Kategorie: Unternehmen

Unternehmen – Immobiliennews zu Firmen, Strategien, Innovationen & Marktbewegungen der Schweizer Immobilienbranche.

  • Schweiz Innovation launcht digitale Vernetzungsplattform

    Schweiz Innovation launcht digitale Vernetzungsplattform

    Mit der neuen Plattform zielt Schweiz Innovation darauf ab, die Verbindungen und die Zusammenarbeit innerhalb ihres Netzwerks zu stärken. Entwickelt in Zusammenarbeit mit jointcreate.com, bietet die Plattform den Nutzern eine einfache und massgeschneiderte Möglichkeit, sich innerhalb des Innovations-Ökosystems der Schweiz zu vernetzen, zu kommunizieren und neue Möglichkeiten zu erkunden.

    Förderung der Innovation durch Zusammenarbeit
    Die Mission von Schweiz Innovation besteht darin, Forschung und Industrie zu verbinden, um Ideen zu marktfähigen Produkten zu entwickeln. Mit über 650 ansässigen Unternehmen sowie Forschungs- und externen Partnern ermöglicht die Plattform nahtlose Interaktionen und eröffnet neue Chancen für die Zusammenarbeit.

    Ergänzung zur persönlichen Interaktion
    Obwohl die Plattform den digitalen Austausch fördert, bleibt die Bedeutung persönlicher Interaktionen unbestritten. Sie ergänzt physische Treffen und ermöglicht es den Nutzern, Gespräche über den persönlichen Austausch hinaus fortzusetzen, um Projekte zu beschleunigen und Innovationen zu fördern.

    Wichtige Funktionen der Plattform
    Inspirierende Veranstaltungen: Teilnahme an digitalen und hybriden Veranstaltungen rund um Forschung und Innovation.

    • Teilen und Nutzen von exklusiven Inhalten und Forschungsergebnissen.
    • Vernetzen Sie sich mit Forschern und Unternehmen in der gesamten Schweiz.

    Der Erfolg der Plattform hängt vom Engagement der Community ab, und Schweiz Innovation unterstützt die Nutzer dabei, die Plattform zu erkunden und zum Wachstum der Innovationsgemeinschaft beizutragen.

  • Energievertrag für nachhaltiges Quartier in Romont unterzeichnet

    Energievertrag für nachhaltiges Quartier in Romont unterzeichnet

    Die Energieversorgerin Groupe E mit Sitz in Granges-Paccot und die KAAB haben einen Energievertrag für das Quartier La Maillarde in Romont unterzeichnet. Mit einer Laufzeit von 40 Jahren umfasst der Vertrag laut einer Medienmitteilung die Wärmelieferung und Verwertung der internen Abwärme, die Bereitstellung einer Microgrid-Infrastruktur und die Installation von Solarmodulen. Groupe E liefert Energie im Auftrag der KAAB an den Standort und diese stellt Betrieb, Wartung und Finanzierung der Anlagen sicher.

    Die Wärmeversorgung erfolgt über das Fernwärmenetz der Gemeinde Romont. Das von Groupe E verwaltete Netz wird hauptsächlich durch Holzschnitzel aus der lokalen Forstwirtschaft sowie durch Abwärme der Röstanlagen im Nespresso-Werk gespeist. Für lange Kälteperioden ist eine mit Gas betriebene Zusatzheizung vorgesehen.

    Die Elektrik wird über ein quartiereigenes Microgrid gesteuert. Dieses wird von einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von einem Megawatt gespeist. Sie erzeugt jährlich rund eine Gigawattstunde Strom.

    Das im Eigentum der KAAB befindliche Quartier La Maillarde wurde bis 2016 durch das multinationale Unternehmen Tetra Pak genutzt. Ab 2025 wird sich Uhrenhersteller Rolex dort niederlassen und rund 250 neue Arbeitsplätze in der Region schaffen. Das endgültige La Maillarde-Projekt sieht eine Fläche von 40‘000 Quadratmetern vor. Derzeit werden 19‘000 Quadratmeter genutzt.

  • Zwei Schweizer Immobilienriesen vor Fusion

    Zwei Schweizer Immobilienriesen vor Fusion

    Die Cham Group und Ina Invest, eine an der SIX Swiss Exchange notierte Immobiliengesellschaft, haben eine Absichtserklärung für eine Fusion unterzeichnet. Diese soll als „Merger of Equals“ bis 2025 vollzogen werden. Die Fusion würde eine neue, starke Kraft im Immobiliensektor schaffen, die zu den Spitzenreitern der Branche zählt.

    Ein erstklassiges Portfolio an Schlüsselstandorten
    Das kombinierte Portfolio der beiden Unternehmen umfasst hochwertige Liegenschaften und Entwicklungsprojekte in den wirtschaftlich stärksten Regionen der Schweiz, darunter Basel, Cham, Genf, Lausanne, Winterthur und Zürich. Besonders beeindruckend: Der Wohnanteil wird nach Fertigstellung über 50 % betragen, was den Fokus auf nachhaltiges und zukunftsweisendes Wohnen in urbanen Ballungsräumen unterstreicht.

    Nachhaltigkeit und Synergien als Erfolgsfaktoren
    Beide Gesellschaften legen höchsten Wert auf Nachhaltigkeit und planen, diese Standards bei der Entwicklung und Bewirtschaftung der Liegenschaften konsequent umzusetzen. Der Zusammenschluss bringt nicht nur ein grösseres Portfolio, sondern auch klare Vorteile: Skaleneffekte, mehr Flexibilität in der Projektrealisierung und verbesserte Finanzierungsmöglichkeiten.

    Aktuell befinden sich die Gespräche noch in einem frühen Stadium. Sollten die Verhandlungen erfolgreich verlaufen, wird im Frühjahr 2025 auf den Generalversammlungen der beiden Unternehmen über die Fusion abgestimmt. Ein Zusammenschluss würde die Kräfte im Schweizer Immobilienmarkt neu ordnen und Chancen für eine nachhaltige Zukunft schaffen.

  • Solartreibstoffe die Zukunft der Energie

    Solartreibstoffe die Zukunft der Energie

    Das Unternehmen macht einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität. Seit August 2024 stellt das Unternehmen seinen Mitarbeitenden eine komplett elektrifizierte Flotte zur Verfügung. Diese Flotte, die in Zusammenarbeit mit Urban Connect aufgebaut wurde, wird bis 2026 auf 46 Elektro-Autos sowie 23 E-Bikes und E-Scooter erweitert. Damit etabliert sich Wincasa in der geteilten Firmenmobilität und setzt ein klares Zeichen für umweltfreundliches Handeln.

    Digital buchbar und flexibel nutzbar
    Besonders hervorzuheben ist die einfache Handhabung des neuen Mobilitätskonzepts. Über eine App können die Fahrzeuge bequem und flexibel gebucht werden – sowohl für dienstliche als auch private Fahrten. Damit bietet Wincasa seinen Mitarbeitenden nicht nur eine nachhaltige, sondern auch eine flexible Mobilitätslösung, die über die üblichen Arbeitszeiten hinaus nutzbar ist.

    CO₂-Reduktion und volle Transparenz
    Mit der Umstellung auf eine elektrische Flotte verfolgt Wincasa klare Nachhaltigkeitsziele. Philipp Schoch, Leiter Bewirtschaftung bei Wincasa, betont: «Durch die Zusammenarbeit mit Urban Connect können wir unsere Ziele im Bereich der Mitarbeitermobilität erreichen, gleichzeitig die Flottenemissionen reduzieren und haben stets die volle Transparenz über unsere elektrifizierte Flotte.» Die Lösung überzeugt durch ihre Einfachheit und die positiven Erfahrungen, die bereits in der Pilotphase gesammelt wurden.

    Partnerschaft mit Urban Connect
    Urban Connect, der führende Anbieter betrieblicher Mobilitätslösungen in der Schweiz, ist der Schlüsselpartner bei diesem Projekt. «Wir freuen uns, durch diese Zusammenarbeit mit Wincasa die Mobilitätslandschaft der Schweiz weiter elektrifizieren, digitalisieren und optimieren zu können», so Judith Häberli, Mitgründerin von Urban Connect.

  • Erfolgreiche Rückkehr der ineltec mit Fokus auf Innovation

    Erfolgreiche Rückkehr der ineltec mit Fokus auf Innovation

    Ein Neustart, der überzeugt
    Die Rückkehr der ineltec war ein voller Erfolg. Die Messe, die am 11. und 12. September 2024 in der Messe Zürich stattfand, verzeichnete regen Zulauf und begeisterte sowohl Aussteller als auch Fachbesucher. Mit einem klaren Fokus auf Effizienz und Innovationskraft präsentierte die Messe ihre Neuheiten auf kompakten, fokussierten Ständen, die den direkten Austausch zwischen Besuchern und Anbietern förderten.

    Enormes Besucherinteresse und spannende Innovationen
    Die ineltec überzeugte mit einem beeindruckenden Besucherandrang: Bereits am Eröffnungstag waren die Hallen dicht gefüllt. Fachkräfte aus der gesamten Schweiz drängten sich um die neuesten Entwicklungen und Produkte der Aussteller. Messeleiterin Noëlle Marti zeigte sich überwältigt von der Resonanz: «Das enorme Interesse und die positiven Rückmeldungen unserer Besucher übertreffen alle Erwartungen. Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn sich unsere intensive Vorarbeit auf diese Weise auszahlt.»

