Schlagwort: Bauwesen

  • HKG baut Aarauer Traditionsgarage um

    HKG baut Aarauer Traditionsgarage um

    Die Ingenieurs- und Beratungsfirma Herzog Kull Group Holding AG (HKG) baut die Aarhof Garage in Aarau laut einer Medienmitteilung zu einem modernen Bürogebäude um und wird dieses auch selber nutzen. Die Garage wurde 1950 erbaut und soll nach der Sanierung heutigen Baustandards gerecht werden, heisst es in der HKG-Mitteilung. Im Erdgeschoss sollen 45 Büroarbeitsplätze entstehen. Das Projekt wird von HKG gemeinsam mit dem Aarauer Architekturbüro Schneider & Schneider realisiert. Zu den Büroräumen kommen Sitzungszimmer, ein Pausenraum und eine Küche hinzu.

    HKG verweist in seiner Medienmitteilung auf einen Bericht der «Aargauer Zeitung», laut dem sich die Kosten auf 3,2 Millionen Franken belaufen werden. Mit dem Umbau soll noch 2024, voraussichtlich im Spätsommer, begonnen werden. Die Sanierung und Um- sowie Neubauten im Obergeschoss sollen bis Mitte September 2025 fertiggestellt sein.

    Im Obergeschoss werden nach Angaben von HKG drei Zweieinhalb-Zimmer-Loft-Wohnungen mit hohen Decken errichtet. Da das Gebiet um die Traditionsgarage traditionell ein Grüner Fleck in Aarau war, solle in Erinnerung an die historischen Gärten wieder ein begrünter Raum entstehen, heisst es in der Mitteilung.

    Das 1978 in Aarau gegründete Unternehmen HKG ist auf innovative Gebäudetechnik von der Elektrizitätsplanung bis zur Gebäudeautomation spezialisiert. HKG widmet sich auch den erneuerbaren Energien wie der Photovoltaik.

    HKG hat neben dem Hauptsitz in Aarau Vertretungen in Schlieren ZH sowie in Baden, Bern, Chur GR, Crissier VD, Luzern, Olten SO, Pratteln BL, Rotkreuz ZG, St.Gallen und Vilters SG. Die HKG beschäftigt rund 200 festangestellte Mitarbeitende, darunter 89 mit einer höheren technischen Ausbildung, 65 mit technischer Ausbildung sowie 23 kaufmännisch administrative Mitarbeitende und 23 Lernende.

  • Nüssli feiert Richtfest für Achtfachsporthalle

    Nüssli feiert Richtfest für Achtfachsporthalle

    Die in der St.GallenBodenseeArea ansässige Nüssli Schweiz AG hat in der deutschen Stadt Monheim am Rhein Richtfest bei der ersten in Europa erbauten Achtfachsporthalle gefeiert. Wie es in einer Medienmitteilung heisst, wurde die Richtkrone am 26. Februar 2024 aufgerichtet. Nüssli hat im November 2022 den Generalauftrag für den Bau des Sportzentrums erhalten. 2023 wurde mit dem Bau begonnen und nach den Sommerferien 2024 soll das auf zwei Ebenen mit je vier Turnhallen funktionierende Gebäude dem Sportbetrieb übergeben werden.

    „Das Tempo ist beeindruckend. Wir liegen mit den Arbeiten an diesem Grossbauprojekt tatsächlich immer noch so dicht im von Beginn an ambitionierten Zeitplan, dass wir die Halle wohl bereits im Oktober in Betrieb nehmen können“, wird Daniel Zimmermann, Bürgermeister von Monheim, in der Mitteilung zitiert. „Dass hier die grösste Sporthalle Europas entsteht, wird man ihr am Ende von aussen gar nicht ansehen, weil wir für den Bau auch in das Gelände reingehen.“

    Nach Unternehmensangaben wird die neue Monheimer Sportanlage über 4400 Quadratmeter reine Sportfläche in den acht Hallen des Unter- und Erdgeschosses verfügen. In oberen Etagen werden weitere Gymnastikräume erbaut. Umkleiden, Technik und Wirtschaftsräume werden auf weiteren 3000 Quadratmetern errichtet. Die einzelnen Hallen auf jeder Etage können bei Bedarf auch zu Grosshallen zusammengelegt werden. Ausfahrbare Tribünen können 500 Zuschauern im Untergeschoss sowie 100 Zuschauern im Erdgeschoss Platz bieten.

    Eine innovative Stahlkonstruktion sowie das Verwenden vorgefertigter Bauteile ermöglichten eine kurze Bauzeit. Zudem führen die verwendeten hochwertigen Baustoffe – darunter Holzbauteile für 600 Wand-, Decken-, Dach- und Fassadenteile – zu dauerhaftem Bestand, heisst es in der Mitteilung.

  • Strabag schliesst Renaturierung an der Reuss ab

    Strabag schliesst Renaturierung an der Reuss ab

    Das Schlieremer Bauunternehmen Strabag führt laut einer Medienmitteilung im Auftrag des Kantons Uri ein Projekt zur Renaturierung der durch Dammbauten in der Vergangenheit vom Zugang an den Fluss Reuss getrennten Flächen durch. So soll ein ehemaliger Auenwald bei Erstfeld revitalisiert und durch verschiedene Baumassnahmen wieder mit der Reuss verbunden werden. Das Revitalisierungsprojekt startete im September 2023 und wird voraussichtlich Ende April 2024 abgeschlossen, heisst es von der Strabag AG. Für die Umsetzung führen bis zu fünf Fachkräfte mit Hilfe von zwei oder drei Baggern die Renaturierungsarbeiten durch.

    Der Kanton Uri wolle mit dem Vorhaben die Vielfalt und Struktur der Reuss und der Auenlebensräume verbessern, heisst es weiter. Dabei sollen sowohl wechselfeuchte, nasse Gebiete als auch trockenere Standorte berücksichtigt werden, um eine breite Tier- und Pflanzenwelt zu fördern, die den örtlichen Bedingungen entspricht. Das Projekt dient auch dem Hochwasserschutz bei Erstfeld.

    Um die verbliebene Rest-Aue besser durchfluten zu lassen und so wieder der natürlichen Dynamik der Reuss preiszugeben, wird der vorhandene Damm am linken Ufer zurückversetzt und ein Seitengerinne hinter dem Auenwald angelegt, heisst es zur Durchführung von Strabag. Zur Förderung gezielter Überschwemmungsbereiche während Hochwasserereignissen innerhalb des Auenbereichs werden Durchstiche im bestehenden Damm realisiert und gezielt ökologische Uferverbauungen im Nebenarm sowie strömungslenkende Elemente wie eine Leitinsel und Sandbänke im Hauptstrom installiert.

    Um sicherzustellen, dass die Leitinsel nicht weggespült wird, wurden Holzstämme mit Wurzelteller in die Bachsohle eingebaut und mit Blocksteinen und Geschiebematerial überschüttet, so die Strabag.

  • Holcim verbucht Rekordergebnis

    Holcim verbucht Rekordergebnis

    Holcim hat im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 27,01 Milliarden Franken erwirtschaftet, informiert der weltweit aktive Zuger Baustoffkonzern in einer Mitteilung. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Rückgang um 7,5 Prozent. Auf organischer Basis wurde jedoch ein Wachstum von 6,1 Prozent realisiert.

