Kategorie: Unternehmen

Unternehmen – Immobiliennews zu Firmen, Strategien, Innovationen & Marktbewegungen der Schweizer Immobilienbranche.

  • Andermatt Swiss Alps erhält Kredit über 125 Millionen Franken

    Andermatt Swiss Alps erhält Kredit über 125 Millionen Franken

    Die Andermatt Swiss Alps AG hat laut einer Medienmitteilung mit einem Konsortium von Schweizer Banken unter der Führung der UBS-Tochter Credit Suisse (Schweiz) AG einen Konsortialkredit über 125 Millionen Franken abgeschlossen. Die Laufzeit beträgt vier Jahre. Die Kreditgeber können die Kreditfazilitäten zweimal um ein Jahr verlängern.

    Den Angaben zufolge dient der Kredit zur Refinanzierung bestehender Fremdfinanzierungen und zur Finanzierung des Betriebs. Ausserdem soll er weitere Investitionen in die Destinationsentwicklung von Andermatt ermöglichen.

    «Die erstmalige Finanzierung durch einen Konsortialkredit ist ein Vertrauensbeweis in die erfolgreiche Entwicklung und Marktpositionierung sowie die vielversprechenden Perspektiven unseres Unternehmens», wird CEO Raphael Krucker zitiert. Die Transaktion wurden unternehmensseitig von CFO Melina Marty geführt und von Advestra als Rechtsbeistand begleitet.

  • Holcim trennt sich von Geschäften in Uganda und Tansania

    Holcim trennt sich von Geschäften in Uganda und Tansania

    Holcim hat Vereinbarungen zur Veräusserung seiner Geschäfte in Uganda und Tansania unterzeichnet. Wie es in einer Medienmitteilung des Zuger Baustoffherstellers heisst, wurde seine lokale Tochtergesellschaft in Uganda, die Hima Cement Ltd, für einen Unternehmenswert von 120 Millionen Dollar an die Sarrai Group verkauft.

    Zudem hat Holcim vereinbart, seine 65-prozentige Beteiligung an der Mbeya Cement Company Ltd in Tansania für einen nicht genannten Betrag an die Amsons Group zu verkaufen. Der Vollzug beider Transaktionen steht unter dem Vorbehalt der jeweiligen behördlichen Genehmigungen.

    «Diese Veräusserungen bringen unsere Strategie voran, unsere Führungsposition in den Kernmärkten als weltweit führender Anbieter von innovativen und nachhaltigen Baulösungen zu festigen», wird Martin Kriegner, Regional Head Asia, Middle East & Africa, zitiert. «Wir freuen uns, mit der Sarrai Group und der Amsons Group strategische und vertrauenswürdige Partner gefunden zu haben, die bestens positioniert sind, um diese Geschäfte langfristig zu entwickeln.»

  • ETH und Klimastiftung kooperieren bei Innovationen am Bau

    ETH und Klimastiftung kooperieren bei Innovationen am Bau

    Die Dozentur Bautechnologie und Konstruktion (BUK ETHZ) an der ETH und die Klimastiftung Schweiz arbeiten künftig hinsichtlich klimafreundlicher Baustoffe und Methoden zusammen. Laut einer gemeinsamen Medienmitteilung umfasst die Kooperation die Beurteilung der bei der Klimastiftung eingehenden Förderanträge sowie die Bekanntmachung der Fördermöglichkeiten und der geförderten Innovationen.

    Neue klimafreundliche Materialien und Baumethoden seien notwendig für die Klimaadaption des Immobiliensektors. Um sie marktfähig und bekannt zu machen, müssten innovative Lösungen an Pilotprojekten getestet und demonstriert werden. Die BUK ETHZ werde die Praktikabilität von Innovationen ergänzend zur Klimastiftung Schweiz abschätzen und damit das Restrisiko vermindern helfen. Finanzielle Schwachpunkte könne die Klimastiftung ausgleichen.

    «Erstanwendungen im Baubereich sind immer eine schwierige und risikoreiche Phase für neue Produkte und Methoden», werden die beiden Dozenten Daniel Studer und Daniel Mettler von der BUK ETHZ zitiert. «Mit dieser Kooperation können wir da einen wichtigen Beitrag zur Transformation der Baubranche liefern. Das zeigen Spin-offs wie FenX oder Oxara aus dem Umfeld der ETH, die von der Klimastiftung gefördert wurden.»

    FenX verwandelt mineralische Abfälle in leistungsstarke und nachhaltige Dämmstoffe für die Bauindustrie. Oxara entwickelt zementfreie Zusatzmittel und Bindemitteltechnologie, die das Upcycling von Bauschutt und Aushubmaterialien in einer Vielzahl von Beton- und Blockanwendungen ermöglicht.

  • Limehome kommt in die Schweiz

    Limehome kommt in die Schweiz

    Das Münchner HospitalityTech limehome expandiert in die Schweiz. Für den Markteintritt habe sich der Anbieter von digitalisierten Design-Apartments zusammen mit einer Schweizer Investorengruppe ein Projekt unweit der Bahnhofstrasse in Zürich gesichert, informiert limehome in einer Mitteilung. Hier sollen in einem bestehenden Gebäude auf vier Stockwerken limehome-Apartments entstehen. Die Suiten können voraussichtlich ab Mitte 2024 gebucht werden.

    Gleichzeitig mit dem Markteintritt in die Schweiz weitet limehome seine Präsenz auch auf Italien und Griechenland aus. «Wir wollen unser aussergewöhnliches Gasterlebnis langfristig in ganz Europa anbieten», wird limehome-CEO Josef Vollmayr in der Mitteilung zitiert. Neben dem Freizeittourismus ist der Wirtschaftsstandort Zürich für das Unternehmen dabei auch als attraktives Ziel für Geschäftsreisende interessant.

    Langfristig will limehome sein Angebot auf möglichst viele auch kleinere Städte ausdehnen. Dafür suche das Unternehmen derzeit europaweit an über 500 Orten nach neuen Projekten, erläutert Ricky Bichel, Head of International Expansion bei limehome. «Erste vielversprechende Gespräche mit Partnern führen wir bereits zum Beispiel in der Schweiz.»

  • Urma AG baut zweiten Firmenstandort in Mägenwil

    Urma AG baut zweiten Firmenstandort in Mägenwil

    Die Urma AG hat das Baugesuch für einen zweiten Firmenstandort eingereicht. Er liegt wie der Hauptsitz Rupperswil im Kanton Aargau. In Mägenwil soll laut Medienmitteilung des auf Werkzeugmaschinen und Additive Fertigung (3D-Druck) spezialisierten Unternehmens bis Sommer 2025 ein neues Experience Center entstehen. Der zweite Schweizer Geschäftssitz wurde für 30 Arbeitskräfte entwickelt, die von Rupperswil nach Mägenwil verlegt werden oder zusätzlich neu geschaffen werden, heisst es weiter. Seit über 60 Jahren ist das Familienunternehmen mit rund 130 Mitarbeitenden global tätig.

