Kategorie: Unternehmen

Unternehmen – Immobiliennews zu Firmen, Strategien, Innovationen & Marktbewegungen der Schweizer Immobilienbranche.

  • Neuer CEO Giuseppe Santagada bei der Erne Gruppe

    Neuer CEO Giuseppe Santagada bei der Erne Gruppe

    Ein neues Kapitel beginnt mit der Ernennung von Giuseppe Santagada zum Gruppen-CEO, der seine Rolle offiziell am 1. Januar 2024 antrat. Santagada, ein erfahrener Wirtschaftsingenieur mit einem MBA von der Universität St. Gallen und weiterführenden Studien an der Harvard Business School, bringt eine beeindruckende Karriereleiter mit sich, zuletzt als Group COO und Delegierter des Verwaltungsrates bei Vebego, wo er in der Schweiz, Deutschland und Österreich tätig war.

    Als neuer CEO wird Santagada eine Schlüsselrolle in der Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie spielen. Er plant, eng mit der vierten Generation der ERNE-Familie, dem Verwaltungsrat und der Unternehmensleitung zusammenzuarbeiten, um die Organisation entlang der Wertschöpfungskette zu stärken und noch besser auf Markterfordernisse und Kundenbedürfnisse auszurichten.

    Daniel Erne, Verwaltungsratspräsident, äusserte sich positiv über die Neubesetzung: «Mit Giuseppe Santagada haben wir die ideale Führungskraft, um die Kontinuität, den Erfolg und das strategische Wachstum unseres Familienunternehmens zu sichern.» Santagadas umfassende Erfahrung und sein weitreichendes Netzwerk werden als grundlegende Ressourcen für die zukünftige Entwicklung der Gruppe angesehen.

  • Innovation Park Innovaare ist bezugsbereit

    Innovation Park Innovaare ist bezugsbereit

    Die Gesamtleisterin ERNE AG hat am 20. Dezember die Gebäude des Switzerland Innovation Parks Innovaare an die Investorin CPV/CAP Pensionskasse Coop und die Betreibergesellschaft innovAARE AG übergeben. Die Fertigstellung des Innovationsparks ist damit unter Einhaltung von Budget und Zeitplan erfolgt, informiert die innovAARE AG in einer Mitteilung. „Das Leuchtturmprojekt Park Innovaare ist ein Gemeinschaftsprojekt und bestätigt das Engagement aller beteiligten Partner im Kanton Aargau, in die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Firmen zu investieren“, wird Christian Brönnimann, Verwaltungsratspräsident der innovAARE AG, dort aus seiner Ansprache zur Eröffnung zitiert.

    Die Umsetzung von Reinräumen und Laboren hätte praktisch alle vorstellbaren Herausforderungen mit sich gebracht, erläuterte Daniel Erne, Präsident des Verwaltungsrats der ERNE AG, in seinem Redebeitrag. Danilo Zampieri von der CPV/CAP Pensionskasse Coop wies auf die aus Holz und Solarpanelen bestehende Fassade der Gebäude hin.

    Bereits im Januar 2024 sollen die vorübergehend beim benachbarten Paul Scherrer Institut (PSI) untergebrachten ersten Mieter sowie weitere Firmen in die Gebäude des Innovationsparks einziehen. Das PSI belegt rund zwei Drittel der Flächen. Die übrigen Flächen werden an Ansiedlungen aus den technischen Schwerpunktbereichen Photonics und Quantentechnologie, Life-Science, Advanced Manufacturing und Halbleitertechnologie sowie Energie und Umwelt vergeben. Mit einer bereits erreichten Auslastung von 85 Prozent sei der Innovationspark „auf sehr gutem Weg“, erklärt Brönnimann.

  • Schweiter übernimmt Mehrheit an Gemeinschaftsfirma in China

    Schweiter übernimmt Mehrheit an Gemeinschaftsfirma in China

    Der Verbundwerkstoffhersteller Schweiter Technologies übernimmt die Mehrheit an dem neu gegründeten Gemeinschaftsunternehmen Jiangsu ZNL Coating New Materials. Laut einer Medienmitteilung erwirbt das Unternehmen aus Steinhausen 60 Prozent von Jiangsu ZNL mit der Option, die verbleibenden 40 Prozent der Aktien des Unternehmens zu erwerben. Der Kaufpreis für die 60-prozentige Beteiligung liege im mittleren einstelligen Millionenbereich in Franken, heisst es in der Mitteilung. Das erworbene Unternehmen beschäftigt rund 50 Mitarbeitende und wird im Jahr 2023 einen Nettoumsatz von rund 15 Millionen Franken erzielen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Changzhou in der Provinz Jiangsu.

    Diese Akquisition stärke das Architekturgeschäft der Schweiter Technologies Gruppe und schaffe Wachstumsmöglichkeiten in China und in den asiatischen Märkten. Das Architekturgeschäft erzielte globale 19 Prozent des gruppenweiten Umsatzes 2022.

    Jiangsu ZNL Coating New Materials ist ein Hersteller von Aluminiumplatten, der hochwertige, mehrfarbige Fassadenlösungen anbietet. Die Akquisition ergänze das Lösungsportfolio im Architekturbereich, heisst es in der Firmenmitteilung. In diesem Bereich ist auch 3A Composites Architektur tätig, Teil der Schweiter Technologies Gruppe. Dabei handelt es sich um einen weltweit tätigen Anbieter von hochwertigen Aluminium-Verbundwerkstoffen für Gebäudefassaden, Dächer und Corporate-Identity-Lösungen. Schweiter Technologies konzentriert sich mit dem Geschäftsbereich 3A Composites auf Verbundwerkstoffe. 3A Composites stellt extrudierte und gegossene Kunststoff- und Leichtbauplatten, Aluminium-Verbundplatten für Fassaden sowie auf Balsaholz und PET-Schaum basierende Kernmaterialien her und konzentriert sich auf die Märkte Display, Architektur, Windenergie, Marine, Transport und Industrie.

  • Das ist der neue Real Estate Award

    Das ist der neue Real Estate Award

    Die neue Webseite ist intuitiv, informativ und funktioniert auf allen Endgeräten. Ein Bereich für Medienschaffende, die Anmeldung zum Newsletter und die Einbindung der sozialen Medien verstärken die interaktive Komponente des Web-Auftritts.

    Eine Auffrischung haben auch die Award-Kategorien erhalten. «Ich freue mich besonders über die neue Kategorie ‘Nachhaltigkeit’, die es so zuvor am Award nicht gab», sagt Mara Schlumpf. «Nachhaltigkeit ist vielseitig. Sie wird immer wichtiger in der Immobilien- und Baubranche. Das Thema hat eine eigene Kategorie verdient.»

    Nach dem umfassenden Rebranding steht nun auch das Datum für den nächsten Real Estate Award fest: Am 24. Oktober 2024 werden die begehrten Auszeichnungen im Trafo in Baden (AG) vergeben. An der Verleihung warten diverse Neuerungen auf die Gäste. «Wir haben das Konzept geprüft, überarbeitet und angepasst. Uns war dabei wichtig, auf das Feedback der Partner und Gäste einzugehen», sagt Mara Schlumpf. «Deshalb findet die Veranstaltung künftig im Herbst statt im Sommer statt. Mit dem Trafo Baden haben wir zudem einen exklusiveren Veranstaltungsort gewählt.»

