Kategorie: Unternehmen

Unternehmen – Immobiliennews zu Firmen, Strategien, Innovationen & Marktbewegungen der Schweizer Immobilienbranche.

  • Hansueli Loosli wird in Verwaltungsrat von Avobis gewählt

    Hansueli Loosli wird in Verwaltungsrat von Avobis gewählt

    Mit der Wahl von Hansueli Loosli ist der Verwaltungsrat der Avobis Group AG laut Medienmitteilung komplettiert worden. Der frühere CEO und Verwaltungsratspräsident der Coop-Gruppe bringe unternehmerisches Denken und Fachexpertise sowie ein umfassendes Netzwerk mit, heisst es weiter. Er werde dazu beitragen, die Wachstums- und Innovationsstrategie von Avobis voranzutreiben.

    Avobis investiert neben anderen Bereichen auch im Limmattal. Laut einem Bericht im „Badener Tagblatt“ geschieht das über die beiden Immobiliendienstleister Rimaplan und Centerio, die in Wettingen AG an attraktiver Lage bauen und die Center Passage betreiben. Die Avobis Gruppe hatte beide 2021 gekauft. Die Rimaplan AG hatte bis Anfang 2020 ihren Hauptsitz in Würenlingen AG und danach in Zug. Sie ist als Projektentwicklerin im Häfliger-Areal an der Wettinger Landstrasse engagiert, wo unter anderem zwei fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 35 Wohnungen und einem kleinen Gewerbeanteil erstellt werden sollen. Rimaplan übernahm Anfang 2016 die Bewirtschaftung des Wettinger Einkaufszentrums Center Passage. Dies wurde 2019 von der Centerio AG übernommen.

    Hansueli Loosli bringe „grosse strategische Erfahrung und vielseitige Kompetenz mit und sei eine wertvolle Ergänzung zum heutigen Gremium“, wird Thomas Abegg zitiert, Verwaltungsratspräsident der Avobis Group AG. Avobis sei ein „agiles, innovatives und mutiges Unternehmen, das den Immobilienmarkt in der Schweiz seit 25 Jahren erfolgreich revolutioniert“, wird Hansueli Loosli zitiert, der im Verwaltungsrat den Vorsitz des Ausschusses Kunden und Markt übernimmt und damit die strategische Bearbeitung des Marktes und die Betreuung von Grosspartnerschaften verantwortet.

    Loosli war 2010 Schweizer Unternehmer des Jahres und hat 2003 den SwissAward erhalten.

  • Sika fährt die Produktion in USA hoch

    Sika fährt die Produktion in USA hoch

    Sika hat in Stafford im US-Bundesstaat Virginia ein neues Werk zur Herstellung von Betonzusatzmitteln eröffnet. Laut einer Medienmitteilung soll mit der zusätzlichen Fertigungskapazität und in Kombination mit dem bestehenden Werk in Fairless Hills im US-Bundesstaat Pennsylvania die starke Nachfrage in den Ballungszentren North East und Mid Atlantic optimaler bedient werden.

    Kurze Transportwege für Rohstoffe und Endprodukte verringern den CO2-Ausstoss und haben einen positiven Einfluss auf die betriebliche Effizienz, heisst es. Die Leistungsfähigkeit der neuen Anlage sei auf den steigenden Bedarf durch das angekündigte Infrastrukturprogramm in Höhe von 200 bis 250 Milliarden Franken ausgerichtet.

    Für die Baubranche stehen die Zeichen in Nordamerika auf Wachstum. In den nächsten Jahren wird mit Investitionen in Höhe von 1 Billion Franken die Infrastruktur modernisiert und ausgebaut.

  • Google eröffnet Innovationzentrum in Zürich

    Google eröffnet Innovationzentrum in Zürich

    Google hat seinen fertigen Campus Europaallee am 27. Juni offiziell eingeweiht, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Erste Teile des Campus hat Google bereits 2019 bezogen. Nun ist der aus mehreren Gebäuden bestehende Komplex fertiggestellt.

    Der kalifornische IT-Riese ist seit 2004 in Zürich präsent. Mittlerweile sind rund 5000 Personen aus mehr als 80 Nationen für Google in der Schweiz tätig. Ein Teil von ihnen ist auch auf dem zweiten Google-Standort auf dem Hürlimann-Areal untergebracht. 2023 will Google an der Müllerstrasse in Zürich ein weiteres Bürogebäude mit 15’000 Quadratmetern beziehen. Die Zürcher Niederlassung ist bereits jetzt das grösste Entwicklungszentrum des IT-Riesen ausserhalb der USA.

    Bei der Büroeröffnung war auch Bundespräsident Ignazio Cassis präsent. „Ich gratuliere Ihnen zur Eröffnung des Innovations-Centers aus zwei Gründen: Erstens: Weil Sie es tun und der Innovation einen so hohen Stellenwert beimessen. Und zweitens: Weil Sie es in der Schweiz tun“, sagt er laut Redetext. Dass Google in Zürich investiert, unterstreiche auch, dass sich der Standort von einer Bankenmetropole zu einem digitalen Hub entwickele.

    Google Schweiz ist unter anderem an der Entwicklung von Internetdiensten wie der Suche, Google Assistant, Google Maps, Gmail oder YouTube beteiligt. Zürich ist derzeit etwa der grösste Sitz des YouTube-Entwicklungsteams neben dem Hauptsitz im kalifornischen San Bruno. Ausserdem entstand beispielsweise Google Maps wesentlich in der Schweiz. Google arbeitet hier auch mit Partnern wie SBB oder PubliBike zusammen, um Mobilitätsdienstleistungen besser auf Google Maps abzubilden. Bis 2030 will Google nämlich alle seine Dienste CO2-frei betreiben. Google selbst arbeite bereits seit 2007 CO2-neutral.

    „In Zürich wird qualitativ hochwertige Arbeit geleistet, und das ist der Hauptgrund für das nachhaltige, organische Wachsen des Standorts. Gerade die Schweiz bietet bisher sehr gute Rahmenbedingungen“, wird Google-Technologiechef Urs Hölzle zitiert. Google wolle künftig weiter in Zürich wachsen.

  • OMIT Group AG feiert 40-jähriges Jubiläum

    OMIT Group AG feiert 40-jähriges Jubiläum

    Der Immobiliendienstleister OMIT mit Sitz in Dietikon feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen. Laut Mitteilung auf LinkedIn wurde der Jahrestag mit einem Ausflug der Belegschaft nach Paris begangen. Das in zweiter Generation von Oliver Mötteli geführte Familienunternehmen bietet Dienstleistungen rund um Immobilien im Limmattal. Das reicht von der Bewirtschaftung von Rendite-Immobilien und Stockwerkeigentum zur Vermarktung von Wohnungen, Einfamilienhäusern oder Liegenschaften. „Mit unserem unglaublich tollen Team haben wir am Wochenende in Paris auf 40 Jahre OMIT angestossen und gebührend gefeiert“, heisst es von Oliver Mötteli, Sohn des Firmengründers und heutigen Verwaltungsratspräsidenten Oskar P. Mötteli.

    1982 habe Oskar P. Mötteli in Geroldswil ZH die OMIT gegründet, heisst es auf der Internetseite des Unternehmens zur Firmengeschichte. Seit 2016 gehöre sein Sohn Oliver zum Firmenteam, womit das Bestehen als Familienunternehmen mit der zweiten Generation sichergestellt sei.

    Beide haben neben ihren Funktionen in der Geschäftsführung und im Verwaltungsrat noch weitere Funktionen. So ist Oskar P. Mötteli Mietrichter am Mietgericht des Bezirks Dietikon. Oliver Mötteli ist als Schlichter der Schlichtungsbehörde in Miet- und Pachtsachen des Bezirkes Dietikon auf Vermieterseite tätig. Weiter ist er Prüfungsexperte bei der Schweizerischen Fachprüfungskommission der Immobilienwirtschaft (SFPKIW), Delegierter der Fachkammer Stockwerkeigentum und Vorstandsmitglied im Hauseigentümerverband Dietikon-Urdorf.

    Die OMIT AG ist Mitglied in verschiedenen Immobilien-Fachverbänden und auch im Gewerbeverein Dietikon und im Industrie- und Handelsverein Dietikon (IHV).