    Als wiederkehrendes Betriebsergebnis auf Stufe EBIT weist Holcim im Berichtsjahr den Rekordwert von 4,76 Milliarden Franken aus. Die entsprechende Marge zog von 16,3 Prozent auf „branchenführende“ 17,6 Prozent an, schreibt Holcim. Der Konzerngewinn vor Wertminderungen und Veräusserungen fiel mit 3,09 Milliarden Franken um 39,3 Prozent höher als 2022 aus. „Mit den Rekordergebnissen des Jahres 2023 ist Holcim heute stärker als je zuvor“, wird Jan Jenisch, Verwaltungsratspräsident und CEO von Holcim, in der Mitteilung zitiert. „Wir konnten unsere Strategie 2025 bereits zwei Jahre früher als geplant umsetzen.“

    Auch in Sachen Nachhaltigkeit kann Holcim Erfolge ausweisen. So lagen die CO2-Emissionen im Verhältnis zum Umsatz im Berichtsjahr um 20 Prozent unter dem Vorjahreswert. Mit 8,4 Millionen Tonnen wurden im Jahresvergleich 24 Prozent mehr Bau- und Abbruchmaterial wiederverwertet. Sechs Projekte von Holcim zur Kohlenstoffabscheidung, -nutzung und -speicherung sind mittlerweile für eine Förderung aus dem Innovationsfonds der Europäischen Union registriert. Zudem trug der emissionsarme Zement ECOPlanet von Holcim 2023 bereits 19 Prozent zum konzernweiten Zementumsatz bei. Im Vorjahr hatte der Anteil noch 7 Prozent betragen. Beim emissionsarmen Beton ECOPact stieg der Anteil am Umsatz mit Transportbeton gleichzeitig von 13 auf 19 Prozent.

  • Implenia verbucht Rekordgewinn

    Implenia verbucht Rekordgewinn

    Implenia hat im Geschäftsjahr 2023 einen Rekordgewinn von 141,8 Millionen Franken verbuchen können, informiert die Immobilienfirma aus Opfikon in einer Mitteilung. Im Vorjahr wurde ein Gewinn von 106,0 Millionen Franken verbucht. Als Hintergrund des neuen Rekordwerts gibt Implenia eine starke operative Leistung und die Kapitalisierung von latenten Steuerforderungen auf Verlustvorträgen an.

    Der Umsatz lag mit 3,60 Milliarden Franken hingegen leicht unter dem Vorjahreswert. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT fiel mit 122,6 Millionen Franken um 16,3 Millionen Franken geringer als 2022 aus. Die entsprechende Marge ging von 3,9 auf 3,4 Prozent zurück.

    Implenia führt das gesunkene Betriebsergebnis auf überdurchschnittliche Erträge des Geschäftsbereichs Real Estate im Vorjahr zurück. Im Berichtsjahr musste hier zudem eine Wertberichtigung aus der Beteiligung von Implenia an Ina Invest in Höhe von -4,2 Millionen Franken verbucht werden. Der Marktwert des Immobilienportfolios von Implenia stieg gegenüber Ende 2022 um 8 Millionen auf 149 Millionen Franken an.

    In den anderen drei Geschäftsbereichen konnte Implenia Wachstum beim Betriebsergebnis generieren. Das EBIT der Division Buildings legte um 7,4 Millionen auf 42,8 Millionen Franken zu. Im Geschäft mit Civil Engineering wurde ein um 1,9 Millionen höheres Betriebsergebnis von 37,7 Millionen Franken erreicht. Das EBIT der Division Specialities fiel mit 7,6 Millionen um 3,2 Millionen Franken besser als 2022 aus. Für das laufende Geschäftsjahr strebt Implenia ein Betriebsergebnis von rund 130 Millionen Franken an. Die Marge soll mittelfristig auf mehr als 4,5 Prozent gesteigert werden.

  • Berner Fachhochschule organisiert Departement Architektur neu

    Berner Fachhochschule organisiert Departement Architektur neu

    Die Berner Fachhochschule (BFH) will laut einer Medienmitteilung erreichen, dass nachhaltiges Bauen zur Selbstverständlichkeit wird. Zu diesem Zweck gibt sie ihrem Departement Architektur, Holz und Bau eine andere Struktur. Fünf neue Institute fokussieren sich auf eine ganzheitliche Betrachtung der Planungs- und Bauwirtschaft.

    Auf Stufe der Region wird das Institut für Infrastruktur und Umwelt agieren. Das Institut für Siedlung, Architektur und Konstruktion und das Institut für Holzbau werden sich um Quartiere und Bauten kümmern. Und schliesslich wird ein Institut für Baustoffe und biobasierte Materialien ebenso eingerichtet wie das Institut für digitale Bau- und Holzwirtschaft.

    Diese neu gegründeten Institute werden in Bildung, Weiterbildung und angewandter Forschung tätig sein. „Der Bildungs- und Forschungslandschaft wird für die Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele eine zentrale Rolle zuteil“, wird Professor Peter Staub, Direktor des Departements Architektur, Holz und Bau der BFH, zitiert. „Wir übernehmen Verantwortung und richten uns mit Blick auf künftige Generationen konsequent darauf aus.“

    Derzeit forscht die BFH unter anderem an Holzwerkstoffen mit mineralischen Bindemitteln, die wiederverwendet werden können und einem umweltfreundlicheren Beton für geotechnische Anwendungen im Untergrund. Ausserdem widmet sich ein Team derzeit der Frage, wie Industriebrachen kreislauffähig so genutzt werden können, dass diese Nutzung Leben in die leerstehenden Räume bringt.

  • Leitfaden soll Zirkularität von Bauprojekten stärken

    Leitfaden soll Zirkularität von Bauprojekten stärken

    Der Verein Madaster Schweiz und Partner aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft haben einen Leitfaden entwickelt, mit dem die Zirkularität von Bauprojekten hinsichtlich ihrer Materialmasse gemessen werden kann, informiert Circular Hub in einer Mitteilung. Die Wissens- und Netzwerkplattform für zirkuläres Bauwesen in der Schweiz fungiert als Koordinationsstelle des Projekts Zirkularität messbar machen. Der Leitfaden «Zirkularität messbar machen: ein Schweizer Zirkularitäts-Indikator» richtet sich dabei vor allem an Planende von Bauprojekten.

    «Dieser Leitfaden markiert einen historischen Moment für die Bau- und Immobilienbranche in der Schweiz», wird Patrick Eberhard, Präsident des Vereins Madaster Schweiz, in der Mitteilung zitiert. «Er bietet erstmalig die Möglichkeit, die Kreislauffähigkeit von Gebäuden messbar zu machen und unterstützt somit die Vision, den Gebäudepark Schweiz in ein zirkuläres Materiallager zu verwandeln.» Der Leitfaden kann sowohl für die Planung von Neubauten als auch bei Gebäudesanierungen angewendet werden. Neben europäischen Standards sind auch die spezifischen Bedingungen der Schweizer Baubranche berücksichtigt.