  • Unterengstringen veröffentlicht Entwicklungskonzept

    Unterengstringen veröffentlicht Entwicklungskonzept

    Die Gemeinde Unterengstringen hat ihr räumliches Entwicklungskonzept veröffentlicht. Das 71 Seiten starke Konzept kann auf der Internetseite der Gemeinde heruntergeladen werden. Es dient als strategisches Instrument und Entscheidungshilfe für die Planungs- und Bauvorhaben in der Gemeinde und bildet auch die Grundlage für die kommunalen Richtpläne und die Bau- und Zonenordnung (BZO). Gemäss den kantonalen Vorgaben muss die Gemeinde Unterengstringen bis spätestens im Frühling 2025 die eigene BZO aktualisieren und anpassen.

    Der Gemeinderat von Unterengstringen möchte aufzeigen, was es für eine qualitätsvolle Gemeindeentwicklung braucht, wie die Gemeinde als Einkaufs-, Arbeits- und Wohnort attraktiv wird oder bleiben kann und wo Unterengstringen künftig wachsen soll, heisst es in dem Konzept. Der zentrale Ortsteil zwischen der Limmat im Süden, der Kantonsstrasse im Norden, der Bildungszone im Westen und der Weiningerstrasse sei von strategischer Bedeutung für Unterengstringen. Dazu gehören der ländliche Ortskern mit historischen Bauten und die Zentrumszone an der urbanen Achse.

    Die Analyse führt zu einer Vision der Vernetzung über dieses Gebiet mit drei Kernpunkten. Die Strassenräume zwischen den zwei Gebieten werden qualitativ gestärkt. Es entsteht eine Vernetzung der Zonen. Die Bauten, welche diese Strassenräume säumen, sollten in den Erdgeschossen und in der Umgebungsgestaltung diese Vernetzungen unterstützen. Exemplarisch werden hier die beiden Schlüsselprojekte Stolzwis und Sennenbüel eng von der Gemeinde begleitet und zusammen mit den privaten Investoren ausgearbeitet, heisst es in dem Konzept.

    Weiter soll das Ortszentrum durch nachhaltige, qualitätsvolle Verdichtung, Förderung des Gewerbes und einen ausgeprägten öffentlichen Raum aufgewertet werden.

  • Sika investiert in Kirchberg

    Sika investiert in Kirchberg

    Das auf Spezialchemie im Bausektor spezialisierte Unternehmen Sika hat laut einer Medienmitteilung in Kirchberg neue Produktionsanlagen für das Betonzusatzmittel Sigunit in Betrieb genommen. Damit investiere man in den Ausbau der Fertigungskapazitäten im Schweizer Heimmarkt, wird hervorgehoben.

    Der Spritzbetonbeschleuniger Sigunit kommt insbesondere im Tunnelbau und bei der Baugrubensicherung zur Anwendung. Dank der neu in der Schweiz gefertigten Technologie werden bedeutende Infrastrukturprojekte wie der zweite Gotthard-Strassentunnel und wichtige Tunnelprojekte im angrenzenden Ausland noch effizienter mit dem Produkt beliefert, heisst es von Sika. Durch die leistungsstarke Technologie und die verkürzten Transportwege würden auch die CO2-Emissionen reduziert und Bauprojekte umweltfreundlicher realisiert.

    „Mit den zusätzlichen Produktionskapazitäten in der Schweiz schaffen wir die Voraussetzung, um bedeutende Infrastrukturprojekte in der gesamten Alpen-Region noch besser zu bedienen“, wird Christoph Ganz zitiert, Regionalleiter EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) bei Sika. „Mit unseren Hochleistungsprodukten tragen wir nicht nur zur Realisierung ambitionierter Strassen- und Bahntunnelprojekte bei, sondern leisten durch die Dauerhaftigkeit und Nachhaltigkeit unserer Lösungen auch einen wichtigen Beitrag zu mehr Umweltfreundlichkeit im Tunnelbau und generell im Bauwesen“, so Ganz weiter.

    Das Unternehmen Sika mit Sitz in Baar ist mit 33‘000 Mitarbeitenden weltweit in 103 Ländern präsent. Sika erwirtschaftete 2022 einen Umsatz von 10,5 Milliarden Franken.

  • TLD Photonics mietet High-Tech-Werkstatt im Park Inovaare

    TLD Photonics mietet High-Tech-Werkstatt im Park Inovaare

    TLD Photonics aus Wettingen mietet für 2024 eine High-Tech-Werkstatt im Park Innovaare in Villigen an. Das auf High-End-Laser und andere optische Systeme für Industrie und Forschung spezialisierte Jungunternehmen wird an dem hochmodernen Campus für innovative Forschung und Entwicklung einen sogenannten Makerspace für weniger empfindliche Prozesse nutzen, informiert die innovAARE AG in einer Mitteilung. Für TLD Photonics war neben üblichen Einrichtungen eines Innovation Hubs auch die Nähe zum Paul Scherrer Institut ausschlaggebend bei der Wahl des Standorts.

    „Der Park Innovaare ist die passende Schnittstelle, indem er Industrie und Akademie vernetzt und so die Realisierung von Projekten auf beiden Seiten fördert“, wird Bojan Resan, CTO und Mitbegründer von TLD Photonics, in der Mitteilung zitiert. „Der Austausch zwischen Industrie und Wissenschaft eröffnet zudem strategische Partnerschaften und den Zugang zu potenziellen Kunden.“ TLD Photonics wurde 2019 als Ausgründung der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Berner Fachhochschule eingerichtet.

  • Angebotsmieten steigen weiter

    Angebotsmieten steigen weiter

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat im November auf dem Stand von 124,2 Punkten geschlossen. Im Vergleich zum Vormonat legte der Index damit insgesamt um 0,3 Prozent zu, informiert Homegate in einer Mitteilung. Im Jahresvergleich wurde schweizweit ein Anstieg um 4 Prozent beobachtet.

    Im Jahresvergleich bewegten sich dabei die Mieten in allen Kantonen nach oben, informiert Homegate. Im Vergleich zum Vormonat haben die Fachleute des Immobilienmarktplatzes steigende Mieten in 20 von 25 Kantonen beobachtet. Die Appenzeller Kantone werden in der Erhebung zusammengefasst. Dabei fielen die Anstiege in den meisten Kantonen geringer als 1 Prozent aus. Schwyz und Graubünden stechen mit Steigerungen von 2,4 beziehungsweise 2,2 Prozent heraus. Am anderen Ende der Skala rangiert der Kanton Uri mit einem Rückgang der Angebotsmieten um 1,5 Prozent.