  • Bund, Genossenschaften und SBB geben bei gemeinnützigem Wohnen Schub

    Bund, Genossenschaften und SBB geben bei gemeinnützigem Wohnen Schub

    In den grösseren Schweizer Städten sind Wohnungen knapp. Das gilt insbesondere für preisgünstige Wohnungen. Um gerade an zentralen urbanen Lagen mehr gemeinnützigen Wohnungsbau zu ermöglichen, haben das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO), Wohnbaugenossenschaften Schweiz und die SBB gemeinsam Rahmenbedingungen für einen Muster-Baurechtsvertrag ausgearbeitet. Das BWO hat dabei auch den Verband Wohnen Schweiz vertreten. Damit sind die Interessen beider Dachorganisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus wahrgenommen. Der Muster-Baurechtsvertrag wird künftig zum Tragen kommen, wenn die SBB Land im Baurecht an gemeinnützige Wohnbauträger abgibt.

    «Wir begrüssen, dass die SBB Areale im Baurecht für den gemeinnützigen Wohnungsbau zur Verfügung stellt. Dieser Vertrag gewährleistet, dass die Rahmenbedingungen mit den Förderkriterien für den gemeinnützigen Wohnungsbau kompatibel sind», sagt Martin Tschirren, Direktor BWO.

    «Die SBB strebt an, rund die Hälfte ihrer Wohnungen preisgünstig anzubieten – entweder über eigene Wohnungen oder die Abgabe im Baurecht.» Laut Alexander Muhm, Leiter SBB Immobilien, ist der neue Vertrag ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

    «Wir freuen uns, dass wir eine Einigung gefunden haben, auch wenn die Baurechtszinse für gemeinnützigen Wohnungsbau preislich an der oberen Grenze sein werden», betont Eva Herzog, Präsidentin von Wohnbaugenossenschaften Schweiz. «Nun werden wir die SBB beim Wort nehmen, Areale vermehrt im Baurecht an Genossenschaften abzugeben.»

    Kompromisslegt einheitliche Basis für künftige Projekte
    Die gemeinsame Regelung bringt für alle Partner den Vorteil, dass künftig Baurechtsverträge mit gemeinnützigen Wohnbauträgern nicht mehr bei jedem Projekt von Grund auf neu verhandelt werden müssen, sondern auf Basis der nun vereinbarten Rahmenbedingungen einfacher und schneller um-gesetzt werden können. Die SBB schreibt jede Abgabe von SBB Land im Baurecht in einem Wettbewerb aus. Damit stellt sie in enger Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden sicher, dass für den jeweiligen Standort die beste Nutzung gefunden wird.

    Die neue Vereinbarung regelt insbesondere die Bemessung und die Entwicklung des Baurechtszinses und stellt sicher, dass die gemeinnützigen Wohnungen im Sinne des Wohnraumförderungsgesetzes (WFG) auch langfristig preisgünstig sind. Dies, weil sich der Baurechtszins nach der sogenannten Kostenmiete richtet und den Kostenlimiten des BWO entspricht.

    Der neue Mustervertrag trägt auch dem Umstand Rechnung, dass die SBB als Eigentümerin des Landes moderat an der Wertsteigerung der Areale partizipiert, wie es die strategischen Ziele des Bundes verlangen. Die SBB ist als bundesnaher Betrieb an klar formulierte Aufgaben und Ziele gebunden. Der Eigner erwartet von der SBB, dass sie Bahnareale gezielt entwickelt und damit langfristig einen Beitrag an ein finanziell gesundes Bahnsystem leistet.

    Die Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus ist als Verfassungsauftrag ein Ziel der Schweizer Wohnungspolitik. Die gemeinnützigen Bauträger –Wohnbaugenossenschaften, Stiftungen oder Vereine –orientieren sich an der Kostenmiete und wirtschaften ohne Gewinnabsichten. Ihre Wohnungen sind langfristig preisgünstig. Viele gemeinnützige Bauträger bieten ihrer Mieterschaft neben Wohnraum verschiedene soziale Dienstleistungen an und entlasten dadurch die öffentliche Hand. Zudem fördert diese Wohnform die soziale Durchmischung und die Generationendiversität.
    Die SBB blickt bei der Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Wohnbauträgern auf eine rund 100-jährige Tradition zurück. Diese gründet auf der Unterstützung der Eisenbahner-Baugenossenschaften, die zu den Pionieren des genossenschaftlichen Wohnungsbaus gehörten.

  • Hug weiht klimaneutrales Backhaus ein

    Hug weiht klimaneutrales Backhaus ein

    Hug hat sein Backhaus in Malters im Beisein zahlreicher Gäste feierlich eingeweiht. Es ist einer Medienmitteilung zufolge eines der modernsten und energieeffizientesten Produktionszentren für Backwaren in der Schweiz. Die Planungszeit für dieses „Generationenprojekt“ habe fünf Jahre betragen, die Bauzeit drei Jahre. Auf einer nun verdoppelten Produktionsfläche schafft es 100 neue Arbeitsplätze. Insgesamt habe Hug 63 Millionen Franken in die Erweiterung des Produktionsgebäudes, den Umzug von Trimbach SO und in Anlagen investiert.

    „Ich bin stolz, dieses innovative und nachhaltige Familienunternehmen bei uns im Kanton Luzern zu haben und ich danke der Familie Hug für ihre Treue und ihre Verbundenheit mit dem Standort Malters”, sagte Regierungsrat Fabian Peter, Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdirektor des Kantons Luzern, bei der Einweihung. „Es freut mich, dass die Firma Hug hier Arbeitsplätze schafft, modern und energieeffizient produziert und so ihren Beitrag zum Erreichen unserer Klimaziele leistet.“

    Das Energiekonzept verzichtet laut Verwaltungsratspräsident Andreas Hug vollständig auf fossile Energieträger. Für die Erzeugung von Wärme und Kälte werden das Grundwasser und betriebliche Abwärme genutzt. Bis Ende 2022 baut Hug weitere Photovoltaikeinheiten auf dem Dach des Backhauses.

    Anlässlich der Einweihung übergab die vierte Generation, repräsentiert durch den bisherigen Geschäftsleiter Andreas Hug, die operative Leitung des Unternehmens an Anna Hug. Sie wird es in fünfter Generation gemeinsam mit Marianne Wüthrich Gross führen. Dies ist das erste Mal seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1877, dass es von zwei Frauen dirigiert wird.

  • Villa Boveri bleibt einer der schönsten Sitzungsorte

    Villa Boveri bleibt einer der schönsten Sitzungsorte

    Die Villa Boveri in Baden zählt auch in diesem Jahr wieder zu den schönsten Sitzungsorten der Schweiz. Laut Medienmitteilung hat die von der ABB Wohlfahrtsstiftung betriebene Einrichtung beim Swiss Location Award 2022 in der Kategorie Meetinglocations 9,3 von 10 möglichen Punkten erhalten. Dieselbe Einstufung hat die Villa Boveri auch im vergangenen Jahr erreicht. Für die Verleihung des höchsten Gütesiegels, Herausragend, hatten 2022 eine unabhängige Fachjury sowie 28’346 Veranstaltende und Besuchende votiert.

    „Die Auszeichnung zeigt uns, dass unsere Arbeit von Veranstalter:innen und Besucher:innen geschätzt wird und motiviert uns, auch weiterhin bei jedem Anlass unser Bestes zu geben, damit unsere Gäste einen unvergesslichen Aufenthalt bei uns erleben können“, wird Geschäftsführerin Dorit Lamprecht zum Abschneiden beim diesjährigen Swiss Location Award zitiert.

    Die Atmosphäre des ehemaligen Wohnsitzes der Familie Boveri sei „einzigartig“, heisst es auf der Seite des Portals eventlokale.ch, das den Swiss Location Award alljährlich ausrichtet. Historische, aber auch moderne, mit neuester Technik ausgestattete Sitzungszimmer und Seminarräume seien ein inspirierender Ort für Workshops, Seminare oder Teamveranstaltungen, heisst es weiter. Die Villa Boveri in Baden sei auch für private oder geschäftliche Feiern, Hochzeiten, kulturelle und gesellschaftliche Anlässe geeignet.

    Die Plattform eventlokale.ch wurde 2008 vom Zürcher Marcel Hophan gegründet, heisst es auf der Internetseite des Unternehmens, das seit 2014 zur Zürcher Optimize AG gehört. Diese ist auf die Vermarktung von Veranstaltungen und dazugehörige Dienstleistungen im deutschen Sprachraum spezialisiert.