    Breite und Tiefe des Angebots – für jeden das Richtige
    Mit einem klar strukturierten Messelayout und einer breiten Palette an Ausstellern bot die ineltec für jeden etwas: Ob es um Smart Building, Kreislaufwirtschaft, Elektromobilität oder innovative Technologien ging – das Fachpublikum konnte gezielt nach den für sie relevanten Themen suchen und fündig werden. Besonders geschätzt wurde die Übersichtlichkeit, die es den Besuchern ermöglichte, sich effizient durch die verschiedenen Messestände zu bewegen.

    Expertenwissen im Speakers Corner
    Ein Highlight der Messe war das umfangreiche Vortragsprogramm im Speakers Corner. Hier präsentierten Branchenexperten ihre neuesten Entwicklungen und Tools, unter anderem zu den Themen künstliche Intelligenz, elektrische Anlagen und Elektromobilität. Die moderierten Innovation Pitches, organisiert von Electrosuisse, prüften die vorgestellten Technologien auf ihre Praxistauglichkeit – eine wertvolle Wissensquelle für alle Teilnehmenden.

    Der Nachwuchs im Fokus
    Ein besonderes Augenmerk legte die ineltec auf die Förderung des Nachwuchses. Insgesamt 16 Ausbildungsklassen besuchten die Messe und erhielten in geführten Touren einen Einblick in die neuesten Entwicklungen der Branche sowie in mögliche Karrieremöglichkeiten. Die Nachwuchsförderung wurde von EIT.swiss unterstützt, die den Gewinnern eines Wettbewerbs hochwertige Messgeräte überreichte – ein Motivationsschub für die nächste Generation der Elektrobranche.

    Netzwerken und Interaktion auf höchstem Niveau
    Neben den fachlichen Highlights bot die Messe auch Raum für Unterhaltung und Interaktion. Auf dem zweiten Marktplatz konnten die Besucher an Virtual-Reality-Simulationen, Geschicklichkeitstests und interaktiven Vorführungen teilnehmen – eine ideale Gelegenheit, um sich mit Kollegen auszutauschen und dabei neue Technologien hautnah zu erleben.

    Ein starkes Netzwerk und unterstützende Partner
    EIT.swiss, die Berufsorganisation für die Elektrobranche, war ein starker Partner der Messe und trug massgeblich zu ihrem Erfolg bei. Direktor Simon Hämmerli zeigte sich begeistert: «Die ineltec hat erneut bewiesen, dass sie der perfekte Ort ist, um den Austausch und die Vernetzung innerhalb der Branche zu fördern. Die grosse Besucherzahl zeigt, dass das Interesse an der technologischen Entwicklung ungebrochen ist.»

    Die ineltec 2024 war ein voller Erfolg und hat eindrucksvoll gezeigt, dass die Branche lebendig und zukunftsorientiert ist. Mit dem gelungenen Neustart freut sich die Elektrobranche bereits auf die nächste Ausgabe, die am 9. und 10. September 2026 stattfinden wird.

  • Philipp Good verstärkt den Verwaltungsrat von Helvetica

    Philipp Good verstärkt den Verwaltungsrat von Helvetica

    Philipp Good ergänzt das bestehende Gremium, dem unter anderem Peter E. Bodmer (Präsident), Dr. Hans Ueli Keller (Vize-Präsident), Dr. Franziska Blindow-Prettl, Theodor Härtsch und Herbert Kahlich angehören. Er tritt in einer Zeit in das Führungsgremium ein, in der Nachhaltigkeit eine immer grössere Rolle im Immobiliensektor spielt. Seine Wahl wird als strategisch wichtiger Schritt für die künftige Positionierung der Helvetica Immobilienfonds betrachtet, die durch nachhaltige Anlagelösungen langfristig stabile Renditen für Investoren sichern sollen.

    Nachhaltige Investitionen im Fokus
    Mit seiner langjährigen Erfahrung im Umgang mit Vorsorgegeldern und spezialisierten Nachhaltigkeitsinvestitionen stärkt Good das Engagement der Helvetica Property Investors AG für verantwortungsbewusstes Investieren. Besonders relevant ist seine Fähigkeit, Investitionsstrategien zu entwickeln, die neben der Rendite auch positive gesellschaftliche und ökologische Auswirkungen erzielen. «Seine Erfahrung im Bereich nachhaltige Anlagelösungen wird dazu beitragen, dass die Helvetica Immobilienfonds für die Zukunft gerüstet sind,» betonte Verwaltungsratspräsident Peter E. Bodmer.

    Strategische Weichenstellung für die Zukunft
    Philipp Good zeigt sich hochmotiviert, seine Expertise in den Dienst der Helvetica zu stellen: «Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Verwaltungsrat innovative und verantwortungsvolle Anlagelösungen zu entwickeln. Mein Ziel ist es, Lösungen zu schaffen, die wirtschaftlichen Erfolg mit positiven gesellschaftlichen Effekten kombinieren.» Diese strategische Weichenstellung stellt sicher, dass Helvetica in einem immer anspruchsvolleren Marktumfeld als führender Akteur im Bereich nachhaltige Immobilieninvestitionen agiert.

    Mit der Wahl von Philipp Good setzt Helvetica ein starkes Zeichen für ihre zukunftsorientierte Ausrichtung im Bereich nachhaltiger Immobilieninvestitionen. Diese Verstärkung im Verwaltungsrat ermöglicht es dem Unternehmen, sich noch besser auf die Herausforderungen und Chancen der Immobilienwirtschaft zu konzentrieren und langfristig attraktive Renditen für ihre Investoren zu sichern.

  • Roche eröffnet neues Zentrum für Pharmaforschung

    Roche eröffnet neues Zentrum für Pharmaforschung

    Am Hauptsitz von Roche in Basel wurde ein bedeutender Meilenstein erreicht. Die Einweihung des neuen Pharma Research and Early Development Centers (pRED). Das Zentrum, das 1.800 hochmoderne Arbeitsplätze für Labor- und Büroarbeiten bietet, bringt Expertinnen und Experten aus verschiedenen Forschungsfeldern zusammen. Ziel ist es, durch enge Zusammenarbeit die Effizienz der Forschung und Entwicklung zu steigern. An der feierlichen Eröffnung nahm auch Bundesrat Guy Parmelin teil, was die nationale Bedeutung dieses Projekts unterstreicht.

    Roche verfolgt mit dem neuen pRED Center eine klare Vision, die Bündelung von Expertise aus Bereichen wie Chemie, Biologie und Datenwissenschaft, um wegweisende Innovationen voranzutreiben. Thomas Schinecker, CEO der Roche-Gruppe, betonte die zentrale Rolle des Zentrums im globalen Innovationsnetzwerk des Unternehmens. «Dieses Zentrum wird nicht nur die Effizienz unserer Forschung verbessern, sondern auch dazu beitragen, den grösstmöglichen Nutzen für Patientinnen und Patienten weltweit zu erzielen.»

    Milliarden-Investitionen in die Zukunft
    Die Investition in das pRED Center ist Teil eines langfristigen Engagements von Roche am Standort Basel. Seit 2009 hat das Unternehmen 4,6 Milliarden Franken in den Ausbau des Standorts investiert. Mit den neuen vier Gebäuden – darunter zwei Laborhochhäuser, ein Bürokomplex und ein Kongresszentrum – setzt Roche ein weiteres starkes Zeichen für die Zukunft.

    Und das ist erst der Anfang: Weitere 1,2 Milliarden Franken fliessen in die Modernisierung und Erweiterung des Standorts, was die Rolle von Basel als globales Zentrum für pharmazeutische Forschung und Entwicklung nachhaltig stärkt.

    Mit der Eröffnung des neuen pRED Centers investiert Roche nicht nur in die eigene Innovationskraft, sondern auch in die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Basel. Diese Milliarden-Investitionen sind ein klares Signal dafür, dass der Pharmakonzern seine führende Rolle in der globalen Forschung und Entwicklung weiter ausbauen will – ein bedeutender Schritt sowohl für die Branche als auch für die Region.

  • Wirtschaft und Wissenschaft vereint für nachhaltige Mobilität und Energie

    Wirtschaft und Wissenschaft vereint für nachhaltige Mobilität und Energie

    Die Amag Group hat den Verein Zug Alliance gegründet. Wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht, sind darin Wirtschaftsunternehmen, Forschungsinstitutionen sowie öffentlich-rechtlichen Körperschaften und Anstalten vereint. Ihr gemeinsames Ziel ist eine rasche Dekarbonisierung von Energie, Infrastruktur und Mobilität.

    Zur Zug Alliance gehören neben der Amag Group Siemens Schweiz und der Tech Cluster Zug ebenso sowie die Arealentwickler Cham Group und Zug Estates. Zudem haben sich die Zugerland Verkehrsbetriebe und der lokale Energieversorger WWZ angeschlossen. Unterstützung aus der Wissenschaft kommt von der Universität St.Gallen (HSG), der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) und der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa). Das Vorhaben wird laut Amag in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton Zug umgesetzt.

    Die ersten drei Projekte stehen den Angaben zufolge bereits fest. Beim ersten geht es um Fortschritte beim bidirektionalen Laden auf den Stufen Vehicle-to-Building und Vehicle-to-Grid. Es wird auf dem Papieri Areal, im Volkswagen Showroom in Cham sowie auf dem Landwirtschaftlichen Bildungs- und Beratungszentrum Schluechthof umgesetzt.

