Tag: immobilien

  • Die Branche ist hungrig nach Veränderung

    Die Branche ist hungrig nach Veränderung

    The Branch wurde 2020 gegründet. Was ist und macht der Verein genau?
    W.S. Seidel: The Branch ist ein gemeinnütziger Verein, der neue Prozesse und Lösungsansätze für die Weiterentwicklung und Produktivitätssteigerung der Bau -und Immobilienindustrie entwickelt und damit die Transformation in der Branche vorantreibt. Der Verein stützt sich breit ab: Einerseits bei seinen Mitgliedern – Organisationen aus der ganzen Branche, private und öffentliche Bauherren, Unternehmer:innen, Planer:innen, Logistiker:innen und IT-Fachleute. Andererseits auch auf der Ebene der Bundespolitik: The Branch soll zur Umsetzung der Ziele beitragen, die der Bundesrat in seiner Agenda für nachhaltige Entwicklung 2030 und in seiner Energiestrategie 2050 vorgibt.

    Welches sind die Ziele von The Branch?
    Y. Körber: The Branch setzt sich ein für eine prozessbezogene und int -egrierte Zusammenarbeit innerhalb der Baubranche. Die Branche ist heute sehr disziplinbezogen unterwegs, teilweise fast schon mit Scheuklappen. Man denkt vor allem in Phasen, und es gibt eine auffällige Trennung zwischen Planung und Ausführung. Eine übergreifende Zusammenarbeit wäre jedoch enorm wichtig. Damit meinen wir etwa, dass die verschiedenen Player von Anfang an viel enger zusammenarbeiten, und viel früher in der Planung bereits die Ausführung berücksichtigt wird. Wir arbeiten intensiv daran, integrierte Modelle im Markt zu etablieren und Grundlagen, Lösungen und Antworten zu erarbeiten. Das soll letztlich auch zu mehr Produktivität und Innovation sowie zu besseren Resultaten führen.

    St. Zanetti: Anhand konkreter Projekte möchten wir zeigen, dass neue Modelle funktionieren. Wir wollen ein reichhaltiges Inventar an praxiserprobten Instrumenten aufbauen. Ausserdem organisieren wir Veranstaltungen, bei denen wir mit den Teilnehmenden praxisbezogene Fragen diskutieren.

    Wie funktioniert die Zusammenarbeit innerhalb des Vereins?
    St. Zanetti: Der Verein organisiert sich in aktuell acht Arbeitsgruppen, die sich dynamisch zusammensetzen und mit verschiedenen Aufträgen in unterschiedlichen Themenbereichen befassen. Eine der Arbeitsgruppen beschäftigt sich etwa mit der Frage, wie sich der Umgang mit Daten in Bauprojekten verbessern lässt. Anlass dazu gibt die Einführung des neuen Datenschutzgesetzes 2023. Wir sind aktuell dabei, Templates zu erstellen, etwa für den gesetzeskonformen Austausch von Daten. Mit solchen Vorlagen lässt sich viel Aufwand sparen, weil nicht jedes Unternehmen das Rad neu erfinden muss.

    Woran misst sich der Erfolg von The Branch langfristig?
    Y. Körber: An die Veränderungen, die wir in der Branche erzeugen können: mehr Innovation, mehr Nachhaltigkeit, eine ganz konkrete Kulturveränderung. Dass unsere Idee ankommt, sehen wir auch am Zuwachs des Vereins – wir haben in den ersten drei Jahren in der Deutschschweiz und in der Romandie über 500 Mitglieder gewonnen und unser Vorstand umfasst fast 20 Personen. Das zeigt auch, dass die Branche hungrig nach Veränderung ist.

    Das Thema graue Energie und Kreislaufwirtschaft ist aktuell sehr präsent. Welche Rolle spielt es bei The Branch?
    W.S. Seidel: Das ist eines unserer Kernthemen. Mit grauer Energie einen besseren Umgang zu finden und Bauprojekte nachhaltiger zu gestalten ist nur durch Innovation möglich. Und Innovation braucht kollektives Know-how – und damit die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen in einer frühen Phase.

    St. Zanetti: Am Ende wird man eine nachhaltige Immobilienwirtschaft nur dann erreichen können, wenn man in integrierten Kreisläufen denkt. Denn nur so wissen wir, was passiert ist, was verbaut wurde und welche Emissionen entstehen. Auch die Nachhaltigkeitsziele des Bundesrats werden sich nur mit einer integrierten Sicht erreichen lassen.

    Welche Bedeutung hat die Digitalisierung für The Branch?
    St. Zanetti: Erst wenn wir integriert unterwegs sind, können wir als Branche Technologien optimal einsetzen und nutzen. Digitalisierung unterstützt dann wiederum die integrierte Zusammenarbeit. Bei der Nutzung von Technologien ist die Kompatibilität verschiedener Softwares und Technologien zentral. Wir beschäftigen uns zum Beispiel mit der Frage, wie die Schnittstellen der Systeme verschiedener Player und in verschiedenen Phasen aussehen und wie Unternehmen ihre Software auswählen müssen, damit die Datendurchgängigkeit gewährleistet ist. Auch in dieser Frage wollen wir der Branche Standarts setzen.
    Die Kritik an Proptech-Unternehmen lautet oft, dass diese die Bedürfnisse der Branche gar nicht kennen und nur einzelne Puzzleteil zur Verfügung stellen.

    Y. Körber: Eine der grossen Herausforderungen für junge Proptech Unternehmen ist ja genau diese fragmentierte und nicht integrierte Prozesssicht in derBaubranche. Das macht es für Start – ups schwierig, skalierbare Lösungen zu entwickeln. Sie entwickeln eine Lösung für ein Projekt – und beim nächsten soll alles wieder anders aussehen. Das Wirken von The Branch wird auch in diesem Bereich zu einer Standardisierung führen und es jungen Unternehmen einfacher machen, passende Lösungen zu entwickeln.

    Eine Frage zum Abschluss: Warum sind Sie persönlich im Vorstand?
    St.Zanetti: Ich finde es spannend, in einem pragmatischen Format mit Menschen aus den unterschiedlichsten Unternehmen anhand ganz konkreter Praxisbeispiele Themen voranzutreiben.

    Y. Körber: Mich fasziniert, dass The Branch Innovation gestaltet und allen zugänglich macht. Die Immobilienbranche ist ein wichtiges Standbein der Schweizer Wirtschaft – unser Ansatz dient deshalb nicht nur auf Branchen-, sondern auch auf nationaler Ebene. Dafür engagiere ich mich gern.

    W.S.Seidel: Ich bin im Vorstand, um die konfliktgeladene Situation zwischen den verschiedenen Akteuren in der Baubranche, durch die viel Wertschöpfung verloren geht, langfristig in eine proaktive produktions- und zusammenarbeitsfördernde Kultur weiterzuentwickeln, von der alle profitieren.

    Wolf S. Seidel ist Rechtsanwalt und ein ausgewiesener Experte für Bau-, Planungs-, und Iimmobilienrechtliche Fragestellungen. Die praxisbezogene, rechtliche Gestaltung von integrierten Projektabwicklungsmodellen bildet einen Schwerpunkt seiner aktuellen Studien und Arbeiten. Er engagiert sich in verschiedenen Gremien und Organisationen, die kollaborative und prozessoptimierte Realisierungsformen namentlich fürin derdie Schweizer Bauherren – öffentlich und privat – praktisch verfügbar machen.