  • So sieht Bürogestaltung heute aus

    So sieht Bürogestaltung heute aus

    Wie und wo arbeiten wir am liebsten beziehungsweise am besten? Das ist die Frage, die Arbeitnehmende beschäftigt. Und die Herausforderung, mit der sich Unternehmen auseinandersetzen.

    Der Wandel von der Präsenzkultur in hierarchischen Strukturen zur Vertrauens- und Leistungskultur in Netzwerken schreitet voran. Wir sind immer mehr gewohnt, uns ungebunden von Ort und Zeit für die gemeinsamen Unternehmensziele zu engagieren. Besonders der unfreiwillige Massentest Homeoffice hat gezeigt, wie sich die Definition des Arbeitsplatzes nachhaltig verändert. Unternehmen reaktivieren ihre Büros und fragen sich: Sind unsere Arbeitsräume noch zeitgemäss? Es liegt auf der Hand: Das Büro mit Zukunftsaussichten geht über die Mauern der Firmenzentrale hinaus. Es entsteht eine neue Gestaltungsnormalität, die eine hybride Nutzung unterstützt und das Büro als Teil eines Ökosystems betrachtet.

    Wie sieht Bürogestaltung Heute aus?

    Auf den Standort kommt es an
    Neben den Räumlichkeiten ist der Standort entscheidend dafür, wie sehr wir motiviert sind, ins Büro zu pendeln. Mitarbeitende erwarten eine gute Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und vor Ort beste Verpflegungs- und Einkaufsmöglichkeiten.

    Ein Hoch auf Vielfalt und Wahlfreiheit
    Als attraktives Büro gilt eine Arbeitsumgebung, in der sich Mitarbeitende jeweils die Zone aussuchen können, die am besten zur aktuellen Tätigkeit passt. Also ein Mix aus Projekt-, Kreativ-, Besprechungs- und Fokusräumen sowie loungeartigen Begegnungszonen. Und nicht zu vergessen: der Arbeitsplatz mit dem höhenverstellbaren Schreibtisch für fokussierte Einzelarbeit. Alternativen wie Homeoffice, Coworking Space oder Kaffeehaus erweitern das Arbeitsangebot ausserhalb des Büros.

    Das Quartier ist unser Revier
    Sogenannte Home Bases oder Hubs schaffen Orientierung im Büro. Es sind Quartiere, in denen Teams zusammenkommen. Förderlich für den gegenseitigen Austausch sind zudem Rituale: zum Beispiel der fixe Bürotag, das Teamfrühstück oder das gemeinsame Mittagessenkochen. Entscheidend dafür, dass sich soziale Aktivitäten unter Mitarbeitenden etablieren, ist die Büroraumgestaltung.

    Bitte nicht stören!
    Online-Meetings bleiben auch in Zukunft fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Klar ist es störend, wenn jede und jeder die Calls im offenen Teambüro durchführt. Die Lösung? Rückzugsmöglichkeiten in Form von «Telefonkabinen» mit guter Akustik, Belüftung und Beleuchtung. Grössere Kabinen sind perfekt für das Vieraugengespräch oder als temporäres Einzelbüro.

    Akustisch optimierter Arbeitsplatz für kollaborative Teamarbeit.

    Am liebsten hybrid
    Zoom & Co. für digitale Besprechungen machen den Anfahrtsweg überflüssig. Gleichzeitig schätzen wir auch physische Begegnungen. Es ist nicht die Frage, ob die Zusammenarbeit hybrid stattfindet, sondern vielmehr wie sehr. Der Schlüssel liegt in der räumlichen Integration und intuitiven Bedienung der Technologie.

    Das Büro als Wohlfühlort
    Wie ein Raum gestaltet ist, beeinflusst nachweisbar das Engagement, die empfundene Wertschätzung sowie die Zufriedenheit. Besonders wichtig ist die Akustik: In Sitzungs- und Kommunikationsräumen sollte die Sprachverständlichkeit hoch sein, in offenen Räumen hingegen sollte es möglichst ruhig sein. Für eine angenehme Arbeitsatmosphäre sorgen zudem eine gezielt eingesetzte Beleuchtung sowie Pflanzen.

    Büro? Ja, natürlich!
    Je natürlicher die Umgebung, desto wohler fühlen wir uns. Natürlichkeit lässt sich mit Möbel und Dekoration auch im Büro erreichen. Auf den ersten Blick nicht sichtbar hingegen ist die Nachhaltigkeit der eingesetzten Materialien. Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft, Stoffe aus rezyklierten Materialien oder wiederaufgefrischte Möbel verleihen dem Büro zusätzliche innere Werte.

    Raum für zufällige Begegnungen und Gespräche.

    Nutzen Sie die Chance, mit der physischen Arbeitsumgebung die Identität und die Kultur Ihres Unternehmens zu prägen. Zeigen Sie Ihren Mitarbeitenden, warum es sich lohnt, auch in Zukunft wieder ins Büro zu kommen.

    Zur Person
    Oliver Hauri ist der Vice President von Central & Eastern Europe und Managing Director bei der Haworth Schweiz AG.

    In seiner Rolle ist er verantwortlich für die Führung und das Wachstum von Haworth in Zentral- und Osteuropa. Das Familienunternehmen zählt zu den weltweit führenden Lösungsanbietern für die Ausstattung inspirierender Lern- und Arbeitswelten.

    haworth.com

  • Holcim akquiriert Marktführer in USA

    Holcim akquiriert Marktführer in USA

    Holcim hat eine Vereinbarung zur Übernahme von SES Foam LLC aus Spring im US-Bundesstaat Texas getroffen. Das grösste unabhängige Unternehmen für Sprühschaumdämmung in den USA wird im Jahr 2022 voraussichtlich einen Nettoumsatz von 200 Millionen Dollar erzielen. Wie es in einer Medienmitteilung heisst, könne SES auf ein zweistelliges Wachstum zurückblicken. Die Firma produziert innovative energieeffiziente und biobasierte Lösungen für neue und umweltfreundliche Sanierungsprojekte.

    Diese Übernahme im „hochprofitablen“ amerikanischen Sprühschaumstoffmarkt sei ein weiterer spannender Schritt in der Expansion des Bereichs Solutions & Products, „der unsere ,Strategie 2025 – Beschleunigung des grünen Wachstums‘ vorantreibt“, wird dessen Chefin Jamie Gentoso zitiert. SES „ist eine hervorragende Ergänzung zu unserem Dach- und Dämmstoffgeschäft“. Damit erhöhe sich der Proforma-Nettoumsatz 2022 von Holcim in diesem Geschäftsbereich einschliesslich der jüngsten Akquisitionen von Firestone Building Products bis Malarkey auf 3,5 Milliarden Dollar.

    SES wurde 2009 gegründet. Neben seinen „überlegenen“ und umweltfreundlichen Produkten wie einem biozertifizierten Schaum auf Saccharosebasis zeichne sich SES durch seine wertsteigernden Dienstleistungen für Bauunternehmen aus, darunter technische Schulungen vor Ort, Unternehmensberatung, Markenbildung und Unterstützung bei der Kundengewinnung.

  • Popety.io expandiert in die Deutschschweiz

    Popety.io expandiert in die Deutschschweiz

    Popety.io ist auf digitale Lösungen für die Akquisition von Immobilien spezialisiert. Konkret hat das PropTech mit Sitz in Plan-les-Ouates ein digitales Werkzeug für die Sammlung und Verarbeitung von Immobiliendaten entwickelt. Nach erfolgreicher Etablierung in der Westschweiz will Popety.io nun auch den Deutschschweizer Markt erschliessen. Dazu hat Popety.io bereits ein erstes Büro in Zürich eingerichtet.

    Die Gruppe Vaudoise Versicherungen unterstützt Popety.io bei seinen Expansionsplänen. „Popety.io revolutioniert mithilfe von künstlicher Intelligenz den Schweizer Immobilienmarkt“, wird Stefan Schürmann, Leiter Corporate Development und M&A bei der Vaudoise, in einer entsprechenden Mitteilung des Versicherungsunternehmens zitiert. „Wir beobachten Innovationen im Immobiliensektor genau und sind überzeugt vom Entwicklungspotenzial des Jungunternehmens im Deutschschweizer Markt.“

    Bereits vor zwei Jahren habe Popety.io den ersten Preis beim Real Estate & New Technology Award gewonnen, heisst es weiter in der Mitteilung. „Mit den Vaudoise Versicherungen können wir uns weiterentwickeln und an Glaubwürdigkeit gewinnen“, wird Popety.io-Gründer Thibault Clément dort zitiert. Das PropTech nimmt zudem am The Big Handshake teil. Der Kongress für Immobilienfachleute findet am 21. Juni in Schlieren ZH statt.