    Bauherrschaften, Architektur- und Planungsbüros gibt der Leitfaden Hilfestellung zur Integration von quantifizierten Spezifikationen in die Ausschreibung. Auf politischer Ebene soll der Leitfaden es möglich machen, Vorgaben zur Kreislaufwirtschaft im Bausektor zu quantifizieren.

    Eine komplette Liste der am Projekt beteiligten Unternehmen und Organisationen kann der Mitteilung entnommen werden. Erste Praxistest hat der Leitfaden bereits in Pilotprojekten absolviert. Für die Berechnung der Zirkularität und die Auswertung konkreter Objektdaten wird die Plattform Madaster eingesetzt.

  • Benetics legt starkes Wachstum vor

    Benetics legt starkes Wachstum vor

    Benetics hat eine Software entwickelt, mit der Arbeiten auf Baustellen effizient koordiniert werden können. Seit Markteintritt im Oktober 2023 kann das Zürcher Proptech starkes Wachstum verbuchen. Bereits 25 Unternehmen, hauptsächlich aus der Elektrobranche, nutzen die digitale Anwendung von Benetics, informiert ein Beitrag auf startupticker.ch. Die meisten davon sind Firmen mit 10 bis 15 Mitarbeitenden, beim grössten Kunden wird die Software von über 100 Mitarbeitenden genutzt.

    „Unser App-basiertes Tool braucht kaum Zeit fürs Onboarding, macht Baupläne digital nutzbar und verfügte neben weiteren Funktionen über eine Fotodokumentation der geleisteten Arbeit und einen integrierten intelligenten Übersetzungsservice“, wird Benetics-Mitgründer und -CEO Ferdinand Metzler im Beitrag zitiert. Nutzende können Texte und Sprachnachrichten in ihrer Muttersprache eingeben. Sie werden dann automatisch in die von den anderen Beteiligten genutzten Sprachen übersetzt.

    Benetics wird aktuell von 13 Personen getragen, neun von ihnen kommen aus der Entwicklungsbranche. Viele von ihnen, darunter auch die beiden anderen Mitgründer Aaron Shon und Johan Tibell, haben zuvor bei Google gearbeitet, heisst es im Beitrag. „Mit unserem Entwicklungsteam sind wir schnell in der Umsetzung von Kunden-Inputs“, meint Metzler. Zudem verfüge das Unternehmen über grosses Fachwissen für Big Data und Künstliche Intelligenz.

  • Hallenbadsanierung in Geroldswil muss neu geplant werden

    Hallenbadsanierung in Geroldswil muss neu geplant werden

    Die Bauarbeiten im Hallenbad in Geroldswil können nicht wie vorgesehen realisiert werden, weil das Sanierungskonzept nicht planmässig umgesetzt werden konnte. Um die Sicherheit der Badbesucher zu gewährleisten, erarbeitet der Gemeinderat nun einen neuen Sanierungsplan, geht aus einer Medienmitteilung hervor.

    Die Sanierung betrifft das Tragwerk des Hallenbaddaches. Ursprünglich war ein Tausch der alten Trägerköpfe durch neue vorgesehen. Im Zuge dieser Baumassnahme seien die Hohlraumträger geöffnet worden. Bei einigen seien so gravierende Korrosionen festgestellt worden, dass sich der bestehende Sanierungsplan nicht realisieren lässt. Nun werde die Sanierungsmassnahme neu geplant.

    Aktuell sei nicht absehbar, ob ein völlig neues Dach erstellt werden muss. Zunächst seien weitere Abklärungen und Untersuchungen nötig. «Der Gemeinderat gibt sich die dafür nötige Zeit, um alle Eventualitäten berücksichtigen zu können, was bis Ende März 2024 dauern kann», heisst es. Der Badebetrieb im Hallenbad ist seit dem 19. Juni 2023 wegen Umbauarbeiten eingestellt.

  • Museum lädt zum Tag der leeren Langmatt ein

    Museum lädt zum Tag der leeren Langmatt ein

    Am 1. März beginnt die zweijährige Sanierung des Museums Langmatt in Baden. Das Museum lädt am Sonntag, 25. Februar, zur Besichtigung am Tag der leeren Langmatt ein. Das Publikum kann bei freiem Eintritt frei zirkulieren und sich sämtliche Räumlichkeiten ansehen, darunter auch solche, die bislang nicht öffentlich zugänglich waren, heisst es in einer Medienmitteilung. Der Tag der leeren Langmatt biete spektakuläre Einblicke vom Keller bis zum Estrich, heisst es weiter.

    Direktor Markus Stegmann und Assistenzkuratorin Daniela Minneboo führen jeweils um 14 Uhr, 15 Uhr, 16 Uhr und 17 Uhr auf einem rund 40-minütigen Rundgang durch die leere Langmatt. Kinder ab fünf Jahren können um 15 Uhr, 16 Uhr und 17 Uhr mit der Kunst- und Kulturvermittlerin Vera Horat auf eine 15-minütige Entdeckungstour durchs Haus gehen.

    Für die Gesamtsanierung mussten rund 2500 historische Objekte und Bilder sowie unzählige Alltagsgegenstände sorgfältig verpackt und in ein externes Lager transportiert werden, von Renoirs berühmtem «Zopf» bis zum letzten Kaffeelöffel. Sämtliche Räume waren zu leeren, sogar die historischen Bibliotheken, Vorhänge und Kristallleuchter mussten ihre angestammten Plätze verlassen.

    Bereits am Freitag, 1. März, erfolgt der Spatenstich für die Sanierung. Unter der Regie des Zürcher Architekturbüros Ernst Niklaus Fausch Partner AG verwandelt sich die Langmatt inklusive Park in eine Baustelle. Während der zweijährigen Renovation sind gelegentlich öffentliche Baustellenführungen und thematische Workshops für Schulklassen geplant.

    Bevor im Frühjahr 2026 alle Objekte in die neu renovierte Langmatt zurückkehren, wird ein Tag der leeren «neuen» Langmatt dem Publikum Gelegenheit bieten, die Unterschiede gegenüber der «alten» Langmatt vergleichen zu können, heisst es in der Mitteilung des Museums.

  • Griesser schützt Passivhaus in Barcelona vor Sonne

    Griesser schützt Passivhaus in Barcelona vor Sonne

    Der in der St.GallenBodenseeArea ansässige Sonnenschutzhersteller Griesser hat laut einer Medienmitteilung für ein in Barcelona zum  CO2-neutralen Passivhaus umgestaltetes älteres Reihenhaus die Sonnenschutzlösung geliefert und installiert. Das auf die Sanierung energieeffizienter Gebäude spezialisierte Planungs- und Beratungsbüro Energiehaus Arquitectos in Barcelona  renovierte das Gebäude und erschuf damit ein komplett CO2-neutrales Objekt. Das Gebäude wird «ShowPass»“ genannt, wobei «Pass» für Passivhaus steht. Es ist laut der Mitteilung von Griesser das erste in Barcelona renovierte CO2-neutrale Gebäude, welches die Zertifizierung von Ecómetro in Madrid und die EnerPHit-Zertifizierung des Passivhaus-Instituts in Darmstadt erhielt, ein Standard für die Altbaumodernisierung mit Passivhaus-Komponenten.

