Categoria: Regioni

  • Sviluppi nel settore immobiliare

    Sviluppi nel settore immobiliare

    condomini
    I prezzi di modifica per i condomini sono aumentati in media dello 0,73% nel 1 ° trimestre 2020. Nonostante il virus corona, questo segmento è rimasto stabile negli ultimi tre mesi. Ad eccezione della Svizzera meridionale, dove i prezzi sono scesi del -0,23%, nel resto della Svizzera sono stati registrati aumenti di prezzo. Rispetto allo stesso trimestre dell’anno precedente, sta emergendo una solida performance con un aumento dell’1,58%.


    Case familiari
    C’è ancora grande interesse per le case unifamiliari perché l’ambiente finanziario per l’acquisto di una casa è ancora interessante. A seguito del calo delle nuove attività di costruzione, la domanda è compensata da un’offerta limitata, che sta alimentando i prezzi in questo segmento. Quindi si è verificato nuovamente un significativo aumento dei prezzi del 3,46% in un anno. Solo nel primo trimestre del 2020 si è registrato un aumento dell’1,71%.


    Appartamenti in affitto
    Lo squilibrio tra domanda e offerta nel segmento degli appartamenti in affitto è ancora grande a causa della vivace nuova costruzione degli ultimi anni. Di conseguenza, gli affitti pubblicizzati sono in calo da quasi cinque anni, dell’1,07% negli ultimi dodici mesi. Rispetto al quarto trimestre del 2019, gli affitti sono diminuiti dello 0,37%. Poiché la domanda di appartamenti in affitto sarà probabilmente interrotta nell’anno in corso, la pressione sulla richiesta di affitti potrebbe aumentare di nuovo. Tuttavia, poiché il numero di nuovi permessi di costruzione per appartamenti in affitto è in calo dallo scorso anno, l’eccesso di offerta non dovrebbe espandersi troppo.

  • Cervelli immobiliari: viene conteggiata la vendita al dettaglio fissa

    Cervelli immobiliari: viene conteggiata la vendita al dettaglio fissa

    Am Dienstagmorgen gab es per Internet zum zweiten Mal das neu geschaffene Format «Real Estate Brains». Das Thema lautete «Ist der Handel tot – es lebe der Handel!». Im Detail: Wie gross ist aktuell das Problem für die Vermieter? Wer profitiert vom sich wandelnden Handel? Wie sieht der Einzelhandel nach der Corona-Krise aus? Die Branchenprofis Susanne Eickermann-Riepe, Partner & German Real Estate Leader bei PwC (Pricewaterhouse Coopers), Marcel Stoffel, CEO Swiss Council of Shopping Places und Nico Schröder, Bereichsleiter Innovation bei Aachener Grundvermögen mit Sitz in Köln (D) präsentierten in Kurzreferaten ihre Thesen.

    «Der Handel hatte es schon vor der Krise schwer»

    Susanne Eickermann-Riepe, Partner & German Real Estate Leader bei PwC, ist überzeugt: «Es gibt immer mehr Lösungen als man denkt.» Man müsse sich vorbereiten – auch für eine nächste Welle der Entscheidungen im 3. und 4. Quartal. Es sei wichtig, seine Möglichkeiten genau zu kennen und bereit zu sein, schnelle Entscheidungen zu treffen.  Vermietern und Mietern rät sie, fair zu bleiben: «Man wird sich auch nach der Krise daran erinnern, wie ein Unternehmen die Krise gemanagt hat.» Vermieter müssten zudem bedenken, dass der Ersatz von Mietern, die man in der Krise verliert, teuer werden könne.

    Immobilienbewerter könnten zurzeit zwar die Bonität der Mieter und das Risiko der Branche analysieren: «Allerdings haben wir momentan keinen aktiven Markt. Man muss mit einer längeren Vermarktungsdauer rechnen sowie mit Mietanpassungen oder Mietausfall im Betriebsbereich. Auf der Finanzseite ergeben sich auf Mieter- und Vermieterseite Liquiditätsprobleme.» Die Banken seien hier ein wichtiger Partner und im besten Fall Teil solidarischer Lösungen.

    Laufende Transaktionen würden weitestgehend wegen zahlreicher Unsicherheiten gestoppt oder verschoben. PwC schätzt, das BIP in Deutschland werde im 2020 bei -5,8 % bis  -9,3% liegen. Bei den möglichen Szenarien sei man am Best Case (V-Kurve) bereits vorbei. «Wir sind aktuell eher in einem Base Case 1 (U-Kurve) oder Base Case 2 (W-Kurve), wo die U-Form darauf hindeutet, dass wir in den nächsten zwei Jahren noch Beeinträchtigungen sehen werden», sagt die Expertin. Unternehmen sollten am besten mit einem U-Szenario planen.

    Abschliessend hält Eickermann-Riepe fest: «Der Handel hatte es schon vor der Corona-Krise schwer. Jetzt wird es ernst. Vor allem der Non-Food-Handel leidet.» Der Onlinehandel dürfte auch in Zukunft stark bleiben. Auch bei den Lebensmitteln dürfte er zunehmen. Der Non-Food-Handel könnte vermehrt auf Kurzzeit-Mieten setzten; will heissen, dass Flächen nur für eine gewisse Zeit gemietet werden.

    «Concept- und Pop-Up-Stores sind die Zukunft»

    Marcel Stoffel, CEO Swiss Council of Shopping Places, macht deutlich, dass die Branche bereits vor dem Lockdown mit Problemen wie Umsatzrückgängen zu kämpfen hatte – vor allem in den Non-Food-Märkten. Generell sehe man schon länger eine Transformation im Retail bei den Shoppingcentern – auch ausgelöst durch die Multichannel-Thematik. Temporär geschlossene Geschäfte machten sich teils Gedanken über eine Umnutzung, wenn es keine Nachvermietung im Retail gebe. Auch die Repositionierung vom reinen Shoppingcenter zu einem Mixed-Use-Center sei immer öfters Thema.

    Laut Stoffel dürfte sich mit den vielen Erst-Nutzern von Online-Shopping dieser Absatzkanal etablieren. Eine noch vor dem Lockdown von Shopping Places durchgeführte Umfrage mit 173 Experten im Zeitraum vom 25. Februar bis 9. März 2020 zeigt: 60,8 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Umsätze weiter sinken werden. 72,3 Prozent prognostizieren eine sinkende Nachfrage bei Retailflächen und 82,3 Prozent gehen von weiteren Geschäftsschliessungen in Shoppingcentern der Agglomerationen aus. Im stationären Handel dürften vor allem Bijouterien, Optiker, Sportartikel, Drogerien/Apotheken sowie Lebensmittel gute Chance haben. Der Bekleidungsindustrie, Unterhaltungselektronik und Papeterie werden geringe Chancen zugesprochen. Im Bereich Umnutzung von Flächen könnte die Kosmetik-/Beauty-Branche einspringen wie auch Anbieter von Fitnessaktivitäten oder Co-Working-Gemeinschaften sowie Gastronomie-Konzepte und Angebote aus dem medizinischen Bereich.

    «In den letzten acht Jahren wurden in der Schweiz rund 5000 Geschäfte geschlossen, die Schliessungen dürfte sich weiter beschleunigen. Der klassische Retail wird sich zugunsten von Concept- und Pop-Up-Stores, Showrooms oder Retail-Labs hin verschieben», sagt Stoffel. Service- und Dienstleistungsanbieter würden in den Shoppingcentern zunehmen wie auch alle Angebote rund um das Thema Erlebnis/Freizeit. «Die gesamte Umnutzungsthematik hat für Eigentümer und Investoren zur Folge, dass man zukünftig mit tieferen Mieten rechnen muss und gleichzeitig für die Bewerkstelligung der Umnutzung höhere Investitionen anfallen.» Er sieht langfristig vor allem mittelgrosse Shoppingcentern mit Flächen von 20’000 bis 25’000 Quadratmetern bedroht: Sie seien zu gross für regionale Nahversorgungscentern und zu klein für weitere Nutzungen wie Healthcare etc.

    «Der Mensch rückt wieder in den Fokus»

    Die Aachener Grundvermögen misst seit zwei Jahren mit Lasergeräten die Passantenfrequenz in den Fussgängerzonen Deutschlands, wie Nico Schröder, Bereichsleiter Innovation bei Aachener Grundvermögen, sagt. Die Daten sind kostenfrei im Internet abrufbar und würden in dieser Zeit deutlich zeigen: Die Menschen bleiben wie angeordnet zu Hause. Solche Messungen seien auch in der Schweiz vorgesehen, die Installation aufgrund der herrschenden Corona-Krise aber noch nicht möglich.

    Die Gruppe der über 64-Jährigen mache normalerweise in den Zentren rund 20 Prozent aus. Nach der Lockerung dürften vor allem die Jüngeren wieder in die Innenstädte strömen: «Menschen sind soziale Wesen, sie vermissen während des Lockdowns den persönlichen Austausch und das Beisammensitzen.» Dies könnte nach der Krise eine echte Chance für den Einzelhandel sein: «Händler, die sich wieder auf den Menschen fokussieren statt auf Rabattschlachten könnten in Zukunft profitieren», sagt Schröder.

    Die Gastronomie hat bereits in der Zeit vor der Krise floriert. Sie wird auch danach stark sein, ist Schröder überzeugt. Aachener Grundvermögen ist vor allem in beliebten Shoppingstrassen grösserer deutscher Innenstädte aktiv. Sie führt rund 350 Einzelhandelsimmobilien – knapp 85 Prozent davon sind in Deutschland. Ihre Mieter sind hauptsächlich klassische Modehändler, Filialen von Schuhketten oder Anbieter von Konsumentenelektronik. Als mögliche Gewinner im Einzelhandel nennt er Anbieter von Retail-Experience.