  • iCITY soll Life Sciences-Standort Allschwil stärken

    iCITY soll Life Sciences-Standort Allschwil stärken

    Der Life Sciences-Standort rund um Basel soll mit einem neuen Bürokonzept weiter gestärkt werden. Dahinter steht iCITY, eine Initiative und ein Ökosystem, das Start-ups, Investoren und Forschende miteinander vernetzen will. Geschehen soll dies im Alba Haus, das bis 2023 von den Architekten Herzog & de Meuron realisiert wird.

    Das Alba Haus wird auf dem Campus BaseLink in Allschwil gebaut. Auf dem Gelände befinden sich auch der Schweizerische Innovation Park Basel Area, das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut sowie das Innovation Office der Universität Basel. Das Haus soll auf einer Gesamtfläche von knapp 15’000 Quadratmetern flexible Arbeitsplätze anbieten. Es basiert einer Medienmitteilung zufolge auf einer kompakten Bauweise, Kreislaufwirtschaft, Geothermie und Photovoltaik.

    iCITY betreibt auch in Reinach BL einen Standort für Unternehmen aus den Bereiche Life Sciences und Biotech. Dort bietet es auf einer Fläche von 10’000 Quadratmetern unter anderem spezielle Labor- und Arbeitsplätze an.

    Seinen Ursprung hat iCITY im niederländischen Familienunternehmen Vebego. Dieses hat auch ein ähnliches Konzept für Hightech-Akteure in Eindhoven realisiert.

  • Miromico stellt 26’000 Klimasensoren für Ecco2 her

    Miromico stellt 26’000 Klimasensoren für Ecco2 her

    Ecco2 erhöht sein Produktionsvolumen von über 11’000 in den vergangenen zwei Jahren auf 26’000 Klimasensoren. Als Anbieter intelligenter Lösungen für Gebäude will das Unternehmen mit Sitz in Givisiez damit den Verbrauch von Heizeenergie senken. Hergestellt werden diese Sensoren von der Zürcher Hightech-Firma Miromico, die auf Entwicklungsdienstleistungen für integrierte Schaltungen, elektronische Systeme und das Internet der Dinge fokussiert ist. Wie es in einer Medienmitteilung heisst, ist Miromico seit Jahren „der vertrauenswürdige Hardware-Hersteller“ von Ecco2.

    Mit dem vergrössterten Produktionsvolumen will Ecco2 laut seinem Head of Operations, Alain Wagnières, „ab 2023 Energieeinsparungen von bis zu 4’000’000 Quadratmeter beheizter Fläche in Angriff nehmen. Mit dieser Produktionsleistung kann Ecco2 seine Vision erfüllen, bis zum nächsten Winter jährlich 50’000’000 Kilowattstunden an Energie einzusparen.“

    In der Schweiz hat Ecco2 in diesem Jahr bei der Jahresveranstaltung der Immobilienfachleute, Rent Switzerland, den Prix d’Innovation in der Kategorie Digital gewonnen. Ausserdem wurde das Unternehmen mit dem Swisscom IoT Climate Award 2022 in Silber ausgezeichnet.

  • Holcim geht Partnerschaft mit Madaster ein

    Holcim geht Partnerschaft mit Madaster ein

    Holcim Schweiz will sich verstärkt für die Kreislaufwirtschaft im Bauwesen einsetzen. In diesem Zusammenhang hat das Baustoffunternehmen eine Partnerschaft mit Madaster geschlossen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.

    Madaster arbeitet an sogenannten Materialpässen für neue und bestehende Gebäude. Mit diesen Materialpässen erhalten Bauabfälle eine Identität und können als Ressourcen katalogisiert und wiederverwendet werden. Ziel ist es, Abfall zu vermeiden und die Kreislaufwirtschaft im Bau- und Immobiliensektor zu fördern.

    Die Madaster-Plattform kann auch schon bei der Entwurfsphase von Gebäuden genutzt werden, um verschiedene Bauweisen sowie Materialoptionen zu vergleichen.  Hersteller von Baumaterialien – wie etwa Holcim – können ihre Produkte mit den Produktdatenbanken auf Madaster vergleichen und dort präsentieren. Ausserdem können sie ihre Produkte zurückverfolgen, um gegebenenfalls eine Wiederverwendung zu ermöglichen. Die Dienstleistung von Madaster wird in der Schweiz von der Madaster Services Switzerland AG mit Sitz in Zürich vermarktet.

    Holcim Schweiz hat sich vorgenommen, bis 2050 ausschliesslich klimaneutrale und vollständig rezyklierbare Baustoffe zu produzieren. Die neue Partnerschaft soll nun helfen, dieses Ziel zu erreichen. „Mit der Nutzung von Madaster bei der Planung von Gebäuden können bereits heute die richtigen Entscheidungen für kreislauffähige und ressourcenschonende Materialien getroffen werden“, so Christophe Berset, Team Lead New Solutions bei Holcim Schweiz, in der Mitteilung. „Je mehr Transparenz auf Produktebene existiert, desto zukunftsfähiger können Gebäude geplant, gebaut, demontiert sowie Materialien und Produkte weiteren Nutzungsphasen zugeführt werden“, fügt er hinzu.

  • Flughafenregion Zürich – Digitalisierung und Entwicklung

    Flughafenregion Zürich – Digitalisierung und Entwicklung

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    Das Event wurde von Monika Schärer moderiert, welche die Gäste souverän durch den Nachmittag führte. Nach einer kurzen Begrüssung wurden Arun Banovi, Inhaber immo!nvest/immoTable und Christoph Lang, Geschäftsführer der FRZ Flughafenregion Zürich kurz über die Wirstchaftsregion und den Zusammenhang mit dem immo!nvest ausgefragt.

    Ergänzend dazu hielt Fabian Streiff von der Standortförderung Zürich das erste Referat und stellte die Region genauer vor. Draus ging hervor, dass der Kanton Zürich ein global bedeutender Hub für künstliche Intelligenz (KI) ist. Er stellte uns auch die Innovationhubs der Flughafenregion Zürich vor, dazu gehören das Digital Health Center (Bülach), The Circle (Kloten) und der Innovationspark Zürich (Dübenorf).

    Als zweiter Referent brachte uns Hans Egloff, Präsident der HEV Schweiz das Thema Digitalisierung in der Immobilienbranche näher. Mit verschiedenen Beispielen erklärte er die Chancen und die Risiken der Digitalisierung. Wie zum Beispiel, dass im elektronischen Grundbuch die AHV-Nummer als Personenidentifikator dient und dies ein grosser Kreis der Zugriffsberechtigten und somit auch ein grosses Missbrauchpotential mit sich bringt.

    Vor der Pause stellte und Tindaro Milone, Leiter Grossanlagen die EKZ vor und erzählte was im Energiebereich aktuell ist. So zum Beispiel die Ressourcenknappheit, der Klimawandel, die Politik und Kundenbedürfnisse. Anschliessend stellte er die Zukunft der Energie vor, es geht hauptsächlich darum zu Dekarbonisierung, zu Digitalisierung und zu Dezentralisierung. Natürlich ist die Nachhaltigkeit auch ein Thema das sehr aktuell ist und sie in Zukunft auch noch stark beschäftigen wird. Abgeschlossen hat er sein Referat mit dem Thema Stromspeicherung.

    Nach dem ersten Programmteil gab es eine Pause die bereits für die ersten Gespräche genutzt wurde. Dazu gab es kühle Getränke, erfrischende Früchte und feine Kuchen.

    Es folgte Dadvan Yousuf der uns seine Plattform „Dohrnii“ vorstellte, wo sich jedes spielerisch leicht Wisse über Kryptowährungen aneignen kann. Teil des Referats waren such der Dohrnii Markplace, der DHN Token und die Dohrnii DAO. Zum Schluss stellte er noch die Verbindung und Möglichkeiten zwischen Kryptowährungen und der Immobilienbranche her.

    Anschliessend kam Christoph Axmann, Chartered Surveyor MRICS bei Wüest Partner auf die Bühne. Mit Übersichten der Bevölkerungs- und Beschäftigungsentwicklung zeigte er die Nachfrage in der Region Glattal-Furttal auf. Dann zeigte er mit welchem Angebot Nachfragen gedeckt werden können. Daruter fallen die Investitionen, Mengen, das Angebot im Verhältnis zum Bestand und die Preise. Zum Schluss zeigte er das Entwicklungspotezial in der Flughafenregion auf.