    Beim aussenliegenden Sonnenschutz hat sich das spanische Architekturbüro für Metalunic Sinus-Lamellenstoren von Griesser entschieden. Damit leiste der Schweizer Sonnenschutzspezialist einen zentralen Beitrag zur CO2-Neutralität des Objekts, heisst es in der Mitteilung.

    Micheel Wassouf, CEO von Energiehaus Arquitectos, wird zitiert, dass Sonnenschutz nebst funktionellem Nutzen auch ein kreatives Gestaltungsmittel sei. Das Design der Griesser-Lamellenstoren leiste einen wesentlichen Beitrag zur Ästhetik des Gebäudes. Sie harmonieren perfekt mit der Lärchenholzfassade. «Der Sonnenschutz sollte als kreatives Gestaltungsmittel aufgefasst werden, und nicht als trockene Pflichterfüllung», so Wassouf weiter.

    Die Griesser AG mit Hauptsitz in Aadorf produziert in eigenen Werken in der Schweiz, in Österreich und Frankreich und vertreibt ihre Produkte in über 20 Ländern.

  • Sika wächst profitabel

    Sika wächst profitabel

    Sika hat das Geschäftsjahr 2023 mit Rekordwerten für Umsatz, operativen freien Geldfluss und bereinigtes Betriebsergebnis abgeschlossen, informiert die weltweit aktive Gruppe der Spezialitätenchemie für Bau und Industrie in einer Mitteilung. Konkret konnte der Umsatz im Jahresvergleich um 7,1 Prozent auf 11,24 Milliarden Franken gesteigert werden. Das um einmalige Akquisitionseffekte bereinigte Betriebsergebnis auf Stufe EBIT legte um 12,7 Prozent auf 1,68 Milliarden Franken zu. Der operative freie Geldfluss wurde um 58,7 Prozent auf 1,37 Milliarden Franken verbessert.

    „Wir sind stolz darauf, dass wir im vergangenen Geschäftsjahr neben dem Abschluss der MBCC-Akquisition auch die Herausforderungen anspruchsvoller gesamtwirtschaftlicher und geopolitischer Rahmenbedingungen gut gemeistert haben“, wird Thomas Hasler in der Mitteilung zitiert. Der Sika-CEO geht auch für das laufende Jahr von anspruchsvollen Marktbedingungen aus. „Wir sehen aber in allen Regionen eine gute Dynamik bei grossen Bau- und Infrastrukturprojekten, die sich entweder in der Planungs- oder kurz vor der Umsetzungsphase befinden.“ Hasler rechnet damit, dass Sika hier profitieren wird.

    Im Berichtsjahr hat die Gruppe auch ihre neue Strategie 2028 mit dem Titel Beyond the Expected verabschiedet. Ihr zufolge sollen Innovationskraft und Marktstellung von Sika genutzt werden, um ein profitables jährliches Umsatzwachstum von 6 bis 9 Prozent in Lokalwährungen zu generieren. Die auf den Säulen Marktdurchdringung, Innovation & Nachhaltigkeit, Akquisitionen und People & Culture basierende Strategie stelle „eine ausgewogene Kombination von finanziellen und nicht finanziellen Zielvorgaben dar“, schreibt Sika.

  • Spreitenbach präsentiert Sieger im Wettbewerb für den Boostocksteg

    Spreitenbach präsentiert Sieger im Wettbewerb für den Boostocksteg

    Der Boostocksteg in Spreitenbach ist Teil eines umfassenden Projekts zur städtebaulichen und freiräumlichen Entwicklung der Gemeinde. Für den Neubau wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, dessen Ergebnis die Gemeinde jetzt präsentiert. Als Sieger wurde das Projektteam mit der Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG, dem Atelier Soto Freiraum & Landschaft sowie Winfried Schneider Produktdesign prämiert.

    Die Räumliche Entwicklungsstrategie Spreitenbach (RES 2030) betont die Bedeutung des Boostockstegs als Verbindungselement zwischen dem historischen Dorfkern und dem überregionalen Shoppi Tivoli, heisst es in einer Medienmitteilung der Gemeinde. Die umliegenden Hochhäuser prägen das Ortsbild, während der geplante Zentralpark als grünes Bindeglied zwischen Wohnquartieren, Dorfkern und Einkaufszentrum fungieren soll.

    Der neue Hängeseilsteg mit Pylon soll die Bahnhofstrasse überqueren und als Auftakt und Tor zum künftigen Park wirken. Der geplante Park soll der Bevölkerung als Treffpunkt und Erholungsraum dienen und zur ökologischen Vernetzung, Biodiversität und dem nachhaltigen Wasserhaushalt beitragen, heisst es weiter. Das innovative Konzept des Steges ziele darauf ab, für die Fussgänger und Radfahrer eine direkte und attraktive Verbindung durch das Zentrum von Spreitenbach anzubieten.

    Die Konstruktion des Boostockstegs setzt auf Holz als Hauptbaustoff, was nicht nur zu einer Reduzierung des CO2-Fussabdrucks führt, sondern auch aufgrund der schnellen Montage zu geringeren Beeinträchtigungen der Umgebung während der Bauphase beiträgt.

    Der Gemeinderat werde nun die Grundlagen für eine Kreditgenehmigung anlässlich der nächsten Gemeindeversammlung zusammenstellen, heisst es in der Mitteilung.

  • Strabag schliesst modellbasierte Baustelle ab

    Strabag schliesst modellbasierte Baustelle ab

    Das Schlieremer Bauunternehmen Strabag hat laut Medienmitteilung seine erste papierlose Baustelle erfolgreich abgeschlossen. Die Spezial- und Tiefbauarbeiten für ein Mehrfamilienhaus in Zürich Oerlikon wurden modellbasiert ausgeführt, heisst es weiter. Damit sei die erste BIM-Baustelle für Strabag Spezialtiefbau abgeschlossen. BIM steht für Building Information Modeling.

    In Zürich Oerlikon haben nach Angaben von Strabag insgesamt sechs Mitarbeitende aus den Teams Klein- und Grossbohren in rund fünf Monaten 100 Tonnen Rühlwandträgerstahl eingebaut und 1600 Meter Litzenanker gespannt. Rühlwandträger werden in den Boden gerammt, einvibriert oder in Bohrlöcher versetzt. Dabei hat erstmals ein Polier vom Strabag-Spezialtiefbau seine Baustelle mit Tablet und digitalen Plänen geführt.

    In der Nähe des Bahnhofs Zürich Oerlikon hat Strabag zusammen mit Kuster Rückbau AG aus Rümlang ZH die Baugrube erstellt für 52 Mietwohnungen, die an dieser Stelle in den nächsten Monaten entstehen. Eine Herausforderung waren die unterschiedlichen Geländehöhen bei den Bohrungen für die Rühlwandträger. Die 80 Träger wurden zwischen 10 und 16 Meter tief versetzt, heisst es in dem Bericht von Strabag zu dem Projekt.