    Yvette Körber ist Co-Founderin von mehreren Unternehmen, unter anderem auch von Amberg Loglay AG.. Sie ist seit mehreren Jahren erfolgreich in der Bauindustrie tätig und hilft der Branche zu mehr Effizienz mit einer smarten und digitalen Baulogistik. Sie engagiert sich in “The Branch” bei den Gruppen Design Build sowie Bestellerkompetenz.

    Stefan Zanetti hat mehrere Spin-offs aus der ETH Zürich ausgegründet; zuletzt Allthings Technologies AG, eine Integrations- und Orchestrierungsplattform für die Immobilienwirtschaft, die zahlreiche Systeme nahtlos miteinander verknüpft. Er engagiert sich in verschiedenen Gremien für eine durchlässige und nahtlos vernetzbare Softwarelandschaft in der Immobilienindustrie in der Schweiz und in Europa, und ist zudem regelmässig Dozent an verschiedenen CAS und MAS Ausbildungsgängen.

  • Schoch Vögtli si trasferisce nel centro di Winterthur

    Schoch Vögtli si trasferisce nel centro di Winterthur

    Il rivenditore di forniture per ufficio Schoch Vögtli AG rinuncia alla sua precedente sede a Oberohringen vicino a Winterthur e si trasferisce nel centro della città. Secondo un comunicato stampa dell'azienda di Competec , da maggio 2023 saranno disponibili nuovi e moderni uffici nel cuore di Winterthur. Il nuovo ufficio si trova nell'edificio Gertrud & Paul vicino alla stazione ferroviaria principale.

    L'ex edificio assicurativo è attualmente in fase di ristrutturazione completa e portato ai moderni standard di efficienza energetica. Il Gruppo Competec si trasferirà in 450 metri quadrati di uffici dallo spazio residenziale e commerciale lì previsto.

    “La nuova sede ci consente di avvicinarci alla nostra crescente base di clienti Winterthur e di poterci occupare di loro con le stesse persone di prima. Per i dipendenti esistenti e futuri che risiedono nel nord-est della Svizzera, stiamo creando un ambiente di lavoro ancora più attraente di quello che è ora", afferma Markus Bossart, amministratore delegato di Schoch Vögtli.

    A febbraio, il Gruppo Competec ha rilevato il 100 percento delle azioni di Schoch Vögtli AG. La loro attività è stata integrata nel dipartimento Brack.ch di Competec. Dal 2009 il gruppo organizza le proprie attività di vendita a clienti finali commerciali e istituzionali nel proprio dipartimento Brack.ch Business.

    Schoch Vögtli continua a consegnare principalmente con la propria flotta di veicoli per le consegne. Anche la sede logistica sarà trasferita da Oberohringen in caso di trasferimento nei nuovi uffici. La nuova sede è Pfungen.

  • Gema avvia la costruzione della nuova sede aziendale

    Gema avvia la costruzione della nuova sede aziendale

    Gema Svizzera ha inaugurato la sua nuova sede a Gossau. Secondo un comunicato stampa , il produttore di apparecchiature industriali vuole sviluppare e assemblare le sue apparecchiature e sistemi per la verniciatura a polvere a partire dall’estate 2024 e spedirli in tutto il mondo.

    Su un’area di 20.000 metri quadrati nell’area di Sommerau sono in costruzione nuovi uffici e aree di produzione notevolmente più grandi. Inoltre è prevista la realizzazione di un moderno magazzino a scaffalatura alta. I gruppi di assemblaggio precedentemente distribuiti in diverse località verranno uniti lì dopo il completamento.

    Il nuovo laboratorio per test e applicazioni per i clienti offrirà il 60% di spazio in più rispetto al vecchio e sarà dotato di quattro moderne linee di verniciatura. “Ciò significa che Gema può eseguire i test di rivestimento per i suoi clienti in tutto il mondo in modo ancora più efficiente e pratico”, afferma il comunicato stampa.

    Gema fa parte del Gruppo Graco dal 2012 e ha filiali in Germania, Gran Bretagna, Italia, Francia, Stati Uniti, Messico, Cina e Giappone, nonché una rete di vendita mondiale in oltre 60 paesi.

    Con il nuovo edificio a Gossau, l’azienda sta reagendo alla sua crescita e vuole offrire condizioni di lavoro più attraenti.

  • Carrier investe in Archilogic

    Carrier investe in Archilogic

    Carrier ha investito in tre start-up attraverso il suo fondo di capitale di rischio di nuova creazione. Secondo un comunicato stampa , una di queste è una società svizzera, Archilogic .

    Lo spin-off del Politecnico federale di Zurigo ( ETH ) ha convinto Carrier con il loro software appositamente sviluppato. Con questo, le planimetrie degli edifici possono essere convertite in modelli 3D. Ad esempio, gli utenti possono vedere come una planimetria influisce sul riferimento visivo, sull’incidenza dell’inquinamento luminoso o acustico. In questo modo è facile confrontare diverse planimetrie.

    Carrier vuole anche integrare lo sviluppo di Zurigo nella propria piattaforma cloud digitale. Ciò dovrebbe consentire agli utenti di visualizzare meglio gli edifici, il che dovrebbe in definitiva consentire la pianificazione di “stanze più sane ed efficienti”.

    Carrier ha lanciato il suo fondo di capitale di rischio, Carrier Venture 2022. L’azienda, con sede a Palm Beach Gardens, nello stato americano della Florida, vuole promuovere innovazioni sostenibili nel settore edile.

  • FHNW inaugura il padiglione realizzato con componenti riciclati

    FHNW inaugura il padiglione realizzato con componenti riciclati

    Nell'ambito del tema annuale Constructive Futures – Beyond Concrete, l'Università di Scienze Applicate per l'Architettura, l'Ingegneria Civile e la Geomatica ha indetto un concorso tra gli studenti del terzo anno della laurea triennale in architettura. Il compito era di riutilizzare i componenti di una rampa di legno alta un piano che è stata temporaneamente annessa al Museo Svizzero di Architettura. Nel parco del campus FHNW di Muttenz doveva essere creato un luogo al riparo da vento e sole.

    Il progetto Silvestris, vincitore del concorso, è stato approfondito e attuato in un corso interdisciplinare elettivo lo scorso semestre primaverile, spiega l'FHNW in un comunicato . "Varie sfide strutturali e statiche" dovevano essere padroneggiate. Il progetto ha anche mostrato i limiti della riciclabilità dei componenti. Nello specifico, il legno di scarto della rampa non aveva la resistenza necessaria per le componenti strutturalmente rilevanti del padiglione progettato. Qui doveva essere utilizzato legno da costruzione non proveniente dalla rampa.

    L'ormai completata "Circolare dell'Arena" è destinata a fungere da luogo di insegnamento, spettacolo e come luogo di fruizione e partecipazione da parte dei membri dell'università e dei residenti del quartiere. Il 27 settembre l'FHNW invita tutte le parti interessate all'inaugurazione nel parco del campus dell'FHNW a Muttenz. Non è richiesta la registrazione.