    Auf dem 3600 Quadratmeter grossen Grundstück in der Industrie- und Gewerbezone „Büntli“ in Mägenwil soll bis Sommer 2025 das neue Experience Center entstehen, mit Büroräumlichkeiten und einer grosszügigen Ausstellungsfläche für CNC-Maschinen, 3D-Drucker, die Nachbearbeitungsmaschinen sowie sämtlichen weiteren Produkten im Bereich Machining. Im Ausstellungsbereich haben Kunden die Möglichkeit, eine Vielzahl von Maschinen zu besichtigen und dabei einen umfassenden Einblick in die Additive Fertigung entlang der gesamten Fertigungskette zu erhalten, heisst es in der Firmenmitteilung weiter.

    „Der Kanton Aargau liegt mitten in der stärksten Wirtschaftsregion der Schweiz und befindet sich an den Hauptverkehrsachsen zwischen den Wirtschaftszentren Basel, Bern und Zürich. Nebst der guten Erreichbarkeit ist es uns wichtig, dass die beiden Firmensitze nahe beieinander liegen – Mägenwil eignet sich somit perfekt für URMA“, wird Urs W. Berner zitiert, Verwaltungsratspräsident und CEO der Urma AG.

    Entstehen solle das grösste Kompetenzzentrum für industrielles 3D-Drucken in der Schweiz.  Der Neubau ermögliche der Kundschaft einen „einmaligen Einblick in industrielle Innovationen“, so Berner weiter.

  • Personalwechsel an der Spitze des JLL Market-Segments in der Schweiz

    Personalwechsel an der Spitze des JLL Market-Segments in der Schweiz

    Die Immobilienberatungsfirma hat eine bedeutende Personalentscheidung bekannt gegeben: Anita Bleiker wird das Unternehmen als Head Markets in der Schweiz leiten. Seit 2014 bringt Bleiker umfassende Kompetenzen in der Vermarktung von Gewerbeflächen und im Mietervertretungsgeschäft mit. Ihre Expertise basiert auf einer soliden Ausbildung als Betriebswirtschafterin HF sowie einem CAS in Global Negotiation von der Universität St. Gallen.

    Nach dem Weggang von Sophie Carliez, die den französischsprachigen Teil des Markets-Segments geleitet hat, weitet Bleiker ihre bisherige Verantwortung in der Deutschschweiz auf die gesamte Schweiz aus. Diese Ernennung geht einher mit der Konsolidierung der Führungsstruktur in der Eigentümer- und Mietervertretung.

    Anita Bleiker behält neben Jan Eckert, Gregor Strocka, Daniel Macht und Daniel Stocker ihren Sitz in der Geschäftsleitung. Oliva Siger und Olivier Metzenthin, beides langjährige Mitarbeitende in der Westschweiz, repräsentieren nun das Büro in Genf. Ihre Rollen umfassen die Betreuung interdisziplinärer Kundenbeziehungen und die strategische Führung der Genfer Niederlassung, zusätzlich zu ihren Aufgaben in den Bereichen Bewertung und Beratung bzw. Kapitalmärkte.

    Jan Eckert, CEO von JLL Schweiz, äußert sich positiv über die neue Besetzung: „Anita Bleikers Engagement und Führungskompetenz sind für das Unternehmen unerlässlich. Ihre erfolgreiche Tätigkeit in der deutschsprachigen Schweiz wird sie nun auf nationaler Ebene fortsetzen.“ Gleichzeitig dankt er Sophie Carliez für ihren Einsatz und ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg während ihrer Zeit im Unternehmen.

  • IKEA Schweiz bietet 3D-Raumplaner für das eigene Zuhause an

    IKEA Schweiz bietet 3D-Raumplaner für das eigene Zuhause an

    Das Möbelhaus IKEA Schweiz präsentiert einen neuen 3D-Raumplaner. Mit IKEA Kreativ kann man laut Medienmitteilung das eigene Zuhause virtuell gestalten. Die neue kostenlose Funktion ist ab sofort in der IKEA App und im Internet verfügbar. IKEA Kreativ nutze modernste 3D-Technologie und Künstliche Intelligenz, heisst es weiter.

    Bei der Nutzung kann man zwischen zwei Optionen wählen. Mit Option 1 lassen sich  die eigenen Wohnräume scannen und gestalten. Bei Option 2 lassen sich interaktiv 3D-Ausstellungsräume einrichten.

    Bei der ersten Option wird mit dem Smartphone ein Weitwinkelbild eines Zimmers aufgenommen und im eigenen IKEA Profil gespeichert. Aufräumen sei nicht nötig, denn mit der Möbelradierer-Funktion lassen sich der komplette Raum leer räumen oder einzelne Gegenstände digital entfernen, zum Beispiel eine alte Couch oder Unordnung, heisst es in der Mitteilung. Anschliessend kann man im IKEA-Sortiment stöbern und seine Lieblingsprodukte im virtuellen Wohnraum platzieren. Bei Option 2 wird nicht der eigene Raum, sondern ein von IKEA bereitgestellter interaktiver 3D-Ausstellungsraum eingerichtet.

    Wer das Raumdesign in die Tat umsetzen möchte, kann einzelne Produkte oder die komplette Raumeinrichtung in den Warenkorb legen und online bestellen. Alternativ können die Produkte auch für den nächsten Besuch im IKEA-Einrichtungshaus auf die Merkliste in der App gesetzt werden.

    „Wir sehen grosses Potenzial darin, durch den Einsatz innovativer Technologien das Einkaufserlebnis zu verbessern und den Übergang zwischen unserem Online-Angebot und dem Besuch im Einrichtungshaus nahtlos möglich zu machen“, wird Ann Ström zitiert, Country Digital Manager bei IKEA Schweiz.

  • Memox akquiriert 2,8 Millionen Euro

    Memox akquiriert 2,8 Millionen Euro

    Das Proptech-Unternehmen Memox hat eine Serie-A-Finanzierungsrunde erfolgreich abschliessen und dabei eine Kapitalaufstockung von 2,8 Millionen Euro erzielen können. Wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht, wurde die Finanzierungsrunde von Swiss Prime Site und 41 Group sowie anderen Schlüsselakteuren aus den Bereichen Immobilien, Technologie und Investmentbanking angeführt. Mit der erzielten Summe will die in Zürich ansässige Memox ihre Positionen im sogenannten DACH-Raum ausweiten.

    Memox hat sich sowohl auf die Gestaltung von Besprechungs- und Konferenzräumen als auch auf die Organisation von Konferenzen in der Geschäftswelt spezialisiert. Dabei sind in die Angebote von Memox Erfahrungen wie auch Innovationen nach der Corona-Pandemie eingeflossen. Nach dem erfolgreichen Start von 14 neuen Räumen in der ersten Jahreshälfte 2023 umfasst das Portfolio von Memox nun insgesamt 31 Räume an sechs Standorten in drei Städten. Memox ist nun in Zürich, Basel und Frankfurt aktiv. Die Unternehmensaktivitäten erzielen derzeit einen Jahresumsatz von 7 Millionen Euro, gibt Memox in der Mitteilung bekannt.

    «Memox bereitet bereits eine zweite Finanzierungsrunde vor, um weitere Markteintritte in Deutschland und der Schweiz zu finanzieren», wird Dirk Reiner, CEO bei Memox, in der Mitteilung zitiert. «Mit den aktuellen Trends in der Arbeitswelt und im Immobilienumfeld ist Memox ideal positioniert, um den Markt zu erobern.»