    Auch die im Index erfassten acht Schweizer Städte weisen im Jahresvergleich alle gestiegene Angebotsmieten auf. Am stärksten fiel der Anstieg mit 11,8 Prozent im Kanton Zürich aus. Im Monatsvergleich wurden in St.Gallen und Lausanne mit 1,6 beziehungsweise 1,5 Prozent die grössten Steigerungen beobachtet. In Bern und Lugano fielen die Angebotsmieten hingegen um 0,7 beziehungsweise 0,5 Prozent geringer als im Oktober aus.

    Homegate ist ein Geschäftsbereich der SMG Swiss Marketplace Group AG. In dieser sind die digitalen Marktplätze von TX GroupRingier und Mobiliar vereint.

  • Walo verkauft Kern Tunneltechnik an PERI

    Walo verkauft Kern Tunneltechnik an PERI

    Das Dietiker Bauunternehmen Walo Bertschinger hat laut eoner Medienmitteilung seine Mehrheitsbeteiligung an der Kern Tunneltechnik SA mit Sitz in Paradiso an das auf Schalungs- und Gerüsttechnik spezialisierte Unternehmen PERI im bayerischen Weissenhorn verkauft. Die Walo Gruppe war seit 2017 Teilhaberin von Kern und übernahm 2021 die Mehrheit des Unternehmens, das laut der Mitteilung zu den führenden Anbietern für Hightech-Lösungen im Tunnelbau gehört.

    «Mit dem Verkauf ihrer Mehrheitsbeteiligung an das deutsche Familienunternehmen PERI, einem der international grössten Hersteller und Anbieter von Schalungs- und Gerüstsystemen, ermöglicht Walo der Kern Gruppe neue Entwicklungs- und Wachstumsperspektiven», wird Leandro A. Testa zitiert, Verwaltungsratspräsident der Walo International AG.

    Walo hat laut der Firmenmitteilung gleichzeitig einen Zusammenarbeitsvertrag mit der Kern Gruppe abgeschlossen. Das Unternehmen hat aktuell rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an drei Standorten. Es soll unter der bisherigen Leitung mit CEO Reiner Kern als eigenständiges Business Segment unter dem Namen Kern innerhalb der PERI Gruppe  agieren. «Der Zusammenschluss mit PERI eröffnet beiden Unternehmen neue Perspektiven und erlaubt uns, zukünftig gestärkt am Markt auftreten zu können – weltweit», wird Kern zitiert.

    «In den vergangenen Jahren haben wir die Kern Gruppe gemeinsam mit ihrem CEO Reiner Kern und seinem Team zu einem disruptiv-revolutionären Marktplayer gemacht», wird Verwaltungsratspräsident Testa weiter zitiert. Die neue Kombination der Stärken von PERI und der Kern Gruppe mache diese zu einem noch stärkeren Erfolgspartner für Walo. PERI International hatte 2022 einen Umsatz von 1,8 Milliarden Euro und ist mit 9100 Mitarbeitern in 65 Ländern tätig.

  • Renercon leitet Vorprojekt für Abwärmenutzung in Beringen

    Renercon leitet Vorprojekt für Abwärmenutzung in Beringen

    Die Stack Infrastructure Switzerland SA errichtet in Beringen bis 2025 ein Rechenzentrum. Das Schweizer Tochterunternehmen des global tätigen Spezialisten für grosse Datenzentren, der Kanton und die Gemeinde wollen die Abwärme für die Fernwärmenetze der Region nutzen. Das Zürcher Ingenieurunternehmen Amstein + Walthert hatte dazu im März im Auftrag des Schaffhauser Baudepartements eine Machbarkeitsstudie vorgelegt.

    Nun wurde laut einer Mitteilung des Kantons unter Koordination der Wirtschaftsförderung Schaffhausen eine Projektgruppe für die Ausarbeitung eines Vorprojekts gebildet. Die Gruppe wir durch Renercon geleitet, eine Genossenschaft für erneuerbare Energien mit Sitz in Knonau. Ihr gehören auch die regionalen Energiedienstleister EKS, Holzenergie Beringen und SH Power sowie Stack Infrastructure als Grundeigentümer an.

    Die Projektgruppe soll bis Ende 2024 die Grundlagen für ein ausschreibungs- und investorenfähiges Projekt vorlegen. Dabei geht es unter anderem um einen Energiehub, der die Abwärme in die Wärmeverbünde der Region verteilt. Die Gruppe soll auch prüfen, ob dieser Hub für die saisonale Speicherung von Energie genutzt werden kann.

  • Schlieren erreicht neuen Firmenrekord

    Schlieren erreicht neuen Firmenrekord

    Die Schlieremer Standortförderung schaut auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Am 30. November waren in der Stadt 1319 juristische Personen angesiedelt, ein neuer Rekord. Laut einer Mitteilung der Standortförderung wird die Mehrheit der neuen Unternehmen noch immer von den bisherigen Clustern angezogen. Dazu gehören vor allem der Bio-Technopark mit seiner nationalen und internationalen Ausstrahlung, aber auch der Healthtechpark und das Start-up-Cluster.

    Künftig will die Stadt ihre Attraktivität auch im KMU- und Gewerbeumfeld erhöhen. Im September wurde dafür der Arealausschuss Schlieren Nord-Ost gegründet. Ihm gehören 25 Immobilieneigentümer des Areals entlang der Rütistrasse an. Schon heute sind dort über 80 Unternehmen mit rund 900 Arbeitsplätzen tätig. Künftig soll Schlieren Nord-Ost zu einer Marke in KMU und Gewerbe entwickelt werden.

    Das zeigt bereits Wirkung. «Schon bei den zahlreichen Wirtschafts- und Gewerbeevents am Schlierefäscht sind mir neue Firmen aufgefallen, die sich direkt ums Netzwerk in Schlieren kümmerten», wird Standortförderer Albert Schweizer in der Mitteilung zitiert. Schweizer war als Mitglied des OK Schlierefäscht für das Sponsoring verantwortlich.

  • Gebäudehülle-Forum kommt in die Umwelt Arena

    Gebäudehülle-Forum kommt in die Umwelt Arena

    Gebäudehülle Schweiz lädt am 24. April 2024 zum Kader- und Unternehmerforum – rund um das Handwerk 2024 ein. Der ganztägige Anlass findet in der Umwelt Arena Schweiz in Spreitenbach statt. Das Forum steht laut einer Ankündigung unter dem Motto Gesund wachsen mit und dank der Energiewende.

    «Wir stecken mitten in der Energiewende», heisst es in der Einladung des Verbands Schweizerischer Gebäudehüllen-Unternehmen. Diese stelle insbesondere Akteure der Baubranche vor diverse Herausforderungen. Volle Auftragsbücher, fehlende Fachkräfte, Zeitnot, starke Preisschwankungen auf allen Ebenen seien Schlagwörter, die beliebig erweitert werden können.

    Das Kader- und Unternehmerforum liefere praxisorientierte Impulse in Form von Fachreferaten und einer Podiumsdiskussion. Dabei soll laut Einladung vermittelt werden, wie man ein Unternehmen weiterhin fit halten und erfolgreich am Markt positionieren kann.