  • HSLU sviluppa raccomandazioni per grattacieli sostenibili

    HSLU sviluppa raccomandazioni per grattacieli sostenibili

    I ricercatori di vari dipartimenti dell’HSLU hanno affrontato la questione di come un grattacielo possa essere progettato in modo socialmente sostenibile, informa l’HSLU in un comunicato stampa . A tal fine sono stati esaminati aspetti architettonici, sociali ed economici. I ricercatori hanno tratto consigli di pianificazione e azione dai loro risultati. Il progetto universitario interdisciplinare è stato finanziato dall’Agenzia svizzera per la promozione dell’innovazione, Innosuisse .

    Un grattacielo sostenibile offre “un’elevata qualità della vita sia individuale che collettiva e tiene d’occhio la vita della comunità oggi e per le generazioni future”, ha affermato l’iniziatore del progetto Alex Willener nella dichiarazione. Per soddisfare questi requisiti, l’edificio deve essere utile sia ai suoi occupanti che a coloro che lo circondano, promuovere la coesione sociale ed essere anche economicamente sostenibile, scrive l’HSLU.

    In un grattacielo, persone con stili di vita e aspettative diverse vivono sotto lo stesso tetto. I ricercatori raccomandano che queste differenze siano prese in considerazione già nella fase di progettazione e promosse nell’edificio completato. Affinché un grattacielo venga accettato nella zona, dovrebbe offrire qualcosa per l’intero distretto. Gli studi medici, gli asili nido o un punto di ritrovo di quartiere sono indicati come esempi nella comunicazione. Per poter adattare il grattacielo alle mutevoli esigenze, i ricercatori raccomandano di assicurarsi durante la costruzione che le stanze possano essere combinate o suddivise con poco sforzo. hs

  • IWB e Kiwigrid collaborano per l'approvvigionamento energetico decentralizzato

    IWB e Kiwigrid collaborano per l'approvvigionamento energetico decentralizzato

    La Basel Industrial Works ( IWB ) e la società IT tedesca Kiwigrid , specializzata in energia decentralizzata e mobilità elettrica, stanno collaborando per creare comunità energetiche. Entrambe le società hanno sviluppato congiuntamente software per la gestione dell’energia e delle risorse, IWB e Kiwigrid informano in una dichiarazione congiunta. Sarà utilizzato per la prima volta nella sede di Westfeld a Basilea. Lì la cooperativa abitativa sta realizzando un nuovo quartiere con circa 500 appartamenti cooperativi.

    IWB doterà il distretto di un impianto integrato di riscaldamento, raffrescamento ed energia elettrica. Il fornitore di energia di Basilea ottiene da Kiwigrid la necessaria gestione energetica. Utilizzando la piattaforma Energy-IoT dell’azienda di Dresda, i contatori elettrici, gli impianti fotovoltaici, le stazioni di ricarica e le pompe di calore del distretto possono essere integrati in una rete per l’autoconsumo, controllata e gestita in modo intelligente.

    “Il nostro obiettivo è una fornitura di energia completamente rinnovabile e rispettosa del clima”, afferma Markus Balmer, responsabile delle vendite e membro del consiglio di amministrazione di IWB. L’azienda vuole contribuire allo sviluppo di spazi di vita e di lavoro sostenibili. “In qualità di esperto di sistemi di gestione dell’energia e IoT per le energie rinnovabili, Kiwigrid ha dimostrato di essere il partner ideale nell’attuazione dei nostri ambiziosi obiettivi”, spiega Balmer.

    La comunità energetica di Westfeld non dovrebbe rimanere l’unico progetto congiunto tra IWB e Kiwigrid. Secondo l’annuncio, i partner hanno già trovato parti interessate per ulteriori fusioni. hs

  • La scuola Feld di Azmoos vince il premio per l'architettura

    La scuola Feld di Azmoos vince il premio per l'architettura

    La scuola Feld di Azmoos ha vinto quest'anno il primo posto nel Premio per l'architettura delle Alpi costruttive , riferisce in una nota l'Ufficio federale dello sviluppo territoriale ( ARE ). Rappresenta la Svizzera nel concorso organizzato congiuntamente con il Liechtenstein. Constructive Alps riconosce l'edilizia sostenibile e la ristrutturazione nelle Alpi. Con il concorso i due Paesi vogliono promuovere l'attuazione della Convenzione delle Alpi per lo sviluppo sostenibile della regione montana.

    La scuola Feld è stata costruita sul sito della vecchia scuola di Azmoos. Offre spazio per più del doppio dei bambini rispetto al vecchio edificio scolastico nella stessa area edificata. La costruzione in legno socialmente ed ecologicamente sostenibile ha colpito, tra le altre cose, anche il proprio impianto fotovoltaico.

    Il secondo premio è stato assegnato congiuntamente alla sede dello specialista del riscaldamento ÖkoFEN France a Saint-Baldoph e al complesso residenziale Ghiringhelli a Bellinzona. Il terzo posto è andato alla rinnovata Falkenhütte di Hinterriss nelle montagne austriache del Karwendel.

    La Svizzera ricoprirà la presidenza della Convenzione delle Alpi nel 2021/22. L'accordo vincolante a livello internazionale tra gli otto Stati alpini e l'Unione europea si è posto l'obiettivo di trasformare le Alpi in una regione modello per la protezione del clima e l'adattamento ai cambiamenti climatici. Sotto l'egida della Svizzera, l'attenzione si è concentrata su clima, mobilità sostenibile, città alpine, edilizia sostenibile e trasferimento modale.

  • Office LAB diventa un nuovo inquilino a Konnex Baden

    Office LAB diventa un nuovo inquilino a Konnex Baden

    Per conto della comproprietà, SPGI Zurigo ha affittato ulteriore spazio nel collegamento di Baden . La società zurighese Office LAB si trasferirà in un’area totale di oltre 2800 metri quadrati da gennaio 2024, secondo un comunicato stampa . Quindi il fornitore di uffici di coworking si occuperà anche dell’intera gestione di conferenze ed eventi per il complesso edilizio Konnex nel centro di Baden.

    Office LAB utilizza 800 metri quadrati in relazione al subaffitto da agosto di quest’anno. L’azienda di Zurigo offre soluzioni per ufficio per privati e aziende. Questi ricevono l’accesso agli spazi di coworking sotto forma di abbonamenti giornalieri o uffici permanenti del team. Finora, Office LAB gestisce sei sedi. Con la nuova sede, l’azienda rafforza la sua già consolidata presenza a Baden.

    Il complesso immobiliare Konnex in Brown Boveri Strasse 7 è attualmente in fase di completa ristrutturazione. L’offerta “città nella città” sarà disponibile lì entro la metà del 2023. A tale scopo verranno affittati complessivamente circa 35.000 mq.

  • La sede centrale costruisce un'altra sede di coworking a Zurigo

    La sede centrale costruisce un'altra sede di coworking a Zurigo

    La sede centrale sarà ampliata per includere una terza sede nell'edificio residenziale e commerciale Handelshof in Uraniastrasse a Zurigo. Il fornitore zurighese di uffici flessibili e aree per il coworking sta così posizionando una nuova struttura per uffici condivisi su un'area di 2000 metri quadrati.

    Un ambiente di lavoro moderno "con un concetto di design moderno, un uso flessibile dello spazio e servizi simili a quelli di un hotel" verrà creato su due piani nel centro affari Handelshof. Oltre a 200 posti di lavoro in ufficio, da gennaio 2023 saranno disponibili spazi per workshop, riunioni ed eventi sociali, circondati da strutture ricreative e punti ristoro.