  • Architekturbuch über Schlieren wird in Frankfurt ausgezeichnet

    Architekturbuch über Schlieren wird in Frankfurt ausgezeichnet

    Das Buch «Stadtwerdung im Zeitraffer» ist laut einer Medienmitteilung einer der zehn Preisträger des DAM Architectural Book Award 2023, der von der Frankfurter Buchmesse und dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) verliehen wird. Die fotografische Langzeitbeobachtung von Schlieren in den Jahren 2005 bis 2020 zeige, wie sich das Schweizer Mittelland entwickelt, heisst es weiter. «Stadtwerdung im Zeitraffer» wird herausgegeben von Meret Wandeler, Ulrich Görlich und Caspar Schärer und ist der Abschluss der Studie Fotografische Langzeitbeobachtung Schlieren.

    Das laut der Mitteilung vielbeachtete Projekt hat 15 Jahre lang fotografisch untersucht, wie Bautätigkeit und urbane Entwicklung den Charakter einer typischen Schweizer Vorortsgemeinde im Agglomerationsgürtel verändern. Gestaltet wurde das Buch vom Grafikstudio Elektrosmog in Zürich. Es wird vom Zürcher Verlag Scheidegger & Spiess herausgegeben.

    In der Begründung des Auszeichnung erklärt die Jury: «Das Buch erklärt sich in seiner Struktur, ergründet das gestellte Thema facettenreich und geht zugleich sorgsam mit der Zeit seines Publikums. All diese Kriterien an ein gutes Architekturbuch erfüllt der immerhin 630-Seiten-starke Doppelband ‚Stadtwerdung im Zeitraffer‘». Das Buch verdeutliche das Wachstum in Schlieren, «wo in 15 Jahren 7000 Menschen hinzugekommen sind, wo an manchen Ecken dicht gebaut wurde und sich an anderen kaum etwas verändert hat».

    Lob gebühre der Wahl eines geeigneten Ortes, um das Phänomen der Stadtwerdung zu ergründen, heisst es weiter von der Jury. Die beiden Teile des Doppelbandes erzählen mit den jeweils passenden Mitteln von ihrem Prozess. Essays und Texte liefern die Hintergründe der Entwicklung und ordnen ein.

  • PriceHubble übernimmt WhenFresh

    PriceHubble übernimmt WhenFresh

    PriceHubble, nach eigenen Informationen europäischer Marktführer für Perfomance-Datenlösungen im Bereich von Immobilien und Finanzen, hat die in London ansässige WhenFresh ltd. Übernommen. Laut einer Medienmitteilung führt die hundertprozentige Fusion von WhenFresh in das Portfolio von PriceHubble zum Ausbau der führenden Marktposition.

    WhenFresh stellte bislang Daten und Entscheidungssysteme für Banken, Versicherungen, den öffentlichen Sektor und andere Big-Data-Nutzende bereit und ist ein führender Spezialist für Wohnimmobiliendaten in Grossbritannien. Das Unternehmen bietet Zugang zu über 200 proprietären, privaten und öffentlichen Datensätzen. Die Lösungen und das Fachwissen von WhenFresh ermöglichen es nun der Kundschaft von PriceHubble, schnellere, fundierte und kostengünstigere Entscheidungen im Zusammenhang mit Immobilienrisiken zu treffen.

    „PriceHubble hat sich schnell weltweit als führender B2B SaaS-Anbieter von Performance-Datenlösungen im Immobilienbereich für Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter etabliert“, wird Dr. Stefan Heitmann, Gründer und Executive Chairman von PriceHubble, in der Mitteilung zitiert. „Zu sehen, dass unsere sechste Übernahme erfolgreich abgeschlossen wurde und unsere einzigartigen Fähigkeiten im grössten Banken- und Immobilienmarkt Europas und darüber hinaus erweitert werden, erfüllt uns gleichermassen mit Respekt und Freude. Wir freuen uns ausserordentlich, das WhenFresh-Team willkommen zu heissen“.

    WhenFresh Ltd wird eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von PriceHubble UK unter der Leitung von Mark Cunningham, Mitgründer und Direktor von WhenFresh. Alan Dean, Mitgründer und Technischer Direktor von WhenFresh, wird Group Innovation Director von PriceHubble.

  • Obwaldner Kantonalbank weiht Ideenschmiede QUBO 17 ein

    Obwaldner Kantonalbank weiht Ideenschmiede QUBO 17 ein

    Die Obwaldner Kantonalbank (OKB) hat ihren Neubau QUBO 17 am 23. Oktober im Beisein von Regierungsrätin Cornelia Kaufmann-Hurschler, Regierungsrat Daniel Wyler und Gemeindepräsident Jürg Berlinger eingeweiht. Das sechsstöckige Gebäude soll der Obwaldner Start-up-Szene ein neues Zuhause bieten und gleichzeitig einen kreativen Denkraum für die Bank selber schaffen.

    Im obersten Stockwerk des Gebäudes befindet sich auf 160 Quadratmetern das neue Innovationslabor der OKB, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Dort will die Bank gemeinsam mit ihrer Kundschaft neue Finanz- und Dienstleistungsprodukte entwickeln. Die restlichen Stockwerke stellt sie dem Verein Startup Pilatus zur Verfügung, der auf die Ansiedlung von Jungfirmen im Kanton Obwalden spezialisiert ist. Er wird die Räumlichkeiten zum grössten Teil an Start-ups vermieten. In den ersten drei Jahren sollen sie dafür nur einen „kleinen Beitrag” zahlen. Die OKB ist Mitinitiantin und Trägerin von Startup Pilatus.

    „Mit QUBO 17 schaffen wir eine inspirierende Arbeitsumgebung. Eine Umgebung, die Innovationen, eine branchenübergreifende Zusammenarbeit und den Austausch zwischen etablierten Unternehmen, Start-ups sowie Co-Workerinnen und Co-Workern ermöglicht”, so Margrit Koch, CEO der OKB, an der Eröffnungsfeier.

    Das Nachbarsgebäude von QUBO 17, das den Namen QUBO 15 tragen wird, soll im Frühling 2024 von der Eberli AG, der Orfida Treuhand + Revisions AG und der werkunion ag bezogen werden.

  • Swiss Cobra reduziert Umweltbelastung von Cheminées

    Swiss Cobra reduziert Umweltbelastung von Cheminées

    Swiss Cobra will Cheminées mit einem patentierten Edelstahlständer revolutionieren. Mit seinem Produkt namens Cheminée Cobra lassen sich die Hölzer gezielt parallel zueinander positionieren. Damit kann das Luft-Gasgemisch um die Hölzer strömen. Der Ständer „erleichtert nicht nur das Anzünden und verschönert das Flammenbild, sondern leistet zusätzlich einen beeindruckenden Beitrag zum Umweltschutz”, wie Christian Schmid, Geschäftsführer von Swiss Cobra, in einer Mitteilung erklärt.