  • Il mercato immobiliare logistico si sta dimostrando saldo nella crisi del virus corona

    Il mercato immobiliare logistico si sta dimostrando saldo nella crisi del virus corona

    Il rapporto sulla logistica immobiliare Svizzera 2020 è stato pubblicato con il titolo “Elevato interesse di investimento in un ambiente di mercato dinamico ma non molto liquido”.

    La crisi della corona mostra chiaramente quanto siano fragili le catene logistiche globali e quanto sia importante una fornitura di base funzionante. Nell’attuale contesto di mercato, è probabile che la crescente diversificazione nel mercato immobiliare logistico svizzero aumenti ulteriormente. David Schoch, Director Research & Consulting presso CBRE Svizzera, afferma: «I molti rivenditori che finora hanno offerto la loro gamma di prodotti solo nei negozi fissi devono reinventarsi adesso. Questo cambiamento strutturale aumenterà ulteriormente la domanda di spazio logistico per la vendita al dettaglio online. »

    Alexandre Monney, gestore del fondo immobiliare “Procimmo Swiss Commercial Fund”, è generalmente positivo: “Il mercato trae vantaggio dal dinamismo della struttura svizzera industriale e delle PMI. La domanda di spazio logistico si sta sviluppando bene, mentre l’offerta è limitata, soprattutto nel segmento di mercato su larga scala, che a sua volta mantiene la pressione sugli affitti. » Oltre ai solidi fondamentali, secondo Monney, nonostante la forte compressione dei rendimenti degli ultimi anni, la logistica offre ancora rendimenti interessanti rispetto ad altre attività e grandi opportunità di diversificazione del rischio.

    Ecco i risultati più importanti del rapporto immobiliare:

    Rendimenti primi in calo

    I rendimenti principali sono scesi al 4,1% (netto) e continueranno a essere al passo con i bassi rendimenti di altre classi di attività a causa della continua pressione degli investimenti in un ambiente di mercato a ciclo tardivo. La differenza tra proprietà logistiche di prim’ordine e proprietà degli uffici è quindi di circa 150-200 punti base. Un allentamento generale delle strategie di investimento può essere osservato per i singoli investitori. I fondi immobiliari svizzeri, le società di capitali e le basi di investimento che hanno già investito nella logistica hanno annunciato che continueranno ad aumentare la loro allocazione alle proprietà logistiche nei prossimi anni.

    Offerta di noleggio in aumento con un’alta percentuale di proprietari-occupanti

    Rispetto all’anno precedente, l’offerta è aumentata da 390.000 m2 (quota di approvvigionamento dell’1,6%) a 465.000 m2 (quota di approvvigionamento dell’1,9%) ed è ancora dominata da piccoli spazi. Tuttavia, ciò non implica un calo della domanda, poiché gran parte dell’assorbimento netto stimato di circa 200.000 m2 all’anno è coperto da nuovi sviluppi. Il portafoglio logistico svizzero è ancora caratterizzato da un alto tasso di occupazione del proprietario tra il 60 e il 70%.

    Divergente chiedere affitti

    Gli affitti più costosi e più economici hanno continuato a divergere. Le offerte su larga scala da 1.000 m2 mostrano la più forte crescita degli affitti.

    Elevati investimenti in costruzioni nella Svizzera romanda

    Il volume persistentemente elevato di nuovi edifici testimonia una buona domanda di spazi di qualità e dimensioni adeguate. Gli investimenti in depositi e depositi sono aumentati negli ultimi dieci anni, in particolare nella Svizzera romanda. I Cantoni di Vaud e Friburgo fungono sempre più da collegamento tra la Svizzera tedesca e quella francofona per i concetti di doppia logistica.

    Parte della domanda svizzera di spazio ricade su paesi stranieri vicino al confine

    I principali fornitori di elettronica domestica dominano la domanda nazionale di centri di distribuzione. Tuttavia, i giganti online stranieri registrano la più alta crescita delle vendite. Solo Zalando e Amazon gestiscono centri di evasione elettronica vicino al confine svizzero con quasi 800.000 m2.

    Conversione di immobili al dettaglio suburbani

    Nelle aree commerciali esistenti al di fuori delle città, in particolare, le difficoltà nel commercio al dettaglio potrebbero aprire opportunità per usi logistici che beneficiano di buone condizioni quadro per la costruzione e la suddivisione in zone.

  • Zurigo: la crisi della Corona è una sfida per il settore immobiliare

    Zurigo: la crisi della Corona è una sfida per il settore immobiliare

    Le conseguenze a lungo termine della situazione attuale non sono ancora prevedibili, ma l'industria immobiliare svizzera sta affrontando enormi sfide.

    Secondo gli intervistati, le proprietà residenziali e logistiche sono relativamente stabili. Le proprietà logistiche potrebbero anche trarre vantaggio dall'aumento delle consegne, ma almeno mantenere il loro livello di prezzo. Al contrario, il 76% prevede che i prezzi degli immobili per ufficio e al dettaglio diminuiranno. Tuttavia, le proprietà degli hotel devono affrontare la sfida più grande. Ciò che è decisivo è quanto durerà la crisi e quali effetti a lungo termine avrà la pandemia.

    L'89 percento degli intervistati prevede che l'ambiente a basso tasso di interesse continuerà e il 62 percento ritiene che i prestiti futuri diventeranno più restrittivi. Vogliono un aiuto nelle procedure fiscali, di riscossione e di esecuzione per alleviare l'emergenza. Inoltre, un terzo suggerisce maggiori opzioni di ammortamento e un quarto considera la rinuncia temporanea all'IVA come uno strumento utile.

  • Zugo: Peter Spirig, il nuovo CEO di V-ZUG

    Zugo: Peter Spirig, il nuovo CEO di V-ZUG

    Il presidente Heinz M. Buhofer ha assunto temporaneamente la carica di CEO del processo di trasformazione di V-ZUG. Ora Peter Spirig potrebbe essere vinto per questa posizione. Il 1 ° settembre 2020, al più tardi il 1 ° ottobre 2020, dovrebbe assumere la carica dopo la breve fase di familiarizzazione.

    Peter Spirig è attualmente responsabile del dipartimento porte di Arbonia in Arbon TG. In precedenza, aveva lavorato per il Gruppo Franke, un produttore globale di sistemi di cucina, dal 2009. Dal 2013, l'ingegnere civile qualificato è stato in grado di guidare Franke Asia come CEO.

    #CEO #VZUG #PeterSpirig

  • Zugo: 266 m2 di spazi per uffici per Sber Trading Swiss AG

    Zugo: 266 m2 di spazi per uffici per Sber Trading Swiss AG

    Sber Trading Swiss AG è attiva nel commercio di materie prime ed è una consociata di Sberbank. SPG Intercity Zurich è stata incaricata di trovare una nuova sede in Svizzera per loro. Hanno trovato quello che cercavano in Alpenstrasse 9. L'edificio è ancora in costruzione ed è direttamente alla stazione ferroviaria e vicino al lungolago di Zugo. Nel tempo record di soli quattro mesi, non solo le trattative per la ricerca e il contratto di noleggio, ma anche il posizionamento di un architetto, un kickoff del progetto e la consegna delle chiavi potrebbero essere implementati con successo.

  • Pannello online CUREM: la Svizzera nella «tempesta perfetta»

    Pannello online CUREM: la Svizzera nella «tempesta perfetta»

    Per la prima volta nella sua storia, Curem, sotto il suo amministratore delegato Andreas Loepfe, commenta una notizia quotidiana. Per prima cosa, l'attenzione non si concentra su questioni a lungo termine come la gestione immobiliare, ma sul virus corona, che si sta diffondendo rapidamente e richiede decisioni ancora più rapide. Rolf Frey, capo di Indirect Real Estate, Maerki Baumann e Co. AG, lo ha chiarito osservando la domanda di titoli di dividendi: «Prima di Corona, la domanda era elevata. Dovevi investire. Quindi il mercato è crollato. Molte persone avevano bisogno di soldi e dovevano vendere. Molte azioni immobiliari sono state sopravvalutate. Circa 500.000 titoli venivano scambiati al giorno. Questa pressione di vendita ha portato a un calo dei prezzi. »

    Mercato svizzero tripartito
    Jan Eckert, CEO della Jones Lang LaSalle Ltd, ha raccontato di un collega di Hong Kong che ha avuto il suo ufficio a casa per 16 settimane: "E funziona abbastanza bene". La sua osservazione: «Continuano tutti i principali negoziati di locazione da 5.000 metri quadrati. Aspetti affari più piccoli. Solo le aziende direttamente interessate da Corona, come le compagnie aeree o gli hotel, fanno a meno di nuovi spazi. Al momento, "il broker più famoso della nazione" Jan Eckert avrebbe diviso il mercato in tre parti: gli affari continuano come prima (I), il rigoroso repricing (II) e gli affari conclusi (III).