    „Dank der guten Zusammenarbeit in den Teams und der effizienten Bauweise haben der Tiefbau und Spezialtiefbau die Baustelle pünktlich übergeben, so dass der Hochbau zum gesetzten Termin mit seinen Arbeiten beginnen konnten. Der Spezialtiefbau setzt auch in Zukunft auf BIM“, heisst es in der Strabag-Mitteilung. „Die Zusammenarbeit zwischen den Unternehmern, der Bauleitung und den Ingenieur:innen war sehr kooperativ und gut“, wird Bauführer Heshuan Kanskane zitiert.

  • MeduSoil sichert sich 5,2 Millionen Franken

    MeduSoil sichert sich 5,2 Millionen Franken

    MeduSoil hat in einer sogenannten Post Seed-Finanzierungsrunde 5,2 Millionen Franken aufgebracht. Laut einer Medienmitteilung sei diese Runde von bestehenden Investoren unterstützt worden.

    Das 2018 gegründete Jungunternehmen ist ein Pionier innovativer und nachhaltiger Bindemittel für den Baustoffsektor. Deren Basis ist die Biomineralisation. MeduSoil spricht dabei von mindestens 55 Prozent weniger CO2-Emissionen. Gleichzeitig werde die strukturelle Leistung ohne Kompromisse gewährleistet. Anwendungsfälle sind etwa Erdbau, Spezialfundamente und Schutzmassnahmen, die die Widerstandsfähigkeit der gebauten Umwelt gegen Naturgefahren erhöhen.

    Wie es in der Mitteilung weiter heisst, stelle diese Finanzierungsrunde einen wichtigen Meilenstein dar, da MeduSoil in das Portfolio des Technology Fund aufgenommen worden sei. Dies bezeichnet Dr. Dimitrios Terzis, CEO und Mitgründer von MeduSoil, als „eine starke Bestätigung unserer Vision und der innovativen Fortschritte, die wir auf dem Gebiet des nachhaltigen Bauens machen“.

    Ausserdem habe das Start-up eine Förderung durch das Programm für Innovationsprojekte von Innosuisse erhalten. Damit unterstützt die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung Jungunternehmen vor dem Markteintritt bei der Realisierung von wissenschaftsbasierten Innovationsprojekten mit bedeutendem Innovationspotenzial.

  • Innosuisse unterstützt smartwindows

    Innosuisse unterstützt smartwindows

    Innosuisse, Schweizerische Agentur für Innovationsförderung, unterstützt smartwindows, in der St.GallenBodenseeArea ansässiges Unternehmen für Fensterbau. Wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht, wurde dabei vor allem die Entwicklung des Kunststofffensters classico gewürdigt, das als erstes Fenster schweizweit mit dem Zertifikat eco1 ausgezeichnet wurde und im Rahmen eines Innovation Boosters entwickelt wurde.

    smartwindows will die neue Investition nutzen, um sein Programm Window 4 Zero Emission umzusetzen. Gelingt es, den Kreislaufanteil an Fensterprofilen auf 80 Prozent zu erhöhen, können CO2-Emissionen von Wohngebäuden jährlich um 10‘000 Tonnen gesenkt werden. 60‘000 Tonnen sogenannter grauer Emissionen werden verhindert und die Kreislaufwirtschaft im Fenstermarkt der Schweiz etabliert, heisst es in der Mitteilung des Unternehmens.

    Die Vorteile des zertifizierten smartwindows-classico liegen unter anderem in seinem hohen Anteil von 70 Prozent an Rezyklaten. Ferner wird der Rohstoff bis zu achtmal wiederverwandt. Das Fenster erfüllt die hohen Anforderungen von ecobau und Minergie-Eco und entspricht der ersten Priorität von ecoBKP und ecoDevis.

  • Holcim übernimmt Dachbegrüner ZinCo

    Holcim übernimmt Dachbegrüner ZinCo

    Der Baustoffhändler Holcimhat laut Medienmitteilung ZinCo übernommen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf fortschrittliche Dachbegrünungssysteme. ZinCo hat seinen Hauptsitz im deutschen Nürtingen und weltweit Niederlassungen in Europa, Asien und Nord- und Südamerika. Mit seinen integrierten Dachbegrünungs- und Solarsystemen erweitert ZinCo den Ansatz des Spezifikationsverkaufs von Holcim, heisst es in der Mitteilung.

    „Das Fachwissen von ZinCo auf dem Gebiet der Bedachung, von der städtischen Landwirtschaft bis hin zum Regenwassermanagement und der Biodiversität, ist eine hervorragende Ergänzung zum bestehenden Dachgeschäft von Holcim und seiner allgemeinen Mission, den Übergang zum nachhaltigen Bauen anzuführen“, wird Jamie Gentoso zitiert, zuständig für weltweite Lösungen und Produkte bei Holcim.

    ZinCo, das seinen Markennamen auch nach der Übernahme beibehalten wird, habe nachhaltige Dachlösungen für eine Vielzahl von Projekten geliefert, darunter die High Line in New York City und das Stavros Niarchos Foundation Cultural Center in Athen, so Gentoso weiter.

    Mit dieser Akquisition verfolgt Holcim laut der Firmenmitteilung das Ziel, den Anteil des Geschäftsbereichs Lösungen und Produkte am Konzernumsatz bis 2025 auf 30 Prozent zu erhöhen und in die attraktivsten Segmente des Bauwesens vorzustossen, von Dachsystemen bis hin zu Dämmung und Renovierung.

    Holcim mit Sitz in Zug gehört zu den grössten Baustoffproduzenten der Welt. An 55 schweizweiten Standorten produziert das Unternehmen Beton, Kies und Zement und macht aus Abbruchmaterialien ressourcenschonende Produkte.

  • Neustark wächst dreistellig

    Neustark wächst dreistellig

    Neustark hat im Geschäftsjahr 2023 Umsätze in Gesamthöhe von 10 Millionen Dollar erwirtschaftet, informiert das auf die dauerhafte Speicherung von CO2 (Carbon Dioxide Removal, CDR) spezialisierte Unternehmen aus Bern in einer Mitteilung. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Wachstum um 250 Prozent. „2023 haben wir unsere neuartige Technologie erfolgreich im In- und Ausland ausgerollt“, wird Valentin Gutknecht, Co-CEO und Mitgründer von Neustark, in der Mitteilung zitiert. „Somit haben wir als einer der ersten CDR-Anbieter gezeigt, dass unser Geschäftsmodell der dauerhaften CO₂-Entfernung sowohl in kommerzieller als auch in ökologischer Hinsicht funktioniert.“

    Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat Neustark seinen ersten Speicherstandort in Deutschland eröffnet. Im laufenden Geschäftsjahr plant das ClimateTech weitere 20 Standorte, unter anderem in Österreich einzuweihen. Aktuell verfügt Neustark über 14 Abscheidungs- und Speicherstätten mit einer jährlichen Kapazität von insgesamt 5000 Tonnen CO2. In dieser Woche hat das Unternehmen einen neuen Meilenstein erreicht, heisst es in der Mitteilung: „Die 1000. Tonne CO2 wurde dauerhaft entfernt.“

    Bis 2030 will das 2019 gegründete Unternehmen seine Gesamtkapazität auf jährlich 1 Million Tonnen CO2 steigern. Dazu investiert Neustark auch in neue Technologien. In der Mitteilung wird hier die Entwicklung mobiler Anlagen genannt, die von Baustoffwiederverwertenden einfacher eingesetzt werden können.