    Lo scambio reciproco è centrale nel modello di coworking ibrido. A differenza del Ministero degli Interni, il lavoratore può beneficiare dei social network. Di conseguenza, il concetto prevede anche zone di incontro per il team e i clienti. Offerte sportive, eventi culinari e servizi simili a quelli di un hotel che vanno dal caffè di qualità da barista al servizio di pulizia hanno lo scopo di promuovere l'esperienza dello spazio di lavoro.

    La sede centrale si è già sistemata con i suoi spazi di coworking premium a Ernst-Nobs-Platz e Talacker 4 . L'azienda spiega l'aggiunta di Uraniastrasse con l'elevata qualità della posizione di Zurigo. Anche città come Zugo, Basilea e Ginevra sono al centro di un'ulteriore crescita.

  • Lenzburg ottiene uno spazio di coworking riciclabile

    Lenzburg ottiene uno spazio di coworking riciclabile

    Il progettista gutundgut ha realizzato uno spazio di coworking sul sito dell'ex fabbrica di giocattoli Wisa Gloria a Lenzburg secondo i principi dell'economia circolare. Tutti i materiali utilizzati per i circa 400 metri quadrati di uffici, riunioni e spazi creativi sono già stati utilizzati da qualche parte, spiega gutundgut in una nota sullo spazio di coworking Gloria , inaugurato a metà settembre.

    "Con Gloria volevamo dimostrare che è possibile costruire in modo sostenibile ed economico senza dover scendere a compromessi in termini di qualità ed estetica", ha affermato Christian Müller nella dichiarazione. "Le numerose e molto positive risposte dei nostri ospiti nel weekend di apertura dimostrano che questo è stato un successo", afferma il partner e architetto dello sviluppatore del progetto di Zurigo.

    Secondo l'annuncio, Gloria può brillare anche con un risultato pionieristico nei servizi igienici: per la prima volta in Svizzera è stata installata una toilette a secco in un edificio per uffici. Oltre alla gamma di lavori, il Gloria dovrebbe fungere anche da "luogo di benessere e di incontro per affari e cultura", spiega Rafael Enzler, partner di gutundgut e co-ideatore del progetto. "L'offerta gastronomica, di eventi e culturale esistente nell'area dell'ex fabbrica Wisa Gloria offriva un ambiente ideale per questo".

  • ZHAW offre quattro nuovi corsi

    ZHAW offre quattro nuovi corsi

    All'Università di scienze applicate di Zurigo ( ZHAW ), 4.500 nuovi studenti iniziano la loro formazione accademica nel semestre invernale. L'anno precedente erano 4700. Al 19 settembre 14100 persone studieranno in totale nelle tre sedi ZHAW di Winterthur, Wädenswil e Zurigo. Sono 600 in meno rispetto all'inizio dello scorso anno.

    Il Dipartimento di Scienze della Vita e Facility Management della ZHAW ha registrato l'aumento maggiore con un aumento del 13%. Secondo un comunicato stampa , ne sono i principali responsabili i due nuovi corsi di laurea in diagnostica di laboratorio biomedica e scienze della vita digitali applicate, nonché il master of science in real estate e facility management.

    I due dipartimenti ZHAW di salute e scienze della vita e Facility Management lavorano insieme al corso di Diagnostica di laboratorio biomedico. Secondo lo ZHAW, il corso soddisfa i crescenti requisiti sociali e tecnici per la diagnostica e l'assistenza sanitaria.

    Il corso di Scienze della vita digitali applicate costituisce l'interfaccia tra scienza dei dati e scienze della vita. Nuovo anche il corso di Diritto Applicato. Fornisce una formazione legale di base generale. Real Estate & Facility Management è il primo master in Svizzera a coniugare real estate e facility management con sostenibilità e digitalizzazione.

  • Gli affitti richiesti dagli svizzeri stanno già salendo di nuovo

    Gli affitti richiesti dagli svizzeri stanno già salendo di nuovo

    L’indice di affitto di Homegate per la richiesta di affitti viene raccolto dal mercato immobiliare Homegate in collaborazione con la Zürcher Kantonalbank (ZKB). Misura la variazione mensile aggiustata per la qualità dei prezzi di affitto per appartamenti nuovi e riaffittati in base alle attuali offerte di mercato. L’indice mostra un leggero aumento di 0,3 punti rispetto al mese precedente a 118,1 punti (più 0,3 per cento rispetto al mese precedente). Rispetto al precedente massimo di giugno 2022, l’indice è aumentato di quasi lo 0,2%. In un confronto anno su anno, gli affitti richiesti in tutta la Svizzera sono aumentati del 2,3%.

    Cambiamento nei cantoni
    Guardando ai cantoni, colpisce ancora una volta che ad agosto, rispetto al mese precedente, solo alcuni cantoni hanno registrato cambiamenti significativi nella richiesta di canoni, mentre la maggior parte dei cantoni ha registrato variazioni solo dello 0,5 per cento o meno. Solo nei cantoni di Ginevra (1 per cento), Berna (0,7 per cento) e Obvaldo (0,7 per cento) gli affitti pubblicizzati sono aumentati di oltre questo segno. Colpisce che gli affitti richiesti sono aumentati in tutti i cantoni senza eccezioni, soprattutto nelle regioni di montagna: Nidvaldo (6,5 per cento), Obvaldo (4,6 per cento) e Grigioni (4,1 per cento). Un totale di undici cantoni ha registrato un aumento rispetto all’anno precedente, superiore alla media nazionale del 2,3 per cento.

    cambiamento nelle città
    Nelle città svizzere esaminate, nel frattempo, si sono verificati chiari cambiamenti ad agosto. Questi sono più dello 0,5 per cento in cinque casi su otto. Solo nel mese di agosto, gli affitti richiesti a Lucerna (1,1 per cento), Berna (1,1 per cento) e Ginevra (1 per cento) sono aumentati di un buon 1 per cento. In tutti e tre i casi, però, questo aumento rappresenta anche una parte considerevole dell’incremento rispetto all’anno precedente, che si aggira intorno all’1,5 per cento per ciascuna delle tre città. Diversa la situazione a Zurigo o Basilea: mentre gli affitti richiesti ad agosto sono cambiati solo in minima parte rispetto a luglio, entrambe le città hanno registrato una crescita significativa rispetto all’anno precedente del 5,6% a Zurigo e del 2,9% a Basilea.

    Metodo di regolazione della qualità
    Lo sviluppo della richiesta di affitti in Svizzera è corretto per la diversa qualità, posizione e dimensione degli appartamenti. Il vantaggio di questo cosiddetto metodo edonico è che l’andamento reale del prezzo di affitto per i nuovi appartamenti e appartamenti da affittare di nuovo viene mostrato su Homegate. L’indice degli affitti Homegate è il più antico indice dei prezzi di locazione aggiustati per la qualità in Svizzera ed è considerato una fonte di riferimento per i professionisti immobiliari per determinare il prezzo degli immobili in affitto.

