Wolf-Areal Basel preisgünstige Wohnungen

Die SBB treibt die Transformation des früheren Güterbahnhofs Wolf zu einem urbanen Wohn- und Arbeitsquartier voran. Wie beim Projekt Volta Nord werden bisherige Bahnflächen für Wohnen, Arbeiten und Freizeit geöffnet.

​Auf zwei Baufeldern im Herzen des Areals entstehen ab 2028 rund 270 Wohnungen, die gezielt im preisgünstigen Segment positioniert sind.

Kostenmiete und zeitgemässe Wohnformen
Die Basler Wohngenossenschaft plant etwa 150 Genossenschaftswohnungen, Vivanta rund 120 weitere preisgünstige Einheiten. Sämtliche Wohnungen werden nach dem Prinzip der Kostenmiete realisiert, was langfristig moderate Mietzinse ermöglicht.

​Die Konzepte setzen auf zeitgemässe Wohnformen für unterschiedliche Lebensphasen, von Familien über Singles bis zu älteren Menschen. Gemeinschaftsräume und Begegnungszonen sollen das Quartierleben stärken und soziale Vernetzung fördern.

Gemeinnützige Partner mit klarem Auftrag
BWG und Vivanta verfolgen einen explizit gemeinnützigen Auftrag. Bezahlbaren Wohnraum sichern und gleichzeitig hohe Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards einhalten. Die Projekte sollen zeigen, dass ökologische Bauweisen mit tragbaren Mieten vereinbar sind.

​​Baurecht als Entwicklungsinstrument
Die Vergabe der Baufelder erfolgt im Rahmen eines partnerschaftlichen Baurechtsvertrags, den SBB, das Bundesamt für Wohnungswesen und Wohnbaugenossenschaft Schweiz gemeinsam entwickelt haben. Dieses Modell schafft verlässliche Konditionen für gemeinnützige Bauträger und beschleunigt die Realisierung von preisgünstigem Wohnraum in Zentren.

​Mit der Entwicklung des Wolf-Areals verfolgt die SBB ihre Strategie weiter, nicht mehr betriebsnotwendige Flächen für eine moderne Stadtnutzung zu öffnen und einen substanziellen Beitrag zum bezahlbaren Wohnen zu leisten.

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