    Acquirenti limitati
    Claude Ginesta, CEO e proprietario di Ginesta Immobilien AG, mostra l'effetto della situazione attuale sugli investimenti immobiliari privati: «Molti clienti sono disposti a mantenere i propri impegni. Ma vediamo anche che solo poche nuove proprietà arrivano sul mercato. Molti investitori sperano in un prezzo di acquisto più economico nei prossimi mesi. I venditori, d'altra parte, continuano a fidarsi delle valute immobiliari ancora forti. Ma i compratori si stanno chiaramente trattenendo. Le previsioni di sviluppo sono quindi difficili al momento. »

    Si prega di non vietare l'uscita!
    Per Béatrice Schaeppi, CEO di Schaeppi Grundstücke Verwaltungs GmbH, la situazione è cambiata radicalmente: “Abbiamo un'enorme quantità di lavoro extra perché molto deve essere regolato di nuovo. Tuttavia, l'imminente cambio di residenza alla fine di questo mese può essere ampiamente realizzato. Gli inquilini sono in qualche modo turbati dalle nuove istruzioni del BAG. Ma in genere sta andando molto bene. Quando consegniamo l'appartamento, manteniamo le distanze, indossiamo i guanti, ci sono sicuramente alcuni inquilini che non vogliono essere presenti, il che aumenta enormemente lo sforzo amministrativo. Un divieto di uscita ci colpirebbe attualmente in modo massiccio. Quindi cerchiamo ogni giorno nuove soluzioni creative. »

    Stabile livello dei tassi di interesse
    Dr. Stefan A. Heitmann, fondatore e CEO di MoneyPark AG, parla di un mercato dei capitali molto instabile quando si tratta del settore dei mutui, ma le previsioni non sono cambiate: «I tassi dei mutui rimangono interessanti. Anche se sono aumentati di recente, c'è stato un contromovimento grazie alle misure della FED. I tassi di swap (tasso di rifinanziamento per le banche; nota del redattore) sono di basso livello anno su anno. Al momento non stiamo apportando grandi cambiamenti alle nostre previsioni perché il mercato ipotecario svizzero è fortemente regolamentato, sano e profondamente occupato. Se non c'è una lunga recessione, ci aspettiamo un'ammaccatura nel nostro mercato strutturalmente sano. »

    Stabile, ma …
    "L'economia svizzera sta affrontando una" tempesta perfetta "", afferma il dott. Adriel Jost, responsabile dell'economia presso Wellershoff & Partners. Li paragona a una casa stabile. “D'altra parte, a livello internazionale, molte case sono solo mal riparate. Il debito internazionale delle imprese e del governo è enorme – vedi gli Stati Uniti, per esempio. In questo senso, la Svizzera è stata viziata negli ultimi 10 anni. La situazione economica globale critica mostrerà quanto siano realmente sane e sicure le banche. »

    Semplice controllo dei sintomi
    Prof. Dr. Thorsten Hens, professore di economia dei mercati finanziari all'Università di Zurigo, fa riferimento alla storia dei mercati azionari, che è stata ripetutamente caratterizzata da incidenti. «Molti paesi hanno avviato massicci programmi di aiuto attraverso le loro banche nazionali. Tuttavia, la liquidità pompata può solo combattere i sintomi, non il problema efficace. Sospettiamo di non poter imparare dalla crisi finanziaria degli anni '30 perché i mercati nel loro insieme non si stanno riprendendo abbastanza rapidamente. Dovremmo scivolare nella recessione. In altre parole, le società che non sono del tutto libere possono far fronte meglio a una crisi della corona perché puoi costringere le persone a farlo. Le persone vogliono imparare dalla crisi finanziaria, ma la crisi della corona pesa più forte e più a lungo termine. »

    Rana invece della vista a volo d'uccello
    Dr. Dr. Urs Hausmann, proprietario del Dr. Urs Hausmann Strategy Consulting riassume alcuni pensieri dei precedenti oratori e afferma: «La Svizzera ha una buona posizione di partenza. Ma mancano le informazioni sul mercato. Discutiamo tutti dal punto di vista della rana ed è estremamente difficile guardare dall'alto. Al momento, un'analisi accurata del mercato è molto difficile. Il mercato immobiliare è in ritardo ciclico e molto lento. Ora la gestione professionale del rischio è importante per prepararsi al peggio ».

    Rimane eccitante
    In sintesi, si può dire che il vecchio è uscito dai binari e il nuovo non è ancora lì. I mercati delle attività sono ancora dominati dal vecchio mondo. Oggi non sappiamo come le banche reagiscono a livello globale. Da questo punto di vista, le previsioni sono difficili e le opinioni differiscono ampiamente. Resta emozionante e restiamo sintonizzati. (MnM)

  • Zug Estates Group: Patrik Stillhart, il nuovo CEO

    Zug Estates Group: Patrik Stillhart, il nuovo CEO

    Patrik Stillhart ha conseguito un Master of Science in ingegneria civile e ha completato un corso post-laurea in economia immobiliare (EBS). Successivamente ha completato un programma esecutivo di HEC Paris e JLL, con particolare attenzione alla gestione dell'innovazione, alle strategie aziendali e alla leadership. Era Senior Vice President di Sal. Oppenheim jr. & Cie. Corporate Finance (Schweiz) AG e project manager di Ernst Basler & Partner AG con mandato di consulenza alla clientela. Dal 2011 è Amministratore Delegato e Vice CEO di Jones Lang LaSalle AG (JLL Svizzera), da lui co-fondato.

  • Beny Ruhstaller: "Adesso anche l'SVSM viene sfidato"

    Beny Ruhstaller: "Adesso anche l'SVSM viene sfidato"

    Al momento, la Svizzera, anzi il mondo intero, si trova in una situazione che non abbiamo mai visto prima. La crisi di Corona colpirà anche località e l'economia immobiliare. Sono già necessarie nuove soluzioni per compiti e processi che prima erano apparentemente scolpiti nella pietra. Anche l'assemblea generale dell'Associazione svizzera per la gestione della posizione SVSM si svolge praticamente – e abbiamo dovuto cancellare con grande rammarico il nostro evento principale, il Day of Location Management.

    I promotori della posizione in Svizzera devono fare il più possibile per le loro posizioni con "mezzi modesti" anche in tempi "normali". Nell'attuale crisi, sono ancora di più da soli; Vi è mancanza di sostegno e apprezzamento in molti luoghi. Ma in questo momento, quando praticamente tutte le società commerciali e di servizi hanno dovuto chiudere, ci si aspettano miracoli dalla posizione e dalle agenzie di sviluppo del business. Ora è importante stare insieme: il focus al momento è su regionale, locale – che può anche essere un'opportunità se le restrizioni per il commercio vengono nuovamente allentate.

    Il ritorno alla "normalità" dopo la pandemia della corona non sarà sicuramente un ritorno alla stessa realtà che abbiamo conosciuto finora. Soluzioni innovative, "pensiero laterale" e idee creative continueranno a essere richieste – e ancora di più; anche nel marketing di location e nello sviluppo del business. Senza voler cadere nell'ottimismo: in questo senso, la situazione attuale può certamente essere vista come un'opportunità per cambiamenti sperabilmente positivi.

    Noi come associazione cercheremo di supportare i nostri membri nel miglior modo possibile con le sfide attuali e future – che si tratti di informazioni, attività di lobby o fornitura di una rete ben funzionante.

  • Permesso di costruzione per HIAG

    Permesso di costruzione per HIAG

    La costruzione del nuovo negozio di mobili XXXLutz inizierà nell'autunno 2020. HIAG ha ricevuto l'approvazione legale per questo. Con la costruzione di circa 18.000 metri quadrati di spazio utilizzabile e al dettaglio, l'area commerciale di Silbern sarà migliorata in modo visibile e sostenibile. La sede dello shopping offre già oltre 5000 posti di lavoro grazie al gran numero di negozi e punti vendita intersettoriali.

  • Metall Zug si separa da V-ZUG

    Metall Zug si separa da V-ZUG

    Metall Zug ha comunicato i piani per la conversione del conglomerato di Zugo a marzo 2019. Parte dell'implementazione è che Metall Zug sta trasferendo la divisione elettrodomestici con i marchi V-ZUG e SIBIR alla nuova V-ZUG Holding AG.

    Il gruppo V-ZUG può quindi rafforzare ulteriormente il proprio marchio e posizionarlo visibilmente. Nonostante lo scorporo sotto forma di dividendo in natura, Metall Zug vuole detenere una partecipazione del 30 percento in V-ZUG Holding AG. Secondo la notifica, lo scorporo deve essere effettuato sotto forma di dividendo in natura.

  • Due trame importanti per Implenia

    Due trame importanti per Implenia

    Ciò ha sostenuto l'obiettivo della città di Kloten di bilanciare in modo sostenibile il rapporto tra lavoro e opportunità di vita. Le trame nell'area di Steinacker non sono sviluppate e rappresentano un'importante funzione chiave per la trasformazione dell'area in un'area urbana mista.

    Al fine di migliorare ulteriormente il distretto di Steinacker, la ferrovia della valle di Glatt dovrebbe essere estesa dall'aeroporto alla zona di Steinacker e al confine comunale di Bassersdorf. Implenia prevede che il primo stadio sarà completato nel 2027.

  • Un blocco di identità in più fasi

    Un blocco di identità in più fasi

    Su una superficie di circa 40.000 metri quadrati, all’incirca delle dimensioni del centro storico di Lucerna, viene costruito un nuovo quartiere secondo gli obiettivi delle aree da 2000 watt, ha scritto in un messaggio FFS. Le FFS sono gli sviluppatori del nuovo quartiere “Rösslimatt”, situato in posizione centrale proprio accanto alla stazione ferroviaria di Lucerna. I responsabili del progetto definiscono il distretto emergente un nuovo edificio urbano che costruisce identità.

    Oltre alla nuova sede dell’Università di scienze applicate di Lucerna, nei prossimi vent’anni saranno costruiti edifici con aree residenziali, uffici, servizi e ristorazione in cinque nuovi cantieri. Inoltre, devono essere creati nuovi spazi esterni e spazi verdi e quelli esistenti aggiornati. Questo ampio periodo di tempo per lo sviluppo dell’area è dovuto al fatto che le fasi successive possono essere implementate solo dopo che la stazione passante è stata costruita e le altre aree sono state liberate, se l’intera area viene ri-suddivisa in zone e le norme di utilizzo sono state adattate.

    Zona commerciale versatile
    “Perron” è il primo edificio ad essere costruito sul sito “Rösslimatt”. La prima fase di costruzione prevede una zona commerciale per le società di servizi, nonché la gastronomia e la vendita al dettaglio oltre all’università. Le verande a tutto tondo nell’edificio commerciale “perron” servono come protezione dagli agenti atmosferici. Insieme agli elementi verticali che enfatizzano l’altezza, danno alla struttura della facciata. Al piano terra con un portico a due piani, le vendite, la ristorazione e l’uso scolastico dovrebbero animare il quartiere. Con questo complesso di uffici e le successive fasi di costruzione B e C, le FFS soddisfano la domanda attuale e futura di aree di servizio correlate a Lucerna.