    Als letzter Referent trat René Götz aus der Wirtschaftsförderung der Stadt Bülach hervor. Er stellte den Wirtschaftsstandort Bülach vor, zeigte die Positionierung, sprach über die Ziele und verfügbaren Entwicklungsflächen. Auch die Schlüsselbranchen der Region, die Flächenbedürnisse der Unternehmen sowie das Digital Health Center Bülach durften in der Präsentation nicht fehlen.

    Als krönender Abschluss kam die spannende Podiumsdiskussion mit Doris Meier (Gemeindepräsidentin Bassersdorf), Christoph Lang (Geschäftsführer der FRZ Flughafenregion Zürich), Fabian Streiff (Standortförderung Kanton Zürich) und Heinz Eberhard (Eberhard Unternehmungen).

    Beim Apéro mit köstlichen Häppchen und Glacé wurde fleissig Networking betrieben. Die Atmosphäre war sehr gut und gelassen. Vorallem als die Auslosung des Wettbewerbs anstand. Zu gewinnen gab es eine Reise zum Top of Europe – Jungfrau Joch mit Übernachtung und Dinner für 2 Personen. Gesponsort wurde dieser tolle Preis von eSMart, welche letztes Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum feierten. Monika Schärer machte es spannend und übergab den Preis dem erfreuten Gewinner Markus Nussbaum.

    Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals bei allen Gästen und Referenten für den spannenden Nachmittag bedanken. Ein grosses Dankschön geht auch an die Eventalm für die tolle und flexible Organisation, die freundliche Bedienung und die guten Leckereien. Unsere Partner wollen wir aber auch nicht vergessen, ohne euch wäre so ein Anlass nicht möglich gewesen! Danke an EKZ, eternit, eSMART, Seitzmeir, Sunrise, SVIT Zürich, Rigips, PropTechMarket, Woonig und FRZ.

    Wir hoffen einige von Ihnen am 6. Oktober in Lausanne und am 24. November in Basel begrüssen zu dürfen. Bis dahin wünschen wir Ihnen einen schönen Sommer!

  • iCITY soll Life Sciences-Standort Allschwil stärken

    iCITY soll Life Sciences-Standort Allschwil stärken

    Der Life Sciences-Standort rund um Basel soll mit einem neuen Bürokonzept weiter gestärkt werden. Dahinter steht iCITY, eine Initiative und ein Ökosystem, das Start-ups, Investoren und Forschende miteinander vernetzen will. Geschehen soll dies im Alba Haus, das bis 2023 von den Architekten Herzog & de Meuron realisiert wird.

    Das Alba Haus wird auf dem Campus BaseLink in Allschwil gebaut. Auf dem Gelände befinden sich auch der Schweizerische Innovation Park Basel Area, das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut sowie das Innovation Office der Universität Basel. Das Haus soll auf einer Gesamtfläche von knapp 15’000 Quadratmetern flexible Arbeitsplätze anbieten. Es basiert einer Medienmitteilung zufolge auf einer kompakten Bauweise, Kreislaufwirtschaft, Geothermie und Photovoltaik.

    iCITY betreibt auch in Reinach BL einen Standort für Unternehmen aus den Bereiche Life Sciences und Biotech. Dort bietet es auf einer Fläche von 10’000 Quadratmetern unter anderem spezielle Labor- und Arbeitsplätze an.

    Seinen Ursprung hat iCITY im niederländischen Familienunternehmen Vebego. Dieses hat auch ein ähnliches Konzept für Hightech-Akteure in Eindhoven realisiert.

  • Steiner AG geht strategische Partnerschaft mit HEGIAS ein

    Steiner AG geht strategische Partnerschaft mit HEGIAS ein

    Das dynamische Startup HEGIAS bietet die weltweit erste automatisierte und browserbasierte Lösung zur Visualisierung und Kommunikation mit Virtual Reality (VR) für die Planungs-, Bau- und Immobilienbranche. Das stark wachsende Unternehmen wurde 2017 gegründet und beschäftigt derzeit rund 20 Mitarbeitende an den beiden Standorten Zürich und Lugano. «Mit der Steiner AG haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der uns bei der Verwirklichung unserer Wachstumsambitionen unterstützt», zeigt sich Patrik Marty, CEO von HEGIAS, erfreut. Giuseppe Giglio, Chief Digital Officer bei der Steiner AG, ergänzt: «Die neue virtuelle Kollaborationsumgebung wird es allen Projektbeteiligten ermöglichen, gleichzeitig und ortsunabhängig am selben Modell zu arbeiten.» Dies vereinfacht und beschleunigt bisherige Abläufe und trägt zu einer deutlichen Fehlerreduktion bei. 
      
    Ajay Sirohi, CEO der Steiner Gruppe, ist überzeugt, dass die Kooperation zum langfristigen Erfolg beider Unternehmen beitragen wird: «Die Kombination der digitalen Expertise von HEGIAS mit unserer ausgewiesenen Erfahrung im BIM- und Baubereich ermöglicht es uns, gemeinsam passgenaue Innovationen für den Markt zu entwickeln. Mit der ersten strategischen Partnerschaft im Digitalbereich können wir unsere Kompetenzen in diesem Gebiet ausbauen und die Zukunft der Immobilienindustrie aktiv mitgestalten. Künftig planen wir weitere Kollaborationen mit innovativen Start-Ups, um den digitalen Wandel unseres Unternehmens fortzuführen und im Bereich der Zukunftstechnologien nachhaltig zu wachsen.» 

  • Konnex Baden gewinnt zwei weitere Mieter

    Konnex Baden gewinnt zwei weitere Mieter

    Die SPGI Zurich AG hat im Auftrag der Miteigentümerschaft zwei weitere Flächen im Konnex Baden vermietet. Der Gebäudekomplex Konnex im Zentrum von Baden wird derzeit gesamtsaniert. Bis Mitte 2023 entsteht dort laut Medienmitteilung ein „Stadt in Stadt“-Angebot. Dafür werden insgesamt rund 35’000 Quadratmeter Fläche vermietet.

    Laut der Medienmitteilung sind die neuen Mieter die Casino Davos AG und SkySale. Casino Davos ist bereits als Zwischenmieter eingezogen und wird seine neuen, insgesamt 495 Quadratmeter grossen Flächen nach Fertigstellung der Sanierung beziehen. Neue Mieterin ist auch die SkySale Schweiz GmbH, die unter ihrer Marke Apfelkiste besser bekannt ist. Sie wird im Frühsommer 2023 rund 814 Quadratmeter Fläche beziehen.

    Das Interesse am innovativen Multi-Mieter-Konzept des Konnex sei gross und für viele weitere Flächen fänden zurzeit Verhandlungen statt, heisst es weiter. Das Stadt-in-Stadt-Konzept sehe eine Reihe von Dienstleistungen und Annehmlichkeiten vor, darunter Gastronomie, Läden des täglichen Bedarfs, Fitness, Kinderbetreuung und Co-Working.

    Die SPGI Zurich AG mit Sitz in Zollikon ist ein Tochterunternehmen der Intercity Group, einem unabhängigen Immobiliendienstleister mit Gruppengesellschaften in Zürich, Luzern, Bern, Basel, St.Gallen, Olten SO und Zug. Die SPGI Zurich AG ist seit 1993 Allianzpartner von Cushman & Wakefield, einem weltweit führender Anbieter von Immobiliendienstleistungen mit Hauptsitz in Chicago und 53’000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 60 Ländern weltweit.

  • Andermatt hat beste Konzerthalle weltweit

    Andermatt hat beste Konzerthalle weltweit

    Die Jury der Architizer A+Awards hat der Andermatt Konzerthalle den Preis in der Kategorie Kultursäle und Theater zugesprochen, informiert die Andermatt Swiss Alps AG in einer Mitteilung. „Mit der Auszeichnung für die Andermatt Konzerthalle wird die einzigartige Transformation des Bergdorfs Andermatt zur Prime Alpine Destination gewürdigt“, wird Raphael Krucker dort zitiert, CEO des für Entwicklung, Realisierung und Betrieb der Feriendestination zuständigen Unternehmens. Die Andermatt Konzerthalle bereichert die Ganzjahresdestination Andermatt um ein laut Mitteilung einzigartiges kulturelles Programm.