    Das Projekt Virtuelles Kraftwerk Zug will die Energie-Resilienz im Kanton Zug stärken und dafür ein neuartiges Ökosystem schaffen. Unter schliesslich hat die Zug Alliance vom Kanton den Auftrag für eine Machbarkeitsstudie zum autonomen Ridepooling in Zug erhalten. Ziel sei es, «eine Vorreiterrolle in der Schweiz beim automatisierten Fahren einnehmen zu können».

  • Zürcher Stromerzeuger bilden Netzelektriker gemeinsam aus  

    Zürcher Stromerzeuger bilden Netzelektriker gemeinsam aus  

    Die beiden Stromversorgunger Zürichs lancieren laut Medienmitteilung eine gemeinsame Ausbildungs- und Kommunikationskampagne. Sie wollen gemeinsam sie mehr Netzelektrikerinnen und -elektriker ausbilden. Dabei liege ein Fokus auf Quereinsteigenden, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung von EKZ und ewz.

    Statt sich die Fachkräfte gegenseitig abzuwerben, erarbeiteten die Stromversorger nun ein gemeinsames Ausbildungskonzept, das speziell auf Quereinsteigende zugeschnitten ist. Angesprochen werden Berufsleute, die bereits über eine abgeschlossene Ausbildung in Elektrotechnik oder einem anderen Handwerk verfügen. Am 13. November organisieren die beiden Energieunternehmen zu diesem Thema einen Infoabend.

    Das Programm wird von beiden Unternehmen gemeinsam getragen. Während der internen Ausbildungszeit erhalten die Mitarbeitenden bereits ein volles Gehalt. Sie sind entweder bei EKZ oder ewz angestellt und erhalten ihre praktische Ausbildung in der praktischen Tätigkeit, ergänzt durch Kurse im ewz-Ausbildungszentrum in Zürich-Schwamendingen. Nach rund einem Jahr Weiterbildungszeit erhalten die Absolvierenden dann ein internes Ausbildungszertifikat.

    Um Kandidaten für das Quereinsteigerprogramm zu erreichen, lancieren die Stromversorger die Kampagne Komm ins Team Power. Sie wendet sich mit Kurzvideos auf diversen Online-Kanälen an die Zielgruppe und führt sie auf ein spezielle Internetseite. Geplant sind auch Werbeaktionen an Sportveranstaltungen, die Aktivierung über Mitarbeitende der beiden Energieunternehmen und die Zusammenarbeit mit dem Verein netzelektriker-forum.

  • Neuer Standort für nachhaltige Kinderernährung in Spreitenbach

    Neuer Standort für nachhaltige Kinderernährung in Spreitenbach

    Menu and More wird laut einer Unternehmensmitteilung von seinem seit 85 Jahren bestehenden Produktionsstandort am Sihlquai in Zürich in den Spreitenbacher  Ecopark Tivoli zügeln. Dort wurde am 6. September die Aufrichte gefeiert. Der Anbieter von nachhaltiger Verpflegung für Kinder und Jugendliche in der Deutschschweiz will den neuen Firmensitz im Sommer 2025 beziehen. «Mit dem Umzug der Menu and More AG gewinnt unsere Gemeinde nicht nur ein erfolgreiches Unternehmen, sondern auch eine starke Partnerin in Sachen Nachhaltigkeit und gesunder Kinderernährung», wird der Spreitenbacher Gemeindepräsident Markus Mötteli zitiert.

    Der neue Standort ermögliche Menu and More, das Engagement für Nachhaltigkeit und Gesundheit weiter auszubauen, heisst es weiter. «Die Energieversorgung des Gebäudes ist fossilfrei und der Einsatz von Fernwärme und -kälte unterstützt unsere Klimastrategie», wird Geschäftsführer Markus Daniel zitiert. «Der Umzug an den neuen Standort ermöglicht uns nicht nur, die steigende Nachfrage aufgrund der Einführung von Tagesschulen zu bewältigen, sondern auch eine erweiterte Angebotsplanung und Menüvielfalt.»

    Die Wurzeln der Menu and More AG reichen bis ins Jahr 1879 zurück. Damals wurde die Volksküche Zürich gegründet, um bedürftige Menschen mit gesundem Essen zu versorgen. Heute ist die Menu and More AG ein Tochterunternehmen der Zürcher Eldora-Gruppe und liefert mit über 70 Mitarbeitenden aus 26 Nationen kindgerechte Menüs für rund 580 Mittagstische von Schulen und Krippen in der Deutschschweiz. Das Unternehmen erwirtschaftet damit einen Umsatz von rund 28 Millionen Franken jährlich.

  • Bildungseinrichtung bezieht neuen Standort in Rotkreuz

    Bildungseinrichtung bezieht neuen Standort in Rotkreuz

    XUND eröffnet einen Standort auf dem Suurstoffi-Areal in Rotkreuz. Damit reagiert das Bildungszentrum Gesundheit Zentralschweiz auf das limitierte Raumangebot für seine Gesundheitsausbildungen in Alpnach. Wie es in einer Mitteilung heisst, könne der dortige XUND-Standort wegen des zu erwartenden Wachstums und der sich verändernden Ausbildungsmodelle den Ansprüchen langfristig nicht mehr genügen. Deshalb werde ihn das neue Gebäude Suurstoffi 45 ablösen. Dessen Bezug ist für 2028 vorgesehen. Der Standort Luzern bleibt davon unberührt.

    Die Zug Estates AG wird laut einer eigenen Bekanntmachung den Neubau ab Ende 2024 errichten und bis Mitte 2027 fertigstellen. Für dessen über 6000 Quadratmeter habe das Immobilienunternehmen mit XUND einen Mietvertrag mit einer Laufzeit von 30 Jahren unterzeichnet. Mit XUND habe man einen «idealen Partner gefunden, der sehr gut zu den bestehenden Mietern auf dem Suurstoffi-Areal passt», wird der Leiter Portfoliomanagement von Zug Estates, Alain Baumgartner, zitiert.

    XUND-Präsident Josef Widmer äussert sich überzeugt, dass der Standort Rotkreuz die regionale Verankerung von XUND in der Zentralschweiz stärke und die Erreichbarkeit für viele Studierende und Lernende deutlich verbessere: «Es werden Synergien mit weiteren Bildungspartnern wie der Hochschule Luzern vor Ort ermöglicht und Zusammenarbeitsmöglichkeiten mit der Praxis oder der Forschung eröffnet. Dank dem modernen Standort sowie dem innovativen Umfeld auf dem Suurstoffi-Areal gewinnt die Ausbildung im Gesundheitswesen an Attraktivität und unterstützt die Zentralschweizer Ausbildungsbetriebe bei der Nachwuchssicherung.»

  • Julius Bär übernimmt Tochter Kuoni Mueller vollständig

    Julius Bär übernimmt Tochter Kuoni Mueller vollständig

    Julius Bär hat die Tochtergesellschaft Kuoni Mueller & Partner AG mit Wirkung zum 1. September in Julius Bär Real Estate AG umbenannt, informiert die Zürcher Bankengruppe in einer Mitteilung. Dafür hat Julius Bär nun auch die restlichen Anteile der im Oktober 2021 zu 83 Prozent übernommenen Zürcher Immobiliendienstleistungsfirma aufgekauft. Über die finanziellen Details der vollständigen Übernahme werden in der Mitteilung keine Angaben gemacht.

    Ab Februar kommenden Jahres soll die Julius Bär Real Estate AG von Thomas Hodel geführt werden. Der designierte Geschäftsführer verfüge „über langjährige, fundierte Erfahrung im Transaktionsbereich und in leitenden Funktionen im für Julius Bär Real Estate AG relevanten Immobilien-Brokerage Geschäft“, heisst es dazu in der Mitteilung. Dominik Weber, der amtierende Geschäftsführer und frühere Hauptaktionär von Kuoni Mueller & Partner, wechselt in den Verwaltungsrat der Julius Bär Real Estate AG.

  • Steuern über dem nationalen Durchschnitt

    Steuern über dem nationalen Durchschnitt

    Der Steuerbelastungsmonitor 2024 bestätigt es erneut, der Kanton Zürich ist bei den Unternehmenssteuern ein Hochsteuerkanton. Nur der Kanton Bern besteuert Firmengewinne noch stärker. Dies macht Zürich weniger attraktiv für Unternehmen, insbesondere im Vergleich zu tiefer besteuerten Nachbarkantonen wie Schwyz und Zug, die zudem von ihrer geografischen Nähe zu Zürich profitieren.

    Attraktive Steuerpolitik
    Im Gegensatz zu den Unternehmenssteuern schneidet der Kanton Zürich bei den Einkommen- und Vermögenssteuern für Privatpersonen deutlich besser ab. Mittlere Einkommen zwischen 60’000 und 200’000 Franken werden im kantonalen und kommunalen Vergleich moderat besteuert. Zürichs Gemeinden belegen in dieser Kategorie vordere Plätze. Besonders mittlere Einkommen von Ehepaaren und Familien profitieren von der Steuerstruktur.

    Rund ein Drittel der Zürcher Gemeinden senkte zuletzt den Steuerfuss. Dennoch verlor der Kanton im nationalen Vergleich einen Rang und liegt nun auf Platz 13. Die Vermögenssteuern leiben stabil und rangieren auf Platz 10 im nationalen Vergleich – unter dem Schweizer Mittel.