    Der Branchenverband Gebäudehülle Schweiz ist nach eigenen Angaben seit der Gründung 1907 Kompetenzzentrum der Gebäudehüllen-Branche. Gemeinsam mit weiteren Fachverbänden werden an den beiden Standorten bei Polybau in Uzwil und Polybat in Les Paccots FR Grund- und Weiterbildungen rund um das Berufsfeld Gebäudehülle angeboten, heisst es weiter. In Zusammenarbeit mit Produktherstellern, Spezialisten der Gebäudehülle, Wissenschaft, Forschung, Technik sowie Architektur und Planung werden innovative, zukunftsweisende Lösungen und Produkte entwickelt.

  • Änderungen im Verwaltungsrat und in der Konzernleitung

    Änderungen im Verwaltungsrat und in der Konzernleitung

    Ausserdem wird sich Adam Keswick nicht zur Wiederwahl als Mitglied des Verwaltungsrates stellen. Die Entscheidung beruht auf seiner Einschätzung, dass er seine Verpflichtungen gegenüber Schindler aufgrund zeitlicher Überschneidungen mit Verwaltungsratssitzungen von Jardine Matheson zurzeit nicht angemessen wahrnehmen kann. Alle übrigen Verwaltungsratsmitglieder stellen sich an der ordentlichen Generalversammlung vom 19. März 2024 zur Wiederwahl. Für Alfred N. Schindler und Luc Bonnard hat der Verwaltungsrat in Übereinstimmung mit der Ausnahmebestimmung im Geschäftsleitungsreglement entschieden, die Alterslimite hinauszuschieben.

    Seine Wiederwahl vorausgesetzt, wird Tobias B. Staehelin als Nachfolger von Erich Ammann neu Einsitz in den Aufsichts- und Strategieausschuss nehmen.

    Der Verwaltungsrat hat Hugo Martinho (1971) per 1. April 2024 als Nachfolger von Tobias B. Staehelin als Mitglied der Konzernleitung, verantwortlich für Human Resources, ernannt. Hugo Martinho ist seit 2003 bei Schindler in verschiedenen Positionen in Europa und Asien tätig. Seit 2022 ist er Leiter Human Resources Europa Nord. Hugo Martinho hat einen Universitätsabschluss in Rechtswissenschaften der Universität Coimbra, Portugal.

  • Flughafen Zürich hat Anforderungen des Kantons übertroffen

    Flughafen Zürich hat Anforderungen des Kantons übertroffen

    Der Zürcher Regierungsrat hat am 7. Dezember den Flughafenbericht vorgelegt. Danach hat der Flughafen Zürich 2022 die volks- und verkehrswirtschaftlichen Anforderungen erfüllt. Die Gesamterträge stiegen mit 1024 Millionen Franken erstmals seit Corona wieder über 1 Milliarde, ein Anstieg um 50,5 Prozent. Die Kosten stiegen nur um 22,9 Prozent auf 468 Millionen Franken. Der Gewinn betrug 138 Millionen Franken, ein Anstieg um 149,3 Prozent.

    Die Passagierzahlen erholten sich weiter auf 23 Millionen, für 2023 erwartet der Regierungsrat 28 Millionen Reisende. Auch qualitativ steht der Flughafen gut da: Global steht er bei der Erreichbarkeit auf Platz 7, bei der Qualität auf Platz 8. Beim Fluglärm wurde laut der Präsentation des Regierungsrates mit rund 43‘400 Fluglärmbetroffenen der Richtwert von 47‘000 unterschritten. Auch bei den Flugbewegungen blieb der Flughafen mit 216‘000 – davon 10‘000 nachts – deutlich unter 320‘000.

    Die Komplexität des Flugbetriebs sei aber weiterhin hoch, betont der Regierungsrat. Eine Verlängerung der Pisten, über die das Stimmvolk im Frühjahr abstimmt, verringere die Zahl der Kreuzungspunkte in der Luft und am Boden. Damit werde die Sicherheitsmarge erhöht, heisst es in einer Mitteilung zum Flughafenbericht.

    Der Regierungsrat unterstreicht die Bedeutung des Flughafens für den Standort. Dieser sei entscheidend für die internationale Erreichbarkeit der Schweiz, ein wichtiger Arbeitgeber und ein Wirtschaftsmotor für den Kanton und die Schweiz insgesamt.

  • AEW Energie übernimmt 50 Prozent der GA-Werkstatt.ch

    AEW Energie übernimmt 50 Prozent der GA-Werkstatt.ch

    Die GA-Werkstatt.ch (GAW) gehört neu je zur Hälfte der AEW Energie AG und dem bisherigen alleinigen Eigner, der in Rotkreuz ansässigen Herzog Kull Group Holding (HKG). Mit ihrem neuen Gemeinschaftsunternehmen wollen die Partner dem erhöhten Bedarf auf dem Feld des Gebäudemanagements bei Geschäftsliegenschaften begegnen. Wie es in einer gemeinsamen Medienmitteilung heisst, streben sie mit einem ganzheitlichen Ansatz die projektleitende Rolle des Energie-Generalunternehmens beziehungsweise -Totalunternehmens an.

    Beide Firmen zeigen sich davon überzeugt, dass ein Gebäude als Verbraucher, Produzent und Speicher von Energie im künftigen Energiesystem ein zunehmend relevantes Element sein wird. Durch die engere Zusammenarbeit wollen sie landesweit integrierte Energielösungen aus einer Hand anbieten.

    Dabei sollen sich die Kompetenzen der neuen Partner ergänzen: Die HKG erlangt laut der Mitteilung Expertise in der Planung von Mittel- und Hochspannungsanlagen. Die Zusammenarbeit ermögliche auf allen Handlungsfeldern der Zielnetzplanung eine ganzheitliche Sicht auf Gebäude und Netze. Die AEW erweitert mit der Beteiligung an der GAW ihr Portfolio mit netz- und energienahen Dienstleistungen um die Gebäudetechnik und baut damit ihre Position als Anbieterin für integrierte Energiedienstleistungen für ihre Kundschaft aus. Digitalisierungs­kompetenz steuere ihre Beteiligungsgesellschaft Virtual Global Trading AG bei.

  • Flatfox wird Teil der Swiss Marketplace Group

    Flatfox wird Teil der Swiss Marketplace Group

    Wie aus einer gemeinsamen Medienmitteilung von SMG Swiss Marketplace Group und Mobiliar hervorgeht, hat das in Zürich angesiedelte digitale Netzwerkunternehmen die Mehrheit an der Mobiliar-Tochter Flatfox übernommen. Mit dem Erwerb und der alleinigen Kontrolle durch die SMG wird Flatfox in SMG Real Estate integriert. Flatfox hat sich bereits in den vergangenen Jahren an den Standorten Zürich, Bern und Freiburg in der Digitalisierung des Mietprozesses engagiert. Mit den Portalen ImmoScout24 und Homegate will die SMG Real Estate diesen Prozess nun schweizweit vorantreiben. Dabei sollen die Nutzerinnen und Nutzer von den digitalen Lösungen von Flatfox entlang des Mietprozesses auf den Immobilienmarktplätzen der SMG effizient profitieren, heisst es in der Mitteilung.