    Das vom in London ansässigen Architekturbüro Studio Seilern Architects entworfene Gebäude kann aufgrund eines einziehbaren Systems, bei dem bis zu neun Sitzreihen unter dem Hauptbalkon verschwinden, für unterschiedliche Zwecke genutzt werden. Die flexible Bühne bietet einem bis zu 75-köpfigen Orchester Platz.

    „Dieser Sieg ist eine aussergewöhnliche Ehre für uns von Studio Seilern Architects“, wird Projektleiterin Christina Seilern in der Mitteilung zitiert. „Angesichts der Tatsache, dass für den Preis Beiträge aus über 80 Ländern eingereicht wurden, bin ich über das Ergebnis äusserst erfreut.“ Die kürzlich bei den Female Frontier Awards von World Architecture News zur Architektin des Jahres gekürte  Fachfrau hofft, „dass die Ehrung den Ruf dieses Projekts als Konzerthaus von Weltklasse festigt – eines, das Andermatt verdient hat“. In die Finalisten der Architizer A+Awards in der Kategorie Kultursäle und Theater hat es mit dem Theater Nouvelle Comédie de Genève ein zweites Schweizer Haus geschafft.

  • Pensionskasse der UBS steigt in Halter-Projekt ein

    Pensionskasse der UBS steigt in Halter-Projekt ein

    Die Pensionskasse der UBS beteiligt sich als neue Grundeigentümerin des Attisholz-Kernareals am Entwicklungsprojekt Attisholz in Riedholz. Laut einer Medienmitteilung der Halter AG umfasst dieses Kernareal eine Fläche von 73’000 Quadratmetern. Die restliche Fläche von 420’000 Quadratmetern verleibt im Besitz von Halter. Das Schlieremer Immobilienunternehmen wird das Areal in den kommenden Jahren etappenweise transformieren und dabei verschiedene Bauprojekte realisieren. „Bis zur Fertigstellung wird dieser Teil des Areals rund 740 Wohnungen mit 1250 Bewohnerinnen und Bewohnern Platz bieten. Gleichzeitig entstehen mehrere Hundert neue Arbeitsplätze”, heisst es zu den Zielen des Projektes.

    Für das Vorhaben ist ursprünglich eine Zusammenarbeitsvereinbarung zwischen Kanton Solothurn, Gemeinde Riedholz und der Halter AG abgeschlossen worden. Diese ist nun um die Pensionskasse der UBS erweitert worden. „Der Einstieg der Pensionskasse der UBS unmittelbar nach Rechtskraft der Nutzungsplanung ist ein starkes Commitment für das Attisholz-Areal und damit auch für die Region Solothurn als attraktiver Wohn-, Arbeits- und Lebensraum”, wird Andreas Campi zitiert, Geschäftsführer von Halter Entwicklungen.

    Gemeinde und Kanton zeigen sich über den Einstieg der Pensionskasse der UBS ebenfalls erfreut. Sandra Morstein, Gemeindepräsidentin von Riedholz, sieht dadurch die „vertrauensvolle und beständige Zusammenarbeit“ aller Partner gestärkt. „Für den Kanton Solothurn ist die nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung des Attisholz-Areals ein zentrales Anliegen”, heisst es von Regierungsrätin Birgit Wyss. „Das Investment der Pensionskasse der UBS stellt ein wichtiges Signal für den Kanton Solothurn als Investitionsstandort dar.”

  • The Valley bekommt ökologische Wärme und Kälte von EKZ

    The Valley bekommt ökologische Wärme und Kälte von EKZ

    Mettler2Invest hat EKZ mit der ökologischen Wärme- und Kälterversorgung von The Valley beauftragt, informiert der Energieversorger in einer Mitteilung. Das Unternehmen hat den Zuschlag in der entsprechenden Ausschreibung vom Herbst 2021 erhalten. „EKZ hat uns mit einem umfassenden technischen und ökologischen Gesamtkonzept, mit grosser Flexibilität und einer gründlichen Beratung überzeugt“, wird Peter Mettler, CEO von Mettler2Invest, in der Mitteilung zitiert.

    Der Energieversorger wird auf dem historischen Gelände der Maggi-Fabrik die Umgebungsluft nutzende Wärmepumpen installieren. Mettler2Invest erhalte dabei das sogenannte Energie-Sorglospaket für Arealentwickler, erläutert EKZ. Dabei verbleiben die Anlagen im Besitz des Energieversorgers. Arealentwickler und Immobilienbesitzer profitierten „von überschaubaren Kosten und einem Sorglospaket in allen Fragen rund um die Energieversorgung“.

    Innerhalb der vereinbarten 30-jährigen Vertragsdauer will EKZ über die Anlagen rund 44’000 Tonnen CO2 vermeiden. Die Inbetriebnahme ist für den Herbst kommenden Jahres vorgesehen. Das Areal The Valley hat eine Nutzfläche von 21’650 Quadratmeter und bietet Platz für rund 125 Unternehmen.

  • Holcim und Norman Foster Foundation bauen wiederverwertbare Notunterkünfte

    Holcim und Norman Foster Foundation bauen wiederverwertbare Notunterkünfte

    Holcim und die Norman Foster Foundation gehen eine Partnerschaft ein. Ziel ist ein zu entwickelndes Konzept für den Bau von 1000 Notunterkünften und einer medizinischen Einrichtung an einem Tag. Es soll der wachsenden Zahl von Vertriebenen eine würdige und widerstandsfähige Unterkunft bieten, heisst es in einer Medienmitteilung von Holcim.

    „Derzeit sind weltweit über 80 Millionen Menschen gezwungen, aus ihrer Heimat zu fliehen“, wird Holcim-CEO Jan Jenisch zitiert. „Notunterkünfte können mehr sein als nur ein Dach über dem Kopf und sollten den Menschen die Würde und Sicherheit eines Zuhauses bieten.“ Dafür sollen nun Stipendiaten Lösungen erarbeiten.

    Den Auftakt macht ein einwöchiger Workshop in Madrid, der noch bis zum 10. Juni stattfindet. Bei der geplanten Errichtung von 1000 erschwinglichen, zerleg- und wiederverwendbaren sowie wiederverwertbaren Unterkünften samt medizinischer Einrichtung werde sich Holcim auf Innovationen wie CO2-armen Beton, leichte vorgefertigte Stützstrukturen und grüne Zemente zur Bodenstabilisierung konzentrieren.

    Diese Zusammenarbeit folgt dem Ziel von Holcim, zwischen 2021 und 2030 mit insgesamt 500 Millionen Franken zur Schaffung positiver sozialer Auswirkungen beizutragen. Zu diesem Zweck leitet das Unternehmen Programme für erschwinglichen Wohnraum und Infrastruktur sowie Gemeinschaftsinitiativen für Bildung, Gesundheit und Qualifizierung.

  • Steiner Gruppe: Erfreuliches Jahresergebnis 2021/2022

    Steiner Gruppe: Erfreuliches Jahresergebnis 2021/2022

    Anfang 2020 hat die Steiner AG die Transformation des Geschäftsmodells mit Fokus auf die Immobilienentwicklung angekündigt. Das erste Transformationsjahr konnte das Unternehmen per 31. März 2022 mit einem sehr guten Ergebnis abschliessen. Die Steiner Gruppe erreichte im Berichtsjahr einen konsolidierten Umsatz nach Swiss GAAP FER von CHF 763.6 Millionen. Aus den Geschäftstätigkeiten resultierte ein aussergewöhnliches operatives Ergebnis von CHF 49.7 Millionen vor Steuern und Zinsen.
     
    Im Geschäftsjahr vom 1. April 2021 bis 31. März 2022 konnte die Steiner AG in allen wesentlichen Bereichen des Kerngeschäftes ein solides Wachstum verzeichnen. Nebst dem starken Immobilienentwicklungsgeschäft lieferte auch die hohe Bautätigkeit des TU/GU in der Westschweiz ein robustes Resultat. Weiter haben zum erfreulichen Ergebnis die Gewinne aus Verkäufen von Eigentumswohnungen und entwickelten Projekten an Investoren mit einem Marktwert bei Fertigstellung von insgesamt CHF 880 Millionen beigetragen. Gleichzeitig konnten neue Entwicklungsprojekte mit einem prognostizierten Marktwert bei Fertigstellung von rund CHF 1,5 Milliarden akquiriert werden. Das Entwicklungsportfolio laufender Immobilienentwicklungen der Steiner AG hat sich somit weiter vergrössert und beträgt nun CHF 6,4 Milliarden.