    Zürich verliert seit 2006 an steuerlicher Attraktivität für Unternehmen
    Seit 2006 hat der Kanton Zürich zwölf Plätze in der Rangliste der Unternehmenssteuerbelastung eingebüsst. Während andere Kantone die Steuern für juristische Personen teils markant gesenkt haben, blieb Zürich relativ starr. Dies führte dazu, dass die Konkurrenzstandorte Basel-Stadt und Genf, die traditionell für internationale Unternehmen attraktiv sind, nun deutlich tiefere Steuerbelastungen aufweisen. Besonders kritisch für Zürich ist auch der direkte Vergleich mit den Kantonen Schwyz und Zug, die im Gegensatz zu Zürich stark von ihrer Nähe zur Wirtschaftsmetropole profitieren, ohne deren Steuerlast zu tragen.

    Zürich bleibt international attraktiv
    Im internationalen Vergleich sieht die Lage anders aus. Trotz der hohen Steuerlast im nationalen Rahmen, bleibt Zürich im globalen Wettbewerb um die Unternehmensansiedlung konkurrenzfähig. Länder wie die USA und viele westeuropäische Staaten (mit Ausnahme Irlands) belasten ihre Unternehmen weitaus stärker. Diese Wettbewerbsfähigkeit konnte die Schweiz auch in Zeiten wirtschaftlicher Krisen wahren, obwohl viele OECD-Länder ihren Steuerdruck in den vergangenen Jahren erhöht haben.

  • Notfallmanagement im Immobilienbereich

    Notfallmanagement im Immobilienbereich

    Objektbesichtigungen, Mängelaufnahmen, Schlüsselübergaben und Wohnungsabnahmen gehören zum Alltag von Immobilienfachleuten. Doch hinter diesen routinemässigen Aufgaben lauern Gefahren wie Übergriffe – verbal oder physisch – sind leider eine Realität. Die steigende Wohnraumknappheit und die existenziellen Ängste von Mietern oder Käufern führen zu immer mehr bedrohlichen Situationen.

    Für Fachkräfte im Immobilienbereich ist es unerlässlich, auf solche Notfälle vorbereitet zu sein. Wie kann in einer kritischen Situation schnell und zuverlässig Hilfe gerufen werden? Der SVIT Young Zürich hat in Kooperation mit e-emergency die «SVIT Notfall-App» entwickelt, die Mitarbeitenden in gefährlichen Momenten zur Seite steht. Diese App bündelt alle notwendigen Alarmierungs- und Kommunikationsmöglichkeiten und bietet klare Handlungsanweisungen für verschiedene Notszenarien.

    Moderne Technologie für maximale Sicherheit
    Die «SVIT Notfall-App» bietet Immobilienprofis umfangreiche Funktionen, die auf den Arbeitsalltag zugeschnitten sind. Mit einem Knopfdruck können relevante Rettungsdienste, Kollegen oder Vorgesetzte alarmiert werden. Der aktuelle Status wird in Echtzeit kommuniziert, sodass schnell und gezielt auf die Lage reagiert werden kann. Die App liefert konkrete Schritte, die in einer Notsituation einzuleiten sind.

    Gerade bei Alleinarbeit wie Wohnungsbesichtigungen, Mängelaufnahmen oder Schlüsselübergaben sind Immobilienfachkräfte besonderen Risiken ausgesetzt. Die Motive für Übergriffe sind vielfältig. Sie reichen von existenziellen Ängsten über Machtspiele bis hin zu kriminellen Trieben. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, ein effektives Notfallmanagement zu etablieren, das den Mitarbeitenden Sicherheit gibt und gleichzeitig eine rasche Reaktion ermöglicht.

    Die vier Phasen des Notfallmanagements – Prävention und Reaktion
    Ein robustes Notfallmanagement gliedert sich in vier Phasen. Jede Phase trägt dazu bei, dass Unternehmen und Mitarbeitende optimal auf unerwartete Notfälle vorbereitet sind und schnell handeln können.

    1. Proaktive Massnahmen für mehr Sicherheit
    Prävention bedeutet, Risiken frühzeitig zu erkennen und durch gezielte Massnahmen zu minimieren. Schulungen und klare Verhaltensrichtlinien für Mitarbeitende sind essenziell, um potenzielle Gefahren während Objektbesichtigungen oder ähnlichen Tätigkeiten zu identifizieren. Ziel ist es, gefährliche Situationen zu vermeiden, bevor sie eskalieren.

    2. Vorbereitung für den Ernstfall
    Die Notfallvorsorge umfasst organisatorische und technische Vorbereitungen, die sicherstellen, dass Mitarbeitende in Notsituationen handlungsfähig sind. Dies schliesst die Festlegung von Kommunikationsplänen und die Definition von Krisenteams ein. Im Immobilienbereich bedeutet dies, dass Mitarbeitende die «SVIT Notfall-App» als zentrales Werkzeug nutzen können, um im Notfall schnell und effizient zu reagieren.

    3. Sofortige Massnahmen zur Eindämmung von Risiken
    Tritt ein Notfall ein, ist die dritte Phase – die Gefahrenabwehr – entscheidend. Hier kommen Notfallpläne zum Einsatz, die direkt in der «SVIT Notfall-App» hinterlegt sind. Sie enthalten alle Informationen zur Alarmierung von Rettungskräften, zur Evakuierung und zur Sicherstellung der internen Kommunikation. Durch die Echtzeitkommunikation in der App können Kollegen und Vorgesetzte sofort über den Standort und die Situation informiert werden, um schnell Unterstützung zu leisten.

    4. Den Normalbetrieb wiederherstellen
    Nachdem ein Notfall bewältigt wurde, ist es wichtig, den regulären Geschäftsbetrieb so schnell wie möglich wiederaufzunehmen. Die Wiederherstellungsphase umfasst auch die Unterstützung der betroffenen Mitarbeitenden, etwa durch psychologische Betreuung, sowie die Analyse des Vorfalls, um zukünftige Risiken zu minimieren. Auch hier spielt die «SVIT Notfall-App» eine wichtige Rolle, indem sie wertvolle Daten für die Nachbereitung und Verbesserung des Notfallmanagements liefert.

    Ein entscheidender Faktor für die Zukunftssicherheit von Unternehmen
    In einer vernetzten und dynamischen Welt ist ein umfassendes Notfallmanagement ein wesentlicher Bestandteil des Business Continuity Managements. Die «SVIT Notfall-App» stellt dabei eine moderne und effiziente Lösung dar, die nicht nur die Sicherheit der Mitarbeitenden gewährleistet, sondern auch die Resilienz von Unternehmen in Krisensituationen stärkt. Ob bei Objektbesichtigungen, Wohnungsabnahmen oder Mängelaufnahmen – die App sorgt dafür, dass im Ernstfall die richtigen Massnahmen schnell und zielgerichtet ergriffen werden können.

    Die Zukunft der Sicherheit im Immobilienbereich
    Die Sicherheitsrisiken in der Immobilienbranche nehmen zu, und es ist entscheidend, dass Unternehmen vorbereitet sind. Mit der «SVIT Notfall-App» steht Immobilienfachleuten ein innovatives Tool zur Verfügung, das alle Phasen des Notfallmanagements abdeckt und die Sicherheit massgeblich erhöht. Durch ein systematisches Vorgehen in Prävention, Vorsorge, Gefahrenabwehr und Wiederherstellung trägt die App dazu bei, dass Unternehmen in jeder Situation handlungsfähig bleiben und ihre Mitarbeitenden optimal geschützt sind.

  • IneltecSchweizer Elektrobranche feiert ein kraftvolles Comeback

    IneltecSchweizer Elektrobranche feiert ein kraftvolles Comeback

    Nach einem siebenjährigen Unterbruch öffnet die ineltec am 11. und 12. September ihre Tore und bietet der Schweizer Elektrobranche einen zentralen Treffpunkt. Die Hallen 1 und 2 der Messe Zürich erwarten 162 Ausstellerinnen sowie ein fachkundiges Publikum, das sich auf 11.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche über die neuesten Entwicklungen und Trends informieren kann.

    Noëlle Marti, die neue Leiterin der Elektromesse, zeigt sich begeistert über die Resonanz: «Alle Teilnehmenden können sich auf volle Hallen in der Messe Zürich freuen. Wir sind überwältigt von den vielen positiven Rückmeldungen und dem Ansturm auf die Tickets.» Die ineltec 2024 ist mehr als nur eine Messe – sie bietet eine Plattform für Wissenstransfer, Netzwerken und innovative Technologien.

    Innovation und Wissenstransfer im Fokus
    Die Neuausrichtung der ineltec zielt auf eine Konzentration des Wesentlichen. Innovation, Wissenstransfer und der direkte Austausch zwischen Menschen und Technologien. Im Gegensatz zu früheren Jahren wurde bewusst auf überdimensionierte Standflächen verzichtet, um die Veranstaltung kompakter und fokussierter zu gestalten. Das Motto «Zurück zu den Wurzeln, aber mit einem modernen Twist» beschreibt den Geist der diesjährigen Messe treffend.

    Von 9 bis 17 Uhr stehen an beiden Messetagen Vorträge, Innovationen und Workshops im Mittelpunkt. Der Speakers Corner wird zum Dreh- und Angelpunkt des fachlichen Austauschs. Nach Messeschluss laden After-Work-Events zum ungezwungenen Networking ein, bei denen sich die Teilnehmenden in entspannter Atmosphäre begegnen und den Tag Revue passieren lassen können.