    «Für Mieterinnen und Mieter wird es zukünftig noch einfacher, ein neues Zuhause zu finden – digital und auf kürzestem Weg», wird Martin Waeber, Managing Director Real Estate bei der SMG, in der Mitteilung zitiert. Auch für Unternehmenskundinnen und -kunden ergeben sich mit der Übernahme von Flatfox Vorteile. «Das Zusammenführen der Leistungen von Flatfox und SMG Real Estate ermöglicht es ihnen, ihr Business künftig noch effizienter, sichtbarer und somit erfolgreicher zu gestalten», so Waeber. In der SMG Swiss Marketplace Group sind digitale Marktplätze von TX Group, Ringier und Mobiliar vereint.

  • Till Reuter übernimmt Leitung bei dormakaba

    Till Reuter übernimmt Leitung bei dormakaba

    Dormakaba gibt einen Wechsel an der Spitze des Unternehmens bekannt: Der Verwaltungsrat der Schliesstechnikfirma aus dem Glattal hat Till Reuter mit Wirkung zum Jahresbeginn 2024 zum neuen CEO ernannt, informiert dormakaba in einer Mitteilung. Der ehemalige CEO der deutschen Kuka AG wird das Amt von Jim-Heng Lee übernehmen. Dieser habe nach zehnjähriger Tätigkeit bei dormakaba „den Wunsch geäussert, nach Asien zurückzukehren, nachdem wir einen geeigneten Nachfolger gefunden haben“, wird Svein Richard Brandtzæg, Verwaltungsratspräsident von dormakaba, in der Mitteilung zitiert.

    Während seiner Amtszeit als CEO der Kuka AG habe Reuter das Unternehmen von einem Automobilzulieferer in einen Hightech-Robotik- und Digitalisierungsanbieter umgewandelt, schreibt dormakaba. Gleichzeitig wuchsen die Umsätze der Kuka AG auf mehr als das Vierfache an. Neben seiner Tätigkeit für die Kuka AG gehörte der 1968 geborene deutsche Staatsbürger von 2017 bis 2018 dem Vorstand des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. an.

    Mit seinem Antritt als CEO am 1. Januar 2024 wird Till Reuter seinen im Oktober übernommenen Sitz im Verwaltungsrat der Schliesstechnikfirma niederlegen. Als neuer CEO wolle er seine „ganze Energie auf die Weiterentwicklung von dormakaba und die Umsetzung der Shape4Growth-Strategie und des Transformationsprogramms fokussieren“, wird Reuter in der Mitteilung zitiert. „Damit intensivieren wir auch unsere Anstrengungen, um Ressourcen für wachstumsorientierte Investitionen und Innovationen freizusetzen.“

  • Holcim gründet Circularity Task Force auf COP28 mit

    Holcim gründet Circularity Task Force auf COP28 mit

    Baustoffproduzent Holcim hat sich laut seiner Medienmitteilung der Circularity Task Force der Londoner Sustainable Markets Initiative angeschlossen. Die bei der UN-Klimakonferenz in Dubai gegründete Arbeitsgruppe will den weltweiten Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft im Bauwesen beschleunigen, um den Klimaschutz voranzutreiben, die Ressourcen der Natur zu bewahren und die planetarischen Grenzen zu achten.

    Gründungsmitglieder sind neben Holcim Dubai Airports, First Abu Dhabi Bank, Gemini Corporation, Investcorp und LGT Group. Die Circularity Task Force wird laut einer Mitteilung der Sustainable Markets Initiative von der Gemini Corporation und ihrem CEO Kunaal Patawari koordiniert werden. Die Arbeitsgruppe orientiert sich an den Grundsätzen der 2021 vom heutigen englischen König Charles gegründeten Vereinigung Terra Carta, die bis 2030 eine Reihe von Massnahmen für eine nachhaltige globale Wertschöpfung vorschlägt.

    „Angesichts der wachsenden Weltbevölkerung und der Verstädterung müssen wir mit weniger Mitteln besser bauen“, wird Holcims Präsident und CEO Jan Jenisch in der hauseigenen Mitteilung zitiert. „Bei Holcim treiben wir das zirkuläre Bauen in allen Metropolen, in denen wir tätig sind, voran, um Städte aus Städten zu bauen, indem wir Abbruchmaterialien für neue Baulösungen rezyklieren.“

    Bereits jetzt verarbeite Holcim jährlich fast 7 Millionen Tonnen Abbruchmaterial oder rund 1000-Lastwagenladungen pro Tag zu neuen Baulösungen. Bis 2030 will das Unternehmen seine ECOCycle-Kreislauftechnologie auf 150 Standorte in Europa ausweiten und dann jährlich mehr als 20 Millionen Tonnen Bauschutt rezyklieren.

  • Wirtschaftsforum diskutiert Spannungsfelder für Unternehmen

    Wirtschaftsforum diskutiert Spannungsfelder für Unternehmen

    Das 23. Wirtschaftsforum der FRZ Flughafenregion Zürich – Wirtschaftsnetzwerk & Standortförderung (FRZ) am 28. November hat mehr als 700 Gäste in das Salto-Zelt nach Kloten gezogen. Die Veranstaltung war darauf ausgerichtet, das Spannungsfeld zwischen Visionen, Realität und Unternehmenszweck zu thematisieren, erläutert die FRZ in einer Mitteilung. Dabei wurde dem Thema Künstliche Intelligenz besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

    Als Referenten hatte die FRZ unter anderem Thomas H. Zurbuchen, Leiter des ETH Zurich Space und ehemaliger Wissenschaftsdirektor der NASA, gewonnen. Er berichtete am Beispiel von Erfahrungen der NASA wie Visionen in Realität umgesetzt werden können. Lukas Eiselin, CEO von Meta-Design Schweiz, zeigte Bedeutung und Grenzen eines Unternehmenszwecks auf. Das Referat von Pascal Kaufmann, Gründer der Mindfire Gruppe, war der Rekrutierung von Talenten für Künstliche Intelligenz gewidmet.

    Seinen Auftakt nahm das Forum mit der Eröffnung durch FRZ-Präsidenten André Ingold und FRZ-Geschäftsführerin Rahel Kindermann. Ernst Stocker, Regierungsrat des Kantons Zürich, stellte sich den Fragen von Moderatorin Jennifer Bosshard. Abgerundet wurde das Programm mit einem Apéro Riche, einer Showeinlage und reichlich Gelegenheit zur Vernetzung.

  • Marc Giraudon als Neuer CEO von Helvetica Property Investors

    Marc Giraudon als Neuer CEO von Helvetica Property Investors

    In einer bedeutenden Führungswechselankündigung wurde die Ernennung von Marc Giraudon zum Co-CEO ab dem 1. Januar 2024 und zum alleinigen CEO ab dem 1. Juli 2024 bekanntgegeben. Dieser Wechsel erfolgt nach einer Entscheidung des Verwaltungsrates und steht unter der Bedingung der Genehmigung durch die FINMA.

