Kategorie: Unternehmen

Unternehmen – Immobiliennews zu Firmen, Strategien, Innovationen & Marktbewegungen der Schweizer Immobilienbranche.

  • Wachstum im Baugewerbe in Südostasien

    Wachstum im Baugewerbe in Südostasien

    Sika hat die Produktionskapazitäten in Bekasi mehr als verdoppelt, informiert die weltweit aktive Gruppe der Spezialitätenchemie für Bau und Industrie in einer Mitteilung. In der grössten Produktionsstätte von Sika in Indonesien werden Mörtelprodukte wie Fliesenkleber und Vergussmörtel sowie Systemlösungen für Wände und Fassaden produziert. Das als Vertriebszentrum für Indonesien fungierende Werk wurde zudem mit mehr Lagerkapazität ausgestattet.

    Nach Einschätzung von Sika wird die Baubranche in Indonesien in den nächsten Jahren jährlich rund 6 Prozent Wachstum erzielen. In den letzten beiden Jahren hat das Unternehmen sein Vertriebsnetzwerk im Land von rund 10’0000 auf rund 30’000 Verkaufsstellen ausgebaut. Weil sich dies als erfolgreich erwiesen hat, plant Sika, die Vertriebsnetze auch in anderen wichtigen Märkten wie China und Indien auszubauen.

    „Die deutliche Erweiterung unserer Lieferkette in Indonesien ermöglicht es uns, die starke Nachfrage in einem der dynamischsten Märkte Südostasiens noch besser zu decken“, wird Philippe Jost, Regionalleiter Asien/Pazifik bei Sika, in der Mitteilung zitiert. „Zudem positioniert sich Sika für weiteres Wachstum in diesem wichtigen Markt, der durch eine rasante Urbanisierung und ein starkes Bevölkerungswachstums angetrieben wird.“

  • Grossauftrag für Firma im Nahen Osten

    Grossauftrag für Firma im Nahen Osten

    Schindler hat einen Grossauftrag aus Riad an Land gezogen. Die mehrheitlich der Schindler-Gruppe gehörende Tochter Schindler Olayan soll insgesamt 293 Aufzüge, Fahrtreppen und Fahrsteige für The Avenues – Riyadh liefern, informiert Schindler in einer Mitteilung. Über das Auftragsvolumen werden dort keine Angaben gemacht.

    The Avenues – Riyadh ist ein Mehrzweckprojekt auf insgesamt 1,8 Millionen Quadratmetern Fläche. Es umfasst ein rund 380’000 Quadratmeter grosses Einkaufszentrum sowie fünf Mehrzweckhochhäuser mit Hotels, Wohnungen und Büros. Schindler trägt zum Projekt 134 Aufzüge vom Typ Schindler 5500, einen Schindler Aufzug vom Typ 2600, acht Schindler Fahrsteige vom Typ 9500 sowie 150 Schindler Fahrtreppen vom Typ 9300 bei. Alle Anlagen sind mit der Cloud verbunden und können über das Schindler ActionBoard überwacht werden.

    „The Avenues – Riyadh ist ein beeindruckendes Projekt, das den Einwohnern von Riad und Besuchern mehr Lebensqualität bieten wird“, wird Danilo Calabrò, Verantwortlicher für Südeuropa, den Nahen Osten und Afrika in der Schindler-Konzernleitung, in der Mitteilung zitiert. „Dank unserer Anlagen werden sich Besucher schnell und komfortabel durch den Komplex bewegen können.“

  • Neuer Verwaltungsrat der SBB André Wyss

    Neuer Verwaltungsrat der SBB André Wyss

    André Wyss wird in den Verwaltungsrat der Schweizerischen Bundesbahnen einziehen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 21. August 2024 die Wahl Wyss’ gutgeheissen. Die offizielle Bestätigung seiner neuen Funktion erfolgt an der Generalversammlung der SBB im April 2025. Wyss, ein renommierter Schweizer Wirtschaftsführer und CEO des Bau- und Immobiliendienstleisters Implenia, soll 2026 das Präsidium des Verwaltungsrats von Monika Ribar übernehmen.

    Wyss bringt eine beeindruckende Karriere mit, die ihn auf diese Aufgabe hervorragend vorbereitet. Nach seiner Ausbildung als Chemikant absolvierte er ein Wirtschaftsstudium und bildete sich an der renommierten Harvard Business School weiter. Bevor er zu Implenia wechselte, sammelte er umfassende internationale Erfahrung bei Novartis, wo er zuletzt die weltweite Produktion und zentrale Dienstleistungen mit über 40.000 Mitarbeitenden leitete. Auch sein Engagement in verschiedenen Verwaltungsräten und als Präsident der Statistisch-Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Basel unterstreichen seine vielseitigen Kompetenzen. Neben seiner Wirtschaftserfahrung war Wyss Major und Kommandant in der Schweizer Armee, was ihm ein tiefes Verständnis für die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Schweiz vermittelt hat.

    Ein gut durchdachtes Wahlverfahren
    Die Mitglieder des Verwaltungsrates der SBB werden traditionell auf der Generalversammlung für eine Amtsdauer von zwei Jahren gewählt. Als alleiniger Aktionär übt der Bund das Stimmrecht der Generalversammlung aus. Monika Ribar, die seit zwölf Jahren als Verwaltungsratspräsidentin der SBB tätig ist, wird ihr Amt aufgrund der Amtszeitbeschränkung im Jahr 2026 abgeben. Die amtierende Verwaltungsrätin Véronique Gigon wird ihr Mandat bereits an der Generalversammlung 2025 niederlegen.

    Um eine nahtlose Nachfolge an der Spitze der SBB sicherzustellen, wurde frühzeitig ein umfassender Findungsprozess durch den Bund initiiert. Der Verwaltungsrat der SBB beschloss daraufhin an einer ausserordentlichen Sitzung im August 2024, dem Bundesrat die Wahl von André Wyss vorzuschlagen. Wyss’ bisherige Erfahrung und sein umfassendes Netzwerk in der Schweizer Wirtschaft machen ihn zur idealen Besetzung für diese anspruchsvolle Aufgabe.

    Ein klarer Übergang bei Implenia und der SBB
    Wyss wird seine Tätigkeit als CEO von Implenia Ende März 2025 beenden. Danach wird er sich voll auf seine neue Rolle im Verwaltungsrat der SBB konzentrieren. Während eines Jahres wird er gemeinsam mit der aktuellen Präsidentin Monika Ribar im Verwaltungsrat tätig sein und sich intensiv auf die Übernahme des Präsidiums vorbereiten. Dieser reibungslose Übergang gewährleistet eine kontinuierliche und stabile Führung bei der SBB und sichert die strategische Ausrichtung des Unternehmens auch in Zukunft ab.

    Mit der Wahl von André Wyss setzt die SBB auf eine starke Führungspersönlichkeit, die den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist und das Unternehmen erfolgreich weiterentwickeln kann

  • Implenia kündigt Führungswechsel an

    Implenia kündigt Führungswechsel an

    Implenia, der führende Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister, wird im Frühling 2025 einen neuen CEO an der Spitze haben. André Wyss, der seit Oktober 2018 das Unternehmen durch eine tiefgreifende Transformation führte, hat entschieden, sich aus der operativen Tätigkeit zurückzuziehen. Wyss erklärt: „Nach sechseinhalb Jahren bei Implenia ist es an der Zeit, mich auf bestehende und neue Mandate zu fokussieren. Implenia ist nach der Transformation hervorragend aufgestellt und bereit für die nächste Strategiephase.“ Die erfolgreiche Übergabe an Jens Vollmar, der die Unternehmensentwicklung maßgeblich mitgestaltet hat, sei für Wyss ein wichtiger Schritt.