    Vertiefende Veranstaltungen für Fachleute
    Die elf Veranstaltungen der Branchenverbände und Aussteller bieten detaillierte Einblicke in aktuelle Themen der Elektrobranche. Ob neue Planungstools, elektrische Anlagen, künstliche Intelligenz oder Elektromobilität – Fachleute können sich auf eine breite Palette an Innovationen und Trends freuen, die sie direkt in den Berufsalltag integrieren können.

    Besonderes Highlight
    Beim Startup Pitch am Mittwochnachmittag treffen innovative Jungunternehmen auf das Fachpublikum. Die Startup Academy Schweiz unterstützt die Unternehmen durch Mentoring und fördert den Austausch zwischen kreativen Köpfen und erfahrenen Branchenexpert.

    Nachwuchsförderung im Zentrum der ineltec
    Auch der Nachwuchs steht im Fokus der ineltec. Unter der Schirmherrschaft von EIT.swiss werden geführte Nachwuchstouren organisiert, bei denen Lernende spielerisch mit den Ausstellern in Kontakt kommen und Einblicke in die neuesten Technologien erhalten. Diese Initiative ermöglicht es jungen Talenten, erste wertvolle Verbindungen für ihre berufliche Zukunft zu knüpfen und den Grundstein für eine Karriere in der Elektrobranche zu legen.

    Die ineltec bietet nicht nur erfahrenen Fachkräften, sondern auch Berufsanfängern wertvolle Informationen und Orientierungshilfen. Auf der Website ineltec.ch finden alle Besucher gezielte Informationen zu 14 aktuellen Themen der Elektrobranche, Produktneuheiten, Unternehmensprofilen und Veranstaltungsangeboten.

  • Fernwärme-Netzwerk im Kanton Aargau wächst

    Fernwärme-Netzwerk im Kanton Aargau wächst

    Die Regionalwerke AG Baden (RWB) hat laut einer Ad hoc-Mitteilung die Anteile der AEW Energie AG in Aarau an der Fernwärme Siggenthal AG (FWS) gekauft. Damit will die RWB ihr Engagement für eine nachhaltige Energieversorgung in der Region erweitern. Die AEW Energie ist im Kanton Aargau auf Solarstrom fokussiert. Über den Verkaufspreis wurde nichts bekannt.

    Die RWB arbeitet den Angaben zufolge seit vielen Jahren erfolgreich mit der FWS zusammen. Mit dem Erwerb des Anteils von 27,3 Prozent an der FWS soll die Partnerschaft vertieft werden. Die FWS mit Firmensitz in Nussbaumen sei stabil und finanziell unabhängig aufgestellt und habe sich seit der Gründung über die letzten Jahre sehr positiv entwickelt, heisst es weiter. Daher bezeichnet sie die RWB als ideale Partnerin.

    «Die Beteiligung an der Fernwärme Siggenthal AG passt optimal zu den Aktivitäten der RWB im Bereich der Fernwärme», wird Geschäftsführer Michael Sarbach zitiert. «Beide Unternehmen messen dem weiteren Ausbau der Fernwärme in der Region eine hohe Bedeutung zu.» FWS-Verwaltungsratspräsident Adrian Hitz verweist auf die bisherige gute Zusammenarbeit mit RWB: «Nachdem die AEW entschieden hat, die Aktien zu verkaufen, sind wir nun erleichtert, dass wir den künftigen Aktionär schon gut kennen, haben wir doch gemeinsam mit der Verbindungsleitung SIBANO schon ein sehr gutes Projekt entwickelt und realisiert.» SIBANO ist eine 3,3 Kilometer lange Fernwärme-Transportleitung von der KVA Turgi zur Heizzentrale Baden Nord.

  • Neuer Energieversorger für Uettligen

    Neuer Energieversorger für Uettligen

    CKW hat zum 27. August 2024 den Wärmeverbund Uettligen übernommen. Wie es in einer Mitteilung heisst, will der zur Axpo-Gruppe gehörende Zentralschweizer Energieversorger damit seine Strategie zur Dekarbonisierung ausweiten. Die Anlagen des Wärmeverbunds nördlich von Bern werden im Auftrag der CKW von der bisherigen Betreiberin und Hauptaktionärin a energie AG aus Schüpfen BE weiter unterhalten. Wegen einer Strategieanpassung von a energie  und dem anstehenden weiteren Ausbau des Wärmeverbunds war den Angaben zufolge aktiv nach einem Käufer für den Wärmeverbund gesucht worden.

    Die Akquise des Wärmeverbundes Uettligen reiht sich in das bereits bestehende CKW-Portfolio von Fernwärmeverbünden wie Schüpfheim LU und Meggen LU ein. Die CKW wird sich laut der Mitteilung auf die Modernisierung der Anlagen und einen Ausbau des Fernwärmenetzes konzentrieren.

    «CKW freut sich auf die Zusammenarbeit und ist stolz, den gut funktionierenden Wärmeverbund Uettligen weiterführen und weiterentwickeln zu dürfen», wird Rafael Mesey, Leiter Neue Energien bei CKW, zitiert. «Mit der CKW AG engagiert sich zukünftig eine zuverlässige und starke Partnerin für unsere Kundinnen und Kunden im Wärmeverbund», ergänzt der abtretende Verwaltungsratspräsident des Wärmeverbunds Uettligen, Christian Cappis.

  • Netzwerktreffen zum Thema Schwammstadt und zirkuläres Bauen

    Netzwerktreffen zum Thema Schwammstadt und zirkuläres Bauen

    Das nächste Netzwerktreffen zu zikulärem Bauen des TecLabs wird sich mit dem Konzept der Schwammstadt befassen. Für die Veranstaltung am 28. Oktober ab 18 Uhr am Jlcoweg 1 in Burgdorf hat das TecLab eine Reihe von Fachleuten als Referierende geladen. Sie werden das Schwammstadtkonzept vorstellen und Fragen nach seiner Umsetzung und der Lösung von Zielkonflikten beantworten.

    Den Auftakt machen dabei Michele Steiner vom Institut für Infrastruktur und Umwelt sowie Moritz Gubler vom Geographischen Institut der Universität Bern. Pierre Papaux aus Freiburg und Rudolf Holzer aus Burgdorf werden Umsetzungsbeispiele ihrer Gemeinden präsentieren. Wie das Konzept für Unternehmen und private Grundeigentümer aufgeht, erläutert Anna-Gesa Meier von der Holinger AG aus Bern. Vor dem abschliessenden Austausch beim Apéro riche diskutiert ein Podium den Weg vom Konzept zur Umsetzung.

    Weitere Details zum Netzwerktreffen stellt TecLab in der Veranstaltungsankündigung zur Verfügung. Dort gibt es auch einen Link für die Anmeldung.

    Das TecLab ist aus einer Initiative der Berner Fachhochschule in Zusammenarbeit mit der Technischen Fachschule Bern, der Pädagogischen Hochschule Bern sowie weiteren Partnern aus öffentlicher Hand und Wirtschaft entstanden. Es bietet Seminare und Kurse im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik für Schulklassen sowie Veranstaltungen und Weiterbildungen für Privatpersonen und Unternehmen zu unterschiedlichen Themen an. Schwerpunkte liegen dabei auf Kreislaufwirtschaft, Energie und Mobilität.

  • Moderne Bürogestaltung mit innovativer Lichtinstallation

    Moderne Bürogestaltung mit innovativer Lichtinstallation

    Das Dietiker Elektrounternehmen Jaisli-Xamax hat die Elektroinstallation in den neuen Büroräumlichkeiten des Hausgeräteanbieters BSH in Geroldswil fertiggestellt. Laut einer Mitteilung auf Facebook wurde der Lichtinstallation im BSH Gewerbehaus dabei besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

    Dort sei ein innovatives Bürokonzept umgesetzt worden, heisst es in der Mitteilung. Dadurch würden Flexibilität und Effizienz auf ein neues Niveau gehoben. Die neu gestalteten Büroflächen sind in verschiedene Zonen unterteilt, um individuelle Arbeitsbereiche zu schaffen und gleichzeitig das Gemeinschaftsgefühl im Team zu stärken, heisst es weiter.⁠ Die neuen Büroflächen ermöglichen es den Mitarbeitenden, ihre Aufgaben in einer flexiblen und angenehmen Umgebung zu erledigen, die sowohl Konzentration als auch Zusammenarbeit fördere.⁠ Eine zentrale Rolle spiele dabei die Lichtinstallation.

    Die Spezialisten von Jaisli-Xamax haben seit Oktober 2023 die gesamten Elektroinstallationen ausgeführt. Die Beleuchtung ermögliche nun eine perfekte Ausleuchtung der Arbeitsplätze, heisst es in der Firmenmitteilung.

    Die BSH steht für ein Portfolio an weltweit bekannten Hausgerätemarken sowie lokalen Marken. Im Schweizer Markt ist das Unternehmen in Geroldswil mit den Hausgerätemarken Bosch, Siemens und Gaggenau, der Ökosystemmarke Home Connect und den Servicemarken Foodfittery, Simply Yummy und WeWash vertreten.