    Der Beitrag von Cheminée Cobra zum Umweltschutz wurde nun auch im Rahmen einer vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützten Studie belegt. Diese attestiert dem Produkt laut Mitteilung eine Schadstoffreduktion von bis zu 40 Prozent. Schmid erklärt die Studienergebnisse auch im Detail. Demnach kann Cheminée Cobra Methangas (OGC) um bis zu 64 Prozent, Kohlenmonoxid (CO) bis zu 38 Prozent und Russ sowie Feinstaub um 24 Prozent reduzieren.

    Die vom BAFU im Rahmen der Umwelttechnologieförderung (UTF) unterstützte Studie ist von der akkreditierten Schweizer Prüfstelle für Holzfeuerung an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Windisch AG erstellt worden. Die detaillierten Ergebnisse können online eingesehen werden.

  • Aliunid macht Stromzähler von Landis+Gyr zu Echtzeit-Tachometern

    Aliunid macht Stromzähler von Landis+Gyr zu Echtzeit-Tachometern

    Aliunid und Landis+Gyr haben den aliunid Gateway für den intelligenten Stromzähler (Smart Meter) Landis+Gyr E450 erfolgreich getestet. Kombiniert mit einem aliunid Gateway werde der Smart Meter „zu einem Echtzeit-Stromtacho“, so Landis+Gyr, Anbieter von Energiemanagementlösungen. in einer Medienmitteilung.

    Das 2018 gegründete Brugger Start-up aliunid ist ein digitaler Energieversorger, allerdings ohne physische Infrastrukturen. Es erbringt seine Leistung mittels Echtzeitdaten, Konnektivität und einer auf dem Internet der Dinge basierenden Plattform, und zwar als White-Label-Angebot für Energieversorger, Netzbetreiber und Energieproduzenten.

    Mit den je nach Tages- oder Jahreszeit in unterschiedlichen Mengen verfügbaren erneuerbaren Energien und einem immer höheren Stromverbrauch muss das Stromnetz flexibler werden, um schneller auf Schwankungen reagieren zu können. Aliunid nennt das eine „atmende Versorgung“. Und die funktioniert nur mit Echtzeitdaten, die auch die Smart Meter allein nicht liefern. „Wir freuen uns sehr, dass wir dank der Zusammenarbeit mit Landis+Gyr künftig eine getestete Lösung für die Energiewelt von morgen anbieten können“, wird Aliunid-CEO Dr. David Thiel zitiert.

    „Landis+Gyr unterstützt Lösungsanbieter für Echtzeit-Applikationen, die auf existierenden Smart Meter aufbauen und einen Beitrag an die Energiestrategie 2050 leisten“, erklärt Dr. Christian Zaugg, Leiter der Geschäftseinheit Schweiz bei Landis+Gyr. „So werden zusätzliche Mehrwerte für die Stromkonsumenten geschaffen, welche über den primären Zweck der automatisierten Energiemessung und -verrechnung hinausgehen.“

  • Partner testen Innovationen für Bausektor in neuer NEST-Unit

    Partner testen Innovationen für Bausektor in neuer NEST-Unit

    Nach dreijähriger Planungszeit wird am NEST wieder gebaut. Der neue modulare Gebäudeteil (Unit) heisst STEP2. Wie in allen anderen Modulen des Forschungs- und Innovationsgebäudes der beiden Forschungsinstitute Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) und Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs (Eawag) testen die Projektpartner auch dort Innovationen mit hohem Marktpotenzial. STEP2 soll im Frühling 2024 fertig sein.

    Als Hauptpartner von STEP2 trägt BASF laut einer Medienmitteilung mit seiner Expertise, seinem Netzwerk und nachhaltigen Materialien massgeblich zum Erfolg des Projekts bei. Alle Units werden nach ihrer Fertigstellung auch als Büros oder Wohnungen genutzt.

    Im ersten Stock der zweigeschossigen Unit wurde eine geräuschdämmende Rippen-Filigrandecke für Büro- und Hochhäuser verbaut. Die 3D-gedruckten Schalungen sind zu 100 Prozent kreislauffähig. Der zirkuläre Beton steigerte die Nachhaltigkeit zusätzlich. Ins zweite Stockwerk führt die Betontreppe Cadenza, auch sie mit computergestütztem Design und 3D-Druck gefertigt.

    STEP2 befasst sich auch mit der Gebäudehülle und ihrem Potenzial zur Energieoptimierung. Die Gebäudefassade ist so konzipiert, dass mit minimalem Aufwand verschiedene Einbauten getestet werden können. Ausserdem wurde ein umfassendes Energie- und Behaglichkeitskonzept samt innovativer Lichtplanung entwickelt.

  • Österreichische Hasslacher Gruppe setzt auf urb-x

    Österreichische Hasslacher Gruppe setzt auf urb-x

    Die international aktive Hasslacher Gruppe aus Sachsenburg in Kärnten beteiligt sich an urb-x. Das Baselbieter Jungunternehmen entwickelt innovative Velowege, die aus Holz-Leichtbauelementen zusammengesetzt werden. „urb-x bietet mit seinen Rad-Highways eine echte Revolution im städtischen Radverkehr“, wird Christoph Kulterer, CEO und Eigentümer der Hasslacher Gruppe, in einer entsprechenden Mitteilung der österreichischen Holzbaufirma zitiert. „Der nachwachsende Rohstoff Holz ist noch dazu ein zentrales Element in der Mission unserer beiden Unternehmen, mittels dem wir innovative Produkte und Lösungen für die Herausforderungen moderner Städte schaffen.“

    Die Radwege von urb-x werden aus vorgefertigten hölzernen Hohlkastenelementen auf Stahlstützen montiert. Die antirutschbeschichtete Fahrbahn kann auch von Krankenwagen und Strassenreinigungsmaschinen befahren werden. Zudem sind die Wege mit Heizelementen, Sensoren und Steuercomputern ausgestattet. Die für deren Betrieb notwendige Energie wird von Solarpaneelen an den Seitenbegrenzungen geliefert.

    „Wir haben grosse Freude daran, mit der Hasslacher Gruppe einen Partner mit führender Produktionskompetenz und einer klaren strategischen Vision zu gewinnen“, wird Klaus Kirchmayr, CEO von urb-x, in der Mitteilung zitiert. „Unser Fokus liegt nun darauf, unser Produkt in ganz Europa für die ersten Projekte bekannt zu machen.“

  • IWB plant Photovoltaikanlage im Skigebiet Meiringen-Hasliberg

    IWB plant Photovoltaikanlage im Skigebiet Meiringen-Hasliberg

    Die Basler Energieversorgerin IWB (Industrielle Werke Basel) plant auf Käserstatt im Skigebiet von Meiringen-Hasliberg im Nordosten des Kantons Bern eine alpine Photovoltaikanlage (PV). Die Installation soll laut einer Medienmitteilung zusammen mit lokalen Partnern realisiert werden und rund 17 Gigawattstunden Strom für rund 4500 Haushalte liefern.

    Neben sehr viel Sonne habe der Standort weitere Vorteile, heisst es in der IWB-Mitteilung. Er verfüge über einen leistungsfähigen Netzanschluss, und ein nicht mehr genutztes Bergrestaurant könnte Transformatoren und Gleichrichter beherbergen. Es bestehe bereits eine Zufahrt, über die Material und Baumaschinen bis nahe an den Projektperimeter angefahren werden können. Die Region sei ein idealer Standort für die seit dem Herbst 2022 vom Bund geförderten alpinen Gross-Photovoltaikanlagen.