    Hans Ulrich Meister, Verwaltungsratspräsident von Implenia, würdigte die Leistung von Wyss: „Mit weitsichtigem und mutigem Handeln hat er Implenia zu einem finanziell gesunden, integrierten multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister geformt.“ Das Unternehmen sei nun optimal positioniert, um weiterhin nachhaltig profitabel zu wachsen.

    Jens Vollmar übernimmt ab April 2025
    Der Verwaltungsrat hat Jens Vollmar, den derzeitigen Head Division Buildings, als neuen CEO ernannt. Vollmar ist seit 2013 bei Implenia und hat durch seine Rolle in der Division Buildings sowie als Country President Schweiz entscheidend zur positiven Entwicklung des Unternehmens beigetragen. Meister zeigt sich überzeugt, dass Vollmar die Gruppe mit seiner Expertise erfolgreich in die Zukunft führen wird.

    Die Nachfolge von Vollmar als Head Division Buildings wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

    Wechsel in der Division Civil Engineering
    Neben dem CEO-Wechsel kommt es auch in der Division Civil Engineering zu einer Neubesetzung. Christian Späth, der diese Division erfolgreich durch herausfordernde Zeiten geführt hat, wird das Unternehmen Ende August 2024 verlassen. Erwin Scherer, bisher Global Head Tunnelling, übernimmt ab September die Führung der Division. Scherer, der seit 2019 für den Tunnelbau bei Implenia verantwortlich ist, gilt als ausgewiesene Führungspersönlichkeit mit umfassender Erfahrung im internationalen Tunnelbau. Wyss und das Managementteam sind überzeugt, dass Scherer die Division erfolgreich weiterführen und das Implenia Executive Committee hervorragend ergänzen wird.

    Dieser umfassende Führungswechsel markiert einen wichtigen Meilenstein in der zukünftigen Entwicklung von Implenia und stellt die Weichen für die Fortsetzung des erfolgreichen Wachstumskurses.

  • Sandro Principe übernimmt die Leitung des Geschäftskundenbereichs bei SMG Real Estate

    Sandro Principe übernimmt die Leitung des Geschäftskundenbereichs bei SMG Real Estate

    Ab dem 1. November 2024 tritt Dr. Sandro Principe seine neue Position als Director Business Customers bei SMG Real Estate an. Er verantwortet die strategische Führung des Bereichs und leitet den Vertriebs- sowie Kundendienstbereich für Plattformen wie ImmoScout24, Homegate und Flatfox. Mit seiner langjährigen Erfahrung aus führenden Positionen in der Immobilienbranche und IT-Industrie bringt Principe das notwendige Know-how mit, um das Geschäftsfeld weiterzuentwickeln. Zuvor war er als Chief Transformation Officer bei Wincasa AG tätig und leitete den Bereich der internationalen Immobilienverwaltungspraxis bei Yarowa AG.

    Martin Waeber, Managing Director von SMG Real Estate, zeigt sich erfreut über die neue Besetzung: «Mit Dr. Sandro Principe haben wir einen Experten gewonnen, der sowohl in der Schweizer Immobilienbranche als auch in der IT-Landschaft bestens vernetzt ist. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und die weitere Entwicklung unseres Geschäftskundenbereichs.» Principe tritt die Nachfolge von Marcel Meier an, der das B2B-Geschäft von SMG Real Estate über Jahre erfolgreich aufgebaut hat. Meier wird sich zukünftig auf sein Doktoratsstudium in Lyon konzentrieren und das Unternehmen weiterhin beratend unterstützen.

    Dr. Sandro Principe verfügt über einen Ph.D. in Business Administration von der Universität St. Gallen und weitreichende Weiterbildungen in Management Consulting und Agile Management. In seiner neuen Rolle wird er dafür verantwortlich sein, die Geschäftskundenbeziehungen von SMG Real Estate weiter auszubauen und den Vertrieb sowie den Kundenservice strategisch zu führen.

  • Sensortechnologie revolutioniert Raumklimaoptimierung

    Sensortechnologie revolutioniert Raumklimaoptimierung

    Während Hitzewellen belasten, suchen viele Unternehmen nach Lösungen, um die Raumtemperatur in Büros und Arbeitsräumen angenehm und energieeffizient zu gestalten. Die Empa-Forscherin Agnes Psikuta setzt dabei auf fortschrittliche Sensortechnologie. Ihre «smarten Dummys» namens ANDI und HVAC, ausgestattet mit einer Vielzahl an Sensoren, analysieren das Raumklima in Echtzeit und helfen, Arbeitsplätze nachhaltig auf Wohlfühltemperatur zu bringen.

    Der intelligente Dummy «HVAC» misst detailliert Lufttemperatur, Feuchtigkeit und Luftbewegung in Büroräumen und analysiert Wärmequellen, um das Zusammenspiel zwischen Heizung, Kühlung und Luftzirkulation besser zu verstehen. ANDI hingegen erfasst die gesamte Wärmebilanz eines typischen Menschen unter diesen Bedingungen. Diese Messungen erlauben es, Gebäude effizienter zu klimatisieren, ohne Komfort einzubüssen.

    Optimierungspotenzial für Büro- und OP-Räume
    Die gesammelten Daten sollen nicht nur helfen, den Energiebedarf in Büros zu reduzieren, sondern auch zur Verbesserung von klimatischen Bedingungen in Operationssälen beitragen. Die präzisen Messungen durch HVAC und ANDI unterstützen die ideale Positionierung von Wärmelampen, um Patienten vor Unterkühlung zu schützen, ohne das OP-Team zu überhitzen.

  • Neuer Eigentümer treibt Expansion und Innovation im Bereich Raumsysteme voran

    Neuer Eigentümer treibt Expansion und Innovation im Bereich Raumsysteme voran

    Swiss Life Asset Managers hat mit der Condecta AG eine verbindliche Vereinbarung über eine vollständige Übernahme der Spezialistin für modulares Bauen aus Winterthur getroffen, informiert Swiss Life Asset Managers in einer Mitteilung. Der auf Immobilien und Infrastruktur spezialisierte Vermögensverwalter der Swiss Life-Gruppe will die Präsenz und das Angebot von Condecta ausbauen. Derzeit ist die Winterthurer Firma in der Schweiz, Deutschland und Italien vertreten. Über den Kaufpreis haben die beiden Partnerunternehmen Stillschweigen vereinbart.

    «Der Schweizer Markt für Mietlösungen im Bereich modularer Räume hat Potenzial, insbesondere in den Bereichen öffentlicher Dienst, Industrie, Bauwesen, Architektur und im Privatsektor, die hochwertige modulare Gebäudelösungen benötigen», wird Gianfranco Saladino, Head Value-Add Infrastructure bei Swiss Life Asset Managers, in der Mitteilung zitiert. «Condecta, bekannt für ihre hohe Schweizer Qualität, ist gut positioniert, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.»