    BSH war 1967 als Gemeinschaftsunternehmen der Robert Bosch GmbH in Stuttgart und der Siemens AG in München gegründet worden und gehört seit Januar 2015 zu 100 Prozent zur Bosch-Gruppe. BSH betreibt 37 Fabriken weltweit und erzielte 2023 nach eigenen Angaben einen Umsatz von 14,8 Milliarden Euro.

  • Neue strategische Partnerschaft

    Neue strategische Partnerschaft

    Die strategische Partnerschaft wurde ins Leben gerufen, um die Produktion und den Vertrieb von des zementfreien Bindemittel, massgeblich vorantreiben soll. Diese Kooperation bündelt Innovation, technisches Know-how, Branchenerfahrung und Marktreichweite, um das Produkt auf dem Schweizer Baumarkt breit verfügbar zu machen. Dieses Material, das auf der Wiederverwendung von Abbruchmaterialien basiert, hat das Potenzial, bis zu 10 % des Schweizer Betonmarktes zu bedienen und dabei die Umweltauswirkungen der Bauindustrie erheblich zu reduzieren.

    Partnerschaft für eine nachhaltige Zukunft
    Die Zementproduktion trägt etwa 5 % zu den jährlichen Treibhausgasemissionen der Schweiz bei, was den Bedarf an nachhaltigen Alternativen dringlich macht. Die Partnerschaft ist ein Beispiel dafür, wie zirkuläre und dekarbonisierte Technologien skaliert und in den Markt eingeführt werden können. Christoph Duijts, CEO von KIBAG, betont, dass diese Zusammenarbeit ein klares Zeichen für das gemeinsame Ziel ist, nachhaltige Praktiken in der Bauindustrie zu fördern.

    Holcim, ein führender Anbieter von nachhaltigen Baulösungen in der Schweiz, sieht in dieser Partnerschaft einen wichtigen Schritt zur Verwirklichung seiner Nachhaltigkeitsziele. Clemens Wögerbauer, Head Commercial and Sustainability von Holcim Schweiz, unterstreicht, dass die Kombination von Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung im Fokus der Zusammenarbeit steht.

    Nachhaltige Baupraktiken als Antwort auf ökologische Herausforderungen
    Die Einführung kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da die Bauindustrie zunehmend nach Lösungen sucht, um den CO2-Fussabdruck zu reduzieren und die Ressourceneffizienz zu verbessern. Das Produkt fördert nicht nur die Wiederverwendung von Bauabbruchabfällen, sondern bietet auch eine dekarbonisierte Alternative zu herkömmlichem Zement. Dies trägt zur Kreislaufwirtschaft bei und verringert die Umweltauswirkungen der Bauaktivitäten erheblich.

    «Das kombinierte Know-how und die Ressourcen unserer Partner ermöglichen es uns, unsere Technologie effektiv zu skalieren und nachhaltige Baupraktiken auf dem gesamten Schweizer Markt zugänglicher zu machen», sagen Gnanli Landrou und Thibault Demoulin, Mitbegründer von Oxara. «Gemeinsam streben wir danach, Ressourceneffizienz zu erreichen und die Netto-Null-Ziele der Schweiz zu unterstützen.»

    Diese strategische Partnerschaft ist ein bedeutender Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft für die Schweizer Bauindustrie.

  • Neuausrichtung bei Solarzellenproduktion

    Neuausrichtung bei Solarzellenproduktion

    Meyer Burger leitet umfassende Restrukturierungsschritte ein. Der noch im Frühling kommunizierte Plan, die gesamte Solarzellenfertigung mittelfristig in die USA zu verlegen, scheint vom Tisch. Nun werde unter anderem der Aufbau einer Solarzellenfertigung in Colorado Springs im US-Bundesstaat Colorado gestoppt, kündigt das Unternehmen in einer Ad hoc-Mitteilung an. Diese habe sich als derzeit nicht finanzierbar erwiesen.

    Noch im Juli war deren schnellstmögliche Eröffnung angekündigt worden. Dafür hatte sich Meyer Burger eine ehemalige Halbleiterfabrik als Standort gesichert und einen langfristigen Mietvertrag geschlossen. Produktionsmaschinen, die für die Erweiterung der Solarzellenfabrik am Standort Thalheim im sächsischen Bitterfeld-Wolfen vorgesehen waren, sollten nach Colorado Springs umgeleitet werden.

    Stattdessen fokussiert sich der grösste Schweizer Hersteller von Solarmodulen den Angaben zufolge nun auf den Betrieb des im Hochlauf befindlichen Werks in Goodyear im US-Bundesstaat Arizona mit einer Kapazität von 1,4 Gigawatt. Doch dessen geplante Erweiterung um 0,7 Gigawatt wird vorläufig ausgesetzt, bleibt aber eine Option.

    Der bestehende Zellproduktionsstandort Thalheim wird – anders als bisher geplant – weiterhin voll betrieben und soll auch zukünftig das Rückgrat der Solarzellenversorgung von Meyer Burger bilden. Wie es in der Mitteilung heisst, seien diese Solarzellen unter den derzeitigen Marktbedingungen die wirtschaftlichste Option für die Belieferung der Modulproduktion in Goodyear. Wegen des schlechten Betriebsergebnisses von 2023 hatte Meyer Burger im Januar 2024 die Schliessung des Werks im sächsischen Freiberg, die laut Meyer Burger grösste in Betrieb befindliche Solarmodulproduktion Europas mit rund 500 Beschäftigten, avisiert und Mitte März durchgeführt.

    Der Verwaltungsrat geht davon aus, dass im Zuge dieser Neuausrichtung sowohl der Finanzierungsbedarf des Unternehmens wie auch das mittelfristig angestrebte EBITDA-Niveau und der Verschuldungsgrad der Gruppe deutlich tiefer liegen als bisher erwartet. Das Gremium hat die Geschäftsleitung mit der Ausarbeitung eines umfassenden Restrukturierungs- und Kostensenkungsprogramms beauftragt.

    Verwaltungsratsmitglied Mark Kerekes hat seinen Rücktritt erklärt. Die Restrukturierung des Unternehmens erfordere eine Neuaufstellung im Verwaltungsrat.

  • Auszeichnung für innovative Sicherheitsprodukte im Design

    Auszeichnung für innovative Sicherheitsprodukte im Design

    Sicherheitsspezialist Securiton AG hat laut einer Mitteilung für zwei Produkte den renommierten Red Dot Design Award 2024 erhalten. Die auf Sicherheitslösungen spezialisierte Firma mit Sitz in Zollikofen präsentierte das Bediengerät STC 701 für das Einbruchmeldesystem SecuriSafe Expert sowie das Lesegerät APR 70x des Zutrittskontrollsystems SecuriGate. Die Jury überzeugte die auf das Wesentliche reduzierte, schlüssige Gestaltung und die intuitive Bedienbarkeit mit hohem Bedienkomfort, heisst es in der Mitteilung.

    Securiton wird von den Designspezialisten der im Technopark Winterthur ansässigen creative matters betreut. Bereits über zwei Jahrzehnte reiche die Zusammenarbeit zwischen Securiton und Meyer-Hayoz Design Engineering zurück, heisst es in der Mitteilung. creative matters ist aus Meyer-Hayoz hervorgegangen. Aus gesundheitlichen Gründen übergab Wolfgang Meyer-Hayoz, Gründer, CEO und erster Mieter im Technopark Winterthur, im Jahr 2023 eine Reihe aktueller Projekte und das entsprechende Datenmaterial nach vorheriger Rücksprache mit seinen Kunden an zwei langjährige Mitarbeiter weiter. Julian Wilczek und Dominic Kernen wurden daraufhin seit Anfang 2023 mit der creative matters GmbH tätig. Sie hatten laut der Mitteilung bereits in den Jahren zuvor bei Meyer-Hayoz Design Engineering für Securiton Gestaltungsarbeit geleistet.

    Der Red Dot Design Award sei die wohl weltweit renommierteste Designauszeichnung. Die Reichweite und Bekanntheit des Awards hätten nachweislich einen unmittelbaren und nachhaltigen Einfluss auf den Markterfolg der prämierten Produkte.

  • Frisches Kapital für die Dekarbonisierung von Immobilien

    Frisches Kapital für die Dekarbonisierung von Immobilien

    Der Softwaredienstleister Optiml hat sich in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde frisches Kapital in Höhe von 4 Millionen Dollar sichern können. Wie aus einer auf Linkedin veröffentlichten Mitteilung hervorgeht, will das Unternehmen den Immobilienmarkt weiter mit Software bei Schritten zu Dekarbonisierung in der Branche unterstützen. Als Dienstleister (Software-as-a-Service/SaaS) will Optiml Programme entwickeln, die die Datenverwaltung erleichtern und Instrumente für Asset- und Portfolioentscheidungen liefern. Dabei beachtet das Unternehmen ständig wechselnde Regulatorien und Marktbedingungen, heisst es in der Mitteilung. Mit von Künstlicher Intelligenz unterstützter Software können Immobilienfirmen und -besitzer ihre Sanierungs- und Renovierungsarbeiten marktgerecht planen und dabei Ziele der Dekarbonisierung der Objekte einarbeiten.

    Die Sanierungs- und Dekarbonisierungssoftware der 2022 gegründeten Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) beruht auf jahrelanger Forschung in der ETH-Gruppe Nachhaltigkeit und Technologie (SusTec). Sie bedient sich wissenschaftsbasierter Optimierungsalgorithmen.