    „Mit einer gemeinsam mit lokalen Partnern realisierten alpinen PV-Anlage im Hasliberg leisten wir einen konkreten Beitrag zur Energiewende. Durch die Nähe des Standorts zu den touristischen Anlagen ergeben sich viele Vorteile beim Bau und im Betrieb“, wird Stefan Wittwer zitiert, Leiter Beschaffungsportfolio bei IWB.

    Die projektierte Anlage berge verschiedene Synergiemöglichkeiten. Die Bergbahnen werden zeitgleich ihre Beschneiungsanlagen ausbauen, Landwirte erhalten zusätzliche Viehtränken. Die landwirtschaftliche Nutzung wird weitergeführt. Zudem profitieren Grundeigentümer und Standortgemeinden von Nutzungsentgelten und Steuerabgaben.

    Der Projektperimeter Käserstatt liegt über der Waldgrenze zwischen 1900 und 2100 Metern über Meer. Die Nutzung von unberührten Landschaften werde vermieden. Zudem existiere ein leistungsfähiger, vor wenigen Jahren erneuerter, erdverlegter Netzanschluss über den der produzierte Strom abtransportiert werden kann.

  • Steiner baut Basler Ex-UBS-Gebäude um und aus

    Steiner baut Basler Ex-UBS-Gebäude um und aus

    Das ehemalige UBS-Gebäude am Aeschenplatz 6 in Basel wird zu einem „vielseitigen Stadtbaustein“ weiterentwickelt. Das kündigt die Steiner AG in einer Mitteilung auf LinkedIn an. Durch Um- und Anbauten soll es künftig attraktiven Raum zum Wohnen, Arbeiten und Entspannen für Menschen aller Alters- und Bevölkerungsgruppen bieten.

    „Mitten im pulsierenden Herzen Basels, am Eingang zur Innenstadt, in Gehdistanz zum Bahnhof und in der Nähe des St.Alban- und Gellert-Quartiers gelegen stellt dieses Areal eine spannende Herausforderung für uns dar“, so der Zürcher Immobiliendienstleister, der auch unter eben dieser Basler Adresse einen Standort hat.

    Das Projekt setzt den Angaben zufolge auf einen effizienten und schonenden Umgang mit Ressourcen. Der geplante Bestandserhalt schaffe einen wesentlichen Betrag zur Optimierung des ökologischen Fussabdrucks. Die ergänzten Neubauanteile sollen bisher ungenutzte Potentiale ausschöpfen und attraktiven, neuen Wohnraum bereitstellen.

    Während des Entwicklungsprozesses wird Steiner fortlaufend online über Neuigkeiten zu diesem Projekt informieren. Baubeginn soll 2028 sein, die Fertigstellung ist für 2030 geplant.

  • Ein Neues Mitglied in der Unternehmensfamilie

    Ein Neues Mitglied in der Unternehmensfamilie

    Aliëtte van der Wal-van Dijk verfügt über eine beeindruckende berufliche Laufbahn von mehr als 25 Jahren, in denen sie nationale und internationale Führungsfunktionen innehatte, insbesondere im Bereich Marketing und Markenführung. Sie sammelte wertvolle Erfahrungen bei renommierten Unternehmen wie Philips und Procter & Gamble sowohl in Europa als auch in den USA. Zuletzt bekleidete van der Wal-van Dijk die Position als Senior Vice President für die Geschäftsentwicklung im Bereich Consumer Health bei Philips.

    „Ich bin sehr gespannt darauf, ein Mitglied der Velux Gruppe zu werden. Die Unternehmenswerte und das Engagement für die Förderung von Gesundheit und Umweltschutz begeistern mich zutiefst. Velux ist eine äusserst starke und positiv wahrgenommene Marke. Es wird eine aufregende Herausforderung sein, den Markenwert weiter zu steigern und das Geschäft nach vorne zu bringen“, äusserte sich Aliëtte van der Wal-van Dijk zu ihrem Eintritt in das Unternehmen.

    Lars Petersson, CEO der Velux Gruppe, äusserte sich ebenfalls positiv über den Zugang: „Mit Aliëtte haben wir eine Marketing-Expertin gewonnen, die umfangreiche Erfahrungen in der Arbeit mit renommierten internationalen Marken mitbringt. Sie war in einem dynamischen Geschäftsumfeld tätig, in dem Marketing einen entscheidenden Beitrag zum Unternehmenserfolg leistete. Wir freuen uns, dass sie ihre umfassende strategische und operative Expertise bei Velux einbringt, um unsere Marke weiterzuentwickeln und zum Wachstum des Unternehmens beizutragen.“

  • Krafft-Gruppe zeigt Interesse an historischem Hotel Merian

    Krafft-Gruppe zeigt Interesse an historischem Hotel Merian

    Das Viersternhaus soll nach der Fasnacht 2024 endgültig schliessen. Nun aber könnte sich das Blatt wenden.

    Es war eine ernüchternde Botschaft, die die Zürcher Gastronomiegruppe ZFV im August teilte: Das Sorell Hotel Merian in Basel wird nach der Fasnacht 2024 endgültig schliessen. Zu gross sei das Investitionsvolumen von rund 40 Millionen Franken, die für eine nötige Sanierung des Hotels und des Restaurants Café Spitz benötigt würden, für das Gastronomie­unternehmen. Damals zeigte sich auch keiner der regionalen Hoteliers bereit, das Hotel Merian zu übernehmen.

    Nun aber könnte sich das Blatt wenden: Die Basler Krafft-Gruppe, die ebenfalls in der Rheingasse ihr Hotel Krafft betreibt, scheint doch Interesse zu bekunden. «Das Team überlegt sich die Übernahme des Hotels Merian», sagt Krafft-CEO Franz-Xaver Leonhard gegenüber der Fachzeitschrift «Hotelrevue htr». Die Übernahme würde als Pächter erfolgen. Der Entscheid sei jedoch schwer zu fällen – schliesslich sei die Lage für Basler Hotels gerade sehr angespannt. «Wenn wir es machen, wollen wir es gut machen. Ob unsere Ressourcen dafür reichen, ist jedoch fraglich», wird er in dem Bericht weiter zitiert.

    Offenbar steht aber auch die Idee einer möglichen Zwischennutzung des Hotels durch die Krafft-Gruppe im Raum. Das berichtet «Prime News». Es gebe derzeit auch noch weitere Interessenten. Der Entscheid darüber, ob sich die Krafft-Gruppe wirklich zur Rettung des Viersternhotels durchringen kann, wird laut dem Bericht schon bald fallen: kommende Woche, nach dem Ende der Herbstferien.

  • Dormakaba erhält zwei Preise beim Iconic Award 2023

    Dormakaba erhält zwei Preise beim Iconic Award 2023

    Das auf die Zutrittsverwaltung von Gebäuden spezialisierte Unternehmen dormakaba aus Rümlang hat beim Iconic Award 2023: Innovative Architecture laut einer Medienmitteilung zwei Auszeichnungen erhalten. Mit je einem Winner wurden in der Kategorie Product-Building Technologies das Türsystem EntriWorX EcoSystem sowie die Sensorschleuse Argus V60 geehrt. Die Preisverleihung fand am 4. Oktober in der BMW Welt in München statt.