    Nach Ansicht von Condecta-CEO Olivier Annaheim hat die Firma mit Swiss Life Asset Managers «den perfekten neuen Eigentümer gefunden, um unsere Wachstums- und Innovationspläne voranzutreiben und unsere Marktführerschaft im Bereich Raumsysteme in der Schweiz weiter auszubauen». Für Matthew Dooley, Investment Director bei Swiss Life Asset Managers, ist Condecta «komplementär zum umfangreichen Immobilien- und Infrastrukturgeschäft von Swiss Life Asset Managers in der Schweiz».

  • Schweizer Vertriebsgesellschaft im Kanton Schwyz

    Schweizer Vertriebsgesellschaft im Kanton Schwyz

    Gira hat seine Schweizer Niederlassung in Feusisberg eröffnet. Von dort aus will der Gebäudetechnikspezialist aus dem deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen mit einer eigenen Vertriebsgesellschaft auf dem Schweizer Markt Fuss fassen. Gira ist ausser in der Schweiz in Grossbritannien, Österreich, den Niederlanden und Spanien vertreten. Den Angaben zufolge vermarkten und vertreiben Importeure in weiteren 35 Märkten mit Schwerpunkt in Europa und Asien Gira-Produkte und -Systemlösungen.

    Die Schweizer Geschäfte wird Alfred Mölzer verantworten, der seit 2022 Geschäftsführer der Gira Austria GmbH ist. Gemeinsam mit seinem Team habe er die Gründung der Gira Swiss GmbH über rund eineinhalb Jahre akribisch vorbereitet, heisst es in einer Unternehmensmitteilung. Zusätzlich zur Auswertung von Zahlen und Statistiken seien zahlreiche Gespräche mit Marktteilnehmenden aus Handel, Handwerk, Architektur und Bauwirtschaft geführt worden, so Mölzer. «Nur so bekommt man ein Gespür dafür, wie der Markt tickt und welche spezifischen Bedürfnisse wir mit unserem Lösungs- und Serviceangebot bedienen müssen.»

    Diese hätten dem mittelständischen Technologieunternehmen gezeigt, dass insbesondere auf dem Gebiet der Gebäudeautomation Chancen für einen erfolgreichen Markteintritt bestehen. Schliesslich habe das Unternehmen die digitale Vernetzung der Haus- und Gebäudetechnik mit seinen Entwicklungen von Anfang an massgeblich mitgestaltet. Deshalb werde dies «die Speerspitze» der Marktbearbeitung sein.

  • Erweiterung des Dienstleistungsangebots durch strategische Akquisition

    Erweiterung des Dienstleistungsangebots durch strategische Akquisition

    Die in Pforzheim ansässige ease GmbH hat die Münchner Tochter der Helvengo AG aufgekauft. Mit der Übernahme der Helvengo GmbH will die auf die Immobilienwirtschaft spezialisierte Versicherungsfirma ihr Dienstleistungsangebot ausbauen, informiert ease in einer Mitteilung. Über den Kaufpreis werden dort keine Angaben gemacht.

    Die 2020 gegründete Helvengo ist auf die Entwicklung neuartiger Versicherungsprodukte spezialisiert. Die beiden Firmen hatten bereits 2022 gemeinsam eine auf dem Internet der Dinge (IoT) basierende Gebäudeversicherungslösung entwickelt. «Der IoT-basierte Tarif legte im letzten Jahr einen Meilenstein», wird ease-Geschäftsführer Marcel Hanselmann in der Mitteilung zitiert. «Wir freuen uns, mit der Helvengo GmbH die Zukunft in diesem Bereich aktiv zu gestalten und somit unseren Kunden ein noch attraktiveres Leistungsportfolio anbieten zu können.»

    Die in Zürich ansässige Helvengo AG befindet sich seit Anfang August in Liquidation. Mit ease habe die deutsche Tochter «von Anfang an einen starken Partner an unserer Seite, der unsere Vision von datengetriebenen Versicherungsprodukten massgeblich geformt hat», erläutert Helvengo-Mitgründer Felix Huemer in der Mitteilung. «Wir sind überzeugt, dass die Helvengo GmbH im Unternehmensverbund mit ease Synergien nutzen und am Markt weiter erfolgreich expandieren kann.»

  • HighStep tritt Branchenverband Swiss Safety bei

    HighStep tritt Branchenverband Swiss Safety bei

    Die HighStep Systems AG ist laut einer Mitteilung dem Schweizer Branchenverband der Hersteller und Importeure von Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) beigetreten. Swiss Safety setze sich für die Verbesserung der Sicherheitsstandards in der Industrie ein und bietet seinen Mitgliedern Zugang zu einer Vielzahl von Ressourcen, Schulungen und Netzwerken, heisst es weiter.

    Als neuer Partner im Verband wolle die HighStep Systems AG aktiv an der Förderung von Arbeitssicherheit und Effizienz mitwirken, heisst es in der Mitteilung. Die Absturzsicherungssysteme und ergonomischen Lösungen für das Arbeiten in der Höhe und Tiefe von HighStep seien speziell darauf ausgelegt, Arbeitsplätze sicherer und produktiver zu gestalten.

    Die HighStep Systems AG wurde 2007 gegründet und hat ihren Sitz in Dietikon. Sie entwickelt und vertreibt Steigschutzsysteme als Alternative zu konventionellen Steigmethoden wie zum Beispiel Steigleitern. Dadurch werden Arbeitsplätze in grosser Höhe sicher und komfortabel erreichbar, was in Bezug auf Mitarbeitende die Sicherheit und Produktivität erhöht. Das Steigschutzsystem HighStep besteht aus zwei Komponenten: einer Aluminiumschiene als Systemträger und einem wählbaren Steiggerät, dem HighStep Easy und dem portablen HighStep Lift.

    In der Anwendung liegt der Fokus auf Strommasten, Windkraftanlagen, Sendetürmen wie auch Industrieanlagen. Weltweit sind mehrere tausend Installationen in Betrieb – vornehmlich in Europa und auch in asiatischen Ländern wie China und Indien. Zu den Kunden zählen der Schweizer Übertragungsnetzbetreiber Swissgrid, der europäische Hochspannungsnetzbetreiber TenneT oder auch das chinesische Energieunternehmen State Grid Corporation of China.

  • Bank setzt auf Netto-Null bis 2030 im eigenen Betrieb

    Bank setzt auf Netto-Null bis 2030 im eigenen Betrieb

    Die ZKB will ihre betrieblichen Emissionen bis 2030 auf Netto Null reduzieren. Seit 2010 hat die Kantonalbank ihren Ausstoss an Treibhausgasen bereits um ca. 70 Prozent gesenkt, erläutert Marit Kruthoff von der Fachstelle Leistungsauftrag der ZKB in einer Interview im Blog der Kantonalbank. Gesamthaft ist das Ziel die kontinuierliche Senkung der CO2-Äquivalent-Emissionen (CO2e) und die Steigerung der betriebsökologischen Leistung. Bis 2030 will die ZKB ihre betrieblichen Emissionen auf maximal 1’800 Tonnen CO2e pro Jahr beschränken.