  • Strategische Neuausrichtung bei Implenia mit neuem Führungsteam

    Strategische Neuausrichtung bei Implenia mit neuem Führungsteam

    Implenia steht vor einem Führungswechsel. Per Ende März 2025 werde sich der amtierende CEO André Wyss aus dem operativen Geschäft zurückziehen, informiert die international aktive Bau- und Immobiliengesellschaft aus Opfikon in einer Mitteilung. Der scheidende Wyss zieht laut Informationen von SBB im April 2025 in den Verwaltungsrat der Schweizerischen Bundesbahnen ein und soll 2026 dort das Präsidium von Monika Ribar übernehmen. Zum Nachfolger von Wyss hat der Verwaltungsrat von Implenia Jens Vollmar bestimmt. Der derzeitige Head Division Buildings und Country President Schweiz ist seit 2013 für Implenia tätig.

    „Es freut mich, dass wir mit Jens Vollmar einen idealen internen Nachfolger als künftigen CEO ernennen können“, wird Implenia-Verwaltungsratspräsident Hans Ulrich Meister in der Mitteilung zitiert. „Der Verwaltungsrat ist überzeugt, dass er mit seinem strategischen, betriebswirtschaftlichen wie auch baufachlichen Wissen, seiner Erfahrung sowie seiner Persönlichkeit die Gruppe erfolgreich in die Zukunft führen wird.“ Über eine Nachfolge für Wyss an der Spitze der Division Buildings will Implenia zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden.

    Auch die Division Civil Engineering wird neu besetzt. Hier tritt per 1. September 2024 Erwin Scherer die Nachfolge des aus dem Unternehmen scheidenden Christian Späth an. Scherer ist bei Implenia seit 2019 für den Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturprojekte in den europäischen Märkten verantwortlich.

    In einer weiteren Mitteilung gibt Implenia das Ergebnis für das erste Halbjahr 2023 bekannt. Danach wurde der Umsatz im Jahresvergleich von 1,72 Milliarden auf 1,74 Milliarden Franken gesteigert. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT zog gleichzeitig von 49,9 Millionen auf 50,5 Millionen Franken an. Für das Gesamtjahr rechnet Implenia mit einem EBIT von rund 130 Millionen Franken.

  • Fortschrittliche Holzverarbeitungstechnologie in der Schweiz vorgestellt

    Fortschrittliche Holzverarbeitungstechnologie in der Schweiz vorgestellt

    Bundesrat Guy Parmelin hat am 15. August 2024 das erweiterte Produktionszentrum der Firma Strüby in Root besucht. Dabei habe er mit seiner Delegation aus dem Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung und dem Bundesamt für Wohnungswesen eine Weltpremiere erlebt, heisst es in einer Mitteilung des in Seewen ansässigen Holzbauunternehmens.

    Im Beisein der Besucherinnen und Besucher wurden auf der laut Strüby weltweit einzigartigen, vollautomatisierten Brettstapelmaschine die ersten Massivholzelemente gefertigt. Sie war von der auf Holzbearbeitungsmaschinen spezialisierten baden-württembergischen Firma Weinig für Strüby gefertigt worden. Damit will Strüby die Produktion von Naturholzdecken stark steigern.

    Die Delegation habe sich von dem vier Hektaren grossen Werk und dem Strüby-Angebot beeindruckt gezeigt, heisst es in der Mitteilung weiter. Es reicht von der Projektentwicklung über die Architektur, das Engineering, die Produktion und Realisation bis hin zum Kundendienst und Gebäudeunterhalt.

  • Rolex investiert eine Milliarde Franken in neue Riesenfabrik in Bulle

    Rolex investiert eine Milliarde Franken in neue Riesenfabrik in Bulle

    Der weltbekannte Luxusuhrenhersteller Rolex plant eine massive Expansion in der Westschweiz. In Bulle, im Kanton Freiburg, soll bis 2029 eine gigantische Produktionsstätte entstehen. Auf einer Fläche von 104.000 Quadratmetern – das entspricht fast 15 Fussballfeldern – will Rolex ab 2029 Luxusuhren produzieren und damit die steigende Nachfrage nach seinen Produkten befriedigen. Die neue Fabrik wird voraussichtlich 2000 Arbeitsplätze schaffen und somit einen bedeutenden Beitrag zur regionalen Wirtschaft leisten.

    Landverkauf genehmigt
    Der Generalrat von Bulle hat den Verkauf des Baugeländes an die Rolex-Gruppe mit grosser Mehrheit genehmigt. Rolex investiert insgesamt eine Milliarde Franken in das Projekt und zahlte 31,4 Millionen Franken für das rund 100.000 Quadratmeter grosse Grundstück. Das Baugesuch wurde nun eingereicht, und die ersten Visualisierungen der geplanten Gebäude wurden veröffentlicht.

    Innovatives Baukonzept und Nachhaltigkeit
    Die neue Anlage wird aus vier Produktionsgebäuden bestehen, die durch ein zentrales Gebäude verbunden sind. In diesem zentralen Bereich befinden sich neben der Verwaltung auch gastronomische Einrichtungen sowie Begegnungs- und Ruhezonen. Ein markanter Kopfbau am Südende des Areals beherbergt den Haupteingang.

    Rolex legt besonderen Wert auf Umweltfreundlichkeit und eine nachhaltige Gestaltung. Die Fabrik soll das höchste Anforderungsniveau des britischen Gütesiegels Breeam erreichen – eine Premiere für ein Industriegebäude in der Schweiz. Die Gebäude werden so angeordnet, dass sie in einen Park integriert sind, der als Schutz vor den Emissionen der nahegelegenen Autobahn dient.

    Fünfter Produktionsstandort von Rolex
    Mit dem neuen Standort in Bulle erweitert Rolex seine bereits stark integrierte Produktionskette. Der Luxusuhrenhersteller betreibt bereits Produktionsstätten in Genf, Chêne-Bourg, Plan-les-Ouates und Biel. In diesen Standorten werden die meisten Komponenten der Uhren, von Uhrwerken über Gehäuse bis hin zu Zifferblättern und Armbändern, intern produziert.

    Übergangslösung in Romont
    Um die Produktionskapazitäten bereits vor 2029 zu erweitern, wird Rolex vorübergehend eine Fabrik in Romont errichten. Dort sollen ab Anfang 2025 etwa 250 bis 300 Mitarbeitende beschäftigt werden, die grösstenteils neu eingestellt und ausgebildet werden. Diese Mitarbeitenden werden nach der Fertigstellung des Werks in Bulle dorthin wechseln.

    Mit der neuen Fabrik in Bulle stärkt Rolex seine Position als einer der weltweit führenden Luxusuhrenhersteller und investiert in die Zukunft des Schweizer Produktionsstandorts.

  • Neuer Verwaltungsrat der SBB André Wyss

    Neuer Verwaltungsrat der SBB André Wyss

    André Wyss wird in den Verwaltungsrat der Schweizerischen Bundesbahnen einziehen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 21. August 2024 die Wahl Wyss’ gutgeheissen. Die offizielle Bestätigung seiner neuen Funktion erfolgt an der Generalversammlung der SBB im April 2025. Wyss, ein renommierter Schweizer Wirtschaftsführer und CEO des Bau- und Immobiliendienstleisters Implenia, soll 2026 das Präsidium des Verwaltungsrats von Monika Ribar übernehmen.

    Wyss bringt eine beeindruckende Karriere mit, die ihn auf diese Aufgabe hervorragend vorbereitet. Nach seiner Ausbildung als Chemikant absolvierte er ein Wirtschaftsstudium und bildete sich an der renommierten Harvard Business School weiter. Bevor er zu Implenia wechselte, sammelte er umfassende internationale Erfahrung bei Novartis, wo er zuletzt die weltweite Produktion und zentrale Dienstleistungen mit über 40.000 Mitarbeitenden leitete. Auch sein Engagement in verschiedenen Verwaltungsräten und als Präsident der Statistisch-Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Basel unterstreichen seine vielseitigen Kompetenzen. Neben seiner Wirtschaftserfahrung war Wyss Major und Kommandant in der Schweizer Armee, was ihm ein tiefes Verständnis für die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Schweiz vermittelt hat.

    Ein gut durchdachtes Wahlverfahren
    Die Mitglieder des Verwaltungsrates der SBB werden traditionell auf der Generalversammlung für eine Amtsdauer von zwei Jahren gewählt. Als alleiniger Aktionär übt der Bund das Stimmrecht der Generalversammlung aus. Monika Ribar, die seit zwölf Jahren als Verwaltungsratspräsidentin der SBB tätig ist, wird ihr Amt aufgrund der Amtszeitbeschränkung im Jahr 2026 abgeben. Die amtierende Verwaltungsrätin Véronique Gigon wird ihr Mandat bereits an der Generalversammlung 2025 niederlegen.

    Um eine nahtlose Nachfolge an der Spitze der SBB sicherzustellen, wurde frühzeitig ein umfassender Findungsprozess durch den Bund initiiert. Der Verwaltungsrat der SBB beschloss daraufhin an einer ausserordentlichen Sitzung im August 2024, dem Bundesrat die Wahl von André Wyss vorzuschlagen. Wyss’ bisherige Erfahrung und sein umfassendes Netzwerk in der Schweizer Wirtschaft machen ihn zur idealen Besetzung für diese anspruchsvolle Aufgabe.