    Uso sostenibile delle risorse
    Inoltre, sarebbero soddisfatti i requisiti della società da 2000 watt. Il certificato per “aree da 2000 watt” riconosce le aree di insediamento in grado di dimostrare l’uso sostenibile delle risorse per la costruzione di edifici, il loro funzionamento e ristrutturazione, nonché la mobilità causata dall’operazione. Il premio viene assegnato dall’Ufficio federale dell’energia (UFE). ■

  • Attraverso la stazione: un progetto chiave del Cantone di Lucerna

    Attraverso la stazione: un progetto chiave del Cantone di Lucerna

    La stazione passante è considerata un progetto chiave del Cantone di Lucerna e parte degli strumenti di pianificazione centrale del Cantone. Nel programma di agglomerazione, nel piano della struttura cantonale – entrambi approvati dal governo federale – e nella relazione sui trasporti pubblici cantonali, al progetto viene data la massima priorità, l'edificio della BUWD, il dipartimento ambientale ed economico può essere letto sul sito web. Il piano generale del corridoio delle FFS della Svizzera centrale considera anche la stazione di passaggio un progetto centrale per l'ulteriore sviluppo del nodo ferroviario di Lucerna. Anche la Conferenza del governo della Svizzera centrale e la Conferenza dei trasporti pubblici della Svizzera centrale hanno dichiarato la stazione di passaggio accanto alla Galleria di base 2 di Zimmerberg come un progetto strategico che doveva essere attuato il più rapidamente possibile.

    Finanziamento ed espansione riorganizzati
    Uno sguardo al passato: dal momento che l'elettorato svizzero ha accettato il finanziamento e l'espansione dell'infrastruttura ferroviaria (FABI) nel 2014, il finanziamento e
    l'espansione dell'infrastruttura ferroviaria svizzera è stata recentemente regolamentata. Mentre i Cantoni e il governo federale finanziano congiuntamente l'espansione delle ferrovie, il governo federale è il solo responsabile della sua pianificazione e attuazione e i Cantoni sono coinvolti in questo processo. L'infrastruttura ferroviaria viene gradualmente ampliata. Il Consiglio nazionale e il Consiglio degli Stati decidono le rispettive fasi di espansione ogni 4-8 anni.

    Orizzonte temporale di 20 anni
    Nel giugno 2019, il Parlamento federale ha approvato la fase di espansione del 2035 per l'infrastruttura ferroviaria. Per la stazione di passaggio Lucerna espressamente menzionata nella fase di espansione 2035, ciò significa che la pianificazione del progetto, incluso il progetto di supporto, può essere effettuata senza interruzione. I project manager sottolineano che è stata raggiunta un'importante pietra miliare. In vista della decisione parlamentare, il Cantone di Lucerna, insieme agli altri cantoni della Svizzera centrale, aveva fatto una campagna con i consigli nazionali e statali per includere la stazione passante nella fase di espansione nel 2035, poiché questo non era originariamente incluso nel messaggio del Consiglio federale.

    Estensione 2040: la pianificazione del progetto per la stazione passante è attualmente in corso. I partner coinvolti nella stazione di transito – l'Ufficio federale dei trasporti (BAV), le Ferrovie federali svizzere (FFS), i cantoni di Lucerna, Nidvaldo e Obvaldo, la città di Lucerna, il Verkehrsverbund di Lucerna (VVL) e la Zentralbahn – stanno ora promuovendo la pianificazione della stazione di transito , in modo che l'implementazione possa essere affrontata con il prossimo passo di espansione. Il Parlamento dovrebbe votare sulla fase di espansione nel 2040 nel 2026. Se tutto procede secondo i piani, molto probabilmente la stazione passante sarà operativa entro il 2040.

    Costi totali di circa 2,4 miliardi di franchi
    Secondo il rapporto di pianificazione del Cantone di Lucerna, il costo della stazione passante è di 2,4 miliardi di franchi. Il primo stadio, che amplia la gamma e sistematizza i collegamenti, costa circa 1,8 miliardi di franchi. Il secondo stadio, ovvero la linea del diametro, che collega gli assi Basilea / Berna-Lucerna e Lucerna-Zurigo e quindi abbrevia i tempi di percorrenza, è stimato a circa 600 milioni di franchi. ■

  • Quando l'architettura si connette con la natura

    Quando l'architettura si connette con la natura

    Il comune di Vitznau non è chiamato la “riviera di Lucerna” per niente: si trova direttamente sulle rive del lago di Lucerna e sul piede meridionale del Rigi. È ben protetto in modo che palme e vino possano prosperare qui senza problemi. Vitznau ora ha anche uno speciale lavoro architettonico con l’insediamento di quattro ville “Dryade”, che è stato creato dall’architetto svizzero Ivana Calovic-Putincanin, proprietario di LakeSideDevelopment AG.

    Nella mitologia greca, le driadi sono le ninfe degli alberi. E così i quattro edifici, come gli esseri naturali greci, sono in dialogo diretto con il loro ambiente e, inoltre, in una posizione esposta a sud con vista sul lago alla fine di una strada privata. Senza confini riconoscibili, un tetto o un basamento, le case si collegano al pendio e si distinguono ancora dalla natura con il loro colore bianco. L’architetto di 56 anni è noto per gli edifici stravaganti che si fondono naturalmente con il terreno.

    Un garage come una sala da ballo
    La più bella e più grande delle quattro ville è la Villa Orea con 7½ locali e uno spazio abitativo di 404 metri quadrati: qui l’architettura gioca con la luce che si riflette nel lago e il verde della natura circostante. Grazie a linee chiare e meticolosa perfezione, l’ambiente naturale si fonde con l’architettura. Villa Orea trasuda calma ed eleganza su un terreno di 630 metri quadrati.

    Anche l’ingresso al garage è eccezionale: i lampadari appesi all’alto soffitto di cemento e la parete posteriore dorata ti danno la sensazione di guidare dritto in una sala da ballo. Villa Orea ha un garage con tre posti auto. Se si entra nella casa dall’esterno, il percorso conduce sopra un ponte di pietra. L’atrio è alto quasi 5 metri e dotato di un acquario illuminato lungo 8,5 metri. Calcare chiaro e infissi in legno wengè scuro attraversano tutti e tre i piani.
    Al 1 ° piano ci si può aspettare 150 metri quadrati di finestre interamente in vetro, terrazze laterali e una cucina moderna con un bar della casa generosamente attrezzato. Puoi vedere l’intera stanza dalla cucina. Quando non in uso, il bar della casa, gli elettrodomestici da cucina e le superfici di lavoro sono bloccati dietro le porte in wengé dal pavimento al soffitto. Se guardi in lontananza, puoi vedere lontano attraverso il Lago dei Quattro Cantoni, il Bürgenstock e il Pilatus.

    Finestre senza telaio, bagno turco e teppanyaki
    Due scale conducono al piano successivo: ecco le stanze private. Tre camere si affacciano sul sole della sera. La master suite si trova nella posizione più importante proprio di fronte al lago. La suite comprende uno spogliatoio, una doccia benessere con terapia della luce e un bagno con accessori in acciaio inossidabile e una vasca in Corian posizionata sul davanzale della finestra con vista. Una scala conduce da qui direttamente al bagno turco e alla terrazza sul tetto.

    La terrazza sul tetto è anche il cuore di Villa Orea: sentieri di pietra conducono attraverso 230 metri quadrati, giardino verde. Nella parte anteriore è possibile vedere l’insediamento, il park hotel, il lago e le montagne. Nel mezzo troverete la cucina all’aperto con grill a gas e teppanyaki, nonché un’area benessere elevata con piscina con sistema controcorrente, idromassaggio e doccia esterna con vista su Rigi-Südfuss e sulla foresta del parco.

    La villa è priva di barriere architettoniche e dispone di ascensore interno, sistema di allarme, riscaldamento e raffreddamento a pavimento. La ventilazione controllata, il sistema di aspirazione centralizzato, la caduta della biancheria e molti altri extra assicurano il massimo comfort abitativo. Il trasporto pubblico si trova a 450 metri di distanza. Negozi, scuola materna e scuola elementare si trovano a 1100 metri. ■

  • Promuovere comportamenti di mobilità lungimiranti nell'insediamento

    Promuovere comportamenti di mobilità lungimiranti nell'insediamento

    Con lo sviluppo di Sagenmatt, moyreal immobilien ag sta pianificando una nuova aggiunta al distretto tra Schachenweidstrasse e Luzernerstrasse. Nei prossimi anni, circa 260 appartamenti saranno costruiti a Ebikon, di cui circa un terzo saranno condomini, appartamenti in affitto e spazi per scopi commerciali.

    Mix di diverse offerte di mobilità
    L’investitore in genere attribuisce grande importanza non alla pianificazione di edifici distaccati dal loro contesto, ma piuttosto – al contrario – per aggiungere valore al contesto. Per questo motivo, non è previsto alcun “blocco residenziale” sull’ex sito AMAG, ma piuttosto un complesso edilizio permeabile con altezze diverse, che si trovano al di sotto di quello degli edifici vicini.

    Grazie alla disposizione ben ponderata degli edifici, verrebbero creati cortili interni, stanze simili a parchi e aree per riunioni, che offrirebbero agli abitanti del distretto un’alta qualità di vita e di vita, sottolineando i responsabili del progetto. Al fine di promuovere comportamenti di mobilità orientati al futuro nell’insediamento, una combinazione di varie offerte corrispondenti dovrebbe essere integrata direttamente nel noleggio dell’appartamento. Si prevede che i futuri residenti possano beneficiare di buoni per il trasporto pubblico e di offerte di condivisione di auto e biciclette.