  • Titlis Bergbahnen setzt auf Schindler

    Titlis Bergbahnen setzt auf Schindler

    Der Titlis soll bis 2028 einen neue Bahnlinie, einen neuen Aussichtsturm und eine neue Bergstation bekommen. Schindler ist am Projekt beteiligt, informiert der weltweit tätige Luzerner Spezialist für Aufzüge und Rolltreppen und Fahrsteige in einer Mitteilung. Konkret hat Titlis Bergbahnen Schindler mit der Lieferung von acht Aufzügen und sieben Fahrtreppen beauftragt.

    „Wir haben stark darauf geachtet, lokale und regionale Firmen aus der Zentralschweiz in das Projekt zu involvieren“, wird Norbert Patt, CEO Titlis Bergbahnen, in der Mitteilung zitiert. Fahrtreppen und Aufzüge wurden an Schindler vergeben. „Die Erfahrung, die langjährige Zusammenarbeit und das Angebot haben uns überzeugt.“

    Der Luzerner Aufzugbauer hebt in der Mitteilung die Herausforderungen einer Baustelle am Berg hervor. „Die Erfahrung unserer Mitarbeitenden in solch anspruchsvollen Projekten ist ein entscheidender Faktor“, erläutert Schindler-Projektleiter Jonas Wyrsch. So seien nicht nur die Arbeiten aufgrund von Witterung und Höhe schwieriger. Auch die Logistik müsse stärker bedacht werden, da fehlende Teile oder Werkzeuge zeitaufwändig auf den Berg gebracht müssten. „Hier muss die Planung perfekt sein und jeder Handgriff sitzen“, so Wyrsch.

  • Implenia bekommt neue Aufträge in der Schweiz und Deutschland

    Implenia bekommt neue Aufträge in der Schweiz und Deutschland

    Implenia hat neue Aufträge im Tief- und Hochbau in der Schweiz und in Deutschland akquiriert, informiert die im Stadtquartier Glattpark in Opfikon ansässige Bau- und Immobiliengesellschaft in einer Mitteilung. Das Auftragsvolumen wird dort auf rund 110 Millionen Franken beziffert. „Die Aufträge entsprechen dem strategischen Fokus der Gruppe auf grosse, komplexe Projekte“, schreibt Implenia.

    In der Schweiz wird Implenia als Teil von Arbeitsgemeinschaften (ARGE) in zwei Tiefbauprojekten des Bundesamts für Strassen (ASTRA) agieren. Die ARGE Niesen ist vom ASTRA mit der Gesamterneuerung des Autobahnabschnitts N06 zwischen Thun Süd und Spiez beauftragt worden. Implenia ist an der ARGE Niesen mit 25 Prozent beteiligt. Die ARGE Rose unter Federführung von Implenia hat vom ASTRA den Auftrag für die Gesamtinstandsetzung des Abschnitts der Stadtautobahn zwischen St.Gallen West und Ost bekommen. Der Anteil von Implenia an den beiden Tiefbauprojekten des ASTRA im Gesamtwert von 200 Millionen Franken beträgt insgesamt 53 Millionen Franken.

    In Deutschland wird Implenia für Auftraggeber, mit denen bereits langjährige Kundenbeziehungen bestehen, drei Hochbauprojekte realisieren. Im ersten Projekt geht es um die Sanierung zweier denkmalgeschützter Liegenschaften in München. In Ingelheim wird Implenia zwei erweiterte Rohbauten für neue Produktionsstätten von Boehringer Ingelheim Pharma erreichten. Beim dritten Projekt handelt es sich um den schlüsselfertigen Neubau einer Grossküche für die Evangelische Heimstiftung in Neuenstadt am Kocher.

  • Dormakaba lanciert neues Schlüsselsystem

    Dormakaba lanciert das Zackenschlüsselsystem pextra Q. Das neue System ist mit diversen Elementen zum Schutz von Schlüssel und Schliesszylinder ausgestattet, erläutert die international aktive Schliesstechnikfirma aus dem Glattal in einer Mitteilung. Der Markteintritt für pextra Q ist für April dieses Jahres geplant.

    Zur Erhöhung des Kopierschutzes sind die Zackenschlüssel mit einem patentierten Hochpräzisionshinterschnitt im Schlüsselprofil versehen. Das überlappende Schlüsselprofil macht das Knacken des Schlosses schwierig. Optional ist zudem ein Aktivelement erhältlich, das die Verwendung illegaler Schlüsselkopien behindert. Der Schliesszylinder wird durch Komponenten aus gehärtetem Stahl gegen Aufbohren geschützt.

    Jeder Schlüssel bekommt einen eigenen Code und lässt sich über diesen genau einem Schloss oder einer Schliessanlage zuordnen. Pextra Q ist für den Einsatz in Serienschliessungen und einfachen bis komplexen Schliessanlagen konzipiert. Das Zackenschlüsselsystem kann darüber hinaus auch mit elektronischen Systemen kombiniert werden. Für spezielle Anforderungen bietet dormakaba ein umfangreiches Sortiment an Sonderfunktionen und unterschiedlichen Zylinderformen an.

  • Schweizer Markt lässt Lista Office wachsen

    Schweizer Markt lässt Lista Office wachsen

    Die Lista Office Gruppe blickt auf eine Fortsetzung ihres seit sechs Jahren anhaltenden positiven Trends zurück: Im Geschäftsjahr 2023 habe die international aktive Büroausstatterin aus der St.GallenBodenseeArea ihren Umsatz um rund 14 Prozent auf 137 Millionen Franken gesteigert, informiert Lista Office in einer Mitteilung. Das Wachstum wurde vor allem am Schweizer Markt generiert.

    Als Hintergrund für die erfreuliche Entwicklung führt Lista Office zudem die „vorgenommene strategische Ausrichtung“ des Unternehmens an. Als deren Schwerpunkte werden in der Mitteilung Kundennähe, gesamtheitliches Begleiten von Projekten und aktive Beratung in allen Aspekten neuer Arbeitsformen genannt. Im Geschäft mit Kunden aus dem Bildungsbereich hat Lista Office durch Diversifizierung neue Kundensegmente erschlossen.

    Unter den Höhepunkten des zurückliegenden Geschäftsjahrs streicht Lista Office den Erhalt eines Innovationspreises bei den Worlddidac Awards 2023 heraus. Er wurde dem Unternehmen für die Fusion zwischen seinen leichten Tischen LO Edge und den Stellwänden LO Move mittels Click & Meet verliehen. Die Worlddidac Awards werden von dem in Wolfwil SO ansässigen globalen Handelsverband für die Bildungsressourcenbranche, Worlddidac Association, vergeben.

  • Jungfirmen der Baubranche erhalten Innovationspreise

    Jungfirmen der Baubranche erhalten Innovationspreise

    Auf der Fachmesse Swissbau in Basel sind drei Jungunternehmen aus der Bau- und Immobilienwirtschaft bei der zweiten Swissbau Startup Challenge ausgezeichnet worden. In die Bewertung flossen gemäss einer Medienmitteilung Geschäftsmodell, Business- und Finanzplan ein. Unter 17 teilnehmenden Kandidaten des Innovationswettbewerbs hatte die Jury drei Firmen ausgewählt, die im Bereich nachhaltiges Bauen an innovativen Lösungen arbeiten.