  • CBRE continua ad espandere il team di Hotels & Operational Real Estate in Svizzera

    CBRE continua ad espandere il team di Hotels & Operational Real Estate in Svizzera

    Nella sua nuova posizione, Wyss, insieme ad Alessia Breda, è responsabile dell’ulteriore sviluppo del settore alberghiero e immobiliare operativo in Svizzera e supporta investitori, sviluppatori e operatori nei loro hotel e altri investimenti immobiliari operativi. La squadra è supportata da Mona Walder, che è stata annunciata come nuova aggiunta a marzo.

    «L’anno scorso, CBRE ha supportato i nostri clienti con mandati di vendita e consulenza per proprietà alberghiere per un valore di circa 1,5 miliardi di franchi. Il nostro obiettivo è continuare a crescere nel settore alberghiero e immobiliare operativo e con Julia Wyss e Alessia Breda siamo in una posizione eccellente per consigliare i nostri clienti di conseguenza e guidare la nostra crescita”, afferma Florian Kuprecht, amministratore delegato di CBRE in Svizzera.

    «Gli hotel e altri immobili operativi stanno diventando sempre più al centro dei nostri clienti. Non vedo l’ora di supportarti nel prendere decisioni in queste aree e di espandere ulteriormente la nostra piattaforma insieme ad Alessia e Mona. Questo cambiamento interno con CBRE significa anche per me un ritorno a casa – sono felice», dice Wyss.

  • Roche apre l'edificio più alto della Svizzera

    Roche apre l'edificio più alto della Svizzera

    Roche ha aperto un nuovo edificio per uffici con 3.200 posti di lavoro nella sua sede centrale a Basilea. Con i suoi 205 metri, l'edificio 2 è attualmente l'edificio più alto della Svizzera. Il nuovo edificio ha 50 piani.

    Con la costruzione, l'azienda farmaceutica è nuovamente impegnata nella sua sede di Basilea. "L'edificio 2 è un altro impegno visibile di Roche nei confronti della sede di Basilea, dove Roche è stata fondata oltre 125 anni fa", afferma il CEO Severin Schwan nella dichiarazione. "Si tratta di un'altra pietra miliare nello sviluppo del nostro sito, che crea un'ubicazione moderna e molto attraente per la nostra sede".

    Roche ha investito 550 milioni di franchi svizzeri nell'edificio 2. I dipendenti che in precedenza erano alloggiati in vari edifici di Basilea si riuniranno nella nuova sede. L'edificio consente moderne forme di collaborazione, dal lavoro di squadra a forme di lavoro concentrate fino a una combinazione di lavoro a distanza e d'ufficio.

    Secondo l'annuncio, l'edificio è "una delle torri per uffici più sostenibili al mondo". Viene riscaldato con il calore di scarto della zona e raffreddato con acqua di falda. Ha anche una facciata ad alta efficienza energetica con il 50% di vetro e fornisce una cantina per biciclette con 400 posti auto.

    Nell'autunno 2024 è prevista l'apertura di un altro edificio sul sito: Roche sta attualmente costruendo un nuovo centro di ricerca e sviluppo per 1,2 miliardi di franchi svizzeri.

  • Shoppi Tivoli rileva la stazione ferroviaria della Limmat Valley

    Shoppi Tivoli rileva la stazione ferroviaria della Limmat Valley

    Con una cerimonia di "consegna delle chiavi" la fermata "Shoppi Tivoli" della Limmattalbahn (LTB) è stata consegnata lunedì dall'operatore Aargau Verkehr (AVA) al centro commerciale Shoppi Tivoli . Secondo il comunicato stampa di Shoppi Tivoli, hanno partecipato la direzione di Aargau Verkehr AG e Shoppi Tivoli Management AG e altri ospiti, tra cui il sindaco di Spreitbach, Markus Mötteli.

    Per Severin Rangosch, CEO Aargau Verkehr, la realizzazione della Limmattalbahn è un impegno per la regione. Si crede nel loro potenziale, si dice che Rangosch abbia detto.

    Patrick Stäuble, direttore del centro e CEO di Shoppi Tivoli, avrebbe affermato che la direzione è "orgogliosa di poter presentare oggi la stazione ferroviaria di Shoppi Tivoli". Questo è estremamente importante per il centro commerciale, ma anche per le strutture adiacenti, tra cui l' arena ambientale e l'intero quartiere del Giardino di Tivoli con le sue abitazioni, un centro medico, negozi e un asilo nido.

    Lo Shoppi Tivoli si prepara alla stazione ampliando il proprio servizio alle particolari esigenze dei viaggiatori. Ci sono già cinque nuovi fast food all'ingresso della stazione ferroviaria LTB. E sono ancora accessibili dopo l'orario di chiusura ufficiale. Secondo il CEO Stäuble, questo includerà anche un ristorante aperto sette giorni su sette.

    “La fermata sarà direttamente sotto il CenterMall. Quindi scendi dal treno, prendi la scala mobile e sei già allo Shoppi Tivoli. Questa connessione sarà per noi una pietra miliare importante, perché lo sviluppo si svolge lungo la Limmattalbahn", ha affermato Stäuble in un'intervista con il promotore regionale della località Limmatstadt AG.

  • Architheke costruisce la nuova sala parrocchiale

    Architheke costruisce la nuova sala parrocchiale

    La Chiesa riformata Wettingen-Neuenhof vuole costruire un centro comunitario più piccolo a Wettingen. La ragione di ciò è il calo dei membri, che sta costringendo la chiesa a risparmiare. Secondo il comune su Facebook, il vincitore del concorso di architettura per il progetto è lo studio Architeke di Brugg. Il messaggio di Facebook fa riferimento a un report del "Badener Tagblatt" con i dettagli del progetto e le ragioni della decisione.

    La conclusione del concorso di progetto è considerata un'importante pietra miliare nella chiesa sulla strada per l'attuazione della strategia immobiliare 2030. Ciò afferma che la congregazione della chiesa si sta concentrando su un luogo. In tal modo, hanno rinunciato alle due case parrocchiali esistenti a Wettingen (costruito nel 1969) e Neuenhof (costruito nel 1956) e ne hanno invece costruito una più piccola. La riparazione degli edifici della comunità ecclesiastica esistente sarebbe sproporzionatamente costosa e lo spazio disponibile sarebbe sovradimensionato.

    La relazione della giuria ha citato quanto segue sul progetto vincitore di Architheke: "Nel complesso, il progetto colpisce per il suo concetto indipendente e chiaro con gli spazi esterni spaziosi e versatili e un'adeguatezza e leggerezza". Inoltre, può anche essere implementato in modo economico e sostenibile . La nuova sala parrocchiale dovrebbe formare un nuovo insieme più piccolo con la chiesa e la canonica esistenti.

    D'ora in poi, sono in corso i preparativi per poter presentare all'assemblea parrocchiale una domanda di prestito per la progettazione.

  • Il dottorando dell'EPFL chiede appartamenti più piccoli

    Il dottorando dell'EPFL chiede appartamenti più piccoli

    L'impronta ecologica della vita in Svizzera entro il 2050 può essere ridotta solo grazie a uno sforzo congiunto di proprietari di case e affittuari. Secondo un comunicato stampa dell'università di Losanna, questa domanda di spazi abitativi pro capite più piccoli viene sollevata nella tesi di dottorato di Margarita Agriantoni. È una studentessa di ingegneria civile presso il Politecnico federale di Losanna ( EPFL ).