    In questo modo, il quartiere può essere alleggerito dal traffico individuale motorizzato, mentre allo stesso tempo viene favorito il traffico lento, il che significa che nonostante più spazi abitativi non vi è alcun aumento del traffico rispetto all’uso precedente. Si prevede che lo spazio esterno sarà piantato con alberi ad alto fusto e che il Mühlebach sarà rinaturato. Gli elettori di Ebikon nel 2020 potranno votare il piano di sviluppo e la revisione parziale del piano di zona. Successivamente, vengono pianificati i progetti e gli input degli edifici. Dopo il permesso di costruzione da parte del comune di Ebikon, possono iniziare la demolizione degli edifici di oggi e la nuova costruzione del distretto. ■

  • “Dreiklang” Sursee: vita e lavoro contemporanei

    “Dreiklang” Sursee: vita e lavoro contemporanei

    La sovrastruttura "Dreiklang" è composta da due grattacieli (48 e 38 metri di altezza) e una costruzione a blocchi che collega le due torri. Questi tre volumi formerebbero un insieme, che
    Gli architetti sottolineano che si inseriranno nel quartiere come un suggestivo blocco urbano e daranno un chiaro accento ai due grattacieli. Il progetto "Dreiklang" è stato il risultato di un concorso di progetto nel 2015, che Mischa Badertscher Architekten AG ha potuto vincere.

    Chiara struttura della struttura
    91 condomini e appartamenti in affitto, uffici e spazi commerciali saranno realizzati nello sviluppo. Alla fine del 2022, la Luzerner Kantonalbank si trasferirà nella sua nuova sede regionale come cliente "Dreiklang". Questo riunirà le sue due precedenti location a Sursee. Le aree di vendita al piano terra, i servizi nella base e gli usi residenziali sopra si differenziano per la griglia della facciata. Le strutture hanno una struttura chiara della facciata dai colori vivaci – insieme alle finestre color bronzo e alle cornici delle porte, dovrebbe trasmettere un carattere calmo – che differenzia chiaramente i diversi usi. Le aree di vendita al piano terra, i livelli di servizio nel basamento e gli usi residenziali sopra indicati differiscono per griglia e dimensioni di apertura. ■

  • I nuovi edifici creano un fronte fluviale urbano

    I nuovi edifici creano un fronte fluviale urbano

    Nei prossimi anni, entro Reussbühl circa 500 nuovi appartamenti, ma anche spazio per uffici e servizi. Si inizia con il progetto di edilizia cooperativa “Reusszopf”. Ottanta appartamenti in affitto e 1.300 metri quadrati di spazio commerciale saranno costruiti in questa sede nei prossimi tre o quattro anni. I responsabili del progetto sottolineano che il nuovo edificio pianificato creerà un fronte fluviale urbano, che chiuderà l’area di insediamento e lo proteggerà dal rumore della tangenziale.

    Forme di vita a prezzi equi per l’affitto
    Il progetto è stato implementato dalla cooperativa di costruzione Reussbühl, due proprietari privati e una società. Il loro obiettivo è offrire forme di convivenza a un prezzo equo di affitto in gruppo. Questo consorzio è l’impulso per lo sviluppo del nuovo distretto di Reussbühl Ost.

    Lo sviluppo di Reusszopf è stato implementato dallo studio di architettura Lucerna Lütolf e Scheuner, che è stato in grado di convincere la giuria in un processo competitivo. Il cuore del progetto è un edificio longitudinale a cinque piani, composto da cinque parti della casa lungo Reusszopfstrasse. Nelle singole case sono disposti appartamenti di varie dimensioni e per diverse forme familiari e situazioni di vita. Ogni casa ha anche una terrazza sul tetto. Queste aree servono la comunità come luogo di soggiorno e terrazza solarium. Questi possono anche essere allestiti per giardini di utilità e integrare le aree comuni dell’insediamento.

    Atmosfera da cortile
    Ogni appartamento ha almeno una camera da letto orientata verso il tranquillo cortile. Inoltre, è prevista una casa indipendente a quattro piani verso la strada principale. Le aree studio e di servizio sono pianificate al piano terra, che può essere ampliato in base alle esigenze dei futuri inquilini. I nuovi edifici creano un’atmosfera simile a un cortile che si apre alla zona residenziale esistente. È inoltre necessario costruire un bar all’angolo dell’edificio a nord-est dell’edificio longitudinale, di fronte alla Seetalplatz e al fiume. Uno spazio all’aperto attraente e verde sul retro con traffico ridotto dovrebbe creare valore aggiunto per il distretto. Questo spazio all’aperto comprende, ad esempio, un parco giochi, una fontana e un luogo con diverse opzioni di gioco. ■

  • Diverso distretto urbano con vita urbana

    Diverso distretto urbano con vita urbana

    L'area del Viscosistadt a Emmenbrücke si trova direttamente sulla Kleine Emme, a nord della Seetalplatz. Con una superficie di 89.000 metri quadrati, l'ex area industriale corrisponde alle dimensioni del centro storico di Lucerna. Il sito industriale ha una storia turbolenta e una propria identità grazie ai caratteristici edifici industriali. All'inizio degli anni '80, fino a 3.000 dipendenti andavano e venivano a Viscosuisse ogni giorno. Gli edifici industriali di questo periodo sono in gran parte conservati.

    Nei prossimi anni, un vivace quartiere dal fascino industriale sta per emergere nella città di Viscosi, in cui lavoro, istruzione, cultura e vita troveranno un posto. Lo sviluppo è fatto da Viscosistadt AG in piccoli passi. Il nuovo distretto sarà integrato con un parco di circa 16.000 metri quadrati, proprio sul fiume. In futuro verranno anche costruiti appartamenti.

    Crescere anello dopo anello
    Per trasformare un'area come il Viscosistadt, è necessario un mix di pensiero visionario, buon senso e implementazione pragmatica, afferma Alain Homberger, Amministratore delegato di Viscosistadt. Nel corso del progetto, sono giunti alla conclusione che l'area sarebbe stata sviluppata a piccoli passi senza l'aiuto degli investitori. La città di Viscosi non dovrebbe essere costruita entro pochi anni, ma dovrebbe crescere lentamente, anello per anello, come un albero, dice Homberger. "Questo assicura che il progetto soddisfi le esigenze delle persone anche tra trent'anni".

    Scambio tra industria, commercio e industrie creative
    Alla fine di novembre 2019 è stata inaugurata l'Università di scienze applicate di Lucerna – Design & Art nella città di Viscosi. L'edificio porta la firma di EM2 Architects, Zurigo. «Gli studenti, i docenti e il personale danno nuova vita alla città di Viscosi. Ciò crea uno scambio tra industria, commercio e industrie creative », afferma Homberger. Questa miscela è ciò che rende la città di Viscosi così speciale. Questo percorso sarà continuato nei prossimi anni. In un primo momento, il Viscosistadt si è aperto alle aziende di una vasta gamma di settori ed è diventato un luogo per l'arte, la cultura e gli eventi. In futuro, saranno costruiti anche nuovi appartamenti sulle rive del Kleine Emme. ■

  • Sviluppo dell'area vicino alla città di Lucerna

    Sviluppo dell'area vicino alla città di Lucerna

    L'area "Innerschache" si trova a sud di Ebikon. Ciò significa tra Luzernerstrasse e Kaspar-Kopp-Strasse. Qui con il progetto «St. Klemens »ha realizzato condomini e appartamenti in affitto tra 1½ e 6½ locali su una superficie di circa 13.000 metri quadrati. La gamma di colori spazia dagli appartamenti per anziani e studenti agli appartamenti per giovani coppie e famiglie. Tutti gli appartamenti dispongono di ventilazione controllata (ventilazione comfort) con funzionamento individuale. Vi è inoltre spazio per uffici e servizi su ulteriori 400 metri quadrati.

    Area senza traffico
    Due edifici longitudinali lungo la Luzernerstrasse comprendono l'area della strada. Servono da barriere antirumore per gli edifici residenziali dietro. Gli edifici longitudinali sulla Luzernerstrasse hanno quattro piani e ci sono cinque piani all'interno dell'area. Gli edifici a punta nella seconda e terza fila di edifici completano la struttura esistente lungo la Kaspar-Kopp-trasse. Sono alti tre piani, con un ulteriore piano attico incassato. Nella parte orientale dell'area saranno implementate una piazza con un padiglione, aree giochi e piantagioni di alberi, l'intera area è priva di traffico. A proposito della «St. Klemens »comprende un garage sotterraneo, parcheggi per il car sharing e posti auto coperti per biciclette. Inizio della costruzione: febbraio 2020. Se tutto procede secondo i piani, il completamento è previsto per l'autunno 2021. ■

  • Projekt «4Viertel»: Das Initialprojekt in Emmen verleiht neue Impulse

    Projekt «4Viertel»: Das Initialprojekt in Emmen verleiht neue Impulse

    Als Initialprojekt am Seetalplatz soll «4Viertel» der Gemeinde Emmen und dem zukünftigen Stadtzentrum Luzern Nord neue Impulse verleihen und einen unverwechselbaren Auftakt zum neuen Stadtteil machen. Es lasse den industriellen Charakter des Gebiets nachklingen und setze gleichzeitig auf neue urbane Plätze und Gassen zwischen den Baukörpern, betonen die Projektverantwortlichen. Dass das neue Quartier «4Viertel» heisst, hat folgenden Grund: Das städtebaulich und architektonisch markante Gebäudeensemble besteht aus vier Bauten. Diese würden eine unverwechselbare Gesamteinheit, das grosse Ganze bilden. Mit anderen Worten: die Nummer eins am Seetalplatz.