    Diese nicht vermeidbaren Restemissionen will die ZKB über ihr Removal-Portfilio eliminieren. Dabei wird CO2 aus der Atmosphäre entfernt und beispielsweise in Pflanzen, Böden, Ozeanen oder Zement dauerhaft gespeichert. Die ZKB setzt dabei „auf die Kombination der drei Anbieter neustark, climeworks und Bioenergie Frauenfeld“, erklärt Kruthoff.

    Die in Zürich ansässige Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, Climeworks, betreibt Anlagen, mit denen CO2 direkt aus der Atmosphäre entfernt und andererseits das aus der Luft eingefangene CO2 dauerhaft gespeichert wird. Bioenergie Frauenfeld mit Sitz im Hauptort von Thurgau nutzt Pyrolyse zur Herstellung von Biokohle und Gas aus Holz. Die dabei entstehende Abwärme wird als Fernwärme genutzt. Neustark aus Bern hat eine Technologie zur Speicherung von CO2 in Abbruchbeton entwickelt. Alle drei Unternehmen erzielen mit ihren Technologien Negativemissionen. Die dabei entstehende Abwärme wird als Fernwärme genutzt. Neustark aus Bern hat eine Technologie zur Speicherung von CO2 in Abbruchbeton entwickelt. Alle drei Unternehmen erzielen mit ihren Technologien Negativemissionen.

  • Mobimo verbucht Gewinnsteigerung

    Mobimo verbucht Gewinnsteigerung

    Die Mobimo Holding AG hat im ersten Halbjahr 2024 ein Betriebsergebnis auf Stufe EBIT inklusive Neubewertungen von 83,3 Millionen Franken realisiert, informiert das Luzerner Immobilienunternehmen in einer Mitteilung. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Anstieg um 63,9 Prozent. Ohne Neubewertungen zog das EBIT von 60,1 Millionen auf 61,3 Millionen Franken an. Mobimo führt die gute Entwicklung auf einen konstant starken Vermietungserfolg und ein gestärktes Entwicklungs- und Promotionsgeschäft zurück.

    Der Unternehmensgewinn inklusive Neubewertungen fiel mit 65,6 Millionen Franken um 91,5 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum aus. Hintergrund ist ein Gewinn aus dem Verkauf einer nicht konsolidierten Beteiligung an der Parking Saint-Francois SA in Lausanne. Exklusive Neubewertungen legte der Gewinn im Jahresvergleich von 43,1 Millionen auf 47,8 Millionen Franken zu.

    Der Erfolg aus Vermietung blieb mit 62,5 Millionen um 3,0 Prozent hinter dem Vorjahreswert zurück. Unter Ausklammerung von im ersten Halbjahr 2023 verbuchten Sondereffekten in Höhe von 3 Millionen Franken legten die Mieterträge hingegen um 2,5 Prozent zu, erläutert Mobimo. Die führt zu einem Wachstum des Mieterfolgs auf bereinigter Basis um 2,0 Prozent.

    Der Wert des Immobilienportfolios betrug zum Stichtag per Ende Juni 3,7 Milliarden Franken, gegenüber 3,6 Milliarden per Ende 2023. Im Juli hat Mobimo zudem in Dielsdorf ZH sechs Gebäude mit insgesamt 41 Wohnungen von einem institutionellen Investor erworben.

  • Erweiterung im karibischen Markt durch Übernahme eines Bauchemieherstellers

    Erweiterung im karibischen Markt durch Übernahme eines Bauchemieherstellers

    Sika hat laut einer Mitteilung den Bauchemiehersteller Vinaldom mit Sitz in der Dominikanischen Republik übernommen. Das familiengeführte Unternehmen ist laut Mitteilung führend in der Produktion von Betonzusatzmitteln, Fasern, Kleb- sowie Dichtstoffen.

    Vinaldom ist das erste Werk von Sika in der Dominikanischen Republik und das sechste im karibischen Raum. Die Übernahme ermögliche es Sika, ihre Marktposition in dem wachstumsstarken dominikanischen Markt zu sichern und auszubauen. Die optimierte Produktionskapazität, der grössere Kundenstamm und das erweiterte Produktangebot verbessern laut Mitteilung den Marktzugang und eröffnen dem Unternehmen „ausgezeichnete Cross-Selling-Möglichkeiten“. „Dank des verbesserten Zugangs zu einem breiteren Kundenstamm und unterstützt durch die lokale Produktion werden wir weiteres Wachstum im dominikanischen Markt generieren“, wird Mike Campion, Regionalleiter Americas, zitiert.

    Wachstumstreiber in der Industrie der Dominikanischen Republik sind laut Mitteilung Infrastrukturprojekte in den Bereichen Energie und Verkehr, Gewerbebau sowie Tourismus. Sika nehme eine optimale Position in dem dynamischen Zukunftsmarkt ein, um von den Wachstumstrends profitieren zu können.

  • Berufsbildner-Meeting SVIT Zürich 2024

    Berufsbildner-Meeting SVIT Zürich 2024

    Die Reformen der kaufmännischen Grundbildung sind entscheidend, um sicherzustellen, dass die Ausbildung junger Erwachsener, den sich wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht wird. Seit August 2023 sind die neuen Bestimmungen in Kraft, die auf einer Überprüfung alle fünf Jahre basieren. Ziel ist es, dass die KV-Lehren stets am Puls der Zeit bleiben. Die aktuellen Projekte der Bildung Kaufleute Schweiz und der Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung gewährleisten, dass Kaufleute EFZ und Kaufleute EBA auch zukünftig den veränderten Bedürfnissen der Arbeitswelt gerecht werden. Dabei liegt der Fokus auf der Entwicklung von Handlungskompetenzen, um Absolventen den direkten Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern.

    Erfahrungsberichte und praktische Umsetzung
    Beim diesjährigen Berufsbildner-Meeting des SVIT Zürich steht die Reform im Mittelpunkt. Die Organisation kaufmännische Grundbildung Treuhand / Immobilien wird über ihre Erfahrungen bei der Umsetzung der Reformen berichten. Zudem stellt der SVIT Zürich Möglichkeiten vor, wie Lernende gemäß der neuen Bildungsverordnung über die drei Lehrjahre hinweg begleitet und optimal auf die Abschlussprüfung vorbereitet werden können.

    Interaktive Teilnahme und Austausch
    Ein zentrales Element des Meetings ist die Möglichkeit, direkt Fragen an das OKGT zu stellen. Dies bietet den Teilnehmern die Gelegenheit, sich aktiv einzubringen und von den Erfahrungen und dem Wissen der Experten zu profitieren.

    Veranstaltungsdetails
    Das Berufsbildner-Meeting findet am Dienstag, den 10. September 2024, von 10:30 bis 13:00 Uhr in den Räumlichkeiten des SVIT Zürich, Siewerdtstrasse 8, 8050 Zürich, statt. Die Teilnahme ist sowohl für Mitglieder des SVIT Zürich als auch für Nichtmitglieder kostenlos. Da die Anzahl der Plätze im Präsenzmodus beschränkt ist, haben Mitglieder des SVIT Zürich bei der Platzvergabe Priorität.

    Dieses Meeting bietet eine wertvolle Plattform für den Austausch und die Vernetzung von Berufsbildnern und Fachleuten im Immobilien- und Standortförderungsbereich. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen in der kaufmännischen Grundbildung zu informieren und sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.

    Anmeldung zum Berufsbildner Meeting 2024

  • Real Estate Award 2024: Der Immobilien-Event des Jahres steht bevor!