    Il lavoro si basa su simulazioni al computer di vari scenari viventi per i prossimi 30 anni dal 2020 al 2050. Il risultato è quindi: se si vuole ridurre significativamente il consumo energetico degli appartamenti in Svizzera, l'intero settore deve ripensare le proprie pratiche. Ciò influisce sul modo in cui le case sono progettate e costruite, nonché sul modo in cui vengono utilizzate. È richiesto meno spazio abitativo per residente.

    Circa il 58 per cento delle famiglie svizzere affitta la propria casa. Lo spazio abitativo medio di questi appartamenti è aumentato costantemente negli ultimi anni, così come lo spazio abitativo pro capite, una cifra chiave che è direttamente correlata all'impronta ecologica di un edificio, secondo la dichiarazione. Oggi un appartamento di 100 mq si costruisce o si riscalda allo stesso modo, sia che sia destinato a due o quattro persone. "L'area pro capite è la cifra chiave che dobbiamo ridurre nel lungo periodo", afferma l'autore Agriantoni. "Ridurre lo spazio di pochi metri quadrati può avere un impatto reale".

    Agriantoni e i suoi colleghi hanno esaminato 11.000 appartamenti in edifici in tutta la Svizzera e intervistato 1.000 famiglie.

  • Gioia Deucher gestisce l'InnHub La Punt

    Gioia Deucher gestisce l'InnHub La Punt

    In futuro l'Engadina dovrebbe essere più di una meta turistica esclusiva. L' InnHub di La Punt vuole consentire alle aziende svizzere e straniere di lavorare qui in modo intensivo e creativo con i propri dipendenti, su base giornaliera o settimanale. A tal fine dovrebbe essere disponibile un mix di offerte sportive, sanitarie ed educative, nonché dieci seconde case.

    Secondo le informazioni sul sito web del progetto, i promotori prevedono costi di costruzione di 52 milioni di franchi svizzeri, metà dei quali aumenteranno autonomamente. Un quarto dei costi sarà coperto dalla vendita di appartamenti e posti auto, mentre il resto sarà finanziato dalle banche. Grazie anche a questa idea di coniugare turismo e moderne forme di lavoro, l'Engadina è stata votata lo scorso anno Digi-Tal 2021/2022 .

    Con Gioia Deucher, lo spazio di coworking innovativo ha ora trovato un capo con esperienza internazionale, come scrive la diplomatica dell'innovazione sulla sua pagina LinkedIn . Deucher è stato in precedenza Head Startup and Innovation Services presso Swissnex a San Francisco e ha quindi rappresentato il panorama dell'innovazione svizzero nella Silicon Valley. Ha poi aperto la nuova sede di Swissnex in Brasile . Deucher ha studiato relazioni internazionali all'Università di Ginevra e alla Tufts University nello stato americano del Massachusetts.

  • viboo risparmia energia di riscaldamento con un algoritmo di apprendimento

    viboo risparmia energia di riscaldamento con un algoritmo di apprendimento

    viboo ha sviluppato un algoritmo per risparmiare energia per il riscaldamento. Secondo un comunicato stampa , lo spin-off del Federal Materials Testing and Research Institute ( Empa ) può anche riscaldare edifici più vecchi con circa un quarto di energia in meno. Il comfort dell'utente rimane lo stesso o addirittura migliora.

    I ricercatori Felix Bünning e Benjamin Huber hanno sviluppato l'idea mentre lavoravano nell'Urban Energy Systems Lab dell'Empa. Sulla base dei dati meteorologici e dell'edificio, l'algoritmo di controllo può calcolare il consumo energetico ideale di un edificio con diverse ore di anticipo. I primi esperimenti nell'edificio di ricerca e innovazione di NEST , Empa e Eawag a Dübendorf, hanno ridotto il consumo di energia del 23%. I ricercatori hanno lavorato insieme al produttore di termostati Danfoss . In confronto, il termostato Danfoss Ally ha risparmiato solo il dodici percento.

    Nel marzo 2022, i due ricercatori hanno fondato viboo insieme a Matthias Sulzer, ricercatore senior presso Empa, per portare la soluzione sul mercato. Nella prossima stagione di riscaldamento, l'azienda effettuerà ulteriori progetti di test, oltre che con Danfoss, anche con altri produttori come ABB e Schneider Electric .

  • La 23a edizione del Telekom Rating

    La 23a edizione del Telekom Rating

    Anche quest'anno circa 11.200 clienti privati e 1.000 aziende hanno valutato le proprie esperienze con i propri fornitori di telecomunicazioni nel BILANZ Telekom Rating. Dopo che Salt è stato il numero uno tra i tre principali fornitori di rete mobile e fissa per i clienti privati lo scorso anno, l'azienda è riuscita a mantenere la sua posizione di numero uno quest'anno e migliorare ulteriormente nella categoria delle PMI, diventando così anche il primo lì Raggiungere un posto tra fornitori universali.

    I piacevoli risultati dell'indagine sono un'ulteriore prova dell'elevata qualità dei prodotti e servizi dell'azienda, riconducibile ai continui investimenti. Sono un riconoscimento degli sforzi compiuti negli ultimi mesi e anni, in particolare nell'area clienti business.

    Salt continuerà a supportare le esigenze di questo segmento di clienti con il lancio di Pro Office , una soluzione di telefonia fissa e Internet a 10 Gbit/s leader di mercato per le piccole imprese in termini di rapporto qualità-prezzo. Le piccole imprese svizzere possono ora beneficiare di un'eccellente qualità del servizio e dei prodotti per la loro flotta mobile, nonché per l'accesso a Internet e i servizi telefonici.

  • Posta apre un nuovo centro pacchi a Buchs

    Posta apre un nuovo centro pacchi a Buchs

    La Posta Svizzera ha aperto un nuovo centro pacchi regionale a Buchs. Secondo un comunicato stampa , l'azienda ha investito circa 15 milioni di franchi nella necessaria riconversione di un magazzino.

    Dopo 15 mesi di progettazione e costruzione, il centro logistico è operativo da metà luglio. Qui alla Posta Svizzera vengono utilizzati per la prima volta nastri trasportatori verticali a spirale. Risparmiano spazio e "sollevano i pacchi alla smistatrice a un'altezza di quasi tre metri in pochi secondi".

    In questo modo vengono smistati fino a 5.000 pacchi all'ora, che vengono spediti e consegnati nelle grandi aree di Aarau, Lenzburg, Seetal, Suhrental e Wynental. Non devi più passare per i grandi centri pacchi come Härkingen SO, Frauenfeld e Daillens VD. Ciò riduce le rotte di trasporto e rende l'elaborazione dei pacchi più rapida e sostenibile.

    A Buchs sono impiegate complessivamente 175 persone, di cui 60 di nuova creazione. Altri 100 si trasferiranno lì dal punto di consegna delle lettere di Aarau nel prossimo anno.

    “La Posta è un datore di lavoro attraente in Argovia, con quasi 2.500 dipendenti. Con il nuovo centro logistico, si impegna per la nostra sede commerciale, il che mi rende molto felice", afferma Dieter Egli, consigliere di governo e direttore dell'economia del cantone di Argovia, nel comunicato stampa.