    Vielseitiger Nutzungsmix
    Zu dem bestehenden Gebäude mit dem heutigen Kino Maxx gesellen sich drei Neu- und Anbauten mit rund 45 000 Quadratmeter Nettogeschossfläche. Vorgesehen ist ein Nutzungsmix aus rund 180 Wohnungen, Büros und Läden, Gastronomie und Freizeitangeboten. Das öffentliche Parkhaus soll bestehen bleiben. Die vier Bauten, die das architektonisch markante Ensemble bilden, integrieren sich harmonisch in die Umgebung, ist einer Medienmitteilung zu entnehmen. Das «4Viertel» ist ein gemeinsames Projekt der Viscosuisse Immobilien AG sowie des Investmentfonds «CS 1a Immo PK» der Credit Suisse.

    Förderung der Durchmischung von LuzernNord
    Das Projekt sieht einen Nutzungsmix aus Wohnungen, Büros, Retail, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen wie Kino und Bowling vor. Um die Flächenbedürfnisse der zukünftigen Mieter abzudecken, sei das Raum- und Flächenangebot flexibel konzipiert. Das öffentliche Parkhaus bleibt bestehen. Für Christoph Zurflüh, Gebietsmanager Luzern Nord, ist klar: «Das vielseitige Projekt fördert die Durchmischung von LuzernNord weiter ,und das neue Stadtzentrum am Fluss ist der Ort, wo Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Bildung zusammentreffen.» Ausserdem biete es grosse zusammenhängende Büro- und Dienstleistungsflächen, was für die Ansiedlung neuer Unternehmen von Interesse sein könnte. Läuft alles nach Plan, soll im Frühling 2020 mit den Bauarbeiten begonnen werden. ■

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  • L'arena del Pilatus potrebbe essere completata nell'autunno del 2023

    L'arena del Pilatus potrebbe essere completata nell'autunno del 2023

    Le regolazioni in anticipo: L'anno scorso, i responsabili hanno lavorato sugli sport multifunzionali e la sala eventi e l'uso previsto della giacca. La sala è stata ulteriormente sviluppata per quanto riguarda la disposizione degli spettatori e l'attenzione agli sport scolastici e universitari e la quantità di uso residenziale è stata leggermente adattata, ha scritto la Pilatus Arena in un messaggio. Le persone responsabili hanno sviluppato il piano di sviluppo in stretta collaborazione con la città di Kriens. Oltre ai contributi del governo federale e del cantone di Lucerna, la Halter AG di Zurigo è stata acquisita anche come investitore e realizzatore per finanziare la hall e la proprietà.

    Diversi usi
    La Pilatus Arena dovrebbe avere le più moderne infrastrutture sportive ed eventi e offrire spazio a 4000 spettatori su due livelli. In futuro, nell'arena si svolgeranno sport indoor e nazionali come pallamano, tennis, calcetto, pallavolo e basket. Vengono anche considerati concerti, spettacoli e congressi. Si prevede inoltre che l'arena possa essere utilizzata come doppia sala tripla al di fuori dell'evento stesso, scrive la città di Kriens. La hall è fiancheggiata da due edifici residenziali: circa 138 appartamenti in affitto sono previsti per l'edificio direttamente alla rotonda di Mattenhof, 277 appartamenti in affitto e in proprietà devono essere costruiti nella torre alta 110 metri direttamente alla stazione ferroviaria di Mattenhof – compresi circa 100 monolocali modulari e piccoli appartamenti secondo il concetto della sala MOVEment – può essere realizzato. Questo concetto prevede che la situazione di vita possa essere cambiata con elementi scorrevoli a seconda dell'ora del giorno e delle esigenze. Ciò consente grandi vantaggi e comfort abitativo in una piccola area.

    Impulsi importanti per lo sviluppo del vicinato
    Alla base della sovrastruttura saranno costruiti circa 1.000 metri quadrati di spazio commerciale, 1.549 posti per biciclette e un garage con duecento posti auto. I responsabili del progetto sottolineano che la posizione centrale in Bahnhofplatz Mattenhof non è attraente solo per eventi e uso residenziale. Attraverso usi orientati al pubblico al piano terra – come un caffè di strada, uno stand, locali commerciali o spazi di co-working – il progetto dovrebbe anche assumere importanti impulsi nello sviluppo del distretto di Mattenhof. Eberli AG a Sarnen e Halter AG, Zurigo, realizzeranno la Pilatus Arena e gli usi residenziali come appaltatore totale.

    Secondo le stime attuali, l'investimento totale supera i 200 milioni di franchi. La Pilatus Arena costa circa 39 milioni di franchi svizzeri. La Pilatus Arena è finanziata dai contributi del Cantone (da quattro a sei milioni di franchi provenienti dalle entrate della lotteria Swisslos del Cantone di Lucerna) e dal governo federale (tre milioni dal concetto di impianto sportivo nazionale NASAK), nonché dall'uso di guaine con i due grattacieli.

    Se tutto procede secondo i piani, il permesso di costruzione dovrebbe essere disponibile nella primavera del 2021. La costruzione inizierebbe anche nel 2021 e l'Arena Pilatus potrebbe essere aperta nel 2023, a condizione che non sia necessario un referendum. L'intero progetto sarebbe pronto per l'occupazione nel 2024. ■

  • Schweighofareal: saranno costruiti circa mezzo miliardo di franchi

    Schweighofareal: saranno costruiti circa mezzo miliardo di franchi

    L'inizio della costruzione del sito di 67.000 metri quadrati al livello ai piedi del Monte Pilatus è iniziato molto più di un decennio fa. Il piano di progettazione per lo sviluppo
    Schweighof è stato concesso nel 2013. La costruzione è iniziata nel 2015. Verranno costruiti 18 edifici residenziali con circa 600 appartamenti. Ci sono anche tre edifici per uffici ed edifici commerciali lungo la Ringstrasse. Un nuovo edificio per uffici e nove edifici residenziali per un totale di 340 appartamenti in affitto sono già stati completati. Il buon sviluppo dell'area di 2000 watt senza traffico nel centro contribuisce anche alla buona affitto, afferma il coordinatore del progetto Guido Cavelti di BHP – Brugger und Partner.

    Alloggio con servizi
    Schweighofpark AG, la comunità di eredi degli ex proprietari terrieri, sta investendo CHF 28 milioni nello spazio abitativo con servizi per gli anziani. Questo crea 21 posti di cura e 46 appartamenti (32 appartamenti da 2½ locali, 6 appartamenti da 3½ locali, 6 monolocali) e due appartamenti condivisi con sei camere ciascuno (appartamenti a grappolo). Se tutto procede secondo i piani, il centro dovrebbe essere pronto per l'occupazione alla fine del 2020. Questa è una costruzione ibrida, la facciata e le pareti divisorie sono in legno. Schweighofpark AG vuole anche costruire un edificio residenziale. La realizzazione dell'intero progetto dovrebbe essere completata entro la fine del 2025. ■

  • Lo sviluppo di Eichhof West sta prendendo forma

    Lo sviluppo di Eichhof West sta prendendo forma

    Nell'aprile 2019 sono iniziati i lavori sul grattacielo Eichhof nella zona "Eichhof West" di Kriens. Oltre ai posti di lavoro, sul sito verranno creati circa 270 appartamenti in affitto, che sono distribuiti in diversi edifici, secondo una dichiarazione dell'investitore, il fondo pensione BVK. La costruzione dovrebbe iniziare nella primavera del 2021 al più presto.

    Completamente privo di traffico
    Il piano terra è destinato a ospitare vari servizi per gli utenti degli uffici, i residenti e il pubblico in generale, come un negozio di forniture di quartiere, un asilo nido, un centro fitness e ristoranti. L'area deve essere progettata per essere completamente priva di traffico con accesso al traffico sotterraneo. I responsabili del progetto sottolineano inoltre che l'intero sito di Eichhof è perfettamente collegato a Kriens. Inoltre, deve essere creato un generoso spazio verde, che invita al relax e al tempo libero. Il progetto sarà attuato secondo le linee guida della società da 2000 watt. ■

  • Nuovi alloggi per la vita, il lavoro e il tempo libero

    Nuovi alloggi per la vita, il lavoro e il tempo libero

    Nel corso dei prossimi anni, circa mille nuovi appartamenti dovrebbero entrare sul mercato nel sud di Lucerna. Oltre a Eichhof, Mattenhof, Schlund, Horw Mitte e Horw See / Campus, Nidfeld è una delle sei sottozone del Lucerna meridionale.

    Otto edifici e un grattacielo
    L'area di Nidfeld a Kriens, dove un tempo era il Pilatusmarkt, rimase inattiva per dieci anni. Un nuovo quartiere innovativo per la vita, il lavoro e il tempo libero è ora in costruzione in questo luogo. Si compone di otto edifici e un grattacielo di 15 piani. Sono in corso di costruzione circa 500 appartamenti per circa 900 persone. I responsabili del progetto sottolineano che il sito incolto dovrebbe diventare il centro pulsante del sud di Lucerna. All'inizio di giugno 2019, le aree certificate "SwissEnergy" da 2000 watt, incluso lo sviluppo di Nidfeld a Kriens, hanno scritto il portale online Zentralplus. Tutti gli edifici sono certificati secondo lo standard Minergie-P-Eco.

    Oltre agli appartamenti, al piano terra saranno disponibili spazi per uffici e spazi commerciali. Negozi, ristoranti e studi hanno lo scopo di fornire un'infrastruttura ai residenti del distretto e di animare la zona.

    325 appartamenti con tra 1½ e 5½ locali saranno costruiti negli otto edifici residenziali. Lo spazio commerciale è previsto al piano terra. I singoli edifici avranno un'altezza di 24 metri. Sul sito sono inoltre previsti due cortili interni verdi, che possono essere utilizzati anche per le celebrazioni distrettuali o per un mercato.