    Das EntriWorX EcoSystem ist eine innovative Hard- und Softwareanwendung, die das Planen, das Installieren und die Inbetriebnahme von Zugangslösungen entlang der Gebäudeentstehung unterstützt und damit den Gebäudeplanungsprozess optimiert, heisst es in der Beschreibung von dormakaba. Architekten, Planer, Verarbeiter und Betreiber könnten in jeder Leistungsphase auf die gleichen Planungsdaten einer Tür zugreifen. Planungsprozesse, Installationsabläufe und der Betrieb würden durch die Minimierung von Türkonfigurationen und die digitale Vernetzung von Komponenten vereinfacht.

    Zur neuen Sensorschleuse Argus V60 wird auf die Kompaktheit des Modells verwiesen, das Sicherheit und Effizienz auf engstem Raum biete. Dank moderner Sensortechnik eröffnet die Sensorschleuse Architekten und Nutzern mehr Freiraum bei Personenschutz und Vereinzelungsdetektion. Argus V60 sei eine der kleinsten vollwertigsten Sensorschleusen im Markt. RFID-Leser für Transponder oder Tags, Barcode-Scanner oder Fluchtwegkomponenten seien integrierbar.

    Bei der Preisverleihung in München überreichte Bernhard Heitz, Strategic Product Design bei dormakaba, den vom Unternehmen gestifteten Sonderpreis in der Kategorie Architects of the Year an Sou Fujimoto Architects aus Japan.

  • Cowa Thermal Solutions entwickelt hocheffizienten Wärmespeicher

    Cowa Thermal Solutions entwickelt hocheffizienten Wärmespeicher

    Cowa Thermal Solutions hat eine Methode entwickelt, mit der die Kapazität von Wärmespeichern für kombinierte Photovoltaik-Wärmepumpen-Anlagen um ein Vielfaches gesteigert werden kann. An dieser Technologie für Heizung und Warmwasser haben die Gründer des Start-ups aus dem Kanton Luzern bereits im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Hochschule Luzern geforscht.

    Anschliessend arbeiteten sie laut einer Mitteilung der Hochschule weitere vier Jahre an der Marktreife ihres Produkts, des cowa Booster Speichers. Während der vergangenen Heizperiode wurde er intensiv im Feld getestet. Die Tests hätten gezeigt, dass sich dank der cowa-Technologie die Heizautarkie verdoppelte und sich so die Abhängigkeit vom Stromnetz halbierte. Der cowa Booster Speicher ist jetzt im Handel erhältlich. Vertriebspartner ist das Gebäudetechnikunternehmen Meier Tobler. Erste Gespräche für die Expansion nach Deutschland und Europa sind den Angaben zufolge im Gange.

    Wie die Hochschule Luzern mitteilt, vergrössert er die Kapazitäten, ohne mehr Raum in Anspruch zu nehmen. „Das Kernstück unserer Technologie ist das Speichermaterial“, erklärt cowa-Gründer und Co-CEO Remo Waser. „Es basiert auf kostengünstigen Salzhydraten, deren Speicherdichte um bis zu drei Faktoren höher ist als diejenige von Wasser. Entsprechend leistungsfähiger sind unsere Wärmespeicher.“

    Die Salzhydrate befinden sich den Angaben zufolge in Kapseln. Der Speicherbehälter wird zu etwa 40 Prozent mit Heizwasser befüllt und zu 60 Prozent mit Kapseln, in denen sich die Salzhydrate befinden. „So kann der cowa-Pufferspeicher zwei- bis dreimal mehr Energie speichern als ein gleich grosser herkömmlicher Wasserspeicher ohne Kapseln“, so CRO Jan Allemann.

  • Realiste nimmt fünf Schweizer Städte in Immo-Plattform auf

    Realiste nimmt fünf Schweizer Städte in Immo-Plattform auf

    Das Dubaier Proptech-Unternehmen Realiste hat fünf Schweizer Städte in seine weltumspannende Online-Plattform integriert. Realiste hat laut seiner Medienmitteilung zum Ziel, den Immobilienmarkt der wichtigsten Städte auf globaler Ebene zu digitalisieren. Das soll Anlegenden Analysen und Transaktionen erleichtern.

    „Wir haben gerade Tel Aviv und fünf neue Städte in der Schweiz zu unserer Plattform hinzugefügt“, wird der CEO und Gründer Alex Galtin zitiert. Damit habe seine Firma „den grossen Meilenstein von 100 Städten“ erreicht. Im „Global real estate price index“ von Realiste werden Bern, Genf, Lausanne, Luzern und Zürich aufgeführt.

    Das auf Immobilienlösungen spezialisierte Künstliche-Intelligenz-Unternehmen ist eigenen Angaben zufolge in den vergangenen zehn Monaten exponentiell gewachsen, von nur zehn Städten zu Beginn des Jahres auf über 100 bis zum Jahresende. Nun könnten die Nutzenden auf der Realiste-Plattform Daten zu Wohnimmobilien auf der ganzen Welt einsehen. Realiste expandiere vor allem in Immobilienhochburgen und etablierten Märkten.

    Bislang sind nur in Dubai und Bali Wohnungen direkt über die Plattform zu buchen. Das Unternehmen zeigt sich jedoch optimistisch, was die weitere Entwicklung angeht. Es habe sich schliesslich zum Ziel gesetzt, das erste vollständige Online-Immobilienerlebnis zu schaffen.

  • Stephanie Kiener kommt zur Limmatstadt AG

    Stephanie Kiener kommt zur Limmatstadt AG

    Die Standortförderung Limmatstadt AG bekommt mit Stephanie Kiener neu eine stellvertretende Geschäftsführerin. Laut einer Medienmitteilung wird Kiener im November in der Geschäftsstelle der regionalen Standortförderung Limmatstadt mit Sitz im JED in Schlieren ZH anfangen. Projekt- und Redaktionsleiterin Sara Lisa Schäubli verlässt die Organisation hingegen. Sie wolle sich einer neuen beruflichen Herausforderung widmen, so die Mitteilung.

    Stephanie Kiener hat die letzten acht Jahre für die Stadt Baden gearbeitet und dort verschiedene Funktionen im Standortmarketing ausgeübt, unter anderem als Leiterin Tourismus. Sie begleitete laut der Mitteilung der Limmatstadt AG aktiv die Loslösung vom städtischen Kompetenzbereich Tourismus in die neue Public-Private-Partnership TourismusRegion Baden AG, deren stellvertretende Geschäftsführerin sie zuletzt war. Kiener kennt sich in der Region entlang der Limmat bestens aus. Sie ist geborene Schlieremerin.

    „Stephanie Kiener ist mit ihrer Kompetenz und ihrer Vernetzung in der Region ein Glücksfall für die Limmatstadt“, wird Geschäftsleiterin Jasmina Ritz zitiert. Von Stephanie Kiener heisst es, sie wolle auf ein starkes Netzwerk aufbauen und freue sich „auf die Zusammenarbeit mit den vielfältigen Interessengruppen und darauf, die Region durch innovative Ideen und konkrete Projekte weiter zu stärken und zu positionieren“.