    Secondo Rümlang, Buchs è il secondo centro pacchi regionale che la Posta ha messo in funzione quest'anno. Il gruppo ha aperto ulteriori centri pacchi regionali a Vétroz VS, Cadenazzo TI, Untervaz GR e Ostermundigen BE. Negli ultimi anni la Posta Svizzera ha investito complessivamente circa 250 milioni di franchi per ampliare la propria infrastruttura di smistamento e recapito.

  • I cantoni stanno gradualmente eliminando i riscaldatori a combustibili fossili

    I cantoni stanno gradualmente eliminando i riscaldatori a combustibili fossili

    La Conferenza dei direttori cantonali dell'energia ( EnDK ) ha approvato "un documento completo sui principi della politica immobiliare 2050+" nella sua riunione plenaria del 26 agosto, informa l' EnDK in una nota. Prevede tra l'altro che entro il 2030 non saranno più installati in Svizzera impianti di riscaldamento a combustibili fossili. Solo in questo modo la Svizzera può raggiungere l'obiettivo di non emettere CO2 netta entro il 2050, scrive l'EnDK. Le future leggi cantonali sull'energia devono basarsi su questo principio deciso dall'EnDK.

    Nel nuovo documento programmatico si dà valore anche alla produzione di energia elettrica dell'edificio stesso. Soprattutto, gli impianti fotovoltaici sono da utilizzare su tetti e facciate. "L'edificio diventerà un hub energetico che non solo consuma energia per le normali applicazioni, ma la utilizza sempre più anche per l'elettromobilità in rapida crescita e produce e immagazzina l'elettricità stessa", afferma Mario Cavigelli (CVP) nella dichiarazione. Il capo del dipartimento delle Infrastrutture, dell'energia e della mobilità del Canton Grigioni, che lascerà il Consiglio di governo alla fine dell'anno, ha ceduto la carica di presidente dell'EnDK al capo del dipartimento delle finanze e dell'energia di il Canton Vallese, Roberto Schmidt (CVP).

    Gli edifici di proprietà cantonale dovrebbero essere gestiti al più presto esclusivamente con energie rinnovabili. Attualmente i Cantoni si stanno preparando anche a una possibile crisi di approvvigionamento. Anche in questo caso i Cantoni vogliono "dare l'esempio" e coordinare lo sviluppo delle proprie misure di risparmio energetico, scrive l'EnDK.

  • Michael Schiltknecht diventa il nuovo CEO di Steiner AG

    Michael Schiltknecht diventa il nuovo CEO di Steiner AG

    Lo sviluppatore immobiliare Steiner sarà gestito da Michael Schiltknecht come nuovo CEO. Secondo il comunicato stampa dell'azienda, ciò continuerà il processo di trasformazione deciso da Steiner AG nel febbraio 2011. A quel tempo, Steiner decise di sviluppare ulteriormente il modello di business in una società immobiliare leader con le relative competenze edili. Schiltknecht succede ad Ajay Sirohi, che lascia la Steiner AG.

    Nell'esercizio 2021/22, terminato il 31 marzo 2022, il Gruppo Steiner ha realizzato un fatturato di 763,6 milioni di CHF. Secondo un comunicato stampa , l'utile d'esercizio prima di interessi e imposte ha raggiunto la cifra eccezionalmente elevata di 49,7 milioni di franchi. Steiner ha anche potuto acquisire nuovi progetti di sviluppo con un valore di mercato previsto al completamento di un totale di circa 1,5 miliardi di franchi nell'anno in esame. Ciò ha portato il portafoglio di sviluppo del gruppo a un volume di CHF 6,4 miliardi.

    Fondata nel 1915, l'azienda ha sede a Zurigo e filiali a Basilea, Berna, Lucerna, Tolochenaz VD e Ginevra. Secondo il comunicato stampa, il portafoglio comprende un'ampia gamma di progetti nei settori della vita, dell'ufficio, dell'industria e della logistica, nonché innovazioni di prodotti propri come i marchi Werkarena, Manufakt o Steiner Student Hotel. Nella Svizzera romanda, Steiner Construction è leader di mercato nella realizzazione di immobili secondo il modello total/general contractor. Steiner AG ha creato due nuove aree: Steiner Financial Initiatives per nuove soluzioni di investimento e Steiner Digital per piattaforme di collaborazione digitale.

  • Arcplace e Verit Immobilien offrono il cambio automatizzato dei mandati

    Arcplace e Verit Immobilien offrono il cambio automatizzato dei mandati

    Le società zurighesi Arcplace e Verit Immobilien hanno sviluppato congiuntamente una soluzione per modificare la gestione degli immobili. Secondo un comunicato stampa , copre l'intero processo di consegna dei documenti in caso di cambio di mandato, dalla scansione alla classificazione automatica e dall'indicizzazione dei documenti all'archiviazione.

    La nuova soluzione automatizza questi processi fino al 90 percento e quindi riduce lo sforzo fino al 60 percento. Secondo le informazioni, la soluzione end-to-end è una novità nel settore.

    Il trasferimento di ampi dossier in caso di cambio di mandato nella gestione immobiliare ha rappresentato finora una sfida importante, poiché una società di gestione immobiliare di nuova nomina deve trasferire i documenti cartacei o PDF dalla vecchia amministrazione alla struttura di archiviazione della società .

    Ciò comporta un notevole sforzo manuale, dal momento che i documenti vengono spesso prima stampati e quindi scansionati di nuovo. Devono quindi essere smistati, riorganizzati e ri-catalogati.

    Con la nuova soluzione di Arcplace e Verit Immobilien, l'accesso digitale ai mandati basati sull'intelligenza artificiale assume gran parte di questi compiti. Questo è "formato in anticipo per i documenti specifici della proprietà e la struttura di archiviazione dell'amministrazione", afferma il comunicato stampa. "Il manager deve intervenire solo se l'intelligenza artificiale in un documento mostra troppa incertezza", afferma Martin Frei, Chief Digital Officer di Verit Immobilien.

  • Lo studio vede un potenziale significativamente più alto per l'energia eolica

    Lo studio vede un potenziale significativamente più alto per l'energia eolica

    La Svizzera potrebbe generare molta più elettricità dall'energia eolica di quanto si pensasse in precedenza. Secondo uno studio dell'azienda bernese Meteotest per conto dell'Ufficio federale dell'energia ( UFE ), le turbine eoliche potrebbero produrre 19 terawattora solo nei mesi invernali, secondo un comunicato stampa dell'UFE. In uno studio precedente del 2012, gli scienziati avevano ipotizzato 3,7 terawattora all'anno. Per fare un confronto: la Svizzera ha consumato un totale di 58,11 terawattora di elettricità nel 2021.

    Con 17,5 terawattora, la maggior parte del potenziale risiede nell'altopiano centrale. Nell'arco del Giura e nelle grandi valli alpine insieme si potevano produrre più di 7,8 terawattora all'anno, nella regione alpina oltre 4,2 terawattora.

    Sia le condizioni politiche che la tecnologia si sono evolute dall'ultimo studio. Le turbine eoliche di oggi sono più alte, hanno rotori più grandi e producono molto di più dei vecchi sistemi. Inoltre, più aree come foreste e aree dell'Inventario federale dei paesaggi e dei monumenti naturali ( BLN ) sono ammissibili "con il riconoscimento di interesse nazionale per i parchi eolici". Tuttavia, sono soggetti a requisiti più elevati per la produzione di energia eolica.