    Real Estate Award 2024: Der Immobilien-Event des Jahres steht bevor!

    Das Event-Menü für die Real Estate Award Verleihung am 24. Oktober 2024 steht: Nebst einem fleischhaltigen 4-Gänge-Schmaus wartet auch eine leckere vegane Option auf die Gäste. Nur eine von vielen Neuerungen, wie die Geschäftsführerin der Real Estate Award AG, Mara Schlumpf, erklärt: «Unsere Gäste dürfen sich auf einen unvergesslichen Abend freuen. Nebst einem köstlichen kulinarischen Erlebnis haben auch Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten aus der Schweizer Wirtschaft und Politik einen fixen Platz im spannenden Abendprogramm.» Ob auf dem roten Teppich, beim gemütlichen Apéro oder beim gehobenen Gala-Dinner: Eine bessere Möglichkeit für Networking in der Immobilienbranche bietet sich dieses Jahr wohl kaum.

    Am 24. Oktober 2024 werden in den Kategorien Digital, Projektentwicklung und Innovation, Vermarktung und erstmals auch in der neugeschaffenen Kategorie Nachhaltigkeit die diesjährigen Preisträger gekürt. Aktuell kann auf www.realestateaward.ch für die Favoriten abgestimmt werden. Anwärter auf die begehrten Kristallglas-Trophäen sind:

    Digital: Backbone, Novalytica, QAECY

    Projektentwicklung & Innovation: Cham Group, Redvolution, Topik

    Vermarktung: Emonitor, Fairmarkter, Properti

    Nachhaltigkeit: Flughafen Zürich, Vaudoise&HRS, Zindel United


    Ausserdem wird die Immobilien-Persönlichkeit des Jahres durch die renommierte Real Estate Award Jury gekürt. Für gute Stimmung am Event ist ebenfalls gesorgt: Comedy und Musik runden das abwechslungsreiche Programm ab. «Ich freue mich bereits jetzt auf die Real Estate Award Verleihung im Oktober», sagt Mara Schlumpf. «Der Abend setzt einen neuen Massstab in der Historie des Awards.»
    Tickets für die Verleihung mit Gala-Dinner sind unter www.realestateaward.ch erhältlich.

  • StWZ Energie vermeldet Halbzeit beim Smart-Meter-Rollout

    StWZ Energie vermeldet Halbzeit beim Smart-Meter-Rollout

    Die StWZ Energie AG stellt in ihrem Versorgungsgebiet seit Anfang 2022 auf intelligente Stromzähler um. Nun hat die Aargauer Energieversorgerin mehr als 5700 Smart Meter installiert und damit die Hälfte ihrer Strombeziehenden in Zofingen und Strengelbach mit modernen Zählern ausgerüstet, informiert StWZ Energie in einer Mitteilung. Ein Gesetz sieht vor, dass bis 2027 mindestens 80 Prozent der Stromzähler in der Schweiz Smart Meter sein müssen.

    Die intelligenten Zähler dienen der Steigerung des Effizienz des Stromverbrauchs und erleichtern gleichzeitig den Abrechnungsprozess. Netzbetreibern wird es einfacher gemacht, Lastspitzen zu identifizieren und zu glätten. Kundinnen und Kunden profitieren von der elektronischen Messung der Verbrauchsdaten. Sie können jeweils am Folgetag auf dem StWZ-Kundenportal eingesehen werden. Damit könnten zum Beispiel „Stromfresser im eigenen Haushalt identifiziert werden“, schreibt StWZ Energie. Zudem entfällt das Ablesen vor Ort.

  • Energieversorger investiert in klimafreundliche Schaltanlagen und Erdbebensicherheit

    Energieversorger investiert in klimafreundliche Schaltanlagen und Erdbebensicherheit

    Die Basler Energieversorgerin IWB verstärkt laut einer Medienmitteilung den wichtigsten Knotenpunkt des Basler Stromnetzes im Unterwerk Volta. Dort werde eine der grössten Schaltanlagen eines Schweizer Verteilnetzes ersetzt, heisst es weiter. Bis 2029 werde IWB sämtliche elektrischen Anlagen im Unterwerk Volta erneuern und das Gebäude auch erdbebensicher machen. Die neuen Schaltanlagen werden mit einem klimafreundlichen Isoliergas betrieben und mit zusätzlichen Transformatoren werde das Stromnetz verstärkt. Mit der Investition in die Erneuerung des Gebäudes und der Anlagen leiste IWB einen wichtigen Beitrag zur hohen Zuverlässigkeit der Basler Stromversorgung, heisst es weiter.

    Das Unterwerk Volta ist das grösste von sieben Unterwerken von IWB und fast 100 Jahre alt. Es wurde 1932 in Betrieb genommen. Durch das Unterwerk fliesst täglich rund ein Fünftel des Stroms von Basel, im Durchschnitt 600‘000 Kilowattstunden.

    Aktuell wird eine neue Schaltanlage eingebaut. Sie ersetzt die Schaltanlage des 145-Kilovolt-Netzes, die aus dem Jahr 1976 stammt. Sie wird aus elf Schaltfeldern zusammengesetzt und im Endausbau 16 Meter lang sein. IWB wird danach auch die Schaltanlage des 12-Kilovolt-Netzes ersetzen. Sie wird aus 78 Schaltfeldern bestehen und rund 60 Meter lang sein. Es werden laut IWB die grössten Schaltanlagen sein, die je in einem Schweizer Versorgungsnetz eingebaut wurden. Beide Schaltanlagen werden zudem mit einem klimafreundlichen Isoliergas ausgestattet sein.

    Im Unterwerk Volta stehen drei Transformatoren, die im Rahmen des Projekts revidiert werden. Zudem wird IWB zwei zusätzliche Transformatoren installieren. Die Gesamterneuerung des Unterwerks erfolgt im laufenden Betrieb.

  • Photovoltaikleistung verzehnfacht in den letzten sieben Jahren

    Photovoltaikleistung verzehnfacht in den letzten sieben Jahren

    Thurplus zieht eine positive Bilanz des PV-Ausbaus der vergangenen sieben Jahre. Zwischen 2016 und 2023 konnte der städtische Energieversorger Frauenfelds die Leistung von 144 auf rund 1500 Kilowatt-Peak mehr als verzehnfachen. Allein 2023 seien über 700 Kilowatt-Peak hinzugebaut worden, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Gesamthaft produzieren diese Solaranlagen pro Jahr rund 1,5 Millionen Kilowattstunden Strom. Das entspricht dem durchschnittlichen Verbrauch von etwa 330 Haushalten. In den Jahren von 2016 bis 2023 ist den Angaben zufolge auch die Zahl der Anteilseignerinnen und -eigner an den PV-Bürgerbeteiligungsmodellen von 50 auf 240 gestiegen.

    «Durch aktives Gestalten und die erfolgreiche Umsetzung vieler nachhaltiger PV-Projekte ist es Thurplus gelungen, diese Leistung zu erbringen», wird Fabrizio Hugentobler zitiert, Stadtrat und Vorsteher des Departements Thurplus, Freizeit und Sport. «Mit ihren Angeboten rund um Solarstrom, SolarInvest, PV-Contracting und weiteren Lösungen ist Thurplus gut aufgestellt.»