    Marc Giraudon, ein Experte mit umfassender Erfahrung im Bereich Immobilien-Asset Management, wird Hans R. Holdener, Mitbegründer und langjähriger CEO von Helvetica, ablösen. Holdener hat seine Absicht erklärt, die Führungsrolle im Unternehmen abzugeben, wird jedoch bis zur vollständigen Übergabe der Verantwortung an Giraudon als Co-CEO fungieren. Anschliessend wird Holdener eine Position in der Geschäftsentwicklung übernehmen, um seine umfangreiche Erfahrung in das zukünftige Wachstum von Helvetica und die Expansion in neue Märkte einzubringen.

    Giraudon, der seit Ende 2022 als strategischer Berater für Helvetica tätig ist, bringt ein reiches Wissen aus seiner langjährigen Karriere in der Immobilienbranche mit. Er war zuvor bei Hines und Langham Hall in leitenden Positionen tätig und hat sowohl einen Wirtschaftsprüferabschluss im Vereinigten Königreich als auch einen MBA-Abschluss der London Business School.

    Hans Ueli Keller, VR-Präsident von Helvetica, würdigt Holdeners Leistungen und betont die Eignung Giraudons für die neue Rolle. Auch Holdener selbst drückt seine Überzeugung aus, dass Giraudon die richtige Wahl für die Leitung von Helvetica unter den sich verändernden Marktbedingungen ist. Giraudon sieht seiner neuen Rolle mit Begeisterung entgegen und plant, das Unternehmen mit seiner Erfahrung und Expertise weiter voranzutreiben.

  • Standort für Ambulatorium Rorschach ist gefunden

    Standort für Ambulatorium Rorschach ist gefunden

    Die Stadt Rorschach, der Kanton St.Gallen und die Spitalanlagegesellschaft des Kantonsspitals St.Gallen haben sich auf das Errichten eines neuen ambulatorischen Zentrums geeinigt. Nach langer Suche sei nun ein geeignetes Objekt dafür gefunden worden. Laut einer Medienmitteilung soll der Komplex im Gebiet Neuseeland/Rorschacherberg – unmittelbar an der Grenze zu Rorschach – ab dem Ende 2024 vollständig in Betrieb genommen werden. Bis dahin werden die ambulanten Leistungsanbieter mit den drei Schwerpunkten onkologisches Ambulatorium, Gastroenterologie und Kardiologie an den neuen Standort verlegt. Ferner werden auch ambulante Sprechstunden der Kliniken für Allgemein-, Viszeral-, Endokrin- und Transplantationschirurgie, der Orthopädie und Traumatologie sowie der Urologie und der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie angeboten.

    Da für die Hämodialyse am neuen Ambulatorium zu wenig Platz vorhanden wäre, haben die Entscheidungsträger beschlossen, diese Behandlungen in die Hämodialyse am Standort St.Gallen zu integrieren. Dies soll bereits zum Ende des ersten Quartals 2024 erfolgen, heisst es in der Mitteilung.

    Für die radiologisch-diagnostische Abklärung bietet das Netzwerk Radiologie der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin des Kantonsspitals St.Gallen in Rorschach im Haus Regatron ein umfassendes radiologisches Angebot an. So werden neben den bisherigen MR- und PET-CT-Untersuchungen neu auch Computertomographien und eine volldigitale konventionelle Röntgendiagnostik angeboten.

    Aktuell nutzt das Kantonsspital St.Gallen noch die Liegenschaft des ehemaligen Spitals Rorschach. Die Verwendung dieses Gebäudes ab 2025 ist noch offen und wird von Kanton, Stadt Rorschach und der Spitalanlagegesellschaft des Kantonsspitals noch besprochen.

  • Eschbal nutzt 3D-Drucker von Sintratec

    Eschbal nutzt 3D-Drucker von Sintratec

    Die Eschbal AG hat sich bei der Herstellung von Verbindungselementen auf die von Sintratec entwickelte 3D-Drucktechnologie orientiert. Wie jetzt aus einer Medienmitteilung hervorgeht, hat der im Kanton Zürich ansässige Fensterbauer dafür einen 3D-Drucker Sintratec S2 in Betrieb genommen. Mit dem modularen SLS-System fertigt Eschbal Prototypenteile, Produktionshilfsmittel und Kleinserien aus robustem PA12 Nylon. Der Vorteil des selektiven Lasersinterns (SLS) liegt in der hohen Präzision der Bauteile bei nur geringen Toleranzen von 0,1 Millimeter. Mit dem Sintratec S2 lassen sich 100 Bauteile in 24 Stunden herstellen.

    „Konstruktiv gibt uns der 3D-Druck viel mehr Kreativität – wir können heute Dinge entwickeln, an die wir früher gar nicht erst gedacht hatten“, wird Michael Ebnöther, Leiter der Abteilung Technik bei Eschbal, in der Mitteilung zitiert. Da der Bedarf an 3D-Druckteilen kontinuierlich stiegt, hat sich das Unternehmen für den Erwerb eines eigenen Druckers entschieden. „Da wir ein Unternehmen sind, das ausschliesslich in und für die Schweiz produziert, war es für uns essentiell, auch einen Schweizer 3D-Drucker zu finden.“

  • Neue Plattform wirbt um Arbeitskräfte für Luzern

    Neue Plattform wirbt um Arbeitskräfte für Luzern

    Viele Luzerner Unternehmen leiden unter dem Arbeits- und Fachkräftemangel. Die Wirtschaftsförderung Luzern rechnet damit, dass der Standortwettbewerb diesen Mangel aufgrund des demographischen Wandels noch weiter anfeuern wird. Sie hat deshalb laut einer Mitteilung die Plattform workinlucerne.com lanciert. Sie soll im In- und Ausland Arbeits- und Fachkräfte für die Unternehmen im Wirtschaftsraum gewinnen.

    Die Plattform führt Gründe an, die für den Kanton Luzern als Arbeits- und Wohnort sprechen. Dazu gehören etwa die hohe Lebensqualität, die Sicherheit und die Stabilität, aber auch die Dynamik des Wirtschaftsraums. Die Arbeitslosigkeit sei niedrig, die Jobaussichten seien hoch. Die Plattform gibt auch praktische Informationen, welche Interessierte brauchen, um in der Region zu arbeiten, von der Diplomanerkennung zum Zugang zum Arbeitsmarkt, von den Lebenskosten bis zur sozialen Sicherheit.

    Workinlucerne.com kann als ergänzendes Werkzeug von allen Luzerner Unternehmen genutzt werden. „Wir finden es wichtig, Luzern in Ergänzung zur Vermarktung als Wirtschaftsstandort gezielt als attraktiven Wohn- und Arbeitsort in den Vordergrund zu stellen“, wird Ivan Buck, Direktor der Wirtschaftsförderung Luzern, in der Mitteilung zitiert. „Über jede Stelle, die besetzt werden kann, freuen wir uns.“

    Gerade der Tourismus und die Gastronomie kennen den Arbeitskräftemangel. „Work in Lucerne wird neue Mitarbeitende in die Region Luzern bringen“, wird Raymond Hunziker zitiert. „So können wir auch in Zukunft viele Gäste willkommen heissen und begeistern“, so der Leiter Gastronomie bei der SGV-Tochterunternehmung Tavolago und Mitinitiant des Projektes.

