Zukunfts- und tragfähige Spitalinfrastruktur

Das Zürcher Oberland ist als Wohnregion attraktiv und verzeichnet in den letzten Jahren ein enormes Bevölkerungswachstum. Diese Veränderung ist auch für das GZO deutlich spürbar. Die Notfallstation und weitere Abteilungen werden stark frequentiert, die Nachfrage nach medizinischer Leistung ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Deshalb ist die Infrastruktur an ihre Kapazitätsgrenze gekommen.

Umsetzung in Etappen
Die Realisation eines Erweiterungsbaus sowie die Modernisierung bestehender Gebäude werden in den nächsten Jahren das GZO Spital Wetzikon prägen. Mit der Erweiterung und Modernisierung des Spitals werde die Basis geschaffen für eine zukunfts- und tragfähige Spitalinfrastruktur für die Region und ihre Bevölkerung, betonen die Projektverantwortlichen. Die Bauarbeiten für den Um- und Erweiterungsbau des GZO werden in Etappen umgesetzt. Südlich des Hochhauses entsteht ein Erweiterungsbau mit fünf Stockwerken. Dieser soll Platz bieten für zusätzliche Kapazitäten der medizinischen und diagnostischen Einheiten, aber auch für neue Bettenabteilungen mit Ein- und Zweibettzimmern. Das Spital wird über 172 Betten auf den Bettenstationen verfügen. Um dafür Platz zu schaffen, werden bestehende Gebäude oder Gebäude­teile rückgebaut. Den betroffenen Abteilungen stehen drei Provisorien zur Verfügung. Ist der Neubau fertiggestellt, beginnt die Renovation des denk­malgeschützten Hochhauses. Ein Personalhaus wird die Erweiterung beenden. Der Spitalbetrieb läuft während der gesamten Bauzeit in vollem Umfang weiter. 

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