    Gemäss der städtischen PV-Strategie für Thurplus soll bis 2027 jährlich ein zusätzlicher Anteil von 5 Prozent am Gesamtstromverbrauch von etwa 150 Gigawattstunden zugebaut werden. Das entspricht pro Jahr einer installierten PV-Gesamtleistung von 8 Megawatt-Peak oder einer Stromproduktion von etwa 7,5 Gigawattstunden. Dafür sucht Thurplus geeignete Dächer von Firmen und Institutionen. «Gemeinsam wollen wir weiterkommen und unseren Beitrag dazu leisten, dass die PV-Ausbauziele gelingen», so Thurplus-Geschäftsleiter Peter Wieland.

  • Holcim verbucht rekordhohe Profitabilität

    Holcim verbucht rekordhohe Profitabilität

    Holcim hat im ersten Halbjahr 2024 einen Umsatz von 12,81 Milliarden Franken erwirtschaftet, informiert der weltweit aktive Zuger Baustoffkonzern in einer Mitteilung. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Rückgang um 1,9 Prozent. In Lokalwährungen wurde ein Wachstum von 1,6 Prozent realisiert.

    Das wiederkehrende Betriebsergebnis auf Stufe EBIT legte im Jahresvergleich um 8,1 Prozent auf 2,21 Milliarden Franken zu. Die entsprechende Marge konnte dabei von 15,6 auf 17,2 Prozent gesteigert werden. Für das zweite Quartal 2024 wurde sogar eine rekordhohe Marge von 23,2 Prozent realisiert.

    Der Konzerngewinn vor Wertminderungen und Veräusserungen zog um 7,5 Prozent auf 1,38 Milliarden Franken an. Beim Reingewinn wurde hingegen ein Rückgang um 3,4 Prozent auf 1,22 Milliarden Franken verbucht. Im Berichtshalbjahr hat Holcim elf Zukäufe getätigt und vier Konzernteile veräussert.

    Auch in Sachen Nachhaltigkeit kann Holcim Erfolge ausweisen. So lagen die CO2-Emissionen im Verhältnis zum Umsatz im Berichtssemester um 7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Zudem trug der emissionsarme Zement ECOPlanet von Holcim bereits 26 Prozent zum konzernweiten Zementumsatz bei. Der Anteil des emissionsarmen Betons ECOPact erreichte 28 Prozent. Ende 2023 hatte der Anteil der beiden nachhaltigen Produkte noch bei jeweils 19 Prozent gelegen. «Unsere führenden nachhaltigen Baulösungen – vom CO2 armen Beton ECOPact bis zu den energieeffizienten Elevate-Dachsystemen – machen uns zum Partner der Wahl für Grossprojekte, wie zum Beispiel im Infrastrukturbereich oder beim Bau von Rechenzentren», wird Holcim-CEO Miljan Gutovic in der Mitteilung zitiert.

  • Dormakaba bringt neue Terminals zur Zeiterfassung auf den Markt

    Dormakaba bringt neue Terminals zur Zeiterfassung auf den Markt

    Dormakaba stellt zwei neue Zeiterfassungsterminals vor. Das Terminal 96 00 ist ab sofort erhältlich, in Kürze soll Terminal 98 00 folgen, informiert das international aktive Schliesstechnikunternehmen aus Rümlang in einer Mitteilung. Beide Terminals „unterstützen individuelle Arbeitszeitmodelle, erfüllen die spezifischen Bedürfnisse der Arbeitgeber und sind darauf ausgelegt, sich an verschiedene Anforderungen und Display-Designs anzupassen“, heisst es dort.

    Das Terminal 96 00 verfügt über einen 5-Zoll-Bildschirm, dessen Oberfläche frei gestaltet werden kann. Das Gerät bietet neben Funktionen zur Zeiterfassung auch Optionen zur Identifikation und für die Zugangskontrolle an. Das Speichervolumen umfasst 50’000 Stammsätze und 200’000 Transaktionen.

    Bei der Entwicklung hat dormakaba zudem auf Nachhaltigkeit geachtet. Im Sinne langfristiger Nutzung wurde Wert auf Reparierbarkeit gelegt. Um Energie zu sparen, ist das 96 00 mit einem Näherungssensor ausgestattet.

    In Kürze soll auch das Terminal 98 00 auf den Markt kommen. Es ist mit einem 10,1-Zoll-Bildschirm und umfangreichen Funktionen ausgestattet, erläutert dormakaba. Damit biete das Terminal 98 00 „noch mehr Raum für Individualität“.

  • KOF Konjunkturbarometer sinkt im Juli

    KOF Konjunkturbarometer sinkt im Juli

    Produzierendes Gewerbe unter Druck
    Im produzierenden Gewerbe belasten insbesondere die Auftragssituation, Kapazitätsauslastung und Produktionstätigkeit die Entwicklung. Positiv wirken sich hingegen Vorproduktelager, -bestellungen und die Wettbewerbssituation aus. Innerhalb des verarbeitenden Gewerbes sind die Aussichten für den Elektrobereich sowie Holz, Glas, Steine und Erden und den Maschinenbau ungünstiger. Die Perspektiven im Metallbereich, in der Textil- und Bekleidungsindustrie und im Bereich Papier und Druckerzeugnisse haben sich verbessert.

  • Bosch stärkt Home Comfort durch Mega-Akquisition

    Bosch stärkt Home Comfort durch Mega-Akquisition

    Die Bosch-Gruppe hat mit der Übernahme des weltweiten Heizungs-, Lüftungs- und Klimalösungsgeschäfts von Johnson Controls sowie des Gemeinschaftsunternehmens Johnson Controls-Hitachi Air Conditioning einen bedeutenden Schritt zur Umsetzung ihrer Unternehmensstrategie 2030 gemacht. Die Akquisition, deren Abschluss in zwölf Monaten erwartet wird, umfasst 16 Produktions- und 12 Entwicklungsstandorte in über 30 Ländern. Der Kaufpreis beträgt acht Milliarden US-Dollar .

    Stärkung der Home Comfort Group
    Mit der Akquisition wird die Bosch Home Comfort Group ihren Umsatz von etwa fünf Milliarden Euro auf neun Milliarden Euro steigern und die Anzahl der Beschäftigten auf über 26.000 erhöhen. Diese Erweiterung ermöglicht es Bosch, erheblich von Skaleneffekten und einem komplementären Portfolio an der Schnittstelle von Heizen und Kühlen zu profitieren. „Die neuen Einheiten werden bei Bosch Teil des Kerngeschäfts und stärken unsere Position im Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungsmarkt weltweit“, betont Christian Fischer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.

    Innovative und energieeffiziente Lösungen
    Die Übernahme unterstützt Bosch in seiner Mission, innovative und energieeffiziente Lösungen für den Klimaschutz und die Energiewende bereitzustellen. Der Fokus auf Wärmepumpen und Klimatisierungstechnik passt perfekt zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Frank Meyer, Geschäftsführer für den Unternehmensbereich Energy and Building Technology bei Bosch, erläutert: „Unser Ziel ist es, den Markt für Energie- und Gebäudetechnik aktiv mitzugestalten und eine globale Spitzenposition einzunehmen.“

    Globale Marktpräsenz ausbauen
    Durch die Akquisition stärkt Bosch seine Präsenz in den USA und Asien erheblich. In den USA liegt der Schwerpunkt auf Ducted-Lösungen, die eine zentrale Luftverteilung ermöglichen, während in Asien Ductless-Lösungen und VRF-Systeme bevorzugt werden. Diese Technologien bieten flexible und effiziente Heiz- und Kühloptionen für verschiedene Gebäudetypen, von kleinen Gewerberäumen bis hin zu grossen Projekten wie Hotels oder Krankenhäusern.

