von Markus von Gunten unterstreicht das Engagement der Gruppe für Exzellenz und Innovation in einem sich ständig wandelnden Markt.
Mit dem bevorstehenden Abschied von Andreas Staubli nach über 30 Jahren bei PwC Schweiz tritt Gustav Baldinger ab dem 1. Juli 2024 in seine Fussstapfen als CEO ein. Dieser Wechsel an der Spitze des Unternehmens bringt frischen Wind in das Führungsteam und markiert einen wichtigen Schritt in der Unternehmensentwicklung.
Zusätzlich zu dieser Schlüsselposition wird Dominik Hotz zum gleichen Zeitpunkt die Leitung der Wirtschaftsberatung von Gustav Baldinger übernehmen, um Kontinuität und Innovation in diesem Bereich sicherzustellen.
Auch auf anderen Ebenen des Führungsteams gibt es Veränderungen. Alex Astolfi, bisheriger Leiter der Wirtschaftsprüfung, übergibt seine Position an Andrin Bernet und wird weiterhin als Kundenpartner für PwC tätig sein. Andreas Staubli würdigt Astolfis langjährige und wertvolle Beiträge zum Unternehmen, insbesondere seine aussergewöhnlichen Führungsqualitäten und sein Engagement.
Des Weiteren wird Daniel Ketterer, bisher Leiter für Qualität und Regulierung, seine Position an Claudia Benz übergeben. Auch hier lobt Staubli Ketterers Verdienste und seinen Beitrag zur Weiterentwicklung des Unternehmens in den Bereichen Qualität und Regulierung.
Der Führungswechsel bei PwC Schweiz signalisiert nicht nur einen Generationswechsel, sondern auch eine gezielte strategische Ausrichtung, um die Position des Unternehmens in einem sich ständig wandelnden Geschäftsumfeld zu stärken und auszubauen.
Von der renommierten Non-Profit-Umweltorganisation Carbon Disclosure Project wurde das Unternehmen mit der Bestnote «A» für sein Engagement im Bereich des Lieferantenmanagements ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erfolgte im Rahmen des Supplier-Management-Rating-Leaderboards für das Jahr 2023. Dabei belegt KONE den 55. Platz unter insgesamt 21.000 geprüften Unternehmen im Clean200-Ranking der Corporate Knights, einem kanadischen Unternehmen, das sich auf die Förderung einer nachhaltigen Wirtschaft spezialisiert hat.
Als einziger Vertreter seiner Branche in der Clean200-Liste unterstreicht es das ambitioniertes Nachhaltigkeits- und Umweltengagement. Mikko Korte, betont die Bedeutung dieser Anerkennung und hebt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Lieferanten hervor, die zur Reduzierung der CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus der Produkte beiträgt.
Das Rating, das als Höchststandard für Umwelttransparenz gilt, basiert auf freiwillig bereitgestellten Unternehmensdaten zu CO2-Emissionen, Klimarisiken und Reduktionsstrategien. Die vergebene Note «A» spiegelt das umfassende Umwelt-Leadership und das Verständnis für Umweltrisiken wider.
Neben der Anerkennung durch das CPD hat das Unternehmen auch eine führende Rolle bei der Umsetzung eigener Umweltziele gezeigt, wie sie von der Science Based Targets Initiative validiert wurden. Durch eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie strebt sie bis 2030 an, ein CO2-neutrales Unternehmen zu werden und die betrieblichen Emissionen im Vergleich zum Basisjahr 2018 um 50 % zu reduzieren.
Diese ehrgeizigen Ziele umfassen nicht nur die direkten Treibhausgas-Emissionen, sondern auch die indirekten Emissionen im Zusammenhang mit dem Energieverbrauch und der Beschaffung von Ressourcen. Die Firma beabsichtigt ausserdem, die Emissionen im Zusammenhang mit seinen Produkten und deren Lebenszyklus um 40 % zu senken, indem es auf nachhaltige Materialien und Energiequellen setzt.
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