  • Eine neue Kraft im Schweizer Immobilienfondsmarkt

    Eine neue Kraft im Schweizer Immobilienfondsmarkt

    Der Admicasa Real Estate Fund, der sich auf hochwertige Immobilien an Top-Standorten spezialisiert, strebt attraktive Einstiegspreise, Aufwertungspotenzial und hohe Cashflow-Renditen an. Im aktuellen Marktumfeld positioniert sich der Fonds damit als vielversprechende Investitionsmöglichkeit.

    Erste Erfolgreiche Akquisitionen
    Bereits einen Tag nach der Lancierung gelang es der von der FINMA beaufsichtigten Fondsleitung, drei Liegenschaften im Zentrum von Yverdon VD für rund 25 Millionen Franken zu erwerben. Diese Objekte, direkt am Bahnhof Yverdon gelegen, umfassen fast 3000 Quadratmeter Nutzfläche, zehn Wohnungen und Gewerbeflächen mit erstklassigen Mietern und generieren einen Mietzinsertrag von nahezu 1,1 Millionen Franken.

    Bedeutung der Transaktion und Zukunftspläne
    Diese Transaktion, die eine Bruttorendite von 4,3 Prozent erzielt, unterstreicht die strategische Kompetenz der Admicasa Fondsleitung. CEO Peter Csoport betont den Erfolg unter schwierigen Marktbedingungen und weist auf weitere attraktive Immobilienobjekte hin, die bereits in der Akquisitions-Pipeline sind.

    Netzwerk und Verbund-Effekt
    Serge Aerne, Verwaltungsratspräsident der Admicasa-Gruppe, hebt die Bedeutung des umfassenden Netzwerks hervor. Dieses ermöglicht es dem Fonds, auf das interdisziplinäre Know-how und die Beziehungen der Admicasa-Gruppe in den Bereichen Bau, Kapital und Vorsorge zurückzugreifen, was den Investoren zugutekommt.

  • Auszeichnungen im Schweizer Stahl- und Metallbau

    Auszeichnungen im Schweizer Stahl- und Metallbau

    Am 28. November wurden im Forum Fribourg sechs beeindruckende Bauwerke ausgezeichnet, die alle durch ihren überzeugenden Einsatz von Stahl bestechen. Zu den prämierten Projekten gehören der Pavillon public in Bulle, das Kreislaufwohnhaus Herbstweg in Zürich, das Sammlungszentrum Augusta Raurica in Augst und die Passerelle RC76 in Ecublens.

    Bedeutung des Prix Acier
    Der Prix Acier, der 2023 zum neunten Mal verliehen wurde, ist ein Aushängeschild für Qualität und Innovation im Stahl- und Metallbau. Der Preis, unterstützt vom SZS und seinen Partnerverbänden, hebt die architektonische Qualität und die Leistungsfähigkeit des Stahlbaus hervor.

    Kriterien und Innovation
    Die Auszeichnung würdigt den kreativen, nachhaltigen und wirtschaftlichen Einsatz von Stahl sowie technische und konstruktive Innovationen in Neubau, Umbau, Sanierung und zirkulärem Bauen.

    Würdigung der Zusammenarbeit
    Der Prix Acier betont die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Bauherren, Architekten, Ingenieuren und Stahlbauunternehmen. Die Jury, bestehend aus Fachleuten aus diesen Bereichen, wählt die Preisträger aus.

    Auswahlprozess und Anerkennungen
    Aus 30 eingereichten Projekten wählte die Jury vier Hauptpreisträger und vergab zwei weitere Anerkennungen. Die Finalisten wurden erstmalig auch in einem öffentlichen Voting präsentiert, wodurch die Öffentlichkeit Teil des Entscheidungsprozesses wurde.

    Preisträger Prix Acier 2023
    Ultraleichter Pavillon, Bulle, Kreislaufwohnhaus Herbstweg, Zürich, Passerelle RC76, Ecublens, Sammlungszentrum Augusta Raurica, Augst

    Anerkennungen Prix Acier 2023
    Ersatz dreier Stahlbrücken, Oberengadin, EWZ Werkhof Herdern, Zürich

    Publikumspreis Prix Acier 2023
    Ultraleichter Pavillon, Bulle

  • ABB modernisiert Standort Untersiggenthal

    ABB modernisiert Standort Untersiggenthal

    Das Technologieunternehmen ABB hat in Untersiggenthal ein neues Multifunktionsgebäude eröffnet. Laut einer Medienmitteilung gibt es dort 500 Arbeitsplätze für Mitarbeitende aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Verkauf und Service sowie Projektabwicklung und Engineering. Die Bauzeit des Gebäudes Emotion habe zwei Jahre betragen. Mit Kosten von rund 45 Millionen Franken sei das die grösste Investition seit über zehn Jahren von ABB in der Schweiz. Gebaut wurde es mit über 2200 Kubikmetern Zirkulit, einem Recycling-Beton, in dem zusätzlich CO2 gespeichert ist.

    „Mit dieser Investition stärken wir die Präsenz von ABB in der Schweiz und investieren in wachstumsstarke Zukunftstechnologien. Das neue Multifunktionsgebäude ist ein wichtiger Schritt, um uns als Arbeitgeberin erster Wahl zu positionieren und im Zeitalter des Fachkräftemangels die besten Talente und erfahrene Arbeitskräfte anzuziehen“, wird Nora Teuwsen zitiert, Vorsitzende der Geschäftsleitung ABB Schweiz.

    „Der ABB-Standort Untersiggenthal ist eine eindrückliche Erfolgsgeschichte des konstruktiven Zusammenspiels zwischen Politik, Wirtschaft, Bildung und Forschung“, wird Regierungsrat Stephan Attiger zitiert, Vorsteher Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau. Der Standort zeige auf, dass der Hightech-Kanton Aargau „besten Boden für Innovation und technologischen Fortschritt bietet, und wie aus regionalem Ursprung ein globaler Erfolg werden kann“.

    ABB entwickelt und fertigt in Untersiggenthal für Kunden weltweit effiziente und nachhaltige Technologielösungen für Antriebstechnik in den Bereichen Industrieprozesse, Infrastruktur und Bahnen, sowie für Anwendungen im Bereich der erneuerbaren Energieerzeugung.

  • GETEC plant Chemieproduktion im Industriepark Muttenz

    GETEC plant Chemieproduktion im Industriepark Muttenz

    Der Energiedienstleister und Industrieparkbetreiber GETECmit Sitz in Muttenz plant am Standort dort eine Chemieproduktion. Laut einer Medienmitteilung soll diese von der CO2-Nutzung bis zur Produktion chemischer Energieträger reichen. Bereits heute verfüge der Standort über geschlossene Kreisläufe zur Wiederverwendung von Abfällen aus der chemischen Industrie. GETEC habe alle Voraussetzungen, um eine Power-to-X-Anlage zu betreiben, aber der Produktionsbeginn hänge von den geeigneten politischen Rahmenbedingungen ab, heisst es in der Mitteilung.