  • Neustark expandiert in die EU

    Neustark expandiert in die EU

    Neustark hat gemeinsam mit dem Bau- und Recyclingunternehmen Heim eine kommerzielle Anlage für die permanente Speicherung von CO2 in Abbruchbeton eröffnet. In der Anlage können jährlich über 1000 Tonnen biogenes CO2 aus der Atmosphäre entfernt und gebunden werden, informiert das Berner ClimateTech-Unternehmen in einer Mitteilung. Das in Abbruchbeton mineralisierte CO2 stammt überwiegend aus der Bioabfallvergärungsanlage von MVV in Dresden-Klotzsche.

    „Um unsere Netto-Null-Ziele zu erreichen, sind laut Weltklimarat Negativemissionen unentbehrlich“, wird Johannes Tiefenthaler, Gründer und Co-CEO von neustark in der Mitteilung zitiert. Das Berner Jungunternehmen hat dafür eine Methode entwickelt, bei der Abbruchbeton in eine entsprechende Senke für CO2-Emissionen verwandelt wird. „Neu auch in Deutschland, was ein grosser Schritt für neustark, aber vor allem für den ganzen CO2 -Entfernungsmarkt ist“, meint Tiefenthaler.

    Bei der Technologie von neustark wird CO2 in Kalkstein umgewandelt, der an den Poren und der Oberfläche des Betongranulats gebunden wird. Das derart karbonatisierte Granulat kann im Anschluss im Strassenbau oder für die Produktion von Recyclingbeton eingesetzt werden. In den derzeit zwölf Grossanlagen von neustark in der Schweiz und in Deutschland werden jährlich rund 5000 Tonnen CO2 gebunden.

    Neustark hat sich zum Ziel gesetzt, seine Jahreskapazität bis 2030 auf 1 Million Tonnen CO2 zu erweitern. Dafür sind 15 weitere Anlagen in der DACH-Region und in Frankreich geplant. Ein weiterer grosser Schritt bildet die Übernahme der Technologie in den Recyclinganlagen von Holcim.

  • Laurent Spindler übernimmt die Position des CFO bei Properti

    Laurent Spindler übernimmt die Position des CFO bei Properti

    Laurent Spindler übernimmt in seiner neuen Rolle als CFO die Verantwortung für Accounting, Controlling, Compliance und Operations des Unternehmens und ist aktiv im Bereich Investment tätig. Seine Fachkenntnisse, insbesondere in den Bereichen Controlling, M&A Transaktionen, Finanzierung, Kapitalmärkte, Compliance und Prozessoptimierung während der Wachstumsphase, spielen eine entscheidende Rolle in Properti’s Strategie für nachhaltige Unternehmensentwicklung und Expansion.

    Früher hatte Laurent Spindler unter anderem die Position des CFO und Mitglieds der Geschäftsleitung bei HIAG inne, wo er maßgeblich am erfolgreichen Börsengang und der Etablierung des Unternehmens als führende börsennotierte Immobiliengesellschaft auf dem Schweizer Markt beteiligt war. Davor arbeitete er über acht Jahre bei Ernst & Young.

    Laurent Spindler, CFO, äußerte sich dazu: „Ich freue mich sehr darauf, Properti in dieser entscheidenden Phase des Wachstums zu unterstützen. Es ist eine spannende Herausforderung, meine Erfahrung und Fachkenntnisse in ein engagiertes und innovatives Team einzubringen, um die Vision von Properti in der Immobilienbranche weiter voranzutreiben und neue Meilensteine zu setzen.“

    Levent Künzi, CEO und Mitgründer von Properti, kommentierte die Ernennung wie folgt: „Mit der Aufnahme von Laurent Spindler in unser Team gewinnen wir einen erfahrenen Finanzexperten, der unser Führungsteam perfekt ergänzt. Sein umfassendes Wissen in den Bereichen Immobilien und Finanzen wird entscheidend dazu beitragen, Properti in die nächste Wachstumsphase zu führen. Wir sind begeistert, ihn an Bord zu haben.“

  • Création Baumann bietet textile Akustiklösungen an

    Création Baumann bietet textile Akustiklösungen an

    Création Baumann, ein in Langenthal ansässiger Spezialist für Raumtextilien, erweitert sein Portfolio auf dem Gebiet der Akustiktextilien. Mit dem neuen Programm Acoustic Stripes will das Unternehmen laut einer Medienmitteilung eine moderne Gestaltung von Arbeits- und Privaträumen kreieren. Die in klassischen Lamellenformen angebrachten Textilstreifen sollen nicht nur eine neue Raumakustik schaffen, sondern auch die Möglichkeit bieten, individuelle und flexible Bereiche einzurichten. Die einzeln einstellbaren Lamellen bestehen aus schallabsorbierenden Fasern. Sie bieten einen optimalen Schallschutz, können jedoch ebenfalls auch als Sicht- oder Blendschutz eingesetzt werden. Mit ihrer individuellen Einstellung und der Möglichkeit des Wendens können mit Acoustic Stripes Räume offen oder in separaten Teilen gestaltet werden.

    Die Lamellen bestehen aus 7 Millimeter starkem, flammhemmenden Polyester in melierter Optik. Für den Kunden steht eine Farbpalette aus zehn Standardfarben zur Verfügung. Sie reicht von einem leuchtendem Rot bis zu ruhigen Nuancen von Blau und Grün, heisst es in der Mitteilung. Eine individuelle Farbgestaltung ist mit den Kunden abstimmbar.

    Acoustic Stripes gehören zu dem umfangreichen Portfolio von Création Baumann, zu dem auch das schalldämmende System ACOUSTIC DIVIDER VARIO zählt. Die neue Kollektion ist ab Herbst 2023 erhältlich. Sie wird auf den Messen Architect@Work in Hamburg, Stuttgart und Düsseldorf vorgestellt.

  • CFO-Wechsel bei SF Urban Properties AG

    CFO-Wechsel bei SF Urban Properties AG

    Reto Schnabel wird sich in seiner Rolle als CFO der Fondsleitungsgesellschaft zukünftig vollumfänglich auf die finanzielle Führung der Swiss Finance & Property Funds AG und deren Produkte und Mandate konzentrieren.

    Alexander Vögele, Verwaltungsratspräsident der SF Urban Properties AG: «Ich danke Reto herzlich für die geschätzte und gewissenhafte Zusammenarbeit. Mithilfe seiner finanziellen Führung konnten wir ein ertragsstarkes Portfolio weiter ausbauen. Mit Sascha Küng können wir die Position ideal und vorausschauend nachbesetzen.»