    Zukunftsaussichten und strategische Integration
    Mit der Akquisition positioniert sich Bosch optimal, um von den prognostizierten Wachstumschancen im globalen Markt für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungslösungen zu profitieren. Jan Brockmann, Vorsitzender des Bereichsvorstands der Bosch Home Comfort Group, sieht eine rosige Zukunft: „Die Nachfrage nach Klimatisierungslösungen wächst rasant. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren neuen Kolleginnen und Kollegen die Zukunft der Bosch Home Comfort Group zu gestalten.“

    Fokus auf Nachhaltigkeit und Komfort
    Bosch setzt mit dieser strategischen Akquisition ein klares Zeichen für die Zukunft. Durch die Integration energieeffizienter Technologien und die Erweiterung des Produktportfolios wird das Unternehmen seine Kunden weltweit noch besser unterstützen können. Die Investition in innovative Lösungen und die starke Marktpositionierung sollen nicht nur zur Energiewende beitragen, sondern auch den Komfort und die Lebensqualität vieler Menschen verbessern.

  • Abstimmung für den Real Estate Award 2024 eröffnet

    Abstimmung für den Real Estate Award 2024 eröffnet

    Die Online-Abstimmung erfolgt über die Website www.realestateaward.ch. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, ihre Stimme abzugeben und so dazu beizutragen, die Besten der Branche zu küren.

    Die feierliche Verkündung der Sieger wird am 24. Oktober 2024 im Rahmen eines Gala-Dinners im Trafo Baden stattfinden. Dieser exklusive Abend bietet eine hervorragende Gelegenheit, die herausragenden Leistungen der Gewinner zu würdigen und gleichzeitig wertvolle Kontakte in der Immobilienbranche zu knüpfen sowie ein aussergewöhnliches Networking-Erlebnis zu geniessen.

  • Neue Büros und Sitzungsräume in Bern fertiggestellt

    Neue Büros und Sitzungsräume in Bern fertiggestellt

    Umbau und Renovation der Büros und Sitzungsräume am Berner Standort des Bauunternehmens Halter sind abgeschlossen. Sie wurden von der zur Halter Gruppe in Schlieren gehörenden Integral design-build AG innert sechs Monaten realisiert. In der vergangenen Woche seien die Schlüssel übergeben worden, heisst es auf der LinkedIn-Seite von Integral. «Durch die Verwendung von recycelbaren Materialien wie Holz, Glas und Metall haben wir einen Raum geschaffen, der nicht nur unseren ökologischen Fussabdruck minimiert, sondern auch unsere Werte von Nachhaltigkeit und Ästhetik widerspiegelt», heisst es weiter.

    Der Halter-Standort in Bern wachse und mit ihm die «Bedürfnisse an eine grössere und inspirierende Arbeitswelt», heisst es in einer Mitteilung von Halter. Seit Anfang März dieses Jahres habe man am Standort im von Halter realisierten Haus der Religionen zusätzliche 600 Quadratmeter des ehemaligen Denner-Standortes angemietet. Die Umbauphase, inklusive Rückbau, habe im November 2023 begonnen und sei im Juli 2024 erfolgreich abgeschlossen worden. Mit der Erweiterung wurden Kapazitäten von bisher 40 auf nun 58 Arbeitsplätze erhöht. Zudem gebe es nun zusätzliche Touchdown-Arbeitsplätze und modern ausgestattete Sitzungszimmer. Der Umzug sei erfolgreich abgeschlossen und die Räumlichkeiten bereits mit Leben gefüllt worden.

    Ein besonderer Höhepunkt des Umbaus sei die beeindruckende Treppe, die die beiden Stockwerke miteinander verbinde und eine offene sowie dynamische Arbeitsatmosphäre schaffe, heisst es in der Halter-Mitteilung.

    Die Halter Gruppe umfasst insgesamt zehn Unternehmen. Hauptsitz ist Schlieren, weitere Standorte sind Münchenstein BL, Bern, Kriens LU, Lausanne, St.Gallen und Genf.

  • KI-gestützte Analyse bewertet führende Bau- und Immobilienfirmen der Schweiz

    KI-gestützte Analyse bewertet führende Bau- und Immobilienfirmen der Schweiz

    Die Zürcher swissreputation.group hat gemeinsam mit dem Hamburger IMWF-Institut die mediale Reputation der bedeutendsten Bau- und Immobilienunternehmen der Schweiz untersucht. Für die Benchmarkstudie «Reputation von Bau- und Immobilienunternehmen in der Schweiz 2024» wurden im Zeitraum von Juni 2023 bis Mai 2024 alle reputationsrelevanten Aussagen zu den ausgewählten Unternehmen aus Schweizer Medien und weiteren Online-Quellen mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) ausgewertet.

    Insgesamt 46 Bauunternehmen, Immobiliendienstleister, -gesellschaften und -eigentümer wurden laut Medienmitteilung untersucht, darunter 21 Bauunternehmen und Immobiliendienstleister und 25 Immobiliengesellschaften und -eigentümer. Insgesamt wurden über 26‘000 Aussagen in Schweizer Medien mittels Künstlicher Intelligenz analysiert.

    Wie 2023 belegt Implenia aus Opfikon ZH den Spitzenplatz bei Bauunternehmen und Immobiliendienstleistern. Grundlage dafür ist die überragende Sichtbarkeit des Unternehmens. Keines der anderen Bauunternehmen erreicht nur annähernd die mediale Präsenz von Implenia, heisst es in der Mitteilung. Auf  Platz zwei steht ERNE in Laufenburg AG, gefolgt von SENN in St.Gallen und  LosingerMarazzi in Bern. Es folgen die Frutiger AG in Thun BE, Eiffage in Glattbrugg, Strabag und die Halter AG in Schlieren ZH, Anliker in Emmenbrücke LU und Marti in Luzern.

    Für die Reputationsmessung wurde eine hochentwickelte, KI-gestützte Textanalyse eingesetzt, heisst es in der Mitteilung. Der speziell trainierte Algorithmus wertet nach einer Vorfilterung aller Medienbeiträge der ausgewählten Unternehmen die Aussagen semantisch aus und ordnet sie den thematischen Reputationsdimensionen Produkt & Service, Innovation, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Management und Arbeitgeber zu.

    In der Rangliste der Immobiliengesellschaften und -eigentümer liegt Swiss Prime Site aus Zug auf Platz 1. Es folgen Mobimo aus Küsnacht ZH, PSP Swiss Property aus Zug und Swiss Life Asset Managers aus Zürich auf Platz 4. Zwischen die Plätze 5 und 8 schaffen es SFP Swiss Finance & Property Group aus Zürich, HIAG aus Basel, Fortimo aus St.Gallen und Intershop aus Basel. Die Top 10 wird von UBS Asset Management aus Zürich und Investis aus Zürich komplettiert.

