Klybeckplus: Zukunftsbild für den neuen Stadtteil wird erarbeitet

Die Vision sieht vor, eine für die Öffentlichkeit bisher grösstenteils nicht zugängliche Fläche von rund 300 000 Quadratmeter zum neuen Klybeck-Quartier weiterzuentwickeln. Basis dafür bildet die Planungsvereinbarung, welche die früheren Besitzerinnen im Mai 2016 mit dem Kanton Basel-Stadt abgeschlossen hatten, schreibt «klybeckplus» in einer Mitteilung. Mit dem Projekt «klybeckplus» wird das ehemalige, Industriegebiet in den nächsten Jahren zu einem neuen Basler Stadtquartier. Bis 2035 rechnet man mit rund 30 000 neuen Arbeitsplätzen und 20 000 zusätzlichen Einwohnern. Damit zählt «klybeckplus» zu den grössten Entwicklungsgebieten der Schweiz.

Vision für Transformation des Areals
Grundeigentümerinnen sind die Central Real Estate, Basel, sowie die Swiss Life. Central Real Estate ist eine von der Ba­loise, der Zuger Pensionskasse, der Credit Suisse Anlagestiftung, der J. Sarasin Anlagestiftung und weiteren Schweizer Pensionskassen neu gegründete Immobilien- Beteiligungsgesellschaft. Für die Arealentwicklung hat sich die Gesellschaft Unterstützung von Mettler2Invest, Nova Property Fund Management und Credit Suisse AM gesichert. Gemeinsam mit dem Kanton entwickeln die neuen Grundeigentümerinnen in den kommenden Monaten eine Vision für die Transformation des Areals. Dabei würden die neuen Grundeigentümerinnen den Dialog mit allen Interessengruppen suchen und die Bevölkerung weiterhin aktiv in den Entwicklungsprozess einbeziehen, betonen die Projektverantwortlichen. Ziel ist es, bis im Sommer 2020 eine gemeinsames Zukunftsbild für den neuen Stadtteil zu erarbeiten. Dieses dient als Basis für das anschliessend geplante städtebauliche Gesamtkonzept. ■

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