    Appartamenti con una vista eccellente
    Nel nord dell'area, un grande grattacielo di 60 metri con quindici piani superiori sarà realizzato per questo grande progetto. Avrà 120 appartamenti, uffici e spazi commerciali. Mentre quest'ultimo al piano terra è rivolto a un'area puramente commerciale o di vendita, i primi dieci piani superiori sono costituiti da appartamenti e aree di servizio. Solo gli appartamenti con una vista eccellente su Pilatus, la città di Lucerna e il Lago dei Quattro Cantoni sono destinati ai primi cinque piani

    A proposito di energia: il riscaldamento e il raffreddamento sono generati dall'acqua del lago del Lago dei Quattro Cantoni, i sistemi solari producono parte dell'elettricità richiesta. ■

  • IMMO'20: un concetto che si è dimostrato valido

    IMMO'20: un concetto che si è dimostrato valido

    Diretto da MV Invest e Swiss Circle, l'Event & Convention Hall – StageOne nell'ex sito industriale ABB è tornato ad essere il punto di riferimento del settore immobiliare nazionale e sempre più internazionale per due giorni. Gli organizzatori possono già guardare indietro all'ottava edizione di questo formato B2B, unico in Svizzera.

    Nuovi voti e partecipanti
    Da 3 anni la fiera è rivolta esclusivamente a un target professionale. L'attenzione è chiaramente sul lato degli investitori. Con 79 espositori e oltre 1.600 visitatori, sono stati raggiunti nuovi massimi. Gli organizzatori continuano a fare affidamento sulla partnership di successo e di lunga data con la fiera finanziaria svizzera. Le parti beneficiano della sinergia reciproca e delle economie di scala, in particolare la vicinanza al mercato dei capitali sembra essere di grande interesse per i vari attori immobiliari.

    Il profilo degli espositori e dei partecipanti comprende gran parte della gamma di gestori patrimoniali, società di investimento, società immobiliari, fondi immobiliari, banche, family office, fornitori di infrastrutture, fornitori di energia, sviluppatori di progetti, appaltatori generali e totali, periti immobiliari per architetti, società di certificazione, studi legali e istituti di istruzione Catena del valore. ABB Svizzera, Alpiq E-Mobility, Avobis Group, CRONOS FINANCE, FREO Switzerland, Ernst & Young, Eiffage Suisse, IAZI, Mobimo Holding, MoneyPark e pom + Consulting sono stati tra i nuovi partecipanti all'edizione di quest'anno. Dal quartiere gli Stati Uniti Treuhand, Drooms e BuildingMinds dalla Germania, così come i mediatori immobiliari Terra Nova di Dubai. I fornitori di servizi selezionati e i "giovani selvaggi" della scena PropTech e ConTech forniscono sempre più una boccata d'aria fresca.

    Con il crescente coinvolgimento delle istituzioni educative, come l'Università di Zurigo – Center for Urban & Real Estate Management (CUREM) e la Camera svizzera degli esperti dei fondi pensione (SKPE), l'occasione sta diventando sempre più una piattaforma olistica con un carattere di formazione continua.

    Congresso di accompagnamento con attrazione
    Il congresso di accompagnamento, riconosciuto dalla SKPE come evento di formazione, l'IMMO'Forum, è sempre stato il cuore della fiera. Sente il polso del settore e affronta gli argomenti più attuali e predominanti nel settore. 83 oratori hanno presentato e discusso i problemi più ardenti e hanno lanciato un incantesimo sul pubblico.

    I giorni della fiera sono stati aperti la mattina presto con la colazione immobiliare integrata per eventi speciali e il Swiss Circle Briefing. Con oltre due dozzine di contributi individuali sul podio, il forum ha nuovamente fornito ai partecipanti una gamma rappresentativa e varia di argomenti. L'attenzione si è concentrata in particolare su vari argomenti relativi alla sostenibilità, alla gestione del portafoglio e dei dati, nonché alle tendenze in corso di digitalizzazione. Anche quest'anno, le prospettive del mercato immobiliare quasi obbligatorie per i signori Eckert e Ammann di JLL Svizzera e Wüest Partner sono state un vero richiamo alla folla. I relatori sono stati supportati dal team di moderazione estremamente esperto, composto da Alice Hollenstein, psicologa urbana e vicedirettore generale CUREM e dott. Christian Kraft, docente e condirettore MScRE HSLU Wirtschaft / IFZ Zug.

    Concettualmente sulla strada giusta
    Con un sofisticato concetto di evento costituito da una fiera, un forum e una rivista, l'evento del settore si è posizionato e si è affermato come un evento business-to-business sul mercato. L'obiettivo è quello di evidenziare le rispettive competenze chiave dei fornitori, massimizzare la visibilità dei singoli attori, creare punti di contatto e luoghi di incontro e ampliare e mantenere in modo efficiente le reti. Il concetto generale coerente sembra convincere i partecipanti, la maggior parte degli espositori è ora coinvolta in diverse sotto-aree concettuali, se non in tutte. Tuttavia, la società si sta impegnando per la fase successiva dell'evoluzione, perché gli organizzatori lavorano continuamente su componenti concettuali nuovi e contemporanei. La tendenza alla digitalizzazione e il potenziale associato sono stati a lungo riconosciuti, i media digitali e i canali di social media adeguati sono stati specificamente presi in considerazione.

    Il DigitalCorner ha celebrato la sua prima alla IMMO'20. Ciò ha offerto agli espositori, con la libera scelta dei contenuti, l'opportunità di avere un cortometraggio professionale di alta qualità prodotto in loco e pubblicizzare così la loro presenza in fiera sul rispettivo sito Web dell'azienda o sui social media, innovativo. Vi sono buone probabilità che questo servizio venga incluso in futuro nella gamma di offerte per gli espositori, come quarto elemento concettuale concettuale. ■

  • Spazio abitativo urbano, vario ed ecologico

    Spazio abitativo urbano, vario ed ecologico

    La città di Lucerna, la cooperativa edilizia generale lucerna (abl) e la lucerna acqua energia ewl, stanno realizzando congiuntamente un nuovo centro di sicurezza e servizi che comprende appartamenti sull'odierna zona della civetta. A tal fine, le tre parti hanno fondato ewl areal ag nel dicembre 2018.

    Oggetti per esigenze diverse
    L'abl progetta una vasta gamma di spazi abitativi senza scopo di lucro sul sito di circa 20.000 metri quadrati. La gamma si estende da 72 appartamenti da 2½ a 5½ locali. Ciò si aggiunge al vicino progetto di cooperazione Industriestrasse. Insieme alle 81 sale del centro di cura di Viva Luzern AG, sul sito della civetta si dovranno creare spazi abitativi per esigenze e stili di vita diversi. Questo è in un vivace quartiere con un potenziale di sviluppo. L'obiettivo è quello di creare un distretto misto, sostenibile ed ecologico per la vita, il lavoro e il tempo libero. Masswerk Architects Lucerne ed E2A Architects Zurich sono responsabili dell'architettura del sito delle civette. Insieme, il team ha progettato il progetto vincitore "Rotpol".

    Beneficio comune
    Lo scopo dello sviluppo è che gli spazi esterni possano essere utilizzati congiuntamente dai residenti e dai dipendenti in tutte le aree. Il passato strutturale e il patrimonio industriale dell'area delle officine sono conservati nel progetto "Rotpol" con la conservazione della "Casa Rossa", testimone della cultura industriale di Lucerna. Delicatamente restaurata, questa casa ha un nuovo significato. La "Casa Rossa" deve diventare il punto di incontro sociale e culturale per lo sviluppo. L'architettura crea una piazza di quartiere intorno alla "Casa Rossa", nel cuore della zona. È composto da tre complessi di edifici di forma diversa che differiscono notevolmente per struttura ed espressione.

    Progetto ecologico esemplare
    I responsabili del progetto sottolineano che il sito della civetta dovrebbe rappresentare una pietra miliare nello sviluppo urbano responsabile e sostenibile. Gli utenti futuri dovrebbero essere in grado di ottimizzare i propri fabbisogni energetici e quindi fare la propria parte per la progettazione responsabile del futuro. Si prevede che l'uso dell'acqua di mare svolgerà un ruolo chiave in questo. L'interazione dell'approvvigionamento di energia termica attraverso un mix di utilizzo di acqua di mare, energia solare e calore di scarto ha lo scopo di coprire il 100% del fabbisogno energetico da fonti energetiche rinnovabili. Inoltre, lo sviluppo mira al certificato per "aree da 2000 watt".

    Il permesso di costruzione è previsto per il 2021
    Non tutti gli ostacoli sono stati ancora superati: nella città di Lucerna nel 2021, gli elettori decideranno sui finanziamenti urbani per questo progetto. Ewl areal ag si aspetta un permesso di costruzione nello stesso anno. La costruzione della prima tappa è prevista per il 2022. La costruzione avrà luogo in due fasi. Il funzionamento degli usi esistenti sul sito sarà garantito senza misure provvisorie durante l'intera fase di costruzione, riferisce il gufo. La costruzione della seconda fase è prevista per il 2024. Due anni dopo, gli appartamenti, i luoghi di cura e gli uffici devono essere occupati. ■

  • Luzern Nord: il miracolo dell'energia architettonica sfida il caldo e il freddo

    Luzern Nord: il miracolo dell'energia architettonica sfida il caldo e il freddo

    Il volto visivo di Emmen è modellato da una cultura industriale che si sta trasformando da alcuni anni ormai, come nel Viscosistadt vicino a Seetalplatz nel nuovo distretto di Lucerna Nord o nella zona occidentale di Vorderen Emmenweid. Gli attuali progetti di costruzione dimostrano una gestione rispettosa e orientata al futuro del ricco "DNA industriale" di Emmen. Lo stesso vale per l'edificio 2226 nello stesso Vorderen Emmenweid, che sta facendo la storia come un progetto pilota energico. Un edificio di questo tipo è stato implementato per la prima volta in tutto il mondo e in tutta la Svizzera l'edificio, che non richiede riscaldamento, ventilazione meccanica o raffreddamento, è il primo: la tensione tra futuro e passato, innovazione e patrimonio storico, nonché esigenze ecologiche ed economiche.