    Sascha Küng (38) stiess im März 2021 als Finance Manager zur Swiss Finance & Property Funds AG. Er ist diplomierter Wirtschaftsprüfer, verfügt über einen MSc in Wirtschaftsinformatik und ein CAS in der Immobilienbewertung

  • Geilinger übernimmt Bereich Fassaden von Ernst Schweizer

    Geilinger übernimmt Bereich Fassaden von Ernst Schweizer

    Die Ernst Schweizer AG mit Sitz in Hedingen verkauft auf den 1. Januar 2024 ihren Geschäftsbereich Fassaden an die Geilinger AG. Wie das Unternehmen mitteilt, wird Geilinger am bisherigen Standort Hedingen die Bereiche Verkauf, Technik, Montage und Service als Zweigniederlassung fortführen. Dafür übernimmt es 40 Mitarbeitende von Ernst Schweizer. Die Fassaden selbst werden künftig am Standort Geilingers in Winterthur produziert. „Das Kerngeschäft von Geilinger sind Fassadenprojekte“, wird Harry Bienz, Geschäftsführer der Geilinger AG, in der Mitteilung zitiert. „Vor allem im Bereich der Solarfassaden will Geilinger an der ausgewiesenen Kompetenz der Ernst Schweizer AG partizipieren.“

    Ernst Schweizer beteiligt sich dafür künftig als Minderheitsaktionär an Geilinger. Der Verkauf des Geschäftsbereichs bildet aus der Sicht von Samuel Schweizer einen wichtigen Schritt für sein Unternehmen. „Das von den Prozessen und Abläufen her äusserst komplexe Projektgeschäft findet bei der Firma Geilinger eine neue Heimat, so ist die Kontinuität für Kunden und Mitarbeitende gesichert“, wird der Vorsitzende der Unternehmensleitung der Ernst Schweizer AG zitiert.

    Ernst Schweizer konzentriert sich künftig auf das stark wachsende Produkt- und Zuliefergeschäft. Dieses setzt sich aus vier Geschäftsbereichen zusammen. Ernst Schweizer tritt weiter als Systemanbieter für Holz/Metall-Fenster sowie Falt- und Schiebewände, als Anbieter von Briefkästen und Paketboxen sowie als Anbieter von Solarsystemen in Europa auf. Das Unternehmen wird auch künftig über 450 Mitarbeitende beschäftigen.

  • Personalwohnungen zählen künftig zu Hotels

    Personalwohnungen zählen künftig zu Hotels

    Die Verfechter dieses Entwurfs zielen darauf ab, der Wohnungsnot in touristischen Gebieten entgegenzuwirken. Um eine Entlastung herbeizuführen, sollen diese Grundstücke in Zukunft von der Genehmigungspflicht befreit und als „Betriebsstätten“ bezeichnet werden.

    Das Führen eines Hotels benötigt eine erhebliche Anzahl an Personal, das vor Ort untergebracht werden muss – besonders in Bergregionen, so Kommissionssprecher Sidney Kamerzin (Mitte/VS). In der Hotellerie sei das tägliche Pendeln, viermal statt zweimal, eine Herausforderung, weshalb die Nähe der Unterkunft entscheidend ist. Eine Entlastung wäre daher vorteilhaft.

    Eine Minderheit äußerte jedoch Bedenken, dass dadurch speziell in Touristengebieten die Wohnungsnot für die Einheimischen weiter verschärft würde, wie Minderheitensprecherin Tamara Funiciello (SP/BE) betonte. Zudem sei es für ausländische Eigentümer schon jetzt möglich, solche Grundstücke zu erwerben, wenn eine Genehmigung vorliegt.

    Der Bundesrat lehnte den Antrag auch ab. Der Antrag möchte eine Ausnahme für Hotelbesitzer schaffen, sagte Elisabeth Baume-Schneider. Die Wohnungsnot sei für alle belastend, eine Sonderbehandlung der Tourismusbranche sei nicht gerechtfertigt. Die Minderheit und Baume-Schneider konnten sich mit ihren Ansichten jedoch nicht durchsetzen.

    Da der Ständerat dem Antrag bereits im März zugestimmt hatte, muss der Bundesrat nun die Anpassungen der sogenannten „Lex Koller“ vornehmen.

  • Frischknecht Holzbau-Team AG siegt beim Innovationspreis Zürcher Unterland 2023

    Frischknecht Holzbau-Team AG siegt beim Innovationspreis Zürcher Unterland 2023

    Der diesjährige Innovationspreis Zürcher Unterland ist an die Frischknecht Holzbau-Team AG gegangen. Das Unternehmen aus Kloten habe „mit der Einführung einer Viertagewoche zur Bekämpfung des Fachkräftemangels viel Mut bewiesen und für die Baubranche neue und wertvolle Erfahrungen gesammelt“, schreibt der Verein Standort Zürcher Unterland in einer Mitteilung. Er richtet den Wettbewerb zur Würdigung von Innovationen aus dem Unterland jährlich seit 2021 aus. 

    Die Comtag AG aus Wil ZH schaffte es mit ihrem neuartigen Reinigungsverfahren für Kaffeemühlen auf den zweiten Platz. Den dritten Platz belegte die Green Datacenter AG aus Lupfig AG. Sie wurde für ihren Metro-Campus Dielsdorf  ausgezeichnet. Die Abwärme des Unterländer Datenzentrums kann von Haushalten und Unternehmen in der Umgebung genutzt werden. 

    Die Preisgelder in Höhe von 5000 Franken für das erst- und jeweils 2500 Franken für das zweit- und drittplatzierte Unternehmen wurden von den Sponsoren Zürcher Kantonalbank und Vetropack gestiftet. Die Preisverleihung fand am 14. September  im Rahmen des Innovationsanlasses bei Vivi Kola in den Räumlichkeiten der ehemaligen Mineralquellen in Eglisau statt. Hier wurde den rund 50 Teilnehmenden zudem ein Programm aus Referaten und Seminaren sowie eine Besichtigung der Werksanlagen von Vivi Kola geboten.

    Der diesjährige Innovationspreis Zürcher Unterland ist an die Frischknecht Holzbau-Team AG gegangen. Das Unternehmen aus Kloten habe „mit der Einführung einer Viertagewoche zur Bekämpfung des Fachkräftemangels viel Mut bewiesen und für die Baubranche neue und wertvolle Erfahrungen gesammelt“, schreibt der Verein Standort Zürcher Unterland in einer Mitteilung. Er richtet den Wettbewerb zur Würdigung von Innovationen aus dem Unterland jährlich seit 2021 aus. 

    Die Comtag AG aus Wil ZH schaffte es mit ihrem neuartigen Reinigungsverfahren für Kaffeemühlen auf den zweiten Platz. Den dritten Platz belegte die Green Datacenter AG aus Lupfig AG. Sie wurde für ihren Metro-Campus Dielsdorf  ausgezeichnet. Die Abwärme des Unterländer Datenzentrums kann von Haushalten und Unternehmen in der Umgebung genutzt werden. 

    Die Preisgelder in Höhe von 5000 Franken für das erst- und jeweils 2500 Franken für das zweit- und drittplatzierte Unternehmen wurden von den Sponsoren Zürcher Kantonalbank und Vetropack gestiftet. Die Preisverleihung fand am 14. September  im Rahmen des Innovationsanlasses bei Vivi Kola in den Räumlichkeiten der ehemaligen Mineralquellen in Eglisau statt. Hier wurde den rund 50 Teilnehmenden zudem ein Programm aus Referaten und Seminaren sowie eine Besichtigung der Werksanlagen von Vivi Kola geboten.