  • Schindler wirtschaftet profitabler

    Schindler wirtschaftet profitabler

    Schindler hat in der ersten Hälfte des Geschäftsjahrs 2024 weltweit Umsätze in Gesamthöhe von 5,59 Milliarden Franken erwirtschaftet, informiert der Aufzugsbauer aus dem Kanton Luzern in einer Mitteilung. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Rückgang um 2,3 Prozent. Hintergrund sind negative Fremdwährungseffekte: In Lokalwährungen fiel der Umsatz im Jahresvergleich um 1,4 Prozent höher als im Vorjahr aus.

    Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT lag mit 618 Millionen Franken um 2,7 Prozent über dem Vorjahreswert. Die entsprechende Marge zog von 10,5 auf 11,0 Prozent an. „Wir konnten über sechs Quartale in Folge unsere Margen kontinuierlich verbessern und haben unser Versprechen, profitabler zu werden, eingelöst“, wird Silvio Napoli, Verwaltungsratspräsident und CEO von Schindler, in der Mitteilung zitiert. „Unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, ist und bleibt in diesem Marktumfeld entscheidend.“

    Als Konzerngewinn weist Schindler im Berichtshalbjahr 494 Millionen Franken aus, die Gewinnmarge belief sich auf 8,8 Prozent. Im ersten Halbjahr 2023 waren 463 Millionen Franken Konzerngewinn realisiert worden.

    Für das laufende Jahr geht Schindler von einem Umsatzwachstum im unteren einstelligen Bereich in Lokalwährungen aus. Die EBIT-Marge soll bei 11 Prozent gehalten werden. Für weitere Verbesserungen bei der Organisationseffizienz plant Schindler Restrukturierungskosten von 80 Millionen Franken ein.

  • Revizto akquiriert Investitionen von Summit Partners

    Revizto akquiriert Investitionen von Summit Partners

    Revizto konnte sich eine Minderheitsbeteiligung des weltweit agierenden Investors Summit Partners mit Sitz in Boston sichern. Wie aus einer Mitteilung des Softwareanbieters für die Baubranche hervorgeht, soll das frische Kapital in den Ausbau des Mitarbeitendenteams, in die Produktentwicklung sowie in das internationale Wachstum des Unternehmens investiert werden. Revizto bietet eine cloud-basierte Software für Architekten und Bauingenieure an, in der Projekte sowohl in 3D-Modelle als auch in 2D-Plänen vorliegen und zeitgleich bearbeitet werden können. Dabei nutzt das Unternehmen eine App, Virtuelle Realität, durch QR-Codes gestützte Baupläne sowie weitere technologische Fortschritte im sogenannten AECO-Bereich (Architecture, Engineering, Construction, Operations). Für seine Geschäftsideen und Managementpraktiken wurde das Unternehmen im Juni mit dem Switzerland’s Best Managed Companies Award ausgezeichnet.

    „Mit Summit haben wir einen Partner gefunden, der unser Engagement und unsere Begeisterung für die Digitalisierung der AECO-Branche teilt und mit der DNA unseres Teams und der menschenorientierten Unternehmenskultur übereinstimmt“, wird Arman Gukasyan, Gründer und CEO von Revizto, in der Mitteilung zitiert. „Wir sind zuversichtlich, dass diese Partnerschaft Revizto voranbringen wird, indem sie uns Perspektiven und Ressourcen bietet, die es uns ermöglichen, die Entwicklung und Marktexpansion zu beschleunigen.“

    „Mit seiner innovativen Plattform hat Revizto eine begeisterte Benutzerakzeptanz bei 80‘000 Projekten weltweit erreicht und ein beeindruckendes, profitables Wachstum erzielt“, heisst es von Antony Clavel, Managing Director von Summit Partners.

  • Immobilienfonds sammelt 610 Millionen Franken ein

    Immobilienfonds sammelt 610 Millionen Franken ein

    Swiss Life Asset Managers hat eine Kapitalerhöhung seines Immobilienfonds Swiss Life REF (CH) ESG Swiss Properties erfolgreich abgeschlossen. Bei der laut einer entsprechenden Mitteilung des Vermögensverwalters der Swiss Life-Gruppe bisher grössten Kapitalerhöhung eines börsenkotierten Schweizer Immobilienfonds wurden rund 610 Millionen Franken eingesammelt. Damit erreicht der Swiss Life REF (CH) ESG Swiss Properties eine Marktkapitalisierung von rund 2,5 Milliarden Franken und steigt in die Gruppe der fünf grössten börsenkotierten Immobilienfonds der Schweiz auf.

    Swiss Life Asset Managers will die neuen Mittel zum einen für den Kauf eines Immobilienportfolios im Wert von rund 700 Millionen Franken verwenden. Ein weiterer Teil der Mittel soll in die Sanierung und Verdichtung bestehender Wohnbauten investiert werden. Zudem plant das Unternehmen, seine Fremdfinanzierungsquote auf rund 23 Prozent zu senken.

  • Neue Partnerschaft fördert regionale Vernetzung in der Ostschweiz

    Neue Partnerschaft fördert regionale Vernetzung in der Ostschweiz

    Der in St.Gallen ansässige Verein IT rockt! und die collektiv AG arbeiten künftig zusammen. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, wird IT rockt! Räumlichkeiten im Coworking Space collektiv (st.gallen) beziehen. Dadurch sei IT rockt! «am Puls des Geschehens», wodurch der Ostschweizer IT-Cluster auch in der Lage sei, sein Angebot für Mitglieder und Mitarbeitende zu erweitern. Ab September ist IT rockt! dann auch bei der Durchführung von Veranstaltungen im collektiv (st.gallen) flexibler als bislang.

    Durch die Zusammenarbeit beider Organisationen werde der Austausch vor Ort gefördert, heisst es in der Mitteilung. So werde die regionale Vernetzung gefördert. «Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit collektiv (st.gallen)», wird Eva De Salvatore, Geschäftsführerin von IT rockt!, in der Mitteilung zitiert. «Die anregende Atmosphäre schafft ideale Bedingungen für unsere IT-Community, und die Region wird von einem solch bereichernden Angebot profitieren.»

    «Toll, einen Partner wie IT rockt! an unserer Seite zu haben», ergänzt Majid Parente, Gründer und CEO der collektiv AG.

  • Marktplatz für Gewerbeimmobilien

    Marktplatz für Gewerbeimmobilien

    Die maison (Schweiz) AG hat in einer Finanzierungsrunde einen «substanziellen sechsstelligen Betrag» eingenommen, informiert das auf die Vermarktung von Büro- und Gewerbeflächen spezialisierte Unternehmen in einem Beitrag auf LinkedIn. Damit sei die Finanzierung des Marktplatzes maison.work gesichert, heisst es dort weiter. Die eingespielten Mittel sollen «in technologische Fortschritte, Marketinginitiativen und den Ausbau des Kernteams» fliessen.

    Die maison (Schweiz) AG mit Sitz in Zürich ist eigenen Angaben zufolge seit fünf Jahren in der Vermarktung von Büro- und Gewerbeflächen aktiv. Im August letzten Jahres wurde der Marktplatz maison.work lanciert. Hier werden kommerzielle Immobilien von Büros über Coworking-Spaces und Bürogemeinschaften bis zu Produktionsstätten, Lagern und Verkaufsflächen angeboten.