  • Wincasa expandiert nach Westen und Süden

    Wincasa expandiert nach Westen und Süden

    Nach den positiven Erfahrungen, die man mit dem kombinierten CMSM-Standort «Mittelland» machte, war die Eröffnung eines weiteren Hubs die logische Konsequenz, wie Thomas Hinderling, Leiter CMSM Wincasa sagt: « Dass Retail Spezialisten gemeinsam mit Areal Experten unterschiedliche Objektarten betreuen und weiterentwickeln, ist ein Erfolgsrezept. Alle Beteiligten profitieren einerseits vom grossen Know-how der anderen, zudem entstehen durch die Zusammenarbeit spannende neue Ideen, die es umzusetzen gilt. »

    Philippe Schroff ist Regionenleiter
    Die Leitung des CMSM Westschweiz & Ticino obliegt Philippe Schroff, als Retailexperte und mehrjähriger ehemaliger Leiter des Signy Centre bestens in der Region vernetzt. Das Team im CMSM Hub Romandie in Signy kümmert sich in erster Linie um zwei Grossprojekte: Das Einkaufszentrum Signy und dessen anstehendes Revitalisierungsprojekt sowie das A-One Business Center in Rolle. Zwei unterschiedliche Immobilien, bei denen sich die Spezialisten mit ihren verschiedenen Kompetenzen bestens ergänzen.
    Der Hub ist für Philippe Schroff die ideale Organisationsform: « Im Hub haben wir die komplette Expertise beider Bereiche lokal vereint. Das schafft Effizienzen und Synergien, spart Ressourcen und stärkt unsere Marktposition. Zudem ist in der Romandie nach wie vor viel Potential vorhanden, das es auszuschöpfen gilt. In mehreren Regionen der Westschweiz sind zahlreiche Projekte in Entwicklung oder stehen bevor. Die agile Hub-Organisation eignet sich daher ideal, um eine schnelle Anpassung an die neuen Kunden-Bedürfnisse zu ermöglichen. »

    Das Tessin schliesst den Kreis
    Der strategische Ausbau des Bereichs wird weiterhin aktiv vorangetrieben. Mit dem Mandatsgewinn des Centro Lugano Sud, dem ersten Center Mandat im Tessin, ist Wincasa im CMSM nun in allen Sprachregionen vertreten. Das bestehende Team vor Ort wird von Wincasa übernommen und von Philippe Schroff geführt. Das Center wurde vom Swiss Prime Site Solutions Investment Fund Commercial per 9. Mai 2022 erworben. Philippe Schroff sieht den Expansionskurs Richtung Tessin sehr positiv: « Durch die Übernahme dieses erfahrenen Teams haben wir nun die Möglichkeit, die grosse Kompetenz und das starke Netzwerk von Wincasa auch in der Region Tessin zu implementieren. Wir freuen uns sehr, in der Südschweiz präsent zu sein, da wir hier ebenfalls grosse Wachstumschancen ausmachen können. »

  • Yukon zukünftig auch in der Schweiz

    Yukon zukünftig auch in der Schweiz

    Der Fokus der Projektmanagement- und Beratungsleistungen von Yukon liegt auf der Implementierung von kollaborativen Projektabwicklungsmodellen und Lean Management-Ansätzen bei anspruchsvollen Bauvorhaben. So begleitet das Unternehmen aktuell die meisten Projekte in Deutschland, die im Modell der Integrierten Projektabwicklung (IPA) mit Mehrparteienverträgen durchgeführt werden. Zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen aus der Industrie und der Immobilienwirtschaft sowie öffentliche Bauherrenorganisationen. 

    Auch in der Schweiz hat Yukon bereits erste Aufträge erfolgreich abgeschlossen. Mit der neuen Niederlassung bietet Yukon den Kunden in der Schweiz neu das gesamte Leistungsportfolio im Lean Project Management an.  

    Die neue Niederlassung in Rotkreuz wird durch Thomas Hänggi vertreten. Er bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Produkt- und Prozessentwicklung sowie im Projektmanagement in der Baubranche und in anderen Industrien mit. Wir freuen uns, mit ihm einen ausgewiesenen Experten im Bereich Integrierte Projektabwicklung und Lean Management im Bauwesen für unser Engagement in der Schweiz zu gewinnen.

  • «Putz und Farbe» – Preis für beste Objekte

    «Putz und Farbe» – Preis für beste Objekte

    Gemeinsam vergeben der Schweizerische Maler- und Gipserunternehmer-Verband SMGV sowie die Messe Luzern AG unter dem Dach der appli-tech den «Schweizer Preis für Putz und Farbe». Sie schreiben den Preis für Teams aus, die aus Planern und Handwerkern zusammengesetzt sind. Es können konkret umgesetzte Projekte zu den beiden Kategorien Putzfassade/Farbgestaltung und Innenraumgestaltung eingereicht werden. Eine grosse Chance, da sind sich der SMGV und die Messe Luzern einig. «In der vergangenen Austragungen konnte mit den eingereichten Projekten das kreative Potenzial in den Bereichen Putz und Farbe aufgezeigt werden. Wir sind überzeugt, dass wir auch dieses Mal qualitativ hochwertige und spannende Arbeiten in der Öffentlichkeit bekannt machen können», erklärt Ursula Gerber, Messeleiterin appli-tech. Mario Freda, SMGV-Zentralpräsident, ergänzt: «Wir wollen auch in diesem Jahr die so wichtige Zusammenarbeit von Fachleuten aus Handwerk und Planung weiter fördern und den Einsatz von Putz und Farbe in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken.» 

    Energetische Sanierung als ein Fokus 
    Eine namhafte Jury bewertet die Objekte. Nebst den Preisen in den Kategorien Putzfassade/Farbgestaltung und Innenraumgestaltung wird ein Sonderpreis der Jury für energetische Sanierung vergeben. Jurymitglied und SIA-Präsident Peter Dransfeld weiss um die Wichtigkeit des Themas: «Nachhaltiges Bauen und energetische Sanierungen werden immer zentraler, wobei auch die Fassadengestaltung eine tragende Rolle spielt. Innovative und sinnvolle Lösungen sind insbesondere in einer engen, vertrauensvollen und professionellen Zusammenarbeit von Architektur und Handwerk erreichbar. Dies würdigt diese Auszeichnung.» 

    Die Jury vergibt eine Gesamtpreissumme von CHF 35‘000. Die Gewinnerprojekte und ausgewählte Arbeiten werden in einer Sonderschau an der appli-tech, der Fachmesse für die Maler- und Gipserbranche, den Trockenbau und die Dämmung, vom 8. bis 10. Februar 2023 sowie auf der Website präsentiert. Ebenfalls winken Berichte in Fachmedien und die Präsentation im Jurybericht.  

    Anmeldung bis Ende September 
    Es können bis am 30. September 2022 Objekte angemeldet werden. Die Abgabe der Arbeit erfolgt bis am 20. Oktober 2022. Die Ausschreibung mit detaillierten Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind zu finden unter www.putz-farbe.ch

  • CKW übernimmt Elektro Camenzind + Partner AG

    CKW übernimmt Elektro Camenzind + Partner AG

    CKW Gebäudetechnik baut ihre Position im Elektroinstallationsbereich im Kanton Zug mit dem Kauf der Elektro Camenzind + Partner AG aus. Die Übernahme erfolgte per 1. Juni 2022 und im Sinne einer Nachfolgeregelung. «Ich freue mich sehr, mein Lebenswerk in die Hände von CKW weitergeben zu dürfen und bin sehr froh, dass alle Mitarbeitenden eine gute Perspektive für ihre Zukunft erhalten. Dank dem starken Partner CKW wird sich das Unternehmen für unsere Kundinnen und Kunden weiterentwickeln können», sagt Alfred Camenzind zum Verkauf an CKW Gebäudetechnik.