    Distinguiti dalla massa
    La necessità di rinnovare l'edificio crinol sulla Emmenweidstrasse era alta. Troppo alto. La struttura, che a volte era tenuta insieme a dispositivi di tensionamento, non poteva quindi essere utilizzata in modo efficace. Ciò ha indotto il proprietario, BRUN Real Estate AG, a commissionare uno studio nel 2014 per il futuro sviluppo dell'edificio. Una sfida per un edificio così ricco di storia. Al fine di soddisfare le elevate esigenze del nuovo edificio, la concorrenza è stata attentamente monitorata dal comune di Emmen e dalle autorità cantonali dei monumenti. L'obiettivo è trovare una soluzione moderna ed economica. Con successo: «Il progetto vincitore è stato il più convincente perché è innovativo ed energicamente sensibile. Inoltre, si distingue dalla massa e corrisponde allo zeitgeist e al cambiamento ecologico sostenibile. Come sviluppatore immobiliare, oggi devi essere innovativo », spiega Adrian Brun, proprietario di BRUN Real Estate AG, il motivo per cui ha scelto il progetto dallo studio di architettura Baumschlager Eberle.

    Progetto vincitore senza riscaldamento, ventilazione e raffreddamento
    "Un edificio sicuro di sé […] unisce gli edifici esistenti in sostituzione e successore dell'edificio crinol e aiuta l'insieme a raggiungere una nuova, forte identità", afferma il rapporto della giuria. La cosa straordinaria del nuovo edificio a quattro piani è che non richiede riscaldamento, ventilazione meccanica o raffreddamento. Tuttavia, viene sempre offerta una piacevole temperatura interna: la massa termica garantisce stabilità della temperatura. Le pareti esterne hanno uno spessore di quasi 80 cm e hanno una struttura a parete a doppio guscio, che da un lato ha un'elevata resistenza a compressione e dall'altro isola in modo efficiente. Di conseguenza, le pareti esterne hanno un ottimo isolamento termico. L'edificio è riscaldato con calore di scarto di persone, computer, luce e altre macchine. In estate, le correnti d'aria si raffreddano di notte. Una sofisticata tecnologia di controllo attiva la ventilazione delle alette e garantisce sempre una piacevole temperatura ambiente e la giusta qualità dell'aria.

    Un progetto analogo è stato implementato per la prima volta in tutto il mondo: nel 2013, Baumschlager Eberle Architects ha realizzato un edificio per uffici simile a Lustenau (Austria). Questo edificio fungeva anche da prototipo in termini energetici e porta il nome pragmatico 2226 perché la temperatura interna è sempre mantenuta tra 22 e 26 gradi Celsius.

    Connessione tra vecchio e nuovo
    Il vecchio edificio crinol era parte integrante del fronte meridionale in mattoni dell'Emmenweid e un importante testimone contemporaneo della storia industriale di Emmer. Era una costruzione mista con pareti in mattoni a vista e una struttura di supporto interna in ferro e legno. Il possente tetto a padiglione, costituito da quattro aree del tetto, era caratteristico dell'edificio. Il nuovo edificio dovrebbe rendere giustizia a queste caratteristiche storiche. La maggior parte delle pareti esterne del nuovo edificio ricorda quindi fortemente la tarda storicismo del XIX secolo, in particolare il periodo Art Nouveau.

    Un luogo ricco di storia
    Il Vordere Emmenweid ha fortemente influenzato la storia di Emmen. Quando la Société de la Viscose francese aprì la sua fabbrica di seta artificiale nel Vordere Emmenweid nel 1906, lo sviluppo prese davvero velocità e catapultò Emmen in cima alle comunità industriali intorno a Lucerna in pochi anni. Di conseguenza, numerose fabbriche furono costruite nel Vorderen Emmenweid dal 1906 al 1945. Con i profondi mutamenti economici e la stagnazione negli anni '70 e '90, l'area industriale nel Vorderen Emmenweid divenne sempre meno importante. Le tradizionali sale da crinolo erano ancora utilizzate e offrivano una casa ad altre società industriali.

    Il tempo si è fermato
    Mentre il Vordere Emmenweid, a quanto pare, era strutturalmente fermo, le aree circostanti si sono sviluppate rapidamente negli ultimi anni. Il Viscosistadt è diventato un centro urbano con oltre 100 inquilini di 15 settori, tra cui la Lucerne Design & Art University. Si è trasferita nella sua estensione a novembre 2019. Con l'Edificio 2226, il Vordere Emmenweid si adatta perfettamente a questa trasformazione. "Emmen è in ripresa e amplierà la sua posizione di importante sede commerciale regionale", spiega Brun. Il nuovo edificio ha dato a Vordere Emmenweid un progetto di faro in tutta la Svizzera che funziona sia ecologicamente che fa appello a un inquilino moderno, compresi costi aggiuntivi più bassi. ■

  • Con vista sul Monte Pilatus e sul Lago dei Quattro Cantoni

    Con vista sul Monte Pilatus e sul Lago dei Quattro Cantoni

    I piani per il progetto "Luegisland" comprendono un edificio alto 32 e 35 metri con un totale di 125 appartamenti, monolocali, uffici, negozi e un ristorante. Inoltre, è prevista un'area verde accessibile al pubblico come area relax per l'intero distretto. Il nome dello sviluppo "Luegisland" si basa su una delle torri dello storico muro Musegg di Lucerna e, secondo la HRS Investment AG, simboleggia la vista dagli appartamenti. Quindi puoi parzialmente vedere direttamente sul Pilatus e sul Lago dei Quattro Cantoni. I responsabili del progetto affermano che gli edifici previsti sono solo due o tre piani più alti degli edifici vicini e si adattano perfettamente al quartiere. La città di Lucerna ha attualmente il piano di progettazione per l'approvazione. Dovrebbe essere possibile presentare la domanda di costruzione nell'estate del 2021, la costruzione dovrebbe iniziare nel 2021. ■

  • 5 percento in meno di auto per le strade di Lucerna

    5 percento in meno di auto per le strade di Lucerna

    Gli esperti stimano che la mobilità a Lucerna aumenterà del 30 percento entro il 2030. Per far fronte a questo aumento, dalla primavera 2020
    implementato il "concetto di traffico globale per il centro di agglomerazione di Lucerna". Il concetto di traffico complessivo è stato sviluppato congiuntamente dal Comune di Lucerna, dal Cantone di Lucerna, dall'Associazione dei trasporti di Lucerna e dall'Associazione della Comunità Lucerne Plus. La sicurezza del traffico per tutti gli utenti della strada deve essere aumentata, il traffico di autobus, biciclette e pedoni deve essere aumentato e la qualità della permanenza e la qualità della vita nel centro di agglomerazione devono essere aumentate.

    Gli ingorghi si formano nel centro di Lucerna, soprattutto nelle ore di punta. Agli automobilisti piace quindi passare alle strade del quartiere, il che influisce sulla qualità della vita e sulla sicurezza del traffico dei residenti locali. Il problema: a causa della topografia, a Lucerna non è possibile costruire strade nuove o più ampie. Come mostrano i modelli di traffico, il traffico fluirebbe anche nelle ore di punta se ci fossero 5% in meno di automobili sulle strade principali.

    Per raggiungere questa percentuale, la città sta installando nove punti di dosaggio aggiuntivi nelle strade del quartiere oltre ai quattordici già esistenti. Ad esempio, gli automobilisti devono attendere alcuni minuti quando entrano nelle strade principali fino a quando il semaforo diventa verde. Inoltre, cinque parcheggi aggiuntivi tra le 17:00 e le 19:00 saranno controllati con semafori, come è stato fatto con successo da molto tempo nel parcheggio della stazione.

    Corsie separate, nuove chiuse e fermate
    I sensori registrano il volume di traffico della città di Lucerna in ogni momento. Se ci sono segni di un ingorgo, i programmi di misurazione hanno automaticamente effetto, dall'interno verso l'esterno: in primo luogo, il traffico viene misurato nelle immediate vicinanze dell'ingorgo. Se l'inceppamento non si risolve di conseguenza, vengono attivati i sistemi di misurazione più lontani. Inoltre, il trasporto pubblico è costantemente promosso: il trasporto in autobus viene ampliato e accelerato. Rispetto ad oggi, entro il 2030 il trasporto pubblico dovrebbe subire un'espansione della capacità dal 60 al 70%.

    Ciò può essere fatto, ad esempio, con l'aiuto di una corsia separata per gli autobus su Alpenstrasse, di altre quattro chiusure per autobus, come previsto, tra l'altro, su Luzernerstrasse (Grenzhof) o di nuove fermate di corsia – ad esempio su Zürichstrasse. D'altra parte, non c'è spazio per una corsia dell'autobus in Dreilindenstrasse, che è molto frequentata nelle ore di punta: qui, il traffico dovrebbe essere dirottato verso Adligenswilerstrasse nelle ore di punta. Sono previsti anche l'uso di autobus più grandi, un programma più ampio e nuove linee di autobus. Un altro progetto prevede una Bahnhofstrasse senza traffico.

    Le misure sono state divise in due priorità. Le 27 prime misure prioritarie saranno attuate dal 2020. Al più presto sei mesi dopo l'implementazione, viene verificato il loro successo. Se necessario, saranno implementate le seconde misure prioritarie come il "sistema di dosaggio Bundesplatz", "barriera d'ingresso Hirschmattstrasse", "nuovo controllo del traffico Pilatusplatz con dosaggio del parcheggio Kesselturm" o "Semplificazione del nodo Hirschengraben".

    Il costo totale delle prime misure prioritarie è stimato a 3,3 milioni di franchi, come afferma Thomas Karrer dell'Ufficio di ingegneria civile della città di Lucerna. La città di Lucerna contribuisce con 1,46 milioni di franchi. ■