    Irmos Technologies aus Zürich, 2023 als Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) hervorgegangen, überzeugte gemäss der Mitteilung mit der Entwicklung einer intelligenten Plattform für Gebäudeüberwachung, prädiktive Bauanalyse sowie Sicherheit von Bauwerken. Als Datenbasis dienen „Schwingungen aus täglichen Informations-Quellen wie Verkehr, Wind und Bauarbeiten“.

    Rematter mit Sitz in Zug bringt seit 2022 Deckenelemente aus Lehm und Holz auf den Markt. Das als Auftragsarbeit für die Architektenbüros Senn und Herzog & de Meuron entwickelte System schafft eine Alternative zu Beton aus lokal vorhandenen, kohlenstoffarmen Materialien. In puncto Traglast, Feuerwiderstand und Schallschutz werden höchste Anforderungen erfüllt, heisst es. Die Fertigung kombiniere natürliche Materialien und roboterunterstütztes Hightech.

    Oxara aus Zürich stellt zementfreie Zuschlagstoffe her. Das ETH-Spinoff arbeite seit 2019 an der Entwicklung einer Additivtechnologie zur Produktion eines zementfreien Betons aus lehmhaltigem Aushubmaterial. Oxara erhielt zudem den erstmals vergebenen Sonderpreis Green Award, der für besonderes Engagement im Bereich Nachhaltigkeit geschaffen wurde.

    Die Preisverleihung bildete den Abschluss der Baufachmesse Swissbau. Vorausgegangen war eine neunmonatige Vorbereitung. In dieser Phase konnten die Jungunternehmer von 13 Fachjuroren, Experten und Coaches der Startup Academy lernen sowie an ihren Geschäftsideen arbeiten und diese präsentieren. Der Innovationswettbewerb ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Swissbau, Startup Academy, Fachhochschule Nordwestschweiz und Standortförderung Baselland.

  • Timber Finance informiert über CO2-Methodologie im Holzbau

    Timber Finance informiert über CO2-Methodologie im Holzbau

    Timber Finance arbeitet seit 2022 daran, den Holzbau am Markt für CO2-Speicherzertifikate zu etablieren. Unlängst hat das Unternehmen für seine dazu entwickelte Methodologie einen ICROA CO2-Zertifikatsstandard erhalten, informiert Timber Finance in einer Mitteilung. Mit der endgültigen Anerkennung seiner CO2-Speichertechnologie rechnet das Kompetenzzentrum für moderne Timber-Investitionen im Laufe des Jahres.

    Für die Pilotphase der Methodologie lädt Timber Finance Interessierte aus Bauträgerschaft, Architektur, Ingenieurswesen, Projektentwicklung, Immobiliensektor sowie General- und Totalunternehmung ein, ihre geplanten oder laufenden Holzbauten als Pilotprojekte für eine CO2-Zertifizierung anzumelden. Am 8. Februar lädt das Kompetenzzentrum zudem zu einem Online-Seminar zum Thema ein. Hier werde der Ansatz, Finanzierungsbeiträge für Holzbauprojekte über CO2-Speicherzertifikate zu generieren, detailliert erklärt, heisst es in der Veranstaltungsankündigung.

  • Schweiz bekommt Koordinationsstelle für zirkuläres Bauen

    Schweiz bekommt Koordinationsstelle für zirkuläres Bauen

    Circular Hub hat unterstützt von der Schweizerischen Zentralstelle für Baurationalisierung (CRB), Bauenschweiz, dem CEA-Lab der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, Circular Economy Switzerland und Eberhard Unternehmungen den Verein Circular Construction Catalyst 2033 (C33) gegründet. Er steht weiteren Mitgliedern offen und soll allen Akteuren in Hoch- und Tiefbau als neutrale Koordinationsstelle für zirkuläres Bauen dienen, informiert C33 in einer Mitteilung.

    Erklärtes Ziel des Vereins ist es, einen Beitrag zu leisten, um zirkuläres Bauen bis spätestens 2033 „als neues Normal zu etablieren“, so Marloes Fischer, Mitgründerin von C33 und CEO von Circular Hub, in der Mitteilung. „Wenn alle Akteure entlang der Wertschöpfungskette im Bau koordiniert kooperieren, gelingt der Wandel hin zu einem zirkulären Bauwesen“, meint Fischer. „Damit die Bereitschaft und das Engagement der Bauindustrie, die Bewegung in Richtung Zirkularität mitzugestalten, bestmöglich und branchenweit zur Wirkung gebracht werden kann, gehen wir mit C33 den Weg der Gemeinnützigkeit“, ergänzt Michel Bohren, Mitgründer von C33 und Geschäftsführer von CRB

    Im Vorfeld der Vereinsgründung hatten die Gründenden mit Vertretenden aus der gesamten Wertschöpfungskette im Bausektor Arbeitsthemen und eine Strategie erarbeitet. Bei einem Kickoff-Meeting am 3. Oktober 2023 seien dabei Marktentwicklung, Messbarkeit von Zirkularität, Gesetzgebung, Normen und Regulierung sowie Wissensaufbau und Vernetzung als Haupthebel für die Förderung zirkulären Bauens identifiziert worden, schreibt C33. In einem ersten Schritt soll nun unter anderem ein Learning Network aufgebaut werden.

  • Röfix Academy lädt in die Umwelt Arena ein

    Röfix Academy lädt in die Umwelt Arena ein

    Die Röfix AG mit Sitz in Sennwald lädt im Februar zu mehreren Terminen ihrer Röfix Academy ein. Am Montag, 29. Februar, findet laut Ankündigung in der Umwelt Arena in Spreitenbach von 12 bis 17 Uhr eine Informationsveranstaltung für  Fachunternehmer, Architekten und Planer, Händler und Baumärkte, Investoren und private Bauherren statt. Auf dem Programm stehen Themen wie: „Von Grund auf gedacht – Herausforderungen bei Kellersanierungen“ und „Vom Mauerwerk zur Oberflächengestaltung“. Dabei geht es laut der Einladung auf der Internetseite der Umwelt Arena um Kreativität, Techniken und Materialien für beste Ergebnisse. Ein weiteres Thema ist „Die thermische Fassadensanierung im Fokus.“ Dabei werden Praxisbeispiele mit erfolgreichen Detaillösungen vorgestellt.

    Die Röfix Academy ist laut Selbstdarstellung eine Plattform, auf der erfahrene Referenten nicht nur ihr theoretisches Wissen vermitteln, sondern auch praxisnahe Beispiele präsentieren. Dabei sollen Einblicke in die Anwendung moderner Bautechniken und Baumaterialien gegeben werden. Diese direkte Einbindung von realen Projekterfahrungen ermögliche es den Teilnehmenden, konkrete Einblicke in die Anwendung moderner Bautechniken und Baumaterialien zu erhalten. Die Academy solle einen lebendigen Wissenstransfer zwischen Planern und Ausführenden fördern und eine Gelegenheit bieten, das eigene Netzwerk mit Fachleuten zu erweitern.