    Ein klarer Übergang bei Implenia und der SBB
    Wyss wird seine Tätigkeit als CEO von Implenia Ende März 2025 beenden. Danach wird er sich voll auf seine neue Rolle im Verwaltungsrat der SBB konzentrieren. Während eines Jahres wird er gemeinsam mit der aktuellen Präsidentin Monika Ribar im Verwaltungsrat tätig sein und sich intensiv auf die Übernahme des Präsidiums vorbereiten. Dieser reibungslose Übergang gewährleistet eine kontinuierliche und stabile Führung bei der SBB und sichert die strategische Ausrichtung des Unternehmens auch in Zukunft ab.

    Mit der Wahl von André Wyss setzt die SBB auf eine starke Führungspersönlichkeit, die den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist und das Unternehmen erfolgreich weiterentwickeln kann.

  • Zug Estates platziert dritten Green Bond

    Zug Estates platziert dritten Green Bond

    Die Zug Estates Holding AG hat einen weiteren bedeutenden Schritt in ihrer nachhaltigen Finanzstrategie gemacht. Nach der erfolgreichen Einführung von Green Bonds im Jahr 2019 und der vollständigen Umstellung des Anleihen Portfolios auf grüne Anleihen im Jahr 2022, hat das Unternehmen nun einen weiteren Green Bond über CHF 100 Mio. platziert. Die Emission, die am 30. September 2024 liberiert wird, verfügt über einen Coupon von 1.65% und eine Laufzeit von sieben Jahren. Damit steigt der Anteil unbesicherter Anleihen im Verhältnis zu sämtlichen verzinslichen Finanzierungen auf rund 45%.

    Mehr Flexibilität für nachhaltige Investments
    Im Vorfeld der Emission hat Zug Estates ihr bestehendes Green Bond Framework zu einem Green Finance Framework erweitert. Diese Neuerung ermöglicht dem Unternehmen, neben Green Bonds auch auf andere grüne Finanzinstrumente zuzugreifen. Damit erweitert Zug Estates seine Flexibilität in der Finanzierung nachhaltiger Projekte und setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft des grünen Investments.

    Unter den neuen, strengen Selektionskriterien werden Gebäude und Areale als grün klassifiziert, die entweder weniger als 1 kg CO2-Äquivalente pro m² Energiebezugsfläche ausstossen oder über renommierte Nachhaltigkeitszertifikate wie BREEAM, DGNB/SGNI, SNBS oder Minergie verfügen. Trotz dieser anspruchsvollen Vorgaben können 95% des gesamten Portfolios von Zug Estates als grüne Liegenschaften eingestuft werden – ein Beleg für die konsequente Strategie des Unternehmens im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit.

    Die Suurstoffi Vorzeigemodell für nachhaltige Immobilien
    Ein grosser Teil der grünen Liegenschaften von Zug Estates befindet sich im Suurstoffi-Areal. Diese hochmoderne, nahezu CO2-frei betriebene Entwicklungsfläche wurde auch den bestehenden sowie dem neu lancierten Green Bond zugewiesen. Zum 30. Juni 2024 beträgt der Marktwert der Suurstoffi-Liegenschaften, die für die Green Bonds bestimmt sind, CHF 418.4 Mio. Dieses Areal ist ein herausragendes Beispiel für die Umsetzung von Zug Estates‘ nachhaltigen Entwicklungsstrategien und setzt neue Massstäbe im Bereich des nachhaltigen Bauens und Betreibens von Immobilien.

    Bestätigung durch internationale Rating-Agenturen
    Zug Estates erhält für ihr Green Finance Framework hohe Anerkennung von ISS Corporate Solutions, einer der weltweit führenden ESG-Research- und Rating-Agenturen. Diese Second Party Opinion (SPO) stärkt das Vertrauen der Investoren in die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens. Zusätzlich wurde Zug Estates von ISS (International Shareholder Services) am 23. August 2024 mit der Einstufung „C+“ und dem Status „Prime“ ausgezeichnet. Dies unterstreicht den hohen Stellenwert, den Zug Estates auf die ökologische, soziale und governancebasierte Nachhaltigkeit legt.

    Erfolgreiche Platzierung des Green Bonds
    Die Platzierung des neuen Green Bonds von Zug Estates stiess auf grosses Interesse bei institutionellen Investoren. Diese schätzen insbesondere, dass die Mittel direkt in Immobilien investiert werden, die höchsten Nachhaltigkeitsanforderungen entsprechen und bereits heute fast vollständig CO2-frei betrieben werden. UBS AG und die Basler Kantonalbank agierten als Joint Lead Manager der Emission. Die Zulassung zum Handel an der SIX Swiss Exchange wurde beantragt, was die Attraktivität des Green Bonds weiter steigert.

    Nachhaltigkeit als Zukunftsstrategie
    Mit der Platzierung ihres dritten Green Bonds und der Erweiterung ihres Green Finance Frameworks beweist Zug Estates erneut ihre führende Rolle im Bereich der nachhaltigen Immobilienfinanzierung. Das Unternehmen zeigt, wie konsequente ökologische Ausrichtung nicht nur den Wert des Portfolios steigern kann, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von CO2-Emissionen und zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung leistet. Zug Estates setzt damit einen neuen Standard für die gesamte Immobilienbranche.

  • Zürcher Anlagestiftung plant Kapitalerhöhung

    Zürcher Anlagestiftung plant Kapitalerhöhung

    Die Zürich Anlagestiftung plant den Ausbau ihrer Anlagegruppe ZAST Immobilien Wohnen Schweiz. Dazu sollen vom 1. bis zum 30. Oktober rund 300 Millionen Franken von in der Schweiz ansässigen Vorsorgeeinrichtungen aufgenommen werden. Bereits bestehende Anlegende habe ein Vorzugsrecht, informiert die Zurich Invest AG in einer Mitteilung. Die Tochter der Zurich Insurance Group nimmt die Geschäftsführung der Anlagestiftung wahr.

    Zürich Anlagestiftung will die neu eingespielten Mittel für den Erwerb von 19 Liegenschaften mit einem Wohnanteil von insgesamt 90 Prozent verwenden. Etwa zwei Drittel der Objekte liegen in Genf und Lausanne, dazu kommen Liegenschaften in Zürich und Bern. Neben der guten Lage weise das Portfolio attraktive Mietzinspotenziale auf, heisst es in der Mitteilung. Der Ausgabepreis für Anteile am neuen Portfolio wird beim Nettoinventarwert per 31. Oktober 2024 zuzüglich 2,5 Prozent Ausgabeaufschlag liegen.

  • Neur.on AI gewinnt Swiss Fintech Award 2024

    Neur.on AI gewinnt Swiss Fintech Award 2024

    Das Freiburger KI-Start-up Neur.on AI, gegründet von Paula Reichenberg, ging als Gewinner in der Kategorie „Frühphasen-Start-up des Jahres“ bei den Swiss Fintech Awards 2024 hervor. Neur.on AI hat eine spezialisierte, KI-basierte Übersetzungslösung entwickelt, die sich auf Finanzdokumente fokussiert. Diese Lösung bietet eine kostengünstigere und präzisere Alternative zu bestehenden Übersetzungsdiensten und adressiert damit einen Markt im Wert von 10 Milliarden Dollar in der Finanz- und Rechtsbranche. Als Anerkennung für ihre Innovation erhielt Paula Reichenberg ein Preisgeld von 36.000 Franken.

    Neben Neur.on AI war auch Climada Technologies im Rennen um die Auszeichnung. Climada bietet Finanzdienstleistern eine transparente und regulatorisch konforme Berichterstattung zu Klimarisiken an.

    GenTwo gewinnt in der Growth Stage Kategorie
    In der Kategorie „Growth Stage Start-up des Jahres“ setzte sich das Zürcher Unternehmen GenTwo durch. GenTwo ermöglicht durch innovative Verbriefungs- und Tokenisierungstechnologien die „Assetization“ bisher unzugänglicher Anlagewerte. Das Unternehmen hat bereits für über 300 Kunden in 26 Ländern Finanzprodukte im Wert von 5 Milliarden Dollar geschaffen. Payrexx, das ebenfalls im Finale stand, bietet über seine Plattform Zugang zu mehr als 200 Bezahlmöglichkeiten und zählt inzwischen 60.000 Händler zu seinen Kunden.

    Johannes „Johs“ Höhener als Fintech Influencer des Jahres geehrt
    Johannes „Johs“ Höhener wurde für sein langjähriges Engagement in der Schweizer Fintech-Branche als „Fintech Influencer of the Year“ ausgezeichnet. Höhener hat maßgeblich zum Aufbau des Fintech-Sektors in der Schweiz beigetragen, insbesondere durch seine Arbeit bei Swisscom und sein Engagement im Bereich E-Commerce bei den Kantonalbanken. Seine Mandate in verschiedenen Verwaltungsräten, darunter Swiss Stablecoin und daura, haben die Schweizer Fintech-Community nachhaltig geprägt.

    Die Swiss Fintech Awards, die 2016 ins Leben gerufen wurden, haben sich als bedeutendste Auszeichnung der Schweizer Fintech-Branche etabliert. In diesem Jahr wurden die herausragenden Start-ups und Persönlichkeiten bei der neunten Swiss Fintech Awards Night in Zürich geehrt. Eine Jury aus 20 Entscheidungsträgern wählte die Gewinner aus über 100 Bewerbungen aus.