    "Anche un aumento parziale del 30 percento del potenziale totale dell'energia eolica – che corrisponde a circa 1000 turbine eoliche – potrebbe dare un contributo significativo a un approvvigionamento elettrico più sicuro in Svizzera e alla riduzione della dipendenza dall'estero", afferma il comunicato stampa.

    Sono state escluse dal calcolo le aree abitate con un buffer di 300 metri, i paesaggi protetti come torbiere, parchi nazionali e biotopi nonché le strutture segrete del Dipartimento federale della difesa, della protezione civile e dello sport.

  • Lonza si espande a Basilea

    Lonza si espande a Basilea

    Lonza AG amplia la sua sede operativa a Basilea, che dal 1962 si trova nella sede di Lindenhof, informa l' amministrazione cantonale di Basilea Città in un comunicato stampa . Altri due grattacieli devono essere costruiti nelle vicinanze dell'esistente grattacielo Lonza, che è oggetto di un ordine di conservazione. Oltre alle aree commerciali e di servizio richieste da Lonza, sono previsti anche appartamenti "per esigenze diverse", secondo il comunicato.

    Gli edifici di ampliamento hanno lo scopo di "sviluppare l'area in una componente di quartiere verde, ad uso misto e accessibile al pubblico del distretto di St. Alban", scrive l'amministrazione cantonale. Il confine del parco deve essere preservato e piantumato con più alberi. I terreni precedentemente sigillati da parcheggi e campi da tennis saranno "riqualificati e resi verdi in termini di biodiversità e compatibilità climatica".

    Il requisito del piano per la necessaria modifica di un piano urbanistico del 1991 mai attuato può essere visionato presso l'Ufficio cantonale dell'edilizia e dei trasporti fino al 30 settembre. Il 6 settembre Lonza vuole anche fornire informazioni sul progetto stesso dalle ore 18 all'Hotel Victoria.

  • UBS collabora con Climeworks e neustark

    UBS collabora con Climeworks e neustark

    UBS ha avviato una collaborazione a lungo termine con Climeworks e neustark . Secondo il comunicato stampa di UBS, le due società di cleantech dovrebbero rimuovere in modo permanente un totale di 39.500 tonnellate di CO2 dall'atmosfera per la banca. L'accordo ha una durata di 13 anni. Ha lo scopo di fornire sicurezza alla pianificazione di Climeworks e neustark e contribuire all'obiettivo di UBS zero netto entro il 2025.

    Sia Climeworks che neustark sono spin-off del Politecnico federale di Zurigo . Entrambi sono dedicati alla rimozione permanente della CO2 dall'aria, ma con metodi diversi.

    Climeworks, con sede a Zurigo, è ora uno dei cosiddetti unicorni con una capitalizzazione di mercato di oltre 1 miliardo di franchi. L'azienda cattura la CO2 dall'aria nella sua struttura di Orca in Islanda, alimentata da energia rinnovabile. Viene quindi immagazzinato sottoterra nella roccia basaltica per migliaia di anni utilizzando il metodo Carbfix. Orca è la più grande struttura di cattura e stoccaggio del carbonio al mondo.

    Neustark di Berna immagazzina permanentemente la CO2 estratta dall'aria in calcestruzzo riciclato. Il granulato di calcestruzzo così arricchito consente di ridurre il contenuto di cemento nel calcestruzzo fresco e di migliorarne l'equilibrio climatico di circa il 10%. Ciò consente a neustark di produrre quello che dice essere il calcestruzzo più ecologico della Svizzera.

    "Con questo impegno, UBS mostra il suo ruolo pionieristico nell'area della protezione del clima e, si spera, ispiri altri a seguire questo esempio", ha affermato Valentin Gutknecht, co-fondatore e co-CEO di neustark. "Gli accordi di prelievo a lungo termine sono un prerequisito importante per l'espansione tanto necessaria delle tecnologie di cattura del carbonio".

  • 11° Evento Immo-Boat sul Lago di Zurigo

    11° Evento Immo-Boat sul Lago di Zurigo

    In qualità di relatore ospite, André Krause, CEO di Sunrise, ha fornito una panoramica della complessità delle telecomunicazioni e delle sfide per il futuro. L'evento è stato nuovamente moderato da Monika Schärer.

  • Causa comune con una soluzione di accesso mandato intelligente

    Causa comune con una soluzione di accesso mandato intelligente

    In pratica, un cambio di gestione della proprietà comporta una serie di insidie quando si tratta di consegnare gli ampi dossier. Soprattutto quando la nuova amministrazione lavora con i dossier digitali, ciò comporta un grande sforzo manuale. Perché i documenti disponibili in formato cartaceo o PDF devono essere trasferiti dalla vecchia amministrazione alla struttura di archiviazione aziendale. I documenti disponibili digitalmente vengono spesso anche stampati e scansionati di nuovo per poi essere ordinati, riorganizzati e ricatalogati. La soluzione per l'accesso al mandato, sviluppata congiuntamente, copre l'intero processo dalla scansione alla classificazione automatica e all'inserimento di parole chiave dei documenti fino al trasferimento mirato all'archivio digitale.

    L'intelligenza artificiale come componente fondamentale
    Al centro, la soluzione di accesso al mandato consiste in una logica basata sull'intelligenza artificiale, che è stata addestrata in anticipo per i documenti specifici della proprietà e la struttura di archiviazione dell'amministrazione. Con la soluzione di accesso per mandato, ogni accesso per mandato viene ora trasferito senza problemi e rapidamente al sistema di destinazione designato. A causa dell'elevato grado di automazione, un processo ingombrante e noioso può ora essere implementato in modo molto snello e ampiamente automatizzato. La preparazione del lavoro per la scansione può essere ridotta al minimo, il che porta a un prezioso risparmio di tempo.

    «Con il nuovo processo di accesso mandato abbiamo risolto insieme un problema fondamentale nella gestione. Non importa se i documenti vengono consegnati in forma fisica o digitale, ora abbiamo una soluzione semplice e intelligente per trasferire tutti i documenti nell'archivio a prova di revisione nella forma che desideriamo, automaticamente e praticamente senza alcuno sforzo manuale", spiega Martin Frei, Chief Digital Officer di VERIT Immobilien AG.

    Valore aggiunto significativo per il settore
    Poiché l'accesso digitale ai mandati è un grave problema in tutto il settore e non esiste ancora una soluzione end-to-end automatizzata sul mercato, le due società stanno anche lanciando l'accesso digitale ai mandati per terze parti, il che rende disponibile la soluzione di accesso ai mandati consolidata a tutti gli altri partecipanti al settore come servizio puts. L'industria può così beneficiare del lavoro preparatorio svolto e gestire il proprio mandato di accesso – sia analogico, digitale o ibrido – con la stessa soluzione in futuro. Questo è un valore aggiunto per l'intero settore e colma un divario che attualmente è ancora aperto e sta diventando sempre più rilevante man mano che le amministrazioni conservano anche i dossier digitali.

    Stefan Röösli, Account Manager Real Estate di Arcplace: «In questo progetto, insieme siamo stati in grado di combinare tecnologie avanzate in una soluzione globale. Le tecnologie AI non vengono utilizzate solo come parole d'ordine, ma anche concretamente e come componente centrale di un processo quotidiano. Siamo convinti che questa soluzione possa semplificare la vita al settore immobiliare.»