    Die Röfix AG gehört zur Fixit Gruppe mit Sitz im deutschen Freising. Sie ist laut der Internetseite Dachmarke der fünf etablierten Baustoffmarken Fixit, Greutol, Hasit, Kreisel und Röfix. An gruppenweit 69 Standorten in 18 europäischen Ländern werden  rund 2500 Mitarbeitende beschäftigt.

    In der Einladung der Umwelt Arena gibt es einen Link zur Anmeldung für die Veranstaltungsreihe der Academy.

  • Strabag setzt auf umweltfreundlichen Strassenbaufertiger

    Strabag setzt auf umweltfreundlichen Strassenbaufertiger

    Strabag unterstützt seit Herbst 2023 seine Arbeiten im Verkehrswegebau mit dem Fertiger Super 19500-5(i) der Joseph Vögele AG aus Ludwigshafen. Die Baumaschine des zur Wirtgen Gruppe gehörenden Weltmarktführers für Strassenfertiger zeichne sich durch seine geringen Schall- und Abgasemissionen aus, gibt das Schlieremer Bauunternehmen jetzt in einer Mitteilung bekannt. Für das Gerät spreche zudem die universelle Einsatzbarkeit, ob für Autobahn, Strassensanierung oder Neubau. „Er meistert fast jede Strassenbauaufgabe“, heisst es. Geeignet sei er für Einbaubreiten bis zu 11,5 Metern. Sein modernes und effizientes Antriebssystem erlaube eine leise und kraftvolle Arbeitsweise.

    Beim Einweihungstermin im Rahmen eines Tags der offenen Türe in Lindau ZH habe sich der Fertiger durch sein „nigelnagelneues glänzendes Weiss und die sauberen Raupen von den anderen Maschinen abgehoben“. Bei mehreren Projekten habe er sich bewährt, etwa in Beringen beim Bömmliacker, in Kloten auf der Dorfstrasse sowie in Hemishofen an der Grabenackerstrasse. Von „einer Wundermaschine“ spricht Strabag in der Mitteilung. „Wir bauen mit unserem Super-Fertiger bessere Strassen für die Zukunft von morgen.“

  • Holcim kooperiert mit dem grössten Klima-Inkubator in Nordamerika

    Holcim kooperiert mit dem grössten Klima-Inkubator in Nordamerika

    Holcim arbeitet neu mit Greentown Labs zusammen, um die Entwicklung neuer Klimatechnologien für nachhaltiges Bauen zu beschleunigen. Die Terawatt genannte Premium-Partnerschaft mit Greentown Labs verschafft Holcim laut seiner Medienmitteilung bevorzugten Zugang zu vielversprechenden Start-ups, die sich auf innovative und nachhaltige Gebäudelösungen konzentrieren. Dadurch wolle Holcim zu einem frühen Anwender von Spitzentechnologien zur Dekarbonisierung des Bauwesens werden.

    Greentown Labs ist der grösste Inkubator für Klimatechnologie-Start-ups in Nordamerika. Das Gründerzentrum mit Standorten in Somerville im US-Bundesstaat Massachusetts und im texanischen Houston beherbergt mehr als 200 Jungunternehmen. Seit seiner Gründung im Jahr 2011 hat er über 525 Start-ups mit Laborräumen, gemeinsam genutzten Büros, Maschinen- und Werkzeugwerkstätten, Elektronik, Software- und Business-Ressourcen und einem grossen Netzwerk an Fachleuten unterstützt. Holcim tritt auch dem Greentown Industry Leadership Council bei, der Greentown strategisch berät, etwa bei der Verkürzung der Zeitspannen von der technologischen Entwicklung bis zur Marktreife.

    «Die Kombination von Holcim MAQER Ventures, unserem Risikokapitalprogramm, mit Greentowns hervorragender Auswahl an erfolgreichen Climate-Tech-Start-ups wird als Katalysator dienen, um neu zu erfinden, wie die Welt für eine regenerative Zukunft baut», wird Holcims Nachhaltigkeitschef Nollaig Forrest zitiert. Über MAQER Ventures arbeitet Holcim eigenen Angaben zufolge mit Hunderten Start-ups in seinem offenen Innovationsökosystem zusammen und forscht in 15 Bereichen, von ultrahochfestem Beton bis zum 3D-Druck.

  • EWN verzichtet auf alpine Solaranlagen

    EWN verzichtet auf alpine Solaranlagen

    Das Kantonale Elektrizitätswerk Nidwalden (EWN) hat in seinem Versorgungsgebiet insgesamt sechs Standorte auf eine Eignung für den Bau alpiner Solaranlagen geprüft. Zwei Standorte wurden in einem ersten Schritt als grundsätzlich geeignet beurteilt.

    Umfassende Abklärungen hätten aber ergeben, dass die Steilheit des Geländes an beiden Standorten besondere Herausforderungen an den Bau und die Finanzierung der Anlagen stelle, schreibt EWN in einer Mitteilung. EWN verweist auf den Druck des Schnees, Lawinen, Rutschprozesse und mögliche Steinschläge. Mögliche Schutzmassnahmen wären so teuer gewesen, dass die Anlagen nicht mehr wirtschaftlich gewesen wären.

    EWN verzichtet daher vorerst darauf, die beiden Projekte weiterzuverfolgen. Sollten sich die Rahmenbedingungen ändern, könnten sie wieder aktiviert werden.

    EWN betreibt unter anderem das Wasserkraftwerk Dallenwil und eine Solaranlage auf dem Länderpark Stans. Ausserdem ist es an der Repartner Produktions AG beteiligt, einer Gemeinschaftsfirma von Repower und anderen regionalen Energieversorgern zur gemeinsamen Beteiligung an Projekten der erneuerbaren Energie.

  • Wingtras Kartierungsdrohnen unterstützen französische Baubranche

    Wingtras Kartierungsdrohnen unterstützen französische Baubranche

    Wintgra und SITECH France, ein Unternehmen für digitales Bauen und digitale Lösungen der Firma Trimble, sind eine Partnerschaft eingegangen. Diese Zusammenarbeit bringt laut einer Meldung von Wingtra die eigenen Kartierungsdrohnen als Lieferanten wertvoller Geodaten mit SITECHs Expertise bezüglich der Verwendung digitaler Technologien bei Erdarbeiten, Strassen- und Linearprojekten, topografischen Massnahmen sowie bei Steinbrüchen und technischen Deponien zusammen. Das französische Unternehmen hat seinen Sitz in der Region Île-de-France.

    Da SITECH die nahtlose Integration der zuverlässigen Datenerfassung von Wingtra ermögliche, werde diese Partnerschaft die Branche mit verbesserten Geodaten voranbringen. Diese dienen der effizienteren Modellierung von Baustellen, der Verbesserung der Projektierung und der Prozessoptimierung.

    Wie es in der Meldung weiter heisst, unterstützen beide Partner damit proaktive Unternehmen dabei, intelligenter zu bauen. Dies unterstreiche ihr Engagement für Innovation, Produktivität und die Reduzierung des CO2-Fussabdrucks im Bauwesen.