    Innovative Technologien für eine nachhaltige Energiezukunft brauchen bessere Rahmenbedingungen, hiess es bei der Power-to-X Showcase-Veranstaltung im GETEC Park.Swiss in Muttenz in dieser Woche. „Die Technologie ist da und die Industrie bereit, aber auf regulatorischer Seite gibt es noch viel zu tun“, wird Peter Metzinger zitiert, Co-Geschäftsführer des Vereins Swiss Power-to-X Collaborative Innovation Plattform (SPIN).

    Power-to-X ist die Umwandlung von erneuerbarer Energie in synthetische, chemische Energieträger wie zum Beispiel Treib- und Heizstoffe. Die Veranstaltung bot laut der Mitteilung Einblicke in innovative Technologien und Konzepte, die auf vollständiger Kreislaufwirtschaft und CO2-Neutralität basieren. Rund 70 Akteure aus Industrie, Forschung, Verwaltung und Politik der Schweiz nahmen daran teil.

    Gezeigt wurde die provisorische Installation einer Methanol Micro Turbine, die fossile Heizungen durch solche mit Methanol ersetzen kann. Es wurden unter anderem Projekte vorgestellt wie das Forschungsprojekt HyFuelUp in Portugal zur Produktion von E-Methan und BioLNG als Energieträger für Schwerlastverkehr oder Schifffahrt und Projekte im Bereich der CO2-neutralen Luftfahrt. In vier Workshops ging es um synthetisches Kerosin, Power-to-X-Demonstrationsanlagen, synthetisches Methanol und die Defossilisierung der Chemieindustrie.

  • Neue Führung bei SMG-Kommunikation

    Neue Führung bei SMG-Kommunikation

    Roswitha Brunner tritt ihre neue Funktion bei der SMG an, einem innovativen Schweizer Digitalunternehmen mit einem weitreichenden Netzwerk von Online-Marktplätzen wie ImmoScout24, AutoScout24 und anderen. Ihre Aufgaben umfassen die Verantwortung für die gruppenweite externe Kommunikation und die Rolle der Mediensprecherin für die SMG. Sie wird die strategische Kommunikation und Public Affairs des Unternehmens weiterentwickeln.

    Mit ihrer umfangreichen Erfahrung in Medienerfahrung und Public Affairs bringt Brunner wertvolle Kompetenzen in ihre neue Position ein. Zuvor war sie zwei Jahre für das PropTech-Startup PriceHubble tätig und hat über sechs Jahre in verschiedenen Funktionen bei der AMAG gearbeitet, zuletzt als Leiterin Group PR & CSR. Ihre früheren beruflichen Stationen umfassen eine Tätigkeit bei einer Zürcher Kommunikationsagentur und sechs Jahre im Bereich Public Affairs bei der UBS.

    Jessica List, Chief Corporate Officer der SMG, unterstreicht Brunners umfassende Branchenerfahrung in den Bereichen Immobilien, Automobil und Finanzen, die entscheidend für die Abdeckung aller Geschäftsbereiche von SMG ist. Christoph Tonini, CEO der SMG, hebt hervor, dass Brunner als ausgewiesene Expertin die externe Kommunikation von SMG im politischen, medialen und öffentlichen Raum strategisch weiterentwickeln wird, was für das Unternehmen von grosser Bedeutung ist

  • Paradigmenwechsel in der PropTech-Welt

    Paradigmenwechsel in der PropTech-Welt

    In Deutschland, einem Schlüsselmarkt für PropTech, sind rund 30% der etwa 800 Startups weniger als vier Jahre alt und haben ihre Marktreife noch nicht bewiesen. Hoffmann sieht einen Trend weg vom „Proof of Concept“ hin zum «Proof of Value», was sowohl für Gründer als auch Investoren tiefgreifende Konsequenzen hat.

    Die PropTech-Branche ist eng mit der Immobilienwirtschaft verbunden, die derzeit in Deutschland Schwierigkeiten hat. Dies führt zu einer Investitionszurückhaltung, was Startups, von denen laut Blackprint 72 Zahlungsschwierigkeiten haben, in Bedrängnis bringt. Die Gründung neuer Firmen wird durch Marktunsicherheiten und die Schwierigkeit, Seed-Finanzierungen zu erhalten, weiter erschwert.

    Der Fokus verschiebt sich bei den Immobilienunternehmen von der blossen Reputation als Innovator hin zur Nachfrage nach spezifischen Lösungen, wie z.B. ESG-Software, die durch die EU-Taxonomie gefordert wird. Die PropTechs leiden jedoch unter langen Entscheidungszyklen der Kunden und finanziellen Engpässen.

    Schliesslich betont Hoffmann, dass die PropTechs, die mehrere Finanzierungsrunden erfolgreich abgeschlossen haben, durch ihre Fähigkeit, skalierbare Produkte und branchenspezifisches Wissen zu bieten, besonders hervorstechen und somit den «Proof of Value» erbringen.

  • Flughafen Zürich will Eiszeitrinne für Klimatisierung nutzen

    Flughafen Zürich will Eiszeitrinne für Klimatisierung nutzen

    Die Flughafen Zürich AG erkundet derzeit eine eiszeitliche Rinne unter dem Flughafen. Sie liegt 300 Meter tief und ist insgesamt etwa 30 Kilometer lang. Da sie mit wasserführendem Schotter gefüllt ist, könnte sie als Wärme- und Kältespeicher dienen, um einen wesentlichen Teil der Flughafengebäude emissionsfrei zu heizen und zu kühlen.

    «Indem wir von fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas abrücken, kommen wir unserem Ziel, null Treibhausgas-Emissionen bis 2040 zu erreichen, deutlich näher», wird Lydia Naef, Chief Real Estate Officer der Flughafen Zürich AG, in einer Medienmitteilung zitiert. «Geothermie spielt dabei eine zentrale Rolle.»

    Zusammen mit der IG Rinne, einer Arbeitsgemeinschaft bestehend aus der Ingenieursberatung Geo Explorers, der Sieber Cassina & Partner AG und der E-Axiom GmbH, erarbeitet die Flughafen Zürich AG ein mehrstufiges Verfahren, um das Potenzial der Rinne als Speicher zu analysieren. Die bisherigen Untersuchungsresultate sind den Angaben zufolge vielversprechend.

    Im Erfolgsfall will der Flughafen Zürich die Rinne ab 2026 als Wärme- und Kältespeicher nutzen. Die Investitionskosten für die Erforschung der Rinne und den Bau der Brunnen schätzt sie je nach Menge der benötigten Brunnen auf 4 bis 8 Millionen Franken. Hinzu kämen Erschliessungskosten für Leitungen und weitere technische Massnahmen.

    Das Projekt wird vom Bundesamt für Energie als Pilotprojekt gefördert und begleitet, so Emanuel Fleuti, Leiter Nachhaltigkeit und Umwelt bei der Flughafen Zürich AG. «Wir stellen alle Erkenntnisse der Wissenschaft zur Verfügung und können so einen Beitrag zur Erforschung emissionsfreier Kühl- und Heizsysteme leisten.»