    Optimale Ergänzung im CKW-Portfolio
    Elektro Camenzind + Partner AG hat sich überregional einen sehr guten Namen als ganzheitlicher Gebäudetechniker geschaffen. Sei es im Installationsbereich, aber auch in der Gebäudeautomation, E-Mobilität etc. – jeweils von der Planung über die Realisierung bis zum Unterhalt. «Sowohl geografisch wie auch bezüglich Dienstleistungsportfolio passt Elektro Camenzind + Partner AG optimal zu uns. Wir freuen uns sehr, dieses hervorragend eingespielte Team in der CKW-Familie begrüssen zu dürfen», sagt Thomas Gisler, Geschäftsbereichsleiter Elektro von CKW. Die Elektro Camenzind + Partner AG beschäftigt 52 Mitarbeitende, davon 21 Lernende. Für die Kundinnen und Kunden bleiben die bisherigen Ansprechpartner mit den drei Geschäftsleitungsmitgliedern Urs Lang, Cornel Räber und Ruedi Felder bestehen und garantieren dem Kundenstamm Kontinuität.

  • Arbeitnehmende verlangen ortsunabhängiges Arbeiten 

    Arbeitnehmende verlangen ortsunabhängiges Arbeiten 

    New Work ist in der Schweiz angekommen und das Nine-to-Five-Modell mit Büropräsenz hat ausgedient. Das Verlangen von Arbeitnehmenden nach mehr Flexibilität und Work-Life-Blending nimmt stetig zu und stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen wie leer stehende Büroräumlichkeiten und der Verlust von Effizienz und Kreativität durch dezentrale und abgeschottete Teams. Bislang stand stets die Frage “Arbeiten im Büro oder im Homeoffice?” im Vordergrund. Ein flexibel buchbares Angebot für externe Meetingräume, um Wege zu verkürzen und die Kreativität anzukurbeln, wird selten in Erwägung gezogen. Genau hier setzt Workspace2go an. 

    Flexible, abwechslungsreiche und einfach buchbare Arbeitsplätze 

    Das Schweizer Start-up Workspace2go bietet Firmen eine simple und transparente Möglichkeit, ihre ungenutzten Räumlichkeiten stunden- oder tageweise an Freischaffende oder Mitarbeitende anderer Firmen zu vermieten, die nach einem externen Meetingraum oder Arbeitsplätzen suchen – auch wenn sie eigentlich eigene Büros haben. So können Mitarbeitende im Aussendienst spontan einen Meetingraum am Zürcher Hauptbahnhof für einen anstehenden Call buchen, bevor sie in den nächsten Zug steigen, oder ein Kreativ-Workshop mit Kollegen mit einem Kundenmeeting in einem schönen Altbaubüro in Luzern verbinden. Freischaffende wiederum erhalten die Möglichkeit, sich nach Bedarf und flexibel am Wunschort einzumieten.  

    Leerstehende Büroräume zu Kapital machen 

    “Das Bedürfnis nach extern angemieteten Räumen steigt zurzeit, was wir auf unserer Plattform merken. Zum einen wächst unser Portfolio stetig: Mittlerweile bieten über 500 Unternehmen ihre leer stehenden Räumlichkeiten zur Miete an. Zum anderen ist die Nachfrage gross: Monatlich nutzen Hunderte Firmen das Angebot unserer Kunden”, erzählt Manuele Fumagalli, Gründer und CEO von Workspace2go. Ein Grund dafür ist der Wunsch nach Kreativität und Motivation, den ein Tapetenwechsel mit sich bringt sowie die Möglichkeit, seinen Alltag effizienter und standortbasiert zu planen. Und auch für Unternehmen werden leer stehende und ungenutzte Büro- und Meetingräume, Sitzungszimmer und Arbeitsplätze plötzlich wieder lukrativ. “Firmen können Kapital aus leer stehenden Räumen schlagen und gleichzeitig den Anforderungen unserer modernen Arbeitswelt gerecht werden”, so Manuele Fumagalli. 

  • Papieri Cham trifft auf hohe Nachfrage

    Papieri Cham trifft auf hohe Nachfrage

    Bereits Mitte September sollen die ersten Bewohner in das Hochhaus der Papieri Cham einziehen, informiert die Cham Group in einer Mitteilung. Sie baut das Areal der ehemaligen Papierfabrik in ein Quartier zum Wohnen und Arbeiten um. Die erste Bauetappe soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.

    Die in der ersten Bauetappe entstehenden 163 Mietwohnungen seien innerhalb von wenigen Wochen vergeben worden, erläutert das Immobilienunternehmen in der Mitteilung weiter. Auch die in der ersten Bauetappe realisierten Gewerbeflächen sind bereits fast vollständig vermietet. Zwei Drittel der im Hochhaus I im Zuge der zweiten Bauetappe zu realisierenden 61 Eigentumswohnungen sind ebenfalls bereits verbindlich reserviert. Zum offiziellen Vermarktungstag am 2. Juni hätten nur noch zwei freie Wohnungen im Internet angeboten werden können, informiert die Cham Group.

    Im November sollen die ersten Gewerbetreibenden ihre Ateliers im Baubereich A der Maschinengasse eröffnen können. Hier werden Architektur- und andere Büros, eine Filmproduktionsfirma, zwei Fotostudios, ein Malatelier für Kinder und ein Hundesalon ihr Geschäft aufnehmen. Ins Erdgeschoss des Hochhauses L ziehen eine Zahnarztpraxis und ein Töpferatelier ein.

    Die Cham-Gruppe hatte Anfang 2018 ihr verbliebenes Papiergeschäft verkauft. Als nunmehr reine Immobiliengesellschaft konzentriert sich die Cham Group auf die Transformation des Papieri-Areals in ein gemischtes Wohn- und Arbeitsquartier.

  • Implenia gewinnt Auszeichnung beim Deutschen Baupreis

    Implenia gewinnt Auszeichnung beim Deutschen Baupreis

    Implenia ist beim Deutschen Baupreis 2022 zu einem der besten und innovativsten Bauunternehmen in Deutschland gekürt worden, informiert die Bau- und Immobiliengesellschaft aus Opfikon in einer Mitteilung. Das Unternehmen hatte sich unter 170 Mitbewerbern in der Kategorie für Unternehmen mit über 500 Mitarbeitenden durchsetzen und den zweiten Platz hinter Zech Bau belegen können. Vervollständigt wurde das Siegertreppchen von Wolff & Müller.

    „Wir sind sehr stolz, beim Deutschen Baupreis 2022 zu den ersten drei zu gehören und einer der besten grösseren Bau- und Immobiliendienstleister in Deutschland zu sein“, wird Matthias Jacob, Country President Deutschland bei Implenia, in der Mitteilung zitiert. „Das bestätigt den Anspruch, uns mit unseren Kompetenzen in der Führung von grossen, komplexen Immobilien- und Infrastrukturprojekten sowie einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit vom Wettbewerb abzuheben.“

    Die Gewinner des Baupreises wurden von einer Jury in einem umfangreichen dreistufigen Verfahren ermittelt. Der diesjährige Wettbewerb habe dabei erstmals unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen stattgefunden, heisst es in der Mitteilung.

    Die Preisverleihung fand am 31. Mai auf der Messe digitalBAU 2022 in Köln statt. Auf der Messe sei zudem ein Nachwuchspreis für innovative digitale Lösungen in der Bauwirtschaft vergeben worden, informiert Implenia. Er wurde von einer jungen Spezialistin für Bauwerksdatenmodellierung (Building Information Modeling, BIM) von Implenia gewonnen.

  • SUPSI hat neues Kompetenzzentrum für Klimawandel

    SUPSI hat neues Kompetenzzentrum für Klimawandel

    Die SUPSI hat ein neues Kompetenzzentrum eingeweiht, das sich mit Themen rund um den Klimawandel beschäftigen wird. Es wurde vom Departement für Umwelt, Bau und Design (DACD) in Mendrisio ins Leben gerufen. Laut einer Medienmitteilung soll es sich auf drei Hauptbereiche konzentrieren: Die Erforschung der wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels, die Anpassung an den Klimawandel und die Eindämmung des Klimawandels.

    Am Centro competenze cambiamento climatico e territorio (CCCT) werden einer Mitteilung zufolge rund 50 Forschende arbeiten. Sie werden beispielsweise Massnahmen zur Mückenbekämpfung oder Überwachungssysteme für die Erwärmung von Permafrost in den Tessiner Alpen entwickeln. Viele der erforschten Themen drehen sich auch um erneuerbare Energien.

    Insgesamt soll das CCCT die interdisziplinären Kompetenzen an der SUPSI stärken und koordinieren. Dabei wird es auch mit kantonalen Einrichtungen und Verbänden zusammenarbeiten. Zu den Partnern des Zentrums gehört auch der Verein TicinoEnergia in Bellinzona, mit dem die SUPSI bereits an Projekten zu klimafreundlichen Gebäuden kooperiert.